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E_1934_Zeitung_Nr.038

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10 AUTOMOBIL-REVUE

10 AUTOMOBIL-REVUE 1934 — N° 38 Schwimmergehäuse vor oder hinter der Düse einbauen, anstatt neben ihr. Dann ist die Vergasung jedoch von der Schräglage des Wagens abhängig, so dass beispielsweise an einer starken Steigung ein ganz anderes Gemisch entsteht als an einem starken Gefälle. at. imawos S»» IA 74o41 dis II. Antwort 345. Busse wegen ungenügender Bremsen. Die zu Frage 345 gegebene Antwort betr. Busse wegen Fahrens mit ungenügend funktionierenden Bremsen ist geeignet, Uneingeweihte zur Annahme zu verleiten, als handle es sioh bei den Uebertretungen der Verkehrsvorschriften um formelles Becht, d. h., dass die blosse Tatsache der mangelhaft wirkenden Bremsen zur Bestrafung des betr. Führers genügen würde. Dies trifft nun aber nicht zu. Im Polizeistrafrecht gilt nämlich, wie leicht durch Präjudizürteile und einen Hinweis auf das Haftersche Lehrbuch belegt werden könnte, der Grundsatz der reinen Schuldhaftung so gut wie im kriminellen Strafrecht. Auch hier bleibt dem Kläger Staat der Nachweis eines Verschuldens des Gebüssten nicht erspart. Ich habe seinerzeit in der "Automobil-Revue» den vom Bezirksgericht Winterthur beurteilten Fall besprochen, wo ein zürcherischer Geschäftsmann wegen mangelnden Schlusslichtes, gestützt auf Art. 30 des alten Konkordates, gebüsst werden sollte. Das Gericht gelangte zur Freisprechung, weil ihm die Behauptung des Verteidigers glaubhaft schien, der Metallfaden der Glühbirne habe unter den ständigen Vibrationen, denen jedes Motorfahrzeug im Verkehr ausgesetzt ist, nach und nach gelitten und sei — ohne Wissen des Lenkers — ausgelöscht. Das Gericht nahm uns aber damals den Beweis ab, dass das Schlusslicht bei Antreten der nächtlichen Fahrt noch brannte. — Wenn also der Garagier zu Händen des H. S. bestätigt, die Bremsen am Tage vor der Kontrolle nachgestellt und den Wagen sodann auf einer Probefahrt geprüft zu haben, wird kein Gericht ein Verschulden des betr. Fahrzeugführers konstruieren können und ihn freisprechen müssen. Der Tendenz gewisser unserer Gerichte, die Polizeiübertretungen als Formalunrecht zu behandeln, muss mit aller Energie entgegengetreten werden. Dies ist in der Begel, gestützt auf die einschlägigen kantonalen Strafbestimmungen unschwer möglich. Die Kommentatoren des MFG. (vgl. statt anderer Stadler S. 143 zu Art. 65, Note 1, und S. 139 zu Art. 61, Note 15) bestätigen die Richtigkeit der oben vertretenen Auffassung auch für das neue eidgenössische Verkehrsrecht. Br. H. M. Dam äassert sich unser juristischer Mitarbeiter wie folgt: Theoretisch mag- das recht sein. Praktisch sind aber eben die Gerichte nicht so feinfühlig. Der Richter nimmt eben den Standpunkt ein, dass die Bremsen auf der Fahrt in Ordnung sein müssen, es sei denn, es könne der Nachweis erbracht werden, dass der beanstandete Defekt erst auf der Fahrt entstanden sei. Aber auch in diesem Falle ist der Führer verpflichtet, ihn sofort, d. h. bei erster sich bietender Gelegenheit, beheben zu lassen. Vgl. Kommentar Stadler zu Art. 17 MFG, Seite 41, Note 2. und Bussy, Art. 17, Note 2. Die Tatsache, dass die