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E_1934_Zeitung_Nr.021

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16 AUTOMOBIL-REVUE

16 AUTOMOBIL-REVUE 1934 - N» 21 (Ohne Verantwortlichkeit der Redaktion.) Die Anforderiina des Motorfahrzeugfahrers an die Verkehrsstrassen. Wir gehen bei uns in der Schweiz oft von der Auffassung aus, dass der Autofahrer nicht sehr viel zu fordern, dagegen um so mehr zu bezahlen habe. Trotzdem möchte ich versuchen, auf verschiedene Verbesserungen aufmerksam zu machen, in der Hoffnung, dase meine Anregungen von irgend einer maßgebenden Persönlichkeit aufgegriffen und unterstützt werden. Der grosse Wunsch aller Fahrzeuglenker gipfelt in dem Sammelbegriff * erhöhte Fahrsicherheit » Was versteht nun aber der gewöhnliche Autofahrer unter diesem Begriff? Jeder Fahrer wird sich auf diesem Gebiet seine eigenen Ansichten gebildet haben, und es dürften somit mannigfache Forderungen zu berücksichtigen sein. Trotz dieser scheinbaren «Unendlichkeit > von Wünschen liegen allen Verbesserungsbestrebungen drei wichtige Bedingrungen zu Grunde: Die erste Bedingung zur erhöhten F&hrsicherbeit liegt in einer angemessenen Verbreiterung unserer Hauptverkehrsstrassen. Wir haben in unserm Land eine Verschiedenartigkeit an Strassenbreiten und Strassenbelägen wie selten wo. Jeder Kanton und Halbkanton normalisiert seine Strassenabmessungen, schreibt bestimmte Strassenbeläge vor. gibt gewaltig aussehende Normalprofile heraus, um keinem anderen Kanton nachzustehen und um nebenbei bessere Verkehreverhältnisse zu schaffen. Wir kennen alle diese zum Teil grosszügig angelegten Ueberlandstrassen, die bei der Kantonsgrenze plötzlich in breite «Feldwege» übergehen und besser als Marksteine die Hoheitsgrenze andeuten. Eine Hauptstrasse sollte so bemessen sein, das® sie in beiden Richtungen befahren werden kann und gleichzeitig Baum zum Vorfahren frei lässt. Für den Radfahrer sollte ein eigener Fahrkörper geschaffen werden, und dem Fussgänger dürfte ein S'ieberheitsetreifen in Form eines beidseitigen Trottoirs zugewiesen werden. Diese Forderung in Zahlen ausgedrückt lautet: Fahrbahn: 2 Fahrspuren ä je 2,75 m = 5,50 tn 1 Ueberholspur = 3,00 m 8,50 m Kadfahrstreifen beidseitig je 1,75 m — 3,50 m Frottoir beidseitig je 1,50 m = 3,00 m Straesenabmessung total = 15,00 m Eß.ist zweckmäseig, eine derartige Strasse mit Bäumen einzufassen, um das Strassenbild etwas zu beloben und dem Fahrer die Abgrenzunz der Strasse und deren Krümungen anzudeuten. Die zweite Massnahme zur Erhöbun>gr der Fahrsiclierheit liegt in einer Verbesserung der Uebersichtlichkeit. Hier gehen die Anschauungen bei den verschiedenen Fahrern stark auseinander. Wir sollte, durch die Unterlage zu einer entgegengesetzten Lage gezwungen wird und dadurch aus müssen uns bei dieser Forderung bewusst sein, dass wir in unserm eng besiedelten und hügelreichen seiner eigentlichen Fahrrichtung abgedrängt wird. Gelände die Anforderungen nicht zu hoch stellen Wir müssen darum verlangen, dass alle Kurven mit einseitiger Schiefe überhöht ausgebildet dürfen. Andererseits müssen wir aber verlangen, dass jede Verketasstrasse so übersichtlich ist, dass werden, damit sich die Fahrbahn der natürlichen der Fahrer zu jeder Zeit, selbst bei höchster Geschwindigkeit, in der Lage ist, bei Erkennung Die Helligkeit oder Lichtkapazität einer Strasse Bewegungslinie der Fahrzeuge anpasst. eines Hindernisses auszuweichen oder anzuhalten. ist viel wichtiger als man im allgemeinen vermutet. Dieser Forderung gemäss setzt sich die minimale Sehstrecke aus der Ueberlegungszeit, das heisst diejenige Strecke, die der Fahrer braucht, um bei Er- auf offener Strecke bei Nacht auf dunkler Fahr- Nehmen wir den Fall einer Fahrzeugbegegnung kennung einer Gefahr zu reagieren und die Bremsen zu ziehen, aus der eigentlichen Bremsstrecke Radfahrer, die soeben noch im grellen Lichte der bahn. Beide Fahrer blenden ihre Scheinwerfer ab. und einem kurzen Sicherheitsstück zusammen, Scheinwerfer aufleuchten, sind nur noch als dunkle Nimmt man eine mittlere Reaktionszeit von Punkte erkennbar, oder überhaupt ganz unsichtbar. Wenn in diesem Fall die Fahrer nicht ganz 1 Sekunde an und