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E_1934_Zeitung_Nr.039

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Zukaufen gesucht neueres

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39 - 1934 AUTOMOBIL-REVUE f •»«»•* in d« Sdh Für ein nationales Rundstrecken-Rennen. Der schweizerische Automobilsport-Kalender hat bekanntlich dieses Jahr eine lang erwartete und wertvolle Bereicherung durch die beiden Rundstrecken-Rennen von Montreux und Bern erfahren. Damit ist eine Form automobilistischer Konkurrenzen in das Programm aufgenommen worden, die seit einer Reihe von Jahren im Ausland heimisch und sehr populär geworden ist und die ja für alle nationalen Grossen FVeise Anwendung findet. Die beiden kommenden Anlässe lassen sich in Bezug auf das ihnen von allen Seiten entgegengebrachte Interesse und der, grosszügigen Art und Weise wie sie zur Durchführung gelangen sollen, so gut an, dass heute schon mit ihrer alljährlichen Wiederholung gerechnet werden kann. Für Bern steht diese auf alle Fälle fest, denn die hier gegründete Rundstrecken A.-G. ging von der Voraussetzung aus, dass der Grosse Preis wenigstens 15 Jahre hintereinander auf der hiezu besonders ausgebauten Rundstrecke im Bremgartenwald zum Austrag komme. Mit diesen Rennen haben wir endlich wieder einen ständigen Kontakt mit der internationalen Autosportswelt gefunden, indem die traditionellen Bergrennen doch zum grössten Teil nur von inländischen Fahrern bestritten werden. Einzig das klassische Klausenrennen brachte uns in der Schweiz eine internationale Beteiligung, um die wir von vielen ausländischen Clubs beneidet werden. Da aber diese Veranstaltung nurmehr in zweijährigem Turnus ausgetragen wird, so kommt in den Jahren, da man pausiert, dem schweizerischen Sportkalender eine rein nationale Bedeutung zu, ohne dass er irgendwelchen Einfiuss auf den gesamteuropäischen Automobilsport hätte. Das wird nun von diesem Jahre an, wie bereits angedeutet, -gründlich ändern. Wenn nun auf diese Weise der schweizerische Autosport wiederum mit in vordere Linie tritt und dem Publikum neben dem Klausenrennen zwei weitere grossangelegte Veranstaltungen mit ausländischer Konkurrenz geboten wird, so ändert das herzlich wenig an der Tätigkeit der meisten schweizerischen Autosportsleute. Die Organisatoren der beiden Rundstrekken-Rennen sahen sich aus mancherlei triftigen Gründen veranlasst, die Beteiligung zu beschränken und Fahrer nur auf Einladung hin starten zu lassen. Zudem werden die Konkurrenzen nach der neuen internationalen Formel ausgefahren, so dass nicht einmal alle Rennwagen, sondern nur die Maschinen zugelassen sind, welche ein Gewicht von 750 Kilogramm nicht überschreiten und gewisse Mindestausmasse in Bezug auf die Karosserie aufweisen. Nun finden sich in schweizerischem Besitz nicht einmal ein halbes Dutzend von Maschinen, welche diesen Anforderungen entsprechen. Dagegen verfügen wir über ein gutes halbes Hundert aktiver Fahrer, welche die Lizenz besitzen und an unseren grösseren nationalen Rennen teilnehmen. Deren Tätigkeit beschränkt sich daher gezwungenermassen auf die für die schweizerische Meisterschaft ausgeschriebenen Bergrennen und das traditionelle Kilometer-Rennen in Genf. Es ist also ein durchaus einseitiges Programm, das sie abwickeln können, sofern sie nicht die nötige Zeit und das entsprechende Kleingeld haben, um im Ausland zu starten und dort bei Rundstrecken-Rennen ihr Glück zu versuchen. Aber selbst wenn die eben genannten Voraussetzungen bestehen, so wird sich der Fahrer die Beteiligung im Ausland noch zweimal überlegen müssen, wenn er vorläufig nur über einen