Aufrufe
vor 3 Monaten

E_1934_Zeitung_Nr.045

E_1934_Zeitung_Nr.045

14 Unser

14 Unser Motorfahrzeug-Aussenhandel Lettland Die französische Importquote hat hingegen einen leichten Rückschlag von 13,01Polen auf 10,68% aufzuweisen. Diese 5 Länder ha- Litauen ben 98,53 (98,30) % unseres Importbedürfnisses befriedigt Tschechoslowakei Das Schweiz. Automobil-Ausfuhrgeschäft verteilte sich im 1. Quartal 1934 auf nicht Ungarn weniger als 48 (52) Länder laut nachstehender Zusammenstellung. Jugoslawien Deutschland Oesterreich Frankreich Italien Belgien Niederlande Portugal Dänemark Norwegen Schweden Stück a 2 b d e f g i k 1abfhk1 a c df i1 a b f k1 a f k 1 a f k Grossbritannien a bfk1 Irischer Freistaat a (Fortsetzung von Seite 6.) f k f k1fk a f k 1 4 16 ein Vlerplätzeri 2 2 S 1 a KZ 28.93 5.78 10.57 59.24 3331.69 37 7.80 13.66 4092 17.93 1.89 15.51 6 11.45 14.50 52.41 86.57 70 176.50 28 2.77 22 335.83 67.56 3.02 2 14.54 272.56 4 12 227.31 82.53 65 12 38.40 102.50 1.08 39 31 177.20 20.44 2 73 7.71 50 1 8.19 26 2 23.93 53.36 Wert In Fr. 32.044 6.095 1.320 37.500 878.874 170 3.000 15.924 2.293 171 38 20.841 3.414 16.336 150 8.814 470 7.865 28.711 10 197.412 1.124 1.660 500 155.033 53.679 9.114 112 17.258 235.388 513 177 18.610 87.257 823 100 35.953 139.242 4.562 210 426 157.764 22.944 70 1.599 8.363 905 82 8.747 527 21 23.996 38.483 412 Total 977.220 40.950 244.406 219.986 253.271 106.044 180.680 210 181.134 1.669 9.350 9.274 62.912 Finnland Bulgarien Rumänien Russl./Ukraine Türkei Aegypten Südafrika Westafrika Ostafrika Persien Syrien Palästina Britisch Indien Siam Franz. Indochina. Niederl. Indien Philipinnen Kanada Ver. Staaten Mexiko Zentralamerika f k k iafk1fk1fk a fkkfkfk k f k Algerien, Tunis, Libyen a fk Marokko Japan a fkkekkfffkkkkfkafkkfk1kfk Jamaica/Antillen k Columbien f k 1 Guyana k Brasilien f k Argentinien fafkf Peru Austral. Bund k I. Quartal 1934 Stück a kz Wert In Fr. 5.05 5.282 84 1.441 2 55 5 191 62 848 12.85 15.093 32.49 107.956 4 394 26.55 32.842 231.23 24 13.17 49 1 1.66 11 10.91 3.87 161.58 78.87 1.51 23 3.35 10 97 701 58 62 7 15.70 39 14 4.11 63 6.94 47 70 2 10.24 62 69 52.47 81 2.61 5.52 2 6.63 12 24.72 17 29 190.29 2.20 6 96 68 1.46 3.82 3 29 12 1.22 3.82 97.99 6.14 188.659 1.305 2.765 1.336 10 1.532 23 78 11.996 12.323 61.478 50.963 2.640 183 2.859 64 668 1.166 25 635 971 193 1.000 1.021 167 2.563 846 2.649 1.008 1.136 31 8.959 453 506 33.250 724 4.870 7.381 70 10.438 15 195 4.500 238 485 100.784 2.735 1.051 1.324 1.404 1.611 3.978 135 1.275 168 1.204 6.771 78.790 6.733 AUTOMOBIL-REVUE 1934 — N° 45 Total 6.723 55 191 124.291 222.806 4.101 1.565 78 24.319 112.441 2.640 3.042 1.898 1.631 193 2.021 167 2563 846 2.649 1.008 1.136 31 8.959 959 38.844 7381 10.523 195 4.738 485 104.570 1.324 3.015 3.978 1.578 7.975 Stock a lez Wert In Fr. Total c 2 14.50 470 d 6 62.98 9.185 e 5 74.94 38.500 f 21 4737.46 1.607.420 g 1.07 180 i 1 7.80 3.000 k 1198.16 1.232.732 1 5.27 21.015 2.998.025 39 6206.31 I. Quartal 1933 a bcdeff 26 184.23 139.239 37 490 45 260 67 1.050 2 31.08 8.895 28 3513.02 1.571.547 2.29 2.340 3 55 k 1437.45 1.493.238 1 3.46 8.712 3.225.826 56 5173.05 Abnahme der Ausfuhr 227.801 Deutschland nahm den Löwenanteil unserer Exporte auf, indem es allein mit 32,59% an unserem Totalexporte interessiert ist. Um diese Quote in den richtigen Rahmen hineinzustellen, ist hingegen daran zu erinnern, dass einem deutschen Ankauf im Fakturawert von 977,220 Fr. ein Schweizer Bezug während der gleichen Zeit in der Höhe von 2,17 Mill. Fr. gegenübersteht. Unter unseren Automobilkunden figurieren neben Deutschland, Belgien mit 8,44%, Frankreich mit 8,15%, die Tschechoslowakei mit 7,43%, Italien mit 7,33%, Spanien mit 6,04%, Grossbritannien mit 6,02%, Russland/Ukraine mit 3,75%, die Niederlande mit 3,53% und Kolumbien mit 3,48%. Diese erwähnten Staaten haben 86,76% unserer Gesamtexporte aufgenommen, während sich der Rest auf 38 weitere Länder verteilt. -my- S#vaiss^ra Alpenpässe. Von den schweizerischen Alpenstrassen sind alle bis auf die nachstehend genannten für Motorfahrzeuge geöffnet: Albula, Bernina, Furka, Grimsel, Grosser St. Bernhard und Umbrail. Die Oeffnung dieser Passtrassen ist für dem Hospiz nur bergauf, von 15.00 bis 15.35 Uhr