Aufrufe
vor 3 Monaten

E_1934_Zeitung_Nr.055

E_1934_Zeitung_Nr.055

BERN, Freitag, 6. Juli 1934 Nummer 20 Cts. 30. Jahrgang - N° 55 ERSTE SCHWEIZERISCHE AUTOMOBIL-ZEITUNG Zentralblatt für die schweizerischen Automobil- und Verkehrsinteressen ABONNEMENTS-PREISE: Erscheint jeden Dienstag und Freitag Monatlich „Gelbe Liste" Ausgabe A (ohne Versicherung) halbjährlich Fr. 5.—, jährlich Fr. 10.— REDAKTION u. ADMINISTRATION: Breitenrainstr. 97, Bern Ausgabe B (mit Unfallversicherung) vierteljährlich Fr. 7.50, jährlich Fr. 30.— Telephon 28.222 Telegramm-Adresse: Autorevue, Bern Verworrene Strassenpolitik Nachdem die Alpenstrasseninitiative 147 830 gültige Stimmen auf sich vereinigte, womit die erste vorbereitende Etappe für den Ausbau des Schweiz. Alpenstrassennetzes zurückgelegt ist, muss auf eine Begleiterscheinung hingewiesen werden, die einem aktiven Vorgehen im Strassenbau unübersehbaren Schaden zufügen könnte. Es sind die wie Kraut aus dem Boden schiessenden Strassenneubauprojekte, die im Verlauf der letzten Jahre beinahe in jedem Kanton zur Diskussion gestellt wurden und laufend weiter auftauchen. Am Beispiel des Schweiz. Privatbahnbaues dürfte unser Land doch genügend reiche Erfahrungen gesammelt haben, um die schwerwiegenden Folgen des Triumphes kleinlicher Kirchturmpolitik am eigenen Geldsack verspürt zu haben. Welch finanzielle Tragweite die seinerzeitige Regionalwirtschaft auf dem Gebiete des Verkehrslebens nach sich zog, geht zum grosseh Teil aus der Sanierungsbedürftigkeit unseres grössten Staatsunternehmens, wie aus der misslichen Lage der Mehrzahl unserer Privatbahngesellschaften hervor. Leider hat es den Anschein, als ob heute wiederum Kräfte am Werk seien, die auch unsere an und für sich bereits unübersichtliche Strassenpolitik ins gleiche Schicksal hineinmanövrieren wollen. Obschon die Schwierigkeiten eines zielbewussten Vorgehens auf dem Gebiete des kantonalen Strassenbaues überall bekannt sind, werden ständig neue Projekte aufgestellt und von den betreffenden Initianten als « uHimo ratio » betrachtet und F E U I L L E T O N Bux. Zirkusroman von Hans Possendorf. (2. Fortsetzung) «Ja, wir haben schon gestern vor Judiths Käfig Freundschaft miteinander geschlossen», sagte Bux lächelnd. — Und als der Direktor gegangen war, holte er selbst Cilly aus dem Reitergang, nahm sie an die Hand und sagte: «Komm nur, Cilly! Wenn du nicht zu nahe an das Gitter gehst, kannst du ruhig zusehen, wenn ich dann mit Judith probe.» In diesem Augenblick stiess Judith ein wildes Brüllen aus und schlug mit den Pranken wütend zwischen den Stäben durch. Mit ein paar Sprüngen war Bux bei ihr am Gitter. Sofort sah er die Ursache von der masslosen Wut der Tigerin: Unter die vor dem Gitter des Zentralkäfigs umherstehenden Artisten war auch wieder Jack Benson mit seinem Hund getreten, und Judith konnte Hunde nun einmal nicht leiden. «Ist das Ihr Hund?» fragte Bux den Amerikaner. «Yes.» «Wollen Sie, bitte, den Hund aus dem Chapiteau entfernen. Er stört die Probe.» verfochten. Darüber werden aber Gesamtzweck und Gesamtziel vergessen. Das Auflösen einer Landesaufgabe in einzelne Teilaktionen und das Ausspielen derselben gegeneinander, wie das Voranstellen persönlicher Interessen