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E_1934_Zeitung_Nr.033

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33 — 1934 ÄTJTOMOBTL-REVUE Tausend-Meilen-Rennen der Tschechoslowakei. Das Reglement. Die klassische Mille Miglia, die mit ihrer kürzlich erfolgten 8. Austragung erneut ihre Lebenskraft bewiesen hat, findet seit kurzem auch in andern europäischen Ländern ihre Nachahmung. Letztes Jahr sind die Tschechoslowakei und 1 Deutschland erstmals mit ähnlichen Manifestationen hervorgetreten. Den Italienern hat diese, Abguckerei nicht sehr behagt, jedenfalls verkündete ihre Presse anJässlich der letzten Mille Miglia, nur Italien könne ein richtiges, reinrassiges Langstreckenrennen auf Landstrassen organisieren, was aber in gewissen andern Ländern vor sich gehe, sei nur eine schwache Nachahmung. Das mae bis zu einem gewissen Punkte stimmen. Jedenfalls müssen die Bemerkungen vor allem nicht besonders schön in den Ohren der heutigen Deutschen mit ihrer 2000-km-Fahrt geklungen haben... Das 1000-Meilen-Rennen der Tschechoslowakei stellt nur in sehr beschränktem Masse eine Nachahmung der originalen 1000-Meilen dar. Man hat wohl die Idee übernommen, doch im übrigen ist man ganz eigene Wege gegangen. Soeben erscheint das Reglement dieser am 9. und 10. Juni zum zweitenmal stattfindenden, international ausgeschriebenen Riesenfahrt. Der Wettbewerb ist lediglich für Toüfenwagen offen und führt über die Strecke Prag-Brünn-Bratislava. Diese Route ist 400 km läng. Sie muss also 4 Mal, zweimal auf dem Hin- und zweimal auf dem Rückweg, gefahren werden. Die zugelassenen Wagen müssen genau dten Angaben der Kataloge entsprechen und serienmässig zum Verkaufe zugelassen sein. Irgendwelche Änderungen an Motor und Chassis dürfen nicht vorgenommen werden. Die Tausend-Meilen der Tschechoslowakei sind also ein eigentliches Rennen des kleinen Mannes, wo die besonders hochgezüchteten Wagen und die speziell trainierten Fahrer nichts: zu suchen ">ben. Man darf es als durchaus erfreulich und bemerkenswert finden, dass auch ein republikanisches Land solche Riesenveranstaltungen in straffer Organisation aufziehen kann, nachdem doch sonst immer behauptet wird, nur autoritär regierte Staaten würden solche Anlässe fertigbringen. Die konkurrierenden Wagen sind iti die folgenden Klassen untergeteilt: bis 750, bis 1100, bis 1500, bis 2000 und über 2000 ccm. An .rW Fntirf können sio.h snwnTil Konkurrenten wie auch Teams beteiligen. In jeder Klasse werden zwei Wertungen vorgenommen, eine Gesamtwertung für alle gleichgruppierten Maschinen und eine solche für Wagen mit geschlossenem Verdeck. Jeder Fahrer, dessen Zeit nicht 15 % schlechter als die des entsprechenden Klassensiegers ist, hat Anspruch auf seine Klassifikation. Die Teams werden nach einem besonderen Punktprinzip gewertet. Neben Ehrenpreisen gelangen auch zahlreiche Barpreise zur Verteihmg. Alle Auskünfte über die interessante Konkurrenz erteilt der Autoklub Republiky Ceskoslovenske, Praha II, Lützowa 29, wohin auch die Meldungen gesandt werden müssen. Erster Meldeschluss: 3. Mai; definitiv : 28. Mai. Internationale Fahrt durch die österreichischen Alpen. Am 16. und 17. Juni findet zum zweiten Male die international offene Fahrt durch die österreichischen Alpen statt. Die konkurrierenden Wagen sind in mehrere Gruppen untergeteilt. Die Strecke führt durch wechselndes Gelände und erschliesst alte Arten von