Bremsen am Tage vorher in Ordnung gestellt worden sind, genügt nicht. Die weise TOT. Das Strassenverkehrsamt hat sich also mit Recht geweigert, auf Ihrem roten Ausweis, der Sie zur Führung eines schweren Motorwagens berechtigt, einen Vermerk bezüglich leichter Personenwagen einzutragen. Wenn Sie leichte Motorwagen führen wollen, so müssen Sie sich um eine blaue Karte bewerben und die entsprechende Gebühr bezahlen. Dagegen fragt es sich, ob das Strassenverkehrsamt die Erteilung einer solchen blauen Ausweiskarte von einer neuen Fahrprüfung abhängig machen darf. Art. 52 der Vollziehungsverordnung bestimmt nämlich, dass die Vorschriften des neuen Gesetzes über die Zulassung der Führer zum Verkehr sich nicht auf solche Führer beziehen, die Ende 1932 einen gültigen Ausweis besassen. Andererseits aber gibt Art. 9 des MFG. den zuständigen Behörden die Befugnis, eine erneute Fahr- Tatsache, dass sie am Tage darauf ungenügend waren, beweist eben gerade, dass offenbar die Bremseinrichtung nicht in Ordnung ist. Der von Dr. H. M. geschilderte Fall betreffend Schlusslicht ist mir bekannt. Er ist eben wesentlich anders, weil hier der Beweis erbracht werden Fahrtüchtigkeit des Führers bestehen, und es ist prüfung anzuordnen, sobald Bedenken über die konnte, dass der Schaden während der Fahrt entstanden ist. Aber auch in diesem Falle müsste das nicht eingeschränkt werden sollte. anzunehmen, dass diese Befugnis durch Art. 82 VO. Schlusslicht sofort nach Feststellung des Mangels Wenn also berechtigte Gründe bestehen, an Ihrer bei der ersten sich bietenden Gelegenheit repariert Fähigkeit als Führer eines leichten Motorwagens resp. die Birne umgewechselt werden. zu zweifeln, so müssen Sie sich einer Prüfung Anfrage 403. Führerausweis. Im Jahre 1921 unterziehen, obschon Sie unter der früheren Ordnung berechtigt waren, einen Personenwagen zu machte ich in Schwyz die Fahrprüfung, und zwar auf folgenden Fahrzeugen: Motorrad mit und ohne führen. Bestehen dagegen keine solchen Gründe, Seitenwagen, Personen- und Lastwagen und 1925 so muss Ihnen die blaue Ausweiskarte gegen Bezahlung der entsprechenden Gebühr ohne weiteres auf Car Alpin und eine eidgenössische Prüfung auf sämtlichen Fahrzeugen. Militärisch bin ich demverabfolgt werden. * M. W. D. zugeteilt. Im Fahrausweis, der letztes Jahr noch Gütigkeit hatte, waren eingetragen: Motorrad mit und ohne Sidecar, Personen- und Lastwagen und Car Alpin. Dieses Jahr erneuerte ich die Fahrbewilligung am 8. September und musste für das ganze Jahr die Taxe bezahlen. Ich erhielt an Stelle des alten Büchleins einen neuen Ausweis (Führerkarte). Darin wurde mir die Eintragung «Personenwagen» verweigert. Man erklärte mir, es benötige für Personenwagen einen besondern Ausweis ä Fr. 10.