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E_1934_Zeitung_Nr.041

E_1934_Zeitung_Nr.041

Wie sehr übrigens der

Wie sehr übrigens der Zwietracht unter den Strassenbenützern Vorschub geleistet wird, geht aus dem weiterhin vom vorgenannten Verbände gestellten Begehren hervor, der Verzeiger soll für seine Anzeige provisioniert werden, indem ihm ein Anteil von der Busse zufällt, was das .neue Gesetz gerade ausdrücklich verbieten wollte. Der Wille zur Durchführung des Gesetzes schlafe ein, wenn es keinen Verzeigerlohn gebe. Sonderbar, welche merkantilen Ueberlegungen sich auf einmal mit demokratischen Grundsätzen vereinen lassen, die doch in Reinkultur auf den Verkehr angewandt werden möchten! Wer nur um schnöden Lohnes willen sein Interesse an der Strassendisziplin bekundet, der ist auch leicht dazu bereit aus andern Motiven heraus als nur wegen der Verkehrssicherheit den Verzeiger zu spielen. Wenn mit den leidigen und von uns am meisten verurteilten Fällen exemplifiziert wird, da Fahrzeugführer sich nach einem Unfall unerkannt aus dem Staube machen wollen, dann möchten wir dem Fussgängerschutzverband nur sagen, dass jeder senkrechte Bürger, ob nun zu Fuss, zu Rad oder zu Wagen, jederzeit seine Mitarbeit in den Dienst des Nächsten und der Polizei stellen wird, um derartig feige Subjekte ihrer Verantwortung zuzuführen. Er fragt gewiss nicht zuerst darnach, ob es ihm möglicherweise einen Fünfliber einbringen könnte, denn ganz abgesehen von rein altruistischen Motiven braucht er sich nur darüber klar zu sein, dass er einmal selbst in den nämlichen Fall kommen könnte und dann ebensosehr auf die Mithilfe Dritter angewiesen wäre. Auf alle Fälle dürfen wir gewiss an Stelle der pflichtbewussten Automobilisten die Erklärung abgeben, dass sie nie Hand dazu bieten, ein schweres Vergehen, wie es die Flucht nach einem Unfall darstellt, zu decken und jederzeit ohne Besinnen bei der Feststellung von Fehlbaren mithelfen. Wenn man das Heil der Verkehrsdisziplin und ihre beste Gewährleistung in der Zubilligung eines Verzeigerlohnes sieht, dann ist es um unsern Strassenverkehr wirklich schlimm bestellt. Glücklicherweise haben die Automobilisten und ihre Organisationen eine viel bessere Meinung vom Strassenbenützer. Auch bei den meisten Fussgängern wird das Verantwortungsgefühl nicht wie die Papiere an der Börse steigen und fallen, je nach dem wie hoch die Verzeigerprämie im Kurs steht. Sie werden mit uns die Verantwortung für die richtige Abwicklung des Strassenverkehrs übernehmen und nicht zu einer urteilslosen Figur herabsinken wollen, die ein auch im übrigen Leben bereits erledigtes «Gottesgnadentum» mit sich brächte, wie es der Fussgängerschutzverband in Verkennung der gemeinsamen Interessen für S. M. den Fussgänger fordert! B. Befahrbarkeit der Alpenpässe. Nach den neuesten Meldungen sind durchsehend mit Automobilen passierbar: Lukmanier- und San Bernardino-Pass. Sofern keine neuen Schneefälle eintreten, wird Samstag morgen, den 19. Mai, die Gotthardstrasse bestimmt dem durchgehenden Verkehr geöffnet Werden. Der Simplonpass wird hingegen erst auf Pfingstmontag so weit von den Schneemassen geräumt sein, dass er ohne Ketten passierbar ist. Von weitern Paßstrassen ist diejenige der Oberalo zu erwähnen, die Mitte nächster Woche dem Automobilverkehr geöffnet werden kann. Mit dem Lukmanier, dem San-Bernardino und dem Gotthard sind Somit drei weitere Verbindungen aus der Ost- und Zentralschweiz nach dem Tessin für den Verkehr freigegeben. (Tel. Mitlfl. des Touristikbüro des A. C. S.) Vorlesungen über Motorfahrzeugverkehr an Hochschulen. Die technische Hochschule Berlin hat an der Fakultät für Bauwesen einen Lehrauftrag vergeben, wonach dort Vorlesungen und Hebungen über den Kraftverkehr in Städtebau und Landesplanung abgehalten werden. Gute amerikanische Automobilkoniunktur. In den ersten vier Monaten des laufenden Jahres wurden insgesamt in den Vereinigten Staaten und in Canada 814.000 Automobile hergestellt, d. h. 381.000 