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E_1934_Zeitung_Nr.065

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AUTOMOBIL-REVUE

AUTOMOBIL-REVUE 1934 - N° 65 Siegeszeit weithin verkündeten, an die auch heuren Einsamkeit ihrer Fahrt das plötzliche Neues vom Hope-Diamanten. Stuck nicht herangekommen war. Welche Aufgehen in der Menge nicht ertragen hätten. Infolge der Weigerung Russlands, die Leistung dieser Männer, die eine Viertel- Caracciola wurde von einem Mechaniker mit Kronjuwelen für die Weltausstellung' zur stunde lang losgelöst waren von aller Welt, dem Privatwagen erwartet. Noch zitternd vor Verfügung zu stellen, musste die Direktion nur sich und ihrer Kraft überlassen, ausgelie- Anstrengung warf er sich in die Polster sei- j e r Chicagoer Weltausstellung davon abgefert der Dämonie der Maschine, die mit toi- ner Maschine, Hess sich aus dem Bereiche j ieri) ^ie 4 grösste Diamanten- und Brillanlem Heulen den Berg angriff. menschlicher Neugierde hinaustragen, bis er tenschau der Erde > zu veranstalten. Dafür Währenddem die Sonne sommerliche Nach- vor Unterschächen den Wagen anhielt, den h a t man nUT1 ab er e j ne an d e re Ausstellung mittagswärme auf den Pass niedersandte, Radio einschaltete, und über die Station Mai- vorbereitet, die die schicksalsvollsten Steine setzte das wilde Gewoge der Menschenmenge land von seinem Sieg vernahm. Rasende mo- enthält. Als das bedeutendste Stück ist hier wieder ein, und kein strahlender Claridenfirn derne Zeit: mit 83 km/St. Durchschnitt war fe T Hope-Diamant zu verzeichnen, der soeund keine einsame Bergblume am Hang ver- er den Berg hinangesaust, und Minuten später ben von seiner jetzigen Besitzerin persönmochte mehr den Strom der talwärts Ziehen- hörte er sich inmitten einer grandiosen AI- |i cn , behütet von 6 Leibwächtern, überbracht den aufzuhalten. Vergebens hatte man nach penweit seinen Sieg an, wie er in Mailand wurde. Stuck und Caracciola ausgeschaut, sie waren verkündet wurde... bo. Seit Jahren hatte man von dem Hope-JDiaverschwunden, als wenn sie nach der unge- • «, • mant nicht s me hr gehört. Zwar vernahm ———••••«- man vor einem Jahr, dass die jetzige Besitzerin ihn gern verkaufen wollte, aber sie jT\ 7*««.Ä £*1 * aTK l keinen Käufer und musste den Un- LJ6V 1 UgeSriim glücksstein behalten. Als die Weltausstellung sich jetzt ver- Die tollste LÜgengesehlchte des Jahres. einen Stamm von Riesen geben soll. Er ver- pflichtete, gegen einen hohen Versicherungs- Auf einem zu Tonopah in Nevada abge- nahm diese Kunde von Eingeborenen, die mit satz und vortreffliche Bewachung sowie Mohaltenen Münchhausiaden - Wettbewerb be- diesen Riesen in Verbindung stehen. Nun hat natsmiete den Stein für einige Zeit zu überrichtete ein Teilnehmer eine derart haar- sich eine Expedition der Creighton-Univer- nehmen, stimmte Mrs. McLean sofort zu — sträubende Geschichte, dass es schade wäre, sität in Ohama auf den Weg gemacht, um wohl in der Erwartung, aus dem Unheilswenn sie der Vergessenheit anheimfiele. Auf diesem Gerücht nachzuforschen. Sie will über bann herauszukommen, der auf diesem Stein der Strasse nach Clarkdale, so erzählte dieser die Jesuitenmission am Yukon-Fluss bis nach zu ruhen scheint. Die Uebergabe an die Aus- Supermünchhausen, erblickte ein Autler eine Akulurak vordringen. Man will vor allem Stellung «Jahrhundert des Fortschritts» wur- Klapperschlange. Er hielt seinen Wagen so untersuchen, wenn sich die Kunde bestätigt, de streng vertraulich vereinbart, um Ueberdicht neben dem Reptil an, dass die Schlange wie und wovon