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E_1934_Zeitung_Nr.057

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14 AUTOMOBIL-REVüE MB*

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N° 57 - 1934 AUTOMOBIL-REVUE 15 Sporf .m« Die Organisatoren des Grossen Preises der Marne, der am letzten Sonntag vor den Toren von Reims bei glühender Hitze zur Durchführung kam, hatten im Geheimen davon geträumt, mit einem Revanche-Kampf nach dem Rennen von Montlhery auftrumpfen zu können. Wenn die deutschen Wagen am 1. Juli siegreich abgeschnitten hätten, wäre dieser Traum wohl auch Wirklichkeit geworden, so wie es jedoch das Schickaal wollte, war mit einem Stftrt der Deutschen nicht mehr zu rechnen. Die Bedeutung dieses Rennens sank somit sofort, und der Ausgang hat denn auch bestätigt, was man im Voraus angenommen hatte. Die Scuderia Ferrari, dieses Jahr gefürchteter und stärker als je, und bis zum Augenblicke noch die Beherrscherin aller Rennbahnen, setzte sich auch in Reims über das Hindernis einiger tüchtiger Einzelfahrer hinweg und belegte geschlossen die drei ersten Plätze. Welche Dauererfolge! Drei Ferrari- Leute starten, und alle drei besetzen immer wieder die ersten Plfttze! Solche Ergebnisse zeugen gleichermassen von der Fähigkeit der Maschine wie der Qualität der Organisation und dem Können der Fahrer. Und doch! — Nicht einmal in Montlhery sah es einige Zeit lang so sehr darnach aus, als würde die ganze Superiprität der Italiener umgestürzt, wie am letzten Sonntag jn Reims. Tazio Nuvolari ist wieder im kommen! Sein Bein ist nun wieder soweit gehellt, dass er wieder auf sich rechnen kann. Sein Maserati-Wagen scheint sich ebenfalls, in gutem Zustande zu befinden; zum Mindesten war man am Sonntag über die Leistungsfähigkeit dieser Maschine sehr überrascht, NlJvolari hatte die Rolle des ewig Ausgefallenen, den man mit Bedauern und Mitleid bedenkt, gründlich satt, und mischte sich gleich von Anfang an höchst energisch in die Spitzengruppe ein. Eine Zeitlang fieberte das 30,000 \köpfige Publikum in Erwartung eines Duells zwischen der Scuderia, der Nuvolari bestimmt gerne einmal eine gesalzene Niederlage beibringen möchte, und dem Mantuaner. Nach dem Start gingen sofort die drei Ferrarifahrer Varzi, Chiron und Moll an die Spitze. Nuvolari erledigte sowohl Moll wie auch Chiron und pirschte sich an den Spitzenfahrer Varzi heran, der vor dem scharfen Gegner gewarnt wurde und gehörig aufdrehte. Die ersten paar Runden schössen immer der Alfa Romeo Varzis und der Maserati Nuvolaris an der Spitze vorüber. Auf den schnurgeraden Strecken dieses erstaunlich schnellen Circuits, auf dem die Wagen mit 250 km/St dahinflitzen, holte Nuvolari immer etwas mehr heraus als Varzi. Dafür schonte Nuvolari in den Kurven ganz offensichtlich die Bremsen, so dass er hier wieder etwas an Zeit verlor. Dennoch vermochte er sich knapp hinter Varzi zu halten. Leider ! musste ein dummer Pneudefekt Nuvolari alle Chancen rauben. Schon in der 8: Runde legte der Italiener bei den Boxen an. Moll Hess sich die Gelegenheit nicht entwischen und ging auf den zweiten Platz vor. Noch immer besass der Mantuaner einige Chancen, und schon schaffte er sich wieder tapfer nach vorn, bis ihn einige Runden nachher ein neuer Pneudefekt ereilte und ihn somit stark nach hinten warf. Zu allem Unglück hatte der Italiener schliesslich noch einen Hinterachsbruch zu verzeichnen, sodass er enttäuscht das so aussichtsreich begonnene Rennen aufgab. Nicht besser erging es Etancelin, der wegen eines Defektes im Wechselgetriebe das Rennen nicht beenden konnte. Die «Scuderia Ferrari» hatte damit gewonnenes Spiel, und einmal mehr wurde sie Gesamt-Sieger. Insgesamt verdiente sie an diesem Rennen 178,000 U^F* Daselbst zu verkaufen ""^C 1 CHEVROLET Mod. 1931, 4türig, sehr gut erhalten, mit Koffer. 