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E_1934_Zeitung_Nr.049

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Käufer von billigen

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No 49 - 1934 Tschechisches 1000-Meilen-Rennen. Am letzten Samstag und Sonntag fand in der Tschechoslowakei das II. grosse 1000- Meilen-Rennen statt, das nach ähnlichen Gesichtspunkten wie die Mille Miglia durchgeführt wird, jedoch lediglich für serienmässige Tourenwagen offen ist. Die Wagen hatten die 400 km lange Rundstrecke Prag-Brünn- Pressburg und zurück viermal zu erledigen. 68 Equipen traten am Samstag nachmittag zum Starte an. Das Rennen führte bis auf wenige Ausnahmen überall über unabgesperrte Landstrassen. Rund eine Million Zuschauer wohnten in allen Dörfern und! Städten dem gigantischen Kampf bei. Der gemeinsame Start aller Wagen Hess zuerst Unfälle befürchten, doch bewiesen sowohl die Fahrer wie auch das Publikum eine bewunderswerte Disziplin. Einzelne vorgekommene Unfälle waren harmloser Natur. Während der Nachtfahrt blendeten einzelne Fahrer nicht ab, was zu schweren Behinderungen führte, doch sollen diese'Rücksichtslosen! nachträglich! noch zur Verantwortung gezogen werden. Prag wurde am Schluss der ersten Etappe in der grossen Klasse zuerst von Knapp auf Walter erreicht. Ihm folgte Studeny auf einer gewöhnlichen Fordlimousine, dann trafen als 3 und 4. Chovnec auf Tatra und der Deutsche Lüttgau auf Ford ein. Knapp konnte auf der zweiten Etappe seinen Vorsprung noch vergrössern, trotzdem sich auch seine Verfolger hervorragend schlugen. Lüttgau vermochte Chovnec während dieser Partie zu überholen. An Knapp kam bis zum Schluss keiner heran, so dass dieser am Sonntag morgen als vielbejubelter Sieger durchs Ziel ging. Der später wieder nach vorne gerückte Studeny kam eine halbe Stunde später als Zweiter an. Knapp hatte das geradezu phantastische Stundenmittel von 103,8 km/St, erreicht. In der kleinen Klasse schlugen sich die Aeround Z-Wagen hervorragend gut. Die Z-Mannschaft holte sich als das bestklassierte Team den Sonderpreis des Präsidenten der Republik. 39 Wagen beendeten das Rennen, und 37 wurden klassiert. Die Organisation hatte hervorragend geklappt. Es ist immerhin bemerkenswert, dass auch republikanische Länder wie die Tschechoslowakei solche Riesen- Rennen erfolgreich durchzuführen imstande sind, trotzdem die Organisatoren der Mille Miglia und der 2000-km-Fahrt für ihre auto» ritär regierten Staaten den Ruhm in Anspruch nehmen, allein derartige Massenkonkurenzen auf die Beine stellen zu können. Die Resultate. Bis 750 ccm: 1. Nahodil-Ovesny (Aero), 20 Std. 49 Min. 31,2 Sek. (Std.-Mittel 74,5 km/St.). Bis 1100 ccm: 1. Mamula-Masek (Z), 17 Std. 18 Min. 12,2 Sek. (Std.-Mittel 92,4 km/St.). 2. Hodac-Zima (Walter), 17 Std. 22 Min. 08 Sek. Bis 1500 ccm: 1. Slavikova-Vidral (Aero), 18 Std. 06 Min. 34,2 Sek. (Std.-Mittel 87,9 km/St.). 2. Kulich-Miska (Praga), 19 Std. 49 Min. 40 Sek. Bis 2000 ccm: 1. Szczyzicky-Kudlacek (Wikow), 17 Std. 56 Min. 50,8 Sek. (Std.-Mittel 89 km/St.). 2. Kratochvile-Kondelka (Skoda), 17 Std. 57 Min. 15 Sek. 3. Paul von Guillaume-Poensgen (Adler), 18 Std. 17 Min. 9,6 Sek. Ueber 2000 ccm: 1. Kriapp-Vojir (Walter), 15 Std. 22 Min. 37 Sek. (Std.-Mittel 103,8 km/St.), beste Zeit des Rennens. 