zwischen dem Hospiz und der Cantine de Proz nur bergab gefahren -werden. ET Ausbau der Albisstrasse. In Zürich wie in Langnau a/Alibis hat sich ein Initiativkomitee gebildet, zwecks Unterschriftensammlung für den beschleunigten Ausbau der obern Albisstrasse. Dieser vielbefahrene Übergang vom Sihltal insKnonauer Amt bedarf dringend des neuzeitlichen Ausbaues und vor allem eines soliden Strassenbelages, um der herrschenden Staubplage beizukommen. Die Kurven sind zum Teil sehr gut ausgebaut, doch hapert es noch bedenklich an den Zwischenstücken. Frankreich. — Befahrbar sind: Route d*hiver des Alpes, Col de la Faucille, Mont-Cenis und Lautaret. Mit Ausnahme des Col du Lautaret sind noch sämtliche Pässe der Route d'e"te des Alpes unpassierbar. Italien. — Mit Ausnahme der nachstehenden Pässe sind alle Alpenstrassen befahrbar: Campo di Carlomagno, Falzarego. Gavia. Passo FerraTa, Jaufen, Pordoi. Sant'Angelo- Mlsurina und Stilfserjoch. Oesterreich. — Es sind alle Alpenstrassen ohne Ketten befahrbar. ET Luzerner Bahnhofplatz. Durch die Umgestaltung dieses stark frequentierten Platzes ist der Automobilverkehr in feste Bahnen geleitet worden. Der durchgehende Fahrzeugverkehr von der Passage Bahnhof- Hotel St. Gotthard wind nun in grossem Bogen in süd-nördlicher Richtung um di« Tram- und Autobushaltestellen herum geführt. Anschliessend daran wurde eine leicht erhöhte Plattform erstellt, die hauptsächlich für den Uebergang vom Bahnhof zur Schifflände dient. Der übrige Teil des grossen, ungefähr 1800 m 2 umfassenden, zwischen Bahnhoffront, Kunsthaus und Schifflände gelegenen Platzes ist durch eine Rasenanlage in zwei Hälften getrennt worden. Der Fahrverkehr wird durch zahlreiche Inseln und Randsteinbänder sowie-durch auf den Bo-~» denbelag aufgezeichnete Richtungspfeile folgende Daten vorgesehen: Albula ca. Mitte Juni, Bernina auf 1. Juni, Furka auf Ende zwangsläufig geregelt. Mai, Grimsel ca. 10. Juni, Grosser St. Bernhard ca. 10. Juni, Umbrail ca. 10. Juni. verantwortliche Redaktion: Schweiz. — Die Einbahnverkehrszeiten Dr. A. Büchi (im Militärdienst abwesend). beim Grossen St. Bernhard. Die Einbahnverkehrszeiten beim Grossen St. Bernhard ha- Telephon der Redaktion: 28.222 (Hallwar). W. Mathys. — Dr. E. Waldmeyer. — M. Bolllgtr. ben wie folgt geändert : von 11.45 bis 12.20 Außerhalb der Geschäftszeit: 23.295. Uhr darf zwischen der Cantine de Proz und' Original- Ersatzteile liefert prompt AUTAVIA A.-G., Basel, Tel. 24.601 offizielle Ford-Vertretung: Hardstrasse 14 Grösstes Ford-Ersatzteillager der Schweiz. Spezial- Maschinen zum Ausschleifen von Zylindern and Neu-, lagerung der Kurbelwellen, zu vorteilhaften Preisen. Spanien a f Tragkraft 5—600 kg, Ma- REINHDLn Ihr Wagen freut Sie doppelt, wenn Sie ihn preiswert gekauft haben. Gute Occasionen von Fr. 600.— bis Fr. 4500.— Zwei-, Vier- und Sechsplätzer, für alle Bedürfnisse bei Perey Wiedmer, Garage Moderne, Basel Aeschenrraben 13 Tel. 24.800 r Sie einen Wagen ausschreiben, eine Occasion kaufen, eine Stelle suchen, einen Chauffeur oder Mechaniker engagieren, eine Liegenschaft kaufen oder verkaufen wollen, dann füllen Sie nachstehenden Coupon aus. Hier abtrennen An die Administration der „Automobil-Revue 1 ', Bern Nehmen Sie nachstehenden Text ein-, zwei-, dreimal (Nichtzutreffendes bitte streichen) in Ihrem Blatte auf. Betrag folgt anbei - per Postcheck 111/414- ist per Nachnahme zu erheben (Nichtzutreffendes bitte streichen). •?.'. :,V.< •'.?••& Schmierung mit3 Fetten Zukaufen, gesucht noch sehr guter 63559 63: Occasion, 6-7-Plätzer mit wenigstens 15 PS, für Postbetrieb. Fr. Rindiisbacher, Obergoldbach. die hochwertigen Schmierfette vereinigen die hervorragendsteh Eigen-, schaffen Tadelloser Mechanismus und Qualitätsfette! Zukaufen, 1 Chevrolet-Limousine Modell 1926/29, 14 PS (wenn auch Motor defekt). An Zahlung muss Mineralwasser genommen werden. Offerten mit Freisangabe posil. 666, Appenzell. Zukaufen gesucht Kleln-Auto neu od. wenig gebraucht, wenn f. ca. Fr. 1000/1500 wertvolleOelgemälde erster Künstler der Rheinischen Sezession übernomm. werden. — Offerten erbeten unt. Ghiff. R 34062 Lr. an Publicitas, Luzern. ""* Zukaufen gesucht Cabriolet bis 9 PS, nicht unter Mod. 33, in einwandfr. Zustand. Offerten mit Preisangabe an Achilles Erb, Werkm., Derendingen. 