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E_1934_Zeitung_Nr.011

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BERN, Freitag, 9. Februar 1934 Nummer 20 Cts. 30. Jahrgang — N° 11 ERSTE SCHWEIZERISCHE AUTOMOBIL-ZEITUNG Zentralblatt für die schweizerischen Automobil- und Verkehrsinteressen ABONNEMENTS-PREISE: Erscheint Jeden Dienstag and Freitag Monatlich „Gelbe Ltote" Halbjährlich Fr. 5.—, jährlich Fr. 10.—. Im Ausland unter Portoznsehlag, »fern nicht postamtllch bestellt. Zuschlag für postamtliche Bestellung 30 REDAKTION n. ADMINISTRATION: Breitenrainstr. 97, Bern Rappen. Fostcheck-Hechnung 111/414. Telephon 28.222 Telegramm-Adresse: Autorevne, Bern Städtische Verkehrsprobleme Das Auto in der Stadt. m. *) Neben Zürich und Basel hat vor kurzem auch die Stadt Bern versucht, durch Aufstellung eines Stadterweiterungsplanes vor allem straffere Ordnung in den Strassenverkehr hineinzubringen. Als erster Schritt hierzu diente ein Wettbewerb für den Stadterweiterungsplan der Stadt Bern, welcher mit den Vororten eine Fläche von 6914 ha (wovon 1780 ha Wald) umfasst. Die Vorschläge für die Regelung der Bebauung der noch nicht ausgebauten Gebiete, sowie für die möglichen Verbesserungen in den schon bebauten Stadt- und Vorortsteilen, im weiteren für den Ausbau der Verkehrsanlagen und des Strassennetzes mussten in einem Qesamtbebauungsplan niedergelegt werden. Auch bei der Besprechung der bernischen Verhältnisse wollen wir uns wieder auf die für den Automobilverkehr in Betracht kommenden Gesichtspunkte beschränken. Das vom Preisgericht empfohlene Strassennetz geht aus dem abgebildeten Übersichtsplan**) hervor, woraus sich die einzelnen Strassenzüge auf Grund der nachfolgend erwähnten Leitsätze gut verfolgen lassen, waren doch diesen folgende Bestimmungen zugrunde gelegt: a) Radialstrassen. Für die nordlich und nordöstlich der Stadt gelegenen Gebiete sind die bestehenden Hauptverkehrsstrassen zu ergänzen, durch den Zug Grauholz-Papiermühlestrasse, als wirksame Entlastung der Tiefenaustrasse und dadurch auch des Bahnhofplatzes. Die vorhandenen Hauptradialstrassen nach Nordeü, nach Südwesten, Westen und Nordwesten sind ausreichend. b) Umgehungsstrassen. Die Bedeutung der Umgehungsstrassen darf gegenüber der Bedeutung der Hauptradialstrassen nicht überschätzt weiden. Der Sinn der Umgehungsstrassen ist der, den durchgehenden Lastwagenverkehr und den wirklichen Durchgangspersonenverkehr aufzunehmen und von den eigentlichen Wohnquartieren fernzuhalten. Die Umgehungsstrassen dürfen aber vom Stadtgebiet nicht zu weit abliegen, und von ihnen aus muss der Eintritt in die Stadt leicht möglich sein. 1. Nordostverkehr. Für den Verkehr aus der Ostschweiz bzw Basel und Solothurn ist die Verbindung von Schönbühl aus wieder flber die Grauholzstrasse zu nehmen. Für die Richtung von Biel nach dem Berner Oberland und Luzern ist der Verkehr bei der Strassengabelung nördlich der Station Zollikofen, unter der Bahn durch, in der Richtung Kappeiisacker bis zur Grauholzstrasse zu leiten. *) Vergleiche Nr. 6 und 8 der « A.