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E_1934_Zeitung_Nr.008

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sache hin, die man am

sache hin, die man am besten mit Würde trägt. Vermeide taktvoll krampfhaftes Vortäuschen falscher Tatsachen ! Damit fordert man nur spöttische Kritik heraus. Schelte die heutige Jugend nicht mehr als nötig! Du änderst sie damit ja nicht und erreichst dadurch nur, dass es gelegentlich heisst: « Weil sie eine alte Schraube ist und nimmer mitkann, darum ! Der pure Neid ! » Kannst Du aber einmal wirklich nimmer mit, dann versuche es, Deinem "Aelterwerden auch gute Seiten abzugewinnen ! Wenn Du schon nichts findest, das Dich allmählig mit der Tatsache der schwindenden Jugend versöhnt, dann freue dich wenigstens darüber, dass Du endlich kampflos — bequem sein darfst ! Dich nach Belieben satt essen kannst — ohne an die Linien denken zu müssen ! Schlafen so viel und wann immer es Dir Be- Unsere Hilfsaktion für die Bergbauern der herzlichste Dank ausgesprochen, sowohl von unserer Redaktion, wie auch im Namen der vielen beschenkten Notleidenden. Insgesamt sind bis Freitag den 26. Januar mittags 134 Pakete und Fr. 308.— in Bargeld eingelaufen, die uns in den Stand setzen, die schwere Not in vielen Familien etwas zu mildern. Rund 900 Bergkinder sind bis jetzt schon einer Hilfe teilhaftig geworden. Auch für den besonderen Fall des Bergbauern, dem im letzten Jahr sein Haus abgebrannt ist. so dass seine ganze Familie in einem unmöblierten Hause wohnen muss, das nur ein einziges Bett enthält, haben sich schon Leser gemeldet, die uns Möbelstücke zur Verfügung stellten. Auch diesen liebenswürdigen Lesern sagen wir unsern besten Dank. Bis Freitag den 26. Januar sind bei uns eingetroffen : Ungenannt, Aarburg, 1 Paket mit Kleidern und Wäsche. Dr. W., Küsnacht (Zürich), 1 Paket mit Kleidern und Wäsche. J.-G., Sihltal, 1 Paket mit Kleidern und Wäsche. A. B., Zürich, 1 Paket mit Kleidern und Wäsche. Frau M., Herisau, 1 Paket mit Kleidern und Lebensmitteln. B. St., Horw, 1 Paket mit Finken. J W., Sursee, 1 Paket mit Kleidern und Wäsche. A. H., Biel, 1 Paket mit Kleidern und Wäsche. Unbekannt, 1 Paket mit Kleidern. Frau H., Rapperswil, 1 Paket mit Kleidern und Wäsche. K. F., Sursee, 1 Paket mit Kleidern. H. B., Schlieren, 1 Paket mit Kleidern und Wäsche. Frau F C, Wintsrthur, 20 Franken. E. W., Basel, 1 Koffer samt Kleider und Wäsche. Ferienheim H., bei Steffisburg, 1 Sack mit Kleidern B. M., Gerlafingen, 1 Paket mit Kleidern. Frau St., Aebnit, Konolfingen, 1 Paket mit Kleidern. Farn. Seh.. Arbon, 1 Paket mit Kleidern u. Wäsche. E. R., Bubikon, 1 Paket mit Kleidern und Wäsche. Fam. Seh.. Zürich, 1 Paket mit Kinderkleidern u. Wäsche. Fam. B., Meilen, 1 Paket mit Wäsche. Frau Z., Zürich, 1 Paket mit Kleidern und Wäsche. Frau 0. A.. Baden. 1 Paket mit Kleidern. H. ,T., Genf. 1 Paket mit Kleidern und Wäsche. J. T., Zürich. 1 Paket mit Kleidern. Aus den täglich einlaufenden Dankesbriefen der beschenkten Bergbauern sei nochmals kurz der folgende herausgegriffen : « Sehr überrascht hat uns heute der Briefträger mit dem Geschenkpaket voll schöner, alles nützlicher und wertvoller Sachen. Mit Tränen in den Augen sahen Vater und Mutter zu, wie die acht, noch nicht alle schulpflichtigen Kinder dem Inhalte des Paketes zujubelten. Für einen immer besorgten, trostlosen Familienvater ist es wirklich eine Aufmunterung, ein so weitgehend offenes Herz bei den Mitmenschen zu finden. Ich war immer für die Oeffnung der Bündner Strassen für den Automobil-Verkehr, jetzt werde ich den Automobilisten um so mehr meine volle Sympathie zeigen und ihnen im Notfalle auch behilflich sein. Im Namen meiner Familie ein herzliches Vergeltsgott. Gott behüte und bewahre alle Geber auch um die kleinste Gabe, vor jedem Unglück. » T. F. 947. Baden—Saniaden. Die ganze Strecke Baden—St. Moritz (inkl. Julierpass) misst 226 km. Der Julier ist nun^seit letzter Woche dem Personenautomobilverkehr geöffnet. Das Befahren beteitet durchaus keine Schwierigkeiten, jedoch sind Schneekette noch erforderlich. Auf der Seite von Oberhalbstein beträgt die Breite des Trasses 2,5 m, Aut der Engadinerseite ißt die Breite durchwegs 5 in. Da es sich aber nur um eine versuchsweise Oeffnung dee Passes handelt, ist er nur so lange passierbar, bis starke Schneefälle das Befahren wieder unmöglich machen. • M. in Chur. Heidenbuch der Arktis von Dr. Knud Rasmussen, Verlag Brockhaus, Leipzig. 