63564 Hoteliers! Zukaufen, gesucht von Metzger kleinerer Occaslons- Lieferungswagen ximal 10 St.-PS, Vierrradbremsen, Mod. nicht älter als 1928. — Offerten unt Chiffre 63571 an die Automobil-Revue, Bern. chreibe uns, wohin Deine Reise geht und wir schicken Dir was Du brauchst, um Dich zurechtzufinden IALLWAG BERN (Ort und Datum) (Adresse) 3. Juni 1934 Drösser Preis von Montreux organisiert durch die SECTION VAUDOISE des A.C.S. Rundrennen durch die Stadt, 90 Runden. 298,800 km. Preise der Plätze: Fr. 3.— bis 30.— (Taxe 10°/ 0 Zuschlag) Vorverkauf: Telephon 63.384 Montreux Grosse Verkehrserleichterungen Autopark für 5000 Wagen Ihre Gaste lieben bestimmt zur Abwechslung eine schöne Autotour. — Wir haben aus einem Schlosse einen sehr schönen 7-Plätzer Minerva, 6 Cyl., offen und geschlossen zu fahren, zum äusserst günstigen Preis von Fr. 4600.- abzugeben. Zustand des Wagens in jeder Beziehung prima. Percy Wiedmer, Garage Moderne, Basel Aeschengraben 13 Tel. 24.800

N° 45 - 1934 AUTOMOBIL-REVUE 15 T. C. S. Die französische Benzinsteuer. Es ist nicht unnütz, in Erinnerung zu bringen, dass die Verkehrssteuer • durch eine Benzin-Verbrauchssteuer von Fr. 0.50 •pro Liter ersetzt worden ist. Diese neue Verfügung ist von den in Frankreich reisenden Schweizer Automobilisten gut aufgenommen worden, fürwel- 'che dadurch die Erhebung von Tages- oder dreimonatlichen Verkehrsbewilligungen anlässlich der Einreise in dieses Land abgeschafft worden ist. Anderseits bewilligt Frankreich die zoll- und steuerfreie Einfuhr des in den Behältern der schweizerischen Touristenautomobile enthaltenen Benzins. -Dagegen unterliegen die schweizerischen Autocars bei der Ein- und Ausreise den Benzin-Ausmessungsvorkehrungen und der Entrichtung einer Taxe auf den verbrauchten Brennstoff. Ebenfalls machen wir darauf aufmerksam, dass gemäss einem neuen französischen Gesetze die Benzinraffinerien in Frankreich verpflichtet sind, dem Brennstoff für Motorfahrzeuge eine gewisse 'Menge Alkohol beizufügen. Die Benzin-Alkoholmischung stellt sich gleichartig, wenn das Verhältnis des Alkohols etwa 11—12% beträgt. Wenn der Alkoholgehalt jedoch, höher oder geringer ist als dieses Verhältnis, so löst sich die Mischung auf, und der Alkohol, dessen spezifisches Gewicht : höher ist als dasjenige des Benzins, sammelt sich »auf dem Boden des Behälters an und gelangt allein in den Vergaser: der Motor wird dann lediglich durch ein Luft-Alkohol-Gemisch gespeist. Wenn „deshalb der Behälter, in dem sich noch reines Benzin befindet, wie man solches beispielsweise in der Schweiz kauft, mit einer Benzin-Alkohol-Mi- .schung nachgefüllt wird, so sinkt der Alkoholge- 'halt der Mischung, und die Flüssigkeiten trennen sich, wodurch verschiedene Betriebsstörungen •verursacht werden. Es ist hingegen ein Irrtum, wenn angenommen wird, dass die Verwendung von Alkohol eine schädliche Wirkung auf den Motor hat. Wenn man ein Marken-Benzin anwendet von garantierter Qualität und dessen Proportionen Alkohol strikte den gesetzlichen Bestimmungen entspricht (11—13% Alkohol), sind die Unannehmlichkeiten ausgeschlossen. Der Gebrauch von speziellen Brennstoffen verunmöglicht jede Gefahr von Verbrennungs-Störun- 'gen, da im Gemisch kein Alkohol vorhanden ist. -Diese Brennstoffe sind zahlreich und lassen sich an ihrer Färbung erkennen, die es erlaubt, sie von den gewöhnlichen Brennstoffen und vom «Schwer- ; Benzin», dessen Färbung rötlich ist, zu unterscheiden. Die hauptsächlichsten in Frankreich 1 verkauften Spezial-Benzine sind wie folgt gefärbt: «Azur» ist blau gefärbt; tEsso» ist rot gefärbt, was gestattet, es beim •ersten Blick vom «Schweizer Benzin> zu unterscheiden, i «Pullman> ist rotorange gefärbt; ' «Pegase» ist dunkelgrün; «Sergo» flupreszierend-grün und enthält ein wenig Oel, welches zur Schmierung des obern Motorteils nützlich ist; «Vix» ist hellgrün; '' «Super-Shell» ist rosarot gefärbt. Es gibt anderseits noch eine gewisse Menge von Super-Brennstoffen, die weniger geläufig gebraucht werden,-.jedoch .hauptsächlich, in .gewissen siegenden vx>n;-••Frankreich" Verwendung finden, die ebenfalls spezielle Färbungen besitzen, welche erlauben, sie von den gewöhnlichen