Sport- oder gar «nur» über einen Tourenwagen verfügt, denn er wird sich fast durchwegs Rennmaschinen gegenübersehen, so dass seine Chancen von Anfang an gering oder gleich Null sind. Zudem kann der Start auch bei den meisten ausländischen Rundstrecken-Rennen nur auf Einladung hin erfolgen, so dass beim besten Willen nur ganz geringe Möglichkeiten einer erweiterten sportlichen Tätigkeit bestehen. Es scheint uns aber für die Heranbildung eines Nachwuchses unumgänglich notwendig, dass dieser ausreichend Gelegenheit hat, sich zuerst im Inlande seine ersten Sporen abzuverdienen, um dann genügend vorbereitet und mit etwelcher Routine an internationalen Konkurrenzen antreten zu können. Es fehlt leider ja nicht an Beispielen, die ausdrücklich genug zeigen, welche bedauerlichen Folgen für die direkt Beteiligten und Aussenstehende es haben kann, wenn ein Fahrer sein Können überschätzt und sich im Ausland ein neues Betätigungsfeld sucht, kaum, dass er bei uns einige wenige Bergrennen absolviert hat. Unfälle, die sich aus solchen'Situationen ergeben können, haben nicht nur ihre schweren Konsequenzen für den Fahrer, sondern rennen bei Fahrern und Publikum mindestens ebensoviel, wenn nicht mehr Interesse begegnen wird, wie einzelne der jetzt im Kalender eingetragenen Läufe. Wer tut den ersten Schritt? Wer meldet sich zum Wort? Grosser Preis von Montreux. Im Zusammenhang mit dem Grossen Preis von Montreux, der am 3. Juni stattfindet, wird am Samstag den 2. Juni in Montreux eine Automobiilschönheitskonkurrenz durchgeführt, die zu einem grossen gesellschaftlichen Ereignis zu werden verspricht. Die Wagen werden in zwei Klassen untergeteilt: nämlich in Privatwagen und in Fahrzeuge, welche die Firmen vorführen. Der Anlass geht in den Gärten des Kasinos von Montreux vor sich. Die Anmeldungen sind bis zum 1. Juni, 18 Uhr, an den Verkehrsverein von Montreux zu richten. imrn S|»«»»t Ausland Ein neuer Angriff gegen den 48-Stunden- Weltrekord. Die französische Mannschaft Perrot, Dhome und Girod trainiert seit einigen Tagen mit einem Delahay auf der Mont- Ihe'rybahn im Hinblick auf einen Rekordversuch über 48 Stunden. Die Fahrer werden noch Ende dieser Woche den Angriff gegen die bestehende Bestzeit über 2 Tage unternehmen. Robert Benoist, der neue Fahrer der offiziellen Bugatti-Equipe wird in den nächsten Tagen auf der Montlherybahn mit einem Bugatti 4900 ccm einen Angriff gegen den dortigen Rundenrekord unternehmen. Dieser wird bekanntlich gegenwärtig von der Engländerin Stewart auf Derby gehalten. Ein Autodrom In Belgien. Wir haben schon vor einiger Zeit vom geplanten Bau eines grossen belgischen Autodroms berichtet. Die Anlage soll vor den Toren von Brüssel errichtet und nach den modernsten technischen Kenntnissen konstruiert werden. Sie hätte ausser für Auto- und Motorradrennen auch für Fussballspiele, Velorennen usw. zu dienen. Die Baugesellschaft hat sich nun konstituiert, und die finanzielle Basis ist bereits geschaffen worden. Das Autodrom dürfte bis Ende des nächsten Jahres fertigerstellt sein. Ein spanischer Rennstall. Die spanischen Einzelfahrer Palacios und Villapaderna gründeten einen Rennstall, der über zwei Maserati und einen Alfa Romeo verfügt. Die beiden Spanier planen, sich an den meisten europäischen. Rundstreckenrennen zu beteiligen. Erhöhen Sie die Leistungsfähigkeit Ihres Motors, indem Sie ihn mitdem neuen Seit 29 Jahren inserieren gewisse Firmen in der „Automobil-Revue", weil sie damit gute Erfahrungen gemacht haben. Karosserie Waönerei Schlosserei Saftleref ierei OMi/Sf£fi£R Inserieren Sie auch? Vergaser mit automatischem Starter, Typ B F, sind auch