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E_1934_Zeitung_Nr.037

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12 AUTOMOBIL-REVUE

12 AUTOMOBIL-REVUE 1934 - N» 8 7 paratur-Werkstätten zugebracht hatte. Auch dachte ich, die Ueberhitzung sei vielleicht auf das heisse Sommerwetter und die noch neuen Kolben zurückzuführen. (Eine Zeitlang hatte ich auch die Kühlwasserzirkulation im Verdacht, doch die Waseerpumpe arbeitete einwandfrei.) Den Winter über Hess ich den Wagen ruhen. Letzten Sonntag wollte ich ihn nun wieder einmal auf seine bergsteigerischen Fähigkeiten resp. Unfähigkeiten hin untersuchen: Gut angelegtes Bergsträsschen im Schwarzwald. Steigung mal. 10%. Wagen vollbesetzt (4 Personen). Nach ca. 600 m Steigung kocht das Wasser des Wagens, der früher das Stilfserjoch an heissen Sommertagen bewältigt hat, ohne Ueberhitzung zu zeigen. Was ist Ihrer Ansicht nach schuld an der über* massigen Erhitzung? Sind es die Kolben, die vielleicht für dieses Wagen-Modell nicht geeignet sind, ist es eine fehlerhafte Einstellung der Zündung oder was für andere Ursachen könnten zugrunde liefen? Was würden Sie mir anraten zu tun? H. R. in B. Antwort: Ihrem Wagen ist es offenbar gleich ergangen wie einem leicht erkrankten Menschen, der von seinen lieben Bekannten von Arzt zu Arzt geschickt wurde, bis er schliesslich statt des einen Leidens, zehn verschiedene Krankheiten « am Hals » hatte. Schon dass Sie mit der Kolbenerneuerung zwei verschiedene Firmen beauftragten, Die Eigenschaften der Betriebsstoffe sind ihrer Bedeutung entsprechend ausführlich besprochen. Für 5prozentige Erhöhung dieser Teilsteuer, d. h. 80% total verlangt werden. Wird der Wagen aus demdie sachgemässe Ueberwachung und Pflege der Verkehr genommen, wird für jedes Quartal, wo wichtigeren Wagenteile, wie Motor, Bremsen, Len- und Bereifung, sind Anhaltspunkte gegeben. Nachteile mit sich. Es ist deshalb unbedingt erforderlich, dass vorerst einmal festgestellt wird, Ganzjahressteuer zurückvergütet. Wenn der Ein-Ein Abschnitt über Reparaturen zeigt u. a. am Bei- diese Ausserbetriebsetzung stattfindet, 20% derkung bedeutete eine Herausforderung des Schicksals. Nach allem, was später noch an ihm herumgedoktert wurde, ist es una ganz unmöglich, vom grü-erst dann lässt sich die Frage der Haftpflicht be- welchen Gesichtspunkten jeweils die Zweckmässig- welche Ursache diese Fettveränderung war, undsender seinen Wagen am 1. Juli wieder aus dem spiel der Kolben- und Zylinderabnutzung, nach nen Tisch aus eine vernünftige Diagnose zu stellen. Nur eine genaue Nachkontrolle aller Einstellurteilen ist. keit einer Ausbesserung oder Erneuerung zu bedaten, auch derjenigen der Ventilsteuerung, wird hier zu einem Resultat führen. Daes der Motor reit veränderter Zündungsreihenfolge immer noch einigermassen läuft, beweist seinen bejammernswürdigen Zustand am besten. Sehen Sie sich mit aller Sorgfalt nach einem Mechaniker um, der Ihnen von vornherein eine richtige Instandstellung des Motors garantieren kann. Wenn möglich soll es sich dabei um einen Vertreter der Marke oder sonst um einen Fachmann handeln, der mit ihrem Wagen genau bekannt ist und die Einstelldaten kennt. Ein weiteres blosses Herumpröbeln könnte ine Endlos« führen. Sf>»ed*ssaat at. Anfrage 401. Mängelrüge. Am 6. Dezember 1933 kaufte ich einen Wagen mit Vorderrad-Antrieb, für welchen die Verkäuferin die übliche sechsmonatliche Garantie übernahm. Nach Uebernahme liess ich von derselben diese Front-Antriebs-Köpfe 3—4mal mit Fett nachfüllen. Die beiden letzten Male wurden die gleichen-Köpfe von einer andern Firma mit Fett nachgefüllt. Veranlasst durch