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E_1934_Zeitung_Nr.019

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Luftfahrt Mein

Luftfahrt Mein Segelflug-Weltrekord. Vor einigen Wochen begab sich, wie gemeldet, unter der Leitung von Prof. Georgii eine deutsche S«gelfliegerexpedition nach Südame- Ein Luxus-Modell zum Preise eines Serienwagens: der neue Minerva M4 am Genfer Salon. Die belgische Industrie ist bekannt für die Qualität ihrer Produkte und die Sorgfalt ihrer Fabrikation. Einer der berühmtesten Vertreter dieser Qualitäts-Industrie ist die Fabrik Minerva. Motor des Minerva M 4, Vergaserseite. Minerva galt von jeher als eine Marke, die ausschliesslich reine Luxus-Wagen in höherer Preislage herstellt; dafür gehören ihre Produkte auch zu den dauerhaftesten Wagen, die man überhaupt kennt. Es ist keine Seltenheit, Automobil-Besitzer zu finden, die ihren Minerva acht bis zehn Jahre und noch länger fahren und sich von demselben nur trennen, um wiederum einen Minerva anzuschaffen. Neben der sprichwörtlichen Robustheit, Sparsamkeit und Eleganz dieser Wagen ist der Grund allerdings auch darin zu suchen, dass Minerva, im Gegensatz zu vielen andern (besonders amerikanischen) Konstrukteuren, das Aeussere seiner Wagen und besonders deren « Gesicht», nämlich Kühlerform und Motorhaube, selten und dann nur ganz geringfügig änderte. Die Minerva früherer Jahrgänge unterscheiden sich daher fast gar nicht oder nur wenig von den in späteren Jahren herauskommenden Modellen, und der Minerva- Besitzer durfte das Gefühl haben, auch nach Jahren noch ein vollständig modernes Modell zu besitzen. Mit Rücksicht auf den bisherigen Ruf Minervas als Wagen der höheren Preisklasse durfte man überrascht sein, als zu Beginn rika, um dort den Segelflug zu propagieren und selbst neue Erfahrungen zu sammeln. Seither wurden von Teilnehmern dieser Expedition mehrmals aussergewöhnlich gute Leistungen aufgestellt, die nicht zuletzt auch deshalb Beachtung verdienen, weil sie erneut auf die Bedeutung des motorlosen Fluges in tropischen Gegenden hinweisen. Im folgenden bringen wir auszugsweise einen Bericht, in welchem der Segelflieger Dittmar in den «B. Z.» das Zustandekommen seines neuen Höhen-Weltrekordes schildert: Die Beschreibung meines Höhenweltrekord- Segelfluges ist ganz einfach. Urplötzlich war hier in Rio herrliches Flugwetter' und wunderbare Wolkenbildung. Wir fuhren schnell zum Flugplatz der Militärflieger heraus und brachten alle Segelmaschihen an den Start. Als Erster segelte Hanna Reitsch mit «Grünau Baby», dann Wolf Hirth mit «Moazagotl» und sehliesslich Peter Riedel mit «Fafnir». Mein Start erfolgte um 11 Uhr mit meinem Segelflugzeug «Condor». In 350 Meter Höhe löste ich mich vom Motorflugzeug und stieg mit ein bis zwei Meter in der Sekunde in ruhigem Aufwind. Die Wolkenbasis lag bereits in 800 Meter und die Wolkenformen Hessen erkennen, dass nur durch Blindflug in den Wolken grössere Höhen zu erreichen sein würden. Da ich von vielen anderen Flügen die Turbulenz in den Wolken kannte, machte ich meine Anschnallgurte noch etwas fester, um bei starken Böen nicht vom Sitz gehoben zu werden. Schnell noch ein Blick zu den Karabinerhaken des Fallschirms und nun gings in die Wolke. Durch dauerndes Kreisen, unter scharfer Beobachtung der Instrumente, gewann ich langsam und stetig an Höhe, bis ich die Wolke bis auf 1500 Meter durchstiegen hatte. Der Aufwind in dieser Wolke Hess langsam nach, und so flog ich etwas davon weg, um einen Ueberblick über die neuen, aufwindspendenden Kumuluswolken zu gewinnen. Ich suchte mir also einen der grössten Wolkentürme heraus und begann den zweiten Teil