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E_1934_Zeitung_Nr.061

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22 AUTOMOBIL-REVUB 19S4

22 AUTOMOBIL-REVUB 19S4 - N» «1 Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz CHTouring, Führer für Au^omobilfahrer, NEUHAUS RÜMLANG sind ersichtlich In O. R. Wagners offizielle Ausgabe des T. C. S. A.C.S. Hotel Reber am See T.C.S. Idealer Ferienaufenthalt. Grosser Park. Moderner Komfort, Weekend-Arrangemen ts. Zeitgemasse Preise. Strandbad. Garage, Boxen. Service. Tel. 623. CA. REBER. vom Simplon oder Gotthard besuchen Sie dasideal, Heimelige Familienpension. Küche and Keller. Pensionspreis Fr. nächster Nähe. Strandbad. Tel. 21.41. Grosser, schattiger Park. Gepflegte 7.— und 7.50. Garage in W. Stucky-Meier. beim Bahnhof. • Zimmer mit fliessendem kaltem and warmem Wasser Fr. 3.50. — Mittag- und Abendessen Fr. 2.80—3.50. Grosse Garage ä Fr. 1.50. Telephon 21. Die Direktion: Ad. Steffanl. Altbek. Haus m. anerkannt guter Küche. Sonnige Lage. Fliessend kalt u. warm Wasser. Grosses, schattig. Gartenrest, direkt am See. Spez.: Seefischej Forellen. Eig. Strandbad, Ruderb. Pens. v. Fr. 7.50 an. 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In die liebkosende Umarmung von Wäldern, Wiesen und Ackerland, von Bergen und Hügeln, von Gletschern und Tälern, von Seen, Flüssen und Bächen, von Landstrassen und Eisenbahnlinien, von mächtigen Strassen, Gassen und winzigen Gässchen, von Städten und Dörfern schmiegt sich unsere Heimat mit felsiger Stirn, und « hat acht auf die Gassen und sieht auf zu den Sternen ». Heimat, Vaterland! Hier wurden wir Kinder. Hier schlugen wir zum erstenmal die Augen auf. Hier beglückten uns die süssesten, reinsten Freuden, hier litten wir die ersten bitteren Enttäuschungen und Sehnsüchte. Hier schritten wir als Kinder an der Hand unserer Mutter, unseres Vaters, unserer Geschwister, unserer Grosseltern, unserer Nachbarn und unserer ersten und liebsten Freunde. In diesem Kreise tauchten unsere Väter, unsere Mütter empor, die Mütter und Väter dieser Mütter und Väter, mung. Der 1. August soll ein Tag der inneren Sammlung und der Meditation sein, damit lässt sich aber dieser Lärm schwerlich vereinbaren. Wenn man bedenkt, mit welch einem Ernst sich der Rütlischwur abspielte und was für eine Heiligkeit in das Gelöbnis der gegenseitigen Treue, gelegt wurde, dann muss diese Veräusserlichung der Feier abstossen. Feuerwerke mit ihrem Knalleffekt sind Sinnestäuschungen und geeignet, vom Denken abzuhalten. Sie sind eine Konzession für die geistig Trägen, die sich durch äussere Eindrücke über die innere Leere hinweghelfen müssen. Eindrucksvoller jedoch ist eine schlichte, einfache Feier, wie ich sie vor Jahren einmal in Quggisberg erlebte. Da zogen die Bewohner gemeinsam auf das Quggershörnli, wo ein grosses Höhenfeuer aufloderte. Ringsum lagerten sich die Leute, mit einem stillen Glanz auf den ruhigen Gesichtern. Mit Eifer wurden die Höhenfeuer in der Runde gezählt, und jedesmal erhoben sich neue Freudenrufe, wenn wieder ein Licht aus dem dichten Dunkel auftauchte. Der Gemeindepräsident, ein schlichter, würdiger Mann, hielt eine kurze Ansprache, und e'ti Schüler rezitierte, einige Gedichte. Darauf folgten heimatliche Vaterland Vorträge des « Gemischten Chors », und der Rest des Abends verfloss in fröhlicher Gemeinsamkeit. Man war eine Familie, von tiefer Heimatliebe ergriffen. So war dieser Tag ein Auffrischen der schönsten patriotischen Gefühle, und das sollte auch der Zweck des 1. Augusts sein. Unter den Lärm — auch wenn er vorgibt, anderer, höherer Natur zu sein — müssen auch die Reden gezählt werden. Damit soll nicht eine kurze, kernige Ansprache getadelt werden, sondern das Zuviel an feierlichen Ansprachen, und das ist oft ganz beträchtlich. Jeder, der mit Müh und Not auf drei zählen kann, fühlt sich am 1. August zu einer Rede berufen, wie wenn es gerade dieser bedurft hätte, um im Zuhörer die patriotischen Gefühle •zu erzeugen. Es gibt in der Regel nichts Unangenehmeres, als drei — vier Augustreden mitanzuhören, und wenn es gemacht wird, so ist es: meistens aus Rücksicht auf