—, und ich müsse nochmals eine Prüfung auf dieser Wagenkategorie bestehen. Die Bewilligung wurde mir alle Jahre ohne weiteres erneuert, und es bestehen auch keine Gründe, die den Entzug berechtigen würden. Kann mir der Betrag für das ganze Jahr aufgehalst werden, wenn ich erst im September erneuere, und sind die Taxen in den Kantonen verschieden oder eidgenössisch? Kann mir die Eintragung «Personenwagen» in die rote Karte verweigert werden? Nach meiner Auffassung ist die kantonale Autokontrolle verpflichtet, sämtliche Kategorien in die rote Karte (Führerausweis) einzutragen, ebenso sollten der zweite Ausweis sowie eine nochmalige Prüfung wegfallen. A. F in S. Antwort' Auch unter der Herrschaft des Bundesgesetzes über den Motorfahrzeugverkehr sind die Kantone befugt, die Gebühren für die Erteilung der verschiedenen Ausweise festzusetzen, und es ist ihre Sache zu bestimmen, ob die ganze Jahresgebühr auch dann bezahlt werden muss, wenn der Führerausweis erst gegen Ende des Jahres gelöst wird. Wir wissen nun nicht, welche Regelung der Kanton Schwyz bezüglich dieser Frage getroffen hat. Es.ist aber anztinehmen, dass das Strassenverkehrsamt die Gebühr nicht verlangen würde, wenn keine entsprechende Bestimmung bestünde. Art. 35 der Vollziehungsverordnung zum Bundesgesetz vom 15. März 1932 sieht für die verschiedenen Arten von Fahrzeugen besondere Führeraus- Anfrage 404. Haftung eines Angestellten für Schaden. Letzten Sommer kollidierte ich mit einem Radfahrpr Die Versicherungsgesellschaft einigte sich nach langen Verhandlungen mit dem Verunfallten auf eine Summe. Der Eigentümer des Wagens, mein Arbeitgeber, muss daran 10% bezahlen. Als Fährer soll ich nun die Hälfte davon tragen, obwohl ich am Unfall absolut schuldlos bin. Bin ich nun als Angestellter verpflichtet, diese 10% der Haftpflicht zu teilen? Sind diese 10% nicht eine besondere Abmachung Erfolg der schweizerischen Akkumulatoren-Industrie. Produktion und Verkauf des seit dem letzten Jahr im Jura fabrizierten schweizerischen Cervin-Akkumulators sind m stetigem Anwachsen begriffen. Schon heute steht diese Akkumulatoren- -Marke im Genuss eines vorzüglichen Rufes, der sie den besten Erzeugnissen aus dem In- und Ausland ebenbürtig macht. Hauptsächlich zwei Gründe sind es, denen der Akkumulator seinen Erfolg zu verdanken hat: Die in ihm aufgewandte echt schweizerische Qualitätsarbeit und das neuartige Aufbauprinzip, das durch Patente geschützt ist. Das Unternehmen rekrutiert sich fast ausschlicsslich aus Uhren-Arbeitern, die durch die Krise ihre Existenz gefährdet sahen, nun aber Ihre genaue Arbeit denkbar bestens weiter ausnützen können. Seine Leitung liegt in den Händen von Fächleuten, die über 25jährige Erfahrung auf dem Gebiete des Akkumulatoronbaues verfügen. Für den Verbraucher hat die neue schweizerische Batterie u. a. den grossen Vorteil, gegen starke Stromabnahme ungewöhnlich unempfindlich zu sein, was speziell das Anlassen des Motors an kalten Tagen erleichtert. Zund- und Ventil-Einstell-Methoden mit Tabellen, das 1 X 1 der Autowerkstatt. Von Oberingenieur Kandyba, 1934. Verlag Elektroschule, Berlin SW., Friedriohstrasse 21. Preis: 3.60 Rm. — Nach einer Ueberholung oder bei fehlenden Eini stell-Marken wird der Praktiker vergebens in Handbüchern nach einer Auskunft für die neue Einstellung der Ventile und Zündung mit Hand-, automatischer und gemischter Verstellung suchen. zwischen der Versicherungsgesellschaft und demVon sogenannten Faustregeln ist entschieden abzuraten; stets sind die Fabrik-Vorschriften für jeden Motortyp genau zu beachten, wenn der Motor seine volle Leistung, sparsamen Verbrauch und gleichmässig ruhigen Gang haben soll; es genügen Wageneigontümer, um einen Rabatt zu erreichen und um denselben an der Unfallverhütung zu interessieren? D. C. in G. Antwort: Nach dem neuen Automobilgesetz ist der Selbstbehalt für Personenschaden aufgehoben. Für Sachschaden kann auf Begehren des Versicherten ein Betrag bis zu Fr. 100.