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E_1934_Zeitung_Nr.024

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6 AUTOMOBIL-REVUE

6 AUTOMOBIL-REVUE 1934 - N° 24 Reduzierte A. G G. für denVerkauf der Renault-Automobile in der Schweiz ENF Avenue Secheron, 6 Vertreter in Mit dem ersten Zwitschern des bunten Gefieders beginnt auch schon des Frühlings Erwachen. Die Strassen werden wieder belebt, Reisepläne werden geschmiedet. Haben Sie sich Ihre Frühjahrsreisen schon zurecht gelegt ? Der sonnige Süden wird Sie jetzt besonders anziehen; dürfen wir Ihnen raten ? Schreiben Sie uns, wir beraten Sie kostenfrei. Für Frühjahrsfahrten empfehlen wir Ihnen folgende Karten : Die ideale Karte, die Sie über alle Varianten vom Genfersee an die Azurküste führt. Preis Fr. 2.80. Maßstab 1:500,000 Für Ihre Ausflüge an der Riviera. Die Karte reicht von Montpellier bis Livorno. Preis Fr. 4.—. Maßstab 1:300,000 allen Kantonen Societe industrielle de Carrosserie S. A. - F. GERBER, Adm. 3 Rue dean-uaquet GENF Telephon 28.479 Cabrioletspezialist Extra schnelle Lieferung Schweiz-Riviera Maßstab i : 500,000 Alpina III Mittelmeeral;:n Oberitalienische Seen Für Tourenfahrten am Luganer-, Langen- und Gardasee. Preis Fr. 2.80. Für Ihre Fahrten nur Hallwagkarten In allen Buchhandlungen des In- und Auslandes und beim Verlag erhältlich. Verlangen Sie unseren ausführlichen Prospekt. und erhöhte LEISTUNG Ihres Motors verlangt die Verwendung von reines Mineralöl für die Feuerzone des Motors; Ihr Wagen fährt spielend 60 bis 80000 km bei regelmässiger Schmierung mit FIREZONE OIL. Selbst dann wird Ihr Motor, dem bis anhin gewohnten Abnützungsgrad, eines 20000 km gefahrenen Wagens, nicht erreicht haben. Verlangen Sie Gratis-Probe vom Allein-Konzessionär der Schweiz ACIL S. A., Lausanne Beachten Sie unser nächstes Inserat Stand 249 am Genfer Salon A venclre Chevrolet 1931, machine de confiance, etat de neuf, grande malle. Mlle de Tavel, Si-Sulpice (Vaud). Günstige Occasionen! i. CHRYSLER-PLYMOUTH, mit Freilauf, wie neu, 16 PS, 1932, 4türig, geschlossen, Fr. 3300.— CHRYSLER-DE SOTO, 6 Zyl., 14 PS, 1929, einwandfreier Zustand, neu gespritzt, Fr. 2600.— 1 FIAT 522L, 6/7-Plätzer, Limousine, 6 Zyl., 12,6 HP, 1932, nur wenig gefahren, neuer Zustand, Fr. 4300.— 1 FIAT 520, 4/5-Plätzer, Limousine, 6 Zyl., 11 HP, tadelloser Zustand, Jahrgang 1928, Fr. 2200.— i NASH, 4/5-Plätzer, Limousine, 6 Zyl., 1927, 14 PS, guter Zustand, Fr. 1350.— ii AUBURN, geschlossen, 18 PS, 4türig, 1927, geeignet für 6/7-Plätzer, Fr. 1500.— 1 AUBURN, geschlossen, 1927, 18 PS, frisch revidiert, Fr. ,2300.— ii FIAT 503, 4türig, Limousine, 7,4 PS, neu revidiert und gespritzt, Fr. 1850.— 1 FIAT 503, offen, in gutem Zustand, Fr. 900.— 1 FIAT 503, offen, revidiert u. gespritzt, Fr. 1450.— FORD-Lastwagen, 1 Tonne, revidiert, Modell T, 1926, Fr. 800.— 1 BUICK, offen, 4/5-Plätzer, 1925, 14 PS, geeignet für Brücke, Fr. 450.— I CADILLAC, 27 PS, 8 Zyl., geeignet als Abschleppwagen, Fr. 500.— Auf Wunsch Zahlungserleichterung. 62562 H. Eggenberger, Berneck (St. G.) Garage. Die modernen Omnibusse und Carsalpins aus Stahl und Leichtmetall liefern: Der 6-Zylinder, Typ Flyer 14 St.