Routen — von der neuzeitlichen Alpenstrasse bis zum schmalen Gebirgsfahrweg. Die Konkurrenten der Wertunggruppe 1, demnach der stärksten Wagen, haben folgende Strecke zu erledigen: Wien - Semmering - Leoben - Eisenerz - Gross- Reifling - Steyr - Linz - Wels - Lambach - Gmunden - Bad' Ischl - Salzburg - Bischofshofen - Zeil am See - Lofer - Erpfendorf - Kössen - Kufstein - Wörgl - Innsbruck - Imst - Arlberg - Flexenpass - Reutte - Fernpass - Nassereith - Innsbruck - St. Johann in Tirol - Kitzbühel - Pass Thurn - Letid - Wagrain - Radstadt - Tauern - Mauterdorf - Predlitz - Turracher Höhe - Radentheim - Mülstatt - Spittal an der Drau - Oberd'rauburg - Kötschach - Hermagor - Villach - Friesach - Judenburg - Stubalpe - Graz - Brück an der Mur - Karpfenberg - Seeberg - Mariazeil - Jösefsberg - Annaberg - St. Polten - Riederberg - Wien. Diese Strecke misst nicht weniger als 2040 km und führt über eine grosse Anzahl ebenso schöner wie schwieriger Pässe. Die Wertungsgruppen Zwei und Drei fahren dieselbe Route, nur lassen sie das Gailtal aus, indem sie sich von Spittal an der Drau aus direkt nach Villach wenden und somit auf eine Gesamtlänge von 1930 km kommen. Die kleineren Wagen der Gruppen IV und V lassen den Arlberg aus und müssen nur 1770 km hinter sich bringen. Die vorgeschriebenen Mittel variieren zwischen 42 und 60 Kilometerstunden. Das Klassement erfolgt nach Punkten. Sieger werden diejenigen Teilnehmer, die die kleinsten Strafpunktzahlen auf sich vereinigen. Auch eine Teamwertung ist vorgesehen. Die Sieger erhalten die « Trophäe der zweiten internationalen Alpenfahrt durch die östreichischen Alpen». Der NennungsscMuss mit der Gebühr von 150 Schilling ist auf den 2. Juni angesetzt. Bis zum 9. Juni werden Nachnennungen mit 300 Schillingen entgegengenommen. Rennfahrer Salzer feierte seinen 60. Geburtstag. Altmeister Otto Salzer, der dieser Tage in voller (Rüstigkeit seinen 60. Geburtstag feierte, ist am 4. April 1874 zu Mölldngen in Würtemberggeboren und trat 1896 beider Daimler-Motoren-Gesellschaft als Schlosser ein. Schon nach drei Jahren wurde er Meister der Automontage. So entstand unter seiner Leitung auch der erste Mercedes- Wagen. 1906 wurde ihm die Fertigmontage übertragen, gleichzeitig betreute er den «Rennstall». Er baute die Rennwagen, richtete sie für die Konkurrenzen her und managte die Fahrer. So ging auch sein sehnlichster Wunsch, selbst an Konkurrenzen teilzunehmen, in Erfüllung. Wenngleich Salzer im belgischen Ardennen^Rennen 1906 wegen eines Maschinenschadens auf dem VIII. Platz endete, gelang es ihm doch schon beim ersten Start die schnellste Runde des Tages zu fahren. Im darauffolgenden Jahre fuhr er im Grand Prix von Frankreich wiederum die schnellste Runde (von immerhin 78 km Länge!) mit der für jene Zeit phantastischen Geschwindigkeit von 126,5 km/St. Ausserordentlich eindrucksvoll sind die beiden I. Preise, die Salzer beim Semmeringretinen am 20. September 1908 hintereinander in Rekordzeit — einmal mit dem «Grand um bei diesem Rennen und erreichte abermals die beste Zeit des Tages, ferner gewann er das Karlsbader Bäderrennen und wurde Dritter seiner Klasse bei der Targa Florio. 