-R. >. •*) Siehe Seite 2. Die ewige Wahrheit. Roman von Oskar Sonnlechner. Verlag von Philipp Reclam jun., Leipzig. (1. Fortsetzung) Sie waren sichtlich landfremd, ihr Aeusseres, ihre Sprache bewiesen es. Scheinbar Engländer. Und hilfsbereit beantwortete der junge Offizier von den Landesschützen ihre Fragen. Seine Hand wanderte erklärend in der Runde, bald da, bald dort hinweisend, er nannte nicht nur Namen, er verstand es auch, mit tiefem Verständnis historisch Bedeutsames zu betonen, lebend und anschaulich seinen aufmerksamen Zuhörern alles vor Augen zu führen, so dass sie gespannt seinen Ausführungen folgten. Der Untersberg, in dem nach der Sage Kaiser Karl schlief, wartend auf die Wiedergeburt des römischen Reiches, der Hohenstaufen mit seinen f eisen reichen Abstürzen, bei der heute klaren Fernsicht genau erkennbar die Schroffen des Wilden Kaiser, die Hochalpenspitzen, der Hochthron, die schiefergrauen Loferer Steinberge, der Hohe Göll, der Hochkönig, und weitab m der Ferne, dort am Horizont weissschimmernd, der Dachstein mit der Bischofsmütze, weiter rechts die blendende Schneespitze des Watzmann, Vom Zusammenfluss dieser beiden Umgehungsstrassen beim Kappeiisacker ist die gemeinsame Linienführung in der Richtung Papiermühle-Neuhaus-Kreuzweg (östlich der Waldau)-Zollgasse- Ostermundigen-Tägetli und dann der Bahnlinie entlang bis Gümligen vorzusehen. Für den Verkehr nach Thun und dem Berner Oberland muss von Gümligen aus eine Verbindung in der Richtung nach Allmendingen gesucht werden Ḟür den Verkehr nach dem Flugplatz ist eine Abzweigung von Gümligen über das Gümligenfeld erforderlich. Der Verkehr von Gümligen aus in der Richtung Worb-Luzern hat sich durch die bestehende Unterführung östlich der Station abzuwickeln. 2. Der Nord-West-Verkehr ist von Zollikofon über die Tiefenaubrücke und -strasse zu leiten. Südlich des Gemeindespitals Tiefenau soll er nach der Reichenbachstrasse, sodann über diese bis zum Felsenautunnel, hernach längs dem Hang hinter dem Engeschulhaus dem Bremgartenwald entlang in die Bremgartenstrasse und Murtenstrasse mit Richtung Neuenburg und Lausanne-Genf geführt werden, wobei von der Murtenstrasse aus eine Verbindung nach der Freiburgstrasse herzustellen ist. 3. Für den Verkehr von Westen nach Osten ist eine südliche Umgehungsstrasse mit Ausgangspunkt von der Murtenstrasse über die Weissenstein-Seftigenstrasse nach dem Gürbetal zu suchen. In Klein-Wabern ist eine Abzweigung nach dem Flugplatz bzw. Kräyigen-Thun über Nessleren-Selhofeh vorzusehen. Die Ueberbrückung der Aare hat mit einer Tiefbrücke in der Nähe von Muri-Kräyigen zu 'erfolgen. Dre," Erstellung einer Bodenacker-Hochbrücke ist nicht erwünscht. Als weitere Umgehungsstrasse von untergeordneter Bedeutung in der Richtung West-Ost ist die Verbindung von Wangenbrüggli bis Kehrsatz über Köniz und durch das Köniztal zu betrachten. c) Ringstrassen. Als Ringverbindung kommt in Betracht der Strassenzug vom Helvetiaplatz über Thunstrasse- Thunplatz-Burgernziel-projektierte Ringverbindung nach dem Schosshaldenfriedhof-Pulverweg-Rodtmattstrasse-Breitenrainplatz nach der Kornhausbrücke, Kornhausplatz und Helvetiaplatz. Als westliche Erweiterung dieses Ringes kann noch betrachtet werden die Verbindung Breitenrainplatz-Lorrainebrücke-Bahnhof platz - Hirsehengraben- Sulgeneckstrasse-Gaswerkbrücke-Kirchenfeldstrasse. Weitere Ringbildungen sind nicht erforderlich, überhaupt darf die Bedeutung von Ringlinien nicht überschätzt werden. d) Kombinierte Radial- und Umgehungsstrassen. An das System einer scharfen Trennung nach Radial- und Umgehungsstrassen schliesst sich ein grundsätzlich anderes System an, nämlich: die Kombination der Radialstrasse mit der Umgehungsstrasse. Dabei kann auf aussen verlaufende Umgehungsstrassen nicht verzichtet werden. Ihr Ausbau ist aber nicht so dringlich und kann bescheidener gehalten werden, da sie vom durchgehenden Personenverkehr nicht so stark in Anspruch genommen werden. Bei diesem kombinierten System ergibt sich aus den eigenartigen topographischen Verhältnissen der Stadt Bern und ihrer Umgebung | unter ihm, von hier dem Auge unsichtbar, | das smaragdfarbene Wunder des Königssees. Und mitten durch die Kette der Schulter an Schulter aufragenden Bergriesen öffnete sich, wie von der Axt eines Riesen entzweigeschlagen, gleich einem von der Natur geöffneten Tor, der Pass Luegg, der alte Heerweg, durch den die römischen Legionen den Weg nach Germanien fanden, durch den der Strom der Völkerwanderung geflutet, der zum Denkmal der Freiheitsliebe wurde in den Kämpfen Tirols gegen den grossen Napoleon. Er wies rechter Hand auf die ganz nahe an die Stadt heranrückenden Waldhöhen. Der Mönchsberg, der Nonnberg, nier die abgeplattete Nase des Gaisberg, noch weiter rechts der Schwarze Berg, und nun mussten ihre Augen dem staubigen, hellen Strassenband folgen, das sich durch die grünen Auen der Salzach zog. Schloss Leopoldskron, dessen einer Turm zwischen den dunklen Tannen der Parkanlage neugierig hervorlugte, dort das Schloss Hellbrunn mit seinen Wasserspielen, erbaut vom Erzbischof Marcus Sitticus, gleich dahinter Schloss Anif. Mitten aus einem opal- • grün schimmernden Weiher ragte es mit seinem schlanken vierkantigen Turm auf, sich zauberhaft im Wasser unter ihm in zitternden Formen wiederspiegelnd. Aber was auch immer er den beiden Fremden mit Worten der Begeisterung schilderte, ein «Drei-Strahlen-Stern» mit den drei Hauptrichtungen: 1. von Westen (Murten und Freiburg und Köniz) direkt nach Osten und Südosten über Effingerstrasse (event. Schwarztorstrasse) in der Längsrichtung der gesamten Altstadt. 2. Von Nordosten (Schönbühl) nach Südwesten, klar ausgeprägt im Zug der Grauholz-Papiermühlestrasse. 3. Von Südosten (Thun und Luzern) nach Nordosten durch die Muristrasse. Dieses System entspricht der Linienführung der historischen Strassen. Es würde die Altstadt wieder unmittelbar mit ihrer Umgebung verknüpfen und ihre grossen Schönheiten dem eintretenden Besucher erschliessen. Die meisten Bewerber haben die mit prachtvollen Alleen geschmückten Hauptverkehrsstrassen auch für die Zukunft hinsichtlich der projektierten Entlastungs- und Umgehungsstrassen als geeignet erachtet. Für die Umgehungsstrasse bildet sich ein Dreieck mit den Schnittpunkten Zollikofen, Bümpliz und Muri, in dessen Rahmen sich mit wenigen Ausnahmen die Entwürfe für die Umgehungsstrasse halten. Ein Wettbewerber sah als interessantes Detail eine Umgehungsstrasse auf dem südlichen Aareufer vor, und zwar als westliche Fortsetzung