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E_1934_Zeitung_Nr.052

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Die Zufahrtsstrassen aus

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Bescheidene Preise. Garage. Tel. 85.203. BRAUNWALD FAHRT Mit dem Wagen bis zu den blitz-blanken Boxen an der Talstation. Von da mit der Drahtseilbahn in 8 Min. mitten ins Hochgebirge. Die amerikanischen Militärluftschiffe ungenügend. Das amerikanische Marinedepartement soll vom Verhalten und der Leistungsfähigkeit des Luftschiffes « Macon » bei den kürzlich stattgehabten Manövern durchaus unbefriedigt sein. Man will bereits wissen, dass es die Fortsetzung seines Luftschiiffprogrammes als unlohnend aufzugeben beabsichtigt. Das Luftschiff « Macon » ist bekanntlich ein Schwesterschifif der « Akron», die vor einem Jahr in einem Sturm über dem Atlantik zerstört wurde. Nach den Manöverberichten wäre es nicht imstande gewesen, sich gegen einen Abschuss durch feindliche Jagdflugzeuge zu wehren, obschon es fünf eigene Jagdflugzeuge mit sich trägt und auch sonst sehr stark bewaffnet ist. Bekanntlich machte man ausserdem noch kurz nach den Manövern die unliebsame Feststellung, dass zwei Hauptträger des Gerippes bereits auf dem Flug von Kalifornien nach Miami gebrochen waren. -s. Askania baut «automatischen Piloten». Die deutsche Firma Askania, bekannt durch ihre Flugzeuginstrumente, hat von der amerikanischen Firma Sperry für Deutschland und mehrere europäische Länder eine Lizenz zum Bau und Vertrieb des vollautomatischen Sperry-Steuergerätes erworben. -s. Das neue Sikorsky-Qrossflugboot S 42 hat sich bei seinen ersten Versuchen über ausgezeichnete Flugeigenschaften ausgewiesen. Sein Fluggewicht beträgt 7490 kg, seine Gipfelhöhe 4877 Meter und seine Maximalgeschwindigkeit 293 km/St. -s. Russische Aviatlk-Neuigkeiten. Wie aus Moskau gemeldet wird, hat der russische Flugzeugkonstrukteur Ingenieur Nemans ein Post- und Personenexpressflugzeug gebaut, das eine Reisegeschwindigkeit von angeblich 310 km/St, entwickelt. Das Flugzeug ist mit einem russischen wassergekühlten Motor von 480 PS ausgerüstet und hat eine Reichweite von 1500 km. Die Spannweite der Tragflächen beträgt 14,4, die Länge 10 Meter. Das Fahrgestell ist einziehbar. Die Kabine fasst 6 Personen. Die Moskauer Segelflugzeugfabrik hat den Reihenbau von Segelflugzeugen vom Typ G6 und Seh 5 für den Schleppdienst aufgenommen. Sie werden mit Hilfsmotoren ausgerüstet, um nach Lösung des Schlepptaus von dem hochschleppendem Motorflugzeug selbständige Flüge unternehmen zu können. Ein mit einem 100-PS-Motor ausgestattetes Frachtsegelflugzeug, das demnächst fertig wird, soll imstande sein, selbständige Flüge im Umkreis von 800 km durchzuführen. Die Nutzlast dieses Segelflugzeuges beträgt angeblich 2,5 Tonnen. Diese Segelflugzeuge werden im russischen PostzusteiMungsdierisf benutzt werden. Bei dem zehnten Treffen der Segelflieger ds Rätelbundes im September in Koktebelj in der Krim, an dem rund 100 Piloten mit 60 Segelflugzeugen teilnehmen werden, sollen zum ersten Male auch Segelflugzeuge vorgeführt werden, die mit schwingenden Flügeln ausgestattet sind. Schliesslich hat das Bauamt der russischen Luftschiffahrt Dirishablestroj mit der Zusammensetzung von zwei neuen halbstarren Luftschiffen W6 und W7 mit 9000 und 18,500 Kubikmeter begonnen, die bis Mitte August bezw. September fertig sein sollen. Das Luftschiff W7,,das 104,5 Meter lang