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E_1934_Zeitung_Nr.061

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18 AUTOMOBIL-REVUE

18 AUTOMOBIL-REVUE 1934 - N°61 Heimat-Andacht Von Alfred Huggenberger. Ich liebe meiner Heimat Auen,* Verklärt von tiefer Sommerlast, Ein süsses, heiliges Vertrauen Schwillt wie ein Wunder in der Brust: Vor so viel stillem Dank und Freuen Muss eines Gottes Zorn vergehn, Er muss der Sterne Gold verstreuen Und mit drei Engeln Wache stehn. Ich liebe die vergess'nen Weiler, Die Zeugen zäher Bauernkraft, Sie stehn wie graue Eichenpfeiler, Von keiner Flut hinweggerafft. Ob nicht in einer engen Kammer Die reine Seele träumt und wacht, Die unsrer Zeiten Not und Jammer Mit grosser Tat ein Ende macht? Ich liebe meiner Heimat Berge, Weil sie so stolz und einsam sind. Der Herr des Erdballs schmilzt zum Zwerge, Der kühle Spötter wird zum Kind. Ein Kirchlein, wie dem Fels entstiegen, Klebt grau in grau an steiler Fluh, Es sendet, laut und doch verschwiegen, Dem Himmel eine Bitte zu. Ich kann auch einen Festtag lieben. Wenn seine Pulse machtvoll gehn, Wenn rings, mit Flammenschrift geschrieben, Am Horizont die Zeichen stehn. Singt, feiert! Lasst die Banner wehen, Der Stunde gebt, was ihr gebührt! Verschlafne sollen auferstehen, Vom Hauch der Weihe angerührt. knabenhaft geschnitten trug, und Augen wie dunkler Berghonig. Sie hatte lichtbraune Haut aus lebendiger Seide. Sie hatte den unbeschreiblich schönen Hals von Echnatons Gemahlin Netrete und den Wuchs einer Gazelle. Bei ihr sass eine Dame von beiläufig 40 Jahren. Die Prinzessin ass wie ein Vögelchen und schien bereits bemerkt zu haben, dass wir sie bewunderten. Sobald das Essen zu Ende war, verliessen die Damen den Saal. Nie zuvor hatte ich meinen Freund so aufgewühlt gesehen. Er sprach im allgemeinen wem? über Frauen, war ein GeheimniskräJ-^r und blieb, soviel ich bisher hatte bemeilrtti können, in ihrer Gegenwart immer kühl und beherrscht. Nein, er war keiner von jenen geschwätzigen Wichtigtuern, die Frauen mit ihrem leeren Getöse unbedingt Eindruck machen wollen. Diesmal aber war mein Freund Hans kaum wieder zu erkennen. Er war offensichtlich nervös. Er zündete sich eine Zigarette an und warf sie gleich wieder weg. Er Hess mich einfach im Stich, suchte die Schöne. Er hatte Glück, er traf sie allein auf der Treppe und warf ihr, wie Frau Courths-Mahler sagen würde, einen glühenden Blick zu. Damit hatte es einstweilen freilich sein Bewenden, wie Hans wehmütig lächelnd zugeben musste. Um ihn ein wenig abzukühlen, schlug ich ihm einen Spaziergang vor. Es war ein wundervoller Abend. Die ersten Sterne glitzerten in den verdämmernden Abend, Schüsse knallten und Raketen stiegen auf, in den Gärten brannten die Lampions. Als wir ins Hotel zurückkamen, fanden wir es festlich erleuchtet. Der Speisesaal war ausgeräumt und zum Tanzen bereit gemacht worden. Eine Jazzband spielte auf. Wir öffneten ein wenig die Türe zum Saal und blinzelten in das feenhafte Gewoge hinein. Die Prinzessin schwebte auch durch den Saal. Hans bekam wieder seine Fieberaugen. Nefrete sah ihn jedesmal, wenn sie an ihm leicht wie ein Schmetterling vorbeischwebte, einen Augenblick lang an, und einmal lächelte sie ihm sogar zu und das brachte meinen armen Freund noch vollends aus der Fassung. «Armes Kerlchen», mochte sie denken, «hast du dir das Herz an mir verbrannt? Tröste dich. Du bist nicht der erste und wirst nicht der letzte sein.» Come and dance the Black Bottom, sang das Saxophon. «Verdammt!» knirschte Hans. «Es ist zum