ein klopfendes Geräusch in den Vorderrädern habe ich heute diese Antriebsköpfe bei der Verkäuferin aufmachen lassen und da zeigte es sich, dass die ganze Fettmasse eine gummiartige Form angenommen hat und unmöglich schmieren konnte. Es waren auch tatsächlich wichtige reibende Teile (Klauen) trocken und blank. Bei näherer Kontrolle konstatierten wir auch starke Abnützung und Abbröckelung der Klauenspitzen. Auf meine Reklamation hin erklärte mir diejenige Firma, welche die letzten beiden Fettauffüllungen vornahm, ihr Fett sei ein gutes Heisslagerfett und sie lehne jede Verantwortung ab. Die Garantiepflichtige Verkäuferin* lehnt die Verantwortung auch ab, indem sie sagt, die andere Firma habe unrichtiges Fett nachgefüllt. Ich möchte noch erwähnen, dass die Vertretung der betreffenden Wagen heute in den Händen dieser letzten Firma liegt, weshalb ich auch die beiden letzten Male, um einen richtigen Service zu erhalten, das Fett dort nachfüllen liess. Ich ersuche Sie nun höflichst, mir umgehend mitzuteilen, wer nach Ihrer Ansicht diese Reparatur im Betrage von ca. Fr. 200.— zu bezahlen hat. Kann event. der Fettlieferant verantwortlich gemacht werden. E. K. in Z. A n t w o T t: Wir nehmen an, dass Sie wohl zur Sicherstellung des Beweises von dem fraglichen Fette eine Probe entnommen haben, um ev durch eine technische Expertise feststellen zu lassen, auf welche Ursachen diese sonderbare Veränderung des Fettes zurückzuführen ist, denn von dieser Feststellung wird die Beurteilung abhängen, ob und seitens welcher Firma eine Ersatzpflicht, gegeben ist. Es scheint, dass hier ganz eigenartige Verhältnisse vorliegen, denn im Gegensatz zur Verwendung verschiedener Oele bringt in der Regel die Verwendung verschiedenartiger Fette keine jahen. Wurde durch die Verkäuferin ungeeignetes Fett verwendet, bzw ein Fett, das aus irgend welchen Gründen sich mit andern Fetten nicht mischen lässt, sondern durchgreifende Umformungen bei Vermischungen erlässt, so haftet unseres Erachtens die Verkäuferin, denn in diesem Falle wäre sie verpflichtet gewesen, den Kunden ausdrücklich darauf aufmerksam zu machen, dass die Vermischung mit einem andern Fett unzulässig ist. In diesem Falle könnte der zweiten Firma nicht zugemutet werden, von sich aus das alte Fett auszuwaschen, denn sie hatte nicht damit zu rechnen, dass sich solche Veränderungen ergeben würden, worausgesetzt, dass sie eines der üblichen Fette verwendet hat. Hat dagegen diese Firma ein ungeeignetes Fett verwendet, so haftet sie für den entstandenen Schaden, da sie in diesem Falle verpflichtet gewesen wäre, sich nach dem bisherig verwendeten Fette zu erkundigen, um event. das früher verwendete Fett gänzlich auszuwaschen. Der einen odeT andern Firma steht deshalb das Regressrecht auf den Lieferanten des Fettes zu. O vom Kanton Bern die Steuer vom 1. Juli bis Ende Anfrage 402. Wohnsitzwechsel. Als ich vor des Jahres mit 40% der Ganzjahressteuer zurück. zwei Jahren vom Kanton Baselland in den Kanton Bern zog, musste ich mein Motorfahrzeug einer Eine Neuprüfung des Wagens oder des Führers wird nicht angeordnet. Nicht zulässig scheint uns Expertise unterziehen lassen und eine Fahrprüfung bestehen, obschon beides schon im Kanton die Lösung der Bewilligung im Kanton Neuenburg vor der effektiven Uebersiedelung. Der Kanton Baselland geschehen war und ich die Fahr- und Bern musste in diesem Fall als Standortkanton des Verkehrsbewilligung bereits besass. Wagens seine Steueransprüche wahren. M. Nun beabsichtige ich, auf den 1. April 1934 die Fahrbewilligung wieder zu lösen. Auf 1. Mai a. c. übersiedle ich in den Kanton Neuenburg. Wie YÖThält