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E_1934_Zeitung_Nr.017

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Benzin Fahrzeuge 19,4

Benzin Fahrzeuge 19,4 Uebrige Waren Uebrige Lebensmittel Wein Textilien . Metalle u. Metallwaren 28,3 Tabak 25 4 Zucker K<

N° 17 - 1934 AUTOMOBIL-REVUE 3 Sportnachrichten Die «Wunder-Rekorde» des Amerikaners Jenkins. Nach sechs Monaten endlich homologiert. Unsere Leser werden sich noch an den seinerzeitigen Bericht über die Weltrekordfahrt des Amerikaners Jenkins auf einem Pierce-Arrow-Wagen erinnern können, die zu den grössten Leistungen des Automobilsportes gehört. Die Geschichte dieser ganzen phantastischen Leistung, die von Skeptikern ohne weiteres in das Gebiet der Fabel verwiesen wurde, ist ausserordentlich kompliziert. Jedenfalls haben noch keine Weltrekorde so viel zu reden gegeben, wie die des kalifornischen Fahrers. Die Unruhe ging schon los. als in Europa ganze sechs Wochen nach der amerikanischen Rekordfahrt erste knappe Meldungen verbreitet wurden. Zum vorneherein bestand also Grund zu Verdacht. Die Internationale Sportkommission wurde wegen nachlässiger Orientierung der Presse angegriffen und die American Automobile Association erhielt ihren Tadel wegen allzuspäter Meldung der Ergebnisse. Zuerst die Tatsachen : Am 6. und 7. August 1933 (und nicht, wie es zuerst ^-fälschlicherweise hiess, am 10. und 11. August) stellte Jenkins auf seinem Pierce- Arrow-Wagen eine neue Weltbestzeit über 24 Stunden auf. Er fuhr die ganze Zeit allein und erreichte dennoch das unerhörte Stundenmittel von 189,615 km/St. Neben diesem Weltrekord etablierte er noch weitere 11 Weltbestzeiten und 2 internationale Rekorde. Insgesamt sass der Fahrer 2. Stunden und 25 Minuten ohne einen Augenblick der Ruhe an seinem Lenkrad, immer mit einem Durchschnitt um die 200 km/St, herum ! Mit Recht darf dieses Ergebnis als einzigdastehend bezeichnet werden. Zu der Leistungsfähigkeit der Maschine gesellte sich £$ menschliche Kraft. Energie und AusciiTuer, die eines beispiellosen Trainings bedurfte. Die Fahrt wurde auf einem ausgetrockneten Seeboden im Staate Utah. 125 Meilen von Sa'urdo entfernt, durchgeführt. Eine erste Folge der amerikanischen Rekorde war dann die Verschärfung der Bestimmungen über die Anmeldepflicht von Rekordfahrten, wie sie von der internationalen Sportkommission letzten Oktober in Paris beschlossen wurde. Die Amerikaner haben jedenfalls den Beweis für die Notwendigkeit dieser strengeren Vorschriften erbracht, da sie erst volle 6 Monate nach der Aufstellung der neuen Rekorde — also vor wenigen Tagen — der internationalen Sooftkommission in Paris die deta'ilierten Akten über die Fahrt unterbreiteten. Für das Pariser Sekret tariat stand es von vornherein fest, genaue genaue Erhebungen anstellen zu müssen, da in weitesten Kwsen des internationalen Auto- . ^-rtes s'ch Stimmen erhoben, die von einem afrikanischen Bluff sprachen. Noch ietzt gibt es vor allem in Frankreich grosse Skeptiker, die unter ke'nen Umständen glauben wollen, dass es im Staate Utah mit rechten Dingen zugegangen sein soll... Wie es sich nun aber herausstellt, ist Jenkins Fahrt unter Beobachtung aller vom internationalen Snortkodex vorgeschriebenen Bestimmungen durchgeführt worden. Die amerikanischen Akten lassen an Gründlichkeit und Echtheit nichts zu wünschen übrig, so dass also der Homologierung der neuen Bestze'ten nichts mehr im Wege steht. Aus den Akten gehen auch verschiedene interessante Details über die Fahrt hervor. Die Rundstrecke auf dem ausgetrockneten See mass 19.3 km. An den einen Circuit war ein anderer unmittelbar angeschlossen. Jenkins wollte die