Einheiten oder 88 % mehr als in der entsprechenden Vorjahresperiode. Die Produktionshöhe im Monat April erreichte 269.000 Wagen (268.000 im März) was gegenüber der vorjährigen Parallelperiode einer Zunahme um 129.000 Personenund Lastwagen entspricht oder einem Plus von 92 %. Rückschlag in der tschechischen Automobilwirtschaft. Ende 1933 verzeichnet der Automobilstand der Tschechoslowakei gegenüber dem Vorjahre einen Rückgang um 15,000 Einheiten. Die Verluste der Staatskasse, die ihr aus dem verminderten Steueraufkommen für die Automobile erwachsen, werden auf zirka 500 Mill. Kc. veranschlagt. Höher sind noch die Verdienstverluste der in der tschechischen Automobilwirtschaft Beschäftigten einzusetzen, die etwa 1,25 Milliarden Kc. betragen dürften. Ferngesteuerte Motorfahrzeuge. Wie die französische Akademie der Wissenschaften berichtet, führte vor einigen Tagen Ing. Dussaud die von ihm erfundene Fernsteuerung eines Automobils auf drahtlosem Wege vor. Die Versuchsfahrten sind durchaus befriedigend verlaufen. Selbstreinigende Zündkerzen. Heute wird der Russniederschlag auf dem Zündkerzenisolator durch die Hitze des Isolators selbst verhindert. Die Kerze muss also dem Motor angepasst sein und darf nicht zu (i»«»a>f an d«* Vor dem Grossen Preis von Montreux. In zwei Wochen : Der Grosse Preis von Montreux ist bereits in unmittelbare Nähe gerückt. Die Organisatoren stecken mitten in den letzten gewaltigen Vorarbeiten, um für dieses erste schweizerische Stadtrundstreckenrennen gerüstet zu sein. Das Interesse im ganzen Lande herum ist sehr gross, und man darf wohl annehmen, dass Montreux einen erfolgreichen Auftakt der diesjährigen internat. Rennsaison in unserem Lande bringt. Die Meldeliste ist nun komplett. Wir veröffentlichen im folgenden nochmals die Konkurrenten des Grossen Preises von Montreux: Varzi, Moll und Graf Trossi (alle auf Alfa Romeo 3000 ccm der Scuderia Ferrari), Dreyfus und Wimille — oder Brivo und Benoist — (offizielle Bugatti-Equipe mit neuen 2800 ccm Bugatti- ihr Mütchen zu kühlen, neben der sie in den Augen der Männer unbeachtet beiseite stand. Der Professor erwiderte mit einem Lächeln den Eigensinn der Behauptung, allein die Höflichkeit gebot ihm, es nicht in Worten zu zeigen. Aber dieses Schweigen schien die kampflustige Nachbarin um so mehr herauszufordern. «Wenn man seine engsten Landsleute in der JFerne trifft, und Engländer in Italien sind gerade keine Seltenheit, dann bringt man ihnen natürlich ein erhöhtes Interesse entgegen. Mrs. van der Witte und ihr Begleiter waren unzertrennlich.» Lang gedehnt betonte sie das letzte Wort und machte eine Pause, wie wenn sie die Wirkung ihrer Worte abwarte. Der Professor verzog, innerlich gelangweilt, keine Miene. «Ein bildhübscher Mensch! Er hatte, nebenbei bemerkt, eine unglaubliche Aehnlichkeit mit einem anderen Menschen, wie dies vorzukommen pflegt. Erinnern Sie sich, Professor, an Philipp Haines?» Der Arzt zuckte die Achseln. «Leutnant Haines von den Lancashire-Füsilieren in Singapore. Nicht? Freilich, das ist schon etwas lange her, dass der Ihnen über den Weg lief.» «Was soll er mit dem zu tun haben, Mrs. McCarthy?» «Ich meine nur so wegen der Aehnlichkeit.» Der Professor nippte an seinem Whisky. «Ueberdies trafen wir die Unzertrennlichen im Verlaufe unserer Reise...» Plötzlich riss ihr Satz ab, und als der Arzt unvermutet von seinem Glase aufsah, überraschte ihn die Ursache der plötzlichen Unterbrechung, die der Frau die Rede abschnitt. Mit einem Ruck hatte sich der Reverend erhoben. Sein Blick, der drohend auf seiner Frau lag, hatte sie zum Schweigen gebracht. Aber, wie er bemerkte, dass der Arzt nach ihm sah, verwandelte sich die Verfinsterung seiner Züge zu einem freundlichen Lächeln. Und griff nach dem Arm seiner Frau, wie um sie zum Aufstehen zu zwingen. Langsam, steif wie eine Pagode, erhob sie sich widerstrebend. «Nichts für ungut, Professor. Aber ich habe heute noch Verpflichtungen, und meine Frau ist wie alle anderen. Wenn sie beim