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E_1934_Zeitung_Nr.046

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Abb. 6. Beispiel eines

Abb. 6. Beispiel eines StaMlisatoTS zur Erhöhung der Kurven-Stabilität. Ordnung handelt es sich beispielsweise bei der Hinterachsfederung. wie sie seit Jahren bei den Bugatti-Wagen zu finden ist. Die Federn liegen hier auf der Höhe der Oberkante der Bremstrommeta. Eine ähnliche Wirkung, nämlich eine absichtlich gesteigerte Kurven-Stabilität, wird bei einem D. K. W.-Typ durch die sogenannte Schwebeachse erreicht, - einem Starrachs-System, bei welchem das elastische Organ, eine Querfeder, ebenfalls ungewöhnlich hoch gelagert ist. Man könnte sich diese Verhältnisse noch übertrieben und die Feder z. B. so hoch angeordnet denken, dass das Momentanzentrum oberhalb des Schwerpunktes zu liegen käme. Statt auswärts, würde sich dann ein solcher Wagen in der Kurve einwärts zu neigen trachten. Praktisch lässt sich jedoch die extreme Anordnung, auch abgesehen von konstruktiven Gründen, nicht ohne weiteres verwirklichen, weil sich sonst einseitige Aufund Abwärtsbewegungen der Achsen immer stärker auch als seitliche Stösse auf den abgefederten Aufbau übertragen. Die Strassenhaltung gilt heute bei vielen Fahrern noch als Sammelbegriff für alle möglichen Federungsund Fahreigenschaften. Wir möchten sie hier als den Begriff aufgefasst wissen, der angibt, ob ein Wagen mehr oder weniger Neigung zum Schleudern und mehr oder weniger eigene Rjchtungsstabilität hat. Die Strassenhaltung in der Kurve hängt hauptsächlich von der Massenverteilung des Wagens und dem GleichförmigkeitS'grad, in welchem die Räder den Bodenunebenheiten folgen und auf den Boden pressen, ab, Im allgemeinen erhöht eine Schwanzlastigkeit des Wagens die Schleudertendenz des Hinterwagens und Kopflastigkeit die Schleudertendenz des Vorderwagens. Gleichzeitig wird die Schleudertendenz aber auch durch die Federung beeinflusst. Bleiben die Räder beständig mit dem Boden in Kontakt und macht der Wagenaufbau keine starken Schwingungen, die eine länger andauernde Verminderung des Rad-Kontaktdruckes bewirken, so wird die Schleudertendenz vermindert, neigen die Räder stark zum Springen und werden sie zeitweise durch Schwingungen des Wagenaufbaues stark entlastet, so wird sie erhöht. Ausser beim Kurvenfahren wirken sich die Federungseigenschaften in ähnlicher Weise auch bei Gradausfahrt aus, nur mit dem Unterschied, dass sie dann statt der Schleudertendenz vornehmlich die Präzision der Lenkung beeinflussen. Umgekehrt wird die Strassenhaltung auch indirekt durch die Lenkungseigenschaften beeinflusst. Mancher Wagen scheint seinem Führer nur deshalb unsicher auf der Strasse zu liegen — und er fährt sich dann tatsächlich auch unsicher — weil er sich infolge einer ungeeignet durchgebildeten Lenkung nicht genügend genau führen lässt. Die hoch übersetzten modernen Lenkungen sind in dieser Beziehung bestimmt nachteilig, wenn AUTOMOBIL-REVUE 1934 - N" 46 sie auch anderseits den Vorteil haben, nur ganz geringer Kräfte zur Bedienung zu bedürfen. Die geringsten Abweichungen des Wagens aus der Richtung verlangen dann 1t 1 gietcnqenenwm Hvi6e*>eW9< ROchstettinamente tnentgegengesetzt gerichteten M/ttewefrtfe ffi'enMraftmoment \ A Änderung der Spurweite bei gte/chgeriehteten ta enrgtgengntnt gerichteten Hutbetteganqtn J vom Fahrer starke Korrekturbewegungen am Lenkrad und beim Auftreten eines stärkeren Schleuderns ist die Aussicht, das Fahrzeug wieder in die Gewalt zu bekommen, nur noch klein. Mit der zu stark übersetzten Lenkung verliert der Fahrer auch vollständig den gefühlsmässigen Kontakt mit der Strasse. Indem er in der Kurve den Druck } Khmnf Art. 7. Auch 'durch Anordnung der Federn in der Nähe des Wagen-Schwerpunktes lässt sich das Auswärtshängen der Karosserie beim Kurvenfahxen Yermindein. K25SI Abb. 8: Die mechanischen Haupteigenschaften der gegenwärtig meist angewandten Federongs-Systeme Qualitätsautomobile mit allen bewährten technischen Neuerungen 7/ 3 ! y ps. 6Zyl /45PS. Cabriolets und Limousinen ab Fr. 6.400 Fabrikniederlage, Ersatzteilelager, Reparaturwerkstätte: Zürich, Albisriederplatz 3, Telephon 56.596 UNTERVERTRETUNGEN: Dosch & Meier, Grand-Garage, Chur Josef Haas-Meier, TSdistrasse 8, Luzern Milo Heer, Steinenring 45, Basel Karl Laubacher, Bahnhofgarage, Brugg Josef Müller, Stei nerstr. 