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E_1934_Zeitung_Nr.067

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Q AUTOMOBIL-REVUE

Q AUTOMOBIL-REVUE 1934 - Verletzt! L. Chiron zog sich bekanntlich bei einem Sturz während des Grossen Preises von Belgien eine Knieverletzung zu. Hilfsbereite Sanitäter führen ihn hier zum Verbandplatz. Die Verletzung erwies sich doch nicht als so harmlos, wie es anfänglich den Anschein hatte, denn der sympathische Pilot war demzufolge am Start beim Klausenrennon verhindert. Die internationale Alpenfahrt Die von 127 Konkurrenten begonnene Fahrt, welche von 99 Teilnehmern beendigt wurde, fand ihren Abschluss mit der am Montag in München stattgehabten Preisverteilung. Die Stadtpolizei Winterthur in Ihrer neuen Sommeruniform. Dazu schreibt der Verein städt. Polizeiangestellter: Der Vorsteher des Polizeiamtes Winterthur, Hr. Stadtrat Büchi, hat zur grossen Freude seines Po- Ongineller Einbau des Reserverades. Bei einigen der beteiligten Adler-Wagen war die Unterbringung der Reservepneus auf die obige platzausnützende Art gelöst worden. Zwei Adler-Fabrikmannschaf- • ten gewannen den Alpenpokal und drei Einzelfahrer erhielten den Gletscherpokal. lizeikorps den mutigen Versuch gemacht, seine Mannschaft in einer neuen Sommeruniforin. bestehend aus Hose mit Ordonnanzgurt, Sporthemd und Helm, den oft nicht leichten Verkehrsdienst verrichten zu lassen. Schon viel ist ja über eine leichtere Uniform der Polizeimannschaft während der heissen Sommerszeit geschrieben und probiert worden, ohne dass man dabei zu einem befriedigenden Resultat gekommen ist. Der Sommer 1934 mit seiner oft tropischen Hitze gab der Verkehrspolizei wieder verschiedentlich Gelegenheit zu Schwitzkuren bei Ausübung ihres- Dienstes. Welchen Polizisten möchte da nicht gelüsten, seine warme Uniform an den Nagel zu hängen, wenn er beobachten konnte, wie vorbeifahrende Automobilisten ihre Röcke ausgezogen hatten. Wie sehnt er sich, seine Arbeit in einem viel leichteren, bequemeren Tenue verrichten zu können. Herr Stadtrat Büchi, dem das Wohl und Wehe seiner Untergebenen so sehr am Herzen liegt, hat durch einen mutigen Versuch für diese Erleichterung gesorgt. Am 30. Juli versah die Winterthurer Polizei erstmals den Dienst in ihrer neuen Sommeruniform. Es war eine Freude, zu beobachten, wie sowohl Passanten wie auch viele der Herren Automobilisten bei ihrer Durchfahrt dem Verkehrspolizisten zuriefen: « Bravo, sehr vernünftig! » Wir hoffen gerne, dass dieser Versuch zu einem Definitivum werde. Der Verein städt. Polizoiangestellter ist seinem Vorsteher für diese Erleichterung sehr dankbar und hofft, dass sie auch in Automobilkreisen freundliche Aufnahme finden möge. Anmerkung der Red.: Unsere Leser erinnern sich wohl an das Bild des sommerlich gekleideten englischen Verkehrspolizisten, das Anfang Juli in unserer Bilderseite erschien. Wie uns der Winterthurer Polizeikommandant wissen lässt, gab diese Aufnahme den Ausschlag, das seit längerer Zeit studierte Projekt einer Sommer-TJniformierung der dem Verkehrsdienst obliegenden Polizisten in die Tat umzusetzen. Es freut uns, wenn wir auf diese Weise, wena auch in bescheidenem Masse, mitgeholfen haben, den Polizeibeamten ihren oft recht schweren Dienst in der Sommerhitze etwas zu erleichtern. Hoffentlich folgen noch recht viele Polizeikommandos diesem guten Beispiell Ruhe im Park. Nach jeder Tagesetappe mussten die Fahrzeuge in einen geschlossenen und sorgfältig überwachten Park eingestellt werden. Hier sehen wir die Wagen in Reih und Glied friedlich nebeneinander in St. Moritz, das als zweiter schweizerischer Etappenort ausersehen war. Selbst ist der Mann ! Vor der Kontrollo auf der Splügen-Passhöh'e