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E_1934_Zeitung_Nr.061

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No «1 - 1934 Nach der XIV. Coppa Ciano. In Ergänzung der in letzter Nummer bereits gemeldeten Resultate sei noch folgendes über den Rennverlauf nachgetragen: Der Erfolg der diesjährigen Coppa Ciano schien noch kurz vor dem letzten Sonntag ganz ernstlich gefährdet zu sein. Die Organisatoren hatten mit der Teilnahme einer ganzen Anzahl ausländischer Fahrer gerechnet, unter denen sich auch die Vertreter der Daimler-Benz A. G. befinden sollten. Durch die ausländischen Absagen beschränkte sich das Rennen auf die italienischen Fahrer, die einzig durch Guy Moll Zuzug erhielten. Man hatte ursprünglich ein ziemlich lustloses Rennen erwartet, das die Scuderia Ferrari ohne grosse Mühe für sich entscheiden werde. Gleich von Anfang an kam es jedoch gründlich anders. Die Ueberraschungen begannen schon mit dem Start, der für die grossen Maschinen 5 Minuten vor den kleinen Wagen angesetzt war. Die Maschinen über 1100 cem hatten 240 km und die bis 1100 ccm 160 km zurückzulegen. Bei dem mit nervöser Spannung erwarteten Start ging die gesamte Kopfgruppe von Melucci, Tuffanelli und Graf Trossi 10 Sekunden vor der offiziellen Freigabe zur Fahrt los. Varzi (Alfa Romeo), der in der hintersten Reihe gelegen war und damit von vorneherein schwer benachteiligt war, übersah aus einer Unachtsamkeit das Startzeichen. Er hatte zudem wegen der Nachlässigkeit eines Mechanikers einen Augenblick vorher den Motor nochmals abstellen und die Haube öffnen müssen. Der berühmte Fahrer kam so erst mit bemerkenswerter Verspätung in Fahrt. Mit einem erwarteten Duell zwischen Nuvolari und Varzi war es nun vorläufig nichts, doch bildete Moll (Alfa Romeo) einen vollwertigen Ersatz für Varzi und machte Nuvolari das Leben äusserst sauer. Nuvolari hatte sich mit seinem Maserati sofort an die Spitze gesetzt und er schien vom wildesten Siegeswillen beseelt zu sein. Ebenso viel stand jedoch für Moll auf »dem Spiel, denn dieser hat bis jetzt in Italien nicht die ungeteilte Sympathie aller Sportfreunde besessen, und zudem hatte er den Beweis, sich auch auf den schwierigen Rundstrecken zu bewähren, noch zu leisten. In der ersten Runde befand sich hinter dem Spitzenführer Nuvolari Graf Trossi (Alfa Romeo) und mit 32 Sekunden Abstand vom Mantuaner als Dritter Moll. Nach zwei Runden war dieser schon auf den zweiten Platz vorgedrungen. Trossi musste wegen eines Defektes an seinem Kompressor die Fahrt massigen und kam nicht mehr recht in Schwung. Nach-60 km, demnach nach dem ersten Viertel des Rennens, hatte Moll Nuvolari bereits erreicht. Er hatte die dritte Runde mit der Rekordzeit von 13 Minuten 47 Sek. erledigt, was einem Durchschnitt von 87,06 km/St, entspricht. Nach der vierten Runde brauste der Alfa Romeo vor den Tribünen mit 3 Sek. Abstand vor Nuvolari vorüber. Das Rennen nahm an Spannung immer mehr zu, und die Massen verfolgten den hochinteressanten Kampf mit fieberhafter Aufmerksamkeit. Nuvolari Hess sich Molls Attacke nicht gefallen und verstand es, sich wieder an die Spitze zu schwingen. Sein Glück währte nicht lange, denn nach der sechsten Runde raubte ihm Moll, der übrigens kurz vorher über die Strasse hinausgeschossen war, aufs neue die Führung. Der Mantuaner hatte bereits sein Bestes gezeigt. Er gab bei der Fahrt vor den Boxen Zeichen und musste sich wegen Unregelmässigkeiten seines Motors als geschlagen bekennen. Für den Entscheidungskampf kam er nicht mehr in Frage. Der erste Teil des Rennens, das Duell Nuvolari—Moll, war somit beendet und schon zeichneten sich die Umrisse des neuen Zweikampfes zwischen Varzi und Moll ab. Varzi hatte sich überaus tapfer an allen ihn behindernden Fahrer vorbei nach vorne geschoben. In der