Erzählen sind, hören sie nicht auf.» Und ehe sich der Professor von seinem Erstaunen dieses merkwürdigen Abganges erholen konnte, waren sie verschwunden. Was war das? Das Gespräch war dem alten Herrn sichtlich peinlich geworden. Warum? Die Frau wollte noch etwas sagen, und in diesem Augenblick hatte der Mann ihr geradezu mit Gewalt das Wort abgeschnitten, sie mit dem Drohen seines Blickes zum Schweigen gebracht. Noch nie hatte er den alten, gütigen McCarthy so gesehen. Es AUTOMOBIL-REVUE 1934 - kühl werden, anderseits aber auch nicht zu heiss, weil sie sonst Glühzündungen verursacht. Nach einem neuen deutschen Patent soll nun der Russniederschlag durch einen lsolator-Ueberzug aus den Metallen seltener Erden unschädlich gemacht werden, indem dieser Ueberzug die rasche Oxydation des Kohlenstoffes bewirkt. Gasdurchwirbelung vermehrt die Zündstellen. Neuere Forschungen über den Verbrennungsablauf im Motorzylinder scheinen darzulegen, dass dann, wenn sich das Frischgas im Zylinder in starker Wirbelung befindet, die Entzündung an verschiedenen Stellen einsetzt. Der Funken der Zündkerze wird gleichsam zerteilt und durch die Gaswirbelströmung im ganzen Verbrennungsraum herumgetragen. Die Erfindertätigkeit im Automobilwesen. Die Erfinder scheinen sich noch allerhand von Neuheiten auf dem Gebiete des Automobilwesens zu versprechen. Auf alle Fälle ist ihre Tätigkeit eine recht rege, was die Jahresbilanz der in Deutschland angemeldeten Erfindungen beweist: In der Kraftfahrzeugbau, Antrieb, Getriebe und Schaltvorrichtungen für Kraftfahrzeuge, Aufbau von Kraftfahrzeugen, Einzeleinrichtungen an Kraftfahrzeugen, wie Lenkvorrichtungen, Dreh- und Bremsvorrichtungen, Sandstreuer, Lampen und Scheinwerfer, Beleuchtungsanlagen und Lichtmaschinenantriebe, Anlagen zum Verhüten des Blendens der Scheinwerfer, Signalvorrichtungen, Fahrtrichtungs- und Haltanzeiger, Kühler, Lüftungsvorrichtungen, Schmutzfänger, Windschutzscheibenreiniger, Trittbretter und Auftritte, Nummernschilder usw. enthaltenden Klasse wurden im Jahre 1933 2936 (1932 3175) Erfindungen gemacht, von denen 782 (894) zur Erteilung führten. Die Zahl der in der gleichen Klasse eingetragenen Gebrauchsmuster beträgt 1971 (1780), die der Warenzeicheneintragungen etwa 165 (138). SpctftnaGhffiehten S«l> her Wagen), Braillard und Benoit Falchetto (Equipe Braillard mit Maserati 3000 ccm), Whitney Straight und Hamilton (Straight- Equipe mit Maserati 3000 ccm), ferner Etancelin (Maserati 3000 ccm), Sommer (Maserati 3000 ccm) und Veyron (Bugatti 4900 ccm). Die Organisatoren haben ein ganzes Heer von Mitarbeitern aufgeboten, um ihren Anlass reibungslos durchführen zu können. Der Sieger erhält bekanntlich 15.000 Fr. und einen Ehrenpreis, der Zweite 9.000 Fr. und einen Ehrenpreis, der Dritte 5000 Fr., der Vierte 3000 Fr. usw. Für die schnellste Runde sind fernerhin 2000 Fr. ausgeschrieben. Dem Spitzenführer nach je 10 Runden werden weiterhin je 200 Fr. zugesprochen. Die Organisatoren beschlossen fernerhin vor wenigen Tagen die Schaffung eines wertvollen Wanderpreises für Konstrukteure. Derjenige Konstrukteur, dessen Marke dreimal nacheinander das Rennen gewinnt, wird definitiver Inhaber dieser Auszeichnung. Nicht unerhebliche Schwierigkeiten wird war klar, er verhinderte sie, weiter zu sprechen. Aus welchem Grunde? Der alte McCarthy dachte, es geschehe unbemerkt, denn, wie er aufblickte, verzog dieser sein Gesicht zu einem freundlich erkünstelten Lächeln. Merkwürdig! Welches war der Zweck? Hier wurde keine Komödie gespielt. Seine Frau in Sorrent?... Um diese Zeit war sie an der Adria... jeder Zweifel undenkbar... ein Begleiter... unzertrennlich... und der verfängliche, mit Gewalt abgeschnittene letzte Satz...? Sie hatten sie nochmals getroffen? Was wollte sie mit dem Haines? Der Abend war ihm verleidet. Er erhob sich, warf dem malaiischen Diener sein Geld hin und ging, ohne sich von jemand zu verabschieden, ohne rechts und links zu sehen. Draussen riss der Monsun an ihm. — Als er am