des Muristaldens, unter der Kirchenfeldbrücke durch nach dem Mattenhofquartier. Ausserhalb des Stadtkerns dürfte der Ausbau des Strassennetzes wohl kaum auf unüberwindliche Schwierigkeiten stossen, wogegen im Stadtinnern schon erhebliche Hindernisse zu überwinden sein werden, wobei, wie Architekt Hippenmeyer, der Vorsteher des Stadfplänbureaus Zürich, als einer der Preisrichter bei einer Besprechung des Wettbewerbes in einer Fachzeitschrift hervorhebt, sich gleich die Frage stellt, ob auf die Dauer die Brennpunkte Bubenbergplatz—Bahnhofplatz und Kornhausplatz— Theaterplatz den Verkehrsanforderungen zu genügen vermögen. Ohne auf weitere Details eintreten zu wollen, geht auch aus dem Vorgehen der Stadt Bern und ihrer Vorortsgebiete hervor, dass man dem Automobilverkehr die notwendige Beachtung schenkt und speziell in Zukunft die ihm unerlässlichen Strassenzüge zur Verfügung zu stellen gedenkt. Wenn auch die Stadtbauprogrammplanung auf lange Sicht hindeutet, so kann sich manches, was heute noch als Utopie erscheinen mag, im Laufe der Zeit als den Verhältnissen angemessen entwickeln; haben wir doch besonders auf dem Gebiete des Automobil wesens heute ein Niveau erreicht, das noch vor kurzem als unmöglich bezeichnet worden ist. Mögen sich auch in Zürich, Basel und Bern die Verhältnisse bis zur Durchführung der skizzierten Verkehrsregelung noch manches seine Hand wies bald dahin, bald dorthin, die Blicke des jungen Landesschützen folgten nicht seinen Erklärungen, sie hingen an der schlanken, blonden Frau, die hochaufgerichtet neben ihm stand und unverwandt in die Ferne blickend mit gespannter Aufmerksamkeit seinen Worten lauschte, nur hie und da mit dem Kopf nickend, selten eine Frage einwerfend. Neben ihr stumm und regungslos ihr Begleiter. Als ihr Führer geendet hatte, da nickte sie ihm mit einem freundlichen Lächeln zu. Da aber erinnerte er sich, dass es nun wohl an der Zeit sei, seine gesellschaftliche Pflicht zu erfüllen und sich vorzustellen. Der Be- INSERTIONS-PREIS: Die achtgespaltene 2 mm hohe Grundzelle oder deren Raum 4S Cts. für die Schweiz; für Anzeigen aus dem Ausland 60 Cts. Gr&ssere Inserate nach Seitentarit. Inswatensehluss 4 Tage vor Erseheinen der .Nummern Mal ändern und auch die Voraussetzungen verschieben, so sind mit den skizzierten Arbeiten doch Richtlinien aufgestellt, auf denen man als sichere Basis aufbauen kann. Für den Automobilisten ist aber von Interesse, dass er in allen drei Städten als gern gesehener Gast betrachtet wird und nur der Lastwagenverkehr umgeleitet werden soll. In Bern ist das noch vor kurzem als pessimistisch bezeichnete Automobil sogar dazu bestimmt, der Altstadt neues Leben zu verschaffen. Im grossen und ganzen lässt sich somit feststellen, dass man in unsern Schweizer Städten nicht müssig bleibt, der Entwicklung des modernen Strassenverkehrs nach Möglichkeit entgegenzukommen, indem immer mehr die Ansicht zum Durchbruch gelangt, dass das Automobil einen Verkehrsfaktor verkörpert, den man in seiner Entwicklung nicht hindern, sondern im Gegenteil möglichst fördern soll. (Schluss.) Wy. Freie Sicht an Kreuzungen. Viele Unglücksfälle ereignen sich an Strassenkreuzungen, in erster Linie