1933. Nichts eröffnet wohl dem Bewohner der zivilisierten Gegenden einen so lebensnahen Einblick in die Umwelt der Arktis, wie das « Heldenbuch » von Rasmussen. Wohl keiner war zur Niederschrift dieses Buches aher auch eo berufen, wie der kürzlich verstorbene dänische Polarforscher, der, selbst Sohn einer Grönländerin, mit Leib und Seele in der Arktis zu Hause war und zudem über eine hohe dichterische Ausdrucksfähigkeit verfügte. Wenn man sich bisher aus einzelnen Reiseberichten mehr oder weniger naturgetreue Bilder von den Wunderländern und dem Nord- und Südpol machen konnte, so lässt nun das Werk Rasmussens alles innerlich gesehene gleichsam lebendig und T. F. 948. Kilchberg—Remscheid—Hasten. Ich wirklich werden. Und wer bisher, eingestanden gedenke im Frühjahr eine Auslandsreise nach oder nicht, für die ungeheuren der Polarforschung Remscheid—Hasten (nordöstlich von Köln) zu unternehmen. Welchen Weg wähle ich da am be-ständnis aufbringen konnte, der wird durch die schon entgegengebrachten Opfer kein richtiges Verdürfnis ist — auch das hat seinen Reiz ! Der sten? Ist es möglich, die Strecke in einem Tag Ziele, die dieser Forschungsarbeit vorschwebten zurückzulegen oder nur etappenweise. Der Wagen, Franzose sagt: * Wenn man nicht haben und die Rasmussen meisterhaft herauszuarbeiten mit dem ich fahre, ist ein Auburn, 22 PS. Da versteht, gründlich eines Bessern belehrt. mir nicht sehr viel Zeit zur Verfügung steht, möchte ich den kürzesten Weg wählen, immerhin aber auf guter Autostrasse. W. J. Kilchberg. kann, was man liebt, muss man lieben — was man hat.» Eine sehr beherzigenswerte Lebensphilosophie — auch — im Kampfe um das Jungbleibenwollen ! J. B. Eine weitere Dankesliste. Unsere Hilfsaktion für die bedürftigen Bergbauern der Schweiz hat innert kurzer Zeit einen überraschend erfreulichen Erfolg gezeigt. Heute können wir bereits eine vierte Dankesliste veröffentlichen. Wir sind in einem derartigen Masse mit Kleidern, Wäsche, Lebensmitteln und Geld versehen worden, dass alle bei uns vorliegenden Bittbriefe noch berücksichtigt werden können. Aus diesem Grunde erklären wir heute Schluss der Einsendungen an Liebesgaben. Unsere Leser haben sich in lobenswerter Weise bereitgefunden, dem Aufrufe zu folgen, und sie bewiesen damit ein sehr naehahmenswürdiges gemein-eidgenössisches Denken. Allen den vielen Spendern sei an dieser Stelle nochmals Toaren-Sprechsaal Touren -A ntwo rten Touren-Fragen Lustiges aus der Arztvisite. Der Arzt am Krankenbett: «Sie haben ziemlich hohes Fieber; leid'en Sie auch Durst ? » — < Sie brauchen sich nur um das Fieber zu kümmern, Herr Doktor, mit dem Durst werde ich schon selber fertig. » Arzt zur Krankenschwester : «Die Behandlung ist also ganz einfach. Der Patient bekommt nichts zu essen und einen Löffel Medizin nach jeder Mahlzeit.» AUTOMOBIL-REVUE 1934 — N°8 (Als Drucksache In offenem Kuvert mit 5 Rp. frankieren) Senden Sie mir sofort — ohne Jcgliehe Verpflichtung meinerseits — ein Gratisprobeheft von: * Französisch 1 * Englisch * Italienisch f la 100 Standen * Spanisch I * Nichtgewünschtes gefl. flfre!ehe& Adresse: ______»______ Büchertisch Unendlich sind die Opfer, die; wenige beherzte Männer in den lebensfeindlichen Gebieten innerhalb beider Polarkreise ihren Idealen entgegengebracht haben. Aber