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E_1934_Zeitung_Nr.068

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NO 63 II. Blatt BERN, 21. August 1934 N° 68 II. Blatt BERN, 21. August 1934 1 Der Wagen zieht schlecht. Jeder Automobilbesitzer behandelt sein Fahrzeug so gut, wie es seiner Ansicht nach möglich ist. Die günstigsten Betriebsbedingungen der Maschine können dabei trotzdem in mehr oder weniger ausgeprägtem Masse leiden. Jedenfalls ist es eine immer wieder zu beachtende Tatsache, dass nur die wenigsten Automobile das Gebrauchsalter erreichen, das ihnen der Konstrukteur zuzumessen geneigt wäre. Bei der Behandlung und beim gewöhnlichen Unterhalt des Wagens werden oft sehr wichtige Punkte übersehen, so sorgfältig auch die Ueberwachung der anderen Punkte sein kann. Von den Mängeln, die sich dann zeigen, wird gewöhnlich zuerst ein schlechtes Ziehen des Motors erkannt und empfunden. Gerade diesem Mangel sollte sofort nachgegangen werden. Lässt man die Sache auf sich beruhen, so verzichtet man nicht nur auf einen Teil der Leistungsfähigkeit des Fahrzeuges, man- wird daneben meist auch einen unwirtschaftlichen Betrieb in Kauf nehmen müssen, wenn nicht sogar einzelne Organe des Wagens dauernd schädigen. Sind die Ursachen eines Leistungsabfalles bei möglichst ausgeschaltet werden. Ein Fachmann, der selbstverständlich zu den Versuchen herbeigezogen werden muss, kann > dann vielfach schon aus dem allgemeinen '* Verhalten des Motors, z. B. seinem Reagieren auf Gas und Zündung bei verschiedenen Tourenzahlen und Belastungen, seinen Geräuschen und seiner Temperatur, Schlüsse auf den Ursprung der Störung ziehen. Hie und da bedarf es dann nur eines kleinen Handgriffes, um dem Wagen wieder seine zurückzu- ursprüngliche Leistungsfähigkeit geben Fahve be' automatischen Zündverstell-Vorrichtungen durchaus nicht selten zu beobachten. Der Verstellmechanismus kann hier durch mangelnde Schmierung oder Erlahmen einer Feder in seiner normalen Wirkung beeinträchtigt sein. Die nächste, ebenfalls sehr wichtige Kon- betrifft die Ventileinstellung und Gleich im Anschluss an dietrolle den Zeigt es sich jedoch, dass feste Anhaltspunkte für Mängel fehlen, so ist meistens eine weitere Untersuchung in der Werkstätte am Platze. Probefahrt stellt man fest, ob nicht eine anormale Reibung zwischen Motor und Strasse einen Leistungsverlust verursachen. Nicht selten sind schlecht eingestellte, dauernd schleifende Bremsen die Ursache des ganzen Uebels. Erkennen kann man diese Störung sehr leicht an der anormal hohen Temperatur der Bremstrommeln. Auch ungewöhnlich starke Reibungen in den Radlagern, im Hinterachsantrieb, in den Kardangelenken oder im Wechselgetriebe äussern sich in einer anormalen Erwärmung der betreffenden Teile. Am Motor empfiehlt sich meist in erster Linie eine Nachprüfung der Vergaser- und Zündungseinstellung. Im Vergaser können einzelne Düsen verstopft sein oder sich gelockert haben oder vielleicht ist auch nur einer der Kanäle durch ein Sandkorn oder einen Wassertropfen teilweise verlegt. Durch einen verstopften Luftfilter kann das Gemisch zu luftarm oder durch einen undichten Anschluss zu luftreich geworden sein. Vielleicht hat sich das Gestänge der Drosselklappen-Betätigung verbogen oder verstellt, so dass die Gasdrossel oder die Luftdrossel nicht mehr völlig öffnen. Durch probeweises Einsetzen kleinerer oder grösserer Düsen ist in jedem Fall ziemlich leicht festzustellen, ob Motor die ungenügende Leistung nur im Bereich der höheren Tourenzahlen, so ist in erster Linie eine Prüfung des Vorzündungsgrades am Platze. Als allgemeine Regel kann hier dienen, dass die Zündung unbedenklich so weit vorgerückt werden darf, bis der Motor seine beste Leistung abgibt, ohne gerade noch zu klopfen. Schlechte Einstellung des Zündzeitpunktes ist besonders Zustand der Ventile. Bei manchen Motoren muss das Spiel im