muss zwangsläufig in eine Sackgasse führen, aus der ein Zurechtfinden allerdings damit kaum mehr wird möglich sein, lerdings dann kaum mehr wird möglich sein. Schweiz bekanntlich keine neuen Alpenstrassen mehr in Angriff genommen worden, wogegen vor allem das benachbarte Ausland in dieser Hinsicht, trotz enormen Kriegslasten, sehr aktiv vorgegangen ist. Ob wir auf dem Gebiete des Neubaues noch einige Jahre zuwarten, dürfte nicht so sehr ins Gewicht fallen, hingegen kann es kaum gleichgültig sein, in welchem Zustande sich die heute dem Verkehr geöffneten Schweiz. Passstrassen befinden. Im Ausbau dieser Strecken und ihrer Anpassung an den Automobilverkehr dürfte sicherlich die vornehmste Aufgabe zur sofortigen Inangriffnahme bereitstehen, bevor in zweiter Linie grössere Mittel für Neubauten bewilligt werden. Wir verkennen keineswegs die wichtige Forderung derartiger Neuanlagen, doch will uns scheinen, als ob eine vorläufige Konzentration der bereitzustellenden Mittel auf Ausbau des bestehenden Netzes einen grösseren Schritt in der Strassenpolitik nach vorwärts bedeuten würde, als Verzettelung der Gelder auf alle möglichen Projekte und Landesteile. Die Entwicklung des internationalen Autotourismus zeigt mit nicht zu verleugnender Deutlichkeit, dass eine weitere Verzögerung der Instandstellungs- und Verbreiterungsarbeiten im schweizerischen Vorund Hochalpengebiet mit bedenklichen Einbussen für die gesamte Wirtschaft verbunden ist, denn ausnahmslos sind alle Nachbarstaaten während der bei uns üblichen, allzu lange dauernden Diskussionsperiode nicht müssig geblieben, sondern sind im Gegenteil zur Tat geschritten. Nicht nur jährlich, sondern selbst von Monat zu Monat wird der Vorsprung auf strassenbautechnischem Gebiet der übrigen Alpenländer grösser, und wenn einmal der Verkehr sich um unser Land eingefahren hat, dann bleibt uns vielleicht nur noch die Erinnerung an die seinerzeit einmal blühende Fremdenindustrie übrig. Einige kürzlich unternommene Auslandsfahrten in die nächstliegenden Grenzgebiete haben uns bereits gezeigt, dass weder Oesterreich noch Italien, weder Frankreich noch Bayern müssig geblieben sind, sondern mit erhöhter Aktivität versuchen, den internationalen Fremdenstrom über ihre ausgebauten Alpenrouten zu ziehen. Wohl übt die Schweiz ihre Anziehungskraft auf den ausländischen Fahrer immer noch aus, rollten doch in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres nicht weniger als 23 853 Wagen, oder 10 979 mehr als in der entsprechenden Vorjahresperiode über unsere Landesgrenzen. Diese Zahlen könnten jedoch noch weiter erhöht werden, wenn wir schon früher an die durchgehende Oeffnung eines Alpenpasses zur Winterszeit herangetreten wären, oder wenn wir über besser ausgebaute Alpenstrassen verfügen würden. Bei der vermehrten ausländischen Automobilfrequenz ist zudem das starke deutsche Fahrerkontingent zu berücksichtigen, das nur wegen der österreichischen Grenzsperre mit so hohen Zahlen bei uns vertreten ist. Bei einer Auflockerung der diesbezüglichen Bestimmungen wird zweifellos der deutsche Fahrer in vermehrtem Masse wiederum den Weg über die Tiroler «No.» Das Gesicht von Bux wurde plötzlich aschfahl, und er machte eine Bewegung mit dem