des Wolkenfluges, der jetzt schon nicht mehr so gemütlich werden sollte wie der erste. Nach Kompass flog ich mitten in dje Wolke hinein, bekam zuerst starken Abwind, indem ich gründlich von Böen durchschüttelt wurde, so dass ich nur schwer die Maschine und nur nach Instrumenten in Normallage halten konnte. Langsam zeigte das Variometer «Steigen» an, bis es schliesslich auf 4 Meter anlangte. So hatte ich auch bald diesen Wolkenturm durchstiegen, der mich bereits auf eine Höhe von 2500 Meter brachte. Der deutsche Höhenrekord war also schon gebrochen. Aber weiter sollte es gehen. Wenn's bis jetzt gut gegangen ist, wird's auch noch weiter gut gehen. Der «Condor» ist ja fest genug, das wusste ich, denn ich hatte ihn selbst gebaut. Wieder flog ich ein Stück von den Wolken weg, um nach Kompasskurs in den grössten Wolkenturm hineinzustossen. Kaum war ich in der Wolke drin, so empfingen mich schon die ersten heftigen Böen und je weiter ich hineinflog, desto mehr wurde die Maschine ein Spielball der auf und absteigenden Luftströmungen. Das Variometer, das die Steig- und Fallgeschwindigkeit anzeigt, schlug längst am Ende der Skala an, der Geschwindigkeitsmesser ging auf über 150 km/St, um im nächsten Moment auf Null zurückzukehren, ein furchtbarer Ruck, ich hänge in den Anschnallgurten, aber ich kann nicht feststellen, in welcher Fluglage ich mich befinde. Ich versuche, die Geschwindigkeit so gering wie möglich zu halten, um den Bruch der Maschine zu vermeiden. Aber es gelingt mir nur äusserst schwer. Der Kompass dreht sich dauernd, der Wendezeiger schlägt nach rechts aus und der Neigungsmesser tut auch was er will. Dazu fliegt der Schmutz vom Rumpfboden mir in die Augen. Aber der Höhenmesser klettert und klettert, das ist die Hauptsache. Innerhalb drei bis vier Minuten erreiche ich von 2500 Meter aus die grösste Höhe von 4200 Meter, also 3850 Meter über Start. Die Steiggeschwindigkeit betrug schätzungsweise zum Teil 10—20 Meter pro Sekunde. Metallisierte Holzpropeller. Es ist wenig bekannt, dass das Schoop'sche Metallspritzverfahren sich hervorragend eignet um Holzpropeller mit einem äusserst festhaftenden, korrosionsbeständigen Metallüberzug zu versehen. Die bis heute vorliegenden praktischen Erfahrungen haben gezeigt, dass derartig behandelte Propeller den gewöhnlichen, ungeschützten bezw. polierten Holzpropellern sehr erheblich überlegen sind. Die besten Ergebnisse wurden erzielt mit Phosphorbronze oder Monelmetall und zwar wird eine Stärke von etwa 1 mm aufgetragen, wobei allerdings sehr darauf zu achten Ist, dass die einzelnen Propellerflügel genau Metall erhalten. F.N.' 1934 ein neues Modell angekündigt wurde, das in der Schweiz als fünfplätzige, viertürige Limousine nur Fr. 7950.— kostet und von dem" man hätte annehmen sollen, dass es einen Bruch mit der bisherigen Tradition der Fabrik bedeute. Wer jedoch Gelegenheit hatte, dieses neue Modell M 4 am Pariser Salon zq sehen und genau zu studieren, musste zur Ueberzeugung kommen, dass Minerva auch hier seine alten Prinzipien der reinen Qualitätsfabrikation wieder voll beibehalten hat. Auch dieses neue Modell ist in allen seinen Teilen als Luxus-Wagen ausgeführt; bei dem, ohne Rücksicht auf den Preis, nur allerbestes Material verwendet worden ist. Das beginnt schon beim Motor: Er ist wiederum ein ventilloser, bei dem Einlass und Auspuff zwangsläufig durch Doppelschieber gesteuert sind. Diese Kon- struktion ist in der Herstellung die teuerste, weil sie allerhöchste Präzision verlangt und auch nicht die kleinste Ungenauigkeit zulässt, Dafür ist sie aber auch wieder im Unterhalt die billigste, denn es gibt beispielsweise keine