unendlich grösser noch werden einmal die Gewinne sein, die als Früchte ihres meist stillen Heldentums reifen werden. Mag anfänglich es auch als Utopie erscheinen, wenn Rasmussen uns die Zukunftsbedeutung der Polarländer schildert, so wird man doch, je weiter man in der Lektüre fortschreitet, selbst immer mehr von der grandiosen Tragweite der Arktis-Forschung überzeugt und kann sich unschwer vorstellen, dass, wie Fritjof Nansen in seinem Vorwort zum « Heldenbuch > schreibt, einmal Flugzeuge und Luftschiffe über die Pole hinbrauson und die arktischen Länder im Kreis der Kontinente daliegen werden. wie ein offener Park inmitten einer volkreichen Großstadt. 3 5.4*00 Schweizer n. Schweizerinnen 0$0£03 auf dem Weg znm Bücherzettel 15,000 Schweizer nnd Schweizerinnen hahen erkannt, dass Vorwärtsstrebende sich nicht damit begnügen dürfen, ihr Tagewerk recht und schlecht zu verrichten. Sie haben eingesehen, dass sie nur dann vorgezogen werden, wenn sie mehr zu leisten vermögen als ihre Mitmenschen, wenn sie den andern überlegen sind in Können und praktischem Wissen. Und weil dabei die Kenntnis fremder Sprachen von entscheidender Bedeutung ist, haben sie mit dem Studium der Unterrichtswerke von Professor Grand begonnen. In ihren freien Stunden, nach Erledigung der Tagesarbeit, haben sie sieh weitergebildet, um sich auf dem VVcge des Selbstunterrichts gründliehe Kenntnisse der französischen, englischen, italienischen oder spanischen Sprache anzueignen. Damit haben sie sich nicht einmal eine langweilige Sache aufgeladen, wie man dies bei Erlernen fremder Sprachen befürchten könnte, und die man nach den ersten paar Stunden am liebsten wieder abschütteln möchte. Im Gegenteil, sie machen die Erfahrung, dass das Studium „förmlich zum Genuss", dass es „zur Lust, zur Arbeit im Gewände der Freude", dass es „zur Lieblingsbeschäftigung in der Freizeit" wird, wie sie uns immer wieder berichten. Gerade darin liegt der grosse Vorteil dieser Methode: Blühsamcs Auswendiglernen und eintöniges Grammatikdrillen sind vermieden worden. An ihre Stelle tritt von Anfang an die praktische Anwendung der Fremdsprache in der Form von Aufsätzen und Abhandlungen. Nach und nach dringt der Lernende immer tiefer in den Rhythmus und die Geistestiefe der Sprache ein; er lernt die schwierigen Teile im praktischen Gebrauch auf angenehme Weise und gelangt sehliesslieh zu einer völligen Beherrschung des Ganzen. Warum ? Weil die Sprachwerke von Professor Grand speziell für Leute geschaffen wurden, die tagsüber geistig und körperlich arbeiten, für welche ein solches Studium Erholung bedeuten muss. Schliessen Sie sich diesen 15,000 an! Falls Ihnen die komplette Anschaffung eines Lehrganges nicht leicht fallen sollte, so können Sie ohne weiteres einen Kurs auf Grund von Monatsoder Vierteljahrsraten zu 2 oder 6 Franken abonnieren, wogegen Sie jeweils die entsprechenden Hefte erhalten. Im Laufe eines Jahres haben Sie dann den ganzen Kursus durchgearbeitet. Damit Sie sich ohne Kosten ein Bild machen können über das, was Prof. Grand Ihnen bietet, senden wir Ihnen auf Verlangen — ohne jegliche Verpflichtung .Ihrerseits —• eine Probelektion der Sprache, die Sie interessiert. Verlag HAILWAG, Bern Abteilung Sprachwerke Die Frühlingsmodellesind eingetroffen « Sonnenbad-Six » mit Höhensonnen-Anlage im Fond. Der neue Familienwagen mit Fernsehappar&tur, Modell für altenodische Herren. Verantwortliche Redaktion des Autler-Feierabend; M. Boltiger. jf