Arm, als ob er auf den Amerikaner losschlagen wolle. Dieser Jähzorn des sonst so ruhigen und feinen Menschen hatte etwas Erschreckendes. Cilly sah ihren neuen Freund ganz entsetzt an. Bux merkte es und bemeisterte sich, — zum Glück für Jack Benson; denn die Kinnhaken von Willy Bux waren von vernichtender Schlagkraft. «Wenn Sie nicht augenblicklich den Hund entfernen, wende ich mich an den Herrn Direktor! Sie wissen, dass es streng verboten ist, Hunde während der Raubtierproben mit ins Chapiteau zu bringen!» Benson machte kehrt, pfiff seinem Hund und verliess wortlos das Zelt. Eine halbe Stunde später — die Probe war vorüber — sah Frau Berndt, die kartoffelschälend auf dem Vorbau ihres Wohnwagens sass, ihr Töchterchen mit dem Clown in einiger Entfernung vorbeigehen. «Cilly! Cilly! Komm mal schnell her!» rief sie dem Kind zu. Sehr enttäuscht, dass ihr Zusammensein mit Bux so jäh gestört wurde, kam die Kleine angelaufen. «Du sollst Herrn Bux nicht belästigen! Er hat anderes zu tun, als mit dir zu schwatzen.» «Aber ich störe ihn ja gar nicht, Mutti. Er Pässe und den Brenner nach Süden einschlagen, wie überhaupt österreichische Kurorte aufsuchen. Die 1137 deutschen Fahrzeuge von den 1501 ausländischen Automobilen, die im Mai über den Julier fuhren, lassen die Grosse einer eventuellen Abwanderung bereits heute schon erkennen. Wenn alsdann ein Klagen anhebt, dann braucht man nicht lange nach den Ursachen zu forschen. Aber auch rein wirtschaftliche Ueberlegungen müssen zur Erkenntnis führen, dass der Zeitpunkt der Einkehr entschieden vor der Türe steht, wenn wir nicht langsam aber sicher ähnlichen Verhältnissen entgegensteuern wollen, wie sie in andern Ländern vorherrschen, wo die Krise in erster Linie durch Verschleuderung öffentlicher Mittel für unproduktive Zwecke entstanden ist. Wenn die Alpenstrasseninitiative nicht nur eine Lebensfrage für die Fremdenindustrie darstellt, sondern auch der produktiven Arbeitslosenfürsorge und der Milderung der herrschenden Wirtschaftsverhältnisse dienen soll, so ist vor allem eine maximale Kräftekonzentration notwendig, sowie ein starkes Einsetzen der der schweizerischen Volkswirtschaft entzogenen Mittel, worunter wir vor allem die Benzinzollerträgnisse verstehen, an jenen Stellen, die einen vollen Erfolg verbürgen. Was nützen uns neue Seeuferstrassen, auf denen man vom Mittelland in kurzer Zeit an den Alpenfuss heranfahren kann, um nachher auf verstaubten und engen Bergsträsschen kaum mehr vorwärts und über die verschiedenen Pässe zu kommen? Nicht etwa im Sinne einer Abschätzung oder Missachtung der verschiedenen Strassenprojekte stellen wir die Forderung nach der Priorität des Ausbaues der bestehenden Alpenstrassen, sondern einzig und allein in Würdigung der Bedeutung dieses Problems für das ganze Land, speziell unter den heutigen Depressionsverhältnissen und in Berücksichtigung des ausländischen Vorsprunges. Unsere Mittel sind sehr beschränkt, und auch andere Glieder der Schweiz. Wirtschaft bedürfen der staatlichen Unterstützung, so dass vorerst nur dort Arbeiten in Angriff genommen werden sollten, die vom volkswirtschaftlichen Standpunkt aus auch voll verantwortet werden können. Aus einer Zusammenstellung der in letzter Zeit