erste Bahn sobald verlassen, als sein Wagen deutliche, ihn behindernde Furchen in den Sand gegraben hatte. Da der Boden von fester Pfisrhaffenhp.it war, musste nicht zu d'eser Hilfsmassnahme gegriffen werden. Auf der Innenseite standen von 30_ zu 30 Meter auf geringer Höhe mit DrShteiT verbundene Telephonstangen, die Jenkins eventuelle Abkürzungen verunmöglichten. In der Nacht brannten zur Erhellung der Bahn alle neunzig Meter grosse Feuer Während der ganzen Bahrt kreisten im Innern des CircuUs Wagen mit Offiziellen. Zwölf Chronometer registrierten die Rekorde auf Hundertstel-Sekunden genau. An 8 verschiedenen Posten waren weitere Kommissäre plaziert. Der Zwölf-Zyünder-Pierce-Arrow arbeitete mit niedpVer Tourenzahl. Er enthielt drei Brennstoffhelifjiter so dass der Wagen nur alle "W) Meilen tankte. Jenk'ns musste dreimal aus besonderen Oriind»n anhalten. Das erstemal we^en Tfprzenwechsei. ein zweites Mal um d'e Ventile zu regieren, und rins dritte Mal we°"»n eines defekten Pneus Der aeen erreirWo eine Maxima!- vnn 205 km/St. Nachdem d'e internationale SportVommission frstcesteiit hat. dass die amtHch beglaubigten Akten keinen Zweifel über die amerikanischen « Wunderrekorde > mehr zulassen können, schritt sie zur Homologation der neuen Bestzeiten. Im folgenden veröffentlichen wir nochmals in ihrer defintiven Form die Ergebnisse der Fahrt: Die neuen Weltrekorde. 500 km: 2 Std. 30 Min. 19 Sek. 81/100 (Stunden, mittel 199,561 km/3t.). Alter Rekord: 2 Std. 30 Min. 46 Sek. 78/100 (Stundenmittel 198,966 km/St.), aufgestellt von John Cobb, Brian Lewis, Rose Richards und C. Paul auf Napier-Railton am 2. Oktober 1933 in Montlhery. 500 Meilen: 4 Std. 1 Min. 50 Sek. 43/100 (Stundenmittel 199,637 km/3t). Alter Rekord: 4 Std. 3 Min. 22 Sek. 6/100 (Stundenmittel 108,384 km/St.), aufgestellt von John Cobb, Brian Lewis, Rose Richards und C. Paul auf Napier-Railton, am 2. Oktober 1933 in Montlhery. 1000 km: 5 Std. 3 Min. 54 Sek. 54/100 (Stundenmittel 199,428 km/3t.). Alter Rekord: 5 Std. 5 Min. 28 Sek. 27/100 (Stundenmittel 196,418 ktn/St.), aufgestellt von John Cobb, Brian Lewis, Rose Richards und C. Paul, auf Napier-Railton am 2. Oktober 1933 in Montlhery. 1000 Meilen: 8 Std. 7 Min. 44 Sek. 75/100 (Stundenmittel 197,973 km/St.). Alter Rekord: 8 Std. 35 Min. 38 Sek. 20/100 (Stundenmittel 187,264 km/St.), aufgestellt von Kaye-Don, Eyston, Eldridge, Frettet und Denly auf Belage am 28. bis 29. Februar 1932 in Montlhery. 2000 km: 10 Std. 9 Min. 14 Sek. 5/100 (Stundenmittel 196,969 km/3t.). Alter Rekord: 10 Std. 42 Min. 20 Sek. 54/100 (Stundenmittel 186,816 km/St.), aufgestellt von Kaye-Don, Eyston, Eldridge, Frettet und Denly auf Delage, am 28. bis 29. Februar 1932 in Montlhery. 2000 Meilen: 17 Std. 5 Min. 14 Sek. 88/100 (Stundenmittel 188,365 km/3t.). Alter Rekord: 17 Std. 43 Min. 8 Sek. 38/100 (Stundenmittel 181,650 km/St.), aufgestellt von C. Marchand, A. Morel und Kiriloff auf Voisin am 26. und 27. September 1927 in Montlhery. 3000 km: 15 Std. 58 Min. 50 Sek. 69/100 (Stundenmittel 187,726 km/St.). Alter Rekord: 16 Std. 29 Min. 42 Sek 90/100 (Stundenmittel 181,870 km/St.), aufgestellt von Marchand, Morel und Kiriloff auf Voisin, am 26. und 27. September 1927 in Montlhery. 3000 Meilen: 25 Std. 25 Min. 38 Sek. 38/100 (Stundenmittel 189,875 km/St.). Alter Rekord: 26 Std. 31 Min. 52/100 (Stundenmittel 182,073 km/St.), aufgestellt von Marchand, Morel und Kiriloff auf Voisin am 26. und 27. September 1927 in Montlhery. 4000 km: 21 Std. 9 Min. 27 Sek. 30/100 (Stundenmittel 189,058 km/St.). Alter Rekord: 21 Std. 58 Min. 53 Sek. 95/100 (Stundenmittel 191,969 km/St.), aufgestellt von Marchand, Morel und Kiriloff auf Voisin am 26. und 27. September 1927 in Montlhery. 