ein ewig sich selber speisender Strom. Kein Gegenstand lässt uns hier völlig gleichgültig, kein Ding in diesem Raum wird je Verschollenheit restlos zudecken. Int Wechsel und in der Flüchtigkeit der irdischen Dinge besitzt dieses Stück heiliger Erde den Glorienschein höchster Dinge, geadelt durch Blut, Schicksal und Leidenschaft. Heimat, Vaterland! Du bist nicht gross, eher bescheiden klein. Und doch bist du mächtig und stark genug, deinen Söhnen, deinen Töchtern, die über die ganze weite Welt hin zerstreut sein mögen; heimlich nachzugehen, im Traum und im Wachen, sie mit unerklärlich zauberhaften Banden einzufangen, allerorts, am Wüstensaum, am Ozean, ein Leben lang unzertrennlich fest an dich zu binden und sie zu ewigen Gefangenen zu machen, deren Fesseln freilich nicht aus Schmerz und Gram, sondern aus Liebe und Glück gewoben sind. Heimat, Vaterland! Wir lieben dich tnntg und bekennen diese Liebe am heutigen Tage offen vor aller Welt. Und so ist es mit der ganzen Schwete: sie besteht aus vielen heterogenen Teflchen. die durch das Band der Freiheit und Demokratie zu einer höheren Einheit werden. lz. Modern — oder schön ? Wie alle Errungenschaften westlicher Kultur, haben die Japaner auch die Schönheitskonkurrenzen übernommen. Dieser Tage fand in Tokio eine solche statt; die japanischen Verans-talter hatten das Programm allerdings etwas anders eingerichtet als das in Europa und Amerika übLich ist. Es wurde nämlich nicht nur die schönste, sondern auch die modernste Frau prämiiert. Da die Ausstellung international war, befanden sicH*" nicht nur Japanerinnen und Chinesinnen, sondern auch Koreanerinnen unter den Konkurrierenden. Den Modernitätspreis erhielt eine Japanerin, die im Smoking erschienen war (!), während im Schönheitswettbewerb Korea die ersten Plätze belegen konnte. Die laufende Strasse. Die Projekte, die Strass© selbst sich bewegen zu lassen und somit zu einer «idealen » Lösung des Stadtverkehrs zu kommen, sind alt und vielleicht am besten und eingehendsten, wohl auch zuerst in dem utopistischen Roman von Kurt Lasswitz behandelt. Eine praktische Erfüllung in kleinerem Maßstab erfuhr der Gedanke auf der Pariser Weltausstellung im Jahre 1908. Nunmehr geht aber eine Stadtverwaltung allen Ernstes daran, eine laufende Strasse einzurichten, und zwar Mailand. Der Mailänder Stadtverwaltung ist ein Projekt des Ingenieurs Emilio Belloni angeboten worden, dap« v so überzeugend ausgefallen ist, dass dil Mailänder Strassenbahngesellschaft es ankaufte und Belloni beauftragte, Experimentalbauten vorzunehmen. Diese Experimentalbauten sind noch nicht öffentlich zugänglich und dienen noch nicht dem städtischen Verkehr. Ihre Charakteristik besteht darin, dass drei breite Bänder nebeneinander in verschiedenen Geschwindigkeiten herlaufen, so dass man bequem von einem Band auf das schneller laufende übertreten kann. Ein den Redenden. Man muss sich vor den-Erreichejenigen, die viel reden, ohnehin immer in acht auch für Personen gefahrlos möglich, die der Höchstgeschwindigkeit ist nehmen. Denn während man redet, wird der sportlich nicht geschickt sind. Welche Gedanke vernachlässigt, und wer viel redet, Höchstgeschwindigkeit man erreichen wird, der muss den Gedanken viel vernachlässigen. ist bisher noch nicht klar; in keinem Fall Der Gedanke aber ist das Primäre. Reden glaubt man über 30 km Stundengeschwindigkeit hinausgehen zu können. Die Ver- ist Silber, Schweigen ist Gold. Und das ist auch der Grund, weshalb z.B. die Minuten suchsanlage dient zur Untersuchung aller in des Schweigens vor dem Grab des «Unbekannten Soldaten > viel mehr aussprechen denen Schwierigkeiten und Notwendigkeiten. der Praxis mit der Verkehrsanlage verbun- als eine noch so schöne Rede. Einzelheiten über die Anlage, z.B. aus welchen Materialien das laufende Band bestehen Am vergangenen Samstag traf es sich zufällig, dass ich beim Berner Hauptbahnhof legen sind, sind nicht veröffentlicht. Die Ver- wird, in welchen Abständen die Walzen ge- eine ungewöhnlich grosse Menschenmenge suchsanlage wird, sofern sich das System versammelt sah. Man erwartete, wie erzählt bewährt, nach dem Lido von