W 8 - 1934 AUTOMOBIL-REVUE 11 Tourismus Automobilverlad am Siniplon. Von ge Schätzter Seite werden wir darauf aufmerksam gemacht, dass die Taxe für den Verlad von Automobilen durch den Simplon nicht nu 30 Fr. ausmache, wie die offizielle Mitteilung gewesen sei, sondern dass die Transportkosten Brig—Domodossola sich auf Fr. 59.61 belaufen. Es scheint tatsächlich vielerorts angenom men worden zu sein, dass die Reduktion der Taxe auf 30 Fr. sich auf die ganze Strecke Brig—Domodossola beziehe, währenddem sie tatsächlich nur für die Strecke Brig—Iselle in Betracht kommt, da von Iselle bis Domodossola noch die Taxen der italienischen Stäatsbahnen dazu kommen. Wir veröffentlichten in der «Automobil-Revue» seinerzeit den offiziellen Wortlaut der Verfügung über die Herabsetzung der Taxen, in welchem nur die Kosten für den Verlad auf der Schweizer Strecke angegeben waren. Italien verlangt auf seinem Teilstück der Strecke eben auch noch eine Entschädigung. Dass sich dadurch der Transportpreis immer noch auf Fr. 59.60 beläuft zeigt, dass dieser Betrag immer noch zu hoch ist und es sehr viele Automobilisten geben wird, die trotz der merklichen heutigen Herabsetzung die Summe von beinahe 60 Fr. doch nicht auszugeben gewillt sind. Es sollte auch am Simplon möglich sein, für die Gesamtstrecke Brig—Domodossola eine Einheitstaxe von ca. 30 Fr. zu erreichen. Ein anderer Ausweg wäre der, dass die Möglichkeit geschaffen würde, in Zukunft nicht ersi in Domodossola ein- und ausladen zu können sondern dass auch in Iselle Verlad oder Auslad vorgenommen werden könnten. Wir möchten das Studium dieser Frage den S.B.B angelegentlichst empfehlen, denn wie aus den uns zugehenden recht zahlreichen Mitteilungen aus Automobilistenkreisen zu ersehen ist, ist der Betrag von beinahe 60 Fr. noch viel zu hoch, als dass er eine wesentliche Fre- ^jfluenzsteigerung im Transport von Automonlen durch den Simplon bringen könnte. Lr. Autotransport durch den Albulatunnel. Herr Oberingenieur Sutter teilt der Bündner Presse mit, dass die Rhätische Bahn mit sofortiger Wirkung für dde Zeit bis zum 1. Juni 1934 die tarifmässige Taxe für den Transport von Reiseautomobilen mit höchstens 8 Sitzplätzen durch den Albulatunnel ermässjgt. Danach beträgt die Taxe ab Filisur nach Bevers, Samaden. Celerina, St. Moritz, Rontresina und umgekehrt 30 Fr., von Bergün nach Bevers, Samaden, Celerina, St. Moritz, Pontresina und umgekehrt 25 Fr. Es wird darauf hingewiesen, dass die Verlademöglichkeiten in Filisur günstiger sind als in Bergün und dass ferner der Verlad und Auslad der Autos in Bevers im Gegensatz zu Samaden und St. Moritz nicht bei allen Zügen gewährleistet werden kann. Im Uebrigen bleiben die bisherigen Verladebestimmungen bestehen. Auch diese Herabsetzung der Tunneltaxen ist sehr zu begrüssen. Sie wird sich besonders günstig auswirken, wenn bei starken Schneefällen in nächster Zeit der Julier vorübergehend wieder geschlossen werden sollte. Eigentümlich ist nur, dass nun plötzlich diese Senkung der Tunneltaxen möglich ist, für die wir seit Jahren eingetreten sind, dabei aber immer und immer wieder die beinahe stereotype Antwort erhielten : eine Tarifermässigung ist ganz unmöglich. Dass heute nun doch überall eine Tarifsenkung eingetreten ist, zeigt wie richtig unser Postulat durch all die Jahre war. Lr. Stfvassen Auch die Schynstrasse für den Automobilverkehr geöffnet. Nun kommt als winterliche Zufahrtsstrasse für den Julier nicht mehr nur die Lenzerheide in Betracht. Auch die Schynstrasse zwischen Thusis und Tiefenkastei ist nun für den Verkehr geöffnet worden. Die Anstrengungen auch dieses Strassenstück für den winterlichen Verkehr offen zu halten, sind eine Folge der erreichten Offenhaltung des Julierpasses. Sicherlich wird sich nun auch die Frage stellen, ob nicht auch die Zügenstrasse im Winter offengehalten werden kann, um damit eine ganzjährige Strassenverbindung zwischen Davos und St. Moritz herzustellen. Allerdings dürfte diese Frage nicht so schnell gelöst werden, da die Verhältnisse «In den Zügen » für eine ganzjährige Offenhaltung nicht günstig liegen. Ganzjährige Öffnung des Rollepasses. Der Rollepass, einer der schönsten und berühmtesten Dolomitenpässe, wird nun auch während des Winters offengehalten. Dieser Pass verbindet