es sich nun mit der Steuer? Bekomme ich von den bezahlten Steuern den Anteil für die Monate Mai-Dezember 1934 vorn Kanton Bern wiedeT zurück oder muss ich in beiden Kantonen die ganze Taxe bezahlen und event. wieder eine neue; Fahrprüfung bestehen? ' " ~ *: Wäre die Möglichkeit vorhanden, auf 1. April d. J. die Fahrbewilligung im Kanton Neuenburg zu lösen und dort die Steuern zu bezahlen, obschon ich erst auf 1. Mai a. c. in den Kanton Neuenburg übersiedle? A. M. in B. Antwort: Hiezu teilt das Strassenverkehrsamt des Kantons Bern mit: Bis zum Inkrafttreten der eidgenössischen Gesetzgebung über den Motorfahrzeugvorkehr waren die Kantone in der Annahme von Wagen und Anerkennung der Prüfung anderer Kantone autonom. Die Prüfungen von Baselland wurden im Kanton Bern nicht akzeptiert, das heisst, ein Führer oder ein Wagen, der von Baselland in den Kanton Bern kam, dort Wohnsitz, beziehungsweise Standort nahm, musste sich einer neuen Prüfung unterziehen und dSe bernischen Ausweise lösen. Das Bundesgesetz hat nun mit diesem System aufgeräumt und hat die in einem Kanton vorgenommenen Prüfungen für alle übrigen Kantone verbindlich erklärt. des Wagens, der Motorleistung und der Ueber- des Antriebs. Die Kunst des geräusch- Der Grosse Rat des Kantons Bern hat in dersetzung vergangenen Februarsession eine Aenderung des losen Schaltens wird ebenfalls an Hand von Schau- dem Verständnis näher gebracht. Steuerdekretes beschlossen, wonach, wie der Ein-bildersender richtig bemerkt, vom 1. April hinweg die Der zweite Teil ist der Wagenpflege gewidmet. Steuer für K Jahre zu entrichten ist, wobei eine Verkehr nimmt, würde er demnach 2X20%, d. h. •40% der Jahressteuer zurückerstattet eThalten. Bei der Uebersiedelung in einen andern Kanton ist massgebend die bundesgerichtliche Praxis. Die Steuer wird in diesem Fall zurückerstattet für die Zeit der noch nicht angebrochenen Quartale des Kalenderjahres. Im vorliegenden Fall muss die Steuer, die im Kanton Bern bezahlt wurde, für das halbe Jahr, d. h. vom 1. Juli bis Ende des Jahres zurückerstattet werden, unter der Voraussetzung, dass der Wagen vor dem 1. Juli in Neuenburg immatrikuliert wird. Eine Unterteilung der Steuer auf Monate ist nach der bernischen Gesetzgebung nicht zulässig. Auch die bundesgerichtliche Praxis verlangt nur die Teilung nach Quartalen. Die gestellte Frage ist deshalb so zu beantworten: Herr M. löst auf den 26. März a. c. den Fahrzeugausweis und bezahlt hierfür 80% der Ganzjahressteuer. Die Verkehrsgebühr wird von der Teilung der Steuer nicht berührt. Am 1. Mai übersiedelt er nach Neuenburg, bezahlt hier die Steuer für die Zeit vom 1. Juli bis Ende des Jahres. Nach Vorlage der Steuerojnttung von Neuenburg erhält er Ein rücksichtsvoller Automobilist braucht die Hupe so wenig als möglich, denn sie ist ein Lärminstrument. Durch Verminderung der Geschwindigkeit und durch Ausweichen lassen sich eine Mehrzahl von Verkehrshindernissen umgehen. ES&ncirseü'd zdi Betrieb und Pflege des Kraftwagens. Von Dipl.- Ing. Martin Hüpeden, Oberingenieur. Mit 49 Abbildungen. 147 Seiten. Sammlung Göschen, Band 1081. 