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E_1934_Zeitung_Nr.035

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8 AUTOMOBIL-REVUE

8 AUTOMOBIL-REVUE 1934 -N°35 WÄ/* • ':**• Der Clark-Eindecker für 10 Passagiere. Man beachte die gespreizte Landeklappe an der Flügel-Hinterkante. Neue Schnellflugzeuge der schweizerischen Verkehrsavlatlk. Am letzten Dienstag führte 'die Swissair auf einem Rundflug Dübendorf - Basel - Genf-Bern-Dübendorf Vertretern der Behörden^ der Verbände und der Presse ihre neuesten Schnellflugzeuge «Clark» (rechts oben) und «Curtiss-Condor» (oben) vor. Der «Clark>-Eindecker befördert 10 Passagiere und erreicht mit seinem 700-PS-Cyclone-Motor 320 km/St maximal und 260 km/St, im Reiseflug. Der mit zwei 700-PS-Cyclone-Motoren ausgerüstete Condor-Doppeldecker fasst ausser einer dreiköpfigen Besatzung 15 Personen; Maximalgeschwindigkeit 274 km/St., Reisegeschwindigkeit 235 km/St. Beide Maschinen haben einziehbares Fahrgestellt und im Flug verstellbare Propeller. Der Mechaniker im Vordergrund vermittelt eine Idee von den tatsächlichen Glossen Verhältnissen dos- Curtiss-Condor. kiner der beiden 700-PS-Wright-Cyclone-Motoren des Curüss-Condor-Flugzeuges mit dem dreiflügeligen, im Flug verstellbaren Propeller, dessen Durchmesser 3.6 m und dessen Gewicht 155 ke beträgt. Voi der Besatzung. Links: die schmucke wardess in ihrem gefälligen Dress, rechts bewährte Pilot F Zimtnermann in der neuen form der Zivilaviatik. Ste- : der Uni- Der neue Comper-Typ Streak Midget, das kleinste bisherige Sportflugzeug, das eine Geschwindigkeit von 400 km/3t. erreicht. Voraussichtlich wird der englische Konstrukteur Gomper mit dieser Maschine am Flugzeugrennen uni die Coupe Deutsch de la Meurthe teilnehmen. Zu verkaufen 1 Delage-Limousine Vertausche meine geraumige 4türige, in einwandfreiem Zustand befindliche Limousine 6 Zyl., 17 PS, 6/7-Plätzer, mit Ballonpneus, 2 Reserverädern und Kofferträger, sehr schöner Wagen MATHIS für Taxis, Hotel oder Post. — Vorteilhafter Preis. Typ G.M., 8,24 St.-HP, 630371 Seeland-Garage, Biel. Tel. 35.35. mit noch neuerer Karosserie, an eine 4türige, 4/5- plätzige Limousine, nicht unter Mod. 31, höchstens Percy Wiedmer Garage Moderne in Basel, seit Jahren Fachmann in der Autobranche und staatl. geprüfter Autofahrlehrer, überwacht persönlich den Garagebetrieb in der Garage Moderne am Aeschengraben 13, Nahe Bundesbahnhof. Ihr Wagen ist dort In guter Pflege. Grosse Hallen für Auto-Service und Elektrodienst. Komplette Revisionen. Boxen und Einstellhalle - - Telephon 24.800 12—13 St.-HP, in einwandfreiem, fahrbereitem Zustande. Bevorzugt wird Citroen, Fiat, Essex etc. Zahle bis Fr. 600.— nach. Standort Kt. Luzern. Wird nur vertauscht, weil für Mietfahrten zu schwacher Motor. — Offerten unter Chiffre 63076 an die Automobil-Revue, Bern. FIAT 501 Limousine, 7,5 PS, 4/5- Pl., in sehr gutem Zust., neu gespritzt. Preis Fr. 1400.—. Unverbindliche Besichtigung. 63075 Telephon 27.262, Zürich. Auto-Heber für Personen- und Lastwagen 1—10 Tonnen Tragkraft Wasser-, Luft- und Oelbetrleb sinderstkl8sslge88ohwe]zer>Fabrlkat Konrad PETER &Cie.,A.-G., Liestal Maschinenfabrik Telephon 575 ADLER PRIMUS Limousine, 8 PS, 1032, sehr wenig gefahren, tadellos erhalten, 11234 Fr. 3000.