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E_1934_Zeitung_Nr.065

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8 AUTOMOBIL-REVUE

8 AUTOMOBIL-REVUE 1934 - No 65 Der Engländer Hainilton freut sich offensichtlich, dass er sicher am Ziel gelandet ist. Es ist ihm sogar gelunden, einen der wenigen neuen Klassenrekorde aufzustellen, den der X. Klausen im Gefolge hatte. Klaus Die Waöenabnahme im Zeichen des Regens. Was an Mänteln, Schirmen und anderen Regenschutzmitteln aufzutreiben war, musste herhalten, um vor dem allzureichlich strömenden Nasa zu schützen. Sogar der Rennwagen hisst sein «Verdeck», das •wenigstens für einige Zeit gute Dienste leisten wird. Leute vom Bau. Hier sehen wir den erfolgreichen deutschen Konstrukteur Dr. ing. Porsche, wie er mit kritischem Blick und der Stoppuhr in der Hand die letzten Vorbereitungen zum Start von H. Stuck überwacht. Daneben Frau P. Stuck, die sich nochmals an Hand des Programmes davon überzeugen will, dass ihr Hans auchwirklich an der Reihe ist vor.dem Kampfe! Stuck und Garacciola vertreiben sich' durch eine freundschaftliche Unterhaltung die Wartezeit vor dem Rennen. Man würde glauben, es handle sich um zwei unbeteiligte Zuschauer, so wenig künmmert sie im Äugenblick der Rennbetrieb rund um sie her. Es bedarf grosser Wil-~ lenskraft und Selbstbeherrschung, einem so entscheidenden Wettkampf mit ruhigen Nerven entgegenzusehen. Auch für die im internationalen Fahrer-Lager heirschende gute Kameradschaft zeugt das kleine Bild, das beweist, dass man sich auch als sportliche Opponenten sehr gut vertragen und gegenseitig schätzen kann. 6 Zylinder 8 PS ••••••••••••i La Salle Coupe repräsentativ, prima Zustand, sehr billig. 11234 Mercedes-Benz-Automobil- A.-G., Zürich, Badenerstr. Nr. 119. Telephon 51.693. ••••••••••••i FIAT 2-Tonnen- Lastwagen 13 PS, 6 Zyl., dopp. Bereifung, Kabine u. Brücke 3X2 m, sehr guter Zustand, umständehalber billig zu verkaufen. Offerten unter Chiffre 14482 an die 11416 Automobil-Revue, Bern, Beschläge für alle Fahrzeuge Geschmiedete Teile nach Muster oder Zeichnung PAUL KOENIG - ARBON Waönerei Schlosserei Sattlerei Spenglerei Z&K/CH, r£l£PHO// 2Ö7/6 Kataloe auf Anfrage vorm. Fuchs & Co. - Telephon 104 Martini 13 PS sehr schöne u. geräumige, geschlossene, 4plätzige Limousine, in allen Teilen in ganz prima Zustand, hydr. Bremsen, Scintilla- Beleuchtung, Koffer etc., wenig gefahren. Preis Fr. 2700.—. Offerten unter Chiffre 14477 an die 11199 Automobil-Revue, Bern. Günstige OCCASION ! Whippet obengesteutrtar 6 Zyl. Motor 8 Steuer-PS 34 Brems-P8 2 Solex-Vergaser Autom.Startvor. U II Dem Ziel entgegen! Links: W. Straight auf dem schnittigen Maserati-Monoposto saust durch die letzte t r a z z a, der Sieger der 5-Liter-Sportwagenß||—NSClllGSß Gerade vor der Passhöhe. Rechts: G. S Wertungsgruppe, erwies sich als gewandter und sicherer Bergfahrer, Rohrrahmen- Schwl ngachsen Oelttossdämpfer Zentral •Chassis- Schmierung Kofferraum 4 Vorwärtsgänge (3. und 4. synchr.) Pussabbiendung Zahnstangen-Einzelradlenkung Ober 100 km mäx. Tempo bis 38 »/„ Dauer Bergsteigfähigkeit Limousinen Cabrio-Ll moust nen Cabriolets m. echter | Lederpolsterung 4/5-Plätzer,, 2türig, geschlossen, 4 Zylinder, 11 Zu HP, in gutem Zustande, verkaufen von privater Seite sofort zum sehr vorteilhaften Preis von 1400 Fr. BUGATTI-Cabriolet abzugeben. 