1934. Walter de Gruyter & Co., Berlin W 10 und Leipzig. Preis: in Leinen gebunden RM. 1.62. Der vorliegende Band beschränkt sich auf die beim Betrieb des Automobils auftretenden Fragen unter bewusster Zurückstellung aller Erörterungen über Gestaltung und Bau, die einem besonderen Band vorbehalten bleiben. Der erste Teil zeigt an Hand von Schaubildern und Formeln, wie die gewünschten Fahreigenschaften des Wagens, nämlich Beschleunigungsvermögen, Geschwindigkeit und Bremsfähigkeit bei geringem Brennstoffverbrauch abhängig sind von den gegebenen Grossen der Strassenverhältnisse, des Gewichts und der Form Die Verbesserung der Motorschmierung durch Graphitzusatz zieht in der letzten Zeit in steigendem Masse das Interesse der Fachwelt auf sich. Nachdem einwandfrei nachgewiesen werden konnte, dass dem Schmieröl beigegebener kolloidaler Graphit die Gleitverhältnisse in den Lagern verbessert und insbesondere -die Gefahr des Anfressens der Lagerflächen stark herabsetzt, ist zu erwarten, dass die Graphitzusatzschmierung bald allgemeine Verbreitung finden wird. Während sie im allgemeinen Betrieb geeignet ist, die Abnützung der reibenden Teile zu verhindern, bietet sie vor allem auch speziell beim Einlaufen neuer Maschinen grosse Vorteile. Untersuchungen haben ergeben, dass sich bei einer mit Graphitzusatz geschmierten neuen Maschine die Reibstellen viel rascher glätten und dass ein sogenannter Graphitspiegel entsteht, der die anfänglich noch sehr empfindliche Oberfläche wirkungsvoll schützt. Mit dem früher etwa angewandten Graphit hat allerdings der moderne Kolloidalgraphit nichts mehr gemein. Wie es aus seiner Bezeichnung hervorgeht, findet er in derart fein verteilter' Form Verwendung, dass die einzelchen Partikelchen im Oel ständig in der Schwebe bleiben, keine Neigung zur Ablagerung mehr zeigen und selbst die feinsten Filter passieren. Als ein derartiges modernes Produkt sei der auf dem Schweizermarkt erhältliche c Auto-Kollgrit» erwähnt, der in minimalem Zusatz (20 com auf 1 Liter Oel) die allgemeinen Schmierungsverhältnisse schon sehr deutlich verbessert. E>N ROLLDACH TETTO VON MULLER & MARTI, BERN eingebaut, ist so herrlich für den geschlossenen Wagen. Billig, garantiert lautlos u. wasserdicht. Jetzt ist die günstige Zeit z. Einbau. Eigerplatz 13 Tel.28.299 Zukaufen gesucht AUTO von Möbelgeschäft, neue Saurer 4/5plätzige Limousine, bis Maximum 13 PS und Fr. 7500.—, in Gegengeschäft. Offerten unter Chiffre Typ 3—5, AD oder AE. Z 2920 an die Autoniobü- Gefl. sofortige Offerten Revue, Bureau Zürich. mit genauem Beschrieb d, Wagens (Brückenlänge, Jahrgang u. Motor), unt. Zukaufen Chiffre 63215 an die Automobil-Revue, Bern. gesucht Motor ,Buick' Master Six 20—22 HP, in nur prima Zustand. — Offerten sind zu richten mit allen näheren Angaben unter Chiffre 63111 an die Automobil-Revue, Bern. 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N« 87 - 1934 ÄÜTOMOBIL-ffEVUE 13 WÄ Starke Belebung der deutschen Automobil-Wirtschaft. In weitblickender Erkenntnis der neuzeitlichen Erfordernisse des Strassenverkehrs, ist kurz nach ihrem Antritt die neue deutsche Regierung in forscher Art und Weise an die Umgestaltung des Automobilwesens und der damit zusammenhängenden Fragen herangetreten. Aehnlich wie in Italien war es mit dem auf diktatorischer Grundlage begründeten Regierungssystem möglich, die schwerfälligen parlamentarischen Verhandlungen auszuschalten und in kürzester Zeit ein Fundament zu schaffen, auf dem die moderne Verkehrswirtschaft wirklich aufbauen konnte. Im Gegensatz zur Mentalität die man meistenteils noch bei unseren Schweiz. Behörden beachten kann, hat man in Italien wie in Deutschland erkannt, wo der Hebel angesetzt werden muss, um den drohenden Zusammensturz der Verkehrswirtschaft aufzuhalten und ihr im Gegenteil neue Impulse zu verleihen. Den Massnahmen der neuen Regierung lag auch die Auffassung zugrunde, die von frühern Regierungen an der einheimischen Automobilwirtschaft begangenen Sünden wieder gut zu machen. Durch Steuerbefreiung für neue Personenwagen und Motorräder und die Ablösung der Fahrzeugsteuer für Altwagen wurden der Automobilwirtschaft die starken Triebfedern