haben sich eine Anzahl Wagen angesammelt, denen es gelang, auf der Fahrt Zeit zu gewinnen, die nun hier zu einer gründlichen Revision benutzt wird, wobei die Alpenfahrer selbst Hand anlegen müssen. Zuvorderst ein Röhr- Wagen, dessen Fahrer eifrig beschäftigt sind. Dahinter die B.M.W -Mannschaft, die sich in ihrer Wertungsgruppe den Alpenpokal sicherte. Abb. 4. Umbiegen von Vertikalböen in Horizontalböen. Die Grosse und Richtung der Pfeile gibt Stärke und Richtung des Windes an. gekehrt. Trotz dieses Mangels, der von geübtem Personal natürlich beachtet wird, leistet die Methode in der Praxis gute Dienste. 2. Die Drachenmethode. Man lässt einen Drachen in die Luft steigen und misst an einem Dynamometer den Zug, den er am haltenden Draht ausübt. Daraus kann man sich leicht die Windstärke in den verschiedenen Höhen berechnen. Diese Methode wird an dem Aeronautischen Observatorium in Lindenberg benutzt, ausserdem in etwas veränderter Form an der Drachenstation am Bodensee. Sie hat vor der Pilotballmethode den Vorteil voraus, dass der Wind auch in und über den Wolken gemessen werden kann, eine Möglichkeit, die in unserer Zeit der zunehmenden Blindflüge immer mehr an Bedeutung gewinnt. Die Luftbewegung ist fast nie gleichmässig, sondern erfolgt in einzelnen Windstössen, den Böen. Eine solche Registrierung zeigt eine schnelle' Aufeinanderfolge von Windstössen und Flauten. Diese Windstösse, deren Aufeinanderfolgen man sehr schön an schlanken Bäumen, beispielsweise einer Pappelallee, beobachten kann, sind mit vertikalen Windversetzungen verbunden. Oft beobachtet man, dass sich der eine Baum schon unter der Wucht eines Windstosses beugt, während ein anderer, der vielleicht nur 20 m davon entfernt ist, noch vollkommen gerade steht, um erst kurz danach ergriffen zu werden, während ein dritter auf der anderen Seite schon wieder in die Ruhelage zurückkehrt. Da die Luft sich im Freien nicht merklich komprimieren lässt, so muss die sich schnell bewegende Luft der vor ihr liegenden Luft auf irgend eine Art ausweichen. Dies geschieht zu einem kleinen Teil dadurch, dass sie seitlich um sie herumfliesst, in der Hauptsache aber durch Aufsteigen, so dass Vertikalströmungen Zustandekommen. Diese aufund absteigenden Luftströmungen nehmen ein hindurchfliegendes Flugzeug natürlich jedesmal mit, einmal nach oben, das andere Mal nach unten. Der Insasse verspürt dann die für manche Menschen recht unangenehmen « Böen ». (Früher hat man zur Bezeichnung dieser Erscheinung den völlig irreführenden Ausdruck « Luftlöcher » benutzt.) Am stärksten ist die Böigkeit gewöhnlich bei steigendem Barometer, also in Luftdrucksteiggebieten, weil hier die Luft labiler geschichtet ist. Interessant ist die Tatsache, dass man bei Gegenwind für eine Strecke mehr Zeit verliert, als man bei Rückenwind derselben Stärke bei derselben Flughöhe und auf derselben Strecke gespart hat. Ein Beispiel soll dies näher erklären: Wir nehmen die Verhältnisse für eine Strecke von 600 km. Bei Windstille braucht man bei 150 km/St. Eigengeschwindigkeit 600:150 = 4 Stunden. Bei 50 km/St. Gegenwind ist die Reisegeschwindigkeit nur 100 km/St., man braucht also 600:100 = 6 Stunden. Bei 50 km/St. Rückenwind vergrössert sich die Reisegeschwindigkeit auf 200 km/St., so dass man 600:200 =3 Stunden benötigt. Gegenüber Windstille braucht man also bei Gegenwind 2 Stunden mehr, bei dem gleich starken Rückenwind spart man aber nur eine Stunde. Die logische Erklärung ist dadurch gegeben, dass das Flugzeug dem Gegenwind länger ausgesetzt ist, also die ungünstige Einwirkung länger zu ertragen hat, dass es aber bei Rückenwind schneller die Strecke zurücklegt, also auch die günstigen Verhältnisse nicht so lange ausnutzen kann.

