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E_1934_Zeitung_Nr.052

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AUTOMOBIL-REVUE

AUTOMOBIL-REVUE 1934 Wie der Karrikaturist den invaliden «Tazio» sieht. Der Grosse Preis Barcelona. Linkst Der Präsident von Catalanien gratuliert dem siegreichen. Varzi zu eeinem Erfolg und -überreicht ihm die Siegestrophäen. Rechts; Varzi, der mit 104,51 km/3t. Erster wurde, in voller Fahrt auf der idealen Zementbahn von Montjuichpark. Armer Tazlol Tazio Nuvolari, noch vor einem Jahr der Held aller europäischen Rennbahnen, hat schwer« Sorgen. Sein Beinbruch behindert ihn sehr, und trotz fast übermenschlicher Anstrengungen kommt er gegen seine gesunden Gegner nicht auf. Unser Bild zeigt Nuvolari in einem Moment, in dem er «ich völlig unbeachtet glaubte. Er setzt sich während des Trainings zum Eifel-Rennen in eine Ecke, und verbeisst nur mühsam seine. Schmerzen. Dass sich auch der Karrikaturist mit dem armen Nuvolari beschäftigte, zeigt obenstehende Zeichnung. Noch eine Weile — und Tazio wird wieder beweisen, was in ihm steckt! Die Fussgängerslreifen in der Großstadt. In London ist man zu einer neuartigen Markierung der Fussgängerstreifen übergegangen, die nun auf grö sste Distanz sehr gut sichtbar sind. Das Bild zeigt, wie diszipliniert hier sich der gesamte Verkehr abwickelt, was deshalb möglich ist, als die Fussgänger verpflichtet sind, die besonders für eie reservierten Streifen zu benützen. Billige Auto-Garagen in Elsenbeton, zerlegbar, ab Fabrik von Fr. 775.— an. In MIETE und ABZAHLUQN für 1 und mehrere Boxen v. Fr. 7.50 an monatlich per Boxe. Prospekte und Preise fertig montiert. Garage-Bau Q. HUNZIKER & Co., INS Der neue 5-Tonnen- HÜRLIMANN - INDUSTRIE - TRAKTOR ist eines der wirtschaftlichsten Nutzfahrzeuge der Gegenwart TECHNISCHE DATEN: ZURICHzupieucEE Hinwil VULKANISIER ANSTALT Pneu Stock „QOODYEAR" Neugummierung mit Winterprofil PROFILFRÄSEN Telephon 981.275 - E. MUQQLER, Mitglied I.C.S. Thalwil. Garage Grob Riparatiren. Revisionen. Michelin-Stock • Telephon 920.330 Sirvicestation - Abschleppvorrichtung zikon Der N.A.W.-Patent.Auspufftopt tat deronte für alle ExDlotlom.Motoren Sie Prospekte vom Atlelnfabrfkanten W. Wetter, Autospenqlerel Anfragen unter Chiffre 14405 an die verlangen Sie Offerte und Gratfskataloge Umständehalber billig zu verkaufen AMILCAR Coupe 1934, 5 HP, fabrikneu Leergewicht: 4 Tonnen Max.-Geschwlndigkeit: 40 km Radstand: 2 m Spurweite: 1,86 m Lenkradius: 2,5 m Motorsystem: Zürcher Steuerleistung: 19,2 PS Bremsleistung 55 PS Zylinderzahl: 4 Bohrung: 100 mm Hub: 120 mm Zylinderinhalt: 3770 cm 8 Kurbelwellen - Hauptlager und Pleuellager: 55 mm 0 Hinterachse: 65 mm 0 Hinterachslagerung nachstellbar, mittels 2 Schrägrollenlager Zündung: Magnet Scintilla Vergaser: Petrolvergaser Auf Wunsch mache ich Ihnen kostenlos und unverbindlich eine Vorführung auf Ihrem eigenen Betriebe HANS HURLIMANN TRAKTORENFABRIK TELEPHON 94 Chevrolet 15 PS, mit Fabrikgarantie, noch nicht gebraucht, wegen Abreise billig abzugeben. Anfragen unter Chiffre 63775 an die Automobil-Revue, Bern. Verlag, Administration, Druck und Clicherie: HAU/WAG A.-G. HaUersche Buohdruckerei und Wasnersche Verlazsanstalt. Bern Uebersetzungen: 3 vorwärts, 1 rückwärts Kühlung: Orion-Kuhler Kupplung: Einplatten - Trockenlamellen Zahl der Achsen: 1 Hinter- und 1 Vorderachse Triebachsen: 1 Hinterachse Federung vorn: Dreipunktfede» rung Fussbremse: 1 Fuss- und 1 Getriebebremse Handbremse: 1 Handbremse Lenkung: Kegelrad Bereifung: hinten 40x8 vorn 2,75x20 Elektr. Ausrüstung: Anlasser, Dynamo, Batterie Brennstoffverbrauch: 4,2 Liter Petrol pro Stunde WIL (St. Gallen) Zu verkaufen 1 Auto-Limousine, 4-Plätzer FIAT 509A (kleiner Defekt), zum Preis von Fr. 400.—.