1 FIAT 509 A Limousine, neu revidiert 64076 1 CHEVROLET Modell 1928, 2türig, billig. 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Und man kann es auch durchaus verstehen, wenn man heute nach Rennen ruft, in denen solche Elitegruppen einfach ausgeschlossen werden, um auch dem Einzelfahrer gewisse Chahcön zu geben. per Ausbau unserer Alpenstrassen — eine wirtschaftlich^ Notwendigkeit. Hiezu schreibt Jini der schweizerische Fremdenverkehrsverband: Jüngst standen (wi# dies in der « A.-R.» bereits gemeldet wurde) In der offiziellen Clubzeitung des AutQmpbilerCllib de France einige bemerkenswerte Sät|e über den Zustand der Gotthardstrasse, der es. niqht ratsam erscheinen lasse, diese Route bei eiper Sild-Nordtraversierung der Schweiz zu benützen. Bin Beweis mehr für das bedenkliche Ansehen, dessen sich unsere Alpenstrassen in den ausländischen Automobilistenkreisen erfreuen! Er reiht sich an eine ganze Kette von Aeusserungen, dje die schweizerischen Verkehrskreise längst beunruhigt haben. Denn die ausländischen Automobilisten sind ein kaufkräftiges Publikum, das fjir: den Besuch unserer Kurorte ganz besonders in Fr^ge kommt. Wenn es verärgert wird, bedeutet das für alle unsere Verkehrsgebiete eine schwere Sehädigung. Unter ihr hätten nicht nur etwa die Unternehmer, sondern auch die Angestellten und Arbeiter, die Bergbauern, die Handwerkgr und Kaufleute —- kurz, alles was mit dem Fremdenverkehr direkt Oder indirekt zusammenhängt, zu lpiden. Es berührt angsslchts dieser unbestreitbaren und auph ünbejtriUenen Tatsachen recht eigenartig, das« die Alpenstrasseninitiative, die einen Ausbau der AIpen»tr*«sen von Bundes wegen vorsieht, da und dort nicht dajs gebührende Verständnis findet. Einzelne (nUerdlngs wenig») gehen sogar soweit, den Wert des Ausbau«s unserer Alpenstragsen für die Förderung des Fremdenverkehrs, auf den in unserer Notzeit die ganze Volkswirtschaft mehr denn je angewiesen ist, überhaupt in Frage zu stellen oder ga* zu leugnen. Bessere Strasse dienten, so argumentiert man, den Automobilisten ja doch nur dazu, unser Land im Renntsmpo zu durchrasen und unsere Hotels, Gasthöfe usw. auf der Seite liegen zu lassen. Natürlich stimmt diese Argumentation zum allergrössten Teil nicht. Zwar gibt es sicher immer Automobilisten, die unser Land durchfahren, genau so, wie es Eisenbahnreisende gibt, die von Basel bis Chiasso nicht einep Schritt aus dem Eisenbahnwagen tun. Wenn jemand nach Italien reisen will oder reisen muss, rückt sein Interesse für einen Aufenthalt in der Schweiz eben notwendig in die zweite Linie. Und doch muss unser Verkehrapparat sie so zufriedenstellen, dass sie nächstes Mal wieder durch unser Land reisen (wobei immer etwas hängen bleibt, seien ©s die Kosten der Fahrkarte, sei es' der Benzinzoll, abgesehen von den andern Ausgaben), dass sie sich ihren Bekannten gegenüber (und j in ihren Clubblättern!) lobend über unsere Verkehrseinrichtungen aussprechen und dass sie gerade wegen des guten Eindruckes, der ihnen unser Land macht, vielleicht einmal eigens zu einem längeren Aufenthalt in die Schweiz kommen. Es Messe aber die Anziehungskraft unserer Bergwelt für jeden Menschen mit halbwegs offenen Augen völlig verkennen, wenn man annähme, der grösste Teil der Automobilisten gehöre ins Lager der Durchreisenden. Vielmehr kommen Zehntausende nur um der Schweiz willen in unser Land,. mit der Absicht, es nach Herzenslust zu durchstreifen und mit