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E_1934_Zeitung_Nr.044

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AUTOMOBIL-REVUE

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f N» H - 1934 AUTOMOBTL-RFVUT! S sass längst gummikauend unter seinem berühmten Regendache. Stuck lächelte siegessicher, und seine Freunde riefen ihm ein letztes «Gute Reise» zu. Dann legte sich Stille über die Bahn, die Lautsprecher schwiegen. Der Chef ües deutschen Autosportes, Hühnlein, griff zur Startflagge — die Uhrenzeiger standen genau auf 4 Uhr, als ein kurzes Aufbrüllen die Luft erfüllte, und unter blauem Dunst die elf Wagen auf der Geraden verschwanden. Der Kampf der deutschen Rennwagen gegen das Ausland hatte begonnen! Noch hatte man erfahren, dass auch der Schweizer Rüesch nicht starten werde, eine Meldung, die nicht nur seine Landsleute lebhaft bedauerten. Die Konkurrenten hatten alle Spezialreifen montiert, die sich für die nasse Bahn besonders eigneten. Sie taten sehr gut damit! Chiron schoss mit seinem alten Alfa Romeo-Monoposto zuerst nach vorn, dann legte sich Hans Stuck mit dem P-Wagen hinter ihn. Es dauerte nur ganz wenige Zeit, und schon hatte sich Stuck an dem Südfranzosen vorbeigemacht. Das Wasser spritzte in hohen Fontänen auf, wenn die Wagen daherrasten.. Sie waren kaum zu sehen, ihre Konturen verschwanden in einem silbergrauen Wasserschleier. Die Südkurve erreichte Stuck als sicherer Erster, dann donnerte Chiron hinter ihm her, nachher Varzi auf dem alten Alfa Romeo-Monoposto. Die Kurven wurden wegen der hohen Wasserpfützen unheimlich gefährlich. Die erste Runde beendete Stuck als Führer. «Stuck, Stuck!» — so scholl es längs der Bahn, wenn der tiefliegende P-Wagen dahergefegt kam. Chiron und Varzi folgten mit toller Eile. Moll und Nuvolari lagen hinter ihnen. Schon zeigte sich deutlich: Die Scuderia Ferrari jagte Stuck! Prinz Leiningen und Momberger, denen die beiden andern P-Wagen anvertraut waren, taten sich anfänglich nicht sehr hervor und fanden sich auf den hinteren Rängen. Pietsch, der Amerikaner de Paolo und Earl Howe bildeten den Beschluss des infernalischen Kampfes. )er P-Wagen Stucks wurde immer schneier und legte wachsende Distanz zwischen sich und die Verfolger. Wundervoll war zu beobachten, wie die Maschine auf der Strecke lag, gleichsam, als wäre sie an die Bahn angebunden. Die weisse Schaumwolke, in der Stuck verborgen war, fegte mit unheimlicher Regelmässigkeit um die Bahn. Leiningen, zuerst an sechster Stelle, vermochte in einer Kurve den wegen seines kranken Beines benachteiligten Nuvoilari zu überholen. Die zweite Runde führte noch immer Stuck an, dann folgten Chiron und Varzi. Auch die 3. Runde sah die gleiche Spitzenformation. Nuvolari schlug sich, trotz seiner Verletzung, sehr tapfer und kam immer mehr nach vorn. Doch auch Moll rückte nach und fand sich nun dicht hinter Varzi. Während der Vorsprung zwischen Stuck und dem ihn hetzenden Mittelfeld gleich blieb, schlössen sich seine Verfolger enger aufeinander. Unterdessen hatten sich die drohenden Wetterwolken langsam verzogen, und über der Bahn schimmerte zuweilen bereits ein erster Sonnenstrahl auf. In der fünften Runde hatte Moll, dessen Alfa Romeo wegen seiner Stromlinien-Verkleidung etwas schneller geworden war, bereits