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E_1934_Zeitung_Nr.042

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42 — 1934 AUTOMOBIL-REVUE Der Autosport über Pfingsten Varzi gewinnt die 25. Targa Florio. Mageres sportliches Ergebnis. — Schlechtes Wetter beeinträchtigt das Rennen. Mit der Targa Florio scheint es definitiv vorbei zu sein. Ein Unglücksstern steht über diesem einst weltberühmten Anlass, der noch vor Jahren im internationalen Autosport tonangebend war. Schon 1931 begann der Abstieg. Damals rauschten Gewitterfluten über Sizilien, als die «Targa» ausgefahren wurde, die damit sehr an Spannung verlor. 1932 zeigte sich ein auffallendes Desinteressement der Fahrer, 1933 traten nur noch wenige Italiener zum Starte an, und letzten Sonntag nun waren es ganze 12 Italiener, die die Targa Florio noch verlockt hatte! Und dabei wusste man wenige Wochen vorher noch nicht einmal, ob dieses Jahr überhaupt eine «Jubiläumsveranstaltung» bringen würde. Erst jetzt spürt man, dass Vincenzo Florio sich zurückzog. Das Rennen vom Sonntag ist erneut buchstäblich ins Wasser gefallen, ebensosehr zum Leidwesen der Fahrer wie der Organisatoren. Die Piloten, die trotz dem ständig rieselnden Nass sich auf die 72 km lange Bahn wagten, setzten ihr Leben in eigentliche Todesgefahr. Die Madonie-Rundstrecke — schon bei normalen Verhältnissen sehr kitzlig — wird bei Regenwetter unheimlich kotig, glitschig und damit für Rennen ungeeignet. Es spricht für die Qualität der 12 Konkurrenten, dass fast alle ohne Stürze ans Ende kamen. Nur Alloati tat einen bösen Sturz, der zur Ueberführung des verletzten Fahrers ins Spital zwang. Ein eigentlicher Kampf war von vorherein illusorisch. Dazu brauchte es bessere Strassen — und mehr Fahrer. Ueber die ersten Runden bekämpften sich lediglich Varzi und Ghersi, beides Leute der Scuderia Ferrari. Varzi besass den neuen Alfa Romeo-3000 ccm, und Ghersi den altern "\2600-Monoposto. Was Ghersi zu Beginn an "Rasse zeigte, musste er bald bitter büssen. Seine Maschine schoss über die Strasse hinaus und musste längere Hilfe bei den Boxen in Anspruch nehmen. Damit sah Varzi den Weg frei, und er fuhr mit grösster Regelmässigkeit die 6 Runden zu Ende. Barbieri — ein Neuling dieser Strecke — erkämpfte sich den guten 2. Platz, während Magistri 3. und Balestrero 4. wurde. Die schnellste Runde war Ghersi mit der ersten gefahren. (73,6 km/St.) Die Resultate: 1. Varzi (Alfa Romeo 3000 ccm), 6 Std. 14 Min. 28% SeK. (69,2 km/St.). 2. N. Barbieri (Alfa Romeo 2600 com), 6 Std. 27 Min. 14% Sek. 3. Magistri (Alfa Romeo 1750 ccm), 6 Std. 40 Min 02% Sek. i. Balestrero (Alfa Romeo), 5. Pages (Alfa Romeo). 