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E_1934_Zeitung_Nr.063

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8 ÄtJTOMOBIL-ireVUE 1934 - N°« t DEÄD SLÖ1M Der Grosse Preis von Belgien stand unter einem sonderbaren Stern. Einmal erklärten zwei der interessantesten Fabrikmannschaften forfait, dann litt das Rennen sehr unter ungünstiger Witterung und schliesslich Wieben nach verschiedenen Stürzen nurmehr 5 Wagen im Rennen. Hier 6ehen wir Dreyfus, den nachmaligen Sieger auf Bugatti (im Bild an zweiter Stelle), im Kampf um die Führung mit den beiden Prominenten der Scuderia Ferrari, Varzi (an der Spitze) und Chiron (an dritter Stelle), die beide vorzeitig aufgeben mussten. Neuartige Kennzeichnung der Strassen mit Vor trittsrecht. In Wales wurden neuerdings zur Warnung der Fahrer über Seitenstrassen, die in Hauptrouten mit Vortrittsrecht einmünden, von weither sichtbare Aufschriften aufgehängt. Die Inschrift « Dead slow > (wörtliche Uebersetzung: todlangsam) verlangt vom Fahrzeugführer äusserete Verlangsamung seines Tempos vor dem Einbiegen in die Hauptstrasse. Ob sich diese Markierung auf die Dauer und bei jedem Wetter bewährt, muss sich erst noch zeigen. 6 Zylinder AutlerAusf lugsziele aus dertlinelschweiz 1 obengesteaerter 6 Zyl. Motor 8 Steuer-PS 34 Brems-P8 2 Solex-Vergaser Autom.Startvor. Rohrrahmen Schwingachsen Oeistossdämpfer Zentral-Chassis- Schmierung Kofferraum 4 Vorwärtsgänge (3. und 4. synchr.) Fussabbl endu ng Zahnstangen-Einzelradlenkung Ober 100 km max. Tempo bis 38°/ 0 Dauer Bergsteigfähigkeit Limousinen Cabrlo-Ll moasl nen Cabriolets rrwechter! Lederpolsterung Zu verkaufen Limousine CITROEN B 14 4 Plätze, 8. Steuer-PS, Innenausrüstung und Fr. 1500.—. Eventuell Mit der gleichen Präzision und Sorgfalt wie die vielhundertpferdigen BMW-Flügmotoren werden auch BMW-Automobile gebaut. Darum gibt Ihnen der BMW-Wagen die höhere Leistung, die grössere Zuverlässigkeit und die geringen Unterhältsspesen. Fahren auch Sie BMW und lernen Sie; den .Unterschied, zwischen BMW-Qualität und dem Durchschnittswagen kennen. 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N» 63 II. Blatt BERN, 31. Juli 1934 II N« 63 Matt BERN, 31. Juli 1934 Pr, IXHS de Fahfem « Er chochet! » Immer deutlicher beginnt die Motorleistung nachzulassen, und noch ist das Ende der Steigung nicht abzusehen. Längst hat man in einen kleineren Gang hinunterschalten müssen, obschon der Wagen doch sonst alles im «Direkten» nimmt. Was dem Motor wohl fehlen mag? Auf stärkeres Gasgeben und Vorrücken der Zündung reagiert er nur noch durch metallisches Klingeln, alle seine frühere Rasse hat er einjrebüsst. Von den Pedalen her strahlt eine unangenehme Schwüle aus. Gelegentlich räuspert, schnupft und verschluckt sich der Vergaser. Um die Nase säuselt ein brenzliger Geruch von schmorendem Oel und Lack. Das Kühlwas- ,serthermometer steigt und steigt... Nicht lange, beginnen sich am Kühlerverschluss die ominösen Wasserbläschen zu bilden und nun weiss man, was gespielt werden soll: «Er chochet». Anhalten oder weiterfahren kommt jetzt für die nächsten paar Minuten aufs gleiche heraus. In beiden Fällen kann man sich auf einen Kühlwasserverlust gefasst machen. Wenige Sekunden nach dem Auftreten der Bläschen setzt gewöhnlich schon eine intensive Damofentwicklung ein. Zum Ueberlaufrohr des Kühlers heraus zischt es, als wäre besagtes Ueberlaufrohr das Sicherheitsventil einer Dampfmaschine. Was tun? das ist die grosse Frage. In manchen Fällen ergibt sich allerdings die Antwort von selbst, indem sich der Motor gegen jede weitere Arbeitsleistung kategorisch weigert. Dann steigt man eben aus, besieht sich das unheimlich brodelnde und fauchende Biest von Wagen aus respektvoller Entfernung von allen Seiten, wartet ab, bis es sich ^twas beruhigt hat und öffnet nun mit einem Gefühl heimlichen Heldentums langsam den Kühlerverschluss, damit der Dampf rascher entweichen kann. Leider geht dabei auch sehr viel Wasser in Dunst auf. Und es entsteht das zweite grosse Problem, ob man mit dem verbliebenen