— Mercedes-Benz-Automobll- A.-C Badenerstrasee 110. Zürich. Telephon 51693. Zu verkaufen SAURER 3 Tonnen, Kippwagen, neu revidiert, neue Luftreifen. Günstige Gelegenheit für Baumeister. 10900 Anfragen unter Chiffre Z 2918 an die Automobil- Revue, Bureau Zürich. Marmon ERSATZ-TEILE Zu Original-Preisen ab Lager W. KNAPP, AARAU !••••••••••! Verlag, Administration, Druck und Clicbirie: HALL WAG A.-G. Hallersche Buchdruckern und Wagnerscke Verlaf saneUIt, Bern. !••••«•••••••• Fabrikneuer, erstklassiger '•1 ••••• Zweitonnen - Lastwagen solidoa Europäer Fabrikat, 24 PS, mit geschlossenem Führersitz, grosser Ladebrücke 3,65X2,00 m, hinten Doppelbereifung, umständehalber weit unter. 45-Plätzer Listenpreis zu verkaufen, mit Fabrikgarantie. Gün- Zahlungsbedingungen. 10500 16 PS, Md. 29/30, 6 Rä-stigder, neu bereift, in prima Bahnpostfach 15 477, Zürich. Zustand, billig. 62888 Badenerstr. 392, Zürich 4.

N» 35 II. Blatt BERN, 27. April 1934 N°35 II. Blatt BERN, 27. April 1934 Teichn« Rundschau Der Flüssigkeits-Kolben-Motor. Die Empfindlichkeit der heute angewandten Verbrennungsmotor-Kolben ist nur allzu gut bekannt. Sie bedeutet im Grunde genommen nichts anderes als das Unfähigkeits- Eingeständnis der Technik, ein Organ zu schaffen, das den Aufgaben der Abdichtung, der Wärmeableitung und der Störung einwandfrei nachzukommen vermag. Die auf den ersten Blick so einfache Aufgabe eines Motorkolbens ist in Wirklichkeit ausserordentlich kompliziert. Nicht umsonst wurde im Verlaufe der Jahre eine ganze Kolben- Wissenschaft entwickelt. Allein schon die Wärmebeanspruchung des Kolbens und ihre Auswirkungen stellen ein Thema dar, über das ganze Bücher geschrieben werden könnten. Der Kolben hat aber nicht nur ständig ein Trommelfeuer heisser Stichflammen und gleichzeitig die Bespritzung mit relativ kaltem Oel auszuhalten ohne sich zu stark zu verzerren, er soll auch möglichst geräuschlos und ohne wesentliche Abnützung 50mal oder noch mehr in der Sekunde im Zylinder aufund abwärtsgleiten; Schliesslich soll er seiner Aufgabe auch dann noch einigermassen gerecht werden, wenn durch Abnützung zwischen ihm und der Zylinderwand Spiel entstanden ist, das an sich die Kühl- und Abdichtungsverhältnisse ausserordentlich verschlechtert. In Anbetracht aller dieser Schwierigkeiten hat man sich schon oft nach einem Ersatz für dieses viel beanspruchte Maschinenelement umgesehen. Die Erfinder aller Länder wollen den Kolbenmotor seit Jahrzehnten durch die Verbrennungsturbine ersetzen, nicht zuletzt auch deshalb, weil damit das Problem des Massenausgleiches auf einen Schlag hundertprozentig gelöst wäre. Praktisch hat sich jedoch noch keiner der diesbezüglichen Vorschläge durchzusetzen vermocht. Etwas weniger weit in den Ambitionen geht der Versuch, den starren Metallkolben durch einen ideal anpassungsfähigen Flüssigkeitsabschluss zu ersetzen. Auf den ersten Blick scheint diese Idee auch viel für sich zu haben. Stellt man sich anstatt des Metallkolbens eine im Zylinder auf- und abwärtssteigende Flüssigkeitssäule vor, so sind vor allem die Probleme der idealen Abdichtung der Wärmeunempfindlichkeit als einwandfrei gelöst zu betrachten. Leider kommt die Anordnung aber nur für langsam laufende Maschinen in Frage, da sonst zu grosse Massenkräfte und andere