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E_1934_Zeitung_Nr.024

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12 AUTOMOBIL-REVUE

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24 AUTOMOBIL-REVUE sich besonders durch ihre übersichtliche Darstellung, durch klare Wiedergabe des Terrains aus und erleichtern das Kartenlesen sehr wesentlich, wobei der Leser einen wirklichen Begriff des zu befahrenden Gebietes erhält. Die reichhaltige Kollektion umfasst im Massstab 1 : 250 000 bis 500 000 folgende Gebiete: Schweiz (Nord und Süd), Schweiz und Grenzgebiete, Schweiz-Riviera,Scbweiz- Savoyen-Burgund, Oberitalienische Seen, Dolomiten, Bodensee und Grenzgebiete, Bayern-Vorarlberg-Salzburg-Tirol, Rhein und Mosel, Schwarzwald, Vogesen, ferner die Alpinakarte in drei Blättern, die in hervorragender Weise das gesamte Alpengebiet \>on der französischen Riviera bis an die Donau wiedergibt. Des weitern erregen die zahlreichen Landesführer von der Schweiz, Italien, Frankreich, Deutschland, Spanien, die in deutscher und französischer Ausgabe erscheinen, durch ihre praktische Aufmachung und vorzügliches Kartenmaterial verdiente Aufmerksamkeit. Herr Minister Stucki hat es sich denn auch bei seinem Rundgang nicht nehmen lassen, sich persönlich nach den Neuerscheinungen zu erkundigen, bei welcher Gelegenheit er als guter Kenner und regelmässiger Benutzer des Hallwag-Kartenmaterials seine Anerkennung aussprach. Dass an diesem Stand auch die «Automobil-Revue» und ihr welsches Pendant, die «Revue Automobile», ihr Zelt aufgeschlagen haben, braucht wohl kaum erwähnt zu werden, sind sie doch Hallwagkinder, die sich anlässlich der Genfer Ausstellung ganz in den Dienst dieser Veranstaltung stellen. cB« Fahre Wirkungen der Brennstoff Verunreinigungen. Kauft man irgendeinen Stoff, dann hat man natürlich ein Interesse daran, für sein Geld möglichst auch nur diesen Stoff zu erhalten und nicht, mehr oder weniger sichtbar darin enthalten, irgendwelche Verunreinigungen, die die eigentliche Verwendung des betreffenden Materials erschweren. Anderseits kostet natürlich jede Reinigung Geld, und es ist denkbar, dass sie den Preis des Stoffes derart erhöht, dass er für den gedachten Zweck zu teuer wird. In solchen Fällen muss eben ein Kompromiss gefunden werden. Das gilt natürlich auch vom Betriebsstoff, der in verschiedenartiger Weise verunreinigt sein kann. Man kann hier verschiedene Arten der Verunreinigungen unterscheiden: Zuerst muss man bedenken, dass ein Brennstoff, abgesehen vielleicht vom reinen Spiritus, keine gleichartige (homogene) Flüssigkeit ist, sondern ein Gemisch einer Reihe von chemischen Verbindungen, die bei gewissen industriellen Prozessen frei werden, nämlich bei der Erdöldestillation (Benzin) und bei der Verkokung der Steinkohle, in seltenen Fällen der Vergasung im Gaswerk (Benzol). Je nachdem, wie der chemische Erzeugungsprozess durchgeführt worden ist, können mehr oder weniger Bestandteile in den Brennstoffen enthalten sein, die man kaum als Verunreinigungen bezeichnen kann, da sie ja gewissermassen dazu gehören, die aber doch den Verbrennungsvorgang im Zylinder beeinflussen können. Benzine können hochsiedende Bestandteile, die dem Petroleum ähneln, enthalten, die nicht mityerbrennen, also wertlos sind, und die noch dazu das Schmieröl verdünnen. Auch das Benzol ist kein Benzol im chemischen