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E_1934_Zeitung_Nr.056

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18 AUTOMOBIL-REVUE

18 AUTOMOBIL-REVUE 1934 — N» 56 (bekannt durch das jährliche Automobilrennen Rheineck-Walzenhausen) und weiter auf guter Strasse nach Heiden, einer vielbesuchten Sommerfrische. Diese Strasse vermittelt prächtige Eindrücke ins Massiv der Säntisberge. Von Heiden führt eine gute Strasee über Eggersriet direkt nach St. Gallen; als landschaftlich sehr hübscher Abstecher sei aber auch die Strasse von Heiden nach Oberegg und St.Anton genannt, ein sehr bekanntes Ausflugsziel, und von hier über Trogen und Speicher zurück, nach St. Gallen. Be. TOraENSPRECHSAAL Touren-Antworten T. A. 963. Am Grossen St Bernhard besteht Einbahnverkehr. Von 11.45 Lhr bis zur Ankunft des Schlusswagens des Postkurses auf den Grossen St. Bernard (ca. 12.20 Uhr) darf zwischen Gantine de Proz und Hospiz nur bergauf, von 15 Uhr bis zur Ankunft des 'Schlusswagens des Postkurses bei Gantine de Proz (ca. 15.35 Uhr) zwischen Hospiz und Cantine de Proz nur bergab gefahren werden. An diese Zeiten müssen Sie sich strikte halten, d. h., wenn Sie um 15 Uhr nach Cantine de Proz kommen, so müssen Sie bis 15.35 Uhr, d. h. bis der Schlusswagen des Postkurses dort eintrifft, warten und dürfen erst dann zum Hospiz hinauf fahren. Irgend ein Sicherheitsdienst. Touren-Fragen: T. F. 964. Zehn Fragen zu einer Balkan-Tour. Mir schwebt folgende Reiseroute vor: Zürich - Wien - Budapest - Belgrad - Sofia - Konstantinopel oder Sofia-Saloniki-Athen und zurück mit dem Schiff nach Venedig. Und nun die Fragen: 1. Ist es lohnender, nach Konstantinopel oder nach Athen zu fahren? 2. Fahrzeit bei einer Tagesleistung von 400 km. 3. Kosten für 2 Personen bei Benützung von Zweitklasshotels. 4. Was für Goldwährungen brauche ich? 5. Brauche ich als Inhaber eines Schweizerpasees und eines Grenspassierscheinheftes weitere Ausweise? 6. Komme ich als Deutsch sprechende Person Um sicher zu fahren, trinkt der Autler, Motor- undRadfahrer alkoholfreien Obstwein Wildhaus TEL 28 222 BERN der Mosterei Bern-BOmpliz Telephon 46.070 Kurhaus Schönenboden in der Nähe des Strandbades, idyllischer Wochenendund Ferien-Aufenthalt. Prima Küche und Weine. Mittagessen und Vesperplättli. Pensionspreis Fr. 6.50 bis 7.50. Garage, fl. Wasser, prachtv.' Aussichts-Terrasse. Besitzer: U. Künzler-Strässll MAGENSCHMERZEN sind äusserst unangenehm. Dieselben rartcb winden aber naefa kurzer Zeit b«hn G*ktanch von „COLUMBA"-Magenpulver unschädliches IIittal (egra •erdanuarMtöruagen. Gegen Appetitlosigkeit, Magenschmerzen. Magenkrampf, Uebelkeit, Erbrechen. Magendrücken. Sodbrennen. Blähungen, Aufstossen übelriechenden Atem. Preis pro Schachtel Fr. 3.—. Machen Sie einen Tersucb and Sie werden ron dessen Güte wie schon Hunderte anderer Kunden überzeugt eein. Einzig erhältlich bei Apotheke zur Taube, Sehaffhausen (mit wenigen französischen und englischen Sprachkenntnissen) durch? 7 Bestehen für Schweizer keine politischen Gefahren in den verschiedenen Ländern? 8. Sind die Strassen gut oder schlecht? 9. Was sagen Sie zu dieser Tour? 10. Können Sie mir einen guten Führer empfehlen, auf den man eich in jeder Beziehung verlassen kann? P. St. in Zürich. Der Kampf einer Republik. (Die Affäre Dreyfus.) Dokumente und Tatsachen. Von Wilhelm Herzog. Europa-Verlag, Zürich. 