Paneveggio mit dem berühmten Wintersportplatz San Martino di Castrozza und besitzt eine Kulminationshöhe von 1984 m. Die Strasse ist leicht zu befahren, jedoch ist besonders auf der Südseite wegen der vielen unübersichtlichen Kurven grösste Vorsicht geboten. Auch ist es bei der beträchtlichen Höhe des Passes empfehlenswert, Schneeketten mitzunehmen. Immer wenn man solche Nachrichten liest, drängt sich einem die Frage auf : und die Schweiz ? Ja, wenn es nur auf die guten Absichten ankäme, nähme die Schwei sicherlich einen respektablen Platz ein. Alle sind sich darin einig: man sollte unsere Fremdenindustrie mit allen erdenklichen Mitteln fördern, man sollte unsere beliebten prächtigen Wintersportgebiete den Automobilisten erschliessen, man sollte den Durchgangsverkehr durch unser Land leiten. Man sollte, aber man macht's doch nicht. Das gleicht dem Handeln jener florentinischen Professoren, die sehr wohl die Wahrheit, dass die Erde rund sei lobten und anerkannten, dabei aber fortfuhren zu lehren, dass die Erde eine Platte sei. Tausend « aber» und tausend Rücksichten lähmen die Tatkraft Diese Mentalität in der heutigen Zeit würde beinahe grotesk wirken, wenn sie nicht die Tragik mit sich brächte, zusehen zu müssen, wie andere Länder uns den Rang ablaufen und zwar just da, wo wir von der Natur so glänzend unterstützt wären. 1z. T. C. S. Autosektion Aargau A. C. C. S. wurde K wie erwartet, Herr Felix Ducommun gewählt und als Generalsekretär Herr UNTERSEKTION WIGGERTAL. Die Generalversammlung findet statt, Sonntag, den 25. Februar, 15 Uhr, in der Krone in Aarburg. Anträge eine Sternfahrt vor, den Ausbau der schweizeri- Decrauzat. Das sportliche Programm für 1934 sieht der Mitglieder in bezug auf Statuten oder Reglement sind bis 15. Februar dem Vorstand schriftlich Behörden. Der Genfer Salon soll auch eine Abteischen Camping-Plätze und Kontaktnahme mit den einzureichen. lung «Auto-Camping» enthalten. In der Schweiz Wir bitten, die Generalversammlung heute schon und im Ausland will man eine grosse Propaganda vorzumerken. Seit unserer Gründung vor Jahresfrist hat die Untersektion eine schöne Entwicklung Mitteilung, dass eine schweizerische Camping-Karte entfalten. Herr Direktor Primault machte noch die zu verzeichnen, und es dürfte alle Mitglieder interessieren, hierüber an der Versammlung aufgeklärt sich in Vorbereitung befindet. zu werden. A. C. S. SEKTION BERN. Kontrolle der Beleuchtung. Die Sektion Bern ist gegenwärtig mit dem Expertenbureau des kantonalen Strassenverkehrsamtes in Unterhandlungen, um zusammen mit diesem die Prüfung der Lichtstärke der Automobilbeleuchtung durchzuführen. Im Gegensatz zu den technischen Automobil-Kontrollen vom Dezember letzten Jahres, wo gegen 450 Fahrzeuge in Bern, Langenthai und Thun auf ihren gesetzmässigen Zustand geprüft wurden, würde sich die geplante Kontrolle nur auf das Licht beschränken. Das kantonale Strassenverkehrsamt erhält binnen kurzem seinen längst gewünschten Verdunklungsraum im früheren Fahrraum der Lorrainebrücke und ist alsdann in der Lage, die Lichtkontrollen zu jeder Tageszeit durchzuführen. Das Lichtmessen selbst geschieht mit dem Luxmeter, der auf photogrammetrischem Wege die Stärke der Lichtstrahlen einwandfrei ermittelt. Gegenüber der bisherigen primitiven Methode des Augenschätzens hat dies den grossen Vorteil einer wissenschaftlich begründeten Prüfung. Als unterste Lichtstärke dient den hiesigen Experten das Mass von 1,0 Lux. Autobeleuchtungen, die diese Grenze nicht erreichen, sind von Gesetzeswegen ungenügend. Die Stärke von 1,0 Lux ist vom Comite international d'Eclairage in Paris als verbindliche Grenze für alle ihm angeschlossenen Staaten genehmigt worden. Die Sektionsmitglieder werden mit einem Nächsten über die näheren Kontrollvorschriften (Datum, Anmeldung und Vorführung) in Kenntnis gesetzt. h. SEKTIONEN THURGAU/ST. GALLEN-APPEN- ZELL. Maskenball vom 3. Februar 1934 Im Hotel «Bär» in Arbon. Die beiden Sektionen haben für kurze Zeit das automobilistische Programm auf die Seite gelegt und sind in eine neue Aera, nämlich des Zirkusunternehmens übergetreten. Nicht m-öö-ö-ö-glich, werden unsere Mitglieder sagen, und doch ist es so. Der grosse Hotelsaal zum «Bär» ist über Nacht zu einem grandiosen 3mastigen Zirkuszelt geworden. Der A. C. S.