Rest bis zur nächsten Nachfüllstelle weiterfahren darf oder ob man zu Fuss Wasser herholen gehen muss. Vorab: Das heimliche Heldentum ist häufig ganz unangebracht. Je besser man demManko nicht grösser ist, die Wasserpumpe Dampf Abzug verschafft, um so mehr erleichtert man seine Neubildung, um so grösser erhält. Bei Wagen mit Thermosyphon-Küh- das Wasser trotzdem noch gut im Umlauf wird also auch der Wasserverlust. Entgegen lung heisst es allerdings schon vorsichtiger einer vielfach verbreiteten Meinung wirkt sein, denn hier hört jede Zirkulation des ein Ueberdruck im Kühlsystem nämlich gerade der Verdampfung entgegen. Ist dieserverlust auf. Die weitere Verdampfung Kühlwassers schon bei wenig Litern Was- des Verdampfung so stark, dass eine Kühlerexplosion zu befürchten wäre, so lässt man diese sich lieber allein abspielen, als dass man sich beim Versuch, den Kühlerverschluss zu öffnen, Gesicht und Hände verbrüht. Kühlerexplosionen sind übrigens äusserst selten. Wenn das Ueberlaufrohr nicht gerade zugefroren, was im Sommer ja ziemlich unwahrscheinlich sein wird, oder wenn es sonstwie nicht sehr gründlich verstopft ist, vermag es den Ausgleich der Druckspannungen genügend rasch herbeizuführen, vor allem bei schon stillstehendem Motor. Wer so heldenhaft und geschickt wäre, den Verschluss auf einmal zu öffnen, könnte sich einem wahren Geysir hochaufschiessenden Wassers geffenübersehen, vor dem es nur schwer ein Entrinnen gäbe. Ist der Motor schon einmal infolge Ueberhitzung stillgestanden, so wartet man also viel besser die Beruhigung des Kühlsystems ab und beschliesst erst dann das weitere. Lässt er sich nach einigen Minuten wieder in Gang setzen, um so besser. Hat er nämlich eine Wasserpumpe und einen Ventilator, wie ja bei grösseren Tourenwagen fast immer, so verarbeitet er die Hitze bei langsamem Leerlauf rascher als im Stillstand. Grundfalsch wäre es, eine Abkühlung durch rasches Nachfüllen kalten Wassers erzwingen zu wollen. Eine solche Abkühlung müsste sich immer sehr ungleich auswirken und könnte deshalb Materialspannungen und Zylinderrisse zur Folge haben. Mit wieviel Wasserverlust darf man noch weiterfahren? Beträgt die Entfernung bis zur nächsten Nachfüllstelle nur einige. Kilometer, die in wenigen Minuten ohne grosse Beanspruchung des Motors zurückgelegt werden können, so schadet ein Wassermanko von 3—5 Litern bei Wagen mit Pumpenkühlung im allgemeinen nichts. Durch Hineingucken in den Kühlerstutzen kann man gewöhnlich erkennen, dass dann, wenn das die Zylinder noch umgebenden Kühlwassers geht dann sehr rasch vor sich, und ein Trokkenliegen der Zylinder bedeutet für den Motor Katastrophen. Arbeitet der Motor bei beginnendem Sieden des Kühlwassers weiter, so kann man sich hinsichtlich der Opportunität einer Weiterfahrt an das oben Gesagte halten. Immerhin bedenke man dabei, dass die Dampfentwicklung ständig zunehmen wird und die Gefahr der Kühlerexplosion also etwas grösser ist. Kann man sich nicht freiwillig zu einem Zwischenhalt entschliessen, so trachte man dem Motor die Arbeit wenigstens nach Möglichkeit zu erleichtern, indem man nur ganz wenig Gas gibt und dazu, wenn notwendig, einen kleinen Gang wählt. Bessere Kühlungsverhältnisse lassen sich oft herbeiführen, indem man die Motorhaube beidseitig hochstellt, so dass die heisse Luft im Motorraum rascher abfliessen kann. Die eigentliche Ursache des Uebels? Bei weitem nicht immer ist sie in einem angeborenen Konstitutionsfehler des Wagens zu suchen. Sehr oft besteht sie darin, dass das Kühlsystem an einer chronischen Arterienverkalkung leidet, weil es der Fahrer unterlassen hat, sich auch nur einmal um die Kühlerreinigung zu kümmern. Vielleicht wurde im Winter ein Gefrierschutzmittel angewandt, das den Kesselstein ausfallen und sich als dicker, verstopfender Schlamm am Boden des Kühlers ansammeln Hess. Vielleicht ist das ganze Kühlsystem durch zu reichliche Schmierung der Wasserpumpe verfettet, haben sich die Verbindungs-Schläuche im Innern teilweise aufgelöst, so dass der Wasserdurchfluss