6 Stunden: 1185,526 km 526 (Stundenmittel 197,588 km/St.). Alter Rekord: 1184,074 km (3tundenmittel 197,346 km/St), aufgestellt von John Cobb, Brian Lewis, Rose Richards und C. Paul auf Napier-Railton am 2. Oktober 1933 in Montlhery 12 Stunden: 2328,742 km (Stundenmittel 194,062 km/St.). Alter Rekord: 2178,917 (Stundenmittel Schweizerarneit, Präzisionsarbeit! 1. 2. Darum sind so gut. — Ihre besonderen Vorzüge sind: 3. 4. 181,576 km/St.), aufgestellt von Marchand, Morel und Kiriloff auf Voisin am 26. und 27. September 1927 in Montlhery. 24 Stunden: 4550,754 (Stundenmittel 189,615) Alter Rekord: 4383 km. 851 (Stundenmittel 182,660 km/St.), aufgestellt von Marchand, Morel und Kiriloff auf Voisin am 26. und 27. September 1927 in Montlhery. Die internationalen Rekorde. (Klasse 8000 ccm). 200 Meilen: 1 Std. 36 Min. 52 Sek. 2/100 (Stundenmittel 199,367 km/St.). Alter Rekord: 1 Std 46 Min. 15 Sek. 47/100 (Stundenmittel 181,747 km/St.), aufgestellt von Miller auf Auburn am 29. September 1932 in Dry-Lake. 3 Stunden: 599,106 km (Stundenmittel 199,702 km/St.). Alter Rekord: 546,226 km (Stundenmitte: 182,075 km/St.), aufgestellt von Miller auf Auburn am 29. September 1932 in Dry-Lake. Grosser Winterpreis von Norwegen. Am letzten Sonntag wurde erstmals das Rennen um den Grossen Winterpreis von Norwegen ausgetragen. Als Rennstrecke wurde der gefrorene Myjoen-See bei Lillehammer gewählt, auf dem die Konkurrenten 150 km zurückzulegen hatten. Das Interesse des Publikums war ausserordentlich gross. 15,000 Zuschauer strömten von. allen Landesteilen mit Autobus, Eisenbahnen und Privatwagen herbei. Die Piste befand sich in ausgezeichnetem Zustande und erlaubte respektable Geschwindigkeiten. Bei den Rennwagen starteten die drei Alfa Romeofahrer Pietsch (Deutschland), Biörnstad (Norwegen) und der Schwede Widengren als Favoriten. Sofort nach dem Start ging Widengren an die Spitze, die er während des ganzen Rennens ohne grosse Mühe innehalten konnte. Pietsch hatte schon in der ersten Runde Schwierigkeiten und fiel stark zurück. Dennoch arbeitete er sich mit seinem vorzüglichen Alfa Romeo 2600 ccm wieder nach vorne und lag schon nach der 12. Runde an zweiter Stelle. Ein neuer Maschinendefekt warf ihn dann endgültig aus dem Rennen. Auch Biörnstad erlitt das gleiche Schicksal. Bei den Sportwagen siegte Arvid Johansen auf Ford nach einem spannungsarmen Rennen. Ford feierte bei diesem Lauf einen Triumph : die drei ersten Plätze wurden alle von dieser Marke besetzt. Die Resultate : Rennwagen: 1. Widengren (Alfa Romeo), 1 Std. 19 Min. 39 Sek. 2. J. E. Diesberg (Bugatti), 1 Std. 29 Min. 19 Sek. Snortwapen: 1. Arvid Johansen (Ford), 1 Std. 41 Min. 49 Sek. 2. Oskar Andersen (Ford), 1 Std. 43 Min. 48 Sek. 3. K. Breiset (Ford), 2 Std. Grosser Preis von Argentinien. Letztes Wochenende wurde in Südamerika der Grosse Preis von Argentinien ausgetragen- Extrastarke Platten, darum grösste Kraftreserven. Holz- und Hartgummiseparatoren, das Beste zur Kurzschlussverhütung. Nur Luxus-Batterien weisen in der Regel diese Konfektion auf. Besonders kräftige Hartgummi kästen von hoherWiderstandsf ähigkeit gegen Schläge und Stösse. Reichliche Kapazität bei allen Temperaturen. 