-Nationalzirkus eröffnet sein diesjähriges Tourne am 3. Februar a. c. in einer Galavorstellung. Die Direktion liegt in den Händen unseres langjährigen Mitgliedes, Herrn Zirkusdirektor Knie. Das fabelhafte Eröffnungsprogramm ist bereits in Ihren Händen. Es fehlt neben den bereits engagierten Künstlern die Mithilfe unserer Mitglieder, welche das Unternehmen durch maskiertes Auftreten mit unbegrenzten Möglichkeiten unterstützen können. Das Arrangement ist grossartig, es geht daher die Bitte an Sie, uns Ihre unternehmungslustige Gefolgschaft zu leisten. Für Gruppen- und Einzelmasken winken erhebliche Preise. Alle näheren Details finden Sie im Programm. F. Gründung des Auto-Camping-Clubs der Schweiz. Am letzten Samstag fand in Bern die bereits angekündigte Gründungsversammlune des Auto- Gamping-Clubs der Schweiz statt, dessen offizielle Abkürzung AGCS lautet. An der von Herrn Felix Ducotnmun präsidierten Versammlung nahmen auch Herrn Zentralpräsident Dr. Mende und Direktor Primault vom A. C. S. teil. Nach einem kurzen Rückblick auf das erste Camping-Lager in Caux wurden die provisorischen Statuten besprochen, die mit unerheblichen Abänderungen genehmigt wurden. Der Zweck der Vereinigung ist. wie schon früher eTwähnt. die engere Zusammenfassung der Freunde des Auto-Campings zur vermehrten Pflege dieses Sportes und zur Vertretung der eigenen Interessen. Ueber die Zusammenarbeit zwischen A. C. S. und A. C. C. S. ist eine Konvention ausgearbeitet worden, die von der Gründungsversammlung ebenfalls genehmigt worden ist. Der A. C. S. übernimmt die Geschäfte des Auto-Camping-Clubs und sorgt durch das Zentralsekretariat für die richtige Durchführung des ganzen Tätigkeitsprogrammes. Der Jahresbeitrag für die Camping-Club- Mitglieder beträgt 15 Fr. Von diesem Betrag gehen Fr. 12.50 an den A. C. S. ab, während der A. C. C. S. die restlichen Fr. 2.50 für seine eigene Tätigkeit reserviert. A. C. S.-Mitglieder, die auch dem neuen Club beitreten, haben einfach noch die Fr. 2.50 an den A.CC.S. zu bezahlen, während alle andern, die nur dem Camping-Club allein angehören, 15 Fr. zu entrichten haben. Alle Mitglieder des neuen Clubs erhalten die A. C. S.-Revue gratis, die in Zukunft auch eine Spezialrubrik «Auto- Camping» enthalten wird. Als Präsident des Strassen. ; 1. Schweiz: Der Schneefall vom 20./21. Januar Jjat den Höhenlagen eine Neuschneemengg von 10 bis 50 cm gebracht. Die verschneiten Strassenzüge sind meist festgefahren und können m. K. gut befahren -werden. Im Mittelland und teilweise im Jura ist dei Automobilverkehr o. EL möglich. Appenzellcrland und Teagenburg; Sämtliche Strassen gepfadet (20 cm Neuschnee) und m. K. gut befahrbar. Hulftegg gepfadet, m. K. passierbar. Strasse Wattwil-Wildhaus-Gams breit gepfadet, m. K. durchgehend ohne Schwierigkeit passierbar. Ricken 30 cm Neuschnee, gepfadet, Ketten erforderlich. Zufahrt ins Amdener Skigebiet gepfadet, o. K. möglich. Strasse nach den Kurhäusern in den F.lumserbergen gepfadet, m. K» befahrbar. Schwyz: Zufahrt nach Einsiedeln vom Zürichsee her m. K. ab Schindellegi. Sattel gepfadet, Ketten ratsam. Postroute Einsiedeln-Oberiberg gepfadet und gut m. K. befahrbar. (Man vermeide Kreuzungen mit dem Postauto und richte sich nach folgendem Postkurs: Einsiedeln ab: 8.15, 14.05, 18.30; Oberiberg ab: 6.10, 10.55, 16.30.) Etzelstrasse unpassierbar zwischen Einsiedeln und Luegeten. Wäggitalstrasse m. K. bis zum Stausee offen. Glarnerland; Talstrasse