Ventile, die periodisch nachzustellen sind; beim eventuellen Ersatz der Kolben gibt es kein teures Zylinder-Ausschleifen; der Wegfall der Ventile ermöglicht genau die halbkugelige Form des Kompressionsraumes, daher höchste Nutzleistung im Verhältnis zum Verbrauch usw., usw. Ein Ventil-Motor kann gut sein, ein ventilloser Motor muss gut sein; in richtiger Erkenntnis dieser Tatsache baut Minerva seit Jahrzehnten ausschliesslich ventillose Motoren und wahrt diesen Vorteil auch für die Käufer des neuen Modells M 4. Mit einem Zylinderinhalt von 2 Litern, was 10 bis 11 Steuer-PS entspricht, leistet der Motor 50 HP bei 4000 Touren, wobei die Norrnalbetriebs- Tourenzahl bei 3500 liegt. Bei einem Gesamt- AUTOMOBlL-RrWUT» 1051 _ TMTn in Der neue Minerva-Innenlenker M 4 zu Fr. 7950.- Der mit einem Hilfsflugel versehene Tragflügel eines Junkers «Ju 52»-Flugseuges. Der Hilfsflugel. Häufig erkundigen sich die Fluggäste nach den merkwürdigen langen Klappen, die sich an den Flügelhinterenden einzelner moderner Flugzeuge sehen. Es handelt sich um die sogenannten Hilfsflugel, deren Hauptvorteil darin besteht, -dass sich Start und Landung erleichtern lassen, indem die tragende Wirkung des Hauptfliigels verändert wird. Während ein Flugzeug ohne Hilfsflugel einen verhältnismässig grösseren Anlauf bezw. infolge der grösseren Geschwindigkeiten vor der Landung einen grössern Auslauf braucht, lässt sich durch Betätigung des Hilfsflügels ein früheres Abheben bezw. trotz grösseren Fallwinkels eine niedrigere Landegeschwindigkeit erreichen. Diese Wirkung des Hilfsflügels ermöglicht ausserdem einen geringen Anstellwinkel des Hauptflügels, was sich wiederum darin auswirkt, dass das Fahrgestell niedriger gehalten werden kann. Auf diese Weise wird es u. a. möglich, ungünstig liegende Landeplätze (z. B. im Gebirge) vollkommen sicher zu benutzen. Auch bei den heute allerdings seltenen Notlandungen kann sich die die Landegeschwindigkeit verringernde Wirkung des Hilfsflögels als wichtiger Sicherheitsfaktor erweisen. 4- Ein Autogiro für Bern ? DeT Berner Aero- Club prüft zusammen mit der Alpar-Bern die Frage der Anschaffung einer < fliegenden Windmühle». Im Hinblick auf die Eignung, welche das Autogiro besonders für kupiertes Gelände besitzt, j&t dieses Vorgehen sehr zu begrüssen. -y- gewicht des karossierten Wagens von 1250 kg ergibt sich somit ein Gewicht von 25 kg pro HP, was als das günstigste Verhältnis anzusprechen ist Ist nämlich der Wagen leichter, so hält er die Strasse schlecht,' ist er schwerer, so leidet das Beschleunigungsvermögen. Vier"^und nicht sechs Zylinder deshalb, weil der 4-Zylinder für einen Wagen dieser mittleren Stärke dem 6-Zylmder gegenüber nicht nur wirtschaftliche, sondern auch unbestreitbare technische Vorteile aufweist, ohne ihm an Gleichförmigkeit und Ruhe des Laufes nachzustehen. Die Kurbelwelle läuft in drei Lagern. Die Schmierung ist so gehalten, dass sie auch bei längerer Beanspruchung des Motors auf Vollast völlig genügt. Die Kühlung arbeitet mit Wasserpumpe, Ventilator und Thermostat. Die Batterie-Zündung ist vollautomatisch. Der Vergaser ist ein Zenith-Horlzontal mit Startvorrichtung, direkt am Zylinderblock angeflanscht. Das Getriebe besitzt drei Vorwärtsgänge, davon zwei geräuschlos und synchronisiert. Die Uebertragung des Drehmomentes auf die Hinterräder geschieht durch Kardanwelle, die in einem Rohr eingeschlossen ist. Auf die Bremsen hat Minerva wie gewohnt besondere Sorgfalt verwendet; es sind solche vom Typ Bendix Duo-servo, die äusserste Wirksamkeit bei leichtester Bedienung gewährleisten. Der hinten montierte Benzinbehälter fasst 50 Liter und ermöglicht einen