Mailand überführt werden, um dort zum erstenmale wurde, die Durchfahrt des Tessiner Sonder- vom zuges mit der Schützenfahne an das Eid-Publikum benutzt zu werden. Die ersten Anlagen, die man plant, werden au&schliesslich für Fussgänger hergestellt werden, obwohl bereits ein Plan vorliegt, der die Anlage auch für leichtere Wagen benutzbar macht, die zusätzlich der eigenen Geschwindigkeit noch eine Geschwindigkeitssteigerung um 25—30 Stundenkilometer erleben würden. Die erste Anlage ist, sofern die Versuchsanlage die Versprechungen des Projektes hält, für eine der stark überlasteten geradlinigen Hauptverkehrsadern vorgesehen. genössische Schützenfest. Ohne dass mich der Empfang sonderlich interessiert hätte — denn allzu gerne wird hier billiger Lärm gemacht —, mischte ich mich dennoch unter die Menge. Schon einige Minuten später itrai der erwartete Zug mit den Bundesgenossen ennet des Gotthards ein. Mit unbeschreiblichem Jubel wurden sie empfangen, und die Tessiner erwiesen den Gruss ebenso temperamentvoll. Alles war eine Freude, und die Verbundenheit eines Volkes offenbarte sich auf schönste Weise. Wohl waren es die Angehörigen von zwei verschiedenen Rassen, lie sich hier auf so herzliche Art ihre Symjathie bezeugten, aber grösser als alle Rassenunterschiede ist die einigende Kraft der gleichen Gesinnung und der jahrhundertälten Tradition, Wichtiger als körperliche Verwandtschaft Ist die «eistize Verwandtseihaft. Der Tagesfilm Gstaad Der beliebte Ferienort Golf-, Tennis- und Schwtamkonkurrenzen. Freiluftgymnastik, gesell. Leben. Saanenmöser 14 Hotels. Pensionspr. v. Fr. 8 an twnmanportprocramni uno Prospekte durch die VtrkehnkUro.

N» «1 — 1934 AUTOMOBIL-REVUE 23 Die erweiterte, berufliche Tätigkeit der Frau war mit der Aufnahme verschiedener HD»SB SEBTE IDEE EP SchweizerinneningewerblichenBerafen Arbeitsgebiete verbunden, die teils neu aufgekommen sind, teilweise lange Zeit brach lagen oder sich auch schon von jeher besonderen Ausdehnung erfreuen. Wenn wir hier von gewerblichen Berufen reden, so denken wir dabei zuerst an jene Möglichkeiten, die sich auf kunstgewerblichem Gebiete eröffneten und nun mancher Frau befriedigende Arbeit bieten. Wir müssen vorausschicken, dass auf gewerblichem Gebiet in den letzten zehn, fünfzehn Jahren eine entscheidende Wandlung eingetreten ist. Vor dem Krieg, um die Jahrhundertwende schon, hatte die Reaktion gegen die mehr oder weniger geglückte Stilnachahmung in den Gewerben eingesetzt. Man wollte damit brechen und ging von der Uebertragung pflanzlicher und anderer Elemente aus, um zu einer neuen Ornamentik zu gelangen. Zuerst wurde in England damit begonnen und die verschnörkeltsten Gebilde des später als Jugendstil bezeichneten Dekors fjnden sich in noch erhaltenen Jahrgängen des Studio. In Deutschland und in Frankreich, wie auch in der Schweiz, wurden ähnliche Versuche unternommen. Daneben meldeten sich schon einzelne Arbeiten, die aus dem Gedanken heraus entstanden, dass die Erneuerung des Handwerks nicht bloss von einem künstlich geschaffenen Ornament ausgehen könne, vielmehr müsse jeder Gebrauchsgegenstand auf seinen Zweck hin durchgebildet werden. Diese Einsicht, wie die Erkenntnis, dass die Dinge des täglichen Gebrauchs eigentlich kein Anrecht auf dekorative Prätentionen haben, führte zu der grossen Umwälzung auf gewerblichem Ge- .f* )t, in der wir noch mitten drin stehen, ß'eberdies wurde erkannt, dass die auf dem Gebiet der täglichen Gebrauchsgegenstände herrschend gewordene Maschine keine individuellen Einzelstücke schaffen kann, sondern vielmehr auf serienmässige Herstellung angewiesen ist. Eine allgemeine Erhöhung des Lebensstandards rief auch nach einfachen, für erschwingliche Preise käuflichen Dingen. Das luxuriöse Einzelstück wurde zur Seltenheit, zum eigentlichen Kunstgewerbe, dem heute der Begriff des Spielerisch-2472 m Ober Meer, gegenüber dem Hospiz Oel, Benzin — Telephon 29.3 Altbekanntes Haus. Das ganze Jahr geöffnet. Zimmer mit fliessendem Wasser. Bündner-Spezialitäten, Terrassen, Restaurant, Garage, Telephon 5. POSCHIAVO Hotel Albn'ci u. 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