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E_1934_Zeitung_Nr.075

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1934 -

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N° 75 — 1934 AUTOMOBIL-REVUE Nachdem Mercedes-Benz bereits auf dem Nurburgring einigen fremden Fahrern, 60 zum Beispiel dadurch die Equipe in bezug auf ihre Leistungsfätuell ausländische Fahrer von Ruf zuzuziehen, um Chiron, Gelegenheit geboten hatte, ihre neuen Boliden auszuprobieren, so ermöglichte es die Rennlei- jedenfalls dieses Jahr mit Fagioli keinen schlechten higkeit homogener zu gestalten. Mercedes-Benz hat tung der Auto-Union mehreren Piloten in Monza, Griff getan und an ihm gewiss mehr Freude erlebt ihre Maschinen selbst Probe zu fahren. Das Interesse für solche Probegaloppe war überaus gross. als an dem deutschen Nachwuchsfahrer Henne. Varzi, Chiron, Earl Howe und Graf Lurani setzten sich abwechelungsweise ans Steuer und sprachen eich durchwegs lobend über die verschiedenen Vorzüge und Besonderheiten des Wagens aus. Auch Nuvolari soll den Wunsch geäussert haben, einige Runden zu drehen. Wir glauben, dass es sich bei dieser Bereitstellung eines - Versuchswagens nicht nur um eine überaus kameradschaftliche und sportliche Geste der Auto-Union handelte, sondern, dass hier noch tiefere Gründe mitspielen. Wenn wir nämlich richtig orientiert sind, so wird die Auto- Union über den Winter eine grössere Serie von Rennmaschinen bauen und davon einige an qualifizierte Einzelfahrer käuflich abtreten. Von dieser Möglichkeit werden bestimmt mehrere Sportleute mit Interesse Gebrauch machen, und zwar um so mehr, wenn sie die Leistungsfähigkeit der Maschine nicht nur auf Grund gefahrener Rennresultate, sondern aus eigener Anschauung kennen. Ein Einzelfahrer hatte dieses Jahr zufolge der besonderen Verhältnisse im Rennwagenbau aur die einzige Möglichkeit, auf Maserati zu fahren, wenn er sich nicht mit einer älteren Maschine irgendeiner anderen Marke zufrieden geben wollte. Alfa Romeo gab keine Maschinen an Ausländer ab und lieferte ihr letztes verbessertes«Modell übrigens nur an die Scuderia Ferrari, die so inoffiziell die Fabrikvertretung übernahm. Bugatti war nicht einmal imstande, seine gesamte Fabrikmannschaft mit dem neuesten Modell auszustatten und schickte in den letzten Rennen (so in Bern und in Monza) jeweilen nur einen einzigen Mann zum Start. Die beiden deutschen Fabriken hatten sich ebenfalls auf die Belieferung ihrer eigenen Ställe beschränkt. Zollers Fabrikat ist noch nicht genügend erprobt und ein anderes stand nicht zur Verfügung. Gebr. Maserati waren die einzigen Konstrukteure, welche Bestellungen entgegennahmen. Da ihr Betrieb aber nicht auf Serienfabrikation eingestellt ist, so mussten einzelne Piloten fast die halbe Saison vorbeigehen lassen, bis sie überhaupt bedient werden konnten. Das würde nun mit einem Schlage aufhören, sobald sich eine weitere Firma zur Lieferung von Rennmaschinen entschliessen könnte. Da der Wagen der Auto-Union zudem seine Probe im ersten Jahr vorzüglich bestanden hat und über den Winter Gelegenheit vorhanden ist, kleinere Mängel noch zu beheben, so dürfte sich der eine oder andere Pilot mit einer solchen Anschaffung befassen. Der Rennsport als solcher könnte von einer Erweiterung des Marktes nur profitieren. Vor allem wäre den wenigen noch übrig gebliebenen Einzelfahrern eine bessere Chance geboten, mit den so starken Fabrikmannschaften erneut in Konkurrenz zu treten. A propos Fabrikmannschaften, so hört man nun, nachdem sich die Saison dem Ende nähert, bereits allerlei interessante Gerüchte über mögliche Kombinationen. Wir müssen es uns versagen, darauf näher einzutreten, da verschiedene Mitteilungen vertraulich erfolgten und heute noch verfrüht wären. Auf alle Fälle eteht fest, dass einige Fabriken sich mit der Absicht tragen, ihre Mannschaft auf das nächste Jahr hin zu vervollständigen und even- Uebrigens können wir uns keine bessere Gelegenheit vorstellen, die einzelnen am Autosport