zehnten Runde verfehlte Moll in seinem begreiflichen Eifer nochmals eine Kurve und schoss über die Strasse hinaus, glücklicherweise wiederum ohne ernste Folgen. Er musste sich das linke Vorderrad auswechseln lassen und verlor somit wertvolle Zeit. Varzi war bereits dicht hinter seinem schärfsten Equipengegner gelegen und zog an die Spitze vor. Moll fand sich nun an zweiter Stelle. In der zweitletzten Runde gab Varzi bei den Boxen Zeichen wegen seiner Pneus. Er entschloss sich jedoch, statt eines Haltes, der ihn um alle Chancen bringen konnte, die Fahrweise zu massigen. Mit dem knappen Abstand von 9 Sekunden beendete Varzi, der vom Letzten zum Ersten geworden war, das Rennen vor Moll. Dieser hat sich jedoch ins Herz der Italiener gefahren, und Enzio Ferrari wird sich gesagt haben, dass es auch für ihn in Zukunft am klügsten ist, sich mit dieser wertvollen jungen Kraft auf guten Fuss zu stellen. bo. Von Brauchltsch geht es besser. Der beim Training zum Grossen Preis von Deutschland auf dem Nürburg gestürzte deutsche Rennfahrer Manfred von Brauchitsch hat sich von seinen Verletzungen bereits wieder gut erholt. Er konnte das Krankenbett verlassen AUTOMOBIL-REVUE 5 und hofft, in einigen Tagen soweit zu sein, dass er zur gänzlichen Wiederherstellung und Erholung nach Bayern in die Ferien fahren kann. ft •»«»»# Dieses bedeutendste Bergrennen Europas mit seinen rund 120 gemeldeten Automobil- und Motorradfahrern verspricht einen gewaltigen Erfolg. Dem Organisationekomitee sind derart viele Nennungen von maßgebenden europäischen Fabriken und Rennställen, sowie bestbekannten Einzelfahrern zugekommen, dass selbst der Nennungsschluss früher gelegt werden musste. 12 Nationen sind zum Kampfe um den «Grossen Bergpreis der Schweiz» angemeldet und dank einer ausserordentlich gleichmässigen Besetzung der verschiedenen Wertungsgruppen dürfen spannendste Sportmomente erwartet werden. Fahrer wie Hans Stuck (Auto-TJnion), Whitney Straight. Zehender. TuffanelÜ, Biondetti, Ruesch, Maag, Penn Hughes, werden ihr -Aeusserstes hergeben um den 1932 von Caracciola aufgestellten Streckenrekord von 15 Min. 50 Sek. (81,450 km/St.) zu schlagen. Doch auch Caracciola eelbet, am Lenkrad eines Mercedes-Rennwagens, wird nicht im Kampfe fehlen. Erstmals wird auch der Nacional Pescara-Fahrer Zaiielli auf einem 3-Liter- Nacional-Pescara-Monaposto-Rennwagen in der Schweiz fahren. In der kleinen Kategorie der Rennwagen sind zwei Maschinen von Zoller, verschiedene M. G. (Hamilton), die Bugatti von Sojka, Delom, Steinweg, Cazaux, sowie die Maserati von Beocana, Uboldi, Castelbarco, Malagutti etc. eingeschrieben. Als Sportwagenfahrer seien hier nur Colas, Hartmann (Budapest), Res, de Bremond, Lurani, Balestrero, Stuber, Kessler. Thorpe, Strazza, Krebs, erwähnt. Das Programm dieser interessanten Veranstaltung ist wie folgt festgelegt: Sonntag, 5. August 193 4. 7.30 Uhr: Sperrung der Rennstrecke für Car-Alpins und Gesellschaftswagen. 8.30 Uhr: Sperrung der Rennstrecke für alle übrigen Fahrzeuge und Fussgänger. 9.30 Uhr: Beginn des Rennens. 14.00 Uhr: ca. Schluss des Rennens. Die umfangreichen Organisationsarbeiten sind nahezu abgeschlossen: Entlastungszüge der S.B.B, ab Zürich, ein verbilligter Extrazug, organisiert durch den A. C. S. (Abfahrt Samstag, 4. Aug. 1934, 17.10 Uhr, ab Zürich-HB., Preis der Fahrkarte inkl. Zutrittsbillett Fr. 7.60). Vorverkaufsstellen bei den meisten A.C.S.