m. K. ab Glarus bis Linthal vorsichtig befahrbar. Sernftal m. K. bis Elm. Kerenzerberg stellenweise vereist, gesandet und ratsamer m. K. passierbar. Graubünden: Prättigau gepfadet und o. K. offen bis Klosters. Weiterfahrt nach Davos über Wolfgang (50 cm Neuschnee) gepfadet und gut m. K. möglich. Zufahrt nach Arosa (50 cm) gepfadet, Ketten notwendig ab Peist; letztes Teilstück Litzirüti-Arosa von 10 bis 11.30 und 14.30 bis 15.30 Uhr für Autos und Fuhrwerke wegen Schlittbahn gesperrt. Strasse Chur-Lenzerheide-Oberhalbstein m. K. bis Bivio. Julier seit 2 4. Januar vorübergehend für Autos durchgehend m K. offen. Die Strasse ist auf eine Breite von 4 m gepfadet; Ausweichstellen sind bereits geschaffen. (Siehe untenstehenden Vermerk betreffend Autotransport Albula.) Albulastrasse m. K. bis Bergün offen. Chur-Reiohenau-Thusis-Hinterrhein m. K. ab Thusis befahrbar. Mesolcina (25 cm) breit gepfadet, m. K. bis San Bernardino-Dorf befahrbar. Unter- und Oberengadin durchgehend gepfadet, mühelos m. K., ebenso Maloja. Vorderrheintal (50 cm) gepfadet und m. K. bis Truns offen. Innerschweiz: Brünig gepfadet, nach kurzem Verkehrsunterbruch wieder m. K. passierbar. Zufahrt nach Engelberg (30 cm) stets gut gepfadet, m. K. leicht befahrbar. Gotthard: Nordseite hartgefahren und m. K. bis Göschenen befahrbar. Südseite talabwärts schneefrei, o. K. ab Airolo. Bedrettotal unpassierbar. Berner Oberland: Haslital m. K. offen bis Guttannen. Grindelwald, Lauterbrunnen und Beatonberg m. K. erreichbar. Zufahrten nach Kandersteg und Adelboden m. K. ab Frutigen möglich. Simmentalstrasse hartgefahren, m. K. bis Zweisimmen resp. Lenk. Saanenmöser m. K. Jaunpass und Schallenberg unpassierbar. Jura und Westschweiz: Bözberg und Hauenstein o. K. passierbar. Weissenstein unpassierbar zwischen Oberdorf und Gänsbrunnen. Im Berner Jura sind sämtliche Strassen o. K. befahrbar. Strassen im Neuenburger Jura ratsamer m. K., ebenso der Waadtländer Jura. Mosses unpassierbar. Grosser St. Bernhaid m. K. ab Martigny bis Liddes offen. Rhonetal ab Mörel m. K. bis Fiesch offen. Weiterfahrt wegen Vertwehungen unmöglich. Seitentäler nach Montana, Champery und Champex m. K. befahrbar. Montets unpassierbar. Morgins m. K. 2. Oesterrelch: Arlberg unpassierbar. Die beiden Einladestationen Langen, und St. Anton a. A. sind o. K. erreichbar. 3. Hallen: Die «Gardesana»-Strasse ist auf der Strecke von Riva nach Gargnano infolge Reparaturarbeiten auf einige Tage für den regulären Autobusverkehr gesperrt. Privatautos können auf eigenes Risiko durchfahren. Autotransporte. 1. Gotthard: Wie bereits mitgeteilt, betragen die Frachtkosten für den beschleunigten Automobiltransport durch den Gotthardtunnel (Göschenen- Airolo und umgekehrt) Fr. 25.— für Automobile bis zu 2000 kg Gewicht und mit höchstens acht CHAUFFEURVEREIN SCHAFF- Sitzplätzen. Gemäss Mitteilung der Generaldirektion HAUSEN. Abendunterhaltung. der S.B.B. werden auch Fahrzeuge mit mehr als Mitglieder. Freunde und Gönner des Vereins sind zu derFr. 1.25 per 100 kg, befördert. 2000 kg Gewicht zum nämlichen Frachtansatz, d. h. diesjährigen Abendunterhaltung SCHAFFHAIISFN 2. Albula: Sollte der Julierpass durch Schneefall oder Verwehungen für kürzere oder längere freundlichst eingeladen. Diese ist angesetzt auf Samstag, den Zeit wieder unpassierbar werden, so besteht die 3. Februar, 20 Uhr, im Restaurant Tiergarten Möglichkeit, die Automobile durch den Albulatunnel zu reduzierten Taxen zu befördern. Die Taxen be- (2. Stock). Die Vergnügungskommission hat den Abend derart vorbereitet, dass alle Anwesenden auf ihre Rechnung kommen werden, indem in bunter Reihenfolge Tanz, Theater und andere Darbietungen einander ablösen werden. Eine angenehme Ueberraschung erwaTtet die Teilnehmer in Gestalt der t Päcklipost ». Vorstand und Vergnügungskommission, Touristik-Bulletin des A. C. S. m. K. = mit Ketten, o. K. = ohne Ketten. Ce qu'on appelle oceasions Studebaker President, 8 cyl., cond. int., ß-7pl.. , . . Buick1928, 6 cyl., cond. int., 4-5pl., 4 portes . . . . * Buick1929, 6 cyl., cond. int., 4-5pI., 2 portes • • • Graham-Paige1930, 6 cyl., 4 vitesses, cond. int., 4-5pl., 4 portes Erskine, 13 CV, 6 cyl.. cond. int., 4 portes . . . . . . 