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E_1934_Zeitung_Nr.065

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AUTOMOBIL-REVUE

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N» 65 - 1934 AUTOMOBIL-REVUE 5 urteilun? guter Fahrleistungen nicht zurück. Da der Verkehr auf dar von der Alpenfahrt eingeschlagenen Route nicht vollständig unterbunden •werden konnte, so begegneten die Konkurrenten ab und zu auch privaten Fahrzeugen. Die Führer derselben gaben sich aber alle Mühe, den Durchgang nicht zu erschweren, hielten meistens beim ersten Signal ihre Wagen an und gaben durch Zeichen die freie Passage kund. Es war eine Freude, diese gegenseitige Rücksichtnahme zu beobachten, und man möchte nur wünschen, die Autotouristen auf den Alpenstrassen würden sich stets so verhalten, als wäre das ganze Jahr hindurch internationale Alpenfahrt. Konkurrenten und Offizielle sprachen sich über den ersten schweizerischen Abschnitt auch durchwegs lobend aus und zollten den schweizerischen Organen für ihre Hilfe und der Bevölkerung für ihr so sportliches Verhalten einstimmiges Lob. Die Zeitkontrolle wickelte sich in Gstaad sehr flott ab, so dass der allzu kurze Aufenthalt gewiss allen Teilnehmern in bester Erinnerung bleiben wird. Auch Interlaken hatte sich zum einfachen und doch würdigen Empfang gerüstet und zeigte, dass es als internationaler Fremdenort versteht, Gäste gebührend und gastfreundlich zu empfangen. Wir sind überzeugt, dass die St. Moritzer, wo der dritte Fahrtag sein Ende nimmt, ebenfalls ihr Bestes einsetzen, werden, und so wird der etwas eilige Besuch in der Schweiz doch eine wertvolle Propaganda für unser Land und seine Schönheiten bilden. Das Wetter hielt sich am Mittwoch bis zum Eindunkeln ganz ordentlich. Das durch dunkle Wolkenbänke lang zum voraus angekündigte Gewitter brach dann allerdings am Abend doch noch aus und hat manche Fahrer noch auf der Strecke überrascht. Sie Hessen sich aber ob diesen abkühlenden Himmelsgrusses die gute Stimmung nicht nehmen und freuten sich über den herzlichen Empfang in der Schweiz und die gastfreundliche Aufnahme am Etappenort Die Spitzen des A. C. S. und der Interlakener Verkehrsinstitutionen hatten sich am Ziel eingefunden, wo manch guter, alter Bekannter der Schweiz begrüsst werden konnte. Auch der Start am Donnerstag morgen nahm einen programmmässigen und wohlvorberoiteten Verlauf, und mit dem letzten Händedruck verband man das Versprechen auf ein Wiedersehen in der Schweiz. (Weitere Alpeniahrt-Berichte siehe Seite 11.) 24-Stunden-Rennen um die Targa Abruzzo, Beginn am Sonntag. Mit der diesjährigen Targa Abruzzo erhält der italienische Auto-Sportkalender eine sehr jnteressante Bereicherung. Das Sportwagenrennen um die Targa Abruzzo ist in seiner dritten Wiederholung zu einem 24-Stunden- Lauf nach dem Muster von Le Mans ausgedehnt worden. Das Rennen findet nächsten Sonntag und Montag auf der bekannten Rundstrecke von Pescara statt, und am Mittwoch darauf folgt auf der gleichen Bahn der grosse internationale Rennwagenkampf um die Coppa Acerbo. Als Circuit dient die 25,8 km lange Strassen-Strecke von Pescara-Spoltore-Cappelle sul Tavo-Montesilvano Marina- Pescara. Zu der Veranstaltung sind lediglich Sportwagen zugelassen, die nicht mehr als 5 Jahre alt sind. Die Maschinen werden in die zwei Gruppen mit und ohne Kompressor eingeteilt. Die Wagen mit Kompressor erfahren eine weitere Unterteilung in eine Klasse bis 1100 ccm, bis 2000 ccm und über 2000 ccm, und die Maschinen ohne Kompressor in eine solche bis 1100, 1500, 2000, 3000 und über 3000 ccm. Jeder Wagen wird von einer Mannschaft von 2 Piloten gefahren. Das Reglement