11199 8 Zyl., 16 PS, Karosserie Gangloff, 4 PL, in ausgezeichnetem Zustand, von Chauffeur gepflegt, 30 000 Offerten unter Chiffre 14472 an die km gefahren. Preis Fr. 6500.—. Automobil-Revue, Bern. Fahrsicherheit zuerst Unter dieser Devise haben die fähigsten Ingenieure den neuen BMW-Wagen konstruiert. Die mondernsten wissenschaftlichen Erkenntnisse wurden zur Erhöhung der Fahrsicherheit bei diesem Wagen verwertet, nämlich: 1. Die nach neuesten Grundsätzen gebauten BMW-Schwingachsen mit Oel-Stossdämpfern. 2. Die ausgesprochen tiefe Schwerpunktlage. 3. Das wissenschaftlich richtige Verhältnis von Radstand zu Spurweite. 4. Ueberdimensionierte Bremsen mit Stahlseil-Kabelbetätigung. 6. Direkte Zahnstangen-Lenkung mit Einzelrad-Lenkung. Sie haben darum den neuen BMW auch in den schwierigsten Situationen immer sicher in der Hand und können die unheimliche Rasse und Steigvermögen welche in dem 6-Zylinder 2-Vergaser-Motor liegen, voll ausnützen. Probieren Sie den BMW selbst und erleben Sie das neue Fahrgefühl. Interessanter Prospekt durch Generalvertretung für die Schweiz: C. A. DRENOWATZ, Kramerstrasse 15—17, Zürich 4 (Ausstellung Schöntalstr. Ecke Stauffacherquai) Vertretung für Basel: PERCY WIEDMER, Garage Moderne, BASEL, Aeschengraben 13 Regional-Vertreter: Bern: A.Scherz, Monbijoustr. 10, Davos: W. Zipperlen, Locarno: Abt & von Beust, Luzern: W. Herbst, Maihofgarage, Schönenwerd: P. Kaufmann, Garage, Schwyz: W. Kündig, Sclothurn: E. Stauffer, Garage, Genf: A. Goy, Garage du Kursaal, St. Moritz: Zentral-Garage. XtiUfc ldmlnlrtr*üo^ Drutk nnd Oiehixiti HALLWAQ A.-O. H*il*rtch« Bachdrucktni and Waxntrich« VarlastaatUüL Bern. genussreiche brauchts HALLWAG KARTEN

65 II. Blatt BERN, 10. August 1934 N° 65 II. Blatt BERN, 10. August 1934 X«€§••». Rundschau Italiener-Rennwagen machen neben im^gmi^gi^^PI^' ihnen den Eindruck von etwas ausgesprochen iisen meo-Sportwagen, mit dem Balestrero die beste Zeit der Sportwägen aufstellte, ist unseren Lesern als Vorläufer des berühmten Alfa Technische Klausen-Nachlese. KarosTeS 6 AutomobiiZ-^asTst dabei"ai- Der Rennwagenbau ist in eine typische lerdjngs auch nicht ganz zu vergessen. Mit neue Konstruktionsperiode eingetreten. End- .seiner langen, iischleibig glatten Stromliniengültig vorbei sind die Zeiten, in denen es je- karosserie sah deshalb ja auch der M. Q. dem geschickten Mechaniker oder jedem, Magnette von Hamilton nicht viel weniger Fahrer mit Mechaniker-Talent und techni- «zukünftig» aus. Man kann förmlich fühlen, schem Gefühl möglich war, aus einem' mit welcher Leichtigkeit sich die deutschen einjgermassen rassig veranlagten Serienwa- Boliden und der Magnette durch die Luft hingen durch allerlei Frisierkünste, einen .aus- durchbohren, an der sich noch manche ansichtsreichen Rennwagen zu machen. Mit dere Rennwagen an allen Ecken und Enden hat er ein selbsttragendes, dem Ausbohren und Polieren der Gaskanäle, verhängen. Fortschrittlich ist entschieden Vergrössern der Ventilquerschnitte, dem Er- auch die Ausrüstung des Magnette-Rennwahöhen der Kompression, dem Erleichtern der gens . mit