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E_1934_Zeitung_Nr.040

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8 AUTOMOBIL-REVUE

8 AUTOMOBIL-REVUE 1934 - N° 40 tragen die Walzen den Antrieb auf Schaufellräder an beiden Schiffseiten. Mit seiner flachen Bauweise hat das Fährschiff einen nur geringen Tiefgang, der das Landen auch an seichten Uferstellen gestattet. Mitgeführte Planken erlauben ein leichtes Ein- und Ausschiffen des Autos. Ausser für gewerbstnässige Fährunternehmungen kommt die neue Fährbootkonstruktion auch Sir private Wasseranlieger in Frage. -s. Tech Si» '««!• al Frage 9067. Farbe des Zündkerzenisolators. Welche Bedeutung haben verschiedene Farbschattierungen im Innern des Zündkerzenisolators ? R. E. in F. Antwort: Bei der gesunden Kerze sind Elektroden und Isolierkörper sauber und leicht gebräunt. Grauweisser Isolierkörper und Perlenbildung lassen auf Ueberhitzung, also zu geringen Wärmewert schliessen, schwarzes und feuchtes Aussehen auf Russablagerung, also zu geringe Erwärmung oder zu hohen Wärmewert. Frage 9068. Getriebe- und Hinterachsschmlerung. Nach, welchen Kilometerstrecken soll der Oelvorrat im Getriebe und in der Hinterachse ersetzt werden? F. Z. in R. Antwort: Die Oelfüllung in Getriebe und Hinterachse braucht erst nach etwa 5000 bis 10,000 km erneuert zu werden, weil hier keine Verschlechterung durch Betriebsstoff, Russ und Wasser eintritt wie beim Motor. Wer viel fährt, wechselt zweckmässig im Frühjahr und Herbst, um im Sommer dickeres, im Winter dünneres Oel zu benutzen. Wer so wenig fährt, dass sich dies nicht lohnt, kann ein mittleres Oel das ganze Jahr hindurch verwenden. Man wechselt auch, hier stets im Anschluss an eine längere Fahrt, damit das Schmiermittel warm ist und leicht und schnell ausläuft. Ueberfüllen ist bei Getriebe- und Hinterachsgehäusen besonders zu vermeiden, weil das Schmiermittel leicht an den Dichtungen herausgedrückt wird und dann auf Kupplung oder Bremsen läuft. Frage 9069. Sieb gegen Vergaserbrände. Automobilbrände entstehen, wenn ich recht informiert bin, fast immer in der Folge von Vergaserbränden. Weil nun Flammenrückschläge aus dem Saugrohr die Hauptursache der Vergaserbrände darstellen, frage ich mich schon lange, wieso man nicht allgemein ein feinmaschiges Sieb in die Saugleitung einbaut, das wie die Metallgase einer Davy'schen Grubenlampe das Austreten von Flammen verhindern würde? R. U. in Z. Antwort: Ihre Frage ist gewiss sehr berechtigt, und wir sind wie Sie der Ansicht, dass in manchen Fällen der Automobilkonstrukteur die Gefahr von Vergaserbränden etwas mehr im Auge behalten sollte. Ganz ohne weiteres, etwa zwischen den Flansch, das Vergasers und den -des Saugrohrs, lässt sich aber ein Sieb zum Verhindern von Flammenrückschlägen auch nicht einsetzen. Damit nämlich ein solches Drahtgewebe genügend Wärme ableiten könnte, müsste es sehr engmaschig sein. Dadurch würde es aber auch wieder eine merkliche Drosselung des Gasstromes hervorrufen, die «Inen Abfall der Motorleistung zur Folge hätte, während man heute im Interesse der höchstmöglichen Motorleistung gerade bestrebt ist, die Störungsverhältnisse zwischen dem Vergaser und den Zylindern möglichst günstig zu gestalten. Ohne Beeinträchtigung der Motorleistung lässt sich jedoch die Aufgabe lösen, indem ein feinmaschiges Drahtgeflecht, das zugleich eine Oberfläche von einem Mehrfachen des Saugrohr-Querschnittes hat, vor dem Vergaser anordnet. In manchen Fällen erfüllt denselben Zweck schon der Luftreiniger. Es muss dann durch periodische Reinigung des Drahtgeflechtes oder des Luftfilters nur dafür gesorgt werden, dass die vom Motor angesaugte Luft nicht doch mit der Zeit durch Verschmutzung des Vorsatzstückes mit Staub eine Drosselung erfährt. Eine weitere wertvolle Massnahme zur Sicherung gegen Vergaserbrände könnte bei den meisten Wagen noch dadurch getroffen werden, dass ein richtiger Ablauf für eventuell am Vergaser überlaufendes Benzin geschaffen würde. Bei Flugmotoren sind Leitungen, die überlaufendes Benzin aus dem Gefahrenbereich hinausführen, schon lange selbstverständlich. -at- III. Antwort 9056. Uebermässige Erhitzung des Motors. Das Ausschleifen der Zylinder eines Motors und der dadurch notwendige Ersatz der Kolben ist als eine grundlegende Veränderung der Maschine anzusehen, die naturgemäss auch eine entsprechende Veränderung (Anpassung an die neuen Verbältnisse) der Gaszufuhr und Gemischbildung zur Folge hat. Streng genommen sollte ein Motor, an dem derartige Eingriffe vorgenommen wurden, nachher auf einem Prüfstande einlaufen und einreguliert werden. Ich will gleich vorwegnehmen, dass es eine su grosse Belastung des im Sprechsaale der « A.