ungünstige Trägheitsauswirkungen auftreten. Immerhin hat man auf diese Weise eine kolbenlose Flüssigkeitspumpe gebaut, die schon vor Jahren wie der Automotor mit einem Gasgemisch betrieben wurde. Als eine Art Flüssigkeitskolbenmotor kommt daneben vorläufig für schnellaufende Maschinen nur eine Anordnung in Frage, wie sie etwa die Siemens- Schuckert-Werke in ihrer Flüssigkeitsringpumpe für andere Zwecke eingeführt haben. Der Aufbau dieser Flüssigkeitsringpumpe ist ganz einfach. Man denke sich ein mit Wasser zum Teil gefülltes Gehäuse mit einem Schaufelrad, das durch Zentrifugalkraft die Wasserfüllung zu einem rotierenden Flüssigkeitsring an die Gehäusewandung treibt. Der Flüssigkeitsring sitzt in den Schaufeln des Schaufelrades und rotiert mit der Drehzahl der Achse. Nun denke man sich das Gehäuse an einer Stelle exzentrisch erweitert. Der rotierende Flüssigkeitsring bewegt sich an dieser Stelle bis an die Gehäusewand heraus, um dann, wenn die Gehäusewand dem Schaufelrad sich wieder nähert, in die Schaufeln zurückzusinken. Im Zwischenraum zwischen je zwei Schaufeln geht also der von dem Stück Wasserring gebildete Kolben einmal auf und ab. Sieht man nun im Gehäuse entsprechende Schlitze vor, so kann man sich ohne weiteres vorstellen, dass durch das Verhalten des Wasserringes abwechslungsweise Gas zwischen die Schaufelzwischenräume eingesaugt oder aus den Schaufelzwischenräumen herausgedrückt werden kann. Der Wasserring versieht damit genau die Funktion eines Flüssigkeitskolbens. Durch geeignete Abwandlung dieses Prinzips scheint es nicht unmöglich, einen Verbrennungsmotor zu bauen, bei dem sowohl die Probleme der Abdichtung der Wärmeunempfindlichkeit, des Massenausgleiches und des Schnellaufes ideal gelöst sind. Bis zur praktischen Verwirklichung der Idee kann, es allerdings noch lange dauern, wenn nicht gar im Verlaufe eventueller Versuche unerwartete neue Schwierigkeiten auftreten, welche die ganze Theorie über den Haufen werfen. -s. Das «mechanische Pferd». Eine englische Firma bringt seit einiger Zeit mit steigendem Erfolg den unten dargestellten Traktortyp Das < mechanische Pferd » von der Seite und von oben gesehen. heraus, den sie « mechanisches Pferd» nennt und der in der Tat ausgezeichnet imstande ist, die tierische Zugkraft an Lastfuhrwerken zu ersetzen. Das « mechanische Pferd » unterscheidet sich von den üblichen Traktoren zur Hauptsache durch seine Dreiradbauart, die der Zugmaschine eine aussergewöhnlich grosse Wendigkeit verleiht. Die Lenkung arbeitet auf das einzelstehende Vorderrad. Da dieses Rad nach beiden Seiten nahezu rechtwinklig eingeschlagen w;erden kann, vermag das Fahrzeug auf Strassen zu wenden, deren Breite nur wenig grösser ist als der Radstand des ganzen Traktors. Ursprünglich war der hintere Teil des Traktors so niedrig gebaut, dass er unter dem Drehschemel oder die Vorderachse von Lastfuhrwerken gefahren werden konnte, deren Vorderteil sodann hochgewunden und auf dem Traktor abgestützt wurde. Bei der neueren Ausführung geschieht die Verbindung zwischen dem Traktor und dem Fuhrwerk jedoch durch Anordnungen, wie sie gegenwärtig auch bei Sattelschlepperzügen Anwendung finden. Der Vierzylindermotor des « mechanischen Pferdes» hat 1350 com Zylinderinhalt und eine Leistung