2. Studeny-Adamek (Ford), 15 Std. 54 Min. 20,8 Sek. 3. Lüttgau-Gastrau (Ford), 16 Std. 13 Min. 26,6 Sek. Das Felsbergrennen im Saargebiet. Das am letzten Sonntag bei Saarlouis im Saargebiet stattgefundiene Felsbergrennen war nicht nur ein rein sportliches Ereignis, sondern auch eine sogenannte « Deutschtumskundgebung ». Die Besonderheit dieser ins Politische hineinspielenden Manifestation beschränkte deshalb die Teilnehmerliste ausschliesslich auf deutsche Fahrer. Das Rennen besass vom objektiven sportlichen Standpunkt aus dennoch grosses Interesse, einmal weil der neue P- Wagen mit Hans Stuck am Starte war, und ferner wegen der sehr eigenartigen Beschaffenheit dieser Strecke, die ebenso interessant wie gefährlich ist. Sie beginnt zuerst mit zwei leicht ansteigenden Geraden, die nachher wieder abfallen, dann folgen einige Kurven, wieder eine stark ansteigende und die Motoren ermüdende Gerade, dann nochmals eine Kurve in einer Ortsphaft, darnach führt ein abschüssiges Gefälle zum Ziele. Bei diesem merkwürdigen « Bergrennen », wo es mehr abwärts als aufwärts geht, konnten selbstverständlich die unglaublichsten Schnelligkeiten erreicht werden, auch wenn der Fahrer dabei viel riskieren musste. Das Felsbergrennen stellt deshalb ein Unikum im Autosport dar. Der P-Wagen-Fahrer, Hans Stuck, zeigte auf dieser Strecke seine alte Meisterschaft als Bergrennfahrer. Er durchraste die 8 km in 3 Min. 15,2 Sek., was dem unerhörten Stundendurchschnitt von 147,3 km/St, entspricht! Stuck hatte keine ebenbürtige Konkurrenz zu fürchten und kam ohne grossen Kampf an die Spitze. Der deutsche Pietsch auf Alfa Romeo erreichte als AUTOMOBIL-REVUE zweitbester Rennwagenfahrer den Durchschnitt von 132,9 krrt/St. Bei den Sportwagen triumphierte Simons auf Bugatti mit dem Mittel von 116,4 km/St. Die Differenz zwischen der Zeit Stucks und derjenigen der andern Fahrer lässt erneut auf die Schnelligkeit des P-Wagens schliessen. Dem Rennen war ein prächtiger Vorsommertag beschieden, der rund 100,000 Zuschauer zum Besuche der Veranstaltung veranlasste. Die Resultate : Sportwagen: Bis 1100 ccm: 1. Kohlrausch, München (M. G.), 4 Min. 9,4 Sek. (Stundenmittel: 115 km/St.); 2. Briem, Ludwigsburg (Amikar), 4 Min. 12 Sek. Bis 1500 ccm: 1. Simons, Berlin (Bugatti), 4 Min. 7,2 Sek. (Stundenmittel: 116,4 km/St.), beste Zeit der Sportwagen; 2. Burggaller, Berlin (Bugatti), 4 Min. 17 Sek. Bis 2000 ccm: 1. Löhr, Koblenz (Adler), 5 Min. 19,3 Sek. (Stundenmittel: 90,1 km/St.);' 2. Sauerwein, München (Adler), 5 Min. 24,3 Sek. Rennwagen; Bis 750 ccm: 1. Kohlrausch, München (M. G.), 4 Min. 8,2 Sek. (Stundenmittel: 115,9. km/St.); 2. Bäumer, Bünde (Austin), 4 Min. 19,4 Sek. Bis 2300 ccm: 1. Steinweg, München (Bugatti), 3 Min. 39,4 Sek. (•Stundenmittel: 130,8- km/St.;),. Ueber 2300 ccm: 1. Hans Stuck, Berlin (P-Wagen), 3 Min. 15,2 Sek. (Stundenmittel: 147,3 km/St.), beste Zeit des Tages und Streckenrekord; 2. Pietsch, Neustadt (Alfa Romeo), 3 Min. 36,3 Sek. (Stundenmittel: 132,9 km/St.). Shelsley-Walsh-Bergrennen. Am letzten Samstag wurde in England unter gewaltiger Zuschauerbeteffigung das bekannte Shelsley- Walsh-Bergrennen zum 30. Male ausgetragen. Bekanntlich dürfen in England keine eigentlichen Strassenrennen stattfinden. Die Veranstaltung von Shelsley-Walsh findet deshalb in einem Privatpark statt. Der Parcours ist nur 900 m lang; er gilt als die kürzeste Bergrennstrecke in Europa. Der junge, auch von Montreux her bekannte Amerikaner Whitney Straight schlug mit seinem Maserati seinen eigenen Rekord vom letzten Jahre. ET erledigte die Strecke in 40 Sek. Die zweitbeste Zeit fuhr Raymond Mays auf einem Riley 1500 ccm ; er brauchte 2 Sek. mehr. Forthringham war mit seinem Bugatti der drittschnellste Mann des Tages. Die beste Sportwagenzeit etablierte Hall auf M.G. Magnette mit 43 1/5 Sek., Lord Howe stellte mit dem alten Mercedes, den einst Rudolf Caracciola geführt hatte, die beste Zeit der grossen Wagenklasse auf. Das Publikum erlebte im übrigen einige Enttäuschungen. Alle angekündigten Ausländer blieben weg, auch der Schweizer Hans Rüesch, dessen Maschine Schwierigkeiten gezeigt hatte. Mit grosser Spannung wurde der angekündigte Start des englischen E.R.A.