37, Bern Marcel Schweizer, Grand-Garage, Caroline, Lausanne A. H. Sprattler, Bodanstrass« 3, 8t. Gallen Stelner & Kehrli, Utzenstorf (Kt. Bern) Fritz Weber. Dornacherplatz, Solothurn Jede Karosseriearbeit tip • top, wie sie dem erfahrenen Fachmann zur Ehre gereicht. 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N°4« - 1934 des Wagens nach aussen Im Lenkrad nicht mehr spürt, verschätzt er sich nur allzu leicht in der noch zulässigen Geschwindigkeit und der Wagen gerät dann eventuell ins Schleudern, obschon seine eigentliche Strassenhaltung sonst nichts zu wünschen übrig lässt. • Eine andere ungünstige Erscheinung, die vielfach als schlechte Strassenhaltung bezeichnet wird, ist auch die, dass verschiedene Querwölbungen der Strasse oder auch nur einseitig angefahrene Unebenheiten den Wagen aus der Richtung zu bringen suchen. Häufiger als mit der Federung hängt dieser Fehler wiederum mit der Lenkung zusammen. Unsicher wird die Führung des Wagens auch dann, wenn schon ein Heraushängen der Karosserie die Lenkung beeinflusst. Man erkennt aus diesen wenigen Hinweisen, dass es durchaus nicht so einfach ist, einem Automobil bestmögliche Fahreigenschaften zu verleihen. Man hat deshalb allen Anlass, sich nicht einfach mit den bisherigen Systemen zufrieden zu geben, sondern die ganzen Verhältnisse von Grund auf neu zu durchforschen. Zahlreiche unerwartete Er-, kenntnisse stehen immer noch bevor, m. Zehn Gebote für Reifenbehandlung. 1. Pumpe die Reifen richtig nach der Luftdrucktabelle auf! 2. Kontrolliere den Luftdruck wöchentlich mindestens einmal ! 3. Achte darauf, dass die Räder richtig spuren ! Vorderräder dürfen nur eine Vorspur haben, die nicht grösser ist als 5 mm. 4. Ueberlaste weder den Wagen noch die Pneus, den Schaden hast nur du ! 5. Lass aufgetretene Schäden durch Verletzungen (Nagelstiche usw.) sofort reparieren ! 6. Reinige öfters die Felgen, befreie sie von Rost und Schmutz und fahre niemals mit verbeulten, oder gebrochenen Felgen ! 7. Führe neue Pneus nicht zu lange in der ^1 ere, wechsle öfter! Lasse dich nicht v-CTeiten, ohne Reserve zu fahren. 8. Schütze die Reifen vor Frost und Hitze ! 9. Lasse die Reifen nicht in Oel- und Benzinpfützen stehen! 10. Lasse dich belehren und höre auf den T?at von Fachleuten ! Tedh Sp>v^daKea Frage 9084. Zwei Freunde und ein Auto. Ist es praktisch durchführbar und anzuraten, dass zwei Freunde zusammen ein Auto kaufen, sich in die Spesen nach gefahrenen Kilometern teilen? Der eine braucht den Wagen jeden Wochentag, um seine Arbeitsstätte ausser der Stadt aufzusuchen, der andere reflektiert nur auf Benützung über das eine oder andere Weekend •und einmal pro Woche über die Nacht, um seine Familie in der nächsten Stadt zu besuchen. Vielleicht hat ein Leser den Fall am eigenen Leib ausprobiert? W. W. in S. Frage 9085. Ueberspringen eines Funkens aussen an der Zündkerze. Woher kommt es, dass bei einem Motor die Zündfunken auf deT Aussenseite der Zündkerzen den Isolator überspringen, trotzdem hier der Abstand etwa 1 Zentimeter beträgt und der Isolator selbst sauber ist? Was ist dagegen zu tun? _ M. L. in F. AntwoTt: Wenn der Isolator der Zündkerzen sauber und trocken ist, deutet die beobachtete Erscheinung auf einen zu grossen Abstand der Zündkerzenelektroden. Wenn der Elektrodenabstand auch nicht so .gross sein wird wie der Weg, den der Funken aussen über den Isolator nehmen muss, lang ist, so bedeutet das allein noch nichts. Es muss nämlich auch in Betracht