Verzweifeln! Ausgerechnet jetzt, wo ich ihn brauchte wie noch nie, habe ich meinen Smoking im Koffer stecken.» Darauf versuchte ich, in meiner eidgenössischen Unschuld, ihn zu bewegen, einfach, so wie er ging und stand, in den Saal einzutreten und das schöne Kind um einen Tanz zu bitten. «Damit deine arme Seele endlich Ruhe bekommt», fügte ich halb mitleidig, halb spöttisch hinzu. Aber Hans, der aus Berlin kam und wusste, was sich schickte, fuhr mich an: «Du bist wohl verrückt! Das ist doch glatt unmöglich!» «Nun,» sagte ich, «dann haue bitte hier ab. Denn eigentlich sind wir ja Schweizer und heute ist 1. August. Und falls du, was ich hoffen will, noch ein Republikaner und Demokrat bist, brauchst du ja nicht ausgerechnet mit einer ägyptischen Prinzessin zu tanzen. Komm, wir wollen sehen, was im Dorf los ist» Die kleine vaterländische Ermahnung tat Ihre Wirkung. Wir verliessen das Hotel und gingen ins Freie. Inzwischen war es vollends dunkel geworden. Von den Alpen im ganzen Tal lohten wie dunkelrote Sterne die Bundesfeuer, und über dem Dorfe, von einem Hang herab, tönte feierlicher Gesang. Wir vergassen den fremden Tand «nd die Negermusik und marschierten kräftig drauflos, um noch zurechtzukommen, solange unsere waadtländischen Miteidgenossen da oben um das Feuer herum zur Feier des Bundes beisammen waren. Wir hatten es nicht zu bereuen. Der Pfarrer des Dorfes stand auf einer improvisierten, mit Tannenreisern geschmückten Kanzel und hielt eine schlichte, schöne Rede, mannhaft und erbaulich, ohne Phrasen. Danach sang ein gemischter Chor ein Vaterlandslied. Es klang prächtig in die stille, sternenfunkelnde Bergnacht hinaus. Damit war der erste Teil des Bundesgedächtnisses zu Ende, und nun wurde auf einer aus Brettern zusammengefügten Bühne getanzt. Eine Ländlermusik: Handharfe, Bassgeige, Klarinette und Geige begann einen ungemein zügigen Walzer zu spielen; der ging einem in die Beine wie Oel, und wir besannen uns nicht lange, wir machten, dass wir jeder eine Dorfschöne in die Arme bekamen. Es waren keine Prinzessinnen, gewiss nicht, aber kräftige, gesunde Mädchen, die tanzten wie ein Lump am Stecken und mit einem Tempo, dass uns fast der Schnauf ausging. Wie Bergbäche waren diese Mädchen; stille Wässerlein die längste Zeit, aber dann auf einmal gewaltig daherbrausend und nicht zu bändigen. Manchmal, wenn ich unter der Lampe vorbeitanzte, begegnete ich Hans. Ich schaute ihn an, er hatte die Prinzessin vergessen und es war ihm wohl, das sah ich. Und auch 'm meinem Herzen brauchten keine Nachtigallen mehr zu schluchzen, ich stampfte mit dem Fusse auf und jauchzte mit den Bauernburschen um die Wette. «Schön, gäll!» rief ich dem Freunde zu. «Cheibe schön!» rief er zurück und schwenkte sein Mädchen im Kreise, Bunte Chronik Die Waterloo-Brücke wird abgebrochen. Londons älteste Brücke, die über hundert Jahre alte Waterloo-Brücke, wurde jetzt für den öffentlichen Verkehr geschlossen. Gleichzeitig begannen die Abbnieharbeiteii, die über ein Jahr dauern werden. Der Bau der Über Tälef und Höhen ESheirweg ob M^rtignjg«- gen das Val de Bagnes. neuen Brücke wird dann weitere vier Jahre in Anspruch nehmen. Die Schliessung der Brücke hat den Verkehr der englischen Hauptstadt vollkommen desorganisiert. Als auf der geschlossenen Brücke ein Feuer ausbrach und die Feuerwehr anrückte, kam der Verkehr in ein Chaos, wie es London in ähnlicher Weise noch nicht erlebt hat. Ein Wegweiser nach dem Südpol — in England. In der Ortschaft Peacehaven in der Grafschaft Sussex wurde ein Wegweiser errichtet, der