dann, wenn zwei Strassenzüge unmittelbar senkrecht aufeinanderstossen und sich rechtwinklig überqueren und deren vier Eckhäuser volleckig ausgebaut oder nur ganz ungenügend abgeschrägt sind. An solchen Kreuzungen ist die Uebersicht und der freie Ausblick für den Fahrzeuglenker ausserordentlich beschränkt. Solche Gefahrenpunkte gibt es oft, gerade im inneren, eigentlichen Weichbild der Stadt, das den Hauptgeschäftsverkehr aufzunehmen hat. Daran lässt sich nichts mehr ändern, mit den Tatsachen muss man sich abfinden. Für die Zukunft aber, d.h. bei Neuanlagen von Hauptverkehrsstrassen (Ausfallstrassen) — und um solche handelt es sich vornehmlich — muss mehr darauf Rücksicht genommen werden, dass im Interesse der Sicherheit des Verkehrs und seiner reibungslosen Durchführung die Strassenkreuzungen in baulicher Hinsicht eine zweckdienlichere, grosszügige und übersichtliche Ausgestaltung erfahren, um auch hier nach Möglichkeit zur Verminderung der Unfälle beizutragen. Hier darf nicht kleinlich vorgegangen werden, es darf nichts unterlassen werden. Man kann nicht an jeder Kreuzung einen Verkehrspolizisten zur Regelung des Verkehrs und zur Verhütung von Unfällen aufstellen, obgleich es oft ein dringendes Gebot wäre. Aus den 3 Skizzen *), welche der «Verkehrswacht» entnommen sind, lassen sich Gesichtspunkte und Richtlinien für einen *) Siehe Seite 2. gleiter der Frau murmelte einen unverständlichen Namen und überreichte ihm seine Karte. Ob er ihnen nicht auch die Hohensalzburg zeigen dürfe und den Fernblick von einem anderen Punkt aus, der lohnender sei als hier? Die Leute blickten ihnen nach, wie sie dahinschritten, zwischen den Männern die Frau in ihrer hohen, schlanken, mädchenhaften Erscheinung, trotzdem sie wohl schon an die Dreissig sein mochte. Auf einer breiten Bastionsmauer Hessen sie sich nieder. Den Hut hatte sie abgenommen und der Abendwind spielte in ihrem aschblonden Haar, das sie in seinem matten metallischen Schimmer ungekünstelt in natürlichen Wellen zurückgestrichen trug. Die Hand des jungen Landesschützen wanderte wieder erklärend in der Runde. Hie und da glaubte er mit einem Satz in englischer Sprache erklärend eingreifen zu müssen, aber da schüttelte sie lächernd den Kopf und auch ihr Begleiter verneinte. Er könne ruhig deutsch sprechen, sie beherrschen beide die deutsche Sprache fast vollkommen, im Gegenteil, ihr Mann spreche besser deutsch wie englisch. Sie sei Engländerin, ihr Mann aber sei Holländer Ob er schon einen der hohen Berge erstiegen habe? Da riss er lachend die Mütze vom Kopf und erzählte ihr von seiner Liebe zu den Bergen, die es auch gewesen, dass er sich zu diesem Regiment gemeldet, und die träumerisch verschleierten Blicke der schönen Frau weiteten sich bei den leidenschaftlichen, fast überschwenglichen Erzählungen seiner Wanderwege in die Steinschroffen der Felsriesen und die eisgepanzerten Hänge der fernen Gletscherwelt. Er sei nur zu einer Liebling eingerückt, er lebe in Wien, aber bei jeder Gelegenheit, die sich ihm biete, fliehe er aus dem Alltagsgrau des Grossstadtlebens in die Einsamkeit der Berghohen, die ihm so viel zu sagen vermögen. Morgen führe er eine Patrouille auf den Hochgolling...