-Wagens erwartet, doch auch diese Maschine blieb aus. Der Anlass wurde von sehr schönem Wetter begünstigt. Die Resultate: Sportwagen, 850 ccm: 1. R. F. Turner (Austin), 48 3 /s Sek.; 2. A. R. Gibson (Austin), 52V5 Sek. 1100 ccm: 1. E. R. Hall (M.G. Magnette), 43V« Sek. (beste Sportwagenzeit); 2. J. H. Summerheld (M.G. Magnette), 5lVs Sek. 1500 ccm: 1. R. Eccles (Frazer-Nash), 47 Sek.; 2. G. A. Mangoletsi (Lea Franzis), 50 2 /s Sek. 2000 ccm: 1. W. Blackstone (Alfa Romeo), 52'/» Sek., 2. C. Martin (Alfa Romeo), 57 Sek. 3000 ccm: 1. N. Embiricos (Bugatti), 48 Sek.; 2. H. Rose (Alfa Romeo), 50 Sek. 5000 ccm: 1. R. Hughes (Vauxhall), 51»/« Sek.; 2. W. Espion (Bentley), 52 Sek. Ueber 5000 ccm: 1. Lord Howe (Mercedes-Benz), 46'A Sek. Rennwagen, 850 com: 1. D. N. Letts (M. G. Middet), 45 4 /s Sek.; 2. P Driscoll (Austin), 46 Sek. 1100 ccm: 1. R. Hall (M.G. Magnette), 43'/s Sek.; 2. T. Horton (M.G. Magnet), 46Vs Sek. 1500 ccm: 1. Raymond Mays (Riley), 42 4 /s Sek.; 2. J Nash (Nash), 46 Sek. 2000 ccm: 1. V Bolster (Bolster Special), 44Vi Sek.; 2. Eseon Scott (Bugatti), 45 4 /s Sek. 3000 ccm: 1. Whitney Straight (Maserati), 40 Sek. (neuer Streckenrekord); 2. T. S. Forthringham iBugatti), 43 Sek.; 3. Ex aequo: Eccles (Bugatti) und Lord Howe (Bugatti), 43 s /s Sek. 5000 ccm: 1 Jacot (Vauxhall), 49 J /s Sek.; 2. Hughes (Vauxhall). öl'/s Sek. Hainbergrennen. Nach vierjähriger Pause wurde am letzten Sonntag erneut das 3,4 km lange Hainbergrennen bei Göttingen in Deutschland ausgetragen. 15,000 Zuschauer wohnten der Veranstaltung bei. Bei den Sportwagen siegte Hopmann (Braunschweig) auf Bugatti, und bei den Rennwagen Kiefer (Göttingen) auf Bugatti. Der Streckenrekord von Hans Stuck mit 2 Min. 10,6 Sek. wurde nicht geschlagen. Die Resultate : Sportwagen bis 800 ccm; 1. Krebs, Liliental (M. G.), 3 Min. 34 Sek. (57,1 km/St.). — Bis 2000 ccm: Schroers, Wolfenbüttel (Opel), 3 Min. 21 Sek. (60,8 ktn/St.). — Ueber 2000 ccm: 1. Hopmann, Braunschweig (Bugatti), 3 Min. 06 Sek. (65,7 km/St.). — Rennwagen über 2000 ccm: 1. Kiefer, Göttingen (Bugatti), 2 Min. 25,8 Sek. (84 km/St.). Brandenburgische Geländefahrt. Ende letzter Woche fand in Deutschland die grosse Brandenburgische Geländefahrt statt, an der 319 Fahrzeuge (Personenwagen, Lastwagen und Motorräder) teilnahmen. 200 Konkurrenten konnten die überaus schwierige Prüfung, die kreuz und quer über verschiedenartige Gelände, bergauf und 1 bergab, durch Wasserfurten und über Unebenheiten führte, beenden. Nur 22 Fahrzeuge blieben strafpunktfrei, darunter 2 Adler, 2 Mercedes- Benz, 2 Hanomag und 3 D.K.W.-Personenwagen sowie 2 Krupp- und ein Daimler-Beaz- Lastwagen. Auch Transportunternehmungen profitleren durch die Montage eines zu neuen, herabgesetzten Preisen durch die GENERALVERTRETUNG für die Schweiz Vergasers mit Starter (Typ BF) mit oder ohne Regulator. Unsere vollständigen Ausrüstungen sind für Schweizer Lastwagen Berna - FBW - Martini - Saurer besonders ausgeklügelt und verschaffen ihnen ein Maximum an Leistungsfähigkeit. 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