-R. > zur Verfügung gehaltenen Raumes bedeuten würde, wenn ich mich für diesen Fall in alle Details wissenschaftlicher einlassen wollte. Es mag Ihnen das Nachstehende daher genügen. Dass Ihr Motor, mit dem 'Sie vorher sehr zufrieden waren, heute zum Kochen neigt, hängt mit dem Vergaser zusammen. Bei gleichgebliebenen Durchmesser des Kompensators im Vergaser und gleichgebliebener Düsenöffnung, jedoch grösserem Volumen des Zylinders, ist zunächst der Unterdruck im Saugrohr höher geworden. Dadurch ist die Strömungsgeschwindigkeit der angesaugten Luft bei der Düse im Kompensator grösser und somit die angesaugte oder besser gesagt, angerissene Brennstoffmenge grösser geworden. Das Benzin- Luftgemisch ist zu fett und dadurch die Ueberhitzung der Maschine. Folgen: Schlechte Reprisen, Kochen an Steigungen. Wenn Sie sich etwas Zeit nehmen und etwas Geduld üben, kann der Schaden dennoch ohne zu grosse Kosten geheilt werden. Zunächst ist die Zündung wieder so zurückzustellen, wie sie früher war, auch die Zündungsreihenfolge. Ueber erstere geben die Zeichen am Schwungradumfange Auskunft, das letztere ist meistens auf dem Zylinderkopf angegeben. Ist hier der ursprüngliche Zustand mit Sicherheit wieder hergestellt, so befassen Sie sich mit dem Vergaser. Entsprechend dem Fabrikate des Vergasers beschaffen Sie sich; 1. einen Kompensator dessen innerer Duichlass um eine Nummer grösser ist als der jetzige; 2. zwei Hauptdüsen, wovon eine 1 Nummer, die andere 2 Nummern Mein« itt, als die jetzige Originaldüse. Sie schreiten nun EU folgenden Versuchen: a) Originalkompensator und kleinste neue Hauptdüse. (Probefahrt an längerer Steigung.) b) Originalkompensator und Düse eine Nummer grösser. , c) Grösserer Kompensator und Originaldüse. d) Gröseerer Kompensator und nächst kleinere Düse. e) GxösseTer Kompensator und kleinste Düse. Die Probefahrten haben natürlich immer an der gleichen Strecke stattzufinden. 'Sollte der Motor bei einer Kombination dennoch gekocht haben, so müssen Sie ihn für die folgende Kombination erst abkühlen lassen. Haben Sie mit einer vorstehenden Kombination ein einigermassen zufriedenstellendes Resultat erreicht, was jedenfalls nicht ausbleiben wird, so kann es dem Motor immer noch an dem nötigen Anzugvermögen fehlen. Sie machen nun eine Fahrt auf ganz ebener Strasee, dergestalt, dass Sie beim Fahren mit Handgas bei voller Frühzündung im direkten Gange auf 40—45 km. kommen. Die 'Stellung des Handgashebels markieren Sie sich genau und stellen den Motor ab. Hierauf lockern Sie dieKotflügel gespritzt » 12.50 Muttern des Vergasers dergestalt, dass Sie mit dem 1 komplette Vorderfeder > 42.40 Schlüssel oder von Hand etwas lösen können, um, 1 Radkapsel verchromt » 24.20 nachdem Sie den Motor wieder angelassen haben und den Handgashebel auf 'die Markierung brachten (wieder volle Frühzündung geben), zwischen den VergaseTflanschen etwas Luft eintreten zu lassen. Steigert sich hierbei die Tourenzahl noch mehr, so verträgt der Motor eine weitere Verkleinerung der Düse. Beginnt er bei Nebenluftzutritt an Tourenzahl zu verlieren, oder gar zu schiessen, so darf die Düse eher etwas aufgerieben werden. Hier die scharfen Grenzen zu finden ist, wie ich schon sagte, Sache von Zeit und Geduld einerseits, anderseits auch eine solche von Gefühl. An Stelle der Lösung der Flanschen können Sie auch kurz oberhalb der Drosselklappe ein ca. 10-mm-Loch ins Ansaugrohr bohren und ein Gashähnchen aufsetzen, mit welchem Sie dann ganz bequem -d«n Unterdrück im Ansaugrohre regulieren können, um zu erfahren, ob die Düse kleiner oder grösseT sein dürfte. Das Loch kann dann wieder unsichtbar verschlossen werden. Bewahren Sie aber immerhin den Motor