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E_1934_Zeitung_Nr.069

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Q AUTOMOBIL-REVUE

Q AUTOMOBIL-REVUE 1934 - Der Start zur Coppa Acerbo, dem tollsten Rennen dieses Jahres. Kurz vorher begann es plötzlich zu regnen, man sieht noch die trockenen Strassenstellen, wo die Wagen 1 Sekunde vorher standen. Stuck auf Auto-Union, Varzi auf Alfa Romeo und Caracciola auf Mercedes 7 Benz, drei Mcisterpilote.ila.uf den schnellsten Maschinen der Welt, sind gleichzeitig gestartet' und liegen hier noch in einer Linie wie zur Parade. Vor dem Start zur 24-Sttinden-Fahrt der Targa Abruzzo in Pescara. Die Maschinen stehen marschbereit vor den Boxen. Geschäftige Mechaniker legen noch letzte Hand an, während sich die Fahrer in den Boxen für die strapaziöse Fahrt rüsten. Zum Startplatz in Pescara. Die Mercedes-Wagen werden an den Start geschoben. Links im Vöräef-' grund sehen wir den technischen Leiter der Scuderia Ferrari, wie er mit-kritisphem Blick-den,-Aufmarsch seiner Maschinen verfolgt. Dahinter erblickt man einen der von der Autö-Ünion gemeldeten Wagetf^Nr^«);^ Herr Dr; Förs^ beim Stossen mit. >;• Die Flagge fällt! Ein Bild, wie man es — noch spannender und internationaler durchsetzt — auch! am nächsten Sonntag in Bern sehen wird; Der Start der Wagen zum Grossen Preis von Nizza. Vorderste Reihe (von links .nach rechts)- Dreyfus (Bugatti), Varzi (Alfa Romeo) und Nuvolari (Maserati). Zweite Reihe, links: Trossi (Alfa Romeo); : rechts: Etancelin (Maserati). Weisser Wagen Nr. 24:1 Whitney Straight (Maserati), rechts von Sträight; Chiron (Alfa Romeo), links von Straight: Ruesch. (Maserati), Nr. 14; Nr. 4. Sommer (Maserati). i D*s Karussell am Mittelmeer: Die grosse Kurve auf der berühmten Promenade des Anglais während des Rennens in Nizza. Varzi liegt an der Spitze, gefolgt von Nuvolari (links) und Ghiron (rechts), Dreyfus biegt mit seinem Bugatti eben in die Gegengerade ein, dann schliessen sich Etancelin (Nr. 6), Whitney Straight (Nr. 24), Trossi, Minozzi (Alfa Romeo, Nr. 18) und Veyron (Bugatti) an. Der schnellste Jagdeinsitzer der Welt, die Hawkcr-Super-Fury-Maschine der englischen Luftflotte, die bisher schon über 400 km/St. Maximalgeschwindigkeit erreichte, wurde durch den Einbau eines neueij dampfgekühlten Rolls-Royce«Goshawk»-Motors noch leistungsfähiger gestaltet. (Photo «The Aeroplane») Die geräumige Garage. Der grosse Parkplatz im neuen Werkbetrieb der Titan A. G. in Zürich. Im? linken Teil der Halle sind, durch. Gitter abgetrennt, das Ersatzteillager und die Reparaturabteilung untergebrachte rechts die. Wagenwasch- und SchnelLservice-Anlagen. • • • i

II. Blatt BERN, 24. August 1934 N« 69 II. Blatt BERN, 24. August 1934 T«~dhn. Rund Amerikanischer Verkehrsunterricht. In Cincinnati verkehrt seit einiger Zeit ein Polizeiauto, von dem aus ein Lautsprecher beständig Verkehrsunterricht erteilt. Sieht z. B. die Besatzung des Wagens einen Fussgänger oder Fahrzeuglenker, der sich eine Verkehrssünde zuschulden kommen lässt, so macht sie ihn flugs vor aller Oeffentlichkeit durch den Lautsprecher darauf aufmerksam. Das Verfahren soll glänzende Erfolge zeitigen. Zweipolige Glühkerzen. Mehrere der gegenwärtig gebräuchlichen Fahrzeugdiesel-Typen sind mit sogenannten