und 25,5 Meter breit und drei Motoren erhalten wird, wird' 16 Fahrgäste befördern können bei einer Fahrgeschwindigkeit von 100 km in der Stunde. Der Flugplatz Bern im Monat Mai 1934. Auf den 1. Mai hin sind sämtliche Luftverkehrslinien über Bern in Betrieb gesetzt worden, und zwar die Flugstrecken Lausanne-Bern-Basel, Basel-Bern- Lausanne-Genf, Genf-Lausanne-Bern-La Chaux-de- Fonds-Basel, Bern-Zürich-St. Gallen. Die bereits seit 1. März betriebene Fluglinie Genf-Bern-Zürich verkehrt ab 1. März nach einem neuen Flugplan. Das Transportergebnis dieser Fluglinien ist dank der ausserordentlich günstigen Witterung ein erfreuliches zu nennen. Bei 407 ausgeführten Flugkursen (Mai 1933 323) wurden 950 Passagiere befördert (361), die transportierte Post erreichte ein Gewicht von 5602 kg (4169), die Fracht ein solches von 2961 kg (2967) und das beförderte Gepäck ein solches von 7948 kg (2510). Ausserdem wurden bei 11 Sonderflügen 25 Passagiere befördert. Die Berner Sportflieger führten im Monat Mai insgesamt 415 Flüge aus, worunter 24 Schleppflüge mit Segelflugzeugen: In der ersten Hälfte des Monats war eine Fliegerkompagnie auf dem Flugplatz Belpmoos stationiert. Aus diesem Grunde sind die militärischen Flüge mit 117 bedeutend höher als üblich. Am 8. Mai fand auf dem Flugplatze die Vorführung ausländischer Sportflugzeuge verschiedener Konstruktion statt, wobei von diesen Elugzeugen 50 Flüge ausgeführt wurden. Anlässlich des Verkehrskongresses fand am 27. Mai ein Passagier-Flugtag mit Staffelflügen und Segelflug-Vorführungen statt, welche Veranstaltung vom Publikum gut besucht war und die allgemein einen guten Eindruck hinterlassen hat. In 59 Flügen über die Stadt Bern und nach dem Berner Oberland wurden an dieser Veranstaltung 320 Passagiere befördert. Die Alpar-Bern hat ausserdem im Laufe des Monats 40 Rundilüge mit 113 Passagieren sowie 13 Oberland- und Alpenflüge mit 37 Passagieren und ferner 8 Beklame- und Photoflüge ausgeführt, an. Verstärkung der englischen Luftflotte. Der «Daily Telegraph» meldet, die Regierung werde voraussichtlich in absehbarer Zeit ein Programm für die Vergrösserung der Luftstreitmacht ankündigen, das die Bildung von nicht weniger als 50 neuen Flugzeuggeschwadem vorsehen werde. Diese Verstärkung der Luftmacht würde in 3—5 Jahren vollzogen werden. Insgesamt würde Grossbritannien dann 1490 Flugzeuge besitzen, während die Luftstreitmacht des benachbarten Frankreich aus 1650 Flugzeugen bestehe. In ministeriellen Kreisen herrsche allgemein die Auffassung, dass die Vertagung der Abrüstungskon- „STEIERT" J Kalin-Bamert, Bes. ferenz auf unbestimmte Zeit keine andere Bfichevl In schönster Lage direkt am See. Wahl lasse, als das im vorigen Monat von Schöne, schattige Gartenwirtschaft. Grosse und kleine Lokalitäten. - Selbstgef. Butterküche. Automobilisten Braunwald Baldwin gegebene Versprechen zu erfüllen. Schöne Fremdenzimmer m. Vliess. sind gute Kunden. Wasser. Zentralheizung. Garage. Gewinnen Sie dieselben durch den Tel. 26. E. Daetwyler-Herzig, Bes. Autler- Feierabend' Modernes Haus irekt am Bahnhof. Grosse Restaurationsterrasse mit prachtvoller Aussicht. Zeitgemässe Preise. • Zimmer mit fliessendem Wasser. Tel. 4. Farn. Durrer-Infanqer, ßes. 3 Minuten Prachtvolle Restaurant. Fr. 10.—. 