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E_1934_Zeitung_Nr.039

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S \UTOMOBIL-REVUE

S \UTOMOBIL-REVUE 1934 - N°39 Oer Autosport ht der graphischen Kunst Die überaus lebhafte schrrtizeriscbe Autosport-Saison 1934 beginnt sich bereits auf don Plakatwänden in unserem lande herum anzukünden. Wir zeigen obenstehend die Affichen für die drei grössten Rennen des Jahres. Das Plakat des Grossen Preises von Montreux, das von Handschin entworfen wurde, zeigt in streng stilisierten Linien einen roten Rennwagen, über dem sich — in zartem Blau angedeutet — die Häuser längs dieser Stadtrundstrecke erheben. — Sehr gut gelungen ist dem jungen Zürcher Kunstler Schönholzer das diesjährige Kfcraeen- Plakat. Der inmitten schroffer Felswände bergwärtsstürmende rote Rennwagen bannt durch seine gewaltige Wucht und entfesselte Kraft. Der Eindruck der Geschwindigkeit ist faszinierend stark. — Das sowohl in Bezug auf seine Darstellung wie auf die Farbenrerteiku« mastergültige Plakat des Grand Prix von Bern ist bereits bekannt. Alle drei gefonsonen Affichen werden für den Autosport nnseres Landes eine ausgezeichnete Werbung darstellen. Das neue englische Short-Marine-Flugboot, ein Schulterhochdecker mit zwei Rolls-Royce-Motoren. Rumpf und Flügel sind in Ganzstahl-Bauart ausgeführt. Die Doppelanordnung des Seitensteuers erhöht dadurch, dass je ein Seitensteuer im Propeller-Luftstrahl liegt, die Manövrierfähigkeit der Maschine bei Bewegungen auf dem Wasser." ' '" Der neue amerikanische 700 PS Gurtiss-Wright-Ja gdeinsiteer, der als schnellstes Kampfflugzeug der Gegenwart bezeichnet wird. Die Räder sind seitlich einziehbar und verschwinden in Aussparungen des Rumpfes. _. . _ UJmndlß vwTknem tüogett uetvckumideb.. da bleibt Ihnen nichb anderes übrig, alt ausiusleigen und selbst den Weg durch den dichten Nebel schrittweise zu suchen. Ware OJ_ nicht einfacher, rechtzeitig an solche Unannehmlichkeiten zu denken und bei mir zwedemassige N E B E L . LAMPE an Ihrem Wagen anbringen zu lassen. 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No 39 II. Blatt BERN, 11. Mai 1934 N°S9 II. Blatt BERN, 11. Mai 1934 Techn. Rundschau Lagerung und Forderung flüssiger Brennstoffe. Die Gefahren bei der Lagerung und Förderung flüssiger Brennstoffe bestehen in der wenig beachteten Explosionsfähigkeit der Flüssigkeitsdämpfe in Mischung mit atmosphärischer Luft und in der gesundheitsschädigenden Wirkung der entstehenden giftigen Gase oder Dämpfe. Deshalb ereignen sich auch heute noch hin und wieder Explosionen, Feuerschäden und Vergiftungsfälle, obwohl die Technik zuverlässige Mittel und Wege zur Vermeidung solcher Gefahren bietet. Flüssige Brennstoffe werden meist in unterirdisch gelegenen Behältern gelagert, aus welchen sie mit Gas- oder Wasserdruck bzw. unter Verwendung von Handpumpen entnommen werden. Wir kennen heute folgende Lagerungs- und Förderungssysteme: 1. Tankanlagen mit Schutzgasbetrieb (Druckund Pumpenförderung). 2. Wasserdruck-Anlagen. 3. Schutzgaslose Anlagen mit Motor- oder Handpumpenförderung unter gleichzeitiger Verwendung bestimmter Sicherheitsorgane gegen Flammenrückschlag und 4. Sättiger-Anlagen. Bei den Anlagen mit Schutzgasbetrieb wird der flüssige Brennstoff dadurch gesichert, dass alle Hohlräume wie Behälter, Armaturen und Rohrleitungen mit einem nichtoxydierenden Gas (Kohlensäure, Stickstoff usw.) als Schutzmittel gefüllt werden, wobei der Druck dieses Gases gleichzeitig auch zur Förderung des flüssigen Brennstoffes dient. Die Gefahr eines evtl. Rohrbruches wird bei diesem System durch Verlegen der Rohrlei- ~ tungen in ebenfalls mit Schutzgas gefüllte ^-Schutzleitungen bekämpft. Für den Betrieb solcher Anlagen ist die ständige Bereithaltung einer entsprechenden Menge des Schutzgases in dichtschliessenden Gefässen erforderlich. Die Schutzgas-Anlagen erfordern eine peinlich genaue Ueberwachung der Rohrleitungen hinsichtlich ihrer Gasdichtheit, um Gasverluste und dadurch bedingte erhöhte Betriebskosten zu vermeiden. Schon lange vor dem Weltkriege