NO 67 II. Blatt BERN, 17. August 1934 N« 67 n. Blatt BERN, 17. August 1934 1X11 d^s. Fah L--3I- Autoreparaturen unterwegs. Er bleibt stehen. Es soll schon vorgekommen sein, dass ein widerwilliger Motor mitten auf der Landstrasse stehen blieb, auf wiederholten Anruf des Anlassers nicht reagierte und dass selbst der herbeigeholte Mechaniker keinen Fehler finden konnte — mit Ausnahme des Umstandes, dass der Tank vollkommen leer war. Das soll wirklich schon vorgekommen sein, und zwar bei gewiegten Fahrern. Wenn der Motor also plötzlich nicht mehr will, überzeuge man sich, ob er zu fressen hat. Es wäre ferner nachzuprüfen, ob im Vergaser alles stimmt, ob der Benzinzulauf nicht unterbrochen ist oder ob die Düsen, durch die der Brennstoff hindurchgesogen wird, verstopft sind. Diesen letzteren Fehler erkennt man an der Art, wie der Motor sein Leben aushaucht: er verröchelt gleichsam, und zwar verröchelt er in dem Augenblick, wo man stark Gas zu geben versucht. Die Maschine bekommt nämlich durch die verengte Düse, zu wenig Brennstoff, die Ansaugleistung wird zu strapaziös. Solange man wenig Gas gegeben hatte, konnte die geringere Menge Brennstoff noch durch das Nadelöhr. Reparatur: man stellt den Benzinhahn ab, der von der Benzinleitung zum Vergaser führt, schraubt die Düsen,heraus und bläst sie durch. Bitte nicht vergessen, nach Wiedereinsetzung der Düsen den Benzinhahn zu öffnen, — Sie werden lachen, aber auch das ist schon, bezeugtem Vernehmen nach, zu wiederholtesten Malen von erstklassigen Fahrern vergessen worden. «Er» bleibt aber auch sonst manchmal stehen. Es kann z. B. die Zündung in Unordnung geraten sein. Sei es, dass überhaupt kein Funke überspringt— man stellt es leicht fest, indem man die Zündkerzen herausschraubt, an ihrem Kabel befestigt lässt und auf den Anlasser drückt — oder dass der Funke, schon ein komplizierterer Fall, zur falschen Zeit überspringt. Mit dem Chronometer in der Hand ist das nicht nachzuprüfen. Hat man nicht vorher schon eine Veränderung der Motoratmung bemerkt (bei zu später Zündung wird der Motor heiss, bei zu früher klingelt oder klopft er), so wird die Feststellung schwer halten. Man besieht sich sachverständig die Lichtmaschine, ob da nicht etwas verrutscht ist, versucht es mit Zündverstellung am Lenkrad, gibt aber das Rennen bald auf. Mechaniker holen. Springt jedoch kein Funke über, so hapert es an den Kabeln, die geknickt sind oder gerissen oder so unglücklich gelagert, dass sie «Schluss» haben. In einem solchen Fall kann man sich zumeist selbst aus der Patsche helfen, darf aber nicht übersehen, dass wahrscheinlich auch eine Sicherung durchgebrannt ist: man versucht die Lichter, das Hörn, den Winker, und entdeckt bald, ob es damit eine Bewandtnis hat. Die Sicherungen pflegen sich am Armaturenbrett in der Nähe des Zündschlüssels zu finden. Kennt man ihren Aufenthalt nicht, so entdeckt man ihn, indem man den Kabeln folgt; an ihrem Zusammenfluss befinden sich zumeist die Sicherungen. Der Sonntagsfahrer hat natürlich keine Ersatzsicherungen