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Die Bewertung geschah nach der Geschwindigkeit, wobei in einer Staffel jeweils gleichartige Maschinen zusammenarbeiteten und für jede Staffel gleicher Maschinen eine bestimmte Geschwindigkeitsnorm aufgestellt war. Die geforderte Durchschnittsgeschwindigkeit stand im umgekehrten Verhältnis zum Bestand der Staffel. Fiel also ein Glied der Staffel unterwegs aus, so erhöhte sich ihre verlangte Durchschnittsgeschwindigkeit. Am letzten Sonntag absolvierten die Deutschland-Flieger von Berlin aus die 1300 km lange End-Etappe, die über Gera-Bayreuth, Regensburg nach der deutsch-österreichischen Grenze führte und auf dem Rückflug München als Wendemarke hatte. Kurz nach 13 Uhr kam das erste Flugzeug nach Berlin zurück und bis 18 Uhr hatten 12 Staffeln den Deutschlandflug beendet. Die Endwertung lag bei Redaktionsschluss noch nicht vor, doch haben allem Anschein nach, wie schon nach dem dritten Tag, die Hannoveraner die grössten Aussichten auf einen Sieg. Die genauen Resultate und nähere Einzelheiten über den Deutschlandflug werden wir in der nächsten Nummer veröffentlichen. 85 Loopings im Segelflugzeug. Eine neue Spitzenleistung in Segelflugakrofoatik stellte kürzlich der Danziger Flieger Kuhn auf. Er Hess sich auf einem Grunau-Baby II von einem Motorflugzeug auf 2100 Meter schleppen, klinkte dann aus und drehte hintereinander 85 Loopings. Die bisherige Spitzenleistung betrug 75 Loopings im Segelflugzeug. 320 km/St. Reisegeschwindigkeit und 4000 km Aktionsradius hat der neue, von den de Havilland-Werken für das im Herbst zur Durchführung gelangende Luftrennen London- Melbourne konstruierte Typ « Comet», ein Tiefdecker mit zwei luftgekühlten Sechszyl-inder-Gipsy-Motoren von je 230 PS. Die Motoren arbeiten mit Ueberladung und die Propeller sind im Flug verstellbar. -s. 1934 — No 5 2 s«k Flugzeubau und Luftfahrt, Heft 15: Einführung in die Physik des Fliegens von Prof. Dr. K. Schutt, 8% Bogen Gr.-Oktav, mit 88 Abbildungen und 48 Schauversuchen, 2. vollkommen neu bearbeitete Auflage, steif kart. RM. 4.—. Verlag G. J. E. Volekmann Nachf., Berlin-Charlottenburg 2. Die «Einführung in die Physik des Fliegens» stellt das Problem des Tragflügels in den Mittelpunkt, also die Frage: Wie entstehen die geheimnisvoLIen Luftkräfte, die das oft viele 1000 Kilo schwere Flugzeug tragen? In systematischer Folge werden zunächst der Widerstand angeblasener Körper, die Stromlinien und Wirbel in ihrer Umgebung, dann die Strömungs- und .Druckverhältnisse am Flügel unter Vorführung zahlreicher Experimente untersucht. So wird ein« Erklärung der Luftkräfte gewonnen, d. h. die Naturgesetze werden erkannt, auf welche die an der Tragfläche wirkenden Kräfte zurückzuführen sind. In diesem Buch wird zum ersten Male die Fluglehre auf Schauversuchen aufgebaut. Das Erperiment ist die Grundlage aller wissenschaftlichen Erkenntnis. So wurde in der 2. Auflage die Zahl der Versuche von 36 auf 48 vermehrt. Sämtliche Versuche lassen sich mit einem Fön ausführen, die meisten erforderlichen Apparate, wie Flügelmodelle mit und ohn« Messdüsen, Druckmesser, Pitot-Rohr usw. kann jeder leicht herstellen. Dieses methodisch aufgebaute Werk ist für jeden, der das Problem des Menschenfluges erkennen will, von allergrösstem Interesse. Für den Lehrer ist es eine Handhabe, die ihm seinen Unterricht interessant und lehrreich gestalten lässt, er kann sich nach Reife und Vorbildung seiner Hörer einen passenden Lehrgang zusammenstellen. Der Schüler wird das Buch mit Interesse lesen, so dass seine Anschaffung auch für die Schülerbibliothek wärm-, stena zu empfehlen ist.