Glühkerzen ausgerüstet, die das Zustandekommen der ersten Zündung bei kaltem Motor erleichtern oder gar erst ermöglichen. Das wirksame Hauptelement dieser Qlühkerze, die im übrigen den bei den Vergasermotoren angewandten Zündkerzen ähnlich sind, bildet eine Schleife oder Spirale aus Chrom-Nickel-Legierung, die durch den Strom der Batterie ins Glühen gebracht werden kann. Bisher war dabei das eine Ende dieses Glühdrahtes von etwa 1.5 mm Dicke immer geerdet, so dass alle Glühkerzen einander parallel geschaltet waren. Da jede Glühkerze etwa 30 Ampere Strom aufnahm, entstand bei einem mehrzylindrigen Motor eine starke Belastung der Batterie, was vielfach den Einbau besonderer Batterien erforderlich machte. In einer neuen Ausführungsart weist nun die Glühkerze einen beidseitig isoliert eingebauten Glühdraht auf. Alle Glühkerzen eines mehrzylindrigen Motors lassen sich dann hintereinander schalten und an jede 12 Volt-Batterie anschliessen. Gestaffelte Sitzanordnung Im Wagenfond. Bei den meisten mittleren und grösseren Wagen ist vom Karosseriekonstrukteur die Möglichkeit vorgesehen, dass im Wagenfond drei Personen nebeneinander Platz nehmen können. Auch bei ausgesprochen breiter Ausführung der Karosserie sitzt es sich dabei jedoch selten bequem. Jede Person ist der andern mehr oder weniger mit den Armen im Weg. Neue Anordnungen, von denen die Eine der Möglichkeiten zur Staffelung der Fond-Sitze. eine oben abgebildet ist, 'sind.jedoch geeignet, diesem Uebelstand abzuhelfen. Statt einer durchgehenden hinteren Sitzbank weisen die betreffenden Karosserien im Fond drei einzelne Sitze auf, von denen der mittlere etwas zurückversetzt oder etwas vorgeschoben ist. Selbst bei massiger Karosseriebreite haben so alle Fond-Insassen genügend Bewegungsfreiheit. Geschlossenes Kühlsystem. Wie vereinzelt auch schon europäische Konstrukteure, rüstet nun Hupmobile seine neuen Wagen mit einem geschlossenen Kühlsystem aus. Im Kühlerverschluss sind zwei Ventile eingebaut, von denen sich das eine erst bei einem Ueberdruck von einer Viertelsatmosphäre, das andere erst bei einem gewissen Unterdruck öffnet. Das Ueberlaufrohr des Kühlers ist hinten am Ueberdruckventil angeordnet, sodass Kühlwasser nur bei auftretendem höheren Ueberdruck verloren gehen kann. Das « geschlossene Kühlsystem » hat verschiedene Vorteile. Vor allem verhindert es, dass bei Fahrten in grösseren Höhenlagen das Wasser infolge des niedrigeren Aussenluftdruckes schon vorzeitig zu sieden beginnt. Da weiter die mittlere Kühlwassertemperatur höher sein kann, ohne dass Wasserverluste zu befürchten sind, darf mit einem höheren Wirkungsgrad des Motors gerechnet werden. Weil weniger häufig Wasser ersetzt werden muss, ist die Verschmutzung des Kühlsystems herabgesetzt und schliesslich wird als Vorteil noch hervorgehoben, dass die höhere Wassertemperatur im Winter eine wirksamere Heizung des Wageninnern mit Kühlwasser-Radiatoren ermöglicht. Neue amerikanische Schienenautos. Die Bahngesellschaften der Vereinigten Staaten bringen der Möglichkeit der Verwendung leichter Schnelltriebwagen grosses Interesse entgegen und mehrere amerikanische Maschinenfabriken haben sich neu auf den Bau solcher Schienenautos eingestellt. Einer der zahlreichen herausgekommenen Schienentriebwagen,: