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E_1934_Zeitung_Nr.023

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Mit Rücksicht auf die

Mit Rücksicht auf die starke Auslandskonkurrenz propagiert unsere bekannte Lastwagenfirma diesmal auf ihrem Stand mehr als sonst den mittelschweren Nutzfahrzeugtyp. Ihr 2-Tonnen-Modell L2 wird in verschiedenen Ausführungen gezeigt, einmal als Lastwagen, dann als 14-plätziger Post-Car- Alpin, während der nächstschwerere Typ L3 für 2^—3 Tonnen Nutzlast als Dreiseitenkipper präsentiert wird. Ausserdem sind auf dem Stand ein Car-Alpin des Typs G6N3 mit Dieselmotor und ein poliertes Chassis des 5—6-Tonnen-Typs mit Vergasermotor zu finden. Dank ihrer gewissenhaften, neuzeitlichen und soliden Durchbildung haben die neuen leichteren Berna-Typen im letzten Jahr, seitdem sie gebaut werden, schon sehr gute Aufnahme gefunden. Ihr Sechszylindermotor hat siebenfach gelagerte Kurbelwelle und 50 bzw. 60 Brems-PS, schweizerischen Wiga- Fallstromvergaser und Vertex-Zündaparat. Das Chassis ist mit Zentralschmierung ausgerüstet und wird mit zwei verschiedenen Radständen geliefert, so dass in bezug auf die Aufbauten den Wünschen der Kundschaft weitgehend Rechnung getragen werden kann. Ein charakteristisches Kennzeichen moderner Konstruktion stellen die hydraulischen Vierradbremsen dar. Die schweren 5—6-Tonnen-Wagen weisen als wichtigste Neuerung ein Getriebe mit acht Vorwärtsgängen auf, welches eine besonders gute Ausnützung der Motorleistung ermöglicht und den Brennstoffverbrauch stark vermindert. Damit der Fahrer auch tatsächlich in jedem Fall den dem Gelände am besten angepassten Gang benützen kann, arbeiten sechs der Gänge geräuschlos. Als weitere Neuerung ist auch bei den schweren Typen die Anwendung einer hydraulischen Vierradbremse zu verzeichnen. Schliesslich sei noch auf die neue Ritzelhinterachse des ausgestellten Dieselchassis hingewiesen, die mit ihrer geschliffenen Schrägverzahnung einen dauernd geräuschlosen Antrieb verbürgt und dabei praktisch keiner Abnützung mehr unterworfen ist. Wenige Automobilmarken können sich einer so treuen Anhängerschaft erfreuen, wie die französische Marke Hotchkiss. Einen Hotchkiss Welchen Wagen? Von Stand zu Stand Berna. Hotchkiss. Einen Hotchkiss Welchen Wagen f \ Einen Hotchkiss Welchen Wagen? F!tr»0ti T-frktnhhifis Wenige haben aber auch an einem einmal festgelegten Programm so konsequent und ausdauernd festgehalten. Seit Jahren konzentriert sich Hotchkiss auf die Fabrikation weniger, aber gediegener mittelgrosser Typen.Ohne sich in unsichere Experimente einzulassen, brachte sie durch fortwährende Verbesserungen diese Typen der Vollkommenheit immer näher. Heute geniessen die Wagen Weltruf, nicht zuletzt wegen ihres dreimaligen Sieges an der Sternfahrt von Monte Carlo, einer der schwierigsten aller Zuverlässigkeitsfahrten. Doppelvergaser und Saugrohr-Ausführung des neuen 20-PH-Hotchkiss-Wagen. Das gegenwärtige Produktionsprogramm umfasst vier Haupttypen, nämlich die Vierzylinder 411 und 411 s mit 2000 bzw. 2300 cem Zylinderinhalt und 50 bzw. 60 Brems-PS, und die Sechszylinder 615 und 620 mit 2650 bzw. 3500 ccm Zylinderinhalt und 70 bzw. 85 Brems-PS, die mit langem und kurzem Chassis geliefert werden. Alle diese Typen sind auf dem Stand vertreten. Als