berücksichtigt eine Klassierung nach den einzelnen Gruppen und auch eine Gesamtwertung. Um klassiert zai werden, müssen die Wagen innerhalb der 24 Stunden eine Minimalstrecke zurücklegen, die für die kleinsten Fahrzeuge 2198, für die grössten 2500 km beträgt, so dass der Durchschnitt zwischen 94 und 104 km/St, variiert. Die Klassensieger erhalten je nach der Stärke ihrer Wagen 3000, 4000 oder 5000 Lire an Preisen, und der erste des Gesamtklassements der Wagen mit Kompressor wird mit weitern 5000 Lire und der Sieger der Wagen ohne Kompressor mit 4000 Lire belohnt. Das erste 24-Stunden Rennen auf italienischem Boden verfügt über eine auch die kühnsten Erwartungen übertreffende Klasse- Besetzung. Den Organisatoren gelang es, ganz hervorragende Mannschaften zusammenzubringen, die für eines der interessantesten Sportwagenrennen des Jahres garantieren. Die Scuderia Ferrari setzt in Pescara alle ihre Kräfte ein; so starten auf Alfa Romeo 2600 ccm mit Kompressor: Carraroli- Perrone und Moll-Ghersi; auf Alfa Romeo 2600 ccm ohne Kompressor: Rosa-Comotti, Tadini-Barbieri und Severi-Cortese. An weitern bekannten Konkurrenten seien genannt: der vom Klausenrennen her rühmlichst bekannte Dusio mit Rovere, die beiden Schweizer Rüesch und Maag auf Alfa Romeo 2300 ccm, die Engländer Lord Howe-Rose-Richards, der Spanier De Villapadierna mit einem noch nicht genannten Co-Equipier, die Engländer Penn Hughes-Clifford, die Französin Helle-Nice mit Mongin, die äusserst gefährliche Mannschaft Nuvolari-Sommer, die vom belgischen 10-Stunden Rennen her bekannten Franzosen Desvignes-Mahd, Brivio-Pintacuda, Castelbarco-Lurani, Beccaria- Battilana, Balestrero mit einem noch nicht genannten Beifahrer usw. Die Nennungen: Gruppe A, mit Kompressor; 1. Dusio-Rovere, Alfa Romeo 2600 ccm; 2. Scuderia Ferrari: Carraroli-Perrone, Alfa Romeo 2600; 3. Scuderia Ferrari: Moll-Ghersi, Alfa Romeo 2600; 4. Pellegrini Quarantotti-Santi, Alfa Romeo 2600; 5. Ruesch-Maag, Alfa Romeo 2300; 6. Lord Howe- Rose Richards, Alfa Romeo 2300; 7. De Vilapadierna-X., Alfa Romeo 2300; 8. Penn Hughes-Clif-' ford, Alfa Romeo 2300; 9. Borrelli-Lo Prete, Alfa Romeo 2300; 10. Helle Nice-Mongin, Alfa Romeo 2300; 11. Nuvolari-Sommer, Alfa Romeo 2294; 12. Rocco-Brenciaglia, Maserati 2000; 13. Giannelli- Marino, Alfa Romeo 1750; 14. Carabba-Restelli, Alfa Romeo 1750; 15. Capuzzo-Olivieri, Alfa Romeo 1500; 16. Teagno-Nicolotti, Alfa Romeo 1500: 17 Bellucci-Filippone, Maserati 1500; 18. Galosi Nardi, Alfa Romeo 1600. Gruppe B, ohne Kompressor: 19. Scuderia Ferrari: Rosa-Comotti, Alfa Romeo 2300; 20. Scuderia Ferrari: Tadini-BaTbieri, Alfa Romeo 2300; 2t. Scuderia Ferrari: Severi-Cortese, Alfa Romeo 2300; 22. Desvignes-Make, Bugatti 2992; 23. Brivio Sforza-Pintacuda, Lancia 2976; 24.: Gabini-Zappacorto, Alfa Romeo 1900; 25. Vigliani-; Cherubini, Ford 1400; 26. Macchia-Jelmini, Fiat. 1100; 27. Gullo Gallegra-Piccioli, Fiat 1500; 28. Castelbarco-Lurani Cernuechi, Bugatti 1500- 29. Mallucci-Bianco, Fiat 1100; 30. Conte-La Porta, Fiat 1100; 31. Loretelli-Galeazzi, Fiat 1100; 32. Beccaria- Battilana, Fiat 1100; 33. Debernardis-Serafini, Fiat 1100; 34. Galeazzi-De Prosperi, Fiat 1100; 35. Leonardi-Franzoni, Fiat 1100; 36. Belvoglio-Sequenza, Fiat 1100; 37 Pompei-Peroni, Fiat 1100; 38. Forquet-Amato, Fiat 1100; 39. Faccioni-Moretti, Fiat 1100; 40. Bert-X, Fiat 1100; 41. Petani-Prati, Fiat 1100; 42. Rossi-Rivola, Fiat 1100; 43. Villoresi- «Joni», Fiat 1100; 44. Ravano-Zuccarini, Fiat 1100; 46. Apruzzi-Spada, Fiat 1100; 47 Cavalieri-Mascherpa, Fiat 1100; 48. Fama-Ricci, Fiat 1100; 49. Mnzzo-Gazzabini, Fiat 1100; 50. Fontana-Lembi, Fiat 1100; 51. Catalani-Polini, Alfa