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E_1934_Zeitung_Nr.052

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14 AUTOMOBIL-REVUE

14 AUTOMOBIL-REVUE 1934 — N» 52 gab es doch auch an ihm, wie an jedem echten Jungen, manches zu tadeln. Und wenn er später, als er zu Ende studiert hatte und ein gesuchter Arzt geworden war, an seine Kindheit zurückdachte, so überwogen bei dem nunmehr Erwachsenen, die frohen Erinnerungen die trüben. Dennoch gab es einige Jugenderlebnisse, die- sich ihm tief eingeprägt hatten und die wie ein Schatten sein Gedenken an frühe Tage verdunkelten. Da waren zwei- oder dreimal Strafen, die er in Schule oder Haus empfangen hatte und die, gemessen an den kleinen Jugendsünden, allzuviel Schrecken und Aufregung in seiner Seele hinterlassen hatten. Niemals konnte er sie ganz vergessen, so weit sie auch schon zurücklagen und so gut die Zurechtweisung wohl von seinen Erziehern gemeint gewesen war. Und als Heinrich Hoffmann, der Medikus, nun heiratete und selbst Kinder bekam, da' nahm er sich vor, ihre kindliche Seele nicht mit solchen trüben Erinnerungen, die weit über das Ziel hinausschiessen, zu belasten, sondern das, was er an seinen Kindern zu tadeln hatte, ihnen in freundlicher, auf ihr Alter und Auffassungsvermögen abgestimmter, wenn auch eindringlicher Weise vorzuhalten und so das Ernste mit dem Kindlichen zu verbinden. Und wenn nun der kleine Sohn einmal bei Tisch mit dem Stuhl schaukelte, so zeigte ihm der Vater in schnell hingeworfenen Skizzen, was für böse Folgen so ein Stuhltoippen haben kann. Und wenn das Töchterchen mit Streichhölzern spielte, dann malte er ihr das arme Paulinchen auf, das lichterloh brannte. Und was ihm als Arzt am nächsten lag, die Kinder zur Hygiene zu erziehen, erreichte er, indem er ihnen immer wieder das Bild eines Jungen vor Augen stellte, der sich nicht kämmen noch waschen lassen wollte, der seine Nägel nicht schneiden liess — das Bild des ruppigen Struwwelpeters. Die Kinder des Doiktors sahen die Bilderchen gern, die ihnen der Vater malte, und merkten sich ebenso gut wie durch strenge Strafen, was sie nicht tun durften. Mit der Zeit schrieb der Vater zu den Bildern schlichte, kindliche und eindrucksvolle Verse. Als dann die Freunde der Familie eines Tages diese Hausfibel bei den Doktorskindern fanden, riefen sie: «Das muss gedruckt werden!» > «Wer wird es denn drucken?» fragte der Doktor. «Das ist doch nur für den Hausgebrauch.» «Natürlich für den Hausgebrauch, aber für 4 Stunden von Bern Einfach Fr. 147 Retour Fr. 249.90 Ein Qualitätsstumpen in sehr bequemer, besonders für Automobilisten geeigneter Einreihenpackung: 7 Stück Fr.1.- m Frohe Ferien im Knaben-Institut Dr. Schmidt auf dem herrlichen c*. /^• — ll-»«, ROSENBERQ bei Jt-VjaUen Einziges Schweizer-Institut mit staatl. Ferien-Sprachkursen. Frohes überwachtes Ferienleben bei Sport und Spiel. Vorbereitung auf Abitur und Handelsdiplorn. - Prospekte. || jj Gasthof und Pension neiaen HIRSCHEN, HIRSCHEN. MR^I-RI Metzgerei Sonnig gelegenes Haus, schöne Zimmer. — Nähe Strandbad. Reichhaltige Butterküche. Bündner Spez. Pensionspreis Fr. 6.50 Heimelige Lokalitäten für Hochzeiten und Vereine. Schöner Auto-Parkplatz. Koller-Niederer, Tel. 44. den Hausgebrauch eines jeden Elternpaares.» «Ich habe es aber nur aus