gezogen •werden, dass der Entladung über die Elektroden durch den komprimierten Zustand der Gase im Zylinder ein grösserer Widerstand in den Weg gelegt -wird, als ihn die freie äussere Atmosphäre darbietet. Die Entlädung geht also leichter in der freien Atmosphäre vor sich, trotz des längeren Weges, als über den kurzen Elektrodenabstand, aber unter der hemmenden Wirkung der Kompression. Ziemlich stehenden Zündkerzen der Elektrodenabstand auch anormal gross. Bei hoch komprimierenden Motoren soll er nicht mehr als */io Millimeter betragen. Nur bei niedrig Verdichtetenden Motoren sind Elektrodenabstände bis 0,8 Millimeter zulässig. at. Frage 9086. Einfluss des Differentials auf das Schleudern. Stimmt es, dass das Schleudern eines Automobils durch das Differential verursacht wird? Können Wagen ohne Differentialgetriebe nicht ins Schleudern geraten? M. H. in K. Antwort: Ein Schleudern tritt immer dann ein, wenn quer zur Fahrrichtung eine Kraft auf den Wagen einwirkt, die grösser ist als der Widerstand der Bäder gegen seitliches Gleiten. Als solche Kraft kommt in den meisten Fällen die beim Befahren von Kurven auftretende «Zentrifugalkraft» in Fra.ge. Diese Kraft ist bei ein und derselben GeschwindiVkeit und gleichem Kurvenradius natürlich genau sleich gross. ob es sich nun um einen Wasen mit oder ohne Differentialgetriebe handplt. Ein Schleudern könnte also beim Wagen mit Differential nur dann leichter eintreten, wenn hier die Räder einer seitlichen Gleitbewegung weniger Widerstand entTOsrensetJien. Diese Möglichkeit ist mm allerdings nicht ganz von der Hand zu weisen. Die mit Differential ausgerüstete Hinterachse ist erstens etwas schwerer unrl liegt weniger gut am Boden als dieipmge ohne Differential. Aussßrdem kann sich der Widerstand ses-en seitliches GMten eines Bades hier reitweise •dadurch vermindern, dass dag Rad, nachdem es eine Bodenunebenheit übersprungen hat, einige Momente leer und mit grösserer Tourenzahl leer durchdreht, worauf es dann kurz nachher noch gleitend wieder auf den Boden aufprallt. Der Unterschied im Verhalten des einen und des andern Wagens ist jedoch nicht gross. Und sicher kann auch ein Wagen ohne Differential ins Schleudern geraten. at. lunsf. S» edh Anfrage 412. Konzessionspflicht. Ist ein Automobilist verpflichtet, bei gelegentlicher Mitnahme von Fahrgästen in seinem eigenen Wagen gegen 'Spesenteilung, sich um den speziellen Führerausweis laut Art. 35 b des Bundesgesetzes über den Motorfahrzeug- und Fahrradverkehr vom 15. März 1932 zu bewerben? Ist die gelegentliche Mitnahme von Fahrgästen bei Spesenteilung eine gewerbsmässige Ausführung von Personentransporten? A. K. in B. Antwort: Ein besonderer Führerausweis im Sinne von Art. 35, lit. b, der Vollziehungsverordnung kann unseres Erachtens nur dann verlangt werden, wenn der Führer Gäste mitnimmt; in der Absicht, damit Geld zu verdienen, und wenn ferner solche Fahrten nicht bloss zufällig und vereinzelt, sondern planmässig ausgeführt werden. Sofern die eine oder andere Voraussetzung nicht gegeben ist, kann von gewerbsmässigen Transporten nicht gesprochen werden (vgl. Burckhardt: Kommentar zur B. V., Seite 311). In den von Ihnen angeführten Fällen fehlt die ErweTbsäheicht, da ja der Gast nur einen Teil der Auslagen vergütet, der Automobilist also nichts verdient. Es fehlt aber auch die zum Begriffe der sicher Ist aber bei den in Frage gewerbsmässigen Transporte gehörende Plannlässigkeit. — * lierstoffe genügen nur teilweise diesen Anforderungen. Deshalb gibt es Frühzündungen und verrusste Kerzen. Die Forschung hat nicht aufgehört, nach einem neuen Baustoff zu suchen, der den bisherigen Isolierstoffen an Wärmeleitfähigkeit und Temperaturbeständigkeit überlegen ist. Sie hat dabei im Sinterkorund ein Material igefunden, dessen Anwendungsbereich über den Zündkerzenbau weit hinausgeht. Fingerzeige auf den Sinterkorund bietet die Natur. Man findet in Basalt- und