chinesischen Hospital vorüberkam, trat er nach kurzer Ueberlegung ein. Der Vorfall ging ihm nicht aus dem Kopfe. Besser einige Stunden durcharbeiten, dann war alles vergessen. Tag für Tag ging dahin, aber die innere Ruhe fand er nicht. Trotz aller Kämpfe mit sich. Mit einer Wut der Verbissenheit stürzte er sich in die Arbeit, aber wo und wann es auch war, immer wieder drängte die Etinnerung an den Vorfall alles in ihm beiseite. Jedes Wort des verhängnisvollen Gespräches stand in ihm auf. Er versuchte zwischen den die Regelung des zu erwartenden Massenverkehrs bieten. Lausanne entsendet am Tag des Grand Prix 20 speziell ausgebildete Verkehrspolizisten und 20 weitere Polizisten, die für die Autoparks spezialisiert sind. Die gesamte Rundstrecke wird von Polizei und Feuerwehr sorgfältig überwacht werden. Es wurde Platz für 5.000 parkierende Automobile eingeräumt. Besondere Stellen, die mit Spezialapparaten versehen sind, werden geschaffen, um bei einem eventuellen Feuerausbruch sofort eingreifen zu können. Der Ausbau der Rundstrecke geht nun seiner Vollendung entgegen. Bereits werden die Tribünen erstellt, die insgesamt 2000 Zuschauer fassen. Die grösste Tribüne wird auf dem Marktplatz errichtet. Im ganzen hofft man, 40.000 Fenster-, Balkon-, Terassen-, Garten- und Tribünenplätze zur Verfügung zu haben. Die Strecke wird mit 18.000 Sandsäcken seitlich gepolstert, um schwere Unfälle zu vermeiden. Selbstverständlich werden in Montreux auch die gewohnten Requisiten jedes grossen Rennens wie Zeittafeln usw. nicht fehlen. Insgesamt sind für den Grossen Preis von Montreux 28 Kommissionen gebildet worden, von denen die Finanzkommission allein 600 Personen beschäftigt. Man rechnet im übrigen mit einem Spitzendurchschnitt des Rennens von 100 bis 105 km/St. Wie schon erwähnt, findet am Tag -vor dem Grossen Preis von Montreux eine internat. Automobil-Schönheitskonkurrenz in den Gärten des Kasinos statt. Die Anmeldungen für diesen vielversprechenden gesellschaftlichen Anlass werden bis zum 1. Juni, 18.00 Uhr, vom Verkehrsverein in Montreux entgegengenommen. Die «A. G. für den Verkauf von Renault-Automobile in der Schweiz» organisiert im weitern auch eine Sternfahrt für alle Renault-Fahrer nach Montreux. Der Anlass will keine sportliche Prüfung darstellen, sondern geht in rein-touristischem Rahmen vor sich. Die Renault-Fahrer können von einem beliebigen Ort in der Schweiz oder in Frankreich aus starten, und müssen Samstags zwischen 9 und 12 oder 15.00 bis 18.00j Sonntags von 8 bis 11 Uhr bei der besonderen Zielkontrolle eintreffen. Eine grosse Reihe von wertvollen Naturalgaben warten auf die Teilnehmer. Für Ihre Reisen kreuz und auer durch Europa. EUROPA TOURING AUTOMOBILFUHRER VON EUROPA Zu beziehen in allen Buchhandlungen und beim Verlag Hallwag, Bern, Worten zu lesen, erinnerte sich jedes Mienenspieles, sei es von der Frau, sei es von dem Manne, er trug in seinen Gedanken die kleinsten Nebenumstände zusammen, aus denen er irgendeinen Schluss aufbauen könne, sei es auf Wahrheit, auf Unwahrheit, auf Möglichkeit, auf Unmöglichkeit... und kam zu keinem Ende. Er suchte die sorgfältig aufbewahrten Briefe seiner Frau hervor, verfolgte jedes Datum jeden Absendeort. Da lag ein Schreiben mit einem italienisch klingenden Ortsnamen. Er fand ihn an der Adria und atmete auf, dann freilich eine Pause von fast drei Wochen, aber damals war er auf einer Inspektionsreise im Inneren und hatte sie wissen lassen, dass ihn Briefe nicht erreichen würden. Verärgert warf er alles beiseite, in dem Gedanken, seiner Frau zu misstrauen. Seiner Frau! Im nächsten Augenblicke packte es ihn wieder. Erst gestern... er sass am Bette eines Kranken, seine Rechte fühlte nach dessen Puls. Den Blick in die Ferne gerichtet, sah er vor sich hin. Minuten, Minuten vergingen. Noch immer hielt er die Hand des Kranken. Betroffen sah ihn seine Umgebung an, bis er aus seinen Träumen erwachte und mit einem verlegenen Lächeln die Untersuchung beendete. 'Fortsetzung folgt.)