eigenem Erleben so zum Spass aufgemalt und hingeschrieben.» «Trotzdem ist es nicht nur dein Erleben, das geht die Allgemeinheit an. Und so wurde aus dem schlichten Hausbuch für die Hoffmanns-Kinder das Hausbuch für alle Kinder : «Seht einmal, da steht er, Pfui, der Struwwelpeter. Billiges Filmmaterial. Q. M. Walton, ein junger Engländer, hat in London eine eigene Erfindung vorgeführt, die unter gewissen Umständen eine Revölutionierung der technischen Seite der Filmproduktion bedeuten würde. Er hat einen Filmstreifen erfunden, der auf einem Meter Länge ebensoviel Bilder enthält wie 450 Meter Normalfilm. Er kostet genau ein Fünfzehntel des Normalfilms bei derselben Leistung und hat ausserdem noch den Vorteil, weder zu flimmern noch zu wackeln. Der Pferdefuss besteht allerdings darin, dass er nur auf einer eigenen Apparatur vorführbar ist, dem Stixograph, einer optischen Spezialkonstruktion. Der Film selbst Iässt mit freiem Auge, wenn man ihn gegen das Licht hält, nur ein Gewirr von Linien erkerinen, die in alle Richtungen laufen. Diese Linien werden vom Stixographen bei langsamem Abrollen in normale Bilder zerlegt und nicht in die kleinen Rechtecke des Normalfilms, so dass auch bei sehr langsamer Vorführung die unangenehme Erscheinung der ruckweisen Bewegungen unmöglich wird und die Projektion glatt und ungezwungen abläuft. Da der Film auch breiter ist als die Norm, würde er also auch einen neuen Aufnahmeapparat erfordern. Die Neuanschaffung yon zwei Apparaturen, eine für die Aufnahme und eine zweite für die Wiedergabe, muss auf den Widerstand der Fachleute stossen, und nur eine genaue Kalkulation könnte \\e\- leicht trotzdem errechnen, dass auch unter diesen Umständen der Walton-Film billiger ist. Durch Niesen eine Rippe gebrochen. Der Amerikaner Strickley, aus Hagerstem, Ohio, hat, wie ' aus New-York "gem^fEef wird, sich auf eine sehr eigenartige Weise sind gute Kunden! An den Händen beiden Liess er sich nicht schneiden Seine Nägel', fast ein Jahr. Kämmen Hess er nicht sein Haar. Pfui, ruft da ein jeder, Garstger Struwwelpeter!» Dieser Struwwelpeter ist seitdem in Hunderttausenden von Menschenleben ein Kindheitserlebnis geworden, das nicht zum wenigsten zur Hebung von Hygiene und Gesittung beigetragen hat eine ernste Verletzung zugezogen. Als er einmal besonders stark niesen musste, fiel er gleich danach ohnmächtig um. Es stellte sich heraus, dass er durch das starke Niesen sich eine Rippe gebrochen hatte und dass der im Anschluss an das Niesen im allgemeinen nicht erwartete Schmerz des Knochenbruchs die Ohnmacht herbeiführte. Im Zentrum - Ruhiger Privatpark. Hotel I. Ranges. Bescheidene Preise. — Restaurant — Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich In O. R. Wagners CH Touring, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. O. S. ob Qelterkinden Prima Küche und Keller. Lebende Forellen. Spezial - Menüs bitte vorausbestellen. Alle Zimmer mit Kalt» und Warm-Wasser. Pensionspreis Fr. 8.50, 9.50. Garage, Benzintank. Tel. 209. : T. Amsler, Bes. T. C. S. Bunte Chronik LAUSANNE Hotel Beau-Sejour Das Ideal des Ehegatten. In Amerika wurde eine Enquete veranstaltet mit dem Ziele, festzustellen, welche zwölf Eigenschaften notwendig sind, um ein idealer Ehegatte zu sein. 100000 Frauen haben sich an der Umfrage beteiligt, und hier ist ihr Ergebnis: 1. Biederkeit. 