Neuheit am Genfer Salon wird besonders der kleinere Sechszylinder bewundert, der aus dem grössern Typ herausentwickelt wurde und manche Eigenschaften dieses Monte Carlo-Siegers aufweist. Die Eignung des Wagens liegt hauptsächlich auf dem Gebiet des Grosstourismus. Der Motor unterscheidet sich vom 3,5-Liter-Typ hauptsächlich durch Am Salon in Genf Kaufen Sie gut! Die Solidität, die Geschwindigkeit, der Komfort, sind notwendige Eigenschaften, jedoch nicht genügende. Die Sicherheit ist der wichtigste Punkt. Sie hängt von der totalen Qualität eines Wagens ab und garantiert somit auch die Solidität. Nicht umsonst ist Hotchkiss bei den härtesten internationalen Prüfungsfahrten an erster Stelle: An den Rallys von Monte Carlo 1932, 1933 und 1934 und an der Alpenfahrt 1933. Es ist die durchgehende Qualität, die Hotchkiss eigen ist. Zuerst alles prüfen und dann wählen! Wählen Sie eines der neuen Hotchkiss-Modelle 1934, dessen Qualität sich nicht nur auf die Mechanik beschränkt, sondern auf die gesamte Karosserie und nicht zuletzt auch auf die vollkommene Linienführung. Kaufen Sie gut! AUTOMOBIL-REVUE 1934- 23 neuartig geformte Ein- und Auslasskanäle, die bestmögliche Brennstoffausnützung und hohe spezifische Leistung verbürgen, und Neuerungen im Kühlsystem, die eine besonders intensive Kühlung ergeben. D. K. W. Durch ihre Anspruchslosigkeit und guten Fahreigenschaften sind die D. K. W.- Wagen in den letzten Jahren auch in der Schweiz gut bekannt geworden. Unzweifelhaft stellen sie die weitaus erfolgreichsten Vertreter des Zweitaktmotorprinzips dar, und die an ihnen im letzten Jahr noch vorgenommenen Motorvervollkommnungen prädestinieren sie als die Pioniere einer ganz neuen Gattung von Kleinwagen. Mit einem neuen viersitzigen Innenlenker, dem «Reichsklasse»-Typ, präsentieren die D. K. W.-Werke am Salon ein wirkliches Volksmodell. Wie die bisherige «Cabrio-Limousine», hat auch dieses Fahrzeug den Zweizylinder-Zweitaktmotor von 18 Brems-PS, Vorderradantrieb, Einzelradfederung und selbsttragende Karosserie. Die Cabrio-Limousine der «Meisterklasse» wird in ganz neuer, reichhaltiger Ausführung gezeigt. Die D. K. W.-«Sonderklasse» ist ebenfalls mit diesem Karosserietyp vertreten. Bekanntlich handelt es sich hier um ein Fahrzeug mit Vierzylinder- Zweitaktmotor von 28 PS, Schwebeachs- Hinterfederung, Freilauf und Oeldruckbremse. Einen beträchtlichen Leistungszuwachs bei gleichzeitiger Erhöhung der Brennstoffwirtschaftlichkeit und Verbesserung ihrer Leerlaufeigenschaften haben alle D. K. W.-Motoren im Lauf des letzten Jahres durch Anwendung des neuen patentierten Umkehr-Spülsystems erfahren, durch welches die bisherigen Mängel des Zweitaktprinzips praktisch, vollständig aufgehoben wurden. Die neuen D.K.W.-Wagen, Typ Sonderklasse, weisen eine besonders hoch angeordnete Querfeder auf, eine Bauart, die im Gegensatz zu derjenigen mit tiefliegender Feder das Heraushängen der Karosserie beim Kurvenfahren praktisch aufhebt. Besichtigen Sie unsere Cabriolets in gediegener und neuzeitlicher Linienführung mit den vornehmen Bugatti. Bugatti, der unvergleichliche Künstler unter den Automobilkonstrukteuren, hat sich diesmal auf die Schaustellung von nur drei seiner Typen beschränkt. Trotzdem kommt man wie immer auf dem Bugatti-Stand voll und