N°52 15. Blatt BERN, 26. Juni 1934 N* 52 II. Blatt BERN, 26. Juni 1934 Die beherrschte Explosion. Den grössten Anteil an der hohen spezifischen Leistung unserer modernen Motoren hat ausser der erhöhten Tourenzahl das erhöhte Kompressionsverhältnis. Es beträgt bei 'zahlreichen heutigen Serienmotoren 5,8 : 1, vereinzelt sogar über 6: 1, während man früher jahrelang nicht über 5 : 1 hinausgehen konnte, wenn man einigermassen Wert auf geschmeidigen, klopffreien Lauf des Motors und auf die Verwendung überall erhältlicher Brennstoffe legte. Es ist kein Zufall, dass die Entwicklung des Hochkompressionmotors in der letzten Zeit immer grössere Fortschritte machte. Seit den letzten Jahren hat sich eine ganze Reihe von Forschern intensiv mit der Ergründung der Verbrennungsvorgänge befasst. Manche frühere Ansichten erwiesen sich dabei als ganz irrig. Auf andern Gebieten tappte man früher blindlings im Dunkeln herum, während man heute planmässig die Verhältnisse beherrscht. Die Grundlage zur Erhöhung des Kompressionsverhältnisses erbrachte die Erkenntnis, wie es möglich ist, den Verbrennungsablauf zeitlich zu regeln. Der Motorenkonstrukteur hat es heute in der Hand, durch Wahl einer geeigneten Verbrennungsraumform die Ge- diese hier auch immer besonders kräftig verlaufen, weil gerade die von der Zündkerze schwindigkeit des Verbrennungsablaufes in am weitesten entfernten Zonen die grössten jeder Phase voraus zu bestimmen. Er be-Gasvolumegnügt sich nicht mehr mit der Einleitung früher fast ausschliesslich angewandte Pra- umfassen. Falsch war auch die einer blossen «Explosion», die dann sich xis, bei seitlich gesteuerten Motoren die selbst überlassen bleibt. Zündkerze an der verhältnismässig kühlen Auf kinomatographischem Weg und durch Stelle über dem Einlassventil anzuordnen. sinnreiche Druckmessungen hat man festgestellt, wie die Form des Verbrennungsraumes sig langsam ein, wurde dann aber beim Die Verbrennung setzte wohl verhältnismäs- den Verbrennungsablauf von Fall zu Fall be- Fortschreiten gegen die heissere Zone hin •einflusst und welche Massnahmen geeignet immer rascher und endigte schliesslich in sind, um den Verbrennungsablauf dem ge-der heissesten Zone, beim Auspuffventil, mit wünschten Zweck anzupassen. Vor allem gilt es, zu vermeiden, dass durch spontane Verbrennung grösserer Gasvolumen der Druck plötzlich stossartig und im ungeeigneten Moment ansteigt. Der Druckanstieg soll möglichst gleichrnässig vor sich gehen und • die Verbrennung des grösseren Teils der Gasladung soll erst dann einsetzen, wenn der Kolben seine Abwärtsbewegung bereits begonnen hat. Das «Klopfen» eines Motors ist nichts anders, als eine rasche Vibration der Zylinder, die durch unerwünschte Verbrennungsstösse hervorgerufen wird. Ausser im Klopfen äussern sich solche Verbrennungsstösse in einer übermässigen Beanspruchung der Triebwerksteile. Die Verbrennungsstösse entstehen vornehmlich dann, wenn grössere Teile der Gasladung nach Beginn der Verbrennung vorerst nur unter hohen Druck gesetzt werden, dann aber lediglich infolge dieses Druckes «detonieren», d. h. mit gewaltig gesteigerter Geschwindigkeit spontan verbrennen. Im Gegensatz dazu verläuft die Verbrennimg dann nach Wunsch, wenn die Entzündung wie eine Welle von der Zündkerze ausgehend gleichmässig durch die ganze Gasladung fortschreitet. In diesem Fall erfolgt dann auch nur ein gleichmässiger, weicher Druckanstieg. Wie lässt sich nun der gleichmässige Abbrand der Gasladung durch die Form des Verbrennungsraumes begünstigen? Lange Zeit trachtete man danach, den Verbrennungsraum möglichst halbkugelförmig zu gestalten. Gerade hier neigen aber die von der Zündkerze entfernteren Gasladungs-Zonen besonders zum Detonieren. Wenn es zu einer Detonationsentzündung kommt, dann wird stand von der Zündkerze nur noch kleine •Gasvolumen vorfindet, wobei gleichzeitig die einander sich immer mehr nähernden metallenen Begrenzungswände der Flammenfroht immer mehr Wärme entziehen. Sieht man schliesslich, wie es nicht selten gemacht wird, im Verbrennungsraum an der Trennfuge zwischen Zylinderkopf und Zylinderblock ausgesprochene