2. Häuslichkeit, 3. gute Gesundheit, 4. Versöhnlichkeit, 5. Liebe zu Kindern, 6. Sinn für Humor, 7. Ritterlichkeit, 8. Massigkeit, 9. Liebe zur Geselligkeit, 10. beruflicher Erfolg, 11. Bescheidenheit in den Lebensansprüchen, 12. sympathisches Aeusseres. Der tragische Tod eines Pariser Schriftstellers. Gabriel Bernard, über dessen tragischen Tod bereits in den Tageszeitungen kurz berichtet wurde, war ein bekannter Literat und das, was man einen fruchtbaren Schriftsteller zu nennen pflegt. Seine Phantasie war rege — das kann man schon aus den Titeln seiner Werke erkennen : « Die Kameraden des Hasses», «Die fünf Detektive», « Die Rächerin ». Aber auch weniger blutrünstige Arbeiten stammen aus seiner Feder, so eine Studie ülber « Parsiival », « Über die Musik bei Herbert Spencer » und « Ober die Musikleidenschaft Balzacs ». Der letzte Roman, den Bernard veröffentlichte, heisst: «Was für ein merkwürdiges Schicksal...». er Ausflugsziele aus der riiüelschweiz fätid Schirrzsuich Kurhaus Bad Schwarzenberg bei Gontenschwil, renoviert. Altbekannte Mineral- und Heilquelle für Rheumatiker etc. Idealer Kuraufenthalt. Passantenbäder. Butterküche. Leb. Forellen, foulets. Reelle Getränke. Tel. 2.32. Familie Lüsoher. RÜMIKON, Gasthof Engel T.CS. (Aargau) an der Dnichgaagsstrasse Zurzach-Eglisau. 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Der also Erschreckte liess es an heftigen Worten nicht fehlen, um so weniger, als sein Anzug etliche Kalkspritzer abbekommen hatte. Er nahm den Uebeltäter beim Arm und forderte ihn auf, sich gutwillig in eine Wachtstube zu begeben. Dem Anstreicher tat sein dummer Streich schon leid. Er bat und bettelte und bot sich sogar an, die Reinigungskosten für den Anzug auf der Stelle zu erlegen. Aber der Schriftsteller war begreiflicherweise erbittert und liess den Aermel seines Begleiters nicht los. So kamen sie bis zu einem Polizisten. Der sah die beiden erstaunt an — den Anstreicher im weissen Kittel und den kalkbespritzten Herrn. Aber noch ehe ihm Bernard den Sachverhalt erklären konnte, stürzte er plötzlich leblos zu Boden. Beide wurden in einem Taxi ins Spital geführt — der Anstreicher mit seinem Kübel und der Ohnmächtige. Bernard lehnte im wahrsten Sinne des Wortes kalkweiss im Rücksitz des Wagens, und der Anstreicher war verzweifelt. Im Spital vermutete man erst, dass sich ein besonders kompliziertes Attentat ereignet habe — geheimnisvolles Gift, Aetherdämpfe — und schenkte den Beteuerungen des Anstreichers wenig Glauben. Noch ehe er die Geschichte fertig erzählen konnte, hatte Bernard seinen letzten Seufzer ausgehaucht. Am nächsten Morgen wurde die gerichtsärztliche Untersuchung vorgenommen und auf die schwarze Tafel über dem weissen Bett geschrieben: «Lungenentzündung, entstanden durch einen plötzlichen Chock.> Der Anstreicher ist aus^ ser sich vor Verzweiflung. Immer wieder zeigt er den Blechkübel und den Pinsel her. «Ein Malerpinsel, ein ganz gewöhnlicher Pinsel. Kann man sich denn vorstellen, dass daran jemand sterben kann? Gabriel Bernard hat Recht behalten: «Was für ein merkwürdiges Schicksal...» Ferien zur See auf den bekannten Dampfern der Cie fltnörale transatlantiqu« Verschiedene und interessante Reisen, unter andern: Vom 21. Juli bis 11. August ab LE HAVRE Wundervolle, grosse Polarfahrt mit Dampfer „LA FAYETTE", 25,000 Tonnen: Schottland, Feroe-Inseln, Island, Spitzbergen, Eisgrenze u. die Norwegischen Fjorde. - Preise: Touristenklasse ab Fr. 469.