mit. Er zündet also, nachdem er den Kabelschaden behoben hat, eine Zigarette an, entnimmt bei dieser Gelegenheit der Zigarettenschachtel das Stanniol und umwickelt damit die durchgebrannte Siherung. Hält besser als eine neue, ist aber gefährlich, denn wenn ein neuer Kabelschaden auftreten sollte, wird die Sicherung nicht mehr eine Sicherung sein, sondern eine ausgezeichnete Leitung, und u. U. kann es dann zu einem Brand kommen, wenn die Erhitzung der Kabel zu stark wird. Er klopft. Er klopft. Man möchte «Herein » sagen, um das Klopfen loszuwerden. Aber er klopft viel ausdauernder. Ist er diskret und klopft er nur in der Steigung, dann mag man annehmen, es handle sich um Benzinklopfen oder Zündungsklopfen. Benzinklopfen zeigt an, dass man benzolreicheres Gemisch, besseres Benzin, tanken muss; es tritt erst bei Erwärmung der Maschine auf. Zündungsklopfen zeigt ein Zuviel an « Frühzündung » an. Die Zündung soll man nicht selbst verstellen, dieses Klopfen ist auch kein arges Malheur. «Er» klopft aber auch sonst manchmal. Z. B. wenn er zu heiss ist, was der Wochen- Die Stahlrohr-Bestuhlung bürgert sich bei modernen Karosserien immer mehr ein. Sie ist leicht, spart Raum und kann leic-ht herausgenommen werden. Das Bild zeigt die Innenausstattung eines neuen Singer-Modells. tagsfahrer am verminderten Oeldruck (Oel ist heiss und dünn) ersieht, der Sonntagsfahrer am aufschäumenden Kühler. Der Motor kann aber auch inneren Schaden genommen haben, und dieses Klopfen ist bedenklicher. Es tritt besonders hörbar in der Steigung bei langsamer Fahrt auf, verstärkt sich mit der Tourenzahl. Ist der Motor nicht zu heiss, und er klopft, ja hämmert: dann dürften die Lager angegriffen sein, eine der Stangen ist unrund geworden, mit einem Wort, der Mechaniker freut sich. Wahrscheinlich kann man noch ruhig bis an das Tagesziel, ja sogar wochenlang weiterfahren. Aber je eher man in den Geldbeutel langt, um so mehr Aussicht besteht, dass noch etwas drin bleibt. «Er» klopft mitunter mehr hohl, mehr innerlich, unmetallen, unterirdisch sozusagen. Der Gang des Motors wird unregelmässig, im Leerlauf bleibt er gern stehen, er zieht auch schlecht; sichere Anzeichen dafür, dass eine Zündkerze verölt ist. Man konstatiert mittels Zündkerzenprüfer oder indem man eine Kerze nach der andern herausschraubt Alle drehenden Teile des Wagens können klopfen. Die Kraftübertragung vom Motor auf die Hinterräder etwa, bestehend aus einer Eisenstange mit Kardanscheiben, kann schuld an dem unerwünschten Geräusch sein; die Räder, die Lichtmaschine, eben alles, was sich dreht und bewegt. Reifendefekt. Einen Ersatzreifen zu montieren, versteht jeder. Die Hauptvoraussetzung dafür ist, dass man einen Wagenheber besitze, ein Instrument, welches von den Fabriken dem «vollständig ausgestatteten» Wagen oft genug nicht miteinverleibt wird. Ausserdem muss der Heber aber auch funktionieren, und bemerkt man seine Mankos erst auf der Strasse, so ist schlechter Rat wohlfeil. Sollte er nicht genügend hoch heben, so nützt mitunter ein