-PS, vereinigt in sich alle Errungenschaften eines modernen, raschen und schönen Wagens, ist sehr sparsam in Brennstoff-Verbrauch und Unterhalt und kostet von Fr. 4800.— bis 6600.— Lassen Sie sich diesen Wagen vorführen, prüfen Sie ihn gründlich und machen Sie damit eine Probefahrt; dann erst vergleichen Sie seine Leistungen mit dem bescheidenen Preis. Auch Sie werden begeistert sein. Brennstoff.Verbranch 12 Liter auf 100 km. — Vorzügliche Strassenhaltung, geschmeidiger und rasch anziehender Motor, der schwebend eingebaut ist. Der Wagen besitzt aussergewöhnliche Fahreigenschaften, die Ihnen das Gefühl aufkommen lauen, dass Sie wie auf Flügeln dahingleiten. — Hydraulische Stossdämpfer und 4-Rad-Bremsen, alle Fenster aus Sicherheitsglas, Carrosserie von sehr geschmackvoller Linienführung, luxuriöse Innen-Ausstattung und alle Zubehöre. Der Flyer weist alle Eigenschaften und Einrichtungen auf, die Sie sich wünschen können und ist zudem bedeutend niedriger im Preis, als Sie wahrscheinlich für einen Wagen mit derartigen Vorzügen auszulegen gewohnt sind, und wenn Sie dann einen CONTINENTAL gekauft haben, dann haben Sie einen Wagen angeschafft, dessen Fabrik schon seit mehr ab 30 Jahren das Vertrauen in der ganzen Welt geniesst. Für Besichtigung und Probefahrten s. wenden am Genfer-Salon, Stand 38 Verkaufsstelle tseacon Ein neuer Standard- Wagen zu niedrigem Preis. Ace Ein 6-Zyl.-Luxus- Wagen zu einem annehmbar. Preis. für die Ostschweiz: Henri Gusolz, Zürich 3 Autoservice und Ersatzteiliager Binmensdorferstrasse 202 Telephon 53.585 WALTER JFF Auto- Reparaturwerkstätte LANGENTHAL Spezialist für Reparaturen des mechanischen sowohl wie des elektrischen Teiles Ihrer Maschine Verlag Hallwag Bern Abteilung Autotouristik CARROSSERIEWERKE BERN, RAMSEIER, STREUN & CIE.

N° 24 - 1934 AUTOMOBlt-REVÜB i,uffffi>k*« Skizzen aus dem Tagebuch eines Militärfliegers. Beobachternag. «Truppenbewegungen im Raum Klöten— Bülach—Glattbrugg feststellen», so lautet der Befehl. Mein Beobachter verstaut sich hinter mir und legt im engen Beobachtersitz seine Sachen zurecht. Um seinen Hals sind an einem Ring Bleistifte in allen Färbeh befestigt, Kartenbrett und Notizblock sind bereit Fertig! Also los! Bald sind wir auf der befohlenen Höhe. Ich drehe gegen Kloten. Zu sehen ist gar nichts, denn «Fliegerdeckung » ist ja heute das grosse Schlagwort in der Armee. Hie und da sieht man einen Bauernwagen auf dem Feld, einige Automobile auf der Strasse, doch von Militär keine Spur. Oder könnte dieser Motorlastwagen... Den müssen wir näher anschauen! Doch kaum hört er uns, verschwindet er in ein Wäldchen. Also doch! Dem werde ich nun einen Streich spielen. Ich lasse die Maschine auf 2000 m steigen und komme im Gleitflug, mit der Sonne im Rücken, gegen das Wäldchen zu. Und richtig! Durch unseren Wegflug und unsere geräuschlose Rückkehr haben sie sich überraschen lassen, und stolz können wir melden: Schwere Artillerie au.f der Strasse Kloten— Bülach. r Alpenflag. Der Wetterfrosch sagt uns für den nächsten Tag gutes Wetter an. Also wird endlich der langersehnte Alpenflug Dübendorf—Bellinzona stattfinden können. Die Aufgaben sind schon lange verteilt und