erwähnten Bauprojekte geht hervor, wie sich die verschiedenen Landesteile selbst konkurrenzieren und damit eine Unübersichtlichkeit und Unentschlossenheit in das gesamte zur Diskussion stehende Ausbauprojekt der Alpenstrassen hineingetragen wird, die es den zuständigen Instanzen sehr leicht macht, selbst vitalste Interessen des gesamten Automobilismus auf die lange Bank zu schieben, wollte mit mir zu seinen Tieren gehen. — Darf ich nicht wieder hin?» «Nein, ich will es nicht.» Cilly traten die Tränen in die goldbraunen Augen. Aber sie gehorchte und schlich betrübt hinter den Wagen. Herr Berndt hatte die Unterhaltung gehört. Er trat aus dem Innern des Wagens auf den Vorbau hinaus zu seiner Frau und sagte: «Lass doch das Kind, Berta. Weshalb soll sie denn nicht zu Mister Bux gehen? Er ist doch ein hochanständiger Mensch.» «Das ist eben noch die Frage,» erwiderte Frau Berndt. «Benson war eben bei mir und hat mich gewarnt, Cilly mit Mister Bux sprechen zu lassen. Er hat mir eine sehr verdächtige Geschichte über diesen Menschen erzählt.— Es ist ja mögich, dass Benson sich irrt, aber...» Und Frau Berndt berichtete dem aufhorchenden Gatten, was sie soeben durch den Amerikaner erfahren hatte. — «Benson soll sich nur mit seinem Gerede in acht nehmen,» meinte Berndt. «Friedenthal sagt mir, dass mit Mister Bux nicht zu spassen ist. Er soll ein guter Kerl sein, aber furchtbar jähzornig.» «Na, siehst du wohl!» schloss Frau Berndt. — Zehn Minuten später aber schwatzte Herr Berndt selbst die Geschichte weiter an den INSERTIONS-PREIS: Die achtgespaltene 2 mm hohe Grundzeile oder deren Raum 45 Cts. für die Schweiz; für Anzeigen aus dem Ausland 60 Ct». Grössere Inserate nach Seitentarif. Inserntenschluss 4 Tage vor Erscheinen der Nummern wie wir es z. B. am Rapperswiler Seedamrn erfahren müssen. Im Vordergrund der Neubauprojekte steht die linksufrige Wallenseestrasse, d. h. das dem Seeufer entlang projektierte ümgehungsstück des Kerenzerberges. Am Bau dieser Strecke sind vor allem der Kanton Graubünden und das zürcherische Einzugsgebiet interessiert, um speziell während den Wintermonaten die oft vereiste Bergstrecke von Mollis nach Mühlehorn umfahren zu können. Der Kanton Glarus hat auf seinem Territorium die Strassen beinahe vollständig und in vorzüglicher Weise ausgebaut und ist zur Zeit am Ost- wie am Westabhang mit weiteren Verbreiterungs- und Pflästerungsarbeiten beschäftigt, während der auf st. gallischem Gebiet gelegene Teil durchgehend noch in einem sehr schlechten Zustand steckt. Ob die Uferstrasse schon in Bälde verwirklicht werden kann oder nicht, so wird sich der Kanton St. Gallen kaum um den Ausbau seines Teilstückes drücken können, ansonst wir den unverantwortlichen Zustand hätten, auf Glarnerseite eine zum Teil gepflasterte, breite Strasse durch einen beim St. Galler Grenzstein beginnenden Saumweg befahren zu müssen. Viel hat auch schon die linksufrige Vierwaldstätterseestrasse zu reden gegeben. Es liegt auf der Hand, dass namentlich der Kanton Nidwaiden sich für die Realisierung dieser Strecke einsetzt, die aber in Anbetracht ihrer zum Teil schwierigen Linienführung, besonders im Gebiet des Urnersees, ganz erhebliche Kosten erfordern wird. Selbstverständlich würde