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E_1934_Zeitung_Nr.036

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Sport- und

Sport- und Touristikflügzeuge. Fortsetzung von Seite 1. Jane unglückliche Klasse von Sportflugzeugen,, die, trotzdem sie nicht Fisch und nicht Vogel sind, immer wieder versucht werden, schieben sich zwischen die Segelflugzeuge und die Motorflugzeuge ein. Es siqd die Segelflugzeuge mit Hilfsmotor, auch als schwachmotorige Flugzeuge bezeichnet. Der geringe Leistungsbedarf eines Segelflugzeuges zum Einhalten seiner Flughöbe reizt dazu, einen kleinen Motor, etwa einen Motorradmotor, einzubauen, um Gebiete mit fehlendem Aufwind verlassen oder gar, unbekümmert um Auf- oder Abwindfelder, wie mit dem starkmotorigen Vetter, seine Flugreise durchführen zu können. Zu wirklich erfolgreicher, dauernder Verwendung sind solche Zwitter nicht gelangt, sie verschwinimfner rasch nach anfänglich sehr erfolgreich scheinenden Versuchen. Die Entwicklung beim Motorflugzeug, wie es zur Schulung und für kürzere Refseflüge verwendet wird, hat zur Bevorzugung immer stärkerer Motoren geführt. Während man vor fünf bis sechs Jahren glaubte, wenn nicht mit 20, so doch mit 40 PS einen Sportflugbetrieb durchführen zu können, ist man heute der Ansicht, dass zirka 80 PS die Mihimalleistung sind, die ein zweisitziges Sportflugzeug aufweisen soll. Dabei werden noch stärkere Motoren eher bevorzugt Die Verwendung der verhältnismässig starken Motore in den Sportflugzeugen hat ganz wesentlich zur Erhöhung der Flugsicherheit beigetragen und, so paradox es vielleicht zunächst auch klingen mag, die Flugpreise eher reduziert. Der starke Motor gibt für den Start und für besondere Leistungen, sei es bei Akrobatikübungen, Höhenflügen oder gelegentlichen Wettbewerbsflügen seine Vorleistung her, im normalen Flugbetrieb kann er aber stark gedrosselt laufen, und vergilt 5 diese schonende Behandlung durch hohe.; Betriebssicherheit' und geringe Abnutzung, so dass ein Mehr an Anschaffungskosten durch die geringeren Unterhaltungskosten aufgewogen wird. Ebenso günstig schneidet im Verhältnis zum schwachen Motor der stärkere in bezug auf Brennstoffun$ Schmierungskosten, ab. Nicht nur der spezifische Verbrauch ist geringer, sondern, wenigstens- im Reiseflug, auch die Betriebsdauer, da das starkmotorige, schnellere Flugzeug "seift " Reiseziel rascher erreicht und keit liegt bei 160 bis 180 km/St. Zu den Sportilugzeugen im weitern Sinne sind schliesslich auch Spezialflugzeuge zu rechnen, wie sie etwa für Akrobatikkonkurrenzen oder für Rekordzwecke eigens gebaut werden. In der Regel lehnen sich diese Flugzeuge zwar eher an Militär- oder Verkehrstypen an. Für die letztes Jahr ausgetragene Coupe Deutsch de la Meurthe sind aber zum Beispiel Rennflugzeuge entwickelt worden, deren Motorinhalt auf 8 Liter beschränkt war und die zweifellos als reine Sportflugzeuge anzusprechen sind. Die Coupe Deutsch de la Meurthe war rein nur auf Geschwindigkeitsleistung abgestellt, sie sollte damit zur Entwicklung der eigentlichen Touristikflugzeuge beitragen, die heute eigentlich nicht mehr zu den Sportflugzeugen gezählt werden können, sondern eine Klasse für sich bilden. Dem geübten, vorsichtigen Sportpiloten erlaubt zwar schon das normale Universal- Sportflugzeug, den ganzen Kontinent zu bereisen. In dem eigens für Reisezwecke hergestellten Touristikflugzeug lässt sich diese Reise aber bequemer, rascher, unabhängiger durch widrige Gegenwinde verhältnismässig fältig zusammengestellte Instrumentierung. weniger behindert wird. Drei in Europa im Handel gängigen Touristikflugzeuge sind fast alle dreisitzig, wobei für Bei den Sportflugzeugen hat sich heute im genannten Leistungsbereich von 80 bis 130Langstreckenreisen der zweite Gastsitz meist PS eine Art Universaltype herausgebildet, unbesetzt bleibt und die frei werdende Zuladung durch Gepäck und Betriebsstoff er- die sich sowohl zur Anfängerschulung am Doppelsteuer, wie auch zur Weiterausbildung setzt wird. In Amerika wird dagegen offenbar der Viersitzer bevorzugt. Einsitzer der Schüler und zum Reiseflugtraining eignet. Diese Flugzeuge sind robust, leicht steuerbar, besitzen gute Flugeigenschaften und sind zeugen grossen Anklang zu finden. Auch wer scheinen ebensowenig wie bei den Sportflug- in der Regel mit verminderter Zuladung auch allein auf die Reise zu gehen liebt, wählt dazu gerne den marktgängigen normalen akrobatiktauglich. Ihre Höchstgeschwindig- Dreisitzer und baut sich Zusatztanks zur Vergrösserung des Aktionsradius ein. Grosse Konkurrenzen, wie vor allem der diesen Herbst zum vierten Male auszutragende Europarundflug, haben zur Züchtung und Entwicklung des Touristikflugzeuges Grosses beigetragen. Es zeugt für den Weitblick der Initianten und Organisatoren des Europarundfluges, dass diese schwere Konkurrenz nie in ein