41 - 1934 AUTOMOBIL-REVUE Zur Orientierung sei nochmals darauf hingewiesen, dass das Training folgendermassen festgesetzt ist: Donnerstag, den 31. Mai: 8 bis 9 Uhr morgens; Freitag, den 1. Juni: 14.00 bis 15.00 Uhr und Samstag, den 2. Juni: 8 bis 9 Uhr. Das Rennen beginnt am Sonntag punkt 14.00 Uhr. Die Rundstrecke wird für jeden Verkehr um 13 Uhr geschlossen, bo. Die ersten Nennungen für den Grossen Preis der Schweiz für Automobile. Seit Wochen unterhält das Rennsekretariat eine ausgedehnte und lebhafte Korrespondenz mit allen Fahrern und Fabriken von internationaler Bedeutung, wobei die Organisatoren ein überaus erfreuliches Interesse für diese bedeutsame automobilsportliche Veranstaltung im ganzen Auslande feststellen konnten. Es haben sogar viel mehr Fahrer ihre Teilnahme in Aussicht gestellt, als überhaupt für den Start vorgesehen sind. Die Rennleitung will mit Recht im Interesse einer tadellosen Abwicklung und grösstmöglichster Sicherheit des Rennens nur etwa 16 Konkurrenten im Grossen Preis und ein gutes Dutzend im Kleinwagen-Rennen starten lassen. Ihre endgültige Zusage auf die erfolgte Einladung hin, hat vor allem die Scuderia Ferrari, der seit Jahren erfolgreichste Rennstall, abgegeben. Diese Gemeinschaft wird mit drei Alfa Romeo-Wagen in Bern erscheinen, deren Piloten noch nicht definitiv genannt sind. Es kann aber mit grösster Wahrscheinlichkeit mit der Teilnahme von Chiron und Varzi gerechnet werden. Als dritter wird Graf Trossi oder der junge •Nordafrikaner Moll die Farben Ferraris verteidigen. Die Scuderia Siena entsendet Soffietti und Minozzi, welche den Grossen Preis auf Maserati-3000 ccm - Maschinen austragen werden. Auch die Gruppe San Giorgio wird durch zwei bekannte Piloten, nämlich Biondetti und Balestrero, vertreten sein. Die Phalanx der Italiener wird endlich noch durch ^raf Castelbarco ergänzt, der für das Kleinwagen-Rennnen gemeldet hat. Earl Howe, der seit vielen Jahren mit Auszeichnung aktive englische Herrenfahrer, will sogar das Kunststück versuchen und an beiden Rennen teilnehmen, wobei für den ersten Lauf ein Delage 1500 ccm und für das Hauptrennen ein Maserati 3000 ccm in Frage käme. Auch die englisch-amerikanische Renngemeinschaft von Straight hat ihre Zusage abgegeben. Aller Voraussicht nach wird Straight, der sich erst kürzlich einen glänzenden Sieg in Brooklands holte, seinen Maserati ins Feld führen und einen Stallgenossen mit der Führung eines M. G. betrauen. Mit Genugtuung werden die schweizerischen Sportkreise von der Nennung der beiden Schweizer H. Ruesch und U. Maag Kenntnis nehmen, die sich schon verschiedentlich im In- und Ausland ausgezeichnet haben, von denen der Erstere bekanntlich ^ogar Inhaber eines Weltrekordes ist. Weiterhin hat unser Land ein sehr gutes Eisen mit dem vieljährigen schweizerischen Meister der kleinen Rennwagengruppe, H. Kessler, im Feuer, der auf seinem neuen Maserati 1500 ccm ein aussichtsreicher Anwärter auf Siegerehren sein dürfte. Weitere hochinteressante Anmeldungen aus Frankreich und Deutschland werden nicht auf sich warten lassen, und es steht schon heute fest, dass am Rennen auf der bis dahin hervorragend ausgebauten Rundstrecke im Bremgartenwald wenigstens fünf Nationen vertreten sein werden, so dass die Internationalität des Anlasses glänzend gesichert ist. Sport mwnAtuslaurad Vier Pfingstrennen. Die kommenden Pfingstfeiertage bringen ein autosportlich sehr reichhaltiges internationales Programm. An vier verschiedenen Fronten wird gekämpft werden: in Marokko, in Sizilien, in England und in Frankreich. Die übergrosse Zahl von Rennen hat eine gewisse Zersplitterung der Kräfte im Gefolge, so dass keiner dieser Anlässe von wirklich überragender Bedeutung wäre. Grosser Preis von Casablanca. Das am besten besetzte Rennen stellt der am