Romeo 2300;, 52. Burgazzi-X, Alfa Romeo 2300. Lückendorfer Bergrennen. Am nächsten Sonntag findet in Deutschland das Lückendorfer Bergrennen statt, an dem zahlreiche •deutsche Einzelfahrer teilnehmen werden. U. a. sind Burggaller, Bäumer, Kohlrausch, Simons, Steinweg und ferner auch der Budapester Hartmann genannt. Zusammenschluss von RennstäUen. Wie uns Balestrero, der Leiter der italienischen Fahrerorganisation San Giorgio mitteilt, wurde dieser Tage der Zusammenschluss mit der Gruppo Genovese perfekt. Balestrero behält nach wie vor die Direktion des erweiterten Rennstalles bei. Rampinelli (Schaffhausen) wurde übrigens verpflichtet, einzelne ausländische Veranstaltungen für diese Gruppe zu fahren. Bereits am Grossen deutschen Bergpreis in Freiburg wird der Schaffhauser für die Farben der italienischen Fahrergemeinschaft starten. Die Angelegenheit Maag, die von manchen Einzelpersonen und Zeitungen sogar zu einer «Affäre» aufgebauscht werden wollte, hat nunmehr auch in formeller Hinsicht ihren Abschlüsse gefunden. Bekanntlich ergab die Nachkontrolle des Wagens nach dem Grossen Preis von Deutschland ein Uebergewicht von 17 kg, so dass der dem Konkurrenten zufallende Preis dem ursprünglich an 7. Stelle klassierten Zehender, der übrigens die erneute Wägung veranlasst hatte, zuerkannt wurde. Da die Organisatoren zur Ueberzeugung kamen, dass es sich nicht •um böswillige Absicht handeln konnte, begnügte sich die oberste nationale Sportbehörde von Deutschland, Maag einen Verweis zu erteilen unter gleichzeitiger Notifizierung an die NSK. der Schweiz; Die Gerüchte — die leider immer wieder dankbare Abnehmer finden — von einer möglichen Disqualifikation erweisen sich damit, wie dies vorauszusehen war, als vollkommen falsch. Maag, der voraussichtlich mit dem gleichen Wagen am Grossen Preis der Schweiz startet, wird zeigen, dass es bei einer gründlichen Vorbereitung zum Rennen, die unvorhergesehener Umstände halber am Nürburgring nicht möglich war und bei fachkundiger Organisation des Mechaniker- und Boxendienstes, durchaus gelingt, die Maschine den internationalen Gewichtsvorschriften anzupassen. Damit dürfte die eher für Zehender unrühmliche Angelegenheit als erledigt betrachtet werden.' Der Rennstall Braillard ist von bedauerlichem Pech verfolgt. Der Schweizer Braillard, der beim Rennen von St-L6 verunglückt war, um dann doch den Grossen Preis von Albi zu bestreiten, hat einen Rückfa 1 ! erlitten, so dass ihm die Aerzte die Teilnahme an den Rennen für dieses Jahr untersagten. Braillard wird deshalb erst wieder zu Beginn der nächsten Saison zu sehen sein. Auch der neuangeworbene Amerikaner De Paolo befindet sich immer noch im Spital von Neuilly. Wahrscheinlich wird noch einmal ein chirurgischer Eingriff am Schädel notwendig sein. Rennen In Brooklands. Der englische Fahrer John Cobb schlug auf seinem Napier- Railton-Wagen im Kampf um die 12-Meilen- Meisterschaft Froy auf Bugatti und Bertram auf Delage. Im Verlaufe des Rennens stellte Cobb mit dem Durchschnitt von 226,7 km/St, einen neuen Rundenrekord auf. Ein Ergebnis das Sie interessieren muss: In einem Jahr 257,468 Liter Brennstoff gespart mit -Vergasern mit automatischem Starter 500 Lieferungswagen einer bedeutenden Autotransport-Gesellschaft in der Umgebung von Paris, die mit SOLEX ausgerüstet sind, haben damit in einem Jahre eine Brennstoff-Ersparnis von total 257,468 I erzielt Der Beweis ist ein für allemal erbracht. Und wenn Sie nun nicht sofort einen «SOLEX-Starter» auf Ihren Motor montieren lassen . .'. dann kann es nur sein, weil Sie am Brennstoff nicht sparen wollen. 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