-Sekretariaten (Vorverkaufsreduktion bis zu 40%). zahlreiche Erfrischungsgelegenheiten im Bereich der Rennstrecke, Strassenhilfsdienst auf den Zufahrtsstrassen, sowie umfassende Sicherungsmassnahmen, Verkehrsregelung durch die Zürcher Stadtpolizei, Zeittafeln und Lautsprecheranlagen de» Sdhwe X. Internat Klausenrennen. auf der Rennstrecke selbst, seien hier nur als wichtigste, für die Zuschauer bestimmte Annehmlichkeiten hervorgehoben. Grosser Preis der Schweiz : für Automobile. iDie neue Rundstrecke im Bremgartenwald bei Bern hat samt ihren technischen Einrichtuneen din Feuerprobe anlässlich des Grossen Preises für Motorräder glänzend bestanden, so dass dem kommenden Automobilrennen mit aller Zuversicht entgegengesehen werden darf. Sportlich kommt der Veranstaltung um so grössere internationale Bedeutung zu, als die beiden deutschen Firmen ihre Beteiligung am Grossen Preis von Belgien abgesagt haben und damit aller Voraussicht nach erst Bern die nächste Gelegenheit bietet, wo sich die gefürchtetsten Gegner des Autosportes: Alfa Romeo, Mercedes- Benz und Auto-Union mit starken Fabrikmannschaften gegenüberstehen werden. N'eben diesen Markenequipen werden aber noch eine Reihe privater Rennställe und prominenter Einzelfahrer ihre Chancen verteidigen. Für das Kleinwagenrennen bis 1500 ccm liegen nunmehr 21 feste Anmeldungen vor, während der Grosse Preis 19 Einschreibungen aufweist. Durch die Konkurrenten sind nicht weniger als neun verschiedene Nationen, nämlich England, Frankreich, Italien, Deutschland, Schweiz, Holland, Ungarn, Polen und die Tschechoslowakei, vertreten. Der Massenstart für beide Rennen wird imposante sportliche Bilder und der unmittelbar darauf einsetzende Kampf um die Führung spannende Eindrücke vermitteln, wie sie nur wenige der bedeutendsten ausländischen Veranstaltungen zu-bieten vermögen. Das Rennen der Kleinkaliber nimmt morgens 10.30 Uhr seinen Anfang. Nach etwa einstündiger Mittagspause wird um 13 Uhr' zum Grossen Preis gestartet. Die Zahl der Anmeldungen, zu denen noch einige wenige weitere Einschreibungen hinzukommen werden, ist eine derart grosse, dass, sich die Organisatoren entschlossen haben, in beiden Rennen die Zahl der Barpreise von drei auf fünf zu erhöhen. Damit wird der Anreiz für die Fahrer, bis zum Schluss durchzuhalten, wesentlich erhöht und auch das Publikum erhält grössere Gewähr für einen von Anfang bis Ende abwechslungsreichen und spannenden Austrag. Da die Nachfrage nach Sitzplätzen eine überaus grosse ist, so wurden weitere Sitzmöglichkeiten geschaffen. Originell in ihrer Anlage und wegen der freundschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Bahn und Auto ist die Aufstellung eines ganzen Zuges grosser offener Eisenbahngüterwagen auf dem parallel zur Zielgeraden zwischen Forsthaus und Chronometerhaus verlaufenden Rangiergeleise. Diese Wagen werden mit bequemen und überhöhten Sitzbänken ausgerüstet und bieten einen sehr guten Ueberblick über eine beträchtliche und sehr interessante Teilstrecke. Die Organisation ist entsprechend der Bedeutung des Anlasses zu einem weitverzweigten Mechanismus angewachsen. Rund 150 Mann der städtischen und kantonalen Polizei werden für den Ordnungsund Verkehrsdienst sorgen, zu dessen besserer Ueberwachung einzelne Abteilungen der Polizeimannschaft beritten oder motorisiert werden. Für den Sanitätsdienst stehen 100 Mann der Rotkreuzkolonne und etwa zehn Aerzte zur Verfügung, doch ist zu hoffen, dass die cbarmherzigen Samariter» nur acte de presence zu machen haben. Den Nachrichtendienst rund um die Strecke, der mittels einer eigenen Telephonanlage mit 13 Zwischenstationen betrieben wird, liegt in den Händen der Sektion Bern des Eidg. Pionierverbandes, der für seine Aufgabe etwa 25 Mann mobilisiert. Alles in allem werden an die 500 Personen im Dienst der Organisation stehen und ihre ganzen Kräfte zur reibungslosen AhwirVlmie des Grossen Preises einsetzen. Unsere Ferien waren wundervoll Bei fabelhaftem Wetter haben wir herrliche Gegenden durchfahren, ohne Mühe und ohne Sorgen, trotzdem oft sehr bedeutende Höhenunterschiede zu überwinden waren. 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