Brennstoffen zu unterscheiden. (Chronik T. C. SO Autosektion Aargau Clubausfahrt nach dem Hasenstrick am Bachtel. Vergangenen Satnstagnachmittag zogen 16 Automobilisten aus, um sich an der Sternfahrt nach dem Hasenstrick zu beteiligen. .Die Hinfahrt, zum Bachtel* war nämlich mit einer , Sternfahrt kombiniert. Gemäss Reglement hatte jeder Konkurrierende zwei genau bezeichnete Strecken mit einer bestimmten Durchschnittsgeschwindigkeit zu durchfahren. Die Durchschnittsgeschwindigkeit der ersten Etappe war mit 42 km zum voraus fixiert. „Die Durchschnittsgeschwindigkeit der zweiten Etappe wurde den Fahrenden erst beim ersten Kontrollposten in Winterthur bekanntgegeben. Gestartet wurde in Aarau und in Brugg. Die in Aurau Startenden hatten die Route: Aarau, Lenzurg, Baden, Zürich, Winterthur, Kollbrunn, Turbental, Bauma, Steg, Wald, Hasenstrick zu nehmen. Für die in Brugg Startenden war die Route: Brugg, Baden', Zürich, Winterthur, Aadorf, Wil, B&zenhaid, Bütschwil, Steg, Wald, Hasenstrick vorgeschrieben. Die Organisation des Wettbewerbs, bei dem nicht auf ein schnelles zügelloses Fahren, sondern auf ein Fahren nach einer massigen Geschwindigkeit abgestellt wurde, klappte in allen Teilen reibungslos. Die Anlage der Strecken, es gab eine rote und eine blaue Etappe, fand sozusagen kritiklose Anerkennung. Wir wollen unserm 'Sportpräsidenten für die großße Arbeit, die er geleistet hat, dankbaT «ein. Jeder Konkurrierende wählte natürlich seine eigene Methode, um möglichst wenig Strafpunkte zu erreichen, d. h. um zu möglichst genau vorgeschriebener Zeit an die Kontrollstelle und ans Ziel zu gelangen. Neben dem Fahrer im Wagen sass in der Regel ein,* Kartenleser und Rechner. Mancher glaubte, sicher als Erster aus dem Konkurrenzkampfe hervorzugehen und musste enttäuscht sich mit dem letzten Preis begnügen. Wo fehlte es! Beim ?inten war es die Uhr, die Spukte, "beim andern verlangte ein Plattfuss einen Radwechsel und bei Einern, dritten bot- eine geschlossene Barriere Halt, 80 dass dann in der Folge die geheime Kontrolle mit zu grosser Geschwindigkeit durchfahren werden musste. Das alles gab Strafpunkte. Wenn wir nur eine Spur mehr Glück gehabt hätten, wenn wir nur eine Teilstrecke abgefahren hätten, wenn uns nur bekannt gewesen wäre, was wir heute wissen, wenn schliesslich... — so hörte man ab und zu seufzen — wir nur eine grössere Routine im Sternfahren uns angeeignet hätten, so wären wir sicher Erster geworden. Also merkt Euch's, Ihr T.C.S.ler und erscheint bei einer nächsten praktischen Uebung viel zahlreicher!- Keiner wird's bereuen. Abends fand im Kurhaus zum Hasenstrick die Preisverteilung statt. Unter den 5 ersten Preisgewinnern figurieren: 1. M. Haller, Brugg (1 Strafpunkt); .2. W. Merz, Reues (2 Strafp.); 3. W Pelzer, Aarau (2 Strafp.); 4. M. Pdüss, Wildegg (4 Strafp.) und 5. Gautschi, Gränichen (7 Strafp.). Nach der Preisverteilung entwickelte sich im gastlichen Hotel zum Haeenstrick frohe Geselligkeit bei Musik und Tanz. Zur Unterhaltung trugen nicht wSnlg bei, Vater Hess und die. t Nachtigall» vom Hasenstrick. Nur zu. rasch vergingen d!ie Stunden, so dass einzelne ganz vergassen, dass eigentlich die Nacht zum schlafen da ist und nicht zum schle.,. Der Sonntagmorgen war zu einem Aufstieg auf den Bachtel-Kulm bestimmt. Nicht alle rafften sich dazu auf. Denn das Kurhaus selbst liegt auf einer Bergstrasse mit wunderbarer Fernsicht aufs ganze Zürcher Oberland, das Seegebiet und dem ganzen Alpenkrana vom Jura bis zum Säntis. Es sollte eigentlich die Bezeichnung zur « schönen Aussicht» tragen. So sagten sich viele und mit Recht, was willst du in die Ferne schweifen, das Schöne und Bequeme liegt doch so nah? Herr Hess hat uns auf das beste bewirtet, Wir werden ihm damit danken, dass jeder einzelne an einem sohönen Sonntag wieder bei ihm Einkehr halten wird. r. AUTOSEKTION ZÜRICH. Die 350 Teilnehmer an der Orientreise sind am Montag mit dem Dampfer «Kraljica Marija» in Athen eingetroffen. Gleichen Tags wurden die Sehenswürdigkeiten der griechischen Hauptstadt besichtigt. Am Dienstag früh setzte der Dampfer die Reise nach Konstantinopel fort. *. c_ s. SEKTION ZÜRICH. Damen-Veranstaltungen. Ueber 40 Damen hatten sich am 18. Mai in Pfäffikon zur Besichtigung der Draht-, Kabel, und Gummifabrik R. und E. Huber, A.