tiefe Hohlkehlen vor, so vermag die Flammenfront überhaupt nicht mehr in diese einzudringen und die Verbrennung «erlischt», bevor auch nur die letzten, in den Holzkehlen befindlichen Reste der Gasladung entzündet wurden. Jagd nach Nebengeräuschen. Nach der Uebernahme eines neuen Wagens wird der Automobilist häufig durch eine Anzahl lästiger Quietsch-, Knack-, Knarr- und Pfeifgeräusche irritiert. Manche dieser Geräusche verschwinden mit der Zeit von selbst, andere aber nehmen an Stärke und Aufdringlichkeit noch zu und können die Freude am neuen Fahrzeug gründlich versalzen. Dem Einfahrer einer Fabrik oder einem gut auf die Marke eingearbeiteten Mechaniker ist es meist ein leichtes, die Lärmteufel zum Schweigen zu bringen. Eine planlose Lärmjagd durch den Nichtiachmann bringt aber meist nur verschwindend kleine Beute ein. In den nachfolgenden Zeilen sei deshalb dargelegt, welches die meist vorkommenden Geräusche sind und wie man ihnen am besten systematisch beikommen kann. Einen grossen Teil der Geräusch] agd kann man bei stehendem Wagen betreiben. Vorliebe in einer Detonation. Heute sucht man nun wenn irgend möglich die Verbrennung von den heissen zu den kühleren Zonen fortschreiten zu lassen, um ein übermässiges Anwachsen der Geschwindigkeit der Entzündungswelle zu vermeiden. Die Geschwindigkeit der Entzündungswelle lässt sich sogar gleichsam abbremsen, indem wie z. B. beim Ricardo - Zylinderkopf, dafür gesorgt wird, dass sie in zunehmendem Abwo die Quelle eines Geräusches entdeckt hat, was übrigens durch eine zweite Person sehr erleichtert wird, suche man sie gründlich zu verstopfen. Gewöhnlich genügen zur Abhilfe einige Tropfen Oel oder etwas Fett, das zwischen die sich reibenden Teile eingebracht wird. Wo man mit gewöhnlichen Schmiermitteln nicht hinzugelangt oder wo eine besonders intensive Schmierwirkung erwünscht ist, verwendet man mit Vorteil Spezialpräparate wie Lubarit und dergleichen. Als Geräuschquellen verdächtig sind bei neuen Wagen sehr oft die Fugen zwischen den Kotflügeln, der Karosserie, den Trittbrettern und den Chassisrahmen. Ausser der Schmierung eventueller Reibstellen empfiehlt sich hier auch ein kräftiges Nachziehen aller Befestigungsschrauben und Muttern. Ungenügend befestigte Verkleidungsbleche bilden oft einen wahren Resonanzboden für kleinste Geräusche. Ist der Ursprung eines Geräusches immer noch ungewiss, so kontrolliere man systematisch alle nicht absolut starr befestigten Teile: Die Reserveräder, den Gepäckträger, die Pufferstangen, die Scheinwerferstützen, die Gestänge und Rohrleitungen mit ihren Klammern und Zellen und nicht zuletzt die Motorhaube, die oft bei den geringsten Chassisverwindungen das grösste Geschrei vollführt, solange die Stoffbänder, auf denen sie ruht, noch neu, klebrig und hart sind. Wenn nötig, fette man die Aufladestellen der Motorhaube etwas ein. Die Geräusche, die sich nach Ablauf der ersten 2000 bis 3000 Kilometer einstellen und an denen mehr schon die Abnützung beteiligt Zuerst nehme man beispielsweise die Kot-istflügel aufs Korn. Vornehmlich drei Proben ses Klappern oder Klopfen kann anzeigen, haben meist anderen Charakter. Ein lei- sind es, die sich dabei empfehlen: das abwechslungsweise Anheben und Niederdrük- Wer seinen Wagen liebt, der geht jedem auf- dass sich einzelne Teile zu lockern beginnen. ken der Kotflügel sowie das abwechs- tretenden Geräusch sofort auf die Spur; denn Jungsweise Belasten und Entlasten der wenn sonst mehrere Geräusche zusammenkommen, ist ihr Ursprung viel schwerer zu Trittbretter, auf denen man zu diesem Zweck einen kleinen Negertanz aufführen kann, und entdecken und ihre Beseitigung entsprechend das seitliche Hin- und Herschaukeln der zeitraubender. Oft kann man beobachten, strahlt auch Ihr Wagen ..... . nermoia - Bremsbelaa ist In seiner Wirkung einfach grossartig Stock-Lager: Basel: C.Weckerle & uie. A.-G., HolbelDstr.56.St.Oallen:A.Winterlulter, ScfamiedgM6t26 Bern: H. Fleury,BogensehUtzenstr. 6. Genf: E.Kochat Auto-PIiees, rue de la Buanderie 8. Zürich: Autoput* A.-Q.. T&lstraese 83. 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