kommenden Pfingstsonntag zur Austragung gelangende Grosse Preis von Casablanca dar, welcher nach einjährigem Unterbruch auf der Anfa-Rundstrecke durchgeführt wird. Bei dem marokkanischen Rennen handelt es sich fast ausschliesslich um ein Zusammentreffen von französischen und italienischen Konkurrenten. Die Rundstrecke ist sorgfältig ausgebaut worden und wird hohe Stundenmittel zulassen. Sie besitzt jedoch zahlreiche Kurven und wird an Wagen und Fahrer gleich grosse Anforderungen stellen. Der Circuit ist 8,6 km lang. Die Scuderia Ferrari hat nach Casablanca Chiron, Lehoux und Comotti mit den alten Alfa Romeo-Monoposti 2600 ccm abgeordnet. Man geht wohl nicht fehl wenn man unter diesen Fahrern auch den voraussichtlichen Sieger sucht. Die italienische Gruppe San Giorgio ist mit De Ferrari, Biondetti und Corsi auf Maserati vertreten, Minozzi und Soffietti (Alfa Romeo) konkurrieren für die Scuderia Siena, und an Einzelfahrern sind zu nennen : Etancelin (Maserati), Straight (Maserati), Hamilton (Maserati), Sommer (Maserati), Zanelli (Alfa Romeo) usw. Die Konkurrenten befinden sich schon seit Anfang dieser Woche in Marokko und haben gestern Donnerstag das offizielle Training aufgenommen. Die Nennungen: Chiron (Alfa Romeo 2600), Lehoux (Alfa Romeo 2600), Comotti (Alfa Romeo 2600), De Ferrari (Maserati 8000 ccm), Biondetti (Maserati 3000 ccm), Corsi (Maserati 3000 ccm), Minozzi (Alfa Romeo 2600 ccm), Soffietti (Alfa Romeo 2600 ccm), Etancelin (Maserati 3000 ccm), Straight (Maserati 3000 ccm), Hamilton (Maserati 3000 ccm), Sommer (Maserati 3000 ccm), Benoit Falchetto (Maserati 3000 ccm), Brunet (Bugatti 2300 ccm), Zanelli (Alfa R. 2600 ccm), Mme Helle-Nice (Alfa Romeo 2600 ccm), Menko (Maserati 3000 ccm). 25. Targa Florio. Am Pfingstsonntag erlebt die klassische Targa Florio, das älteste italienische Rundstreckenrennen von seinerzeit fast sagenhafter Bedeutung das 25jährige Jubiläum. Ein Vergleich mit früher ist zwar sehr wenig erfreulich, denn die Targa Florio hat seit dem Rückzug des frühern Autosportmäzens Vincenzo Florio ins Privatleben ausserordentlich viel an Wichtigkeit eingebüsst. Heute bleibt dieses sizilianische Rennen eine ausschliesslich italienische Angelegenheit, und die Besetzung ist dabei schlechter als an manchem grossen Bergrennen. Lange Zeit war man bekanntlich überhaupt ganz im Unklaren, ob dieses Rennen 1934 wieder erstehen werde, und erst vor kurzer Zeit konnten wir endgültig melden, dass die Targa Florio nochmals gerettet werden konnte. Die Organisatoren, der A.C. von Palermo, bemühen sich, die 25. Wiederholung möglichst mit dem alten Glanz, der einst die Targa Florio umstrahlte, aufzuziehen. Die Rundstrecke ist erneut ausgebessert worden und befindet sich in ausgezeichnetem Zustande. Das diesjährige Rennen wird sich wieder auf dem 12 km langen kleinen Madonieclrcuit abwickeln, auf dem 1932 das erste Rennen stattfand. Die beiden letzten Läufe führten je über 7 Runden, während der diesjährige Anlass sich auf 6 beschränkt. Die Fahrer haben somit 432 km zurückzulegen. JaTir rewanti Brivio auf Alfa Pomeo km/St. Bis zum Augenblick sind erst 14 Nennungen von ausschliesslich italienischen Fahrern bekannt. Unter ihnen befinden sich auch die Vertreter der Scuderia Ferrari: Varzi (Alfa Romeo 3000 ccm), Ghersi (Alfa Romeo 2600 ccm) und Carraroli (Alfa Romeo 2600 ccm). Die Meldungen: Varzi (Alfa Romeo 3000 ccm), Pietro Ghersi (Alfa Romeo 2600 ccm), Carraroli (Alfa Romeo 2600 ccm), Battaglia (Alfa Romeo), Pellegrini (Alfa Romeo), Alloati (Bugatti), Pages (Alfa Romeo), Lo Baicio (Bugatti), Balestrero (Alfa Romeo), Magistri (Alfa Romeo), Florello (Alfa Romeo), D'Agata (Maserati), Favero (Bugatti), Battilana (Alfa Romeo). Von 323 Fahrzeugen 43 strafpunktlrel. Die 3-Tage-Fahrt im Harz, Deutschlands grösste Zuverlässigkeitsfahrt, wurde in der zweiten Hälfte der letzten Woche erneut durchgeführt. Nicht weniger als 323 Konkurrenten hatten sich für die Prüfung gemeldet, die in ihrer Art ein Unikum darstellen dürfte. 