schnurstracks nach dem Südpol weist. « Nach dem Südpol 8447 Meilen » steht da zu lesen, und auf der andern Seite Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in O. R. Wagners CHTouring, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. GAIS Gasthaus Adler Caf6-Konditorei. Geräumige Lokalitäten für Hochzeiten und Vereine. Freundl. Zimmer. la Butterküche. Gartenwirtschaft. Besoheidene Preise. Garage. Parkplatz. Tel. 70. E. Bänziger-Engler, Bes. TEUFEN Restaurant z. Adler Altbekanntes Haus inmitten des Ortes. — Bestbekannt für Küche und Keller. Spez.: Krügliweine, Spez.-Biere, offen. Menüs v. Fr. 2.- bis 2.50 (Butterküohe). Parkplatz. Tel. 43. J. Sprenger-Herzig, Bes. Weissbad bei Altbekanntes, bürgerliches Haus, direkt an der StoBstruie. - Spezialwelne und Butterküche. - Bescheidene Preise. Geräumige Lokalitäten. - Doppelte Kegelbahn. _*_| VIHJ,.!!. 820 m ü. M. — Tel. 861. 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Warum sind die Schallplatten schwarz? Haben Sie einmal darüber nachgedacht, warum Schallplatten schwarz und nicht grün oder rot sind? Seit ihrer Erfindung, seit ca. 30 Jahren, ist die Schallplatte schwarz, und der Grund dafür liegt darin, dass die Grundmasse so unansehnlich war, dass man das Material einfärbte und so eine schöne schwarze Farbe erhielt. Unsere modernen Platten bestehen aus Schellack, welchem Naturharze, Faserstoffe und feingemahlenes, Gestein beigemischt werden. Durch diese Beimischung verliert die Plattenmasse ihre schöne braune Schellackfarbe und wird graubraun. Um nun eine schwarze Platte zu erhalten, setzen die Plattenfabriken der Masse als Farbstoff Gasruss zu, der eine sehr starke Deckkraft hat. Die schwarze Farbe wird aber leider durch erhöhtes Nadelrauschen erkauft, und so lag es nahe, hier einen Ausweg zu suchen. Eine grosse Firma geht nun neuerdings einen andern Weg und lässt sich dabei von dem Gedanken leiten, dass grösseres Gewicht auf die Tonqualität als auf die Farbe zu legen ist. Aus diesem Grunde färbt sie das Plattenmaterial nicht schwarz ein, sondern reinigt die Zusatzstoffe derart, dass die braune Grundfarbe des Schellacks erhalten bleibt. Durch entsprechende Behandlung der Masse beim Erhitzen und Wiedererkalten gelang es, die natürliche Farbe des Schellacks beizubehalten. Die so entstandene Platte hat eine angenehme dunkelbraune Tönung. Australien fliegt allmählich davon. Dieser originelle Ausdruck wurde kürzlich in Fachkreisen im Hinblick auf die ungeheuren Mengen von Sand und Erde geprägt, die alljährlich von den über Inneraustralien wehenden Stürmen in einer Menge von vielen hunderttausenden Tonnen hinweggeführt werden und geradezu zu einer Verstaubung der Südsee führen. Denn der ungemein feinkörnige rötliche Sand der Wüstenflächen Inneraustraliens wird von starken Stürmen bis 7000 Meter hinauf und dann als Flugsand weit über die Küsten in die Meere bis nach Holländisch-Indien hinausgetragen. Dies trifft ganz besonders im Herbste zur Zeit der Passatwinde zu. In erster Linie wird Neuseeland Jahr für Jahr durch diese Sandstürme schwer geschädigt, schätzt man doch die Menge des dort jährlich abgelagerten Flugsandes auf ca. 50,000 Tonnen. Diese gewaltigen Massen reichen hin, um Wälder und Pflanzungen der grossen Insel dicht mi 1 rotem Staub zu bedecken, was der Vegetation schädlich ist