Sinne, sondern das eigentliche Benzol ist mit sogenannten «höheren Homologen» des Benzols vermischt, die mehr Wasserstoff enthalten als dieses. Wasserstoff-Anreicherung verbessert aber den Gütegrad der Verbrennung. An eigentlichen Verunreinigungen des Brennstoffes unterscheidet man mechanische und chemische Beimengungen. Mechanische Verunreinigungen. Mechanische Verunreinigungen sind z. B. Rost, Staub, Fasern usw. Sie können schliesslich zum Verstopfen der Siebe und Düsen führen und sich unangenehm bemerkbar machen durch allmählichen Abfall der Motorleistung, Knallen und schliesslich Stehenbleiben des Motors. Es ist immer zweckmässig, sich gegen derartige Feinde des Motorwagenbetriebes durch laufende Ueberwachung der Tanks und Leitungen zu schützen, beim Tanken den Brennstoff zu filtrieren, ihn durch ein Haarsieb oder Tuch zu giessen. Chemische Verunreinigungen. Viel schwerer beizukommen ist den unsichtbaren Feinden, den chemischen Verunreinigungen, die die Sauberkeit der motorischen Verbrennung ungünstig beeinflussen und damit die Leistung des Motors. Die Ursache dieses Leistungsabfalls ist die Bildung von meist harzartigen chemischen Verbindungen aus diesen Verunreinigungen unter den Druck- und Temperaturverhältnissen im Zylinder. Die Folge ist eine allmähliche Verpichung vor allem der Ansaugleitungen und Ansaugventile, aber auch eine Verkrustung der Zylinderwände, Kolben und Zündkerzen. Bei zu weitgehender Verpichung bleiben die Ventile schliesslich kleben und schliessen erst nach der Zündung, also zu spät. Man hat unangenehme Störungen des Motorbetriebes oder gar Vergaserbrände. Die Ventile können sogar gänzlich hängen bleiben und den Motor zum Stillstand bringen. Uebrigens brauchen die Rückstände nicht immer harziger Natur zu sein, sondern können auch ölig sein oder kristallinisch (Naphthalin). Der Geruch ist kein schlechtes Mittel, um Verunreinigungen eines Brennstoffes festzustellen. Ein guter Brennstoff verfliegt leicht, ohne schlechten Geruch zu hinterlassen. Man muss die Probe aber richtig machen: Seine Nase in ein Fass zu stecken, hat keinen Zweck, weil man dann nur die leichtsiedenden Anteile riecht, nicht die gerade schädlichen, schwer verdunstenden, die als Rückstände im Zylinder verbleiben können. Man muss, umgekehrt, ein paar Tropfen des Brennstoffes in der Handfläche verreiben und nach der Verdunstung die Rückstände durch den Geruch prüfen. Eine chemische Beimengung sind auch die sogenannten Klopfbremsen, die die Klopffestigkeit des Brennstoffes erhöhen sollen, auf die ja heute grosser Wert gelegt wird; denn je klopffester ein Brennstoff ist, um so besser kann er durch höhere Verdichtung des Motors ausgenutzt werden und dessen Leistung steigern bzw. den Verbrauch vermindern. Derartige Klopfbremsen sind z. B. das Eisencarbonyl und das Tetraäthylblei. Das letztere ist giftig. Eine wirksame Klopfbremse ist auch das Benzol, dessen Reinheit, soweit es sich um Zechen-, also Kokerei- Benzol, handelt, im Ausland schon genormt ist. Da nämlich Schwefelsäure ebenso harzbildend wirkt wie der Druck und die Temperatur des Zylinders, genügt die Feststellung, wieweit Schwefelsäure den Brennstoff dunkel färbt, um einen Schluss auf dessen chemische Verunreinigungen zu erlauben; die entsprechende zahlenmässige Festlegung wird durch feststehende, genormte Vergleichsfarben ermöglicht. Dass eine trockene