— von der Versicherungsdeckung ausgenommen werden. Wenn es sich also im vorliegenden Falle um einen Unfall handelt, der im Jahre 1933, d. h. unter der Herrschaft des neuen Automobilgesetzes sich ereignet hat, so wird bei Personenschaden der ganze Schaden durch die Haftpflichtversicherungsgesellschaft gedeckt. Eine Spezialabmachung ist also nur bezüglich der Sachschäden möglich bis zum Betrage von Fr. 100.— Die Ihnen gegenüber geltend gemachte Forderung Ihres Dienstherrn kann also höchstens den Sachschaden betreffen. Anders war es bis zum 31. Dezember 1932. Damals haftete der Eigentümer des Automobils bei Personenschaden für. 10% selbst. Aus Ihrer Anfrage entnehmen wir jedoch, dass es sich zweifellos um einen Fall handelt, der nicht unter die alte gesetzliche Regelung, sondern, wie bereite erwähnt, unter die Vorschriften des neuen Automobilgesetzes fällt. Hier hat also der Halter höchstens wegen Sachschaden ein Rückforderungsrecht und dieses auch nur dann, wenn Sie ein Verschulden an dem Unfälle trifft. * BucthcEHi saShi wenige Grade, um die Leistung des Motors wesentlich herabzusetzen. An zahlreichen Beispielen aus der Praxis werden die Einstell-Methoden sinnvoll und leicht verständlich erläutert. Ein Verzeichnis enthält die verschiedenen Fabrikate, so dass jeder Praktiker danach genau arbeiten vind eine mangelhafte Einstellung nachprüfen oder verbessern kann. — Auch das systematische und schnelle Aufsuchen und Beseitigen von Störungen an der Zündung wurde sogar für den erfahrenen Autofahrer in geradezu greifbarer Anschaulichkeit dargestellt. verantwortliche Redaktion : Dr. A. Büchf, Chefredaktion. W. Mathys. — Dr. E. Waldmeyer. — M. Bolliger. Telephon der Redaktion: 28.222 (Hallwag). Ausserhalb der Geschäftszeit: 23.295. ^L-l K/rcAeff/eA/ Zu verkaufen Ford - Cabriolet 2/4 PL, 4 Zyl., 17 PS, Modell 1931, nur 19 000 km gefahren. 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No 38 - 1934 Der Arbeitsausschuss genehmigte anlässlich der letzte Woche in Rorschach abgehaltenen Sitzung daß von der Sport- und Vergnügungskommission vorgelegte Touren-Programm. Die Mitglieder werden durch persönliohe Einladungen näher orientiert. Vorläufig wollen wir nur kurz erwähnen, dass Samstagnachmittag, den 2. Juni, eine Exkursion zur Besichtigung der Automobilfarik Saurer A. - G., A r b o n, durchgeführt wird. Eine dreitägige Jurafahit ist für den 23. bis 25. Juni a. c. vorgesehen, während ein fünftägige Dolomitenfahrt in der Zeit vom 18.—22. August 1934 zur Durchführung gelangt. Unser Gesuch an den Regierungsrat des Kantone St. Gallen betreffend Einführung der 'Wech- eine fachmännische Einführung in die Anfangs- die Bemühungen eines Lehrers intensiver, wenn er selnummernschilder, ist durch Beschluss vom gründe des Photographierens von nicht zu unter- zwangsweise Schüler bekommt, die noch nicht mit 17. April a: c. abgelehnt worden. Man beschliesst schätzender Bedeutung für den Autofahrer ist. Ein den elementarsten Begriffen