reines Geschwindigkeitsrennen ausgeartet ist. Durch eine strenge technische Prüfung wurden Bequemlichkeit der Kabinenausrüstung, Klappbarkeit der Zellei bequemes und sicheres Anlassen des Motors, geringe Bodenanforderungen bei Start und Landung und andere Punkte, die der selbständige sportliche Luftreisende zu schätzen weiss, beurteilt und für die Gesamtwertung berücksichtigt. Die Reisegeschwindigkeit der heutigen marktgängigen Touristikflugzeuge liegt vielleicht zum Teil deshalb noch etwas tiefer als beim modernen schnellen Verkehrsflugzeug und überschreitet 200 km/St, noch selten. Eine Steigerung der Reisegeschwindigkeit wird aber auch beim Touristikflugzeug nicht auf sich warten vom Wetter und mit grösserem Aktionsradius durchführen. Dem Touristikflieger, der die lassen. Die allgemeine Einführung klopffester wahre Abenteurerlust in sich fühlt und die Brennstoffe hoher Oktanzahlen im Flugbetrieb, die weitere Durchentwicklung der Auf- Gefahr liebt, dem steht heute eigentlich die ganze Welt offen. Selbst der Ozean ist schon ladung der Motoren und die in Aussicht mehr als einmal im Touristikflugzeug bezwungen worden. stehende Steigerung der Drehzahlen wird bei annähernd gleichem Motorgewicht zu einer '' Das Touristikflugzeug Steigerung der Motorleistung führen. Der im Flug verstellbare Propeller wird sich auch beim Touristikflugzeug einführen und die bildet eine Art Mittelding zwischen dem Sport- und dem schnellen Verkehrsflugzeug, Mit dem erstem hat es gemeinsam die ver-. hältnismässig geringen Abmessungen, die klappbarkeit der Flügel, die geringen Anforderungen an die Ausdehnung der Start- und Landungsplätze, und mit dem schnellen Verkehrsflugzeug die komfortable, auch für lange Flüge bequeme Kabinenäusstattung, die hohe Reisegeschwindigkeit, den grossen Aktionsradius und die für Langstreckenflüge sorg- AUTOMOBIL-REVUE 1034 — N° 36 höhere Motorleistung besser'auszunutzen gestatten. Die sorgfältige Ausmerzung aller Interferenzwiderstände, die peinliche Glättung der gesamten Flugzeugobertläche und die allgemeine Einführung der Hilfsmittel zur «Verminderung der Start- und Landegeschwindigkeit und zur künstlichen Vergrösserung des«JGJeitwinkels beim Ansetzen zur Landung werden weiter dazu beitragen, dass die Reisegeschwindigkeit ohne Verzicht auf geringe Bodenanforderungen gesteigert werden kann. Obwohl das Touristikflugzeug immer mit einer vollständigen Blindfluginstrumentierung ausgerüstet sein wird, so erreicht es doch nie die grosse Unabhängigkeit vom Wetter wie das Verkehrsflugzeug auf der kursmässig beflogenen Luftverkehrsstrecke. Ein Blindflug wird ihm in der Regel nur möglich sein, wenn nicht nur der Zielflughafen, sondern auch dessen weitere Umgebung hohen Wolkenplafond aufweisen oder das Durchstechen sonstwie ohne Kollisionsgefahr riskiert werden kann. Die Navigation, wie sie der Verkehrsflieger betreibt, setzt einen Funker voraus, der nicht nur das Morsetasten und -aufnehmen beherrscht, sondern sich auch in der komplizierten Organisation des Funkpeilens auskennt. In Amerika hat es der Sportflieger in dieser Hinsicht etwas besser. Dort weist auf den «Luftverkehrsstrassen» der elektrische Leitstrahl den Weg und der Pilot kann dem richtungweisenden Zeiger folgen. Die gleiche Funkbake meldet dem Piloten in regelmässigen Zeitintervallen per Telephonie noch die Wetterberichte. Im alten, engen Europa verbietet die Wellenknappheit die Aufstellung einer grösseren Zahl derartiger Leitbaken, sie müssen auf eine kleine Zahl von Hauptlinien beschränkt werden. Die sprachlichen Verschiedenheiten verunmöglichen es ferner, die Wettermeldungen dem Piloten zuzusprechen, das Morsezeichen und eine Unzahl international vereinbarter Abkürzungen, deren sichere Beherrschung ständige Uebung erfordert, umgehen diese Schwierigkeiten. Der Durchschnittsflugtourist wird sich aber diese Kenntnisse und Uebung nicht aneignen können. Die grosse Geschwindigkeit des zukünftigen Touristikflugzeuges lässt allerdings in Verbindung mit der guten Organisation der Flugwetterbe ratung auf den europäischen Flugplätzen eine meteorologische Navigation, das heisst das Umfliegen der Schlechtwetter- und speziell der Unsichtgebiete in Kauf nehmen. Neben den technischen Fragen des Aufbaues und der Ausrüstung der Touristikflugzeuge darf Uebung und Erfahrung des Piloten nicht vergessen werden. Leichtsinn und Unvorsichtigkeit rächen sich nirgends so rasch und durchgreifend wie im Flugwesen. Der Touristikflieger beherzige deshalb den Ausspruch eines alten und erfahrenen Schweizerpiloten: Fliegen heisst sich selber, sein Flugzeug und die Luft kennen und beherrschen. Studebaker- Erskine- Peugeot-Reparaturen Revisionen Service Bremsbelag- Ist inselner Wirkung einfach grossartig Stock-Lager: Basel: CWeckerle & Cie,A.-G., Holbelnstr,5

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