—, Erste Klasse ab Fr. 918.— Vom 25. Juli bis 15. August ab LE HAVRE Hochinteressante Ostseefahrt mit Dampfer „COLOMBIE", 13,700 Tonnen: Norwegen, Schweden, Russland, Finnland, Polen, Dänemark. - Preise: Touristenklasse ab Fr. 510.—, Erste Klasse ab Fr. 1122.— Vom 2. bis 11. August ab Marseille Sizilienfahrt mit Dampfer „DE GRASS E", 23,500 Tonnen: Riviera, Neapel, Sizilien, Korsika. Preise: Touristenklasse ab Fr. 245.—, Erste Klasse ab Fr. 347.— Prospekte, Auskunft, Platzbelegung, Billettausjabe besorgen unsere AGENTUREN: Reisebüros: Danzas & Co. In Basel, Zwilchenbart A.-Q. in Basel; Veron Grauer & Oie. in Genf u. La Chaux-de- Fonda; Kuonl A.-Q. in Zürich; alle Agenturen der Wagons-Lits-Cook u.American Express Co., sowie alle patent. Reisebüros

N° 52 - 1934 AUTOMOBIL-REVUE 15 ÜDIEIDP HD HOB ' S|F Die Mode der starken Dame. Emßompoint ist die höfliche oder auch nur optimistische Umschreibung des unsympathischen Wortes Dicke. Aber was tun, wenn das Zünglein der Waage bei jedesmaligem Befragen sich weiter nach rechts neigt? Da gibt es nur eines: sein möglichstes tun, um den Eindruck zu verbessern. Die Mode von heute gehört nicht zu den ungünstigsten, sie hat aber selbstverständlich eine ganze Reihe von «erlaubt» und «verboten». Die weiten, von den Knien abwärts sich verbreiternden langen Röcke sind für die trm. Modischer Querschnitt JC&H) Taille reich drapierten Kleider oder zumindest lange, kasackartige Blusen ohne Gürtel, die nur in der Taille etwas anliegender sein dürfen. Ueppige Büste wird sehr vorteilhaft durch manche der neuen kummetartigen Kragen maskiert, die den Raum zwischen Hals und Büste ausfüllen. Unmöglich hingegen sind die Rüschen um den Hals, die genau so katastrophal sein können wie jeglicher Aufputz um die Schultern, ob es nun ein reichgeraffier Kragen oder eine Schleife am Ausschnitt des Abendkleides ist. Da Wohlbeleibtheit ge- auch Kurzhalsigkeit bedeutet, muss starken Hüften weitaus günstiger als diewöhnlich kaum zum Knie reichenden geraden Röckchen und die gleich einem Fassreifen die man genau wissen, wie man sich den heute so beliebten Schals gegenüber zu verhalten Hüften umschliessenden Gürtel. Nur sei es hat. Es gibt ihrer unzählige Abarten, die wir gestattet anzuführen, was eine starke Frau einfach in steife (Taffet, Organdi, Stroh, nicht tragen sollte: Lackleder etc.) und weiche (Wolle, Crgpe de Chine, Baumwolle, Leinen), in schmale Vor allem keines der Kleider, die nach längliche oder dreieckige aufteilen wollen. dem Gebot der Mode eng den Körper umschliessen. Das ist eines der Gebote, gegen fem oder weichem Material, ganz unmöglich, Die dreieckigen wirken, einerlei ob aus stei- das sich die beleibteren Damen häufig vergehen, in der irrigen Annahme, dass knapptern dem Kinn, noch näherrücken. Hingegen da sie den Hals noch verbreitern, die Schulsitzende Kleider sie schlanker erscheinen sind weiche, lange und schmale Schals sehr lassen würden. Sehr vorteilhaft hingegen sind zu empfehlen, da sie verlängernd wirken. alle Kleider, die weich fallen und faltig gearbeitet sind. Karos sind, namentlich