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E_1934_Zeitung_Nr.058

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Die dichten Reihen der Zu-wurdenschauer längs der idealen Strecke und auf Zehender, der als Einzelgänger die Ma- der sehr gut besetzten mächtigen Tribüne serati-Fabrik vertrat, kam als Siebenter ein, lichteten sich erheblich, und wer nicht schon jedoch ohne eine Barpreiszuerkennung. Dieses Ergebnis hat den hitzigen gar ans Abreisen dachte, der hielt nun auch Südländer den Zeitpunkt für eine leibliche Stärkung gekommen. Uebrigens hatte der deutsche einem Blitzableiter. Er fand ihn dann in offenbar gereizt und er suchte nun nach Großsporttag einen Rekordbesuch zu ver-Maagzeichnen, wie er in den Annalen des Nür- Alfa am Ende des Rennens Räder mit Stahl- indem er feststellte, dass an dessen burgringes wohl einzig dasteht, indem nach felgen montiert waren. Da der Wagen nur sicherer Schätzung über 200,000 Personen sehr knapp in die Gewichtsgrenze von 750 kg angerückt waren, in der Hoffnung, einen eindrucksvollen Kampf und vor allem einen mit den Stahlfelgen das Gewichtsmaximum hineinging, mochte Zehender vermuten, dass deutschen Sieg als Antwort auf Montlhery überschritten sei, während die Wagenabnahme mit Aluminiumfelgen erfolgt war. miterleben zu können. In der Die Ersatzstahlfelgen wurden während des neunzehnten Runde hätt Stuck für einen zweiten Pneuwechsel an, wodurch sich sein Vorsprung auf Fagioli wiederum auf etwa zwei Minuten verringert. Bereits wird allgemein der deutsche Sieg eskomptiert, doch geschieht dies, auch in der über den ganzen Ring verteilten Lautsprecheranlage, mit einer wohltuenden Bescheidenheit und Vorsicht. Dass nämlich auch in letzter Minute noch Ueberraschungen eintreten können, musste Momberger, resp. sein Ersatzmann Burggaller erfahren, der nach einem Tankhalt das Steuer übernommen hatte. Noch in der 23. Runde fiel die zweite Maschine der Auto-Union aus, nachdem sie das Fahrerpaar und vorab Momberger mit erstaunlicher Regelmässigkeit in der vierten Position bis hierher durch alle Fährnisse gesteuert hatte. Damit war in der 23. Runde die Chance für Maag gekommen, welcher sich nunmehr auf den sechsten Platz aufrükken sah und damit in den begehrten und so begrenzten Ring der Preisträger kam. Seine ausgezeichnete Fahrtechnik, die sichere und ruhige Ueberwindung aller Schwierigkeiten, die sich ja in einem, solchen Rennen bei einem Einzelfahrer, der den Rennsport zudem nicht berufsmässig betreibt, geradezu potenzieren, hätte damit ihre verdiente Belohnung gefunden. Allerdings drohte ihn in der letzten Runde noch ein Bremsdefekt um diese Chance zu bringen, doch vermochte er seine Maschine, nachdem sie sich anderthalbmal um die eigene Achse gedreht hatte, wiederum sicher in die Hand zu bekommen und langte dann auch in sechster Reihe ein. Dieser grossartige Achtungserfolg löste nicht nur bei dem kleinen Trüpplein Schweizer, sondern auch bei einem weiteren sportlich eingestellten Publikum freudige Zustimmung und lebhaften Beifall aus. Bevor wir aber noch kurz berichten, wie Maag dennoch nicht die Früchte seiner meisterlichen Fahrt ernten konnte, sei noch dem triumphalen Abschluss des Rennens durch Stuck ein Wort gewidmet. Fagioli gab nämlich keine Ruhe und zwang Stuck noch ein letztes Mal zu einem Duell. Der Italiener ging in ungebrochenem Kampfgeist schon fast angesichts der Schlussrunde wiederum zum Angriff über und vermochte denn anfänglich auch an Terrain und Zeit aufzuholen, wie sich dies aus den beigefügten Rundenergebnissen klar ersehen lässt Stuck konnte und durfte sich seine Führung nicht mehr entreissen lassen und hielt unter letztem Maschineneinsatz der Attacke auch glücklich stand. Unter einstimmigem Jubel fuhr er die 25. Runde; die zu einem wahren Triumphzug für ihn wurde und ihn reichlich entschädigt haben mag für seine letztjährige Untätigkeit und die vorangehende Pechsträhne, die er fast nicht mehr abzuschütteln vermochte. Gewiss galt die Freude und Begeisterung auch der Maschine, dem Konstrukteur und dem Sieg für die deutschen Farben, aber Stuck konnte zahllose Beweise dafür entgegennehmen, wie sehr auch er persönlich die Sympathie des Publikums geniesst Nur mit zwei Minuten Zeitunterschied