zu ihrem Wiederaufstieg verliehen. Auf Grund dieser weitsichtigen Massnahme stiegen die Zulassungen deutscher Personenwagen im abgelaufenen Jahre gegenüber 1932 um beinahe 100%. Auch die Absatzentwicklung während des 1. Quartals des laufenden Jahres lässt vermuten, dass diese Zahlungsziffern im Jahre 1934 noch weiter übertroffen werden können. Vor allem war es die steuermässige Entlastung der Personenwagen und der Motorräder, welche die notwendige Voraussetzung für den starken Aufschwung der deutschen tomobilindustrie bildeten. Damit konnten gleichzeitig weitere Arbeitskräfte in den Fabrikationsprozess eingeschaltet werden, womit anderseits der Arbeitsmarkt zum Teil spürbar entlastet werden konnte. Selbstverständlich wirkte sich die Belebung in der Hauptindustrie zugleich auf den grossen Kreis der Zubehör-Industrien aus, und erst aus diesem Zusammenhang heraus erklärt sich die starke arbeitsschaffende Wirkung Nur Original- Bestandteile ! auf Abbruch, Fr. 100.— Verschiedene Motorräder ganz billig. lldies HUPMOBILE Sie sind Jetzt nicht mehr teurer als Imitationen, machen sich aber doppelt bezahlt. Sämtliche Teile für alle Typen ab Lager lieferbar. 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Wer sich früher ein Automobil kaufte, hatte nicht weniger als 225 Rm. zu entrichten, ehe er überhaupt den Wagen in Betrieb setzen durfte. Es betrug die Steuer 189 Rm., die Führerprüfung 13 Rm., die Gebühren für den Fahrschein 8, die Zulassung 5, die Abstempelung der Nummer 2 und das amtsärztliche Zeugnis 8 Rm., während heute diese gesamten Kosten auf nur noch 18 Rm. zusammengeschrumpft sind: 10 Rm. Führerprüfung, 4 Rm., Gebühren für den Fahrschein, 3 Rm. für die Zulassung und 1 Rm. für die Abstempelung der Nummer. Es liegt auf der Hand, dass mancher Interessent durch die seinerzeit psychologisch ungeschickten und für den Automobilbesitzer recht kostspieligen Vorschriften vom Kauf eines Wagens abgehalten wurde. Ohne Zweifel hat die Beseitigung dieser bureaukratischen Massnahmen, wie wir sie in vollem Umfange und zum Teil auch in schikanöser Form in allen unseren Kantonen wiederfinden, viel dazu beigetragen, dass der deutsche Automobilabsatz gerade von der psychologischen Seite her wesentlich verbessert werden konnte. Obwohl man diesen Vergleich nicht durchwegs auf unsere Verhältnisse übertragen kann, da wir über keine eigene Personenwagenindustrie verfügen, so lässt sich dennoch feststellen, dass gegenüber unserer Motorlastwagenindustrie in behördlichen Kreisen nicht das genügende Verständnis aufgebracht wird, sonst würde man nicht an weitern Rohölzollerhöhungen herumlaborieren, während im Ausland sich überall die Tendenz der Steuerentlastung durchzusetzen beginnt. Für Deutschland darf man wirklich die Auffassung vertreten, dass in diesem Staat das Kraftfahrzeug als ein Gebrauchsgegenstand bewertet wird, dessen Besitz jedem Volksgenossen möglich gemacht werden sollte und dass das Automobil nicht ein Lnxusgegenstand darstelle, der ein besonders günstiges Objekt zur Auffüllung der Staatskasse durch Aufbürdung von Steuern darstelle. Mit aller Deutlichkeit ergibt sich aus der Entwicklung der Reichseinnahmen aus der Automobilwirtschaft 1933, dass Deutschland, trotz der gegenwärtigen steuerlichen Erleichterungen, die dieser Verkehrsgruppe zugestanden wurden, durch den Fortfall an Erwerbslosenunterstützung, Zunahme der Lohn- und Einkommenssteuer, der Sozialabgaben und der Treibstoff zolle gegenüber dem Vorjahre eine wesentliche Mehreinnahme aus der Automobilwirtschaft erzielen konnte. Einem Verlust von 7,5 Mill. Rm. steht somit ein Gewinn von 56,8 Mill. Rm. gegenüber, der