6. Ghersi (Alfa Romöo). Chiron Erster in Casablanca. Spannendes marokkanisches Rennen. — Glänzende Leistung Etancelins. So schlecht das Wetter in Sizilien war, so gut verhielt es sich in Marokko. Der Grand Prix von Casablanca vereinigte eine ganze Anzahl erstklassiger internationaler Fahrer und gestaltete sich damit zu einem Rennen von bedeutenden Ausmassen. Die Targa Florio wirkte sich allerdings als Störenfried aus. Bei idealem Wetter erteilte am Pfingstsonntag um 14 Uhr der bekannte französische Fachjournalist — der Leiter des ganzen Anlasses — Charles Faroux — vierzehn Fahrern den Start. Als Favoriten galten die Konkurrenten der Scuderia Ferrari, Chiron und Lehoux, sowie der französische Einzelfahrer Etancelin. Sofort nach dem Start gab Chiron den Ton an. Er legte mit dem alten Alfa Romeo - Monoposto 2600 ccm mächtig los und brauste schon nach der ersten Runde an der Spitze vorbei. Hinter ihm her rasten Lehoux (Alfa Romeo-Monoposto 2600 ccm) und Etancelin (Maserati 3000 ccm), dann folgten Whitney Straight (Maserati 3000 ccm) und Hamilton (Maserati 3000 ccm). Runde um Runde vermochte sich Chiron mehr zu distanzieren, und nach einer halben Stunde lag Lehoux 40 Sekunden hinter ihm. Die ersten zehn Runden hatte Chiron mit dem Durchschnitt von 131,5 km/St, zurückgelegt. Der Monegaske zeigte sich als überlegener Beherrscher der Situation und bildete das Entzücken der ungeheuren Menschenmassen, die sich längs der ausgebauten Anfa-Rundstrecke eingefunden hatten. In der 22. Runde schlug Chiron den bestehenden Rundenrekord mit der Zeit von 2 Min. 49 Sek. (Stundenmittel 135,6 km/St.) Lehoux und Etancelin hatten sich ständig hinter dem Monegasken gehalten. Aufs Neue zeigte der Südfranzose Etancelin sein überragendes Können. Er hatte wie gewohnt als Einzelfahrer niemals die grosszügigen Möglichkeiten der Vorbereitung und der Hilfe bei den Boxen wie sie die Scuderia-Ferrari-Leute genossen. Trotzdem machte er Chiron und Lehoux auf ihren schnellen Monoposti das Leben sauer, und lange Zeit lag er direkt hinter Chiron als Zweiter. In der 24. Runde vermochte Lehoux den zweiten Platz einzunehmen, doch nur 8 Runden erfreute er sich dieser Position. Kurz vor Ende des Rennens musste er wegen eines Pneudefektes anhalten. Durch die Auswechslung der zwei Vorderräder fiel er stark zurück, und machte somit Etancelin den Weg frei. Dieser konnte den zweiten Platz endgültig halten, trotzdem auch er nach der 37. Runde wegen eines Radwechsels bei den Boxen anlegen musste. Chiron kam ohne Gefährdung ans Ziel, und hinter Etancelin folgte Lehoux, dann schlössen sich diesem der aufstrebende Straight und der Italiener Comotti an. Der ebenfalls als ernstlicher Konkurrent gestartete Sommer (Maserati 3000 ccm) musste schon in der ersten Hälfte des Rennens wegen Maschinendefektes aufgeben. Die meisten Konkurrenten gönnten sich keine lange Ruhefrist in Casablanca. In aller Eile wurden die Zelte abgebrochen und abgereist, Richtung Berlin. Denn dort steigt nächsten Sonntag das überaus vielversprechende Avus-Rennen mit einer Besetzung sondergleichen. Die Resultate: 1. Chiron (Alfa Romeo, 2600 com) 60 Runden in 2 Std. 55 Min. 42 Sek. (Std.-mittel 130,5 km/St.) 2. Etancelin (Maserati, 3000 ccm) 2 Std. 56 Min. 32 Sek. 3. Lehoux (Alfa Romeo, 2600 ccm) 59 Runden. 4. Straight (Maserati, 3O00 ccm) 58 Runden. 5. Comotti (Alfa Romeo, 2600 ccm) 58 Runden. ' 6. Minozzi (Alfa Romeo) 57 Runden. 