vollen Zügen all das in sich aufzunehmen, was es zu bieten hat. Jedoch verlangen sie, und mit Recht, dass wir ihnen Strassen bereitstellen, auf denen sie ohne Gefahr und ohne Staubplage in unsere Kurorte und über unsere Pässe gelangen können. Wenn wir ihnen diesen Wunsch nicht erfüllen, so lassen sie nicht extra ihr Automobil zu Hause und kommen mit der Bahn in die Schweiz (wie manche zu hoffen scheinen), sondern dann verzichten sie auf eine Fahrt in die Schweiz und wählen als Ziel ihrer Reise, die auf alle Fälle eine Autoreise sein wird, ein Land, das moderne Strassen besitzt, beispielsweise Italien, Oesterreich oder Deutschland. Unsere notleidenden Fremdenverkehrsgewerbe und alle, die davon abhängen, können dann sehen, wie sie mit der gähnenden Leere fertig werden... • Jeder Gast, der aus dem Ausland zu uns kommt, bringt uns, volkswirtschaftlich gesehen, eine Exportmöglichkeit. Wir exportieren Waren, indem wir sie dem Ausländer in unserem Land — gegen entRDrechende Bezahlung — zum Verbrauch zur Offerten m. äuss. Preisangabe bei Barzahlung. 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In erster Linie ist dazu notwendig, dass wir dazu grössere Investitionen vornehmen, um unseren Fremdenverkehrsapparat konkurrenzfähig zu machen. Und die Hauptinvestition, die nötig ißt, bildet eben der Ausbau unserer Alpenstrassen. Strassen und Tourismus T. C. S. Zukaufen, gesucht Citroen «8», Limousine 1933-34 gesucht Lastauto Luxuxwagen Autosektion St.Gallen-Appenzell überfahren Zweitens war er an jenem Tage ohne Begleiter. Drittens ist er seither, d. h. innert drei Wochen, schon zweimal wieder dieselbe Strecke gefahren. Viertens brauchen 'Sie nicht alle Führer vqp Lieferungswagen in den gleichen «Kübel» zu wgrfen. Der betr. Chauffeur fährt für unsere Firma bereife 7 Jahre und ist als zuverlässiger Fahrer bekannt.» Was nun das Huhn selber anbetrifft, verhält sich die Sache folgendermassen: Der Chauffeur fuhr von Weesen nach Näfels. Er erblickte vor sich ein lebloses Huhn auf der Strasse liegen, machte eine Kurve um dieses herum und hielt anl Er stieg aus und ging zum Huhne zurück, das er aufnahm. Es war tot und stark beschädigt. Er warf es auf den Wagen, und fuhr heim damit, wo es sich aber als unbrauchbar erwies, so daes er es in die Mistgrube warf. Das ist die ganze rechtswidrige Handlung. Ob es sich darob lohnt, in der Automobil- Revue ein Geschrei zu machen, das noch fast den Anschein erweckt, als ob ich meine Chauffeure auf den Hühnerdiebstahl sende, überlasse ich dem geneigten Leser zur Beurteilung. Den Herrn C. A. möchte ich nur noch bitten, mir die Adresse jenes Landwirts mitzuteilen, der Sehaden wird ihm prompt vergütet werden. K. S., Verwalter der Obst- und Weinbaugenossenschaft vom Zürichsee. Dr. Martinoli: Kritische Würdigung der bestehenden Tarifsysteme in der Automobilversicherung. Im Compassverlag Wien und Leipzig ist kürzlich vom bekannten Fachexperten des eidgenössischen Versicherungsamtes, Dr. Silvio Martinoli, eine interessante Arbeit unter dem vorgenannten Titel erschienen. Der Verfasser geht dabei von der grossen Bedeutung aus, welche die Automobilversicherung in vielen Ländern erlangt hat. Sie ist meist aber auch das Sorgenkind der Versicherungsgesellschaften, da sie entweder passiv verläuft oder sich ein angemessener Betriebsgewinn aus ihr nicht herauswirtschaften lässt. Weil aber auch die Versicherungsnehmer mit den Tarifsätzen kaum zufrieden sind, erhebt sich die Frage, ob die Kostenverteilung auf eine optimal gerechte Grundlage gestellt ist. Da es darauf ankommt, solche homogene Gruppen zu bilden, in denen ein Zusammengehen der Interessen