unterlegter Stein. Hat man aber den Heber vergessen oder er geht gar nicht, so hilft man sich originell mit Steinen: Man sucht ein paar anständige Klötze zusammen, fährt mit dem entleerten Pneu auf einen doppelt (Achtung vor elektrischen Schlägen und faustdicken Klotz hinauf, schichtet dann nicht erschrecken über das Knallen des jeweils offenen Zylinders!), welche der Stö-vom Boden bis knapp zur (erhobenen) Achse schlau einen Steinhaufen von guter Stabilität renfried ist, reinigt sie oder wechselt sie aus. und schiebt den Wagen vorsichtig so vorwärts, dass er mit der Achse auf diesen Bitte, nachprüfen, ob die gereinigte Kerze auch wirklich funktioniert. Das Klopfen muss Steinberg aufzusitzen kommt, sowie er von aufhören. dem unter dem leeren Pneu liegenden Stein Nochmals der Wagen aus Privathand. Vergangenen Freitag haben wir Ihnen auseinandergesetzt, was Sie riskieren, wenn Sie einen Wagen aus «Privathand > oder sonstwo kaufen, anstatt beim reellen Händler. Die betreffende Nummer war noch nicht gedruckt, als wir von einem neuen Fall Kenntnis erhielten: Herr Meier hat einen sehr gut gepflegten und «sehr wenig gefahrenen Wagen» zu vorkaufen. Auf das Inserat meldet sich Herr Müller, der besichtigt, probiert den Wagen, er beaugapfelt auch den Kilometerzähler, kauft den Wagen und haut ab damit. Es geht nicht lange, so bemerkt er dies und das, was ihm nicht pas.st, er schaut der Sache eine Zeitlang zu, schliesslich kommt ihm eine Erleuchtung, und er fährt zu unserem Mitglied, das die General-Vertrotung der Marke hat. Dort kennt man den Wagen schon; er wird untersucht und bei dieser Gelegenheit sein «Sündenregister» hervorgenommen, auf dem alles, was mit dem Vehikel gegangen ist. jeder OclWechsel, jede Reparatur etc., nebst den dazugehörenden Kilometer-Zahlen, genau vermerkt ist. Herr Müller, natürlich sehr interessiert, guckt auch in dieses Sündenregister hinein, und plötzlich fühlt er, dass ihm nicht mehr so wohl zumute ist, wie eben noch. Da steht eine lange Reihe von Sachen, von denen ihm Herr Meier, wahrscheinlich nur aus Vergesslichkeit, nichts zu berichten wusstc; auch der Kilometerzähler scheint einen Rappel gehabt zu haben, denn er zeigt ja über 20 000 km weniger an, als er nach dem Sündenregister eigentlich anzeigen sollte. Na ja, was jetzt folgt, können Sie sich leicht denken. Herr Meier sagt, sein Name sei Hase, und er gedenke das auch in Zukunft so zu halten, ein Briefwechsel, der jede Höflichkeit vermissen lässt, zwei Rechtsanwälte freuen sich, weil sie wieder etwas zu tun haben, und etliche Gerichts-Instanzen freuen sich nicht, weil sie sowieso schon viel zu tun haben. Wäre Herr Müller rechtzeitig, das heisst vor Kauf-Abschluss, zu unserem Mitglied gegangen, so hätte er sich Geld, Zeit und viel Aerger erspart. Darum nochmals: Nur beim seriösen Händler kaufen! Wenn's aber durchaus aus Privathand sein muss, (man trifft auch da einmal eine wirkliche Gelegenheit), so erkundigen Sie sich vorher beim Markenvertreter über das betreffende Fahrzeug unter Angabe von Motor- und Chassis-Nummer. Jedes unserer Mitglieder wird Ihnen gerne unparteiische und sachliche Auskunft geben. A.