980 Seiten. Mit 95 Abbildungen, zeitgenössischen Karikaturen und faksimilierten Dokumenten. — Von welcher weltgeschichtlichen Bedeutung der die letzte Generation während Jahren beschäftigende Dreyfus-Prozess war, bedarf keiner näheren Ausführung mehr Der Kampf um die Person des Hauptmanne Alfred Dreyfus wuchs sich aus zum politischen und weltanschaulichen Ringen eines ganzen Zeitalters. Die handelnden Hauptpersonen — ein ganzes Heer von walt und des Hasses, er stellt, mit bebendem Herzen miterlebt, die damalige Welt wieder her und lässt die ewigen göttlichen Ideen der Gerechtigkeit und Wahrheit aus dem Dunkel der Verwicklungen langsam ans Licht dringen. Dass die französische Republik das Fieber der Dreyfus-Affäre nach allen Kämpfen siegreich bestand, legt für ihre lebendige innere Kraft ein zwingendes Zeugnis ab. Die Geschichte wird zum atemraubenden Roman, zu einem Drama von ungeheuerlichen Ausmassen. Herzogs Feder ist von einer hellen, bezwingenden Kraft, seine Sprache wird von der Wucht der Ereignisse hart und klar geformt. Für den blendenden Stil zeugt der in dieser Nummer erscheinende Auszug aus dem grossen Werk. Für den altern Leser bedeutet dieses Buch Versenkung in eine vergangene Welt leidenschaftlicher Kämpfe, für den jungen Menschen aber wird es zum Aufruf an alle guten Kräfte des Herzens. Fürwahr — so hinreissend fesseln Hessen wir uns schon lange nicht mehr von einem fast lOOOseitigen Buch! bo. Kunstführer der Schweiz, ein Handbuch unter besonderer Berücksichtigung der Baukunst. Von Statisten auf einer Riesenbühne — wurden zu Figuren, hinter denen die verschiedenen Gedanken- Rigi. Kamerad auf den Wanderungen zu den Kunstdenk- Hans Jenny, Fritz Lindner, Verlag, Küssnacht am welten und Ideen aufeinanderprallten. In seinem « Der Kunstführer will in erster Linie zum Sehen anregen, auf die Kunstdenkmäler der Schweiz Erfreulich ist besonders auch, dass die Kunstmälern der Schweiz zu werden. 1901 erschienenen Buch «La verite en marche>, gab Emile Zola — die unvergessliche, schönste Gestalt in ihrer Beziehung zueinander hinweisen und zeigen, dass auch in Kunstwerken von nicht allzu Wertung ganz dem Leser überlassen bleibt. Die denkmäler ganz neutral behandelt werden und ihre dieses ungeheuren Dramas — der Hoffnung Ausdruck, die Zeit werde einst kommen, da die Ge-grosseschichte der Affäre leidenschaftslos geschrieben glichenheit mannigfache Reize liegen, die uns et- die gesamte baugesohichtliche Entwicklung unseres Ausdruckskraft und harmonischer Ausge- tadellosen Bildtafeln geben einen Querschnitt durch werden könne. Der bedeutende Schriftsteller Wilhelm Herzog hat mit seinem «Kampf einer Repuesse zuwenden. > So schreibt der Verfasser Hans Wir gratulieren dem Autor, dem ein« grosse Anwas sagen können, wenn wir ihnen unser Inter- Landes. blik» keinen ungünstigen Zeitpunkt erwählt, um Jenny im Vorwort seines Kunstführers und es ist zahl berufenster wissenschaftlicher Mitarbeiter ZUT einer neuen Generation die Geschichte dieses grössten politischen Skandales wieder näherzubringen. raschenderweise trotzdem über 566 enggedruckte Zemp, Prof. Dr. Konrad Escher, Dr. Linus Birch- ihm in diesem kleinen, handlichen Band, der über- Seite standen, wie vor allem die Herren Prof. Dr. Erschreckt, empört, beleidigt liest man sich in die Seiten verfügt, restlos gelungen, sowohl den Kunsthistoriker als