diese Riesen leben. raschungen zu verhindern. • hochschnellte und in den Vorderreifen biss. Der Hope-Diamant hat die Grosse einer Ihre langen Giftzähne blieben im Gummi des 1200 Indianer honoris causa. Walnuss und ist ganz grossartig geschliffen Reifens hängen; die Luft strömte mit Gewalt I n Philadelphia wurde ein Verein gegrün- und bearbeitet. Man versichert, dass Marie aus und trieb den Leib der Klapperschlange det, dem nur « Ehren-Indianer » angehören Antoinette Besitzerin des Hope-Diamant geauf, bis diese den Umfang einer Ofenröhre können. Die noch in Amerika lebenden In- wesen sei, ebenso Abdul Hamid, deren Leannahm. In diesem Augenblick stieg der dianerstämme ernennen bereitwilligst Weisse benslauf ja in beiden Fällen nicht der ange- Autler seelenruhig aus. ergriff das bis zum zu Indianerhäuptlingen — gegen angemesse- nehmste war, McLean kaufte den Stein vor Bersten aufgeblasene Untier, steckte es an nes Honorar natürlich. Politiker und Finanz- 25 Jahren und bezahlte damals rund 300,000 Stelle des beschädigten Schlauches in den leute reissen sich um die Ehre. Der junge Dollar dafür. Heute geht man die Versiche- Reifen und fuhr vergnügt weiter... Verein zählt bereits 1200 Mitglieder. rung auf 1,2 Millionen Dollar ein für die Zeit Verschiebung eines Wolkenkratzers. n a „ t Goldene Vlies > gefunden Weltausstellung. McLean musste das Un- In Los Angeles kann man augenblicklich * . . . . * ,, .... . heil des Diamanten besonders schwer empdie Sensation bewundern, wie ein Wolken- In Georgien ist das « Goldene Vlies», nach finden, indem sein Kind, das «Millionenkratzer vorsichtig zwei Meter weit verschode !" die Argonauten schon suchten. _ endlich baby , wie man M nannte, von einem Auto ben wird. 400 Arbeiter und Techniker sind ge unden worden. Im Pluss Fongur in Swa- nie,dergerannt und getötet wurde, kurz nachdabei tätig. Es handelt sich zwar um einen 2 etl , e ? wurde ein Goldsandvorkomrnen ent- dem der Stein zum erstenmal von der Mut- Wolkenkratzer von nur vierzehn Stockwer- . de ? kt > da^ 2- 5 Gra + mm . QoM f 0 Kubikmeter ter getragen worden war. ken älteren Datums. Er war ein Verkehrs- Ji e *fJ"*f- Die Sowjetregierung hat bereits eine Da {inckt man {erner unter dleser Q ru p pe Hindernis geworden. Die Stadt forderte die Scnurfungsexpedition entsandt. auf der Ausstellung sehr schöne Perlen- Beseitigung des Gebäudes, dagegen wehrte 400 Seiten über die Sieben schnüre und Rubine, die alle ihre Geschichte sich der Besitzer. Er Hess den Fall durch , N Y . .. - , R . pr

N° 65 - 1934 AUTOMOBIL-REVUb 15 —___ ,_ HD BSE 9 BEB IT BE EDEEITO IEFIEP,Ö£\(LU Frauen lesen mit Vorliebe Biographien. Sie suchen in den Gestalten der Vergangenheit, im Leben der anderen sich selbst. Sie wollen an der Entwicklung des fremden Wesens lernen, sie vergleichen, um sich zu finden. Das Suchen und Beobachten in Lebensgeschichten von Persönlichkeiten, vor allem in Porträts berühmter Frauen. Von Lilly Elisabeth. denen von berühmten Frauen, regt an zu Selbsterkenntnis und Selbstkritik. Im folgenden seien einige Aufrisse von Frauenporträts vermittelt, in denen sich das Wesen auch der heutigen Frau wiederspiegelt. Jede Zeit formt sich die Frauen, die sie braucht. Wir erleben auch jetzt wieder — noch kaum bewusst — eine Wandlung der Frau. Diese Porträts enthalten Verwandtes Laroche, zu Goethe und durch die innige Bindung Bettinas selbst zu ihrem Bruder Clemens wurde in der jungen Frau die Sehnsucht nach geistigen Erlebnissen wachge- und Beziehungsvolles zu dem, was heute im Werden ist. Noch ist nichts festgelegt, aber