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E_1934_Zeitung_Nr.069

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AUTOMOBIL-REVUE

AUTOMOBIL-REVUE 1934 — N° 69 Unser sonntäglicher Reparaturdienst Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in O. R. Wagnera CHTouring, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. Garage ist schon von ? vielen Automobilisten dankbar empfunden worden. Effinserstraue A. Q. Bern MIETWAGEN tag- und monatweise Zahlen sprechen für Trotz Krise hat sich der Absatz in ADLER-Wagen 1933 im Vergleich zum Vorjahr um 65% erhöht — dank seinen unvergleichlichen Vorzügen. Bei schärfster Konkurrenz waren 3 ADLER an der 2000 km-Fahrt durch Deutschland an erster Stelle. ADLER Team-Sieger an der Internationalen Alpenfahrt. Bei der schweren Strassen-Prüfungsfahrt von 6000 km rund um Italien kam von allen Konkurrenz-Teams nur das ADLER-Team mit 3 Wagen an. Dies sagt genug! „Junior-Trumpf" Vorderrad-Antrieb, Schwingachsen Fr. 4500.— die geräumige 4-Sitzer-Cabrio-Limousine. 5 Steuer-PS. 4 Vorwärtsgänge. 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WO ftfl — 1034 Auto-Union: Auto-Union A.-G., Zschopau: Hans Stuck, Berlin August Momberger, Frankfurt a. M. Im zu Lalningen, Berlin. jfüfa Romeo: -—— Rennstall: Scuderia Ferrari, Modena: Louis Chlron, Paris Achill« Varzi, Modena Pietro Ghersi, Modena. Maserati: Rennställe und Fabrikmannschaften: Officine A. Maserati S.A., Bologna: C. Biondetti, Genua. Stable Whitney Straight, London: H. C. Hamilton, London. Gruppo San Giorgio, Genua: Rcnato Balestrero, Genua. Einzelfahrer: Tazio Nuvolari, Mantua Earl Howc, London Hans Ruesch, Zürich. Bugatti: Fabrikfahrer: Ettorc Bugatti, Molsheim: R. Dreyfus, Nizza. Einzelfahrer: L. Hartmann, Budapest. Das erste Training. bchon eine Stunde vor Eröffnung der Strecke für die ersten Probeläufe rückten die Mannschaften und Einzelfahrer mit ihren Maschinen an, um die ihnen zugewiesenen Boxen zu beziehen, sich darin, so gut es eben geht, häuslich einzurichten und die Wagen einlaufen zu lassen. Mit Ausnahme der beiden Italiener Nuvolari und Biondetti, die sich aber eingetroffenen Meldungen zufolge auf der Fahrt nach Bern befinden, waren sämtliche Konkurrenten des Grossen Preises bereits anwesend, und man nahm gerne die Gelegenheit wahr, um sich nach den aufregenden Tagen in Pescara in der friedlichen Sonne und dem freundlichen Berner-Milieu zu begrüsson. Stuck musste noch von allen Seiten die Glückwünsche für seinen jüngsten Erfolg im Grossen Bergpreis von Deutschland entgegennehmen, und auch Chiron, der bekanntlich nur knapp einem schweren Brandunfall bei der Coppa Acerbo entging, stand im Mittelpunkt des Interesses. Gesicht und Hals des Monegasken weisen nur allzu deutlich die Spuren dieses erschrekkenden Zwischenfalles auf, doch ist Ghiron wieder guten Mutes und verspricht sich viel vom Berner Rennen. Auch die Grosszahl der für das Kleinwagen-Rennen gemeldeten Fahrer ist eingetroffen und wartet kaum das Startzeichen ab, um ihre Runden zu ziehen. Die Strecke findet restlose Anerkennung. Sie sei sehr schnell, sorge aber doch für genügend Abwechslung und' nehme mit ihrem stets wechselnden Gepräge und Verlauf die Aufmerksamkeit der Piloten voll in Anspruch. Besonders sagt den meisten auch die gewählte Länge von 7 Kilometer zu, die im Vergleich zu anderen Rundstrecken das goldene Mittel darstellt und nicht über Gebühr ermüdet. Auch der Organisation, die sich in allen Teilen ' AUTOMOBIL-REVUE gleich von Anfang an gut eincpielt, wird lobend gedacht Alles ist in bester Stimmung und voller Zuversicht: wirklich ein vielvei^irechender Auftakt für den Sonntag 1 Die nachstehenden Bestleiten der ersten Proberunden scheinen' den Voraussagen, dass von den Spitzenfahrern Zeiten gegen 150 Stundenkilometer erreicht würden, Recht zu geben. Es ist aber durchaus damit zu rechnen, dass in den folgenden Tagen für einzelne Runden noch bessere Resultate erzielt werden und die Zeiten zahlreicher Fahrer um 3 Minuten herum und sogar darunter liegen werden. Die Leute der Scuderia Ferrari und auch von Mercedes-Benz fuhren offensichtlich