Ventilantrieb sehr genau eingehalten werden, wenn nicht beträchtliche Leistungsabfälle Zustandekommen sollen. Eine genaue Einstellung kann nur mit Hilfe von Lehren erfolgen, die gefühlsmässige Einstellung führt gewöhnlich zu Irrtümern. Der Zustand der Ventile, d. h. in erster Linie ihr Abdichtungsvermögen, lässt sich roh schon an der beim Durchdrehen des Motors in den einzelnen Zylindern fühlbaren Kompression ermessen. Ein Ausbau wenigstens der Auspuffventile ist immer dann am Platze, wenn die Kompression in den einzelnen Zylindern ungleich stark oder überall ungenügend ist. Die Ventile sind darnach solange einzuschleifen, bis die Dichtungsfläche ein ununterbrochenes, gleichrriässig mattes Aussehen zeigen. Wichtig ist die Kenntnis, dass ein Ventil um so länger dicht hält, je feiner der letzte Schliff ist, je feinkörniger also das zuletzt benützte Schleifmaterial war. Die Schleifarbeit darf allerdings auch nicht übertrieben werden. Sie hätte sonst zur Folge, dass sich das Ventil zu sehr auf seinen Sitz einsenkt, wodurch der Gäsdurchlass-Querschnitt vermindert und die Leistung des Motors herabgesetzt wird. nicht einwandfrei erkannt, so nehme man deshalb die erste Gelegenheit zu einer Zeigt der Motor auch nach dem Einschiei- der Ventile noch nicht die normale Köm- gründlichen Untersuchung wahr. In den meisten Fällen wird sich zu einer solchen Unrung beteiligt ist oder nicht. die Gemischbildung überhaupt an der Stö-fetersuchung eine planmässige Probefahrt empfehlen. Alle äusseren hindernden Umstände, Die Zündung wird am besten mit neuen wie starker Verkehr, schlechtes Wetter oder oder nicht allzu lange im Gebrauch gestandenen Zündkerzen kontrolliert. Zeigt ungünstige Strassenbeschaffenheit sollten da- der pression, so bestehen Gasverluste durch defekte oder festgebackene Kolbenringe, abgenützte Kolben oder ausgelaufene Zylinder. Ein Abnehmen des Zylinderblockes ist dann zur Nachprüfung dieser Defekte unumgänglich. Eine nicht seltene Ursache eines Leistungsabfalles stellen Verstopfungen in der Auspuffleitung oder im Auspufftopf dar. Zu ihrer Feststellung lässt man den Motor vergleichsweise einmal mit und einmal ohne angeschlossenen Aüspuffstutzen laufen, und zwar möglichst unter Belastung und bei höheren Tourenzahlen. Da ein Fahren mit offenem Auspuff verboten ist, nehme man diesen Versuch natürlich örtlich so vor, dass keine Störung entstehen kann. Ist die Leistung des Motors bei abgenommenem Auspuffsystem merklich höher, so sind das ganze Auspuffrohr und der Auspufftopf gründlich zu entrussen. Eine Demontage dieser Teile lässt sich dabei meistens nicht umgehen. m. Neue Zylinderausführune des nesseimann- Motors. Seit mehreren Jahren ist der Hess'elmann-Motor als einer der aussichtsreichsten Anwärter auf den Posten eines Fahrzeug- Schwerölmotors zu betrachten. Er stellt gleichsam eine Kreuzung zwischen dem Vergasermotor und dem Dieselmotor dar. Mit dem Vergasermotor hat er den verhältnismässig leichten Aufbau, mit dem Dieselmotor das gute Verdauungsvermögen aller Sorten Schnitt durch den Zylinderkopf des neuesten Hesselmann-Motors. von schwerflüchtigen Brennstoffen gemeinsam. Der Brennstoff wird bei ihm wie beim Dieselmotor durch eine Pumpe und Düsen in die einzelnen Zylinder eingespritzt, dagegen erfolgt die Entzündung des Gemisches auf elektrischem Weg durch Zündkerzen, da die Verdichtung nicht hoch genug ist, um eine Selbstentzündung der Gemischladung zu ergeben. Der zum Betrieb des Motors verwendete Brennstoff kann sehr verschieden sein. Auf Leichtflüchtigkeit kann verzichtet werden, weil die Zerstäubung und gute Durchmischung mit Luft in genügendem Masse durch den Einspritzvorgang gewährleistet ist.Der Brennstoff braucht auch keine besonders hohe £%Aalunff Gedeuten* Ai9W»enzeliei | l«ancfl Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in O. R. 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