-G., eingefunden. In Gruppen wurden die ausgedehnten Fabrikanlagen besichtigt, wobei naturgemäss der Herstellung der bekannten Pallaspneus besondere Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Wenn die Vergrösserungsanlagen einmal in Betrieb genommen sind, dürften die Pfäffikoner Werke in der Lage sein, einen grossen Teil des schweizerischen Pneubedarfes decken zu können. Aber auch die Besichtigung der Kabelfabrikation und Drahtherstellung fand ein» aufmerksame Schar Wissensdurstiger, die es sich nicht nehmen Hessen, den ganzen Herstellungsprozess von A bis Z mitzuverfolgen. Nach dieser dreistündigen Fabrikbesichtigung lud die Fabrikleitung die A.C.S.-Damen noch zu einem schmackhaften «Zabig» ein, wo Fräulein Weidenmann den Dank für den interessanten Nachmittag aussprach. Gegen Abend fuhr man weiter über Wetzikon, HotnbTechtikon an die Gestade des Zürchersees, um in Uerikon noch bei einem «leichten» Fischessen der Geselligkeit den nötigen Tribut zu zollen. — s. Aus den Vetbönden CHAUFFEUR-VEREIN ZÜRICH Die nächste Monatsversammlung findet Mittwoch, 6. Juni, 20.15 Uhr, im Vereinslokal zum Du Pont, I. Stock, statt. Wir ersuchen unsere Vereinskollegen und Freunde, an dieser Versammlung pünktlich • und vollzählig teilzunehmen. Hauptbesclilüsse sind: Familiäre Ausfahrt am 8. Juli, Klausen-Rennen, Besichtigung und Grosser Preis der Schweiz in Bern am 5. bzw. 26, August. Da nicht alle Veranstaltungen durchgeführt werden können, ist die Teilnahme aller Mitglieder notwendig, um einen einheitlichen Beschluss zu fassen. Das Haupttraktadum ist und bleibt der Ausbau unseres neu gegründeten Unterstützungsfonds für notleidende Mitglieder und es soll Ehrensache eines jeden Clubkameraden sein, an diesem Aus- und Aufbau mach besten Kräften mitzuwirken. Schnelle Hilfe ist diebeste Hilfe. Freiwillige Beiträge werden zum voraus bestens verdankt — Postcheck No. VIU,'14.747; Wir bitten unsere Mitglieder, die am Beguch der' Versammlung verhindert sind, die am 10. eines je-' den Monats zum Versand gelangende Nachnahme einzulösen, um weitere Unkosten zu ersparen. Die Vereinsleitung., SCHWEIZERISCHER TAXIHALTERVERBAND. Am 6. Juni 1834, 14 Uhr, findet im Hotel Metropol in Bern die Hauptversammlung des Schweizerischen Taxihalterverbandes statt. Wir laden unsere Mitglieder ein, recht vollzählig daran teilzunehmen. Ebenso sind noch ausstehende Berufskollegen an dieser Tagung freundlichst willkommen. , Das wichtigste Traktandum bildet der Entwurf zu einem Konzessionierungsgesetz für den gewerbsmässigen Automobilperaonentransport. Verehrte Kollegen! Heute tut Einigkeit, mehr denn je not. Nur durch ein geschlossenes Zusammenstehen werden wir die Interessen unseres Berufes wahren können. Der Vorstand des Schweizerischen Taxihalterverbandes. (Ohne Verantwortlichkeit der Redaktion.) Eine Pfingstfahrt mit Hindernissen. Ursprünglich hatten wir'die Absicht, eine wohlfeile Pfingstfaftrt mit Hilfe von Registermark nach Süddeutsch-' land zu machen. Wir entschlossen uns -dann- «beiy itn Lande zu bleiben und mit unsere,n bescheidenen. Mitteln zur Unterstützung der heimischen Hotellerie beizutragen. ' Frohen Mutes steuerten wir in den ^herrlich -frischen Pfingstmorgan und ins tfrtihKngspfächtnge Toggenburg hinein über den Ricken bis nach Gommiswald, wo wir genötigt wurden zu stoppen und zu warten, bis es den Zuhörern einer Morgenmusik gefällig war, ..uns Durchpaes zu gewähren.- Unser Kurs •richtete sich nun über Ziegelbrücke dem Glarnerland zu, dessen prächtige Strassen uns den Wasserfluh- und Rickenstaub schnell vergessen Hessen. Auch über Glarus hinaus nach Linthal zu ist die Strasse zum guten Teil tadellos ausgebaut. Vom Bergrutsch am Kilchenstock ist für den unkundigen Passanten nicht viel zu sehen und so zogen wir unsere Strasee weiter dem Klausen zu. Hier war autpmobilistischer Hochbetrieb. Nach Mittagsrast in der Höhe gings in Kolonne dem Abstieg zu. Altdorf war überfüllt von Autos und schon -auf der schönen Axenstrasse entstand eine regelrechte Verstopfung, als grosse Cars wegen der grossen Zahl parkierender Wagen an der Haltestelle zur Tellskapelle nicht aneinander vorbeikamen. Mit Hilfe des dort stationierten