eine Konstruktion der Four Wheel Drive Auto Co., verdient besondere Beachtung. Er ist zweiachsig ausgeführt, 10 m lang und 35plätzig, erreicht eine Geschwindigkeit von 115 km und hat zwei Motoren von je 85 PS. Jeder Motor treibt eine Achse über ein eigenes Dreiganggetriebe und ein Wendegetriebe separat an. Die beiden Getriebe können jedoch beliebig vom vorderen oder hinteren Führerstand aus geschaltet werden, wie es anderseits auch möglich ist, auf Wunsch einen der beiden Motoren ausser Betrieb zu setzen. Entgegen der bisher üblichen Praxis sind die Achsen mit einem Differential ausgerüstet, da der Lauf des Fahrzeuges dadurch angeblich bedeutend ruhiger und sicherer wird. Um eine Uebertragung der Schienenstösse und Schienenvibrationen auf den Wagen möglichst zu verhindern, sind die Radkränze unter Zwischenlage eines Vollgummiringes auf die Radsterne aufgepresst. Säuren beschleunigen die Zylinderabnützung. Seit einiger Zeit kann man es als erwiesen annehmen, dass an der Zylinderabnützung von Fahrzeugmotoren ausser der Abrasion auch die Korrosion eine grosse Rolle spielt. Die chemische Zerstörung des Zylindermaterials dürfte sogar in manchen Fällen noch schwerwiegende Folgen haben, als die Schleifwirkung von Staub und anderen im Oel enthaltenen Unreinigkeiten. U. a. beobachtete man, dass die Zylinder bei bestimmten Gelegenheiten schon ganz kurz nach dem Abstellen des Motors einen starken Rostansatz aufwiesen, der die Anwesenheit von Säuren als wahrscheinlich vermuten Hess. Genaue Untersuchungen zeigten, dass chemische Einwirkungen auf die Zylinderwände vor allem bei unvollständig vonstatten gehender Verbrennung zu beobachten waren, praktisch also dann, wenn man den Motor nur schwach belastet und in zu kaltem; Zustand betreibt, oder wenn das Gasgemisch infolge ungünstiger Vergasereinstellung nicht die richtige Zusammensetzung aufweist. Die Forschungsabteilung der englischen «Institute of Automobile Engineers» hat nun kürzlich neue Versuche angestellt, um zu ermitteln, inwieweit an den Korrosionserscheinungen das bei der Verbrennung entstehende Kohlenoxydgas beteiligt ist. Gleichzeitig wollte man sich über die Einwirkung des in der Luft enthaltenen Stickstoffes Aufschluss verschaffen. Statt in der freien Atmosphäre Hess man deshalb einen Versuchsmotor in einer- Kammer laufen und statt Luft wurde dem Vergaser ein Gemisch zugeführt, in welchem derStickstoff durch Kohlendioxyd ersetzt war, das aber wie die gewöhnliche Luft 33% Sauerstoff enthielt. Es zeigte sich, dass bei dieser «Ernährung» die Zylinderabnütztmg nicht etwa abnahm, sondern im Gegenteil eine starke Vermehrung erfuhr. Weitere Experimente führten dann zur deutlichen Erkenntnis, dass die aus Kohlendioxyd entstehende Kohlensäure (HJ COa) als Haupturheber der raschen Zylinderabnützung zu betrachten ist. Ein schädigender Einfluss von Schwefel, wie er etwa auch noch verdächtigt wurde, konnte dagegen nicht festgestellt werden; Auch bei den in Frage kommenden Alkoholgemischen war die Zylinderabnützung eher kleiner als erwartet. Die Verbrennung von Alkohol lässt zwar Ameisensäure, Essigsäure und andere organische Säuren auftreten, korrodierende Wirkungen dieser Säuren waren aber nur dann zu beobachten, wenn der Motor seine normale Arbeitstemperatur