gedrosselt wird. Dass ein Ventilatorriemen schlecht zieht, kommt zwar heute seltener vor, ist aber doch nicht ausgeschlossen. Möglicherweise ist sogar die Wasserpumpe defekt, weil sie im Winter einmal einfror? Ist das Kühlsystem mit einem Durchfluss-Thermostaten ausgerüstet, Umstände, die zur Ueberhitzung des Motors beitragen können: A: Verwendung kalkhaltigen Waseers zum Kühlerfüllen, das ein Verkalken des Kühlers zur Folge hat. B: Undichte Stopfbüchse, durch die Kühlwasser verloren geht. G: Verstopfte Luftkanäle im Kühler. D: Ungenügend gespannter oder mit Oel verschmierter Ventilatorriemen. E: Zu viol Nachzündung, F: Zu brennstoffarmes brennstoffreiches Gasgemisch. oder zu so kann man weiter nicht allzu selten beobachten, dass dieser Thermostat den Störenfried darstellt. Neigt der Motor von vornherein etwas zum Heisslaufen, so genügen natürlich schon kleinere Unzulänglichkeiten, um das Kühlwasser ins Sieden kommen zu lassen, so eine zu benzinreiche oder benzinarme Vergasereinstellung, zu wenig oder zuviel Vorzündung, eine Verrussung des Auspuffsystems oder des Motors, unpassende Zündkerzen, geschwächte Ventilfedern, ein ungeeignetes oder ausgebrauchtes Schmieröl oder, was man gar nicht selten feststellen kann, eine teilweise Abdeckung des Kühlernetzes durch das Nummernschild, Clubabzeichen oder andere Dekorationen. ' -y- „Gutes Auto-Oel, pro Liter Fr. 1.-" Es ist nicht gerade selten, dass man ein Schild mit diesem Inhalt antrifft. Manchmal wechselt der Preis, hie und da heisst es auch nicht nur einfach «gutes Auto-Oel», sondern es steht irgendeine Phantasiemarke dabei. Nie aber ist das Schild vollständig, es gehört nämlich eigentlich noch ein anderes direkt daneben und auf diesem müsste stehen: '• Zylinder-Ausschleifen und Neulagern von Motoren im Abonnement». Das kann sich nämlich jeder Automobilist merken: Wer am Oel spart, vergrössert seine Reparatur-Rechnung ins Ungemessene. Bevor eine Fabrik ein neues Wagenmodell auf den Markt bringt, hat sie genau errechnet und in monatelangen Versuchen erprobt, welche Oelsorten im Sommer und Winter für dieses Modell geeignet sind; die Ergebnisse dieser Versuche werden allen Vertretern genau bekanntgegeben, und die technischen Eigenschaften, welche diese Oele aufweisen müssen, wie Flammpunkt, Stockpunkt, Viskosität etc., genau festgelegt. Wer nun glaubt, seinen Motor mit einem Oel unbekannter Herkunft füttern zu können, über dessen technische Eigenschaften meistens der Verkäufer selbst nicht einmal orientiert ist, der wird bald merken, was er angerichtet hat. Schliesslich machen ja die Automobilfabriken ihre kostspieligen Proben nicht nur zum Vergnügen. Und schliesslich ist es auch unmöglich, dass der eine die gleiche Warenqualität für einen Franken soll geben k.önnen, während der andere mehr als das Doppelte dafür haben muss. Allerdings, wenn man sich die Verkaufsstellen dieser einfränkigen Oele näher betrachtet, so ist man gewöhnlich sofort im Bilde: altbekannte, gutfundierte Garagen sind nicht darunter. Darum, wenn Sie sich vor grossem Schaden bewahren wollen, so erfragen Sie bei nebenstehendem Vertreter Ihres Wagens die genaue Oelqualität und Marke, die für Ihren. Wagen vorgeschrieben ist, oder noch besser, tanken Sie Ihr Oel nur beim legitimen Markenvertreter; dann sind Sie sicher, dass Sie seriös bedient werden, und lassen Sie Herrn Meier oder Müller auf seinem «Meierol» und «Müllerol» sitzen. AWLGR 4-, 6- und 8-Zylinder- Personenwagen Ä.-G. FÜR AUTOMOBILE, ZÜRICH Pflanzschulstr. 9 Tel. 31.688 CHRYSLER 6- und 8-Zylinder- Personenwagen RITZI & WAGNER Amriswll 8t. Gallen Tel. 500 Tel. 3200 6- und 8-Zylinder- Personenwagen Vertretung für Zürich: A. B. C. GARAGE Ä.-G., ZÜRICH Mahlebach'Holbein»tr. Tel. 44.650 4- und 8-Zyllnder- Personenwagen BAUMBERGER & FORSTER ZÜRICH Löwenstrasse 17 , Tel. 56.848 Für reelle Occasionen BORRER, ZÜRICH Badenerstr. 644 Tel. 55.522 förlfj 4- und 8-Zylinder- Personen wagen Vertretung; fOr Zürich: A.B. C. GARAGE A.-G., ZÜRICH MOMebach Holbeinstr. Tel. 44.650 4- u»\.