Landjägers und mit sehr viel Geduld seitens aller Beteiligten, gelang es schliosslich, die Passage wieder frei zu machen und die Fahrt nach Brunnen fortzusetzen. Auch hier Hochbetrieb, was uns bewog, unsere Fahrt Richtung Weggis fortzusetzen. Leider, denn nun begann die eigentliche Geduldsprobe. In Kolonne, bei entsetzlichem Staub, nur unterbrochen durch kurze Strecken, die ausgebaut sind, ging die Fahrt langsam über Gersau-Vitznau, bis sie dann an einer Wegbiegung gänzlich stockte. Ein riesiger Car belgischer Nationalität war nur zum, Teil erst sichtba,r.und ein.nahezu, ebensogrosses Vehikel aus Würtemberg bemühten - sich... zunächst ergebnislos, rechts an den Felsen und links an seinem grossen belgischen Bruder vorbeizukommen. Vorn und hinten Hupensignale der nachfolgenden. Wagen, Gestikulieren der Fahrer und Insassen der Cars und trotz allem sassen wir regelrecht fest. Langsam — zentimeterweise ^— möchte man sagen, schob sich der Württemberger vorwärts und wir ebenso hinterher. Meinem Vordermann passierte dabei das Malheur, dass die rechten Kotflügel seines Wagens in unsanfte Berührung mit den Felsen kamen und dabei gehörig zirknittert -wurden. Endlich kam wieder Fluss in die Kolonne un-d wir erreichten Weggis nach etwa zweistündiger Fahrt von Brunnen her! Und nun erlaube ich mir in aller Bescheidenheit die Frage: Ist das Auto-Verkehr, oder ist es eine ganz bedenkliche Murkserei?! Nicht dazu angetan, unserm schönen Lande in ausländischen Autlerkreisen Freunde zu werben! Ich meine — und alle Fahrer, die an der Misere beteiligt waren, werden mir zustimmen — entweder ist die Strasse in einem Zustand und von einer Breite, die die glatte Abwicklung des Verkehrs gestattet, oder aber, sie ist es nicht und dann gehören Cars von rund 2,40 m Breite nicht dorthin! Ein nächstes Mal geht die Reise dahin, wo sich der Verkehr automässig abwickelt und wo man ohne Rizinusöl gegen Verstopfung durchkommt! A. G. in St. G. Liste der Strassensperrungen und Verkehrserschwerungen • Bulletin Nr. 22 vom 1.—7. Juni. Nachdruck verboten. Offizielle Zusammenstellung durch das Sekretariat der Baudirektorenkonferenz. Aargau: -Sperrungen: Die hölzerne Brücke zwischen Lauffohr und Vogelsang ist für allen Fahrverkehr gesperrt. Strasse Ennetbaden - Freienwil auf dem Teilstück Ennetbaden - Hertenstein. Umleitung von Ennetbaden über Oberehrendingen und von Freienwil über Hertenstein-Obersiggenthal oder Oberehrendingen. Strasse zwischen Bullenberg und Büelisacker. Umleitung über Wohlen. Strasse Aarburg - Rieshalden - Rothrist. Umleitung über Oftringen. Bern, Kreis I: Sperrungen: Grimselstrasse oberhalb dem Grimsel-Hospiz. Vorübergehend gesperrt: AaTebrücke in Innertkirchen an der Meiringen-Grimsel-Strasse. Tragfähigkeit der Notbrücke 3,5 Tonnen. Uebergabe der neuen Brücke voraussichtlich am 19. Juni. Kreis II: Sperrung: Strasse Schwarzenburg- Milken-Riffenmatt (Riffenmattstrasse) zwischen »Schwarzenburg und Hofland. Umleitung über Schwarzenburg - Oberdorf - Walke - Stieracker - Hofland und umgekehrt. Kreis IV: S per rung: Strasse Utzensdorf-Wiler. Umleitung über Zihlebach. Schüpbach - Emmenmaft für Lastwagen gesperrt. Kreis V: Sperrung: Strasse Chevenez-Fahy bei Chevenez. Freiburg: Sperrung: Kerzers-Fräschels;. Motier- Vallatnand v. Motier bis Kantonsgrenze; Romont- "" Rossens CVd.), von Romqnt bis Kantonsgrenze. Prez-Payerne von Prez bis Kantonsgrenze; Fri- _1 bourg-Bulle zwischen der Strassengabelung bei Corpataux und Le Bry. Umleitung über Vuisternens-enrQgoz. "Oraubünden: Sperrung: Umbrail (Sta. Maria- .,,, Grenze); Solis-Obervaz; Küblis - Conters; Pany - ,:i St. Anjönien; Strasse nach Furna; Strasse nach ?f Valzeina? Strasse nach Igis; Maienfeld - Malans; *' nur Sonntägsfafarverbot. Neuenburg: Sperrungen: Strasse Neuenburg- Peseux I.O.nrid A'.O. St. Gallen: Sperrungen' Strasse Ragaz-Land- 'quart zwischen; Ragaz und der Tardisbrücke; Umleitung" über Maienfeld. Die Rheinbrücke darf nur vpn Wagen mit einem Gesamtgewicht bis 8 Tonnen befahren werden. Schaff hausen: Sperrung: Neunkirch - Guntmadingen - Enge. Umleitung über Löhningen. Solothurn: Sperrung: Getnpen-Nuglar; Oensingen-Aeussere KLus. Tessin: Sperrung- Villa-Mendrisio-Capolago in Richtung Chiasso-Melide. Umleitung über