interessierten Nationen einander noch näher zu bringen, als durch einen solchen Austausch von Piloten. Uebertriebener Nationalismus, der einen Sieg nur dann als Erfolg empfindet, wenn Mann und Maschine aus dem eigenen Lande stammen, sollten im Autorennsport keinen Platz mehr haben. Gerade der Grosse Preis von Italien hat gezeigt, wie vermittelnd ein solcher Austausch von Fahrern wirkt. Das Publikum, welches offensichtlich mit den italienischen Wagen und Piloten sympathisierte, hat sich mit dem Siege der Mercedes-Benz rasch ausgesöhnt, ja freute sich über diesen Erfolg, weil er wenigstens zur Hälfte einem italienischen Fahrer zu verdanken war. Da wie gesagt, für einzelne Piloten,so auch für Chiron, an verschiedenen Orten ein sehr ernstes Interesse besteht, wird man mit verschiedenen Aenderungen im nächstjährigen Fahrerfeld rechnen müssen. Bestimmt wird zum Beispiel Lehoux aus der Scuderia Ferrari austreten, da seine diesjährige Saison wenig erspriesslich war. Ob er sich nächstes Jahr wiederum als Unabhängiger betätigen wird, oder Anechluss an einen anderen Stall findet, ist noch nicht entschieden. Wie gesagt, es tut sich allerhand in dieser Richtung! b. Rennen Jn Montlhery. Wie wir noch in der letzten Nummer melden konnten, fanden am letzten Sonntag in Montlhery im Zusammenhang: mit dem Grossen Preis des französischen Motorradfahrerverbandes und den Meisterschaften von Frankreich auch verschiedene Läufe für Rennwagen mit kleinen Zylinderinhalten statt. Die Rennen führten alle über die 5 km lange Strassenrundstrecke. Zum Lauf der Kleinwagen und Dreiräder bis 750 cem mit Kompressor und bis 1100 cem ohne Kompressor traten 20 Konkurrenten an. Dhome auf Darmont führte die ersten 25 km an, dann ging der auch in Bern gestartete Holländer Herculeyns auf M.G. an die Spitze vor, die er bis zum Schlüsse des 70 km langen Laufes beibehalten konnte. 7 Fahrer beteiligten sich an dem 80 km langen Rennen für Kleinwagen bis 1100 cem mit Kompressor und 1500 cem ohne Kompressor. Zuerst führte Mestivier auf Atnilcar an, doch bald wurde er von Girod auf Salmson verdrängt. Bis zum Schlüsse änderte sich dann die Spitzenformation nicht mehr. Wie bereits gemeldet, gestaltete sich der 90 km lange Hauptlauf der Wagen bis 1500 com mit Kompressor zu einem eindrucksvollen Erfolg des Rennstalles Braillard., Die beiden Fahrer der Equipe, Falchettö auf Ma- ; serati und Brunet auf Alfa Romeo, lieferten sich einen interessanten Kampf, den Falchetto überlegen für sich entscheiden konnte. Die Resultate dieses Laufes wurden bereits m der letzten Nummer veröffentlicht. Besonders interessant war auch ein Zweikampf Flugzeug-Rennwagen, der von Marcel Doret mit seiner Dewoitine und Falghetto auf Maserati ausgetragen wurde. Trotz der. Geschicklichkeit von Falchettö war das Flugzeug von Anfang an dem Rennwagen in jeder Hinsicht überlegen, so dass Doret ohne Mühe siegen konnte. Die Resultate : Kleinwagen und Dreiräder bis 750 cem mit Kompr. und bis 1100 cem ohne Kompr. 1. Herkuleyns (M. G.), 37' 20" 4/10 (112 km/St.); 2. M. Dhome (Darmont), 37' 54"; 3. Maillard-Brune (M.G. Midget), 38' 44%"; 4. A. Debille (Salmson). Kleinwagen bis 1100 cem mit Kompr. und über 1100 cem ohne Kompr. ,1. R. Girod CSalmson), 40' 40" 4/10 (118 km/St); 2lMeslivier (Amilcar), 40' 48" 2/10. , Feldbergrennen. Als eine der letzten deutschen Sportsveranstaltungen des Jahres wurde vergangenen Sonntag bei Frankfurt a. M. das Feldlbergrennen ausgetragen. Der Anlass brachte den ersten neuen Start des im Vorsommer schwer gestürzten Schwarzwälders Pietsch. Trotzdem der mutige Pilot noch leicht hinkt, vermochte er gleich seine erste Fahrt zu einem weitern Siege zu gestalten. Die Renn- und Sportwagen wurden bei diesem Anlass zusammen gewertet. Brudes auf M.G. gewann in der 800 cem- Klasse knapp vor Burggaller auf Austin, in der Klasse bis 1100 cem setzte sich Briem auf Amilcar vor Kohlrausch und Moritz durch, in der Gruppe bis 1500 cem erlebte man > einen neuen Sieg von Burggaller vor Simons und