versuchte man, das teure Schutz- bzw. Druckgas durch andere billigere Mittel zu ersetzen. Es lag der Gedanke nahe von der Tatsache Gebrauch zu machen, dass Wasser und Benzin sich nicht vermischen. Einwandfrei arbeitende Anlagen .dieser Art wurden zuerst in England gebaut, so dass schon während des Weltkrieges fast sämtliche Flugplätze Englands Tankanlagen nach diesem System erhalten konnten. Auch die grossen englischen Omnibusgesellschaften mit ihren Riesenwagenparks gingen zu diesem System über, weil dieses auch den Vorzug eines schnellen Tankens bot und den Brennstoff mit •grösster Reinheit förderte. Das Wasserdruck-System besitzt da besondere Vorzüge, wo es sich darum handelt, eine grössere Anzahl von Abfüllstellen zu bedienen. Vor allen Dingen sind aber auch die Betriebs- und Unterhaltungskosten gegenüber anderen Systemen nur ganz minimal, denn sie betragen in der Praxis lediglich nur die Kosten eines Kubikmeters gewöhnlichen Leitungswassers für die Förderung von 100 Liter Benzin. Elektrizität und menschliche Arbeitsleistung kommen hier vollständig in Wegfall. Nicht uninteressant ist die Tatsache, dass das Wasserdruck-Verfahren auch auf Schiffen zur Anwendung gekommen ist, und zwar für die Lagerung und Förderung von Bunkerölen. Man ging hier gleichfalls von der Feststellung aus, dass sich die Oele nicht mit Wasser vermischen und immer auf der Oberfläche schwimmen. Der Oelbunker bleibt, während er in Benutzung ist, stets mit der Flüssigkeit gefüllt, so dass sich darin keine Luft ansammeln kann. Soll nun der Bunker mit Oel gefüllt werden, so wird er zunächst voll Wasser gepumpt. Hierauf wird das Oel eingepumpt, welches das Wasser wieder aus dem Bunker herausdrückt. In Höhe einer Füllinie ist ein Mechanismus vorgesehen, der das Ventil automatisch schliesst, wenn die vorher bestimmte Menge Oel eingelaufen ist. Auf diese Weise wird verhindert, dass Oel über Bord gepumpt wird, wenn der Bunker gefüllt ist. Um nun aus dem Bunker Oel wieder abgeben zu können, wird an einer Stelle in der Nähe des Bodens Wasser eingedrückt, wodurch das oben schwimmende Oel aus dem Boden direkt nach den Kesselbrennern oder seinem sonstigen Bestimmungsort gefördert wird. Der Bunker wird auf diese Weise Oel abgeben, bis er völlig leer ist. Dann schliesst sich das Abflussventil selbsttätig und verhindert ein Nachfliessen des Wassers. Da die Luft keinen Zutritt hat, können sich» auch keine Gase bilden. Jegliche Explosionsgefahr ist also ausgeschlossen. Ueber die schutzgaslosen Anlagen braucht wohl nichts gesagt zu werden, da diese ja allgemein bekannt sind. Unter diese Anlagen fallen die Strassenpumpen. Als Durchschlagsicherungen verwendet man hier Siebe, Tauchverschlüsse, Rückschlagventile und Kiestöpfe. Diese Art Brennstoffpumpen sind im Betriebe ausserordentlich billig. Sie benötigen zur Bedienung nur einen Mann, der diese Tätigkeit auch nebenbei ausüben kann. Die Sättiger-Anlagen sind aus der Ueberlegung heraus entstanden, dass die Mischung der Benzindämpfe mit Luft nur dann gefährsein kann, wenn sie in einem bestimmten Verhältnis erfolgt. Uebersteigt aber die Mischung das gefährliche Verhältnis, dann wird auch die Gefahr beseitigt. Leider ist es hier bei diesem System nicht immer möglich, das jeweilige Mischungsverhältnis der in der Apparatur befindlichen Luft- und „Flüssigkeitsgasmengen einwandfrei festzustellen, da die Zusammensetzung der Mischung meist grossen Verschiebungen unterworfen ist. Anlagen dieser Art sind deshalb wegen ihrer ungenügenden Sicherheit nur ganz vereinzelt in Betrieb gewesen. Auch wird darauf hingewiesen, dass für die Zuverlässigkeit dieses Systems bisher noch kein sicherer Beweis erbracht -werden konnte. + Praxis d« ^FsaMmw^wat Das Kartenlesen auf der Fahrt kann man sich erleichtern indem man die zu verfolgende Route schon zu Hause mit transparenten Papierklebstreifen markiert. Gegenüber dem oft geübten Anzeichnen der Route mit Farbstift hat dieses Verfahren hauptsächlich den Vorteil voraus, dass es die Karte nicht beschädigt. Es ermöglicht zudem auch trotz der Markierung das Ablesen