der Glieder der betr. Gefahrenklasse gefördert wird und versicherungstechnisch auch verlangt werden kann, führt dies «a einer gewissen Typisierung des Tarifs. Die Tarifbildung ist in der Automobilversicherung nicht nur das wichtigste, sondern auch umstrittenste betriebswirtschaftliche Problem. Dr. Martinoli Bieht es deshalb mit Recht als nützlich an, sich auf die Tarifierungsprobleme in der Automobilversicherung grundsätzlich neu zu besinnen und die verschiedenen Tarifgrundlagen kritisch miteinander zu vergleichen. Bei dieser Arbeit behandelt der Autor zuerst die einzelnen objektiven Tarifgruridlageh: Wagenwert, Wagenstärke (PS, Gewicht und Tragfähigkeit, Sitzkapazität), Kombination von Wagenwert und Wagenstärke, kilometrische Wagenleistung, Wagenfabrikat, Wagenstandort. Bezüglich der Tarifierung der objektiven Gefahrquellen kommt Dr. Martinoli zur Auffassung, dass es fast unmöglich ist, ein einziges Tarifmerkmal zu finden, das für sich eine gerechte Kostenverteilung innerhalb der Gefahrengemeinschaft gestattet, da das Automobilrisiko zu komplex ist und die Gefahrquellen zu mannigfaltig sind. Der Autor proponiert einen im Sinne und Geiste der europäischen Verhältnisse ORTSGRUPPE TOGGENBURG. Die ausserordentiiche "Hauptversammlung vom letzten Freitag in. Wattwil, stand unter der umsichtigen Leitung von Herrn Gerichtspräsident Lutz, Flawil und war verhältnismässig gut besucht. Das Haupttraktandum bildete die Ersatzwahl zweier Mitglieder in die Kommission. Sie fiel auf die Herren Kantonsrat Haab, Ebnat-Kappel und Carl Pozzi, Wattwil. Als Präsident konnte Herr Kreis, Ebnat, für den zurücktretenden Herrn Hiigli gewonnen werden. Der Vorsitzende gab interessante Erläuterungen über neue Verkehrsvorschriften, die neue Bezeichnungsart der Hauptstrassen, Gerichbsfälle und Urgebenden Faktoren berücksichtigt, auch die nord- aufgebauten Fabrikatstarif, der die ausschlagteile ab. Er betonte die Wichtigkeit zur Schaffung amerikanischen Erfahrungen zu Rate zieht, ohne von Ortsgruppen, um Vertrauensmänner- in Orten aber ein «amerikanisierter» Tarif zn sein. Dagegen selbst zu haben, die den Club vor allen Instanzen erheben sich weniger versicherungstechnische als vertreten sollen, sei es bei Verbesserung von Verkehrswegen. Eliminierung von schädlichen ver- nur schrittweises Vorgehen, zu empfehlen. Die all- psychologische Widerstände. Allerdings ist auch kehrsstörenden Reklametafeln an unübersichtlichen gemeine Risikogruppierung wird zunächst durch Strässenpartien usw Die Schaffung einer offiziellen Rechtsberatungsstelle bezüglich Auto und Verwendungszweck der Wagen vorgenommen. (Die die Bildung von Haupttarifklassen nach dem Verkehrswesen wurde ebenfalls angezogen und empfohlen. Die Säuberung von alten ungültigen Signa- -fabriken fallen dabei ausser Betracht.) Sind die Versicherungsobjekte der Automobilhändler und len usw wird ebenfalls den Ortsgruppen als Aufgabe zugeteilt. Herr Gerichtspräsident Lutz wünscht die hiefür geeignete Tarifgrundlage zu wählen, um allgemeinen Wagengefahrenklassen gebildet, so ist der Ortsgruppe Wattwil guten Erfolg zur Lösung sodann auf Grund statistischer Erfahrungen festzustellen, welche grundsätzlichen Risikodifferen- der Aufgaben und nennt deren Lösung dankbar für die Automobilisten selbst, wie ebenfalls im zierungen innerhalb der so gebildeten Wagengruppen vorkommen und inwieweit versicherungstech- Interesse der Allgemeinheit. Herr Kreis dankte für das ihm Beschenkte Zutrauen und ersucht um rege nisch berechtigt ist. diesen Abweichungen Rechnung Mitarbeit. zu tragen. Nachdem der Verfasser auch die tarifliche Berücksichtigung