96 Personenwagen, 29 Lastwagen, 156 Motorräder und 42 Seitenwagen beteiligten sich an der dieses Jahr besonders schwierigen Konkurrenz. Die 3-Tage-Fahrt stellte für die Maschinen eine harte Zerreiss-Probe dar und verlangte auch von den Fahrern ein Maximum an Ausdauer und Können. Es handelte sich bei dieser Prüfung um eine grosse Geländefahrt, bei der es über Stock und Stein, Waldwege, über Wiesenhänge, ausgetrocknete Bäche, über Steingeröll, durch Wasser, über Ein erstes Mal (1932) die strengste der grossen internationalen Touren-Prüfungen zu gewinnen, mag zu einem gewissen Grade einem glücklichen Zufall zugeschrieben werden. Der zweite Sieg (1933) kann schon als Beweis der Qualitäten eines Wagens gelten. Der dritte Sieg (1934) aber, um den sich 161 Konkurrenten aus der Elite der berühmtesten Konstrukteure bewarben und den die Equipe Gas & Trevoux mit der Fahrt Athen—Monte Carlo (3786 km) errangen, kann nur als Beweis für die unbestreitbare Ueberlegenheit der Gesamt-Konstruktion gelten. Die Fülle der Vorzüge ist Ihr gutes Geld wert. In Ihrem eigenen Interesse wählen Sie darum einen Hotchkiss. ver>angen Sie den Illustrierten Katalog und die Preisliste vom das Rennen mit dem Durchschnitt von 76,5 Bol d'Or-Rennen. Im Walde von St-Germain findet auch diese Pfingsten wieder das klassische Kleinwagen-Rennen um den Bol d'Or statt, das über 24 Stunden führt. Neben 74 Motorrädern und Seitenwagen werden sich 48 Kleinwagen bis 1100 ccm und Seitenwagen an dem Rennen beteiligen, das sich in Frankreich grosser Sympathien erfreut. Die Elite der französischen Kleinwagenfahrer ist am Start. Rennen In Brooklands. Am Pfingstmontag werden in Brooklands mehrere kurze Handicap-Rennen vor sich gehen, von denen das bekannteste das Gold Star-Rennen über 25 Meilen ist. An der Veranstaltung nehmen 87 Konkurrenten teil, darunter die besten englischen Rennfahrer. Malcolm Campbell wird auf seinem Sunbeam starten, Dixon auf Riley, Kaye Don auf Bugatti, Gillow auf Riley, Earl Howe auf Bugatti, Penn Hughes auf Riley, May auf Riley. Die Drel-Tage-Fahrt Im Harz. Vertreter für die Schweiz: Gd. Garage E. Maurer, Genf, Bld. des TranchSes 50 Vertreter für ZÜRICH, ST. GALLEN und THURGAU: Garage Binelli und Ehrsam A.-G., Stampfenbachplatz 48, Zürich Vertreter für BASEL: Hr. Paul Staehli, Hardstrasse 62, Basel Vertreter für BERN: Hr. Andre 1 Zumsteln, Efflngerstrasse 93, Bern Vertreter für LAUSANNE: Hr. O. Talllens. Garage Hlrondelle, Rue de Geneve 42, Lausanne gute und schlechte Strassen, durch Hohlwege, durch Morast und Lehm geht, so dass die Fahrzeuge regelrecht abgequält und geschunden werden. Der erste Tag brachte 2 Schleifenfahrten durch die Berge, von denen die kleine 90 km und die grosse 200 km mass. Auf der kleinen Strecke waren zudem noch zwei Bergprüfungen eingeschaltet. Schon der erste Start räumte unter den Konkurrenten gewaltig auf. 66 Fahrzeuge fielen am 1. Tag aus und eine grosse -Zahl holte sich Strafpunkte. Der zweite Tag brachte den Fahrern eine besonders kitzlige Aufgabe. Sie hatten in einem Gelände bei Thüringen, das von Höhenzügen, niedrigen Erdwällen, Gräben und Löchern durchzogen und mit Wald bestanden ist, verschiedene Ziele anzufahren, die durch Fesselballone oder Gebäulichkeiten kenntlich gemacht worden waren. Mit andern Worten: Die Fahrzeuge mussten sich auf unwegsamen Gelände querfeldein einen Weg durch alle Hindernisse bahnen. Wieder fielen 21 Maschinen aus. Der letzte Tag zeitigte auch die grössten Schwierigkeiten. Wieder musste eine 280 km lange Gebirgs- und Geländestrecke befahren werden, die u. a. eine tiefe