wenig dazu angetan, den Ruf unseres Landes zu heben. Diese Auffassung wird auch in Kreisender jüngeren Autosportsleute stark vertreten und immer wieder ergeht der Ruf nach geeigneten Trainingsmöglichkeiten. Wir möchten daher, die Anregung zur Diskussion stellen, ob nicht schon im nächsten Jahr ein nationales Rundstreckenrennen mit ausgesprochen schweizerischer Beteiligung und offen für Sport- und Rennwagen, event. sogar für Tourenwagen, ausgeschrieben werden sollte. Bereits haben sich einige aktive Fahrer in einer Zuschrift an uns dahin geäussert, dass diese Veranstaltung ja nicht als selbständiges Rennen durchgeführt zu werden brauche, sondern sehr wohl als Einleitung zum Grossen Preis der Schweiz in Bern stattfinden könnte. Dem Wunsch, es möchte bereits dieses Jahr damit ein Versuch gemacht werden, wird allerdings kaum mehr entsprochen werden können, indem das letzte Training auf Samstag nachmittag angesetzt ist und am Sonntag vormittag bereits das Rennen für die Maschinen bis 1500 com zum Austrag kommt. Träiningsfahrten und Rennen sind zeitlich so angesetzt worden, um auf die Anwohner und die sonntäglichen Kirchgänger weitgehend Rücksicht nehmen zu können, weshalb es praktisch nicht mehr gehen wird, irgendeine andere Konkurrenz in den Tagen um den 26. Augüst herum einzuschieben, oder anzuhängen. Dagegen dürfte die Frage geprüft werden, ob nächstes Jahr als Einleitung zum Grossen Preis nicht bereits am Samstag ein nationales Rundstrecken-Rennen und das Rennen der kleinen Maschinen von Stapel gelassen werden könnte. Für beide würde die für die Kleinwagen festgelegte Rundenzahl von 14, was einer Streckenlänge von rund 100 km entspricht, vollauf genügen. Die Bereinigung der Rennbestimmungen wäre übrigens eine verhältnismässig einfache Sache. Viel wichtiger ist die prinzipielle Seite der Angelegenheit und der Entschluss, unseren einheimischen Fahrern die Chance für eine weitere Ausbildung im Rennsport bieten zu wollen. Da die Sektion Bern nächstes Jahr bereits über etwelche Erfahrung verfügen wird und die Anlagen ja vollständig vorhanden und innert kürzester Frist betriebsbereit sind, 4p. glauben wir, dass die Nationale Sportkommission, zusammen mit den. Berner Veranstaltern *den Vorschlag zur ernsthaften Prüfung entgegennehmen dürfte. Wir sind füborzeugt, dass-ein solches .Rundstreckenversehen. . ; Sie werden dann alle Vorteile geniessen können, die er Jedem Motor verleiht, gleichgültig, ob 2, 4, 6 oder 8 Zylinder, europäischer oder amerikanischer Herkunft. Durch die Montage des SOLEX-Vergasers verbessern Sie die Arbeitsweise Ihres Motors, erhöhen Sie die Leistung Ihres Wagens, reduzieren Sie Ihren Brennstoffverbrauch, erzielen Sie grösseres Anzugsvermögen des Wagens, schonen Sie Ihre Akkumulatoren, und — darin besteht der Hauptvorteil . . . durch einen einzigen Griff sichern Sie sich ein augenblickliches Anspringen des Motors und ein sofortiges Inbetriebsetzen des Wagens, sogar bei grösster Kälte. Sämtliche .grossen Konstrukteure haben ihn angenommen, nachdem sie gründliche Versuche auf Strasse und Piste vorgenommen hatten. CONTINENTAL ein sehr sparsamer Wagen in der Anschaffung, tm Brennstoff- und Oelverbrauch und Im Unterhalt. Der Luxus fOr seine Preisklasse ist dagegen bemerkenswert. Preise von Fr. 4800 bis 6600.— Unverbindliche Probefahrt durch die offizielle Vörtretunt für die Ostschweiz: Henri Gugolz, Zürich 3 Birmensdorferstr. 202 Tel. 53.585 Auto-Service u n d E rs a tztei Mager Generalagentur für die Schweiz: Henri Bachmann Genf Zürich 12b, nie de l'Höpital 3, roe de Fribourg Löwenstrasse 31 Tel. 25.641 Tel. 48.42 48.43 48.44 Tel. 58.824 58.825