1923 erhielt er den ersten Preis beim Solitude-Rennen, stellte einen neuen Rekord auf und iuhr die beste Zeit aller Wagen. Im Prager Bergrennen 1924 gelingt es Salzer abermals zu siegen und den seit 1914 bestehenden Rekord zu brechen. Beim Klausenrennen wird er durch Defekt auf den dritten Platz verwiesen, siegt dafür aber sowohl beim Eccehomo-Rennen als auch beim ungarischen Schwabenbergrennen in der besten Zeit des Tages. Mit diesem Erfolg beschloss Meister Salzer im Alter von 51 Jahre seine ruhmreiche Laufbahn als Rennfahrer. Heute noch ist er geschäftlich im Autofach tätig. Prix-Wagen» und den andern mit dem sogenannten « Brooklandswagen » — gewann, nachdem ihm b^eim Semeringrennen 1907 schon der II. Preis zugefallen war. 1909 stellte Otto, Salzer einen neuen Semmering- Rekord auf, der 15 Jahre lang ungeschlagen blieb und zuerst 1924 von ihm selbst gebrochen wurde. 1913 wurde er im Grossen Preis von Le Mans Vierter und gehörte dann 1914 zu den drei Mercedes-Siegern im Grand Prix von Frankreich bei Lyon. Nach Kriegsende startete Salzer 1921 zum ersten Male wieder beim Prager Bergrennen. Er fuhr die beste Zeit des Tages, einen neuen Rekord und erhielt den ersten Preis seiner Klasse. Auch 1922 siegte er wieder- Um den Grossen Preis von Monza. Nach der Katastrophe des 10. September 1933 auf der Rennbahn von Monza. der die drei vorzüglichen Rennfahrer Campari, Borzacchini und Graf Ceaikowsky zum Opfer fielen, galt die Bahn allgemein als überholt und ungeeignet für Rennen mit den neuen Maschinen. Mit einigem Erstaunen hat man dann festgestellt, dass der Grosse Preis von Monza trotzdem wieder in internationalen Sportkalender eingetragen wurde. Nachträglich wurde der Termin allerdings vom Juni in den Herbst hinein verschoben, doch hat es auch jetzt noch durchaus den Anschein, dass auch 1934 wieder ein Retinen in Monza stattfindet. Die Bahn ist kürzlich von den Leitern des Königl. ital. Autömobilclubs und einem Stab von Technikern sorgfältig untersucht worden und dabei wurde konstatiert, dass der Umbau mit den zur Verfügung stehenden Mitteln innerhalb notwendiger Frist möglich sein dürfte. Wie verlautet, legen Mussolini und auch die Stadt Mailand Wert darauf, dass die Monzabahn auch weiterhin Schauplatz der grössten internationalen Rennen bleibt. 280 km/St.! Der englische Rekordfahrer Jack Field versuchte mit dem Riesenrennwagen «Silberkugel» den englischen Geschwindigkeitsrekord auf der Küste von Southport zu schlagen. Er erreichte auf dem Hinweg das Mittel von 280 km/St., das ihm zum Sieg verholfen hätte. Da jedoch düe Rückfahrt wegen eines Defektes nicht mehr möglich war, misslane das Unternehmen. Utoquai 47 ZÜRICH Besichtigen Sie unsere OCCASIONS-WAGEN AUSSTELLUNG 20. bis 28. April Von dem Augenblick an, da Ihnen Ihr Garagist, ohne jegliche Verbindlichkeit Ihrerseits, einen Vergaser mit automatischem Starter, Typ BF für irgend einen Wagen mit Explosionsmotor versuchsweise überlassen hat, haben Sie keinen Grund mehr, zu klagen über schlechtes Anlassen des Motors, Versagen desselben, bevor er seine normale Arbeitstemperatur erreicht hat, mannigfaches Manöverieren, bis der Wagen in Gang ist, zu schwaches Anzugsvermögen, übermässigen Brennstoffverbrauch etc. etc. denn der neue SOLEX mit Starter behebt alle diese Unannehmlichkeiten auf einen Schlag. Erbietet Ihnen im Gegenteil zahlreiche Vorteile, die Sie während des Fahrens feststellen werden. Für alle Wagen mit Explosionsmotor: Ein automatischer SOLEX-Starter. Verl angen Sie Auskunft bei Ihrem Garagisten. i '—~^r^&* ' URANIA-ACCESSOIRES M. Eschler Zürich und Neuch&tel bringt am 20. 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