7. Zanelli (Alfa Romeo). Französisches Bol d'Or-Rennen. Im BoJ d'Or-Rennen der Automobile über 24 Std. in Saint-Germain-en-Laye verzeichnete Chevalilier auf Chevallier (1100 ccm) die beste Tagesleistung mit 1814,120 km (Stundenmittel 75,588 km/St.). Eine Alpenfahrt für Lastwagen ? Wir haben kürzlich in der Rubrik « Querschnitt» die Meldung von dem Plane gebracht, in diesem Jahre auch eine internationale Alpenfahrt für Lastwagen durchzuführen, bei der die Regelmässigkeit, die Ausdauer, sowie die Anwendung von verschiedenen Brennstoffen zu prüfen wären. Wie wir von der A.S.P.A. erfahren, bestehen tatsächlich Absichten dieser Art. Bevor jedoch an die Organisation der Fahrt geschritten werden kann, müssen einige wichtige Fragen geklärt werden, vor allem diejenige, welche Konstrukteure sich für diese Fahrt interessieren. Erst wenn man darüber Klarheit hat, kann an die Durchführung des an und für sich sehr begrüssenswerten Planes geschritten werden. Eine auf letzten Samstag angesetzte Konferenz in Innsbruck wurde deshalb auf später verschoben. Monzabahn für grosse Rennen ungenügend. Der IV. Grosse Preis von Europa, der vor 6 Jahren in -Monza ausgefahren wurde, hat erst kürzlich noch ein letztes Nachspiel erfahren. Die Schuldfrage der Katastrophe, bei der 22 Personen getötet wurden, ist jetzt definitiv gelöst. Die Besitzer des Autodroms von Monza und der R.A.C.I. sind auch in letzter Instanz verurteilt worden. Durch Experten wurde festgestellt, dass der R.A.C.Iund die Autodromverwaltung ihren Pflichten woh! nachgekommen sind, indessen wurde die Beschaffenheit der Monzarennbahn für schnelle Rennen als ungenügend taxiert. Die Monzarennbahn bringt durch ihre Konstruktion Gefahrenmöglichkeiten mit sich, mit denen die Veranstalter eben zu rechnen haben. Nach diesem Urteil dürfte die Monzabahn vor ihrem völligen Umbau kaum mehr für grosse Rennen benützt werden. Wieder einer! Soeben wird die Nachricht von der Absage des Grossen Preises von Lernberg bekannt, der auf Anfang Juni angesetzt war, und somit eine Konkurrenz für das Rennen von Montreux bedeutete. Das « Grand-Prix-Sterben » nimmt langsam beängstigende Ausmasse an... Strassen Alpenstrassen-Initiative. Vom Alpenstrassen-Initiativkomitee ist der Bundeskanzlei eine erste Lieferung von 143,320 Unterschriften zugestellt worden. Weitere Bogen sollen später noch eingereicht werden. Die 143,320 Unterschriften verteilen sich folgendermassen auf die einzelnen Kantone: Bern 28,685, Zürich 24,899, Luzern 4480, Uri 680, Schwyz 1871, Obwalden 117, Nidwaiden 351, Zug 786, Glarus 1163, Freiburg 2387, Solothurn 3033, Baselstadt 6784, Baselland 3090. Schaffhausen 2640, Appenzell A.-Rh. 1808, Appenzell I.-Rli. 134, St. Gallen 6103, Graubanden 14,103, Aargau 4867, Thurgau 4198, Tessin 5697, Waadt 6210, Wallis 9361, Neuenburg 3295, Genf 6488. 83 km Durchschnittsgeschwindigkeit Drei Adler standen mit dieser außerordentlichen Leistung an der 2000 km-Fahrt durch Deutschland an erster Stelle; Tmimphleiatung der „Adler-Trumpf mit 8 Steuer-P.S. Neu, ab Mitte Mai lieferbar Junior-Trumpf Cabrio-Limousine, 4-Sifzer, Fr. 4500.— 5 Steuer-P.S. 4 Vorwärtsgänge. Baar: X. Stierli & Co. 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