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Unmittelbar nach dem Auslauf geriet ein unvorsichtiger Zuschauer in die Fahrbahn Blancos. so dass dieser beim Ausweichen die Herrschaft über sein Fahrzeug verlor und mit voller Geschwindigkeit in die Menge hineinfuhr. Die Wirkung war furchtbar : 9 Zuschauer wurden getötet und zwölf schwer verletzt. (Dieser Unfall beweist von neuem die Notwendigkeit guter Abschrankungen, die das Publikum nicht schutzlos an die Rennstrecke heranlassen.) Das Gesamtklassement brachte den Sieg von Carlo Stulovic. der die 1550 km in 12 Std. 50 Min.'und 2 Sek. 2/5 mit dem Stundenmittel von 115 km/St, zurücklegte^ Zweiter wurde Ricardo Caru (Fiat) mit dem Durchschnitt von 112,4 km/St, und Dritter der verunglückte Blanco auf Reo mit 112 km/St. Ausscheidungsläufe für das Boi d'Or-Rennen. Dem berühmten Kleinwagen- und Motorrad-Pennen um den Bol d'Or, das jedes Jahr an Pfingsten bei Paris stattfindet, gehen jeweils Ausscheidungsläufe voraus. Am letzten Sonntag fanden auf der Montiherybahn die Eliminationsrennen der Wagenklassen 750 und 1100 ccm statt. 14 Konkurrenten starteten 7u der 8 Stunden langen Fahrt. In der grösseren Klasse wurde Baiester auf M.G. Erster, das Rennen der kleinen Wagen gewann Ooiix auf Rosengart. Resultate : Wanen bis 1100 ccm: 1 Balester (M. G). 651.386 km in 8 Std.: 2. Avenel CA. V.), 644,196 km; 3. Manuel (B.N.C.), 042,148 km. Wagen bis 750 ccm: 1. Goux (Rosengart), 524,781 Kilometer. Der Silberkugel-Weltrekordwagen scheint bei der kürzlich gemeldeten Explosion nicht so schwer, wie ursprünglich befürchtet, beschädigt worden zu sein. Jack Field hat auf der englischen Piste von Southport kürzlich neue Versuche mit der Maschine angestellt und dabei das Stundenmittel von 270 km/St, erreicht. Internationale Tourenprüfungsfahrt Paris- Nizza. In den Tagen vom 24. bis 26. März findet zum 13. Male die bekannte internationale 'Tourenprüfungsfahrt Paris-Nizza statt, •der jedes Jahr ein grosser Erfolg beschieden ist. Das Reglement enthält gegenüber früher verschiedene Verschärfungen. Die Fahrt zerfällt diesmal nur noch in die zwei Etappen Paris-Marseille und Marseille-Nizza. Die Fahrzeuge haben ein bestimmtes Stundenmittel einzuhalten, das sowohl an Wagen wie auch an Fahrer grosse Anforderungen stellt. Verschiedene offene und geheime Kontrollen befinden sich auf der Strecke, um die Zeiten der durchfahrenden Konkurrenten zu notieren. Am 24. März starten die Wagen zu der ersten Etappe Paris-Marseille. Am Tag darauf folgt in Marseille eine Schnelligkeitsprüfung über 500 m. Vor dem Start zur zweiten Etappe am 26. März wird eine Anlassprüfung durchgeführt, der sich dann auf der Strecke noch ein besonderer Radio-Auto- Wettbewerb anschliesst. Die Teilnehmer, die im Wagen einen Radioapparat installiert haben, müssen während der Fahrt eine ganze Anzahl von Meldungen entgegennehmen und notieren. Wie gewohnt, wird die Tourenprüfungsfahrt in Nizza mit Brems- und Beschleunigungsprüfungen abgeschlossen. Das Klassement richtet sich nach einer besondern Formel und sieht keine SpezialbeWertung nach Klassen vor. Nur für die Kleinwagen erfolgt dieses Jahr erstmals noch eine besondere Wertung. Einen Teil ihrer Bedeutung erhielt die Tourenprüfungsfahrt Paris- Nizza auch durch die traditionelle Teilnahme von Lastwagen. Auch 1934 werden sich wieder mehrere Lastwagen an der Fah'rt beteiligen und selbstverständlich nach besondern Gesichtspunkten klassiert. rrib. Das Internationale Turby-Bergrennen findet am 29. März bereits zum 37. Male statt. Es schliesst sich unmittelbar an die internationale Tourenprüfungsfahrt Paris-Nizza an und wird zahlreiche bekannte Fahrer zum erstenmal in diesem Jahre am Start vereinigen. Der Sieger erhält 7000 franz. Fr., der Zweite 5000 usw. Damen-Sternfahrt Paris—St. Raphael. Am letzten Mittwoch sind in Paris von 39 gemeldeten Wagen 37 Fahrzeuge zur diesjährigen Damensternfahrt Paris-St. Raphael gestartet. Durch den in Frankreich eingetretenen Schneefall und die gesunkene Temperatur gestaltet sich die Konkurrenz sehr schwierig.