der Arithmetik und in dieser Sache nichts weiter zu unternehmen. Damit der Arbeitsausschuss über die Tätigkeit des und sollte nie vergessen werden. Dr. Tilgenkamp, erinnert uns an den grotesken Stolz Photoapparat gehört zum Rüstzeug des Wagens Metrologie vertraut sind. Ihre «Genugtuung», Herr Autostrassenverein der Schweiz näher orientiert Besser noch wie die Aufnahme von Unfällen ist der sich brüstenden Mücke in der bekannten Fabel wird, um alsdann auf Ende des Vereinsjahres der das Vermeiden von solchen. Das geschieht am von La Fontaine «Le coohe et la mouche», die wir Generalversammlung bezüglich der Frage des Bei-sicherstetrittes zum Autostraseenverein Bericht und Antrag Fahren. Die Autoraserei ist verpönt und soll von kennen, nachdrücklich zur Beherzigung empfehlen, durch allseitig exaktes und korrektes Ihnen, sofern Sie sie aus der Schul« noch nicht ••eilen xa können, wird das Mitteilungsblatt «Die den Mitgliedern des T. C. S. bekämpft werden. Un- Zum Schlüsse bedauern wir, dass Herr Dr. Autostrasse » für die Auschussmitglieder abonniert. vorsichtige Fahrer sind der Leitung des T. C. S. zu Tilgenkamp die ihm gegebene Gelegenheit verpasst Von der Korrektion der Moosbrücke in Rinkenbach verzeigen, damit die Organisation für Abhilfe be- hat, seine früheren Angaben richtigzustellen, dasorgt sein kann. Bg. hingehend, dass er nicht berechtigt war, weder im bei Appenzell, welche für die Automobilisten speziell nachts verkehrsgefährdend wirkte, wird Notiz genommen. y^ ^* 5S vorzugeben, dieses unterstütze seine Aktion. Den Namen des Aerztesyndikates zu sprechen, noch Unsere Unterschriftensammlung für die Alpenstrassen-Initiative ist nun abgeschlossen worden. «^"^•"^^^^^^^^^^^^^^•«i^BBB» Sachverhalt interessiert sind, empfehlen wir, die ^^_______^^^!^^~^^^^^^^^^^^^^^ Automobilisten aber, die am wahrheitsgemässen Das Resultat ist in unserm Gebiet recht befriedigend. Nach dem neuen Bundesgesetz über den Mo- (Vergl. Nr. 33 und 37 der Automobil-Revue.) dem schweizerischen Benzinmarkt» in Heft 9 der Zur Antwort von Herrn Dr. Tilgenkamp. «Chronologische Darstellung der Vorgänge auf torfahrzeugverkehr (M.F.G.) sind Reklamen an den Phrasen haben immer etwas Verführerisches an «A. C. S.-Revue» (und in Nr. 34 der «Automobilsich. Man verzeihe uns indessen, wenn wir ihnen Revue») zu lesen, welche den geraden Weg zeigt, Strassen verboten, weil durch die Ablenkung der Aufmerksamkeit der Motorfahrzeuglenker die Strassensicherheit gefährdet wird. Man beschliesst hingen vorziehen, die wohl überlegt, planmässig auch der T. C. S., im mühsamen Kampf für die logischen und vernünftigen Tatsachen und Hand- den die nationalen Verkehrs-Verbände, worunter ihre Schritte zu unternehmen, damit dieser Bestimmung in den Kantonen St. Gallen und Appenzell in gleicher Art und Weise nachgelebt wird. Die Frage der Einführung einer Gratis-TTnfallvereicherung für unsere Sektionsmitglieder wird weiter geprüft. Es handelt sich um eine soziale Aufgabe unserer Sektion, an deren Erfüllung wir herantreten sollten, sobald uns die finanziellen Mittel dies gestatten. Ueber die mit 1. Juli in Kraft tretende neue Regelung des Vortrittsrechtes sollen unsere Mitglieder und weitere Automobilisten durch ein Merkblatt näher und eindringlich orientiert werden. Ebenso beschliesst man die Herausgabe eines Merkblattes für AusJand-Autoreisende. Fz. GRUPPE APPENZELL A.