-G. LEtt 4-, 6- und 8-Zyllnder- Personenwagen FÜR AUTOMOBILE, ZÜRICH Pflanzschulstr. 9 Tel. 31.688 CHRYSLER 6- und 8-Zyiinder- Personenwagen RITZI & WAGHER Amriswil St. Gallen Tel. 500 Tel. 3200 6- und 8-Zylinder- Personenwagen Vertretung für Zürich: A. B. C. GARAGE A.-G., ZÜRICH Mflhlebach/Holbeinstr. Tel. 44.650 4- und 8-Zylinder- Personenwagen BAUMBERGER & FORSTER ZÜRICH Löwenstrasse 17 Tel. 56.848 Für reelle Occasionen BORRER, ZÜRICH Badenerstr. 544 Tel. 65.522 P\\ 4- und 8-Zylinder- Personenwagen Vertretung für Zürich: A. B. C. GARAGE A.-G., ZÜRICH MOhlebach/Holbeinstr. Tel. 44.650 4- unjd 6-Zyllnder- Personenwagen C.A.DRENOWATZ, ZÜRICH 4 Cramerstr. 16/17 Tel. 32.298 4- und 8-Zylinder- Personen- und Lastwagen TIP-TOP-GARAGE A.-G., ZÜRICH Mercedes-Benz- ' Automobil-AG., Zürich Badenerstr. 119 Tel. 51.693 Basel Bern Aeschengraben 31 Weissenbiihlweg 40 AUTOMOBILWERKE FRANZ A.-G.. ZÜRICH A.-G. 4- Person enund 6-Zyltnderund Lastwagen CITROEN A.-G., ZÜRICH Utoquai 25 Telephon 27.338 Seehofstrasse 16 Tel. 27.130 Cptuqeot Personen- und Lieferwagen Telephon 62.607 STANDARD 4- und 6-Zyllnder- Personenwagen FÜR AUTOMOBILE, ZÜRICH Pflanzschulstr. 9 Tel. 31.688 BUGÄTTI 8-Zyl.-Touren- u. Sportwagen A. B. C. GARAGE A.-G., ZÜRICH Mühlebach/Holbeinstr. Tel. 44.65a DE SOTO 6-Zylinder- Personenwagen AM AG, Automobil- und Motoren A.-G., ZÜRICH • Telephon 56.716 £AAMAM 6- und 8-Zyl.-Personenwagen AUTOMOBILWERKE FRANZ A.-G., ZÜRICH Badenerstr. 313 Tel. 62.607 mmerva ienliIos 4-, 6- und 8-Zylinder- Personenwagen FABRIKNIEDERLAGE ZÜRICH Badenerstrasse 330 Tel. 59.372 PLYMOUTH 6-Zyllnder- Personenwagen A M A G, Automobil- und Motoren A.-G., ZÜRICH Telephon 56.716 4- und 6-Zyllnder- Personenwagen STEYR-WERKE AG., ZÜRICH Albisriederplatz 3 Tel. 56.596 fCHEVROLET/4 DODGE- Personen- 6-Zylinderund Lieferwagen AUTOMOBILWERKE FRANZ A.-G., ZÜRICH Badenerstr. 313 Tel. 52.607 f D.K.W. Limousinen und i Cabriolets niedrigster Preis-Klasse. AU TR OPA, Zürich-Enge Telephon 58.886/7 BASEfl I 6- und 8-Zyllnder- Personenwagen 51 und 6-Zylinder- Personenwagen RITZI & WAGNER Amriswil St. Gallen Tel. 500 Tel. 3200 8-Zylinder. Personenwagen TITAN A.-G., ZÜRICH Stauffacherstr. 45 Tel. 58.633 STUDEBAKER BINELLI & EHRSAM A.-G., ZÜRICH Telephon 44.686 Grossgarage, Abschleppdienst - Tag und Nacht CHRYSLER 6- und 8-Zylinder- Personenwagen A M A G. Automobil- und Motoren A.-G., ZÜRICH Telephon 66.716 DODGE- 6- u. 8-Zylinder-Personenwagen Generalvertretung f.d. ganze Schweiz: FRATELLI AMBROSOLI, LOCARNO Telephon 485 HUPMOBILE 6. und 8-Zylinder. Personenwagen BAUMBERGER & FORSTER ZÜRICH Löwenstrasse 17 Tel. 56.848 TITAN 4- und 6-Zylinder» Personenwagen A.-G., ZÜRICH Stauffacherstr. 45 Tel. 58.633 PDHIJ 4- und 8-Zylinder- Personenwagen Generalvertretung f.d. ean ze Schweiz FRATELLI AMBROSOLI, LOCARNO &J01SELEY] Telephon 485 ^4-u.e-Zylinder 5,7,10,u.14PS Englischer Wagen EMIL FREY, ZÜRICH Limmatstr. 210-14 Tel. 33.190