seinen grossen Kollegen Varzi überholt, und, an dritter Stelle liegend, griff er auch schon den Zweiten, Chiron, an. Aber kein Mensch dachte an eine Gefährdung des Spitzenführers, der weit voraus lag. Varzi war nun Vierter, Leiningen Fünfter, Nuvolari Sechster und Momberger Siebenter. Immer mehr holte Moll auf, und es war nicht abzusehen, wie dieser Zweikampf mit Chiron ausgehen würde. Die glänzende Fahrt Stucks versetzte das Publikum in helle Begeisterung. «Unser Hans», jubelte man längs der Bahn und auf den Tribünen, und bereits stand ein grosser Sieg Deutschlands zu erwarten. Ueberall, wo der dunkelsummende Wagen durchflitzte, wurden Hüte und Taschentücher geschwenkt. Immer mehr hellte sich das Wetter auf, und die Bahn begann bereits langsam zu trocknen. Nach 6 Runden war Stuck noch immer weit voraus, dann folgte als Zweiter Chiron, nachher Moll und Varzi. Moll befand sich nur noch 50 Meter hinter Chiron. In der siebenten Runde ereignete sich eine wichtige Umwälzung: Moll holte Chiron, der ganz kurz beim Ersatzteillager anhielt. Nun war Moll zum Verfolger des Deutschen avanciert, und Chiron und Varzi bildeten den Rückhalt des jungen Nordafrikaners. Momberger war ebenfalls stark vorgerückt und konnte Varzi schlagen. So fand er sich nun an dritter Stelle. Zwei P-Wagen in den drei ersten Rängen: das war Grund genug für helle Begeisterung des Publikums. Leiningen hatte Maschinendefekt und gab dann bald auf. Auch der Amerikaner De Paolo hatte nie eine Rolle gespielt und schied ebenfalls aus. Die neunte Runde sah Stuck noch immer mit weitem Vorsprung, doch dann ereignete sich der grosse « coup de theätre », der das ganze Rennen änderte. Plötzlich hielt Stuck bei den Boxen, und mit einer unerhörten Eile und Promptheit wurden seine Reifen gewechselt. Wieder rein in den Wagen und los! Doch der rote Alfa Romeo von Moll war unterdessen Erster geworden. Jetzt lief es allen Zuschauern kalt über den Rücken. « Hans > musste Moll holen, koste es was es wolle! Und mit rasender Geschwindigkeit machte sich Stuck auf die Verfolgung. Allein — es kam anders... Zum lähmenden Entsetzen der Zuschauer sah man Stuck langsam daherkommen. Irgend etwas schien nicht mehr zu stimn • Er hielt einen Augenblick an, fuhr weiter, aber lustlos und ohne Tempo. Dann wusste man es: Kupplungsdefekt! Und bald darauf gab Hans Stuck das grösste Rennen seines Lebens auf. Jäher Schmerz für die deutschen Zuschauer. Ein Traum war ausgeträumt. .. Der kurze Schlusskampf wurde dann von Moll dirigiert, dessen Fahrt ganz hervorragend regelmässig und schnell blieb. Varzi lag nun als Zweiter hinter dem Führer, und Momberger konnte noch die deutschen Farben retten. Er holte alles aus seinem Wagen, doch er blieb definitiv Dritter. Varzis Pneus zeigten infolge der Ueberbeanspruchung schon die weisse Unterlage, doch sie hielten durch und ermöglichten es dem Italiener, die zweite Position zu wahren. So wurde das Avus-Rennen wieder eine Beute der Scuderia-Ferrari, während Deutschland mit Momberger auf den dritten Platz kam. bo. 1. Moll (Alfa Romeo). 1 Std. 26 Min. 03 Sek. (Stun^enmittel 205,3 km/St.). 2. Varzi (Alfa Romeo), 1 Std. 27 Min. 30,6 Sek. 3. Momberger (P-Wagen), 1 Std. 27 Min. 48,6 Sekunden. 4. Earl Howe (Maserati) 5. Nuvolari (Alfa Romeo). 