die Besatzungen haben sich für diesen Flug vorbereitet. Wirklich! Am nächsten Morgen starten wir bei wunderbarem Wetter. Zuerst gilt es, die erforderliche Höhe zur Lösung unserer photographischen Aufgabe zu gewinnen. Die Maschine steigt in der kühlen Morgenluft sehr tut und wir überfliegen bald Rapperswil mit seinem durch die schlechte Strasse bekannten Seedamm. Das Zürcher Oberland versteckt sich unter einem weissen Watteschleier; dafür haben wir nach Westen eine Sicht von 100 km. Eine halbe Stunde nach dem Start überfliegen wir den Tödi. Die schneefreie Furche des Rheintales liegt unter uns und vor uns sehen wir das Ritomwerk mit seinem Stausee. In einer Höhe von 4300 m erledigen wir unsere Photoaufgabe und gleiten dann das lange Tessintal hinab bis nach Bellinzona. Ein Teil der Kameraden ist schon da, einen sehen wir über uns gegen Süden, dem Monte Ceneri zufliegen. Hier unten ist es sommerlich warm und bald geht es auch zum Mittagessen, bei dem Spaghetti und Nostrano nicht fehlen. Die Unterhaltung dreht sich hauptsächlich um unseren Alpenflug, und jeder ist begeistert von der guten Sicht. Sah man doch vom Gotthard bis zum Mont Blanc ^lle Berge klar und deutlich, wie es eben nur bei einer Föhnaufklärung möglich ist. Für den Heimflug wählen wir die Route über den San Bernardino—Rheintal—Walensee. Neunzig Minuten später sind wir wieder in dem uns nun nordisch anmutenden Dübendorf. Alle sind rechtschaffen müde, aber begeistert über unsere schönen Berge und unsern südlichen Kanton, den wir leider nur selten besuchen können, weil... das Wetter es nicht haben will. Panne! Die Staffel steht bereit zum Start. Der Führer hebt den Arm und gibt Qas. Ein kurzes Rollen und wir fliegen. Die Staffel schliesst sich enger zusammen. Ich kontrolliere meine Instrumente und glaube, mich zu irren; der Oeldruckmesser ist auf «0» zurückgegangen. Gleich wird der Motor anfressen! Also: Notlandung. Kontakt ausschalten und einen Platz suchen. Mit meiner Höhe werde ich den Flugplatz noch erreichen können, also ist die Sache nicht so schlimm. Der Motor dreht sich noch im Luftzug, wenn er mir nur nicht anfrisst! Der gute Motor, der mich schon so manches Mal sicher über Gelände ohne jede Notlandungsmöglichkeit getragen hat, der so ruhig und sicher ohne einen Aussetzer gelaufen ist. So, nun reicht es mir sicher in den Platz, wenn auch entgegen der normalen Landerichtung. Schadet nichts! Rumps, plomm, plomm, ich bin gelandet. Mechaniker kommen, fragen und untersuchen. Doch, da oben wartet ja die Staffel auf mich. Sofort in die Reservemaschine und wieder los. Am Nachmittag erfahre ich dann den Grund der Störung: Man hatte den Oeltank gelötet; dabei waren einige Zinntropfen in ihn hineingefallen und hatten die Leitung gesperrt. Zum Glück bemerkte ich die Störung sofort und konnte den Motor durch rechtzeitige Landung vor Schaden bewahren. Aussenlandung. Aussenlandungen sind Landungen auf kleinen Hilfslandeplätzen oder auf einigermassen ebenen Feldern. Bei solchen Landungen erwirbt man sich eine Routine, die z. B. bei Notlandungen erforderlich ist. Nun ist aber bekanntlich noch kein Meister vom Himme gefallen, und die folgende Geschichte