N» 52 — 1934 AUTOMOBIL-REVUE Unser Motorfahrzeug-Aussenhandel Fortsetzung von Seite 2. Nachstehende Zusammenstellung vermittelt einen Ueberblick über das prozentuale Verhältnis der Ein- und Ausfuhrergebnisse der einzelnen Zollkategorien: Einfuhr Ausfuhr 1934 1933 1934 1933 a 2.05% 1.61% 5.20% 6.76% b 0.05% 0.06% 0.20% 0.21% od 7.31% 8.62% — 0,01% 40.24% 38.21% 1.09% 0.09% e 30.37% 30.79% 1.13% — f 18.36% 18.21% 48.19% 33.17% 0.09% 0.22% 0.03% 0.06% eh 0.01% 0.01% i 0.07% 0.26% 0.008% 0.01% k 1.40% 1.83% 43.49% 59.35% 1 0.05% 0.18% 0.66% 0.34% An unserem Automobilimport -während des Berichtsmonats waren die einzelnen Staaten folgendermassen beteiligt: stock a ke Deutschland a 16 30.07 22.588 bo 2.81 1.318 49 349.74 98.275 d 174 1770.96 604.388 Oesterreich Frankreich Itafien Belgien Niederlande Grossbritannien Tschechoslow. Westafrika -Jfer. Staaten April 1934 April 1933 Wert !n Fr. Totil e 20 298.67 97.889 f 18 452.07 282.238 g 16 105 h 1.16 508 i 38 85 k 38.58 1 1.70 ab 4£ 43.74 77 d 11 101.88 e 1 13.47 f 1.74 k 1.85 3.38 36 10 73.10 804.33 58 749.71 4 130.65 393 8. b C d • f g i k 1 o 48 d 49 e 32 i 2 a d e 1 k 1f k abo d e i S i k 1 kk a c d k 2 11 21 33 27 73 132 1 11 288 252 68 6.33 7 27 349.81 574.71 444.99 68.71 15 2.53 4 3.77 128.93 25.34 19.07 17 1 22 7 64.48 96 192.19 769.86 192.07 47.10 9 6.67 2.54 63 12 2.36 89.55 3419.17 3688.95 1502.87 12.42 12 7.03 42.425 1.859 1.051.678 23.532 400 36.100 6.800 1.140 1.445 68.417 2.320 250 17.476 159.462 187.543 74.153 114 30 7.635 185 449.168 269 141.700 192.880 238.100 46.402 90 2.761 125 622.327 2.434 37.760 6.750 6.435 188 50 53.617 220 120 42.383 420 55.384 193.796 43.776 12.523 57 3.258 3.835 105 355.537 45 190 a 84 148.07 94.883 b 4.90 2.388 o 145 1054.39 338.035 d 683 7569.84 1.861.354 378 5413.20 1.404.637 95 2222.43 849.318 13.21 4.243 h 1.16 508 i 6.20 3.415 k 69.25 64.749 1.89 2.334 4.625.864 a b o d ef li k 1 1385 61 191 503 286 16494.54 107.00 4.74 1356.24 5488.11 4195.70 1539.39 25.09 19 37.72 76.63 8.72 1098 12839.53 Einfuhr-Minderwert ll 3 45 190 1.357 25.200 736.968 824.779 426.207 3.877 42 6.105 77.560 2.469 415.810 1.845.709 1.485.774 878.797 10.396 HO 12.494 88.268 8.734 340 10 2.024.545 4.826.121 200.267 Das amerikanische Einiuhrkontingent weist weiterhin eine rückläufige Entwicklung auf, indem amerikanische Wagen und Bestandteile nur noch mit 43,76% an unseren Gesamtankäufen gegenüber 45,95 % im Vorjahr beteiligt sind. Auch Deutschland hat eine schwächere Quote aufzuweisen, u. zwar 22,71 gegenüber 25,48 %. gefolgt von Italien mit 13,45 %, gegenüber 9,27 %; Frankreich wiederum verzeichnet einen Rückschlag von 12,49 auf 9,70 %, während Qrossbritannien seinen Exportanteil von 4,73 auf 7,68 % erhöhen konnte, Oesterreich von 0,93 auf 1.47 % und Belgien ebenfalls von 0,76 auf 1,15 %. Diese 7 Staaten bestritten 99,92 gegenüber 99,61 % unserer automobilistischen Gesamtbedürfnisse. Die schweizerischen April-Exporte wurden von 44 (40) verschiedene Ländern aufgenommen : Deutachland Oesterreich Frankreich Italien Belgien Niederlande Grossbritannien Spanien Portugal Danemark Norwegen Schweden Finnland Lettland Litauen Estland Polen Tschechoslow. Jugoslawien Griechenland Rumänien BusBl./Ukraine Aegypten Algier, Tunis, Libyen Marokko Südafrika Westafrika Persien Syrien Palästina' Britisch Indien Nieder!. Indien Japan Kanada Ver. Staaten Mexiko Zentralamerika Jamaica Kolumbien Guyana Brasilien Argentinien Peru Austr. Bund April 1934 April 1933 Stock o ke Wert In Fr. Total a 2 19.22 21.515 d 1 10.50 6.600 e 1 12.40 6.500 f 6 1481.96 370.321 k 20.69 17.426 