von 11,8 PS. Bei einem Eigengewicht von 2V2 Tonnen soll damit der in Hunderten von Exemplaren verbreitete Traktor über reichlich genügend Kraft zum Schleppen von 4 Tonnen-Anhängern verfügen, at. Neues Federungssystem. Das unten dargestellte neue Federungssystem wurde kürzlich in England zum Patent angemeldet. Es ist in erster Linie für Wagen mit hinten eingebautem Motor .gedacht. Anstatt im Chassisrahmen fest eingebaut zu sein, ruht der Motor auf einem Hilfsrahmen, dessen eines Ende am Chassisrahmen drehbar gelagert ist, während das andere Ende sich auf einer Querfeder stützt, die an den Naben der Räder angreift. Der Chassisrahmen selbst ist mit zwei weiteren viertelselliptischen Querfedern gegenüber den Radnaben abgefedert. Die Anordnung verfolgt einerseits den Zweck, die unabgefederten Massen auf ein Minimum zu verringern, während sie anderseits den Vorteil bietet, dass die Winkelabweichungen der die Räder antreibenden Querwelle verhältnismässig klein bleiben. Hinsichtlich des Ein neues kombiniertes Federungssystem, bei welchem die Radnaben A gegenüber dem Chassisrahmen B und einem Motorhilfsrahme» G separat abgefedert sind. Sie wollen Ihren gebrauchten Wagen verkaufen — oder denselben an ein neues und moderneres Auto an Zahlung geben. In diesem Falle werden Sie sich in erster Linie die Frage stellen: cWas für einen Preis erhalte ich für den alten Wagen noch?» Unser Verband hat ein gedrucktes Reglement geschaffen, welches sich für die Käufer, wie für die Händler seit Jahren als zweckmässig erwiesen hat. Die Bestimmungen dieses Reglementes haben sogar Anwälte, Notariate, Banken sowie auch Gerichte usw. zur Bewertung als Basis angenommen. Je nach Alter, Beschaffenheit, Zustand, Grosse des Motors und Popularität der betr. Marke wird nach Dauer des Gebrauches am ursprünglichen Neuwert des Wagens ein gewisser Prozentsatz angerechnet und nach diesen Grundsätzen die Bewertung des alten Wagens vorgenommen. Bevor Sie den Preis Ihres gebrauchten Wagens endgültig festsetzen, empfehlen wir Ihnen, sich über unser «Reglement» zu orientieren. Sie erhalten solches auf Wunsch gmtis zugestellt von unserem Sekretariat, Bahnhofstrasse 89, Zürich. Ihre Bremse. Wenn Ihre Bremse nicht mehr richtig zieht, so wissen Sie, dass Sie dieselbe nachstellen lassen müssen. Als vorsichtiger Fahrer versäumen Sie auch nicht, dies zu tun. Wenn dies nun ein halbdutzendMal geschehen ist, so sollten Sie Ihre Service-Garage auch veranlassen, hie und da einmal ein Rad abzuziehen und die Bremstrommel zu öffnen, um den Zustand des Bremsbelages festzustellen. • In diesem Fall kann es Ihnen nicht passieren, dass Sie tage- und wochenlang mit der nackten Bremsbacke bremsen, was zum Anfressen der Bremstrommel führt und zum Ausdrehen derselben zwingt. Ein zu dünner, weil zu stark abgenutzter Bremsbelag hält auch einen einigermassen kräftigen Stopp nicht mehr aus. Das zeitweilige Oeffnen und Nachsehen der Bremsen kostet Sie bei unseren Mitgliedern nur einige Rappen, und vergessen Sie nicht: An der Bremse hängt Ihr Leben. AIILEK A.-G. 4-, 6- und 8-Zyllnder- Personenwagen FÜR AUTOMOBILE. ZÜRICH Pflanzschulstr. 9 Tel. 31.688 CHRYSLER 6- und 8-Zylinder- Personenwagen RITZI & WAGNER Amriswil st. 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