ganz auf seine Rechnung. Das den Vordergrund beherrschende schwarz-weisse Zweiplätzer-Faux-Cabriolet eigenen Entwurfes ist eines der Meisterwerke der ganzen Ausstellung. Die gedrungene, gleichsam sprungbereite Karosserie passt auf das 2,3- Liter-Kompressor-Chassis wie die Faust aufs Auge. Dennoch kann sich die Sportwelt an diesem Wägelchen kaum satt sehen. Die grösste Variante der Bugatti-Fahrzeuge, ein 5-Liter-Kompressor-Chassis mit gediegen ruhigem Limousinenaufbau, bildet daneben einen Hauptattraktionspunkt für die grosse Welt, während die Fahrzeugklasse der Grosstourenfahrzeuge durch ein hellbraune» Vierplätzer-Cabriolet auf dem 3,3-Liter- Chassis repräsentiert wird. Die beiden letztgenannten Karosserien stammen von Gangloff und sind dem Mechanismus ebenfalls vorzüglich nachempfunden. Wenn die Bugatti-Wagen besonders auch bei uns so hoch im Ansehen stehen, obschon das kupierte Gelände der Schweiz eigentlich wenig Gelegenheit zum vollen Ausfahren ihrer Maximalgeschwindigkeit gibt, so hauptsächlich deshalb, weil ihre unerschöpfliche Leistungsreserve, ihr grosser Lenkeinschlag und ihre leichte Manövrierbarkeit sie zu ganz hervorragenden Bergsteigern prädestiniert. Austin. Der Austin-Stand beherbergt alle diesjährigen Haupttypen mit Ausnahme des 18- Steuer-PS-Sechsyzlinders, nämlich den nachgerade berühmten Typ Seven in Sport- und Tourenausführung, die Vierzylinder Ten-Four und Twelve-Four mit 6 bezw. 8-Steuer-PS und 21 bezw. 24-Brems-PS, und die Sechs- IA6888I Lackierungen STAND 84 Verlangen Sie den illustrierten Katalog und die Liste der neuen herabgesetzten Preise vom Vertreter für die Schweiz: Gd. Garage E. Maurer, Genf, Bld. des Tranchees 50 Vertreter für ZÜRICH, ST. GALLEN und THURGAU: Garage BineMi und Ehrsam A.-G., Stampfenbachplatz 48 Vertreter für BASEL: Hr. Paul Staehli, Hardstrasse 62, Basel Vertreter für BERN: Hr. Andrö Zumstein. Effingerstrasse 93, Bern CARROSSERIEWORBLAUFEN Fritz Ramseier & Cie. Genf. Salon Tel. 41840 Bern, Tel. 47140

N»23 - 1934 AUTOMOBIL-REVUE zylinder Twelve-Six und Sixteen mit 9 bezw. 12-Steuer-PS und 30 bezw. 36-Brems-PS. Alle Motoren haben seitlich gesteuerte Ventile, Batteriezündung und Zenith-Vergaser. Gegenüber der letztjährigen Ausführung zeigen die Fahrzeuge nur kleinere Abweichungen, die jedoch nichtsdestoweniger den Wert der Wagen noch beträchtlich erhöhen. So haben alle Typen ein neues Getriebe mit geräuschlosem zweitem, drittem und viertem Gang und synchronisierten obersten Uebersetzungsstufen erhalten. Mit Ausnahme der Typen Seven und Twenty zeigen alle ferner einen neuen kreuzweise versteiften Niederrahmen. Die Typen Twelve-Four und Sixteen weisen neue Vorder- und Hinterachsen auf, was wiederum die Anwendung eines neuen Vorderradbremssystems ermöglichte. Als weitere Neuerung ist beim Typ Sixteen der Einbau längerer, gestreckter Hinterfedern zu verzeichnen. Die Typen Twelve-Six und Sixteen können mit zwei verschiedenen Motorgrössen geliefert werden, und eine Anzahl neuer Karosseriemodelle erlaubt weitere Variationen. Dag Prinzip des bei den Austin-Wagen angebrachten Hayes-Getriebes. Im ganzen steht dem Interessenten eine Auswahl von nicht weniger als 50 verschiedenen Modellen zur Verfügung, unter der er ^{ohl unschwer das für ihn passende finden «ann. Wanderer. Die im