es scheint so, als ob sich ein Frauentyp gestalten könnte, der das wesentlichste der drei folgenden Frauencharaktere in sich vereinigt: Mütterlichkeit, Klugheit und sanfte Güte. Katharina von Borah. Luthers verehrte Frau Käthe war die mütterliche Freundin und Geliebte, unermüdlich besorgt um ihren «Doktor Luther», dem sierufen. in treu sorgender Gemeinschaft alle Sorgen abnahm. Sie war es, die alle materiellen Dinge zu regeln hatte, die rechnete und sparte, die das Geld eintrieb, wenn die Not gross war, die versuchte, all die Unannehmlichkeiten abzuwenden und der Ruhepunkt in dem Leben ihres Mannes zu sein. Ihr ganzer Tag war erfüllt in Sorge und Sorgen um den Gefährten. Sie führte den Hausstand, hielt die Wäsche zusammen, kochte seine Lieblingsspeisen, pflegte den oft kränklichen Doktor, erzog die Kinder, munterte auf, war gütig und verständnisvoll und gab, immer wieder neu, dem oft pessimisti- Gefährtinnen sehen Menschen Luther den Glaub'en an seine Kraft. Katharina war, verglichen mit den heutigen Frauen bedeutender Männer, in einem besonderen Mass bescheiden und selbstlos. Sie ging vollkommen in dem Mann auf, ihr DaSein war restlos für ihn da. Durch ihr früheres Klosterleben konnte sie dem Religionsstifter auch geistig nahestehen und ihm bei seinen Bibelarbeiten helfen. Katharina von Borah ist vielleicht das, was wir heute wieder — nach den Abirrungen einer jazz- und kinoverseuohten Zeit — als Vorbild für die ideale Frau ansehen: die sorgende Frau und Mutter. Bettina. Man nennt sie den Kobold. Flirrend, unstet, immer bewegt und kapriziös war diese Frau, die in dem Goethesehen Frankfurt ihre Jugend verbrachte und dort in einer Zeit starken geistigen Auftriebs ihre geistige Form und Prägung erhielt. Schon durch die Beziehung der Mutter Bettinas, Maximiliane Sie heiratete den märkischen Edelmann Achim v. Arnim, den «herrlichen Jüngling», und wird aus dem regsamen Frankfurt in die Abgeschlossenheit und Enge eines kleinen Landgutes in der Mark verpflanzt. Doch hier zeigt sich erst die Stärke ihres Wesens, offenbart sich der Gehalt ihrer Persönlichkeit. Denn auch in der Abgeschiedenheit vernachlässigt sie nicht ihre Interessen, behält sie das Musische, schart sie alle bedeutenden Männer ihrer Zeit um sich, bleibt sie Mittelpunkt einer geistigen Welt. Nach dem Tode ihres Gatten findet sie sich zu tieferer Ruhe, entwickelt sie noch stärker ihr frauliches Wesen, um ihren sieben Kindern, vier Söhnen und drei Töchtern, geistige Leiterin und Mutter zu sein. Sie, die Bewegliche und reizvoll Launische, wird in ihren reiferen Jahren zur weisen Lebensbejaherin. Der Kobold der Jugendzeit entwickelt sich zu einer heiteren, starken Seele. jener der übrigen Kinder; alles hängt vom Stil ab und es ist ein grosser Fehler, zu sagen, für Kinder sei alles gut. Elegante Kinder sind durchaus nicht aufgedonnert und immer sonntäglich angezogen. Die netteste und vernünftigste Kindermode kommt aus England und Amerika; die französischen Kinder sind fast durchwegs gleich Schillers Lotte. 1788 verlobte sich Schiller mit der be-kleinescheidenen, sanften Charlotte Antonetta von zösische Kinderkonfektion mit ihrem Gemisch Aeffchen ausstaffiert; die teure fran- Lengefeld. Ein Brief an Körner, den Schiller von reizender Kompliziertheit und von vornehmer Einfachheit ist in einer derartigen nach der Hochzeit schrieb, gibt ganz klar darüber Aufschluss, was der Dichter in seiner Ehe suchte und fand. «Was für ein schö- ist. Das Material, aus dem die Kinderkleider Minderheit, dass sie kaum ausschlaggebend nes Leben führe ich