6. Pietsch (Alfa Romeo). Equipe Braillard siegreich. Die schweizerische Equipe Braillard schloss bei dem Rundstreckenrennen um den Grossen Preis der Picardie in Peronne am Sonntag mit glänzendem Erfolg ab. Sieger wurde Benoit Failchetto auf Maserati mit dem Stundendurchschnitt von 127,5 km/St. Zweiter Som- Die Resultate. wagen bis 1500 ccrtt: 1. Veyron (Bugatti), 1 Std. 04 Min. 36 3ek. (Stundenmittel 182,7 km/St.). 2. Burggaller (Rugatti), 1 Std. 05 Min. 9 Sek. 3. Graf Castelbarco (Maserati), 1 Std. 08 Min. 04 Sekunden. 4. Simons (Rugatti), 1 Std. 12 Min. 16,2 Sek. 5. Fork (M. G.). Wagen über 1500 ccm: mer auf Alfa J Romeo, Dritter Brunet auf Bugatti und Vierter Braillard auf Bugatti. 5 Tage vor Montreux. Der nächste Sonntag bringt das mit grösster Spannung erwartete erste Städtrundstreckenrennen der Schweiz, den Grossen Preis von Montreux. Alle Vorbereitungen zu diesem Rennen sind getroffen, die Tribünen sind erstellt, die Bahn ist sorgfältig ausgebaut, ein Teil der Plätze ist schon Verkauft und einzelne Fahrer sind bereits in Montreux eingetroffen. Der Sonntag garantiert einen Kampf von gewaltiger Dramatik, den sich kein Autosportfreund entgehen lassen wird. Vorgängig einer eingehenderen Vorberichterstattung in der nächsten Nummer sei heute kurz darauf hingewiesen, dass das Ehrenpräsidium der Veranstaltung Bundespräsident Pilet-Golaz übernommen hat. Dem Ehrenpräsidium gehören u. a. auch Zentralpräsident des A. C. S. Dr. Mende und Fazan, Präsident der Waadtländer Regierung an. Es wird empfohlen, sich sofort noch Billette beim Verkehrsbüro von Montreux zu bestellen. Das erste Training ist auf nächsten Donnerstag 8 bis 9 Uhr angesetzt, das zweite auf Freitag nachmittag 14.00 bis 15.00 Uhr. Rundfahrt um Italien. Mit der Halbetappe Rom—Villa San Giovanni (807 km) setzte am Samstag die Automobil-Rundfahrt um Italien um den Göldpokal des Duce ein. Es wurden ausserordentlich gute Zeiten registriert, namentlich bei den Kleinwagen. Das forsche Tempo, in dem gefahren wurde, forderte allerdings zwei Todesopfer.. Bei Cosenza purde die Maschine des Fahrers Marzetti beim Ueberholen eines Konsurrenten aus der Strasse geschleudert. Der Fahrer starb im Spital. Bei Capua überschlug: sich der Balilla-Wagen von Mario Grilli. wobei der Fahrer auf der Stelle eetötet wurde. Die besten Zeiten für die ersten 807 km wurden wie. folgt notiert: Klasse 1100 ccm: 1 Rossi-Rivola (Fiat), 10:18:46 (Stundenmittel 78,126 km/St.); 2. Gilera-Annoni (Fiat), 10:28:19. Klasse 1500 ccm: 1. Mongelli-Mongelli ("Lancia). 11:04:05 (72,9 km/3t.); 2. Capello-Girelli (Lancia), 11:04:37. Klasse 2000 ccm: 1. Dusmet-Danese (Alfa Romeo), 10:23:56 (77.4 km/St): 2. Stacconi-Oabini (Alfa Romeo), 10:41:05. Klasse 3000 ccm: l. Pintacuda-Nardilli ("Lancia), 9:55:23 (81,326 km/3t.); 2. Farina-Oneto (Lancia), 9:59:41. Klasse über 3000 ccm: 1 Rerleseu-OIteano (Ford), 10-34:08 (76,356 km/St.) : 2. Stoffel-Pesato (Chrysler), 10:37:57; 3. Trevonx-Carre (Fordi In ruhiger Fahrt, Im zweiten Gang, im stetigen Tempo von 37 Stundenkilometern, ohne den Motor zu überhitzen - eine Leistung, die dem Adler deiflllt Stempel als Gebrauchswagen für das Schweizer Gelände aufprägt, ADLER- TRUMPF mit 8 Steuer-P.S. Junior Trumpf }-' *M Cabrio-Limousine, 4-Sitzer. 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