Aktionsradius von 400 Kilometer ohne Nachfüllung. Das Chassis selbst ist ein Tiefbett-Kastenrahmen, bei dem durch Diagonalstreben äusserste Starrheit erzielt wurde. Die gesamte elektrische Einrichtung, samt Batterie und Bordinstrumenten, ist, wie von jeher bei Minerva, auch hier wieder Schweizerfäbrikat. Die Carrosserie jst von sogenannter gemischter Bauart: < Holz und Eisen ». die zwar Amerlkanische Luftschiff • Verkehrslinien. Zwei amerikanische Grossunternehmen, die Societß Goodyear Zeppelin und die Metalelade Airship Company in Detroit führen gegenwärtig eine erosse Camoaene zu Gunsten des Baues von 2 grossen 100-Tonnen- Luftschiffen, von denen das eine auf einer regelmässigen Transozeanlinie Washington- Paris und das andere auf einer Rundstrecke um die Welt, die über Spanien, Indien, die Philippinen, Japan und Kalifornien führt, eingesetzt würde. Das Projekt sieht für den Amerika-Europa-Dienst eine Flugdauer von 64 Stunden im Winter und eine solche von 58 Stunden im Sommer vor, während der Flug um die Welt zirka 17 Tage erfordern würde. Die Anregung zum Projekt Goodyear stammt von deutscher Seite. Das Projekt Metalelade wird dagegen von Ford finanziert, der ein neues Arbeitsgebiet für seine, seit dem Verschwinden der dreimotorigen Fordflugzeuge arbeitslos gewordenen Flugzeug* werft sucht. Ob sich einer dieser Pläne verwirklichen lässt, ist immerhin noch zweifelhaft. Einesteils neigt man in Amerika immer mehr zur Aufgabe des Systems «leichter als Luft», und andernteils besteht eine nicht zu unterschätzende Abneigung gegen ein Zusammenarbeiten mit Deutschland. F : lu«£n4»ti£z€&n Der internationale Luftverkehr 1933. Strecken- Zahl der Zahl der 'Staat länge' Piloten Apparate U. S. A. 62.000 720 620 Deutschland 54.000 160 180 Frankreich 35.000 110 248 Italien 22 000 123 94 Niederlande 21.000 30 25 Grossbritannien 19.000 42 37 Australien 9.000 15 18 Kanada 8.000 60 60 Polen 6.200 32 50 Schweiz 5.000 18 16 Ende des redaktionellen Teiles. bedeutend teurer als eine Ganz-Stahlcarrosserie ist, dafür aber auch alle Vorteile derselben ohne ihre Nachteile aufweist Die äusseren Linien tragen das Gepräge gediegenen modernen Geschmackes. Der Innenrahmen fasst bequem fünf Personen und durch den Wegfall der Mittelpfosten bei den Türen haben auch ältere und korpulente Personen bequem Einstieg. Die Vordersitze sind regulierbar. Die Maximal-Geschwindigkeit des als Limousine karossierten Modells M 4 liegt etwas über 100 km, und zwar nach der Stoppuhr, nicht nur nach dem Zähler. Die Strassenhaltung ist verblüffend sicher, wie ja auch die bisherigen Minerva-Modelle gerade hiefür von jeher berühmt waren. Durch die bekannte Geräuschlosigkeit des ventillosen Motors in Verbindung mit der Super-Ballonbereifung empfindet man das Gefühl sanften, mühelosen Dahingleitens. Zusammenfassend darf man sagen, dass dieses neue Modell M 4, ein robuster Gebrauchs wagen im wahrsten Sinne des Wortes, sich würdig seinen Vorgängern anschliesst und die hohe Linie der Minerva- Tradition weiterführt. Die Besucher des Automobil-Salons sollten es sich nicht entgehen lassen, sich durch eine Probefahrt praktisch von den unzähligen Annehmlichkeiten und Vorteilen dieser neuen Konstruktion zu überzeugen. Neben dem Modell M 4 findet man am Stand Minerva in Genf auch die rühmlichst bekannten bisherigen 6- und 8-Zylinder- Modelle, die unverändert beibehalten wurden Motor M 4, Auspuffseite. und infolge einer unlängst stattgefundenen Tarifreduktion noch interessantere Kaufobjekte geworden sind als bisher. Auskünfte erteilt gerne die Minerva-Fabrik- Filiale in Zürich oder einer der über zwanzig schweizerischen Minerva-Vertreter, b-r.