Granitschichten ein graues kristallisches Mineral, das Korund heisst. Es ist nächst dem Diamanten das härte$t% aller Mineralien, hat einen sehr hohen Schmeßpunkt und eine außerordentlich geringe Leitfähigkeit für Elektrizität Chemfcch ist es nichts weiter als Aluminiumoxyd, eine Verbindung des Sauerstoffs mit Aluminium. Stellt man sich jedoch in Laboratorien Aluminiumoxyd her, so erhält man ein weiches amorphes Pulver. Lange Zeit gelang es nicht, dieses Kristallpulver, wie es handelsüblich ist, rein in die Form eines festen Körpers zu bringen. Man musste es mit Ton, Kaolin und anderen Bindemitteln vermischen, damit durch Brennen bei etwa 1400° G ein porzellanartiges Material entstand. Durch ein neues Verfahren der Formgebung und des Brennens ist es jetzt gelungen, reines Aluminiumoxyd in einen völlig dichten Körper überzuführen. Durch Brennen bei der hohen Temperatur von ca. 1750 bis 1800° G entsteht ein kristalliner Körper, der sich ausschliesslich aus einem dichten Gefüge innig miteinander verwachsener Korundkristalle zusammensetzt. Der Körper stellt also einen künstlich erzeugten Korund dar, den man im Hinblick auf seine Entstehung als Sinterkorund bezeichnet. Die physikalischen Eigenschaften des Sinterkorunds beweisen seine hohe Bedeutung als Werkstoff: Das Material hat seinen Schmelzpunkt bei 2050° C, bei 1730° C erst beginnt es sich zu erweichen. Die Warmfestigkeit bei etwa 600° C übertrifft die aller übrigen Isolierstoffe bei weitem, die von Hartporzellan beispielsweise um das Vierfache, die von Sillimanit, dem bisher wärmebeständigsten Isolierstoff, immerhin noch um die Hälfte. Die Wärmeleitfähigkeit von Sinterkorund beträgt 16,8, während vergleichsweise Porzellan eine Wärmeleitfähigkeit von 0,8, Sillimanit eine solche von 1,45 aufweist. Der elektrische Widerstand des Sinterkorunds ist ganz ausserordentlich hoch. Er beträgt noch bei 400° C über 1,5 Billionen Ohm je cm und übertrifft damit den elektrischen Widerstand von Porzellan um das lOO.OOOfache. In chemischer Hinsicht ist besonders wichtig seine Beständigkeit gegen Alkalien sowie gegen Schmelzen von Metallen und Schlacken aller Art. Handel mm, Indusfne In den Zündkerzen der Hochleistungsmotoren übernimmt der Sinterkorundstein gleichzeitig die Die Sinterkorund-Kerze. Zündkerzen in Hochleistungsmotoren sind ein Beispiel dafür, in welchen wärmeableitenden Metallteile verzichten und Wärmeabführung, so dass man auf die bisher üblichem Grade und in welch vielseitiger Weise heute der Kerze in ihrem inneren Aufbau eine Form die Baustoffe in der Technik beansprucht werden. geben kann, die Glühzündungen und Verschmutzungen verhindert. Den Beanspruchungen ver- Von dem Isolierstein der Zündkerze verlangt man gleichzeitig hohe mechanische Festigkeit, hohe schiedener Art, denen die Kerzen in Hochleistungsmotoren unterliegen, ist der Sinterkorund- Wärmeleitfähigkeit und ein möglichst geringes Leitvermögen für Elektrizität. Diese Eigenschaften soll der Baustoff bei normalen ebenso wie bei stein wegen seiner vielseitigen, hochwertigen Ei- hohen Temperaturen behalten. Die bisherigen Iso- genschaften gewachsen. Wegen seiner Beständigkeit gegen schroffe Temperaturwechsel erträgt er das Schwanken der Temperaturen im Zylinder ohne weiteres, so dass Risse und Sprünge im Isolator kaum noch vorkommen. Er ist chemisch indifferent und verbindet sich nicht mit den Metalloxyden, die sich auf dem Isolierkörper niederschlagen. Es können daher keine leitenden Schichten entstehen, die bekanntlich Kriechwege für die Zündspannung darstellen würden. Die hohe Wärmeleitfähigkeit dieses Steines ermöglicht- es, lange Isolierwege und Hohlräume vorzunehmen und damit die Kerze russ- und ölfest zu machen. Dieselbe Wärmeleitfähigkeit verhindert anderseits ein Glühen der Kerze und damit Frühzündungen sowie einen vorzeitigen Abbrand der Elektroden. S. Grand 9rix Automobile in SJKontreux Goncours d'Slegance On der Gruppe