sehr verhalten, die einen wohl, um ihre Karte noch nicht aufzudecken, die ersteren, weil die Wagen mit neuen Motoren versehen sind, welche erst eingefahren werden müssen. Ein zahlreiches Publikum verfolgte mit offensichtlichem Interesse und Stau- Wissenswertes aus dem Reglement. Es geht Reglementen für sportliche Ausschreibungen meistens so wie den offiziellen Publikationen in Amtsblättern. Wer sie nicht unbedingt lesen muss, der macht gern einen Sprung über sie hinweg, dreht die Seite um und sucht sich einen unterhaltenderen Textteil. Diese Abneigung besteht auf alle Fälle, was das Reglement zum pressen Preis der Schweiz anbetrifft, zu Unrecht. Es enthält für jeden Zuschauer eine Reihe sehr interessanter Bestimmungen, deren Kenntnis deshalb wesentlich ist, weil jedermann dadurch viel eher die Möglichkeit hat, den Verlauf des Rennens zu beurteilen und in der Lage ist, den Betrieb an den Boxen zu verfolgen wie die Chancen der Konkurrenten richtig abzuwägen und einzuschätzen. Kurzum, der Besucher des grossen autosportlichen Meetings muss «im Bilde» sein, wenn ihm die Tagung das bieten soll, was sie wirklich zu bieten vermag. Technisch von grundlegender Bedeutung ist die Vorschrift, dass die für den Grossen Preis gemeldeten Wagen der Rennformel 1934 entprechen müssen, die erstmals in dieser Saison zur Anwendung kam und bis 1936 Gültigkeit haben soll. Sie beschränkt das Maximalgewicht der Fahrzeuge samt den vier Rädern, jedoch ohne Wasser, Brennstoff, Oel und Reifen auf maximal 750 kg. Damit hoffte man einen weiteren Sicherheitsfaktor im Rennsport einzuschalten, in der Annahme, Samstag, den 25. August. (Kassa-Oeffnung 11.30 Uhr. — Sperrung der Rennstrecke 12.00 Uhr.) 14.00—15.00 Uhr: Training der Kleinwagen. Von 15 Uhr an Abnahme der Automobile im Areal der Güterverwaltung S. B. B., Weycrmannshaus, Bern. 15.00—17.00 Uhr: Training der grossen Wagen. 21 Uhr: Offizielle Begrüssung der Teilnehmer und Gäste im Kursaal Schänzli, Bern, mit anschliessendem grossem Rennball. 20.30—21.30 Uhr: Festkonzert der Stadtmusik Bern auf dem Bundesplatz unter der Leitung von Musikdirektor Stefan Jaeggi. Festbeleuchtung der öffentlichen Gebäude Berns. dass durch die Qewichtsvorschriften die Motoren eine gewisse Höchstleistung und -genen die Leistungen der berufenen Meister des Sonntag, den 26. August Volants und kann sich an den neuen Maschinen, 05.00 Uhr: Sperrung der Rennstrecke für den Fahrzeug- und Fussgängerverkehr. denen ein so vorzüglicher Ruf vorausgeht, kaum schwindigkeit nicht übersteigen würden. Die satt sehen. Das erste Training verlief durchaus deutschen Neukonstruktionen haben aber gezeigt, dass die Technik auch diese Schwierig- 05.00 Uhr: Oeffnung sämtlicher Kassastcllen. geordnet und ohne die geringste Störung. Morgen 10.00 Uhr: Aufstellen der konkurrierenden Kleinwagen. Freitag dürfte Vollbotrieb einsetzen, der von den kommenden Dingen erst so recht einen zünftigen keit zu überwältigen wusste, denn heute 10.20 Uhr: Abfahren der Rennstrecke durch einen Vorgeschmack und gleichzeitig ein ausgesuchtes sind die Rennmaschinen schneller als je. Es Wagen mit gelber Fahne, der den Beginn des Kleinwagen-Rennens anzeigt. sportliches wie auch technisches hors d'oeuvres wurde am Chassis und der Karosserie an Gewicht eingespart, was irgendwie möglich war, Ca. 11.30 Uhr: Ehrenrunde des Siegers. vermittelt. 10.30 Uhr: Start des Rennens der Kleinwagen. Die besten Rundenzeiten des Donnerstags- um damit den Motor entsprechend besser dotieren zu können. Ob unter diesen Umstännehmenden Rennwagen. 12.30 Uhr: Aufstellen der am Grossen Preis teil- Trainings. 12.50 Uhr: Start des Eröffnungswagens (gelbe Kleinwagen: den die neue Formel tatsächlich die nächsten Fahne). E. G. Burggallor (Bugatti), mit 3 Min. 31 Sek. zwei Jahre noch in Kraft bleiben wird, muss 13.00 Uhr: Start für den Grossen Preis der Schweiz (Std.-Mittel: 124,208 km/3t.). noch abgewartet werden. In bezug auf die für Automobile über 500 km. Grosse Wagen: Karosserie wird auf der Höhe des Führerr Ca. 16.15 Uhr: Schluss des Rennens. Ehrenrunde Hans Stuck (Auto-Union), mit 2 Min. 58 Sek. des Siegers. (Std.