in grosser Ausführung, absolut tabu. Ganz besonders in Taf- Ungeeignet sind alle Gürtel, einerlei ob schmal oder breit, ob aus Leder oder Stoff. fet. Wohingegen weisse Tupfen auif dunklem "Wenn der Gürtel unentbehrlich ist, soll er Grund entschieden die Gestalt schlanker zumindest nicht in der Farbe abstechen, die machen, was übrigens auch jedes kleine notabene eher dunkel als hell zu wählen ist. Muster tut. Aber auch Imprime in grösserem Muster, etwa Blüten, braucht, wenn Am vorteilhaftesten sind die auch um die gut Vierwaldstäf ter - See und Umgebung gearbeitet, durchaus nicht vermieden zu werden. InrprimS ist für starke Figuren schon deshalb vorteilhaft, weil das dekorative Muster von der Linie ablenkt. Schwarzweisse oder dunkelblauweisse Imprimekleider mit dreiviertellangem Mantel im Raglanschnitt auch aus abstechendem Material sind dringend zu empfehlen. Hierher gehört auch die Kombination zweier Stoffe für Rock und Bluse. Entschieden ist das dunklere Material für den Rock zu empfehlen, falls die Gestalt in den Hüften breiter ist als in den Schultern, umgekehrt wird die Bluse oder Jacke dunkel sein, wenn die Büste und die Schultern der stärkere Teil sind. Für starke Frauen sollten glänzende Stoffe, die allzu plastisch die Figur betonen, niemals Verwendung finden. Draperien und die sogenannten Cul-de- Paris sind streng verboten, wehende Teile und alles, was allzusehr die Linie betont, gefährlich und nur in ganz besonderen Fällen hie und da zulässig. Aber das sind schon Spezialfragen. Vorzüglich geeignet für die stärkere Figur ist der als Swagger-Coat tekannte lose, abstehende Mantel, nur? muss der Rock ganz gerade, schlank und genügend lang sein. Das Bläschen. Es gab «ine Zeit, sie liegt noch gar nicht so weit zurück, da war die Bluse ein unbekanntes Kleidungsstück im «weiblichen» Garderobenschrank. Erst das Maschinenzeitalter stellte auch für die Frau die Forderung nach einer leichten, bequemen Tracht auf. Einer Tracht, die bei aller Zweckmässigkeit Abwechslung bot und zugleich stets den Eindruck des «Fulldress» machte. So wurde die Bluse geboren. Mit der Urform, der Trikottaille, begann es. Glatt anliegend, geknöpft, einfarbig oder schlank werden, können Sie nur, wenn Sie das richtige Mittel nehmen. Die Filmstars von Holly. wood verwenden es: Dr. Weinreichs Schlankheit» tee LEOBAL KurpMkwit fr.».-. : haben öutotou ristische Mitar beiter in allei Ländern, nich für uns, sonderr :'••••': -für Sie. ; Darurr Hall wag Karten Ideal und zweckmassig eingerichtet. Bewährte Konstruktion. Mit Leichtigkeit und geringen Kosten dislozierbar. Möblierung durch wirklich zweckmässigen Ausbau auf ein Minimum reduziert. Innert 6 bis 8 Wochen ab Bestellung bezugsbereit. J. Frutiger's Söhne, Baugeschäft, Oberhofen bei Thun Gut essen und trinken im. RESTAURANT BURGLI Zürich-Wollisliofen Kilchbergstr. 15 - Tel. 50.460 HeimeligeLokalitäten für Sitzungen, Hochzeiten etc. Es empfiehlt sich: Chs. Eichenberger. .Günstige Parkierung bei der Kirche. OBERWALLIS DAS IDEALE EXKURSIONSZENTRUM FÜR DAS OBERWALLIS. ETAPPEN STATION AM KREUZ- PUNKT DER RHÖNETAL-, GRIMSEL-, FÜR KA- UND SIMPLONSTRASSE. SCHWIMMBAD, PAUSCHAL- ARRANGEMENTS. RHONETALSTRASSE DAS GANZE JAHR FAHRBAR; SIMPLON ANFANGS MAI; GRIMSEL U. 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