Rekord-Tabelle. Aufgestellt vom 1> Oktober bis 31. Dezember 1933. AUTOMOBIL-REVUfc Die neuen Rekord Strecke oder Zeit Start Dttum Ort Fahrer Marke Gefahrene Zeit oder Strecke Std., Min., Sek. 1/100 Std.< Mittel 1 km «• • km 1 Meile.. 100 km ... 200 Meilen 500 km ... 500 Meilen 1000 km ... 3 Stunden 6 Stunden 1 km arrete arrete 1 km . . . . M 1 Meile...„ 50 km . . . . i , 50 Meilen . „ 100 km . . . . „ 100 Meilen . „ 200 km , 200 Meilen . „ 600 km 500 Meilen . 1000 km . . . . t ) 1 S t u n d e „ 3 Stunden , „ 6 Stunden . „ 26/10/33 4/11/33 31/10/33 20/11/33 2/10/33 31/10/33 II. 4/11/33 31/10/33 2/10/33 I. Weltrekorde: Montlhery Brooklands Möntlhery H. Buesob John Cobb G. E. T. Eyston John Cobb, Hon. Br. Lewis, T. E. Rose- Blohards, C.Paül John Cobb, Hon. Br. Lewis, T. E. Rose- Ilioharda, 0,Paul Maserati Napier- Bailton Panhard Napier- Eailton Internationale Rekorde: Klasse A (über 8000 com) Brooklands John Cobb Montlhery Nanier- Railton 25"325 25"ä7 35"115 27'40"34 1 h. 34'5i"2i 2 h. 30'46"78 4 h. 03'22"0« 6 h. 0S>28"27 600 km 263 1184 km 074 25"384 25"27 35"115 14'50"23 23"40'98 29'25"Ö8 47'12"57 1 h. S4'54"2> 2h 30'46"78 4 h. 0322"06 5 h. 05'28"27 204 km 118 600 km 263 1184 km 074 142.162 142.461 164.990 216.823 203.491 198.966 198.384 196.418 200.088 197.346 141.822 142.461 164.990 202.195 203.860 203.957 204.536 204.131 233.491 198.966 168.384 196.418 204.118 2SOÖ.O88 197.346 sind eingetroffen! 6Zyl., 14 und 18 PS Schwebender Motor Vorderräder mit Einzelabfederung Luftzugfreie Karosserie-Belüftung 60 km .... arrete 50 Meilen . „ 100 km .... „ 20/11/33 Klauo B (von 5000 bis 8000 ocm) Montlhery G. E. T. Eyston Panhard 13'56"94 22'17"08 27'40"34 215.069 216.652 216.823 1 km- > < • • arrete 50 km .... n 60 Meilen . „ 100 km .... „ 100 Meilen . „ 600 Meilen . arrete 1000 km .... 6 Stunden . 26/10/33 23/11/33 11/10/33 Klasse D (von 2000 bis 3000 ecm) Montlhery H. Ruesch Maserati Zehender Klasse B (von 1500 bis 2000 com) Montlhery G. E. T. Eyston, Hötohkiss die. Denly 1417 04 22'49"11 2S'17"48 45'18"40 6 h. 07'08"95 980 km 130 142.152 210.025 211.584 212.079 213.126 4 h. 66'39"41 162.748 163.421 163.355 Generalvertreter für die Schweiz: FKATKLL.I AMBROSOLI Vertreter: Baar : Stlerli & Co. (Lastwagen) Basel : Stalder & Co. Ballinzona: Frigerio