Wasserdurchfahrt, die Erkletterung eines Wiesenhanges, Bergprüfungen, Langsamkeitsprüfungen usw. enthielt. Die unglaublichsten Zwischenfälle ereigneten sich bei dieser Konkurrenz. Mit Pferden mussten zum Teil die unbrauchbar gewordenen Wagen aus den Gräben gerissen werden. Die Resultate der Gesamtbewertung lassen einen Schluss auf die Schwierigkeiten dieser Prüfung zu. Von 323 Konkurrenten kamen 250 ans Ziel, und nur 43 blieben ohne Strafpunkte. Bei den Personenwagen schnitten Mercedes, D.K.W., die Auto-Union, Adler und Opel besonders günstig ab, während sich bei den Lastkraftwagen die luftgekühlten Krupp gut bewährten; unter den Siegern finden sich je auch ein Opel, ein Büssing-NAG und ein Magirus. Die Resultate: Strafpunktfreie Lastwagen: Metsch, Bayern-Ostmark (Magirus); Hiller, Schlesien (Büssing-N.A.G.); Traiser, Rüsselsheini (Opel); Paeohter, Döberitz (Krupp); Luschmann, Döberitz (Krupp); Baiersdorff, Döberitz (Krupp). Strafpunktfrei Personenwagen: Personenwagen bis 1200 ccm: Rasmussen, Zschöpau (D.K.W.); Hennig, Berlin (D.K.W.); Trägner, Chemnitz (D.K.W.); Grothe, Berlin (D.K.W.); Kitza, Berlin (D.KW.). Personenwagen bis 2100 ccm: Bruns, Wünsdorf (Adler); Holzhäuer, Döberitz (Mercedes-Benz); Eckard, Döberitz (Mercedes-Benz); Mildebrath. Döberitz (Adler); Bernet, Berlin (Mercedes-Benz); Hirte jr., Berlin (Mercedes-Benz). Personenwagen über 2100 ccm: Diehl, Mainz (Opel); Porsche jr., Stuttgart (Wanderer); Otto Simon (Opel); Majunke, Schlesien (Wanderer); Brudes, Schlesien (Wanderer); Guse, Schlesien (Wanderer), Görgmaier, Döberitz (Wanderer); Lang Döberitz (Wanderer); Emminger, Südwest (Mercedes-Benz); Sommer, Südwest (Mercedes-Benz); Briem, Südwest (Mercedes-Benz). Avusrennen wie noch nie. Nuvolari am Start ? Eines der grössten Ereignisse im internationalen Automobilsport dieser Saisonhälfte wird in 8 Tagen das Berliner Avusrennen bringen. Bekanntlich ist die Strecke für dieses schnellste europäische Rennen kürzlich erneut ausgebaut worden, so dass höhere Geschwindigkeiten als je zu erwarten sind. Wie wir soeben aus Berlin erfahren, hat nun auch Mercedes-Benz drei der neuen Rennwagen angemeldet. Das Avusrennnen bringt somit den ersten Start der neuen deutschen Mercedes- und Auto-Union-Wagen, die auf einheimischem Boden mit der ausländischen Konkurrenz zusammentreffen, welche sich ihrerseits schon an verschiedenen Rennen gegenseitig mass. Wie schon die Auto-Union, hat sich auch die Daimler-Benz-A.-G. die Nennung der Fahrer noch vorbehalten. Weiter lief in diesen Tagen bei den Veranstaltern, dem D.D.A.C., ein Schreiben Nuvolaris ein, worin der'grosse Italiener mitteilt, dass er bereits wieder soweit hergestellt sei, um am Avusrennen starten zu können. Diese Nachricht wirkt zwar sehr überraschend, doch beruht die Meldung auf völliger Wahrheit. Nuvolari will mit einem der überaus schnellen neuen 16-Zyl. Maserati starten. Bugatti meldete für die grosse Klasse 3 Wagen an, und zwar einen der neuen 2800 ccm und zwei der gefährlichen 4900 ccm, die am letzten Avusrennen bekanntlich die zwei ersten Plätze belegten. Als Fahrer für diese drei Maschinen stehen Benoist, Brivio, Dreyfus und Wimille zur Verfügung. Die Scuderia Ferrari hat Varzi, Chiron und Moll mit neuen Alfa Romeo 3000 ccm eingeschrieben. Sehr interessant dürfte auch das Avusrennen der kleinen Klasse werden, in der schon die Meldungen der drei neuen Rennwagen des in Deutschland lebenden Schweizers Zoller Aufsehen erregte. Veyron, der Sieger der kleinen Wagen beim letztjährigen Avusrennen und Burggaller, die sich 1933 stark bekämpften, fahren die 1500 ccm Bugatti. Der Münchner Kohlrausch startet mit dem M. G. Magic-Rekordwagen, mit dem Eyston mehrere Weltrekorde schlug. Mit einem Maserati 1500 ccm konkurriert auch Graf Lurani und auf Delage fährt Earl Howe.