so zeigen, wie es bei einer ersten Aussenlandun gehen kann. Nun kommt noch der Letzte, alle andern sind mehr oder weniger gut auf dem kleine Platz niedergegangen. « Etwas flach » kriti siert der Fluglehrer. Bums! Mit einem ge wältigen Sprung setzt er auf, gibt Gas un schleppt die < Kiste > über den Platz. Am Ende sind hohe Bäume. Jetzt gibt's Bruch. Mit unverdlentent Schwein flitzt er durch di einzige Baumlücke, von der Qrösse: Spann weite plus 4 m und über einen 2 m tiefe Graben, um dann in einem Kartoffelacke endgültig abzusetzen. Nichts ist beschädig und die lakonische Meldung lautet: «Hen Hauptmann, melde mich zurück, die Maschin steht dort hinten». Zur Bekräftigung zeig der angehende Flieger nach dem Kartoffel acker, wo eben ein Bauer das vom Himme gekommene Vehikel bestaunt G.S. f*lus£n«»tf:lzen Die Internationale Genfer Luftfahrtausstellung die am 27. April—6. Mai unter dem Patronat des Bundespräsidenten der Schweiz im Ausstellungapalast in Genf stattfindet, erweist sich bereits jetz als ein voller Erfolg. Es kann mit dem Erscheinen der massgeblich sten 70 Firmen der internationalen europäische] Luftfahrtindustrie gerechnet werden, und fast di Gesamtheit der Flugzeug- und Motorenbaufirmen Deutschlands, Englands, Frankreichs und Italiens, soweit sie für die Sport- und Zivilfliegerei in Betracht kommen, ist vertreten. Um der Ausstellung nicht nur den Besuch de Schaulustigen, sondern auch den Zustrom de schweizerischen und ausländischen Sportflieger z 1 sichern, hat der Aero-Club der Schweiz an di Sportflieger aller Länder eine Einladung erlassen laut welcher diese Besucher, wenn sie während de Ausstellungsdauer mit ihrer Maschine Genf ah fliegen, einschliesslich ihrer Begleiter zwei Tage Gäste des Aero-Glubs in den ersten Genfer Hotel iind Restaurants sind.. Bereits jetzt liegen zahl reiche Anmeldungen lind Anfragen von Fliegern aus England, Deutschland, Frankreich, Italien, aber auch aus Belgien und Holland vor. Alle diese Sportkameraden sind den Schweizer Fliegern herzlich willkommen I Es darf nicht unerwähnt bleiben, dass dem Ehreökomitee der Genfer Luftfahrtausstellung die Präsidenten der Aero-Clubs aller Länder, die in der F6d6ration AGronautigue Internationale zu sammengeschlossen sind, angehören, um von vom herein die Unp*rteilichkeit und Neutralität der Veranstaltung zu unterstreichen und zu sichern. Leichtes Starten auch Im Winter. Mit der Ver vollkomionung der Flugzeuge ist auch im Flugverkehr jetet bereits eine überraschende Pünktlichkei und Regelmässigkeit erreicht worden, die der des Eisenbahnverkehrs' in nichts mehr nachsteht. Das war auch notwendig, denn die Einhaltung des Fahrplanes ist eine unbedingte Voraussetzung für jeden Personen- und Güterverkehr. Im Winter bildet das Wetter, vor allem die Kälte, eine grosso. Behinderung des Luftverkehrs, da das Starten der Maschinen oft Schwierigkeiten macht. Jeder, der zum Beispiel vom Auto her diese Schwierigkeiten kennt, wird es daher verstehen, dass die Luftverkehrsgesellschaften gerade auf diesem Gebie 1 Anstrengungen machen, diese Schwierigkeiten möglichst zu beseitigen. Diese Startschwierigkeiten beruhen zu einem Hauptteil darauf, dass