zeitweiliger Ausserbetriebsetzungen d« Publikum besprochen hat, kommmt er noch zur Behandlung des subjektiven Risikos als Prämienfaktor (Faktor Mensch, Rückvergütung bei schadenfreiem Nochmals «Wagenführer als Hiihnerdieb». Lieber Herr C. A.! Bevor Sie sich das nächste Mal Verlauf und organische Tarifierung des objektiven wieder berufen fühlen, in der «Automobil-Revue» Risikos). Er ist der Ansicht, dass neben der üblichen Prämienabstufung nach Wagen typen auch Klagen zu erheben, möchte ich Sie ebenso freundlich wie dringend bitten, die Angelegenheit nicht eine organische Abstufung nach Lenkertypen grundsätzlich möglich und erstrebenswert ist. Nicht ein mehr so leichtfertig und aufbauschend hinzustellen. ' ' Erstens hat unser Chauffeur noch nie ein Huhn stajrer Tarifmonismus, sondern viel eher ein wohlerwogener dynamischer Synkretismus der objektiven und subjektiven Tarifsysteme kann zu einer 'gerechteren Prämienbemessung in der Automobilversicherung führen. Die Arbeit Dr Martinolis ist nicht nur sehr interessant geschrieben, sondern verrät auch wei- Buthefbespteikun^ Zukaufen, Billig zu verkaufen gesucht Chevrolet Zukaufen, jh CHRYSLER- PLYMOUTH OCCASIONS- AUTOMOBILE An Zahlung müssen moderne Feuerlösch-Apparate genommen we*rden. — Offerten an Oscar Schüpfer, Schubertstr. 4. Luzern. 6 "" VAUXHALL Modell 1934 Limousine, 4 PL, neuestes Modell, m. Vent.-scheiben, sechsfach bereift, Sonnonschiebedach, garant. wasserdicht, neuwertige Occasion, weit unter Kat.- Preis zu verkaufen. Offerten unter Chiffre A 21718 On an Publicitas, Bern. 64095 Limousine Modell 1931, 4/5plätzig, 4- türig, 16 PS, in neuwertigem Zustande. Preis Fr. 2700.—. Arnold Meyer, Maihofstrasse 85, Luzern. Telephon 23.658. 64090 Zu verkaufen NASH Personenautomobil 16 HP, Sedan, 4türig, Zustand wie neu, gelöst und versichert, sehr günstig. testgehende Sachkenntnisse. Die darin gemachten Vorschläge sind einer gründlichen Prüfung durch die interessierten Kreise unbedingt wohl wert, -v- ÄuloraobilwiffschaH Personelles: S. A. pour la Vente en Suisse des Automobiles Andre« Citroen, Genf. Die an J Pricam, Direktor, erteilte Kolkktivprokura ist erloschen. Firmenlöschung: Charles Hoff mann, Automobilhandel, Biel. Diese Einzelfirma wird infolge Aufgabe des Geschäftes im Handelsregister gelöscht. Grogg, Sommer & Cie., Karosserie, Langenthai. Diese Kollektivgesellschaft hat sich infolge Ueberganges des Unternehmens an die Karosserie Langenthal A.-G., aufgelöst und ist nach Durchführung der Liquidation erloschen. Studer & Schweitzer, Automobilhandel, Bern. Diese Kollektivgesellschaft wird infolge Konkurseröffnung von Amtes wegen gestrichen. Firmenänderung: Rossi Osvaldo. Garage, Ascona. Diese Einzelfirma übernimmt Aktiven und Passiven der aufgelösten Kollektivunternehmung Rossi & Morinini. Garage Central S. A., Neuchätel. Unter dieser Firma wird eine Aktiengesellschaft mit einem Kapital von 45.000 Franken gegründet. Zweck der Unternehmung ist die Uebernahme von Aktiven und Passiven der früheren Einzelfirma Vve. Henri Robert, Garage Central. In Zahlung werden der Wwe. Robert 30 Aktien von 1000 Franken übergeben. Dem Verwaltungsrat gehören an Wwe. H. Robert und A. Sandoz, beide in Neuchätel. Sie zeichnen kol' lektiv zu zweien. Domizil Faubourg du Cret. Katalog auf Anfrage Beschläge für alle Fahrzeuge Geschmiedete Teile nach Muster oder Zeichnung PAUL KOENIG - ARBON vorm. Fuchs & Co. - Telephon 104 Zukaufen, gesucht gebrauchter Lieferungswagen Offerten unter Chiffre 64091 an die Automobil-Revue. Bern. ca. 1 Tonne Tragkraft; muss in gutem Zustande sein. Offerten unter Chiffre 64088 an die Automobil-Revue. Bern.