einem Wilson-Vorwählergetriebe, rotierenden und hin- und hergehenden Mas- dessen Betätigungshebelchen zusammen mit Romeo-Monöposto-Achtzylinders zu gut bekannt, als dass wir hier noch näher auf ihn einzugehen, brauchten. Seltener ist bei uns schon der 4277-ccm-Achtzylinder-Laticia zu Gast, mit dem' Sträzza die Bestzeit der grössten Sportwagenklasse aufstellte. Der Wagen ist auch insofern besonders interessant, als er in der Hauptkonzeption seines Chassis heute über 10 Jahre alt ist. Wie der im Jahre 1923 eingeführte Lancia-Typ Lambda, hochprofiliges Stahlblechgebilde als Chassisrahrnen und die bekannte unabhängige Vörderradabfederung. Lediglich durch den Ersatz der breit aus- sen, dem Auswechseln oder Abändern der nicht weniger zierlichen Hebelchen für die ragenden Kotflügel durch solche, die sich den Nockenwellen, der Anwendung geheimer Zündungsverstellung und das Handgas auf Rädern eng anschmiegen, hat der Wagen ein Brennstoffmischungen und anderen Frisier- einem Ausleger so bequem in Griffnähe des hervorragend schnittiges Aussehen erhalten. und Poussier-Kunststücken ist es heute Fahrers angebracht ist, dass man sich unnicht mehr getan. Die meisten heutigen willkürlich fragt, ob die nächste Weiterent- gung wurde eine hydraulische Bremsbedie- An Stelle der Drahtseilzüge zur Bremsbetäti- Rennwagen sind als Rennwagen geboren, je- Wicklung in diesem Sinn wohl die Hebelchen nung eingebaut. Im Führersitz des Wagens denfalls aber sind es die regelmässigen Sie- in die Fahrer-Hosentaschen verlegen wird, finden wir einen grossen mit Skala versehenen Zusatzluftregler ger unter ihnen. Die Experimente vollziehen Obschon nicht weniger robust, machen da- eingebaut. sich bereits im Gehirn des Rennwagen-Kon- neben die kleinen Maseratis nur den Einstrukteurs und das meiste Bastelwerk spielt druck von Haut und Knochen. Tatsächlich sich hinter den Kulissen ab, so dass an den kann man sich schwer vorstellen, wo an die- Start fast nur noch fabrikmässig-fertige, weit- sen Wägelchen, neben denen noch ein Amilgehend standardisierte Fahrzeuge gelangen, car ganz gewichtig aussieht, noch einige Entsprechend kärglicher muss natürlich Gramm Gewicht hätten eingespart werden die Ausbeute des Rennschlachten-Bummlers können. Aber jedes Detail verrät auch bei an technischen Sensationen und Sensation- ihnen wohlüberlegte Absicht und: das reife chen ausfallen. Die privaten Verbesserungen können des Konstrukteurs. Zu welch verund Erfindungen, die, wenn sie oft auch nur bluffenden Leistungen man mit dem Leit- Eintagsfliegen darstellten, doch immer so an- spruch «so klein wie möglich» kommen kann, regend und unterhaltsam waren, sind fast lehrt übrigens auch das Beispiel des winziganz von der Bildfläche verschwunden. Wa- gen Fiat-Kompressor-Rennwagens, oder des gen einer bestimmten Type gleichen sich M. G.