-RH. Vergangene Woche haben wir an alle geschätzten Gruppenmitglieder ein Zirkularschreiben, nebst Checkformular für die Einzahlung des Gruppenbeitrags pro 1934 zugestellt. Da bis zur Stunde noch verschiedene Mitglieder uns den Beitrag Fr. 1.— noch nicht zugestellt haben, so möchten wir nochmals die höfl. Bitte an die « Rückständigen > richten, uns diesen kleinen Betrag bis 15. Mai zustellen. Jedenfalls dürfen wir annehmen, es sei die Einzahlung nur -vergessen worden, denn es dürfte wohl kaum Mitglieder geben, die die mit dar Mitgliedschaft verbundenen Vorteile nicht zu würdigen wissen. Wir bitten nochmals, unser Zirkularschreiben vom intritts-Prelse: Sattelplat« und gedeckte Tribüne numeriert Fr. 15 Sattelplatz und gedeckte Tribüne unnumeriert Fr. 10. Sattelplat« Fr. 6. Autos und April 1934 zu studieren. Im übrigen erwarten wir pro Liter nach Benzin-Konvention oder 1,9 Rappen Sie am 10. Mai (Auffahrt), (event. 13. Mai) ien pro LiteT nach Dr. Tilgenkamp für die durchschnitt- Schloss Bottighofen bei Kreuzungen. (Siehe Einla- liehe Inlandfracht vorsieht, sondern bloss 1,23 Rapdung.) Mit T.C.S.-Gruss: der Vorstand. pen pro Liter oder 1,9 Rappen pro Kilo. Geduld, . _ . meine Herren, noch vor wenigen Monaten hat Herr Sektion Graubunden Dr. Tilgenkamp in einer von ihm kalkulierten und Am Auffahrtstag veranstaltet die Sektion Grau- offiziell veröffentlichten Benzinpreisstruktur den bünden eine Frühlingsfahrt nach Ilanz-Obersaxen. holländischen Gulden (= Fr. 2.08) mit unserem Mit dieser Fahrt sind zwei Zwecke verbunden: Er- Schweizerfranken verwechselt (ohne sich bemüssigt stens soll der im vergangenen Winter gegründeten zu fühlen, seine Leser über den krassen Irrtum auf- Innerer Einfang Fr. 3 Aeusserer Einfang Fr. 1.— I Muggenbühl Einfänge Fr. endgültig bereinigt worden ist. Wir haben uns erst kürzlich im Rahmen einer Artikelserie betr. Verkehrserziehung über den erzieherischen Wert einer solchen Verkehrswoche geäussert. Da die geplante Aktion die Unterstützung der Behörden und weiterer Interessenten findet, so wird ihr heilsamer Einfluss auf die Einstellung weiter Kreise dem Strassenverkehr gegenüber hoffentlieh nicht auf sich warten lassen. SEKTION ST. GALLEN-APPENZELL. Die diesjährige ordentliche Generalversammlung der Sektion fand unter starker Beteiligung am 21. April im Hotel Hecht in St. Gallen statt. Der Präsident, Herr Ortsgruppe Ilanz und Umgebung ein Besuch abge- zuklären!). Nur Geduld, Aufbauschungen «mit eistattet werden. Sodann wirti Herr Vizepräsident eewaltigen Dossier und vielen Berechnungen» rißm Karl Conrad, Optiker in Chur, einen Demonstra- genügen noch lange nicht, um das abhandengekomtionsvortrag halten über das Thema «Die Photo- »ene Prestige des Herrn Dr. Tilgenkamp in der Traugott Walser, richtete ein herzliches Begrüssungsworr an die Erschienenen und gedachte der graphie als Beweismittel bei Auto-Unfällen». An Benzinfrage zu retten. Hand praktischer Beispiele sollen Aufnahmen ge- Es stimmt, dass die CIA (Commission-Intermacht werden, um auf diese Weise zu zeigen, wie associationa) nach dem Einsetzen