1 21 410 422.672 a 11 100 f 6.30 6.019 k 2.89 3.161 1 26 645 9.825 a 1 23.36 19.679 d 3 44.16 6.550 e 1 13.00 7.000 f 1 49.89 12.721 k 82.87 86.965 1 84 2.286 135.201 fk1afka 121.28 46.867 27.86 21.182 2.14 4.575 72.624 3 92 5.91 6.760 101.07 105.236 112.088 3 , 4.91 2.696 f 114.27 9.590 30 400 37.61 37.190 49.876 a 4 150 fk1afkafkfkfkafkfkkafiafk 36.06 28.211 25.71 34.469 1 29 62.859 14 183 24.88 23.381 32.61 20.301 43.865 22 53 20 26 418 491 2.35 2.784 2 31 2.815 1.18 1.216 1.34 1.527 2.743 2 18 12.98 13.805 20.20 16.544 30.367 1.79 1.897 3.07 3.015 4.912 1493 222 222 124 124 95 41 110 16 160 205 30.39 14.842 8.99 30.056 a 10 45.058 1 fkf 7.67 11.729 88.85 70.049 81.788 1.62 1.015 k 1 15 1,030 fkfkkfk 12 6 1.000 1.012 1.02 827 1 13 840 78.87 50.963 60.963 45 95 72 167 a 6 87 kaf 12 246 130 333 1.13 1.155 19 37 656 1.841 k 7 75 75 k 12 552 652 fffkaf 44.28 17.800 17.800 17 225 225 1.11 1.300 1.300 19 221 221 13 164 36 170 334 a 34.96 17.112 17.112 kkkkk 2.91 4.147 1.77 4.147 3.346 3.346 176 243 248 66 66 21 226 226 f 5.66 2.505 k 1.08 70.70 9.575 kfkf 1.20 1.474 1.474 8 55 33 753 808 1.78 1.280 k 12 233 1.513 t q 207 207 1.187 1.187 a b d e f ? i. a b c d f f k 6 83.31 4.90 4 64.66 2 25.40 8 1954.21 30 41 542.44 3.46 2669.09 8 96.06 3.25 13 10.40 1002.48 30 8 704.15 1.62 9f> 62.273 2.388 13.050 13.500 576.697 400 HO 520.462 7.845 1.196.725 75.701 2.375 127 1.000 371.306 698 130 664.407 3.767 1.119.411 10 1818.47 Ausfuhr-Mehrwert 77.317 Deutschland allein hat 35 % der Totalausfuhr für sich absorbiert, doch überwiegt der deutsche Exportanteil denjenigen der Schweiz immer noch um rund drei Fünftel. Die Verhältnisse zwischen der deutschen Ausfuhr nach der Schweiz und der schweizerischen Einfuhr nach Deutschland hat sich im Monat April hingegen günstiger entwickelt als im ersten Quartal des laufenden Jahres, wo einem Importwert von Fr. 1000 nur ein Exportwert von Fr. 401.90 gegenüberstand, im Verhältnis zu Fr. 448.62 im April. In der Reihenfolge kommen alsdann Frankreich mit 11,29, Belgien mit 9,36, die Tschechoslowakei mit 6,83, Italien mit 6,06, Grossbritannien mit 5,25, Russland-Ukraine mit 4,25, die Niederlande mit 4,16, Polen mit 3,76, Spanien mit 3,66, Schweden mit 2,53, Persien mit 1,48 und Japan mit 1,42 %. Von diesen 13 Ländern wurden 95,36 % unserer gesamten Ausfuhr aufgenommen. Die übrigen 31 Staaten teilen sich in die kleine Restquote. Wy. AMBXJRN MIT DUAL - RATIO - Dual-Ratio ist ausschliesslich Auburn- Patent und an keinem andern Automobil zu finden. Dual-Ratio-Hinterachtgetriebe, an die Normal-Übersetzung des Hinterachsgetriebes gebaut. 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Ein Daumendruck am Steuerrad und Ihr AUBURN geht bei nur 3000 Teuren im Direkten mit 90km Geschwindigkeit über beträchtliche Steigungen Ein Daumendruck am Steuerrad bringt Ihren A UBURN bei nur 3000 Touren auf 120 knu MU dem neuen AUBURN 6 Zylinder fahren Sie im hohen direkten Gang mÜ S Personen Belastung und Gepäck, 100 km Distanz mit nur 13,5 Liter Benzin. Welchen Einfluß hat ,J>ual-Ratio", die DoppeMnteraehs-Übersttzung bei AUBURN Autvmobilent Da, wo ein anderer Wagen nach 100000 km revisionsbedürftig wird, kommt die» für dtn AUBURN event. erst nach 150000 km in Frage, Die Probefahrt beweist, wo* wir hier tagen. Achten Sie bei der Prxefährt mit dem AUBURN auf den Geschwindigkeittmetser und auf den Tourenzähler vor Ihren Augen. Sie sind sofort überzeugt: AUBURN ist der wirttchafüichtte Wagen. Die verschiedenen weiteren Vorzüge nennen und zeigen wir Ihnen gerne. 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