«1 - 1934 ATJTOMOBIL-KEVUE •I Die Zufahrtostrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich inO. R. Wagners CH Touring,Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T.CS Retourtaxe Fr. 10.— Familienbillet Fr. 8.— Sonntagsblllet Fr. 7.50 Schiff- und Autoverbindung Frühstück, Mittag- und direkt am See nächst Interlaken T.CS. SCHÄRZ A.C.S. Hotel -Restaurant BAHNHOF Ia. Küche, a la carte, vorzügliche Getränke, reduzierte Preise! Es empfehlen sich bestens die neuen Bekannt für gutos Essen. Stets Forellen. Garten- u. Terrassen-Restaurant. Eigene Strandbad-Anlagen. Grosser Autopark. Pensionspreis von Inhaber: Fam. Stelner und E. u. D. Brand-Steiner. Fr. 8.- an. Prospekte. Telephon 51.04 und 51.11. KB. Extra »aro IIi »t e Mittagessen in dar Gattstuba. RINGGENBERG GUNTEN am Brienzersee. Gatgeführtea Hans. Pension von Fr. 7.50 an. prachtvoller Aussicht. Gedeckte Veranda. Stets lebend* Foreilen. Garage. Tel. 21.15. A. Hörn. Chef de cuisine. am Thunersee Hotel Sommerheim Schöne Lage b. neuen Thunerstrandbad. Zimmer m. fl. Wasser. Pension Fr. 6.50-8.-. Prosp. d. Fam. Glauser Vornehmes Familien-HoteL Neuzeitlich eingerichtet. Alle Zimmer mit fliessendem Wasser. Privatbäder. Große Park-Garten- Terrasse. Lunoh. Diners. Tees. Pension T. Fr. 13.— an. Strandbad. Tennis. Gr. Garage, Boxen. A. Baur, Dir. Direkt an der Strasse Thun-Interlaken. la. Küche und Keller. Bescheidene Preise. Prächtig. Garten direkt am See. Picknick-Platz für Automobilisten. Garage. Tel. 6619. E. Weber, Bes. 1260 m fi.M. (Bern. Oberland). Idealer Sommer- Aufenthalt. Lohnendes Weekend- und Auto- AusflugszieL Garage. Pension von Fr. 10.— an. Gr. Garten. Tennis. Bider. Forellen. — Fritnrea da Lavo. Fondue. Grosxr Parkplatz. — Gara^a. Telephon 3. Das ganze Jahr geöffnet. Restauration zu jeder Tageszeit. Gepflegte Küche. Lebende Forellen. Arrangements f. Gesellschaften. Bescheidene Preise, Garage. Tel. 215. Q. Blum, Bei. A. C. 8. T. C. S. Grand Restaurant und Bahnhofbuffet. la. Küche und Keller. Forellen. Tea- Room. Zimmer m. fliess. Wasser v. Fr. 4.50 an. Privatbäder. Pension v. Fr. 10.- an. Mittagessen v. Fr. 3.50 an. Frühzüge n. Jungfraujoch u. Murren. Grand Garage. Tel. 4208. R. Wingeyer, Bes. Re nd e z -vous der Auto mobl listen Bekannt gute Küche und Keller. Forellen. Garten. Auto-Garage. Telephon 1. F. Imobersteq, Besitzer. 1511 m über Meer. T. C. 8. Beatbekanntea Hans mit vorzüglicher Küche n. Keller. Zimmer mit kaltem und warmem Wasser. Porellen. Bauernsohinken. Garage. Oel and Benzin. Telephon 5.42. Jb. Wlttwer. m PILLO Schönster Ausflugsort für Vereine und Gesellschaften. Ruhige Lage, schöner Naturpark. Einzige* Sonn- und Schwimmbad. Gute Küche, Tea Room, Bachforellen. Pensionspreis von Fr. 6.— bis 9.—. Garage. Telephon 71. Prospekte. kristallklaren Blausee * mit RESTAURANT und GARAGE. Ideal für Erholung. Weekend. Touren aller Art. Erstklassig in Bedienung, Küche und Keller bei massigen Preisen. E. Rohr (M. T. C. S.), früher Karerseehotel (Dolomiten). Reichenbachfälle Aareschlucht Tram, Drahtseilbahn. Berühmte Kirchenausgrabungen, Museen, Schwimmbad. Tennis. Kasino. Beleuchtung Zweisimmen Hotel Bergmann T.C.S. LAUENEN b. Gstaad HOTEL BÄREN Bahn-, 2351 m ü. M. Bewachter Parkplatz HOTEL SIlflÜlENTHRL T.CS Besucht das neue, reizvoll Bären u. Oldenhorn Kandersteg Hotel Alpenrose T.C.S. E N M 0 S E R Sporthotel 1300mü. M. Kulminationspunkt Interlaken-Genfersee. am See gelegene urant bei Gstaad. 1200m ü.M. T.C.S Das gesuchte Haus des Automobilisten. Weekend-Arrangements. R. Wehren -Seh wenter. propr. SIGRISWIL GHndelwald Hotel Sans-Souci Hotel Bär, in erhöhter, ruhiger Lage. Modern einge- Haus. Fliessendes Wasser und Privatbäder. Zimmer Tel. 1. A. Staub-Bohren, Küchenchef SomxtcÄts &ei den JCäufavi ctle Jceoue Gekannt.