letzten Jahr herausgekommenen 1,7- und 2-Liter-Sechsfcylinder hatten mit ihrer Schnelligkeit und Schmiegsamkeit, ihrer Zuverlässigkeit und Formenschönheit einen so grossen Verkaufserfolg zu verzeichnen, dass sie fast unverändert auf dem Produktionsprogramm beibehalten wurden. Ihre Motoren weisen eine obenliegende Nockenwelle und eine siebenfach gelagerte Kurbelwelle auf, was den fortschrittlichen Aufbau und die Sorgfalt der Konstruktion am besten kennzeichnet. Das zweimal gekröpfte Chassis liegt ungewöhnlich tief und verschafft zusammen mit der als Schwingachse ausgebildeten Hinterachse dem Wagen eine ausgezeichnete Strassenhaltung. . Als Sonderheit verdient Beachtung, dass der von Porsche entworfene 2-Liter- Sechszylindermotor direkt vom Wasser umspülte, lediglich zwischen den Zylinderkopf und das Kurbelgehäuse eingespannte Zylinderbüchsen besitzt, eine Konstruktion, die bestmögliche Kühlungsverhältnisse gewährleistet und ein leichtes Auswechseln der Zylinderbüchsen gestattet. Die Getriebe sind durchwegs mit vier Vorwärtsgängen ausgerüstet, von denen zwei geräuschlos arbeiten. Die Kupplung arbeitet im Oelbad. Die ausgestellten Cabriolets und Limousinen entsprechen in ihrer rassigen, gediegenen Linienführung der Formenschönheit des mechanischen Teiles. Ihre ganze Durchbildung zeigt das Bestreben nach höchster Solidität, das bei der Fabrikation seit jeher wegwei- der Wanderer-Wagen send war. Horch. Der 3Liter-V-Achtzylinder, die Reihen- Achtzylindertypen von 4,5 und 5 Liter Zylinderinhalt und der 6-Liter-Zwölfzylinder stehen fast unverändert auch wieder auf dem diesjährigen Fabrikationsprogramm. Mit ihrem fortschrittlichen Aufbau dürften sie noch lange Zeit eine führende Stellung einnehmen. Alle Motoren haben Doppelvergaser mit Schnellstartvorrichtung und Ansauggeräuschdämpfung, die Reihenmotoren hängende Ventile, die durch obenliegende Nockenwelle direkt betätigt werden. Die Rahmen bestehen aus geschweissten Kastenträgern von kleinstem Gewicht bei grösster Torsionssteifigkeit. Doppeltwirkende Stossdämpfer sorgen für gute Strassenhaltung. Vor wenigen Wochen wurde ein neuer viersitziger Innenlenker des 3-Liter-Typs auf den Markt gebracht, der eine starke Berücksichtigung aerodynamischer Gesichtspunkte zeigt. Die ansprechende neue Karosserieform findet auf dem Stand viel Anerkennung. Auch die Karosserien der übrigen Modelle zeigen das Bestreben zur Verminderung des Luftwiderstandes. Besondere Beachtung erfährt das Sportcabriolet Typ 780 B, das zu den schönsten Objekten der Schau gezählt werden darf. Die 7plätzige Limousine, Typ 750 B, atmet vornehme Gediegenheit und stellt ihren Erbauern ein nicht weniger vorteilhaftes Zeugnis aus. Durch die an ihnen angewandte Präzisionsarbeit, das höchstwertige Material und die vorbildliche Konstruktion stehen die Horchwagen seit einer Reihe von Jahren ah erster Stelle auf dem Weltmarkt. Ihre Dauerhaftigkeit ist nahezu legendär, stehen doch heute noch Horchwagen aus der Vorkriegszeit im täglichen Gebrauch. Citroen. Die schon bestbekannten und in annähernd 100ÖOÖ Exemplaren verbreiteten Modelle 8 cv, 10 cv und 15 cv, die ersten beiden mit Vierzylindermotoren von 1450 bzw. 1767 ccm Zylinderinhalt, das letztgenannte mit Sechszylindermotor von 2650 ccm Inhalt, zeigen, zur Hauptsache Neue