der kleinsten Bezeichnungen, während bei der Markierung durch Farbstiftstriche kleine Ortsnamen und dergil. oft unleserlich werden. Unnötig gewordene Markierstreifen können, wenn erwünscht, nach einfachem Anfeuchten mit lauwarmem Wasser leicht wieder abgezogen werden. -s. Das Herausnehmen schwer zugänglicher Bolzen und Bolzenschrauben kann man sich dadurch wesentlich erleichtern, dass man die Köpfe der Bolzen usw. mit einem Schlitz zum Schwer zugängliche Bolzen werden vorteilhafterweise mit einem Schlitz zum Ansetzen des Schraubenziehers versehen. Ansetzen eines Schraubenziehers versieht, bevor man diese nach der ersten Demontage wieder einsetzt. Diesen Schlitz bringt man in der Weise an, dass man von einem alten Metallsägeblatt die Zähne abschleift und den auf die Weise hergestellten Metallstreifen in eine Metallsäge entlang dem Sägeblatt gewissermassen als Distanzleiste einspannt. Seekrankheit beim Autofahren soll sich vermeiden lassen, wenn ihr unterworfene Personen vor Antritt der Fahrt eine Drittels Zitrone in den Mund nehmen und langsam auslutschen. Auf der Fahrt wird datin das zweite Drittel genossen und. wenn sich trotzdem noch Anzeichen von Uebelkeit einstellen sollten, schliesslich das letzte Drittel. Mit dem ausgequetschten Saft einer ganzen Zitrone soll sich auch eine schon bestehende Uebelkeit erfolgreich bekämpfen lassen. Vielleicht teilt uns der eine oder andere Leser seine Erfahrungen mit diesem Rezepte mit. Noch wenig bekannt ist übrigens bei Autofahrern auch der Zusammenhang zwischen der Uebelkeit und dem Kälteempfinden. Wird die Uebelkeit wirklich nur durch die Fahrzeuebewegungen ausgelöst und nicht et- Fabrikneue Wagen. Eine Warnung. Es ist in letzter Zeit vielfach vorgekommen, dass aus Amerika, Deutschland und Italien sowie anderen europäischen Staaten sogenannte «fabrikneue» Wagen blind in die Schweiz eingeführt wurden, d. h. ohne Einwilligung der Fabrik. Die Fabriken gehen selbstverständlich mit einem solchen Verkauf nicht einig und verbieten den regulären Vertretern, auf solche Wagen irgendwelchen Service zu geben oder Ersatzteile zu liefern, geschweige denn eine Garantie zu gewähren. Bei amerikanischen Wagen handelt es sich vielfach, um solche, die überhaupt nicht fabrikneu, sondern mehr oder weniger gebraucht wurden und mit den entsprechenden Kunstgriffen wieder als neu auf den Markt gebracht werden. Sollte einem Interessenten ein Wagen offeriert werden, dessen Quelle er. nicht genau weiss, so tut er sicherlich gut, vor einem eventuellen Kauf sich mit der entsprechenden regulären Vertretung in Verbindung zu setzen. Denn die Nachteile, die eventuell aus einem solchen Kauf entstehen könnten, wären dann wohl in keinem Verhältnis zu dem möglicherweise etwas niedrigeren Anschaffungspreise. Selbstverständlich können wilde Händler, die keine Werkstätte, geschweige denn ein Lager von Ersatzteilen führen, nicht die geringste Gewähr dafür bieten, dass dem Käufer keine grossen Unannehmlichkeiten erwachsen. AULEK 4-, 6- und 8-Zylinder- Personenwagen A.-G. FÜR AUTOMOBILE, ZÜRICH Pflanzschulstr. 9 Tel. 31.688 CHRYSLER 6- und 8-Zylinder- Personenwagen RITZI & WAGNER Amriswil St. Gallen Tel. 500 Tel. 3200 6- und 8-Zylinder- Personenwagen FRATELLI AMBROSOLI LOCARNO Telephon 485 4- und 8-Zyllnder- Personenwagen BAUMBERGER & FORSTER ZÜRICH Löwenstrasse 17 Tel. 66.848 Für reelle Occasionen BORRER, ZÜRICH Badenerstr. 544 Tel. 55.522 P! 4- und 8-Zylinder- Personenwagen FRATELLI AMBROSOLI, LOCARNO Telephon 485 4- und 6-Zylinder- Personenwagen C.A.DRENOWATZ, ZÜRICH 4 Cramerstr. 15/17 Tel. 32.298 4- und 6-ZylInderund Personen- Lastwagen CITROEN A.-G., ZÜRICH Utoquai 25 Telephon 27.338 4- und 8-Zylinder- Personen- und Lastwagen TIP-TOP-GARAGE A.-G., ZÜRICH Seehofstrasse 16 Tel. 27.130 Mercedes-Benz- 'Automobil-AG., Zürich Badenerstr. 11« Tel. 51.693 Basel Bern Aeschengraben 31 Weissenhiihlweg 4D Personen- und Lieferwagen AUTOMOBILWERKE FRANZ A.-G., ZÜRICH Telephon 52.607 STANDARD 4- und 6-Zylinder- Personenwagen A.-G. FÜR AUTOMOBILE. 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