der Automobilist die Erstellung einer Linksufrigen begrüssen, haben doch die Rutschungen und Steinschläge an der Axenstrasse deren nicht mehr volle Verkehrssicherheit zur Genüge bewiesen. Von Amsteg bis Andermatt, von hier über Gotthard, Oberalp und Furka würden aber immer noch Wegverhältnisse bestehen bleiben, die einer dringenden Sanierung bedürfen, so dass auch hier die Finanzen für einen Ausbau des bestehenden Strassennetzes vorläufig nützlicher angewendet wären, als durch Verwirklichung eines Parallelbaues zur Axenstrasse und der 'in Arbeit genommenen rechtsufrigen Seestrecke. ' Als ein drittes Linksufer-Projekt ist vor kurzem ein solches für einen Ausbau der Brienzerseestrasse aufgetaucht, indem sich in Interlaken ein Initiativkomitee gebildet hat, das den Bau der neuen Strasse in einer Eingabe an die Behörden befürworten soll. Dieses Komitee will vor allem versuchen, die linksufrige Brienzerseestrasse als Zufahrtslinie zu der im Arbeitsprogramm aufgenommenen Sustenstrasse ebenfalls aufnehmen zu lassen. Gerade dieses Projekt zeigt mit aller Deutlichkeit, wie man heute glaubt, Strassenverkehrspolitik treiben zu müssen. Dringender wäre sicherlich eine Instandstellung der Brünigroute, wie auch eine Verbreiterung und Instandstellung der bestehenden rechtsufrigen Brienzersee- und Thunerseestrasse. Während in Automobilistenkreisen über die Staubplage am Brünig und am Brienzersee berechtigte Klage geführt wird, hat man im Oberland nichts Eiligeres zu tun, als durch Aufstellung der linksufrigen Variante einen Keil ins oberländische Verkehrsleben hinein zu treiben und sogar das Strassenbauprogramm der Regierung, welches in erster Linie den Ausbau der Simmental-Interlaken-Brünig- Route vorsieht, zu erschweren. Wenn von den vielen Neubauprojekten für Paßstrassen eines der dringendsten der Verwirklichung bedarf, so ist es unzweifelhaft die Sustenstrasse, welche, abgesehen von ihrer erstklassigen Bedeutung im Rahmen unserer Landesverteidigung, das fehlende Verbindungsstück zwischen der Truppenchef der grossen Luftnummer «Sechs Colanis, fliegende Menschen», allerdings unter dem Siegel strengster Verschwiegenheit. Colani erzählte es dann seiner Frau. Der Lehrling der Truppe fing ein paar Worte dieses Gesprächs auf und lief schnurstracks zu Benson, der ihm bereitwilligst alles erzählte, was er von dem geheimnisvollen Fall gelesen. Ein paar Stunden später wussten sämtliche Artisten des Zirkus Kreno von der Geschichte. 4. Am Abend war der Zirkus bis auf den letzten Platz ausverkauft. Auch Major von Prastelny und Feodora waren unter den Besuchern. Sie sassen direkt neben dem Reitergang 1 ) in der ersten Reihe einer kleinen Loge, dicht vor der mittleren Manege. In zwei und einer halben Stunde und in atemraubendem Tempo pflegte sich das aus achtzig Nummern bestehende Riesenprogramm ohne Pause abzuspielen. Zuerst wurde zugleich in den drei Manegen gearbeitet: Parforce-Reiterinnen, Pferde-, Zebra-, Kamelund Stierdressuren, Pas de deux, Jockei- Reitakte, Clown- und Augustszenen wechselten in buntem Durcheinander. Dann wurden mit verblüffender Schnelligkeit die Pisten') *) Der breite Gang, durch den die Artisten die Manege betreten. 2 ) Die hölzernen Umrandungen der Manege.