jetzt! Ich sehe mit fröhlichem Geist um mich her, und mein Herz Es wird eingewendet, dies sei schade, da die gearbeitet werden, soll bester Qualität sein. findet eine immerwährende, sanfte Befriedigung, ausser sich, mein Geist eine so schöne wachsen. Dabei ist zu bedenken, dass Kinder so rasch aus ihren Kleidern heraus- ein Nahrung und Erholung. Mein Dasein ist in eine harmonische Gleichheit gerückt, nicht leidenschaftlich gespannt, aber ruhig und hell gingen mir diese Tage dahin.» Lotte war für Schiller ein Stück Natur — hier ruhte er aus. Sie war für sich selbst anspruchslos, von blütenhafter Sanftheit. Ein «Geschöpf» — so nennt sie der grosse Enthusiast —, sein Geschöpf, «dessen Blüte in seinen Frühling fällt». Vergleicht man die drei Frauen der Vergangenheit miteinander, so findet man drei ausgesprochene, noch heute ebenso lebendige Wesenheiten. Die unermüdliche, starke, sorgende Frau: Katharina von Borath — Luthers Eheliebste, behäbig, Mutter, Matrone; — Bettina — die Bewegte, Bewegende. Kapriziöse — ebenso echt als schelmisches Mädchen wie als heitere Frau, — und Lotte — das Kind — das sanfte, mädchenhafte Geschöpf, sich pflanzenhaft anschmiegend, anlehnend an den Mann und dadurch für itai die Ruhe und das Leben. Das elegante Kind wirklich gut gearbeitetes Kleid nicht früher ausgewachsen ist, als das Material abgenützt ist, sofern die Garderobe des Kindes nicht lächerlich reichhaltig ist. Reine Wolle, Leinen und Baumwolle sind das beste Material für Kinderkleider. Kleine Mädchen tragen aus einem Stück bestehende Kleider; selbst wenn die Mode der Erwachsenen die Kindermode beeinflusst, kehrt diese immer wiieder zu bewährten Modellen zurück. Kleidchen, an deren Glatteil gelegte oder gezogene Empireröckchen angearbeitet sind, Kleidchen mit grösseren oder kleineren Kragen, kurze Puffenärmel, gelegte Kleider, Röckchen mit Westenteilen, zu denen abstechende Blusen gehören. Raglanmäntel und andere mit den immer kleidsamen Postillonkragen und Mäntel aus rotem Tuch oder schwarzweissem Pepita, die an die Jagdröcke bei Fuchsjagden mahnen und zu denen die schwarze Samtmütze mit Schild gehört. Wie überhaupt Karos auf dem Gebiete des •Kindermantels die gleiche Rolle spielen wie Tupfen- und Blütenmuster für Kinderkleider. Im Winter zieht man die Kinder in Wolle, Jersey und Samt oder Duvetin an. Im Sommer sind gute Leinen- und Baumwollstoffe Die Eleganz des Kindes ist ein ebenso definitiver Begriff wie die Eleganz der Er-zu billigem Baumwollstoff sieht im Sommer zu bevorzugen. Ein nettes Kleid aus nicht allwachsenen. «Sage mir, wie deine Kinder angezogen sind, und ich sage dir, wer du bist.» das Wichtigste und muss erstklassig sein. am besten aus — der Schnitt allerdings ist Der Anzug des gutangezogenen Kindes Je einfacher, desto schöner ist solch ein Kleid. braucht um nichts kostspieliger zu sein als Die Ausführung muss ebenso sein wie bei Cie. Gle. Transatiantique heSBi Jeden Sonnenbrand f Nordische Hauptstädte mit Dampfer s/s Golombie (13 700 Tonnen) vom 19. bis 29. August ab LE HAVRE Amsterdam, Danzig, Kopenhagen, Göteborg, Oslo, Arendal, Christiansand. Preise: Fr. 255.— in Touristen-Klasse, ab Fr. 510.— in der ersten Klasse. Prospekte, Auskunft, Platzbelegung, Billettausgabe besorgen unsere Agenturen: Reisebureaus: Danzas & Co. in Basel, Zwilchenbart A.-G. in Basel, Veron, Grauer & Co. in Genf und La Chaux-de-Fonds, Kuoni A.-G. in Zürich, alle Agenturen der Wagons-Lits- Cook und American Express Co., sowie alle patentierten Reisebureaus. 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