auch den Laien ungemein zu fesseln. es bald weiteste Verbreitung finden möge. Be. ler u. a., zu seinem schönen Werk und hoffen, dass wahren Zusammenhänge dieser aus Betrug, Korruption, Käuflichkeit zusammengesetzten Welt des Dieser Kunstführer dürfte wohl das erste Werk Scheins hinein, die nach aus'sen hin das Gesicht des wohlhabenden 19. Jahrhunderts repräsentierte. Und doch — schmerzhaft muss es zum Bewusstsein kommen, dass — nach Herzog — die Zeiten sich ändern, aber die Menschen nicht mit ihnen! Ein Kampf um Gerechtigkeit und Menschlichkeit — schaudernd wendet man das Geeicht ab — denn wann wäre ein Zola von Millionen Menschen heisßer ersehnt worden, der sein mutiges, flammendes « J'accuse » in die Welt hinaus schleuderte, als gerade jetzt? Herzogs Buch ist keine verspätete Streitschrift gegen den Ungeist der Lüge, der Ge- Weissbad hpi Annpiupll Hotel Kurhaus u. ff Strandbad, cioouau 5000 m 2 . uci Parkanlagen. nppcnz.cn Tennis, hotel- Ausflugsziel. Appe 6ein, das äusserst zuverlässig, trotz knappster Textfassung detailliert und vor allem "auch absolut übersichtlich über das gesamte schweizerische Kunslgut berichtet (das nicht in öffentlichen oder privaten Sammlungen vereinigt ist). Aus der TTebersichtskarte zu Beginn des Werkes ist die Einteilung der schweizerischen Kunstdenkmäler in 100 örtliche Bezirke ersichtlich, so dass der Leser anhand der Ziffer ohne weiteres im Textteil die ihn interessierenden Gebiete aufschlagen Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in O. R. CHTouring, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. Wagners C.S. -die •••*••« mit *»• * « »«• * *F?"J :*>•«>dos st. gd1l. Rheinral mit 'dem^Apper - - - - • • — • gebiel' mit dem An der Strasse St. Gallen-Appenzell. — Altbekanntes Haus. — Gute Küche und Keller. Sonntagsmenus v. Fr. 3.50 (m. Poulet). Zimmer Fr. 2.50. Garage. Tel. 7. Frau Buss-Amrain, Bes. Speicher Tea-Room Conditorei Moderne Bäume Telephon 36. Büchertisch Autostraße am Stoß . l

N* 56 —1934 Schweizerische Rundschau Der Transport von Segelflugzeugen auf Anhängern an Personenwagen bildet ebenfalls Gegenstand einer Vernehmlassung des ei'dg. Justiz- und Polizeidepartementes an die Kantone. Darin wird, wie dem nachstehenden Auszug entnommen werden kann, dieser Transport unter gewissen Voraussetzungen und auf Zusehen hin gestattet: In einer ausführlich begründeten Eingabe hat der Aero-Club der Schweiz das Gesuch um Zulassung von Anhängern an Personenwagen zum Transport von Segelflugzeugen gestellt. Nach Prüfung des Sachverhalts in Verbindung mit Experten sehen wir uns veranlasst, dem Gesuch in der folgenden Form stattzugeben: 1. Nach Art. 63, Abs. 5, der Vollziehungsverordnung zum eidg Automobilgesetz dürfen Personenwagen «inen einachsigen Anhänger zur Beförderung des Touristenreisegepäcks mit sich führen. Wir legen diese Bestimmung dahin aus. dass auch Segelflugzeuge unter den Begriff des Touristenreisegepäcks fallen. 