Hartmann, bei den Wagen bis 2000 cem fiel der Erfolg Steinweg auf Bugatti zu und bei den grossen Maschinen war es, wie erwähnt, Pietsch auf Alfa Romeo, der sich vor Wimmer auf Bugatti und Hartmann auf Bugatti setzen konnte. Die Resultate : Bis 800 cem: 1. Brudes-Breslau (M.G.), 4' 43" (101,77 km/'3t.); 2. Burggaller-Berlin (Austin), 4' 46"; 3. Neumann-Bünde (Austin). — Bis 1100 cem: 1. Briem-Ludwigsburg (Amilcar), 4' 45" (101,05 km/St.); 2. Kohlrausch-München (M. G.), 4' 50"; 3. Möritz-München (M. G.). — Bis 1500 cem: 1. Burggaller-Berlin (Bugatti), 4' 31,8" (105,95 km/St.); 2 Simons-Berlin (Bugatti), 4' 48,2"; 3. Hartmann- Btidäpest (Bugatti). — Bis 2000 cem: 1. Steinweg- München (Bugatti), 4' 32" (105,88 km/St.); 2. 'Sauerwein-Mainz (Adler), 5' 59". — Ueber 2000 cem: 1. Piotsch-Neustadt (Alfa Romeo), 4' 21" (110,34 km/St.,' beSte Zeit der Wagen; 2. Wimmer-Kappelrodeck (Bugatti), 4' ,32"; 3. Hartmann-Budapest (Bugatti). Grosser Preis von Spanien. Nachdem nun auch der Grosse Preis von Italien der Vergangenheit angehört, stehen noch zwei grosse internationale Rennen von klassischer Bedeutung aus, mit deren Erledigung dann die diesjährige überaus lebhafte und spannende Saison geschlossen wird. Am 23. September wird bekanntlich auf der Lasarte-Rundstrecke der zuerst abgesagte und nun doch zur Wirklichkeit werdende Grosse Preis von Spanien veranstaltet, und nur S Tage später folgt in der Tschechoslowakei der Grosse Preis auf dem Masarykring bei Brunn. Das spanische Rennen dürfte zu einem letzten Höhepunkt in diesem Jahre werden und eine Besetzung erreichen, wie sie auch Monza nicht zu verzeichnen hatte. Neben Alfa Romeo (vertreten durch die Scuderia Ferrari), Mercedes-Benz und der Auto* Union wird nämlich auch nochmals Bugatfi offiziell anzutreffen sein, und man darf schon sagen, dass dieses Rennen gerade durch den Start der Molsheimer Firma sein besonderes Gepräge erhält Der neue, umgebaute 3500- ccm-Bugatti hat in der letzten Zeit mehrmals derart gut abgeschnitten, dass mit diesem Wagen wieder ernsthaft gerechnet werden muss. Bugatti ist durch Dreyfus, Wimille und Brivio vertreten, die Scuderia Ferraft durch Chiron und Varzi, Mercedes-Benz durch Caracciola und Fagioli, die Autö- Union durch Hans Stuck und Momberge? und Maserati durch Nuvolari, der wieder den neuen Maserati-6-Zylinder fährt. Der Spa^ nier Villapadierna (Maserati) und der Arne* rikaner Whitney Straight (Maserati) ergänzen das erstklassige internationale Feld. Die Rundstrecke von San Sebastian ist bekanntlich 17 km lang und muss 30mal befahren werden. Zur Zeit wirkt noch eine grosse Belegschaft von Arbeitern am Ausbau der Rundstrecke und an der Errichtung der Tribünen- und Zielanlagen. In Spanien Interessiert man sich für dieses grosse Rennen bei San Sebastian ganz ausserordentlich stark. KHometerrekordtag in Montlhe'ry. Auf der Bahn von Montlhe'ry findet am 14. Oktober als Ersatz für das Bergrennen von Gomezle-Chätel ein Rekordversuchstag statt. Die Veranstaltung zerfällt in ein nach Klassen gesondertes Kilometerrennen und die offiziellen Rekordversuche, bei denen Angriffe gegen die internationalen Rekorde unternommen werden können. Die Veranstaltung ist international offen. VERLOREN ^Sonntag, den 9. ds., auf • der Strecke Bulle-Freiburg-Bern blecherner, graugrün gestrichener, m. CH versehener 64767 Schuizring des Reserverades zu Auto PEUGEOT. — Zurückzuerstatten an Wenger E., Lehrer, Seftigen (Bn.). Anhänger 1 Zweirad-Anhänger Tragkraft 3H T., Luftbereifune, eventuell mit Blachenverdeck. 1 Zweirad - Anhänger Tragkraft 3 T., infolge Nichtabholung sehr günstig. 10878 1 Zweirad-Anhänger m. Dreiseitenkipper, Lultbereifunjf. — Alle Anhänger entsprechen den neuen Vorschriften. J. Merk, Anhängerfabr., Frauenfeld. Tel. 137. Zu verkaufen kompl. Werkstatt- Einrichtung Drehbank Bohrmaschine Schmirgelmaschine Motor, 3 PS Kaltsäge Wagenheber Werkzeuge etc. Anfragen unter 'Chiffre 64749 an die Automobil-Revue. Bern. 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