setzen wir die Fahrgeschwindigkeit 100 km/St, fest, so beträgt der in der Sekunde zurückgelegte Weg 28 m. oder gestreift werden. gut aufpassen, kann der Radfahrer angefahren Wir erhalten für eine minimale Uebersichtsstrecke: meist dem Autolenker angekreidet, ohne gebührende Diese stets vorkommende Unfallsursach« wird Reaktionsweg 28 m Rücksichtnahme auf die einwirkenden Nebenumstände. Die grösste Schuld liegt in einem sol- Bremsstrecke (4-Radbremse, chen Fall an der Strasse selbst. Ist nämlich eine nasses Wetter) HO m Fahrbahn genügend hell, so hebt sich jedes Hindernis auf dem hellen Hintergründe deutlich ab und Sicherheitestück 12 m Total 150 m die Gefahr des Anfahrens oder Streifens von Radfahrern und Fusspcängern wird ausgeschlossen. Jede Verkehrsstrasse sollte also eine normale Sichtweite von 150 m gestatten. Die kleinsten Eine Strassendecke, die allen diesen Anforderungen am meisten gerecht wird, ist die Beton- Krümmungen und Gefällausrundungen sind dermassen anzuordnen, dass sie obigen Bedingungen decke. Die Betondecke ist vollkommen eben, weißt genügen. eine relativ grosee Haftfestigkeit auf und hat ein Die dritte wichtige Forderung zu einer flüssigen grosses Leuchtvermögen. Zusammenfassend verlangen wir also- Grosse StTassenabmessungon mit Verkehrsabwicklung ist durch die Verbesserung der Strassendecken zu erzielen. Es gibt beute eine genügender Uebersichtlkbkeit und harte, ebene bunte Reihe von Strassendecken, von der Betonplatte bis zur Steinschlagdecke; alle finden wir in Strassendecken. E. B., dipl. ing. in B. unserm Land vor, besonders die wenig widerstandsfähigen höckrigen Kiesstrassen. der seinen Wagen nicht alle Tage für Geschäfts- Handelsbilanz und Altwagen. Für denjenigen, Die Forderung der Fahrzeuglenker an die Strassendecke lautet aber : rigen Verhältnissen die Belastung aus Steuern und zwecke brauchen kann, ist bei den heutigen schwie- Vollständig ebene Fahrhahn mit grosser Versicherung viel zu hoch. Ausgaben in dieser Haftfestigkeit und genügender Helligkeit. Höhe können von besonnenen Menschen nur in Die ebene Fahrbahn ermöglicht ein stossfreies, Zeiten ganz guten Geschäftsganges gemacht werden. Aber heute soll alles sparen, die Handelsbilanz ruhiges Fahren. Dadurch können wir grössere Geschwindigkeiten erzielen, unter gleichzeitiger 'Schonung des Wagenmaterials und der Federung. Wir im Lande ab, und nicht davon, ob die Eisenbahner soll man verbessern. Davon hängt ja die Kaufkraft schonen umgekehrt auch damit die Strassendecke allein viel auszugeben vermögen. Massgebend ist selbst, da die Stoss- und Aufschlagkräfte wesentlich geringer werden. Wir helfen dadurch den mögen. Je mehr diese Summe unter die verschie- die Summe, die alle zusammen auszugeben ver- Straasenunterhalt zu verbilligen. denen Erwerbsgruppen verteilt ist, um so gerechter sind die Verhältnisse; wenn der Staat also seine Die Rauhigkeit oder Haftfestigkeit einer Strasse sollte so vollkommen sein, dass ein Rutschen oder heute nach dem Index von 1931 viel zu hoch bezahlten Angestellten «reduziert», so braucht er den Schleudern vollständig ausgeschlossen ist. Ein solch idealer Straesenbelag ist allerdings bis heute noch andern Berufsgruppen dio Steuerbelastung nicht nicht gefunden worden, doch kennt man heute weiter zu vergrössern. Er erhöht also die Kaufkraft der letztern um so viel, als er die der andern schon Strassendecken, deren Rauhigkeit genügend gross ist, um die Rutsch- und Schleuderkräfte aufzunehmen. Die Schleudergefahr hängt ja bekannt- Warum aber will der Staat zur Verbesserung sei- senkt; er schafft nichts Neues, er gleicht nur aus lich nicht nur allein vom Strassenbelag, sondern ner Handelsbilanz nicht dadurch helfen, dass er auch in grösserem Masse von der Formgebung der alle die noch voll gebrauchsfähigen Wagen, die zu Decke in den Kurven ab. Hunderten in Garagen und Schöpfen umherstehen, Jede Strasse ist von der Mitte nach den beiden so in der Steuer entlastet, dass deren Verwendung Rändern geneigt, um ein rasches Abfliessen des wiederum wirtschaftlich wird? Regenwassers zu erzielen. Die Querneisrung von In der Mehrzahl der Kantone gelt immer wenigen Zentimetern ist kaum bemerkbar und noch