Spritzwandkühlung der Citroen-Modelle 1934. diesmal nur äusserliche Veränderungen. Der Kühlerrahmen hat eine Schrägstellung erfahren, was zusammen mit dem neuen eleganten Koffereinbau in der Rückwand dem Wagen eine ganz neue Silhouette verleiht. Die Kotflügel schmiegen sich den Rädern eng an und weisen einen stärker gewölbten Querschnitt auf. Die ganze Karosserie ist niedriger, wodurch der Luftwiderstand weiter vermindert und die Leistungsfähigkeit der Fahrzeuge entsprechend erhöht wurden. Die Karosserien bestehen durchwegs aus Stahl und sind aus nur vier miteinander elektrisch verschweissten Einheiten zusammengebaut. Ihre an sich schon hohe Festigkeit wird noch durch den torsionssteifen, aus Kastenlängsträgern gebildeten Chassisrahmen gesteigert, so dass Lockerungen der Verbände und infolgedessen Geräusche auch nach langem Gebrauch des Wagens nicht auftreten können. Alle Modelle weisen den in nur zwei Punkten gelagerten « schwebenden » Motor auf, der den Chassisrahmen weitestgehend von den Motorvibrationen isoliert. Das Getriebe hat überall zwei geräuschlose oberste Uebersetzungsstufen mit Synchronisierungsvorrichtung. Vauxhall. Der bei uns in raschem Aufkommen begriffene kleine Sechszylinderwagen mit 61,5 mm Bohrung, 100 mm Hub, 1780 ccm Zylinderinhalt und 42 Brems-PS ist auf dem Stand mit zwei gediegen gearbeiteten Innenlenker- Karosserien vertreten. Er stellt das Endergebnis einer jahrzehntelangen Tradition im Bau hochqualitativer Wagen dar und lässt in jedem Detail das Bestreben nach gediegenster Durchbildung erkennen. Seit der Uebernahme der Vauxhall-Werke durch die General Motor Corporation sind die Vauxhall-Erzeugnisse zum erstenmal auch einem breiteren Publikum zugänglich geworden, nachdem sie vorher nur in exklusiven Käuferschichten verbreitet waren. Trotz ihrer Verbilligung weisen sie jedoch nach wie vor die Eigenschaften auf, die ihren Ruf begründeten. Die Steuerung der Ventile, die zur bestmöglichen Brennstoffausnützung hängend angeordnet sind, geschieht durch Stossstangen und Kipphebel. Die vollständig ausbalancierte Kurbelwelle ist vierfach gelagert. Die Zündung arbeitet mit Batterie und Zündspule, während ein Zenith-Vergaser die Gemischbildung besorgt. Weitere Hauptcharakteristiken stellen die Trockenplattenkupplung, das Vierganggetriebe, die halbelliptische Federung vorn und hinten, die hydraulischen Stossdämpfer und die mechanischen Bremsen dar. (Fortsetzung auf Seite 7) und BP«-"*ert zu überbieten. B Wenn Sie einen neuen wunderbaren Fahrgenuss kennen lernen wollen, dann probieren Sie am Genfer Salon den neuen n» V< rhättviele, Konstruktionen. 25 PS - 8 Zyl- - Spezialtype (20 Steuer-PS) Einer der raschesten Wagen der Gegenwart, mit dem Sie in voller Sicherheit sehr hohe Stundenmittel erreichen werden. Der kräftige und rassige Motor, sowie die hervorragenden Fahreigenschaften machen von diesem Modell einen ausgesprochenen Töurenund Reisewagen mit dem letzten Komfort. Preis der 5p!äfzigen Limousine 17500 Franken Preis der 7plätzigen Limousine 18650 Franken Andere Limousinen, 4 u. 6 Zyl., v. Fr. 7950.« an mmerva FABRIK-NIEDERLAGE Utoquai 29 - ZÜRICH Bureaux und Ausstellung — Utoquai 29 — Tel. 27.083 Service und Ersatzteile: Badenerstrasse 330 — Tel. 69.372 ÜBER 20 MINERVA-VERTRETER IN DER SCHWEIZ Hohlstrasse