-Mittel: 147,243 km/St). sitzes eine Mindestbreite von 85 cm vorgeschrieben. Auf diese Weise will man allzu 20.00 Uhr: Festakt mit Preisverteilung im Hotel Schlusswagen (weisse Fahne). A. Momberger (Auto-Union), mit 3 Min. 01 Sek. (Std.-Mittel: 144,796 km/St.). schmale Wagen mit ungenügender Bodenhaltung vermeiden. Wenn das Rennen über 70 «Bellevue-Palace», anschliessend Ball. R. Caracciola (Mercedes-Benz), mit 3 Minuten 02 Sek. (144,0 km/St.). L. Fagioli (Mercedes-Benz), mit 3 Min. 02 Sek. Runden geht, was einer Gesamtlänge von (144,0 km/St.). 509,6 km entspricht, so handelt es sich hier L. Chiron (Alfa Romeo), mit 3 Min. 05 Sek. nicht um eine willkürliche Wahl, denn die be- (Std.-Mittel: 141,664 km/St.). reits erwähnte Formel verlangt, dass die nach ihr ausgetragenen Grossen Preise über mindestens 500 km führen. ' Dem Programm ist zu entnehmen, dass die beiden deutschen Fabrikmannschaften, wie auch die Scuderia Ferrari, mit je drei Maschinen ins Renne« gehen. Auch hier wirkt sich eine internationale Vorschrift aus, indem eine solche bestimmt, dass Konstrukteure oder deren Vertreter höchstens drei Fahrzeuge melden dürfen. Man will auf diese Weise verhindern, dass die Rennen eine ausschliessliche Sache de r Fabriken oder Renngemeinschaften werden, und damit auch den glücklicherweise immer noch recht zahlreichen Einzelfahrern eine angemessene Chance einräumen. Die Nennliste orientiert über die gemeldeten Fahrer. Das will aber nicht bedeuten, dass der Genannte unter allen Umständen das ganze Rennen allein bestreiten müsse. Jeder Das Programm des Rennens. Fahrer hat das Recht, einen Ersatzmann zu bezeichnen, der ihn im gegebenen Fall im Rennen ablösen kann. Immerhin erfährt diese Bestimmung eine wesentliche Einschränkung, indem sich jeweilen nur ein Pilot im Fahrzeug befinden darf. Da die Mehrzahl der Maschinen heute als Einsitzer karossiert sind, kommt diesem Vorbehalt praktisch nicht mehr die nämliche Bedeutung zu wie in früheren Jahren. Von der Möglichkeit, einen Ersatzmann einzusetzen, machen aber gerade die Mannschaften gerne Gebrauch, und so rücken auch die in Bern vertretenen Fabriken mit je einem Reservepilot auf, der einspringen kann, wenn Not an Mann kommt. Der Fahrerwechsel darf aber nur an den Boxen und unter der Kontrolle der anwesenden Kommissare vor sich gehen, wobei auch nur der zum voraus bezeichnete «Reservist» die Führung des Wagens übernehmen darf. Eine der hauptsächlichsten Voraussetzungen für einen späteren Enderfolg stellt die Organisation des Boxendienstes dar. Dabei Einiqe Vorteile LA COURSE, N£CESSIT£ VITALE: La course plus que jamais necessaire, permet seule, ä une induslrie de faire des progres rapides. (La Vie Automobile par C. Faroux.) Neue Siege der Grosser Preis von Nizza 1° VARZI, auf Aifa-Romeo 2° ETA NC EL IN, auf Maserati 3° TR OSSI, auf Alfa-Romeo Alle mit CHAMPION-Kerzen mit denen dieses Jahr schon die Rennen von Monte Carlo, Brescia, Tripoli, Montreux, A. C. F., 24 Stunden von Le Mans, Barcelona, Alessandria, Targa- Florio, Casaolanca, Bol d'Or, Avus, Dieppe, Albi, Vichy etc. gewonnen wurden -Vergasers mit automatischem Starter SOFORTIGER START BEI KÄLTE, bei jeder Temperatur, ohne komplizierte Manipulationen; RUHIGER LEERLAUF während der Motor noch kalt ist, wodurch die Gefahr des „Abstehens" vermieden wird; INBETRIEBSETZUNG des Wagens einige Sekunden nach Anspringen des Motors; WEGFALL DER LAUFREGULIERUNG; LÄNGERE LEBENSDAUER DER BATTERIE, da sofortiger Start; GRÖSSERE LEISTUNG, Wegfall der Luftdrosselklappe, dadurch freie Luftzufuhr, die die Leistung bei gleichbleibendem Anzugsvermögen merklich erhöht; VERMINDERTER BRENNSTOFF - VERBRAUCH. Da der Starter vom Hauptvergaser absolut unabhängig ist, kann letzterer schwächer reguliert werden, weil er nur funktioniert, wenn der Motor warm ist und dadurch die Vergasung auch bei Kälte durch den Starter gesichert ist. Leichte Montage auf alle Explosionsmotoren-Arten. Generalvertretung für die Schweiz: Henri Bachmann 12b, rue de t'Höpital 3. rue de Fribourg Löwensüasse3l lel. 25.641 Tel. 58.824 58.825 Tel. 48.42 48.41 48.44 Genf Zürich