veraltete Steuergesetzo. welche unbekümmert dürfte auf geraden Strecken vom Autolenker nicht um die Verwendungsmöglichkeit der Wagen diese nachteilig empfunden werden. nach dem Zylinderinhalt allein beurteilen, anstatt In den Kurven kann sich die Stra*senschiefG dass durch billigere Anschaffung und Steuersatz verhängnisvoll auswirken, da sich der Wagen, der dem Gewerbe die Möglichkoit geboten würde, sich 'Schwungkraft gehorchend, nach innen neigen vorteilhaft auf dem Occasionsmarkt einzudecken Bevor man neue Wagen aus dem Auslande anschafft, besonders aus Ländern, die unserer Schweizer Industrie kein Gegenrecht gewähren. «"" man erst dafür sorgen, dass sämtliche noch gebrauchsfähigen Wagen vorerst angemessen ausgenützt werden. Wie mancher 17- bis 20-HP., der noch nicht die Hälfte seiner Kilometerzahl geleistet hat, liegt verstaubt in einem Schopf; er könnte einem Handwerker noch während einiger Jahre Material und Werkzeug auf den Arbeitsplatz schaffen. Der Landvogt will aber nur Untertanen mit neuen Wagen! Ein ehemaliger Luxuswagen kann mit den hohen Steuerpferden eben nur bei einer den Verhältnissen Rechnung tragenden Steuerformel ausgebraucht werden. Dem Ausland wurde er ja seinerzeit voll bezahlt, gleichgültig ob er nur erst zu einem Drittel verbraucht aug dem Verkehr ausscheidet. Das nenne ich nicht sparen! Je besser die Handelsbilanz, je mehr Gold rollt' im Lande, je mehr kann der Einzelne ausgeben. Die Umänderung von mechanisch noch guten Personenwagen zu Camionetten gibt ebenfalls Arbeit im Lande. Wenn man vielleicht einwenden kann, das« ein Teil dieser Wagen einen zu grossen Brennstoffverbrauch habe, so ist zu sagen, dass diese dennoch .Abnehmer finden. Es handelt sich um starke Wagen, die als Transportmittel für kleinere Lasten innerhalb der Stadt sehr gute Dienste leisten könnten. Sind zudem die Auslagen für Steuer und Versicherung geringer, so fallen auch die Ausgab«n für Benzin weniger in die Waagschale. Zudem erhält der Staat durch vermehrten Benzinkonsum erhöhte Einnahmen aus dessen Zoll, so dass auch er eine Kompensation für geringere Steüereinglnge hätte. E. B. in B- Der Automobilbau und wir. Amerika und ein Teil unserer Nachbarstaaten melden ihre Frühjahrsmodelle. Man hört von neuen Konstruktionen, von Verbesserungen, von Vergrösserungen des ZTlinderinhaltes und damit der Steuer-PS, von Vercrrßssorungen der Karosserie und damit verbunden einem höheren Fahrzeuggewicht, das sieb in einem höhern Benzin und Oelverbrauch auswirkt. Amerika bringt die bei uns seil 15 Jahren bekannten Schwingachsen, denn sie haben bemerkt, dass ein Fahrzmis, bei dem nur die Vorderachse als Schwingachse ausgebildet ist, schon eine erheblich bessere Strassenlage und Federung besitzt. Vom übrigen Ausland ist ausser Rennwagen-Neukon-, struktinnen nichts Besonderes zu erfahren. Die Schweiz ist arm an Automobilfabriken, Martini bringt im Moment nichts Neues. Wir wollen aber hoffen, dass diese Fabrik sich im Frühjahr aufrafft und dem Auslande mit einer Neukonstruktion entsesentrilt. die einen Hochleistungsmotor von vielleich 5 Steuer-PS und 50 Brems-PS in spezioller Zweitaktkonstruktion in Dreizylinderausführung besitzt. Wir wollen im weitern hoffen, dass, wenn irgend etwas in der schweizerischen Personenwagenindustrie unternommen werden soll Vorderradantrieb, Schwinga'chsen, event. schwebender Motor, miedrige Steuer-PS-Klasse, tiefe Schwerpunktlage, synchronisiertes Getriebe, hydraulische Bremsen nicht vergessen werden, denn ein solcher Wagen wäre exportierhar und könnte. vierplätzig karossiert, vollbesetzt eine Geschwindigkeit von 120 km pro Stunde erreichen. R. K: in E. HOLZ STATT BENZIN durch Verwendung von IMBERT GAS Am Genfer Salon Stand Nr. 35 sind folgende Modeile ausgestellt, SENSATIONELLE ERSPARNIS GAZOGENE IMBERT A.-G. Kuhlerfabrikation und Autosienglerei Kühler- und Karossen*.- Verkaufsstellen: NEUENBURG: Tel. 12.32 BERN: Bureau Neuweiler Christoffeig. 4 Tel. 24.323 VORFÜHRUNG: AUTOMOBIL-SALON GENF, STAND 109 Gebr. A. & P. Käsermann, Bern Schwarztorstr. 7d Reparaturen f^ N. U446O 153296 DRP. Nr. 551318. 551319 1 2 Wasser- Wirbel. Luft- Wirbel. 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