sich zusammensetzt aus: 30 Mill. für den Fortfall für Erwerbslosenunterstützung, 4,5 Mill. Umsatzsteuer, 7,3 Mill. Lohn- und Einkommenssteuer, 5 Mill. Sozialabgaben, 2 Mill. Körperschafts- und Gewerbesteuer und 8 Mill. Brennstoffzölle. In der Schweiz dagegen versucht man, das Automobil immer noch weiter zu belasten, sei es durch everrt. Erhöhung der Benzinzölle oder sogar durch paritätische Heranziehung von Verkehrsverbänden zu Strassembeiträgen und andern finanziellen Kunstgriffen, ohne zu beachten, dass durch diese Mittel nicht nur die Zolleinnahmen aus der Benzineinfuhr zurückgehen, sondern auch die Verkehrssteuern und andere Abgaben einen Rückschlag erleiden. Während 1930 noch 59,000 Personenwagen deutscher Provenienz zugelassen wurden, fiel im folgenden Jahr diese Zahl auf 46,000, um 1932 einen Tiefstand von nur noch 37,000 Neuzulassungen zu verzeichnen. Der Aufschwung der deutschen Automobilindustrie während des 1. Wirtschaftsjahres der neuen Regierung zeigt sich in einer Verdoppelung des Absatzes nach Aufhebung der Automobilsteuer von 37,000 auf 75,000 Personenwagen. Die Richtigkeit der von der deutschen Regierung zur Förderung des Automobilverkehrs getroffenen Massnahmen lässt sich sehr gut durch einen Vergleich der Zulassungen in den verschiedenen europäischen Ländern nachweisen. Während Deutschland ©ine Zulassungssteigerung von 99,5% zu verzeichnen hatte, hat Italien, das der einheimischen Automobilindustrie seit langer Zeit schon erhebliche Vorteile eingeräumt hat, nur ein Plus von 53,3% zu verzeichnen. Unter den Spitzenstaaten rangieren auch Ungarn mit 66,1% und Rumänien mit 44,2%, während Grossbritannien nur ein Plus der organisiert durch die SECTION VAUDOISE des A.C.S. Rundrennen durch die Stadt. 90 Runden, 298,800 km. 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Fahrerausbildung 65 Versicherungen 200 Reparaturen 235 Garagen und Wagenpflege 265 Chauffeure und Beifahrer 900 Strassenbau 215 Altwagenhandel 276 Autotouristik 300 Treibstoffwirtschaft 850 Motorfahrzeug- u. Zubehörindustrie 590 Reifenfabriiation 160 Aus dieser Uebersicht geht deutlich die Bedeutung der Automobilindustrie für die Volkswirtschaft eines Landes hervor, und es wäre zm begrüssen, wenn endlich auch einmal in der Schweiz die Einsicht einziehen würde, dass sich die Wirtschaft nur dann beleben kann, wenn man auch für die notwendigen Erleichterungen sorgt, so wie es in initiativer Form unsere beiden Nachbarländer, Deutschland und Italien, gemacht haben. -my- Europälsche Petroleum-Besprechungen. In London fanden Ende März zwischen Vertretern der europäischen Petroleumindiustrie Besprechungen statt, bei welchem Anlass eine Konferenz für den Monat Juni vorbereitet wurde. Im Mittelpunkt der kommenden Besprechungen soll die Frage der Absatzmöglichkeit des Irak-Petroleums auf den europäischen Märkten behandelt werden. Auf Grund der bisherigen Bauarbeiten an den beiden Oelleitungen aus dem Mossulgebiet wird damit gerechnet, dass im Monat Juni mit der Förderung des Irak-Petroleums eingesetzt werden kann. Bereits hat die Irak Petroleum Co mit dem Bau von 15 Petroleumtanks im Hafengebiet von Haifa begonnen, von denen jeder Tank ein Fassungsvermögen von 1 Million Gallonen haben wird. Die europäischen Petroleuminteressenten versuchen nun, zu erreichen, dass unter allen Umständen vermieden werde, dass die Lag« auf den europäischen Märkten durch den Export des Irak-Petroleums noch verschärft werde. — ^^ISSÄ ist führend Leichtmetall-Ausführung: Eigengewicht 1000 kg Nutzlast 4000 kg Verlangen Sie Offerte und Referenzen Job. 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