Croce Srande-Rancate-Riva-San Vitale. Thurgau; Sperrungen: Untere Seestrasse Güttingen< -' Müniterlingen; Umleitung über Altnau- Scherzing'en; Müllheim T Sonterswil, Umleitung über Märstetten, .Strasse Engwilen-Emmishofen. Waadt: Sperrungen: Strasse Lignerolle-Station Onnens zwischen iVuiteboeuf und La Mothe bis Ende Junif Strasse zwischen La Brinaz und Qrges..,.Umleitung über Tuileries de Grandson- Giez oder Montagny-Vuiteboeuf. Wallis; Sperrungen: Furkastrasse ab Qberwald; Grosser St. Bernhard ab Bourg-St. Pierre. Zug:, Sperrung: Zug-St. Adrian für Lastwagen und Autocars gesperrt. Strasse Cham - Luzerner • Grenze, 'in' Richtung Zug-Luzern. Umleitung über Hünenberg. ' • •• Zürich: Sperrungen : Küsnacht; Seestrasse zwi- ' sehen Dorlbachbrucke und der Fabrik Terlinden in '"Goldbach, Richtung nach Zürich gesperrt; .-Geroldswil:' rechtsufrige Limmattalstrasse' zwischen -'Oetwil a. L. und Geroldswil bis zirka Ende Juli 1934 für den Fahrverkehr gesperrt. Der rechtsufrige Verkehr mit Baden wird von Weiningen an über Dietikon; Richtung Zürich von Würenlos-an über Hüttikon-Regensdorfumgeleitet. Wallisellen-Dübendorf: I. Kl. Strasse von Neugut bis zur Ueberlandstrasse Zürich-Dübendorf gesperrt bis ca. 10. Juni. Kilchberg: Seestrasse (H.-V -Str I. Kl. Kilchberjr-Zürich) vom «Löwen» ..Bendlikon-Grenze Riischlikon bis Ende Juni gesperrt. Einbahnverkehr seeabwärts. Umleitung seeaufwäTts über Hornhaldenstrasse - Weinberg- .strasse-Doifstrasse - Böndlerstrasse/Kilchberg alte Landstrasse Rüschlikon - Thalwil. Hornhaldenstrasse II. KI. in Kilchberg-Zürich. Teilstrecke . Weinbergstrasse-alte Landstrasse bis 30. Juni gesperrt. Wädenswil: Seestrasse zwischen Horgen und Wädenswil gesperrt. Wetzikon- Die Strasse I. Klasse Ober-Wetzikon-Floos ist gesperrt. Uster- Langholz: Kies bis Esslingen gesperrt. Rifferswil: Mettmenstetten-Hausen in Oberrifferswil bei der Sennerei bis 30. Juni. Thalwil: Alte Landstrasse in Thalwil. Umleitung ' bei der ! Kirche bis Mitte Juni. Oberrieden: Alte Landstrasse von Gemeindegrenze Thalwil-Brugg bis Ende Juni. Stäfa: Bergstrasse von der Goethestrasse bei Buwies . bis Ende Juni. Seegräben: Strasse Aathal-Seegräben ab 11. Juni. Henggart: Strecke Station bis Schaffhauserstrasse und Henggart-Flach im Dorf Henggart vom 4.—16. Juni. Dorf: HenggaTt-Flach vom Schmhaus bis Strasse nach Wiler von zirka II. Junibis 7. Juli). (Wegen Platzmangel mussten die «Strastenarbeiten» weggelassen werden.) Neugründung: Schweiz. Benzin-Union, Zürich. Unter dieser Firma wurde eine Genossenschaft gebildet. Ihr Zweck besteht in der Förderung der gemeinsamen Interessen aller an schweizerischen Benzinmarkt Beteiligten und deren friedlichen Ausgleich. Die Mitglieder haben für die Zwecke der Genossenschaft ein Eintrittsgeld und jährliche Beiträge zur Deckung der Auslagen zu leisten, welche mindestens 500 Fr. pro Jahr und Mitglied betragen. Die Erzielung eines Gewinnes wird nicht beabsichtigt Der Vorstand besteht zurzeit aus Dr. G. Treadwell, Rechtsanwalt, Zürich, als Präsident; H. Pestalozzi, Kaufmann, Zürich; A. H. Meyer, Kaufmann, Zürich; Ch. Zobrist, Versoix; E. Hauser, Kaufmann, Wädenswil; H. Haefliger, Kaufmann, Neuenburg; 0. Zundel, Kaufmann, Zürich; R. Hilfiker, Kaufmann, Bern; E. Hirt, In«., Lausanne; Percy Wiedmer. Kaufmann, Basel. Als Sekretär wurde W. Büchi ernannt. Ale Geschäftsführer wurde Dr. G. Vetter, Rechtsanwalt, Zürich, bestimmt. Präsident, Sekretär und Geschäftsführer führen Kollektiv-Unterschrift je zu zweien. Geschäftsdomizil: Löwenstrasse, zur Sihlporte. Hardgaraqe A.-G., BSrsfelden. Unter dieser Firma wurde eine Aktiengesellschaft mit einem Kapital von 2000 Fr. gegründet. Zweck der Unternehmung ist der Betrieb einer Autogarage, Reparatur-Werkstätte und Service-Station. Einziges Mitglied des Verwaltungsrates mit Einzelunterschrift ist A. Steinen, Mechaniker. Geschäftslokal: Rheinfelderstrasse. L. Ebner und V. Bürdet, AutomoWIzubehor, Genf. Ludwig Ebner und Victor Bürdet sind unter dieser FiTma eine KoIIektiv^Gesellschaft eingegangen. Zweck der Unternehmung ist der Handel in Motorfahrzeugaubehör. Domizil Rue Michel Roset. Karosserie-Furnituren A.