ging Fagioli über das Zielband und läess damit Mercedes mit an dem schönen Nationalerfolg teilnehmen. Chiron, der prominenteste Vertreter des Auslandes und einer fremden Konstruktion, sah sich mit acht Minuten Unterschied auf den Sieger auf den dritten Platz verwiesen. Bei dem ihm zur Verfügung stehenden Maschinenmaterial, das nun einmal nicht gegen das deutsche aufkommen konnte, eine gewaltige Leistung, die seine Meisterschaft erneut dokumentiert Als Vierter folgte Nuvolari, der allen Widerwärtigkeiten und vermehrten Halten zum Trotz seinen sicheren vierten Platz eindrücklich zu behaupten wusste und der zeigte, dass er mit eiserner Energie die schweren Folgen seines Unfalles zu überwinden verstand. Nuvoari ist übrigens voller Zuversicht für den l?ftst'rfftr Snisnn tinri Hnc hpnticrp Resultat am Rennens vom Reifendepot geliefert. Eine nochmalige Prüfung des Gewichtes ergab nun nach der Schlussrunde, dass die Maschine in ihrer Schlussausrüstung ca. 15 kg zu schwer war. Woraufhin Maag von der gestrengen Jury als nicht klassiert erklärt wurde und Zehender seinen Judaslohn zukommen Hess. Wohlverstanden, wir stehen absolut für das Reglement und seine Respektierung ein, und die deutsche Sportkommission hat ihren Entscheid richtig gefällt. Das Verhalten von Zehender ist aber eines echten Sportmannes nicht würdig. Er kennt, nach seinen eigenen Aussagen, den von Maag gefahrenen Typ Monza ganz genau. Es war ihm auch bekannt, dass der Zürcher auf diesem Wagen starten würde. Er hätte daher am Samstag oder vor Beginn des Rennens seine Einrede geltend machen dürfen -und nicht erst nach dessen Abschluss und nachdem er sich alsf der Geschlagene betrachten musste. Im übrigen hat Zehender vor Einreichung seines Protestes Maag eine Offerte gemacht, die der Schweizer mit Recht als unkorrekt abwies. Es war daher dem Maseratimann offenbar keineswegs um die Innehaltung des Reglementes zu tun, sondern die Angelegenheit kondensierte sich bei ihm auf ein finanzielles Pro und Contra. Maag seinerseits hat sich wohl allzu vertrauensselig auf seine Mechaniker verlassen und der Gewichtsfrage auch sonst nicht gebührend Aufmerksamkeit geschenkt Der Entscheid wird aber niemals an der Tatsache etwas ändern, dass Maag ein vorzügliches Rennen fuhr und rein sportlich unsere Farben sehr eindrücklich vertrat Dieser Missklang im Austrag des Grossen Preises kann aber das Endresultat des ganzen Rennens nicht überschatten oder beeinträchtigen. Das Rennen bedeutete für die deutsche Konstruktion einen unbestrittenen^ Erfolg, der nach der Schlappe, die erst vor* 14 Tagen eingesteckt werden musste, wohl vielerseits nicht erwartet wurde und deshalb doppelt schwer wiegt. Man muss anderseits der Scuderia Ferrari, die ja einzig als Anwärter auf den Sieg in Frage "kam, zugute halten, dass ihre Fahrer nicht mit den neuesten und wohl auch leistungsfähigsten Erzeugnissen von Alfa Romeo ausgerüstet waren. Wir nehmen an, dass diese gefürchtete Waffe auf den Grossen Preis der Schweiz frisch geschmiedet wiederum vorliegen wird, und so dürfte dem Austrag in Bern erhöhte Bedeutung zukommen. Das Rennen im Spiegel der Rundenzelten. 1. Runde: 1. Stuck, 11 :10,3 (122,4 km/St.) 2. Caracciola, 11 : 18,0 3. Varzi, 11 :19,4 4. Chircm, 11 : 20,2 5. FagiolL 11 : 24,1 5. Runde: 1. Stuck, 54:43,3 (125,0 km/St.) 2. CaTacciola, 54 : 47,4 3. Fagioli, 55 : 21,3 4. Chiron, 55 • 23,0 5. Moll, 56 : 49,1 10. Runde: 1. Stuck, 1 :48 : 33,1 (126,0 km/St.) 2. Caracciola, 1 : 50 : 41,4 3. Fa^ioli, 1 :52 : 07,3 4. Chiron, 1 : 52 : 27,4 5. Momberger, 1 :54 • 03,3 15. Runde: 1. Stuck, 2 : 45 • 02 (124,3 km/St.) 2. Fagioli, 2 : 47 :05,3 3. Chiron, 2 : 51 : 25,4 4. Momberger, 2 : 52 • 05,0 5. Nuvolari, 2 : 52 : 37,4 20. Runde: 1. Stuck, 3 • 42 • 48,1 (122,8 km/St.) 2. Fagioli, 3 : 44 : 33,2 3. Chiron, 3 : 47 : 24,0 4. Momberger, 3:51:06,1 5. Nuvolari, 3 :57 : 23,4 Schlussresultate: 1934 - NO S8 1. Hans Stuck (Auto-Union), 4:38:19,1 (123,0 km/St.) 2. Luigi Fagioli (Mercedes-Benz), 4:40:26,1 (122,0 km/St.) 3. Louis Chiron (Alfa Romeo), 4:46 :32,4 (119,4 km/St.) 4. Tazio Nuvolari (Maserati), 4:55:10,1. 5. Hans Geier (Mercedes-Benz), 4:59:05,3 6. GL Zehender (Maserati), 5:14:

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