das Oel dick wird und im Motor und in den Leitungen mehr oder weniger erstarrt. Man sucht daher nach Mitteln, um das Oel' flüssig oder sogar etwas erwärmt zu erhalten. Das bietet aber Schwierigkeiten, weil natürlich wegen der Feuersgefahr Oefen auf den Lufthäfen und besonders am Flugzeug selbst nicht verwendet werden dürfen. Durch den Bau von Tauchheizkörpern ist es neuerdings gelungen, diese Uebelstände zu beseitigen. Besonders für die Oelerhitzung konstruierte Eltron-Ringheizelemente, in Verbindung mit Kontroll-Lampen, ermöglichen es. das Oel direkt in dem Tank des Flugzeuges zu erhitzen. Jede Brandgefahr ist damit ausgeschlossen, denn elektrische Heizelemente dieser Bauart erzeugen eine fenaue, vorher ermittelte Wärmemenge und sind eo sicher gebaut, dass ihre Verwendung in den feuergefährlichsten Betrieben erfolgen kann. Blindlandeversuche. Auf dem englischen Flughafen Croydon wurden in den letzten Tagen mit einer neuen, noch nicht näher bekannten automatischen Vorrichtung Blindlandevereuche angestellt Autogiro» für Spanien. Die spanische Regierung wurde ermächtigt, zu Versuchszwecken Autogiros zu kaufen oder herstellen zu lassen. Russisches Ganzstahl-Luftschiff. Die Sowjetregierung plant den Bau eines Ganzmetall-Luftschiffes aus nicht rostendem Stahl. Dieses Luftschiff würde ein Volumen von 8000 m', eine Länge von 52,5 m und zwei Motoren von 300 PS erhalten. Seine Geschwindigkeit wird mit 110 km/St, berechnet. Anstatt wie bisher vernietet, würden die meisten Teile miteinander elektrisch verschweisst, wodurch man das Mehrgewicht, das die Verwendung von Stahl mit sich bringt, zum Teil auszugleichen hofft. Veikehr Autokurs Solothurn-Wasseramt Der Betrieb wickelte eich im dritten Geschäftsjahr ohne jeglichen Personenunfall und ohne Störungen und Sachschäden von Bedeutung ab. 1 Als befriedigend darf auch die Entwicklung der Betriebseinnahmen angesehen werden, stieg doch das Total von 89.671 Franken auf 96.384 ,Fr. Die Zahl der Reisenden hat eine Zunahme von 227.250 auf 246.089 erfahren. Dementsprechend ist pro 1933 eine Einnahmeeihöhung von 6676 Fr. gegenüber dem Vorjahre zu verzeichnen, wobei die vom 3. September bis 3. Oktober dauernde Gewerbeausstellung in Solothurn nicht unwesentlich beigetragen hat. Infolge Ausgabenvermehrung wegen Einführung der Dienstalteiskasse, erstmaliger Hauptrevisibn von zwei Motorwagen und vermehrter Brennstoffkosten, eowie infolge Indienststellung eines vierten Motorwagens, ergibt sich, dass die Zinsgaranten pro 1683 Fr, 7.000 an die Verzinsung der Bankschulden beizutragen haben. i Fabrikanten - Kaufleute DER Sie werden 65% Ersparnis erzielen, indem Sie auf Ihre Fahrzeuge den neuen Oel-Vergaser (Mazout) System Picker montieren lassen. Verlangen Sie eine Probe, Sie werden überzeugt seinl Für Auskünfte wollen Sie sich wenden an: Grand Garage E. M A U R E R Boulevard des Tranche'es 50, Genf Während dem Salon Stand Nr. 17 .-WAGEN DER AUTO-UNION A.G. MIT H. 8TUCK-DE VILLIEZ schlägt WELT-REKORDE mit BOSCH-Kerzen BOSCH-Magnet 100 Meilen 44 Min. 31 Vi Sek. - 216.875 km-Stunden 200 km 55 Min. 167, Sek. =- 217.089 km-Stunden 1 Stunde ^ 217.110 km-Stunden ROBERT BOSCH A.Q. GENF ZÜRICH