2. Das Mitführen eines Anhängers zum Transport von Segelflugzeugen mit Personenwagen ist somit gestattet. Diese Anhänger haben mit Ausnahme der Vorschrift über die Länge den sämtlichen Vorschriften von Art. 17, Abs. 4, der Vollziehungsverordnung zum eidg. Automobilgesetz zu entsprechen: Sie müssen weniger breit als der Zug- •wagen sein; ihr Gesamtgewicht darf 500 kg nicht übersteigen; sie müssen mit Luftreifen, einer betriebssichern, gefederten Kupplung, einem Schlusslicht und einem Licht zur Beleuchtung des Kontrollschilds versehen sein. Was die Länge anbetrifft, so verfügen wir gestützt auf Art. 12, Abs. 5. der Vollziehungsverordnung zum eidg. Automobilgesetz, dass vorderhand bis 31. Dezember 1934 zum Sammeln von Erfahrungen Anhänger an Personenwagen zum Transport von Segelflugzeugen b i s z u einer Gesamtlänge von 11 Metern zum Verkehr zugelassen werden dürfen. Die Länge ist zu messen von der Rückwand des Zugwagens an bis zum hintern Ende des Anhängers. Mit Rücksicht auf die grosse Länge dieser Anhänger sind sie ausser den hinten anzubringenden Leuchtvorrichtungen vorn mit zwei weissen, nicht blendenden, schräg nach aussen gerichteten Lichtern zu versehen. Der Zugwagen muss mit einem Warnungsechild gemäss Art. 66 der Vollziehungsverordming zum eidg. Automobilgesetz ausgerüstet sein. Um eine Gefährdung des übrigen Strassenverkehrs nach Möglichkeit zu vermeiden, wird diese Bewilligung nur unter der Bedingung erteilt, dass die Geschwindigkeit eines Personenwagens mit Segelflugzeug- Hnhänger innerorts 25 und ausserorts 40 km/St, nicht übersteigt. Die Vorschriften des eidg. Automobilgesetzes nnd der Vollziehungsverordnung über Prüfung, Ausstellung des Anhängerausweises und Abgabe eines Kontrollschildes gelten auch für diese Anhänger an Personenwagen zum Transport von Segelflugzeugen. Bei der Erteilung der Bewilligung sind dem Bewerber die Vorschriften über die Beschränkung der Geschwindigkeit schriftlich mitzuteilen. Wir müssen uns vorbehalten, vor Ablauf der Frist auf unsern Entscheid zurückzukommen, wenn die Erfahrungen mit diesen Anhängern eine solche Massnahme rechtfertigen sollten. *. c. s. SEKTION BERN. II. Autoslalom In Interlaken, 21./22. Juli 1934. Als letztes Jahr der erste Autoslolom so glänzend reüssierte, bestand bei den Veranstaltern kein Zweifel über 'dessen Beibehaltung im Sportsprogramm 1934. Der Kursaalgarten in Interlaken, der in grosszügiger Weise in den Dienst des Geschi'Cklichkeitßfahrens gestellt wird, eignet sich wie kaum ein zweiter Ort, für die Durchführung solcher gesellschaftlich-sportlicher Anlässe, j/er im letzten Herbst Gelegenheit hatte, der Taufe «ies Autoslaloms beizuwohnen, wird auch heuer mit von der Partie sein wollen, das zudem der ganze Anlass auf eine breitere Basis gestellt und dabei das gesellschaftliche Moment etwas mehr in den Vordergrund gerückt würde. Das reichhaltige Programm sieht folgende Zeiteinteilung vor Samstag, den 2 1. Juli 193 4. 14.15 Uhr: Verlosung der Startreihenfolge in der Bar des Kursaales. 15—18 Uhr: Auto-Slalom. 21 Uhr: Grosser Clubball im Ballsaal des Kursaales. Sonntag, den 2 2. Juli 193 4. 8.30—10.30 Uhr: Fortsetzung des Autoslalomes. 10.15 Uhr- Automobil-Korso durch Interlaken. 14 Uhr: Fortsetzung des Autoslalomes. 17 Uhr: Preisverteilung. Vorstand und Sportkommission empfehlen gemeinsam den Besuch der Interlakener Reunion. h. SEKTION ZÜRICH. Das herrliche Sommervetter lockt zu frohem Badebetrieb. So ladet der Sektionsvorstand die Mitglieder auf den 15. Juli, bei ungünstigem Wetter auf den 12. August, zu einer Picknick- und Strandbadfahrt an den Zürcher Obersee, nach dem schön gelegenen Bad Nuolen ein. Der dortige idyllische Badestrand steht den Zürcher A.C.S.isten an genanntem Tage allein zur Verfügung. Man trifft sich ab 11 Uhr zu einem amüsanten Picknick und kann sich nachmittags an Schwimm- und andern Konkurrenzen ergötzen. Auch eine kleine Budenstadt wird für Abwechslung sorgen. Für die Anfang September stattfindende grosse Auslandsfahrt nach Sachsen und der Tschechoslowakei sind bereits 20 Wagen gemeldet. A.C.S.