des Herrn Dr. nen die übliche Ehrung zuteil wurde. im verflossenen Jahre verstorbenen Mitglieder, de- der Autler die im Unfallsaugenblick gegebene Si- Tilgenkamp in den Benzinkampf «eine etwas gröstuation festhalten kann. Es ist ausser Zweifel, dass sere Aktivität entfaltet hat». Bekanntlich werden bericht über die Clubtätigkeit im Jahre 1933 mit Der Verlesung des Protokolls folgte der Jahres- einem klaren Ueberblick über alle wesentlichen Geschehnisse im Automobilwesen des vergangenen Jahres und deren Einflüsse auf den Gesamtclub und die regionalen Verbände. Für das seit der letztjährigen Versammlung ausgetretene, verdiente Vorstandsmitglied Franz Bodmer in Niederwil trat Herr Dr. med. A. E. Alder, St. Gallen, in die Kommisison ein. Ueber die Tätigkeit der Ortsgruppe Rapperswil orientierte ein Bericht von Herrn Dr. Walcher, Rapperswil. Neben geselligen Anlässen hatte sich die Ortsgruppe insbesondere mit der Umbaute des Rapperswiler Seedammes zu befassen. Herrn Kantonsrat Dr. Gmür, der sich dieser Angelegenheit in besonderem Masse angenommen hat, konnte eine sinnige Gabe der Sektion überreicht vorbereitet und ausgeführt sind. Unsere Zeit ist Rechte und Interessen der Konsumenten gegangen übrigens zu kostbar, um sie, wäre es auch nur kurz, sj n d, glücklicherweise nicht ohne Erfolg, an unfruchtbare Diskussionen zu vergeuden, die Automobil-Club der Schweiz, auf einer offensichtlichen Unkenntnis der einfach- p s In einem s^^en vom 5. d. M. an unsten Dinge beruhen. sern aub hat nun Herr Dr Tilgenkamp nachdem Ein Beispiel, «nur ein emziges Beispiel» um er Ton der Schweizerisonen Benzin-Union aufgezu beweisen, dass «die fragliche Materie heikel fordert wordenwar, 6eine fai sche un dirreführende und kompliziert ist» Herr Dr. Tilgenkaxnp, nach Darstellung in seiner o{fenen Äntwort an den welchem « es mrklich einer besonderen Vertraut- A. C. S. öffentlich zu berichtigen, erklärt: «Nach heu mit den Verhaltnissen bedarf um einen rieh- der Nachkontrolle meinea offenen Briefes und der ügen Einblick in die Angelegenheit zu erlangen», RückkaI]i a tion de8 gegenwärtigen Benzinpreises scheint als Ergebnis seiner sechsmonatlichen Stu- entdecke ich, dass mir ein Fehler unterlaufen ist», dien konstatiert zu haben, dass 1 Kzlogramm und eine Erklärung, deren vielsagenden Sinn wir teme 1 Liter Wasser ein und dasselbe sind. Geduld, Kon- dem Urteü der Leser überla° sen . sumen en, die < aus allen Teilen unseres Landes und Automobil-Club der Schweiz, aus allen Kreisen der autofnobiUstischen Bevolke- Anmerkung der Redaktion: Mit rung eine solche Flut von anerkennenden Zuschrif- Bekanntgabe obiger Antwort des A. C. S. hoffen ten eingebracht» haben (Herr Dr Tilgenkamp ist wi die Diskugsion ^T das Thema «Benzinbesondersstolz darauf, in Nr 9 der Chronik der kampf » schlössen zu können. Auto-Sektion Zürich des T. C. S. anonyme Anerken- ___ nungsschreiben abdrucken zu können, obschon es sonst normalerweise nicht üblich ist, Anonymes zu Eine schweizerische Verkehrswoche soll unter veröffentlichen, oder sich gar dadurch ermuntern den Auspizien des A. C. S. in der Zeit vom 9. bis zu lassen!). Geduld, Herr Dr. Tilgenkamp kommt 16. September durchgeführt werden. Sie wird der vielleicht noch