vor hohen und höchsten Tourenzahlen im Leerlauf. Aber wie schon gesagt, ist die richtige Einstellung der Zündung eine Vorbedingung. Ebenso richtiger Abstand der Kerzenelektroden 0,3—0,5 mm und 0,5 mm Abstand der Unterbrecheröffnung. Stösselspiel der Ventile zunächst Minimum 0,3 mm. Die Assistenz eines geübten Mechanikers dürfte den Erfolg fördern. Teilen Sie das Ergebnis bitte im Sprechsaal mit, denn ich verfolge denselben immer mit Aufmerksamkeit. H. M., Ing. in L. «•» edisa Anfrage 406. Reparaturkosten betr. Autounfall. Am 17. August dieses Jahres fuhr ich mit meiner Frau von Wallenstadt nach Mollis. Trotz langsamen Fahrens kollidierten wir in einer engen S-Kurve mit einem Personenwagen. Wir hielten im gleichen Moment an, so dass die Wagen noch nebeneinanderstanden. Der Zusammenprall war also gelinde. Der linke hintere Kotflügel meines Wagens hatte eine Beule erhalten, ebenso der linke vordere Kotflügel des andern Wagens. Mein Wagen stand ca. 40 cm vom eisernen Straisengeländer auf der rechten Seite, der andere, bedeutend grössere Wagen nur etwa 20—30 cm von der andern Strassenseite (Mauer). Der Besitzer des andern Wagens erklärte- es sei selbstverständlich, dass ich bezahlen müsse. Die Sache werde ca. 50 bis 70 Franken kosten. Ich wollte durch einen Polizisten den Tatbestand .aufnehmen lassen, der andere aber erwiderte, er habe nicht Zeit, so lange zu warten, und wegen so einer Bagatelle sei es auch nicht nötig, soviel Umstände zu machen. Er wollte gleich mit mir abmachen; da ich aber gerade nicht genügend Geld bei mir hatte, sagte ich, er solle mir die Rechnung von der Reparaturwerkstätte zusenden. Heute habe ich. sie nun. erhalten, und sie laute* folgendennassen: Juli 26. An Minerva linker Kotflügel samt Träger demontiert und gerichtet, Kotflügel ausgebeult und geschweisst, linke Vorderachsfeder ausgewechselt, eine Radkapsel ersetzt Fr. 34.— Total Fr. 113.10 Von einem Defekt der Radkapsel haben damals weder der Besitzer des andern Wagens noch ich etwas gesehen, was wir bei der Besichtigung bestimmt nicht übersehen hätten, da sie ja so gut sichtbar ist wie der Kotflügel. Und wie bei dem leichten Zusammenstoss sogar die Vorderachsfeder demoliert werden konnte, kann ich mir schon gar nicht vorstellen. Wenn man bedenkt, dass mein kleiner und schwächer gebauter Wagen nur eine ca. 25 cm lange Beule am linken Kotflügel aufwiel, dessen Reparatur und Neubespritzung nur Fr. 25 kostete, lässt sich schwer erklären, wieso sich nachträglich bei dem andern Wagen solche Zerstörungen zeigten. Die Reparatur ist laut Rechnung am 26. JuH ausgeführt worden. Ich nehme nun an, der Aussteller habe sich tatsächlich geirrt; es soll heissen am 26. August. Der Wagen wäre also trotz angeblich zerbrochener Vorderachsfeder noch einige Tage im Betrieb gewesen, denn der Unfall ereignete sich am 17. August. Einen Federbruch hätte man meines Erachten« ebensowenig übersehen können als eine defekte Radkapsel. Soll ich nun zu all dem « Ja und Amen > sagen oder wie soll ich weiter vorgehen? Dr. A. G. in L. Antwort: Sie brauchen die Ihnen nunmehr zugestellte Rechnung keineswegs unbesehen entgegenzunehmen. Wir empfehlen Ihnen, diese Rechnung Ihrer Haftpflichtversieherungsgesellschaft ZU "Lzustellen und dieser gegenüber Ihren Standpunlrf geltend zu machen. Die HaftpflichtversicherunjP* wird sich dann voraussichtlich direkt mit dem Geschädigten in Verbindung setzen. Wir sind mit Ihnen der Auffassung, dass die Rechnung Dinge enthält, die mit dem Unfall in keinem Zusammenhange stehen. Da Sie ja jedenfalls den Fall Ihrer Haftpflichtversicherung seinerzeit gemeldet haben, tun Sie am besten, wie bereits erwähnt, diese genau über den Fall zu orientieren und ihr die weitern Verhandlungen zu überlassen. * In Basel können Sie Ihren wagen in der Garage Moderne bei Percy Wiedmer, Aeschengraben 13, Nahe Bundesbahnhof, zu jeder Tages- und Nachtzeit bequem und zu zeitgemässen Preisen einstellen. Grosse Hallen für Auto-Service und Elektrodienst. Komplette Revisionen. Boxen und Einstellhalle. Telephon 24.800. ZÜRICH- ZURICHSEE Hinwil VULKANISIE RANSTALT Pnau Stock „QOODYEAR'! 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40 - 1934 AUTOMOBIL-REVUE