-Damen-Tagung. Es ist wohl zum erstenmal, dass sich Damenmitglieder verschiedener A. C.S.-Sektionen zu einer gemeinsamen Tagung gefunden haben. Die starke Zürcher A.C.S.-Damengruppe hat den Wurf gewagt, und er ist wohl gelungen. Sechzig Zürcher und je zwanzig Aargauer und Luzerner A.C.S.-Damen fanden sich mit ihren Wagen am 5. Juli im schon gelegenen Bad Brestenberg am Hallwilersee ein und amüsierten sich trefflich im dortigen Strandbad bei einem frohen Badebetrieb. Bei einem vergnügten Tee entboten die Sprecherinnen der drei Sektionen herzlichen Willkomm und begrüssten diese erste A.G.S.-Damen- Tagung, die Anlass geben soll, den Kontakt zwischen den Clubkolleginnen enger zu knüpfen. T. C. S. Strassenhilfsdienst. Im Verlaufe des Monats Juni -1934 haben die 18 Agen ten • des- vom T. C. S. organisierten Strassenhilfsdienstes 406 Automobilisten, 256 Motorradfahrern und 51 Velofahrern bei Lieber 150 Anmeldungen brachten die ersten Posteingange nach der erfolgten Ausschreibung unserer fakultativen Unfall-Versicherung und täglich folgen weitere Einschreibungen. Aus den Begleitschreiben ersehen wir, dass der Möglichkeit, mit Fr. 5 0 0 0 im Todesfall, bis zu Fr. 5 0 0 0 im Falle der dauernden Invalidität und mit F r. 2 Taggeld bis zum Höchstbetrage von Fr. SO oder mit Fr. 100 Sterbegeld gegen einen geringen Aufschlag von Fr. 5 pro Vierteljahr versichert zu sein, grösstes Interesse entgegengebracht wird. Die Pro Position ist um so vorteilhafter, als durch den Abschluss der Versicherung für zwei Personen in die nämlichen Rechte als Versicherungsnehmer eintreten und daher bei Un< glücksfällen, die Beide betreffen würden, sogar die doppelten Leistungen zur Auszahlung kämen. Da die Versicherten ganz besonders auf die Bedürfnisse von Fahrzeuglenkern und -Haltern zugeschnitten ist, dabei aber auch all die Unfallmöglichkeiten des täglichen Lebens umfasst, wird sie ihren Zweck weitgehend bei den Abonnenten unseres Blattes erfüllen. Unsere für die Abonnentenversicherung neugeschaffene Abteilung berät Sie gerne. Senden Sie uns bald Ihre Anfrage oder Anmel düng, damit die Versicherung noch diesen Monat in Kraft treten kann! Behebung von Störungen an ihren Fahrzeugen reholfen; 29 Personen Hessen sie die erste Hilfe zuteil werden und haben 6 Verletzte ins Krankenhaus geführt. *u* ****** Vobänden CHAUFFEUR-VEREIN ZÜRICH Die Ausgabe der Jahresprogramme 1934 mit Statuten-Anhang-Revision erfolgt an diejenigen Mitglieder, welche die Versammlungen nicht besuchen konnten, durch die Post. Alle Mitglieder sind gebeten, den Inhalt der Zusendung etwas näher unter die Lupe zu nehmen. Gleichzeitig brin- Konkurseröffnung: Garage des Entrepöts S. A., Lausanne. Konkurseröffnung vom 19. Juni. Summarisches Verfahren. Eingabefrist bis 17 Juli. Schluss des Konkursverfahrens: «Arwag», Auforeparaturwerk- u. Handels-A.-G.. Basel. Das Konkureverfahren ist durch Verfügung des Zivilgerichtes am 29. Juni als geschlossen erklärt worden. Konkurswiderruf: Gillabert & Cle„ Automobilhandel. Genf. Durch Verfügung des Gerichtes ist am 4. Juli -der Konkurs dieser Kollektivgesellscbaft widerrufen worden und diese m die freie Verfügune ihres Vermögens wieder eingesetzt. Freitag, den 13. Juli 1934, vormittags 10 Uhr, gelangt beim Kreisgebäude 7, Gemeindestr. 