Verrussung der Auspuffventilschäfte an sich den Schluss auf nicht vollständig verbranntes, sehr hochwertiges Benzol erlaubt, ist schon gesagt worden. Die praktische Folgerung ist In solchen Fällen, dass man mit ihm spart, d. h. magerer einstellt, um nicht zu verschwenden. Auch Alkohol, der in den letzten Jahren vielfach zur Erhöhung der Klopffestigkeit und aus anderen Gründen den Brennstoffen zugesetzt wird, kann bei unvollständiger Verbrennung unangenehme Harze bilden. Schliesslich sind als Verunreinigungen der Brennstoffe noch das manchmal in ihnen enthaltene Wasser zu erwähnen, das rostbildend wirken kann, und der Schwefel, der in Rohrleitungen unter Umständen Schwefelkupfer entstehen lässt. Sp» >4&da Frage 9016. Pedalanordnung. Eine Frage, die vielleicht manchen interessiert: Warum wird bei allen Autos des Bremspedal nicht an Stelle des Kupplungspedals montiert? Erfahrungsgemäss -würde im kritischen Moment weniger Zeit verloren gehen, bis man bremsen könnte, besser gesagt, man würde im kritischen Moment ohne Zweifel die Bremse tätigen, während man zum Entkuppeln immer noch Zeit hätte. Also Kupplungspedal nächst Gashebel, Bremse links aussen. K. in Z. Antwort: Die von Ihnen vorgeschlagene Pedalanordnung scheint tatsächlich auf den ersten Blick nicht unvorteilhaft zu sein. Befasst man sich jedoch mit ihr näher, so sind auch Mängel zu erkennen. Angenommen, man beabsichtige, auf ebener Strasso anzufahren. Der rechte Fuss ruht auf dem (wie vorgeschlagen) ganz rechts angeordneten Kupplungspedal und der linke Fuss auf dem Gaspedal in der Mitte. Die gleichzeitige Bedienung dieser beiden Pedale ist im Moment des Anfahrens unbedingt erforderlich. Damit ist aber der Hauptvorteil Ihres Systems bereits hinfällig geworden. Der linke Fuss kann nach wie vor das Gaspedal mit dem Bremspedal verwechseln, da er ja nicht ständig auf dem Bremspedal bleiben kann. Würde das Kupplungspedal in der Mitte, das Bremspedal links und das Gaspedal rechts angeordnet, so kann im kritischen Fall eine Verwechslung des Bremspedals mit dem Kupplungspedal eintreten, die nicht viel weniger verhängnisvoll sein könnte als die Verwechslung des Bremspedals mit dem Gaspedal. Ganz einwandfrei wäre nur eine Lösung, bei welcher einer der Füsse beständig auf dem Bremspedal ruht. Das würde jedoch verlangen, dass entweder eine automatische Kupplung angewandt wird oder dass die Gasdrosselbedienung durch einen Handhebel geschieht at. Berichtigung. In der technischen Uebersicht der Katalog-Nummer ist auf Seite 38/39 als Generalvertreter für die Marken Humber-Hillman die Firma H. Schmidt & Co. in Bern aufgeführt. Es sei ergänzend mitgeteilt, dass daneben die Kleinauto A.-G. Zürich und S. Berger in Lausanne gleichfalls direkte Importeure sind und sich die drei Unternehmungen in die Generalvertretung in der Schweiz teilen, und zwar so, dass der Kleinauto A.-G. die Ostschweiz, der Firma Schmidt & Co. die Zentralschweiz und S. Berger die welsche Schweiz zusteht. Schweizerische Metallurgische Gesellschaft, Muttenz bei Basel Grössere Wirtschaftlichkeit Diamant-Büchsen Floquet in Verbindung mit Diatherm-Kolben verlängern durch die unerreicht hohe Präzision und Härte des Speziai - Stahls Lebensdauer und Leistung des Motors. Wir geben Ihnen gerne Auskunft und senden Ihnen unsere orientierenden Drucksachen. Diatherm-Kolben Diamantbüchsen Floque rrv- . .'•.&'••'