-Kompressors, die in der Sportwagenmeist wie ein Ei dem andern und auch die klasse von 1100 cem den ersten und zweiten verschiedenen Typen zeigen untereinander Platz belegten, und des Austin-Kompressors, immer kleinere Unterschiede. der in der Rennwagen-Kategorie dicht auf Der Mercedes-Rennwagen und der P-Wa- den Magnette folgte. Technisch einzigartig gen, mit dem Caracciola und Stuck die beste I ist beim Austin-Kompressor der unsymmeund zweitbeste Tageszeit aufstellten, wurden trische Einbau des Motors und des gesamten in der «A. R.» bereits so oft beschrieben, dass Antriebs. Um den Führeritz in der Monosich eine nochmalige Beschreibung erübrigt. posto-Karosserie möglichst niedrig, dabei Wer die beiden Wagen in natura gesehen aber doch zentral anordnen zu können, verhat, wird nur um so nachhaltiger den Ein- schob der Konstrukteur den ganzen Antrieb druck empfangen haben, dass es sich hier um nach links aus der Wagenmitte hinaus^ Der Konstruktionen handelt, die auf Jahre hinaus Kompressor ist hier im übrigen fast grösser tonangebend-sein werden. Selbst die schnit-. ais der ganze Motor. Der t! 2628-ccm-Alfa Ro-; Die in drei Klassen siegreichen Bugatti- Wagen von 1998 cem, 1493 cem und 1988 cem waren Achtzylinder-Typen von der alten Garde, die schon in manchen Schlachten erprobt und vielfach siegreich 'waren und die einmal mehr das Märchen von den kurzlebU gen Sportwagen Lügen straften. Optisches Ueberholungssignal. Nach einem neuen französischen Gesetz müssen alle • in Frankreich verkehrenden ; Lastwagen ', und Omnibusse mit einer Einrichtung versehen sein, die den Wagenlenker deutlich erkerinen lässt, wenn ein anderes Fahrzeug vorzufahren beabsichtigt. Bisher wurden dazu meist eine Art Ferntelephone angewandt. Am Wagenhinterteil ist ein Mikrophon und in der Kabine des Wagenlenkers ein Lautr Sprecher angeordnet. Die Hupensignale eines Fahrzeuglenkers, der vorzufahren beabsichtigt, werden so dem Führer des Schwerfahrzeuges deutlich zu Gehör gebracht. Schwerfahrzeuge mit derartigen Signalverstärkungsanlagen sind übrigens auch bei uns schon hie und da anzutreffen. neues System* durch das hauptsächlich unnötige Huuanlärm vermieden werden: 1 soll, wird gegenwärtig vom Pariser Polizeidepartement ausprobiert. Statt auf- Hupensignale reagiert dabei der am Wagenhinterteil des Schwerfahrzeuges befestigte Empfänger auf Lichtsignale mit den Scheinwerfern. Eine Selenzelle setzt die auftretenden Lichtsignale über eine Verstärkerröhre in elektrische Stromimpulse um, die, wiederum eine im Führerabteil, des Wagens angeordnete Signallampe aufleuchten lässt. Die Schaltung der Anlage geht aus dem beistehenden Schema hervor^ Den Heizstrom der Verstärkerröhre liefert die Wägenbatterie, während eine zweite zusätzliche Batterie den Anodenstrom liefert. Der Selenzelle c ist ein Rohr b vorgesetzt, das zusammen mit der Linse a verhindert, das« durch die Sonne oder durch diffuses Licht unerwünschte Signale hervorgerufen werden. Lässt dagegen der Lenker eines Fahrzeuges, der vorzufahren beabsichtigt, seine Scheinwerfer gegen die Selenzelle aufleuchten, so spricht die Signalanlage auch bei Tag sofort an. . Wenn ein Benzinrohr bricht, so muss der Schaden repariert werden, sobald man ihn bemerkt hat. Ganz abgesehen von dem Verlust des teuren Brennstoffes bedeutet das Ausrinnen des Benzins eine gewaltige Feuersgefahr. Hat man ein Stück passenden Gummischlauches da, mit dem man die Bruchenden verbinden kann, so ist die Panne leicht behoben. Sonst tut ein Piaschenkork, den man durchbohrt, gute Dienste. Aber auch ein paar Streichhölzer oder Zahnstocher kann man verwenden, indem