noch nicht erreicht hatte. Der Bericht schliesst mit einem Hinweis auf die Wirkung von Obenschmierölen ab. Mit dem bei den Versuchen zur Obenschmierung angewandten Motoren- und Spindel-Oel war beim Betrieb des Motors mit normalen Temperaturen keine Verminderung der Zylinder- oder Kolbenring-Abnützung festzustellen, wohl aber wurde die Schmierung wesentlich verbessert und die Abnützung herabgesetzt, solange der Motor noch nicht seine Normaltemperatur erreicht hatte. —s. Er klappert. wie der Mensch trotz intensiver Körperpflege und aller Schönheitsmittel nicht ewig jung bleiben kann, so kommt auch beim Automobil unfehlbar die Zeit, da hier und dort Geräusche sich einstellen. Bei dem einen früher, beim andern später. Am Anfang ist's gewöhnlich nicht wichtig, einiges- Klappern beim. Ueberfahren von Schwellen oder Bahngeleisen, oft ist's die Türe beim Führersitz, die am meisten zugeschlagen wird und ihrem Unmut über die beständige unsanfte Behandlung durch etwelches Aechzen Luft macht, später kommt noch dies und das hinzu, bis nach gewisser Zeit eine solche Klapper- und Quietsch-Kakophonie daraus wird, dass auch die grösste Schafsgeduld zum Teufel geht und man die Reparatur-Werkstätte aufsucht. Da geht nun ein intensives Betasten und Behorchen des Vehikels los; endlich hat man den ärgsten Schreihals (oder glaubt ihn wenigstens zu haben) und dreht dem Kerl mit einem Schraubenschlüssel das Genick um. Raus geht's auf die Probefahrt, jawohl, man hat den Richtigen erwischt, aber... Für den einen, den man losgeworden ist, sind nun plötzlich 2 oder 3 andere Klapperfriederiche zum Vorschein gekommen, deren Geräusch vom andern übertönt wurde. Wo man vorher glaubte, 1 oder 2 Stunden zu benötigen, braucht es nun plötzlich halbe und ganze Tage. Dass man alle Schmierköpfe am Chassis in regelmässigen Zeitabständen durch den offiziellen Vertreter seiner Wagenmarke bedienen lassen soll, haben wir schon einmal ausgesprochen. Es gibt aber auch Stellen, die nicht nur regelmässig geschmiert, sondern auch hin und wieder nachgestellt werden müssen. Wird nun dies versäumt, so wird der Schaden mit der Zeit immer grösser und kann andere Geräusche übertönen. Darum sollte es sich jeder Automobilist zur Pflicht machen, am Anfang schon, wenn er solches verdächtiges Geräusch an seinem Wagen zu bemerken beginnt, sofort seine Servjce-Station aufzusuchen. Gewöhnlich ist dann der kleine Schaden in kürzester Frist behoben, so z. B. kann eine klappernde Türe bei den meisten Wagen in wenigen Minuten mundtot gemacht werden. Durch promptes Handeln erspart sich der Automobilist oft erösseren Zeit- und Geldverlust. AÜLER 4-, 6- und 8-Zytlnder- Personenwagen ; A.-G. FÜR AUTOMOBILE, Z ÜRICH Pflanzschulstr. 9 Tel. 31.688 4- und e-Zyünder- Personen- und Lastwagen CITROEN A.-G., ZÜRICH Utoquai 26 Telephon 27.338 6- und 8-Zylinder- Personenwagen Vertretung f(Jr Zürich: A. B. C. GARAGE A.-G., ZÜRICH MQhloboch.Holbein.tr. Tel. 44.660 4- und 8-Zyllnder- Personenwagen BAUMBERGER & FORSTER ZUR ICH Löwenstrasse 17 Tel. 56.848 Personen- und Lieferwagen AUTOMOBILWERKE FR ANZ A.-G., ZÜRICH Telephon 52.607 4- und 8-Zylinder- Personenwagen Vertretung för Zürich: A. B. C. GARAGE A.-G., ZÜRICH MOhtebaeh/ Holbeln.tr. 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