-G.. Biel. Unter dieser Firma wurde eine Aktiengesellschaft mit einem Kapital von 10.000 Fr. gegründet. Zweck der Unternehmung ist die Vertretung und der Handel in Karosserie- und Autofurnituren. Einziger Verwaltungsrat ist Hans Braun, Kaufmann in Zofingen. Er führt Einzelunterschrift. Domizil: Schlachthausstrasse. Uto-Servict Aktiengesellschaft, Zürich. Unter dieser Firma hat sich eine Aktiengesellschaft gegründet mit einem Kapital von 5000 Fr. eingeteilt in 10 Namenaktien. Zweck der Unternehmung: Betrieb einer Tankstelle, Handel in Betriebsstoffen, Schmiermitteln und Zubehör für Motorfahrzeuge. Einziger Verwaltungsrat mit Einzelunterschrift E. Guggenbühl, Steueranwalt in Zürich. Domizil: Seefei dquai 1. Personelles; Garages et Ateliers du Rhone S. A., Bex. Die Firma erteilt Prokura an E. Stappung, P Fiaux und M. Tapernoux, alle in Bex. Sie zeichnen kollektiv je zu zweien. H. Beutler, Autoreparaturwerkstätte, Ostermundigen. Inhaber der Firma ist Hans Beutler in Ostermundigen. Autoreparaturwerkstätte und Handel in Automobilen und Zubehör. Domizil: Bernstrasse. Fiat-Automobil-Handels-A.-G., Verkaufsstelle Zürich. Der Verwaltungsrat erteilt Kollektivprokura an E. Ley, deutscher Staatsangehöriger und E. Schnyder, beide in Zürich. Sie zeichnen kollektiv je mit J. Arbenz oder Fr. Weise, nicht aber unter sich Ṁercedes - Benz-Automobil -Aktien - Gesellschaft, Zürich, Der Verwaltungsrat erteilt Kollektivprokura an Ch. Grüter in Zürich. Der Genannte zeichnet mit je einem der Kollektivunterschriftsführenden. Kapitaländerung: Sirca S. A., Garage, Rolle. Anlässlich der Generalversammlung wurde die Herabsetzung des Aktienkapitals von 80.000 Fr. auf 74.000 Fr. festgelegt durch Rückkauf von 12 Aktien ä 500 Fr. Geschäftsverlegung: Pio Solari-Demicheli Cassarate bei Castagnola. Die FiTma hat ihren Sitz von Lugano nach Cassarato verlegt und verzeichnet als Geschäftszweig Autotransporte. Ffrnwnänderung: Eduard T., Lauber, Zürich. Diese Firma übernimmt Aktiven und Passiven der bisherigen Kollektivgesellschaft Lauber & Scherz, Auto- und flugtechnischer Vertrieb, Zürich. Zweck der Unternehmung: Vertrieb und Handel in flugtechnischen Artikeln, Automotorenersatzteile, etc. Domizil: Rämistrasse. W. Emch t Cie., Autogarage, Bern. W. Emch, sen.. W. Emch, jun., und A. Hunziker-Emch, alle in Bern, haben unter dieser Firma eine Kommanditgesellschaft eingegangen. Unbeschränkt haftender Gesellschafter ist W. Emch, sen., die beiden andern sind Kommanditäre mit je 1000 Fr. Einlage. Die Gesellschaft übernimmt Aktiven und Passiven der erloschenen Einzelfirma Wilhelm Emch. Gebr. Probst, Aufo-Electric, Biel. Die frühere Kollektivgesellschaft Gebr. Probst ändert die Firmenbezeichnung wie vorstehend ab. Sie verzeigt als Geschäftszweck Reparatur- und Einbauwerkstätte elektrischer Apparate für Autos, sowie Handel mit Zubehör. Dietrich, Karosserie, A.-G., Basel. Unter dieser Firma wurde eine Aktien-Gesellschaft mit einem Kapital von 60000 Fr. gegründet. Sie übernimmt Aktiven und Passiven der erloschenen Einzelfirma «Dietrich Karosserie» Der Uebernahmepreis von 40.000 Fr. wird getilgt durch Uebergabe von 40 Aktien. Einziges Mitglied des Verwaltungsrates ist Otto Dietrich-Schönenberger, KaTossier, Basel. Er führt Einzelunterschrift. Geschäftsdomizil: Laufenstrasso. Buni Carlo, Autoqarage. Bellinzona. Die frühere Einzelfirma Buni Carlo, succ. Enrico Ambrosoli, ist wie vorstehend abgeändert worden. Zweck der Unternehmung ist der Betrieb einer Autogarage und Reparaturwerkstätte. Domizil: Quartier San Giovanni. Schüren & Cie., Autogarage, Brugg. Unter dieser Firma wurde eine Kommanditgesellschaft eingegangen, welche Aktiven und Passiven der bisherigen Fa. Andreas Schürch in Brugg übernimmt. Unbeschränkt haftende Gesellschafterin ist Clara Schürch-Bertsehi. Komcnanditär ist A. Schürch- Sulzer, jun., mit einem Betrage von 5000 Fr. Letzterem ist Einzelprokura erteilt. Domizil: Aaraueretrasse. Auflage des Kollokationsplans: Konefh & Kaelin, jun.. Autoreparafurwerkstätte, Binningen. Anfechtungsfrist bis 6. Juni. Konkurswiderruf: Jaus & Schmidlin, Autogarage, Balsthat. Der unterm 29. Januar 1934 eröffnete Konkurs ist infolge Zustandekommens eines Nachlassvertrages durch Verfügung des Konkursrichters widerrufen und der Getneinschuldner in die Verfügung über sein Vermögen wieder eingesetzt worden.