dazu, darzutun, daas 1,5 Rappen pro Aufklärung und der Förderung der Verkehrsdia- Liter Benzin höher ist als 1,9 Rappen pro Kilo Ben- ziplin in allen Bevolkerungsschichten dienen. Bezin. Der A.C.S., zusammen mit allen anderen Ver- reits in der Winter-Delegierten-Versammlung bänden, hat vielleicht doch recht gehabt, eine Ver- wurde das Projekt prinzipiell gutgeheissen, das einbarung zu unterzeichnen, die nicht 1,5 Rappen nun in der Zwischenzeit von einer Kommission werden. Die Rechnungsablage, Budget pro 1934 und der Bericht der Rechnungsprüfungskommission fanden diskussionslose Zustimmung, nachdem vom Vorsitzenden mit dem Hinweis auf die neue Belastung der Sektionskasse mit Fr. 2.50 pro Mitglied für die Zustellung der A. C. S.-Revue Einschränkungen in der Dotierung von Clubanlässen in Aussicht gestellt worden waren. So wird_ die Durchführung der Bergprüfungsfahrt abhängig gemacht von zu erwartenden Subventionen der interessierten Gemeinden, da die örtlichen Verhältnisse die Erhebung von Eintritts- und Parkierungsgeldern als aussichtslos erscheinen lassen. Der Bericht der Rechnungsrevisoren, von Herrn Ad. Fröhlich verlesen, steht mit dieser Einsparungstendenz ebenfalls in Einklang. Der Jahresbeitrag wird wiederum auf Fr. 30.— belassen. Die «Monatsnachrichten» werden den Mitgliedern kostenlos zugestellt. In der Umfrage kritisierte Herr J. Hofstetter die Strassenzustände in Appenzell I.-Rh. Der Vorsitzende konnte jedoch auf bevorstehende, grössere Strassenbauarbeiten hinweisen, so dass von dem vorgeschlagenen Vorgehen abgesehen werden kann. Am anschliessenden Bankett konnte der Präsident das Ehrenabzeichen für 20jährige treue Mitgliedschaft verabfolgen an die Herren: Eberle Viktor, Mühlenbesitzer, Gossau; Eisenhut Otto, Industrieller, Ebnat-Kappel; Fuchs Ferdinand, Kaufmann, Rorschach; Huber Jules, Ing.-Direktor, Wallenstadt; Lumpert Emil, Kaufmann, St Gallen; Sutter, D., Hans, St. Gallen; Walt Hermann, Fabrikant, Eichberf. Hierauf bot Herr Dr. Greiner, Geschäftsführer des Schweiz. Autostrassenvereins, einen höchst interessanten Vortrag über die Offenhaltung des Julierpasses im Winter. ZÜRICH Wollishofer-Allmend Wagen pro Insasse ein Tribünenplatz. Kutscher und Chauffeure Fr. 3 fM% JL m m > Mitglieder-Aufnahmen im Sekretariat des Schweiz. Rennvereins, Sektion Zürich, Zunfthaus zur „WAAG". Das Mitglieder-Abzeichen ä Fr. 20 berechtigt zum freien • #1| €h |16S£1 WMW Eintritt an beiden Renntagen auf die unnumerierte Tribüne und ferner zu den Rennen Basel und Bern. — Vorverkauf für gedeokte Tribünenplätze täglich 4—6 Uhr JL VB.Cll.lOdM. VI. ab 3. Mai 1934 im Sekretariat des Rennvereins, Zunfthaus zur „WAAG", Zürich 1 und Reisebureau KÜ0NI, Zürioh. ———•—— mimniiifiw——»» Für den Zutritt zum Totalisator haben nur Billette für Tribüne und Sattelplatz Gültigkeit. Schweizerischer Rennverein, Sektion Zürich SBBai Zu verkaufen Seltene Occasion! Zu verkaufen Zu verkauf en Günstige ~~BMH AUlUbUb- De Dl'on BOUtOn QJSSSSS^S& — tuellT A^y° — h -^ ^ ^ ^ Gelegenheit! | | l ^ f c H ^ ^ Cabriolfit w«-F P . u»*-e«p«- •••fl • • H l RAIIfiN Dnrru T. C. S. Autosektion St. Gallen-Appenzeft und Sonntag, den \s. Mai I 2 Ubr d «"««.«•• PS>glänzend. 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