54, gegen Barzahlung auf freiwillige, öffentliche Versteigerung: gen wir zur Kenntnis, dass die nächste A n g u s t - LANCIA-DILAMBDA Monatsversammlung wegen der Ferienzeit ausfällt, geben aber der Hoffnung Ausdruck, dass die September-Monatevereammlung, welche am Mittwoch, den 5. September 1934, 20.15 Uhr, imnur 45 000 km gefahren, innen und aussen wie neu, Vereinslokal Du Pont stattfindet, von allen Mit-migliedern pünktlich und vollzählig besucht wird. Bei sofortiger Wegnahme und Barzahlung äusserst allen Schikanen (Koffer mit drei Innenkoffern), Daselbst wird iiü Referat gehalten über das wiclilige Arbeitszeit- und Ruhegesetz der Berufschauf- 64028 Automobil-Revue, Bureau bflKsr.~==*~©fferten unter Chiffre Z 3018 an die Zürich. feure, das den meisten noch unverständlich ist. Am 26. Augußt 1934 findet eine Ausfahrt nach Bern, anlässlich des «Grossen Preises der Schweiz> statt, zu der wir alle Mitglieder mit ihren Angehörigen und Freunden willkommen heissen. Es ist vorteilhaft, jetzt schon die Anmeldungen einzusenden, damit die Plätze gesichert sind. Die Vereinsleitung. Auf« AUTOMOBIL-REVUfc Neugründung: Wiedmer & Grünenfelder, Karossler, Aarau. Viktor Wiedmer und J. Grünenfelder haben unter dieser Firma eine Kollektivgesellschaft eingegangen. Zweck der Unternehmung ist die Neuanfertigung sowie Reparaturen von Karosserien für Luxus-, Lastwagen und Omnibusse. Personelles: Ernst Weber, Merkur-Garage, Zürich. Inhaber der Firma ist Ernst Weber-Meier in Zürich. Autoreparatur-Werkstätte und Garage. Domizil: Zeltweg. Kapitaländerung: Garage de Secheron S. A., Genf. Die Generalversammlung beschloss die Reduktion des Aktienkapitals von 75.000 Fr. um 30.000 Fr. durch die Reduktion des Nominalwertes der Aktien von 500 auf 300 Franken. Als 3. Mitglied des Verwaltungsrates wurde Wwe. G. Le Coultre gewählt. Sie führt rechtsverbindliche Einzelunterschrift. Geschäftserweiterung: A. Berger, Autogarage, Ölten. Diese Einzelfirma, welche eine mech. Werkstätte betreibt, hat ihre Geschäftstätigkeit auf den Betrieb einer Autogarage ausgedehnt. Firmenlöschung: Xaver Furrer, «Sicroma», Handel In Autoteilen, Zürich. Die Firma ist infolge Verkaufes des Geschäftes erloschen. Louis Grieder, Autogarage. Birsfelden. Diese Einzelfirma ist infolge Konkurses des Firmeninhabers von Amtes wegen gestrichen worden. Uga Utogarage, Automobil A.-G., Zürich. Die A.-G. hat mit ihren Gläubigern einen Nachlassvertrag auf der Basis der Vermögensabtretung vereinbart. Gestützt auf die Erklärung des Liquidators, dass die Liquidation durchgeführt sei, wird die Firma im Handelsregister gelöscht, Bestätigung des Nachlassvertrages: A. Wampfler, Garage, Saanen. Bestätigung vom 25. Juni. Nachlaßstundung;: R. Wfithrich, Garage Moderne, Balsthal. Die Verhandlungen über das Nachlaßstimdungsbegehren fanden am 4. Juli statt. Zürich 7 Freiwillige Steigerung 1 Personen-Automobil DERBY 4plätzig, neuestes Modell 1933, 6 Steuer-PS, Vorderradantrieb, Schwingachsen. — Der Wagen kann am Ganttag von vormittags 9^ Uhr an besichtigt werden. Zürich, den 9. Juli 1934. 64035 Stadtammannamt Zürich 7: F. Meier. Wirkliche AUTO-OCCASION! 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