man sie in den Verband, den man anlegen muss, mit einwickelt. Am besten dient dazu Isolierband, das in jeden Wagen gehört. Aber auch gewöhnliche Leinenstreifen kann man benützen, wenn man sie möglichst dick mit Seife bestreicht, die .Benzin, nicht, äufeelöst; ,^ird., : D^s ist „Occasionswagen, nur aus Privathand, zo kaufen gesucht". Mancher möchte «schüüli» gern einen Occasionswagen, aber ja nicht vom Händler nein, nur aus Privathand. Warum? Nun das ist doch einfach, der Händler muss doch verdienen. Es ist doch eine alte Geschichte dass jeder Händler auf den Einkaufspreis einen hohen Zuschlag macht, ausserdem weiss man doch beim Privatmann, wer den Wagen gefahren hat und was mit ihm gegangen ist nein, nur nicht vom Händler! Also geht man hin, kauft und sitzt auch schon mit dem blanken Hintern in den Brennesseln. Der Privatmann wird nämlich fast immer einen höheren Preis als der Händler verlangen, weil er den Wagen gewöhnlich neu gekauft hat und sich nicht mit dem Verlust abfinden kann. Der Händler dagegen hat in weitaus den meisten Fällen den Wagen beim Verkaufe eines neuen Automobils eingetauscht. Um nun den Occasionswagen recht bald wieder los zu werden, gibt er gern einen Teil des Verdienstes am neuen Wagen dran. Man vergesse nicht, dass viele Händler ein recht bedeutendes Kapital im Occasionswagen-Lager immobilisiert haben, das Zinsen frisst. Ausserdem werden im Lager die Wagen auch nicht moderner; also lieber etwas verlieren, damit er schneller wegkommt. Sodann aber vergisst man, dass der Händler einen geschäftlichen Ruf zu wahren hat. Jeder seriöse Händler wird sich schwer hüten, einen Occasionswagen unrevidiert wieder hinausgehen zu lassen. Eine Schädigung seines geschäftlichen Ansehens würde ihn teuer zu stehen kommen. Dazu werden ja diese Revisionen meistens gerade dann gemacht, wenn sonst keine dringende Kunden-Arbeit vorliegt, der Händler braucht sie also nicht so teuer zu rechnen. Das kann Ihnen der Privatmann nicht bieten. Also, beim Privatmann kann, beim Händler muss der Wagen in Ordnung sein. Das allerdings nur, wenn Sie tatsächlich zum seriösen Geschäftsmann gehen und, wenn Sie dessen sicher sein wollen, so gehen Sie zu einem Mitglied des Automobil-Händler-Verbandes. Am besten zu dem, welches zugleich offizieller Fabrikvertreter der von Ihnen' in Aussicht genommenen Marke ist. Dort können Sie sicher seih, dass dem Wagen" keine verborgenen Mängel anhaften, weil der betreffende Händler als Fabrikvertreter den Wagen bis in die hinterste Schraube kennt und ihn ohne weiteres mit Original-Ersatzteilen repariert. 4-, 6- und 8-Zyllnder- Personenwagen G. FÜR AUTOMOBILE. ZÜRICH Pflanzschulstr. 9 Tel. 31.688 4- und 6-ZyHnder- Personen- u " d Lastwagen CITROEN A.-G., ZÜRICH Utoquai 25 Telephon 27.338 6- und 8-Zylinder- Personenwagen Vertretung für Zürichs A. B. C. GARAGE A.-G., ZÜRICH MOhlebach/Holbeinstr. Tel. 44.650 BAUMBERGER ZUR 4- und 8-Zyllnder- Personenwagen & FORSTER ICH Löwenstrasse 17 Tel. 56.848 Personen- und Lieferwagen AUTOMOBILWERKE FRANZ A.-G., ZÜRICH A.B. Telephon 52.607 4- und 8-Zylinder- Personenwagen Vertretung fOr Zürich: C. GARAGE A.-G., ZÜRICH MOhlebach/Holbelnitr. 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