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RAMUZ, S.A., LAUSANNE 2, avenue d'Echallens Telephons 27.444 tragen pro Wagen: Fr. 30.— von Filisur nach Bevers oder Samaden, Celerina, St. Moritz, Pontresina; Fr. 25.— von Bergün nach obenstehenden Stationen. Diese Vergünstigung gilt bis 1. Juni 1934. Neugründung: Pneuba A.-G., Pneumatik-Handel, Basel. Unter dieser Firma wurde eine Aktiengesellschaft mit einem Kapital von 16.000 Fr. gegründet. Zweck der Unternehmung ist der Handel in Pneumatik, Autozubehör, sowie das Vulkanisieren von Pneus. Dem Verwaltungsrat gehören an: K. Gnemmi, Baumeister, als Präsident und F. Müller, Fuhrhalter. Zum Geschäftsführer wurde H. Weber und zur Prokuristin Marie Weber ernannt. Die Mitglieder des Verwaltungsrates führen Kollektiv-Unterschrift, der Geschäftsführer und die Prokuristen führen Einzelunterschrift. Geschäftsdomizil: Grosspeterstrasse. Chabloz freres, Garage, Chäteau-d'Oex. Edmond und Albert Chabloz, beide Mechaniker und in Cbäteau-d'Oex domiziliert, haben unter dieser Firma eine Kollektivgesellschaft eingegangen. Zweck der Unternehmung ist der Betrieb einer Garage sowie der Handel mit Motorfahrzeugen und Brennmaterialien. Devaud freres, Garage, Tavannes. William und Adrien Devaud, beide in Tavannes, haben unter dieser Firma eine Kollektiv-Gesellschaft eingegangen. Zweck der Unternehmung ist der Betrieb einer Garage mit Reparatur-Werkstatt sowie der Handel mit Automobilen. Tschumi & Frauchiger, Garage, Biel. Franz Tsohumi und Hugo Frauchiger, beide in Solothurn, haben unter dieser Firma eine Kollektiv-Gesellschaft eingegangen. Zweck der Unternehmung ist der Betrieb einer Garage und Autoreparatur-Werkstätte. Geschäftsdomizil: Gewerbehofstrasse. Geschäftserweiterung: Vve. Georges Dunand, Karosseriewerkstatt, Bulle. Die Unternehmung, welche bisher eine Meoh.- Werkstatt betrieb, hat ihre Tätigkeit erweitert und besorgt nunmehr auch Karosseriearbeiten. A. Weider, Autohandel, Basel. Die Firma verzeigt, als nunmehrige Natur des Geschäfts, Handel und Reparatur von Motorrädern und Autos. Das Domizil wird nach der Riehenstrasse verlegt. Personelles: Pneuhandels-A.-G., Basel. Die Unterschrift des Direktors W Stauffer ist erloschen. Tip-Top-Garage, A.-G., Zürich. Als weiteres Mitglied ohne Unterschrift wurde H. Schmidt, Kaufmann, Basel, in den Verwaltungsrat gewählt. E. Iten ist infolge Hinschied aus dem Verwaltungsrat ausgeschieden. Albert Suiz, Pneuschutzeinlagen. Zürich. Inhaber dieser Firma ist W. A. Sutz von und in Zürich. Zweck der Unternehmung ist der Handel in Pneuschutzeinlagen «Panzerring» und Vertretung in verwandten Artikeln. Domizil: Hegibachstrasse. Firmenlöschung: Wwe. Hermann Stuber, Autoreparatur-Werkstätte, Blei. Diese Einzelfirma wird infolge Verzichte der Inhaberin im Handelsregister gelöscht. H. & W. Peyer, Autogarage, Hedingen. Die Firma ist infolge Geschäftsaufgabe und daheriger Auflösung der Kollektivgesellschaft erloschen. Die Liquidation ist durchgeführt. Grenon, Automobilhandel, Lausanne. Die Firma ist infolge Geschäftsaufgabe gelöscht worden. Ein neuer Steyr-Stromlinien-Klelnwagen. Die Steyr-Werke haben neben dem bekannten 2-Liter- Typ einen neuen kleineren Wagen herausgebracht. Dieses neue Modell hat einen Zylinder-Inhalt von 1,38 Liter bei einer Motorleistung von 30 PS. Als Vollschwingachser gebaut, mit neuartiger, den aerodynamischen Gesetzen weitestgehend entsprechender Karosserie ausgestattet, lässt sich mit diesem Fahrzeug eine Höchstgechwindigkeit von 105 km per Stunde erreichen.