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E_1934_Zeitung_Nr.077

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8 AUTOMOBIL-REVUB

8 AUTOMOBIL-REVUB 1934 - N» 77 Die Brooklands-Bahn im Bild Die Brooklandsbahn während eines Rennens. Die Aufnahme zeigt einen Teil der Geraden und die mächtige Byfleet-Kurve im Hintergrund. Man beachte die künstlich eingeschalteten Hindernisse, die zur Erschwerung des nach dem Handicap-System geregelten Rennens für die grösseren Wagen angebracht wurden. Eine Kurve von Brooklands. Das Bild zeigen wir nicht wegen den Helden des Zweirades, die hier in Brooklands ein Rennen bestreiten, sondern wegen der ausgezeichneten Uebersicht über die stark überhöhte Members-Kurve der grossen Bahn. Zum Start bereit Die Elite der englischen Rennfahrer am Start zu einem der grossen Brooklandsrennen. Man beachte die ausserordentliche Breite der Bahn und die sorgfältige Abschrankung nach aussen hin. Zweimal Carrafsch! Änlässlich des Trainings zum Grossen Preis von Italien, der bekanntlich Caracciola zusammen mit Fagioli als Sieger sah, gelang unserem Photographen eine äusserst interessante Aufnahme. Wir sehen hier den deutschen Meisterfahrer, wie er es sich geruhsam in seinem Sitz zurecht gemacht hat und aufmerksam, jedoch ohne irgend ein Anzeichen von Erregung, die Vorgänge auf der Bahn beobachtet, um im richtigen Zeitpunkt selbst in die Piste einschwenken und das Training aufnehmen zu können, Stuck in voller Fahrt am Mont Ventoux. Stuck hat sich letzten Sonntag einmal mehr als wirklicher Bergmeister ausgewiesen, indem er für Auto-Union einen überragenden Sieg in neuer Rekordzeit (94,68 km/St.) erzielte. Man sieht aus dem Bilde, dass es sich die Organisatoren in bezug auf die Streckensicherung ziemlich einfach gemacht haben und in die Fahrkunst der Konkurrenten offenbar das grösste Vertrauen besitzen, sonst könnte wohl das Publikum nicht ausgerechnet die äussere Kurvenseite als Tribüne benützen! Aus der Monza-Mappe Ehrung des Schutzpatrons der Automobilisten. Bei der Erstellung der prächtigen modernen Anlagen für Boxen, Rennleitung und Chronometreure in Monza, hat man nicht vergessen, auch dem Schutzheiligen der Automobilisten einen Ehrenplatz einzuräumen. Auf hohem Piedestal steht neben dem Aufgang zur Ehrentribüne der Rennleitung ein kleiner, dem hl. Christophorus gewidmeter Altar. Am Tage des Rennens wurde er reichlich mit Blumen geschmückt und sogar eine Ehrenwache aufgestellt. Der Heilige erwies sich denn auch recht gnädig, ging doch das Training, wie aneh das Rönnen selbst ohne den geringsten Unfall vorüber. Nebenstehend der nämliche Fahrer wenige Minuten später und im Augenblick, da er vom bisherigen Standort loszieht, um einige Runden zu drehen. Das Gesicht hat sich vollständig geändert: dieser verbissene Ausdruck und die energische Art, das Steuer zu umfassen, dokumentieren besser als es Worte vermögen, den absoluten Willen des Piloten etwas Ganzes zu leisten und alles dran zu setzen, um das gesteckte Ziel zu erreichen. Nichts könnte besser die schwere Aufgabe des Piloten, der seine Mission ernst nimmt, illustrieren, als diese kleine Studie der Rennfahrer- Physiognomie. Am Totalisator. Wo irgend ein Wettkampf ausgetragen wird, da muss dem Südländer auch Gelegenheit geboten werden, seiner Lust an Glücksspielen und Wetten zu fröhnen. Daher wäre auch das Monza- Rennen ohne Totalisator undenkbar. Schon früh am Morgen war der Platz der Buchmacher von Wettlustigen umdrängt. Auf einer grossen Tafel wurde der Stand der Wetten fortlaufend bekanntgegeben. Links prangen die Einsätze für Sieg, rechts für Platz. Die Ansätze für Sieg wechselten noch bis zur letzten Minute, wobei die « odds » für die Favoriten immer kürzer wurden. Die beiden Sieger standen mit 1-2% für Caracciola und Fagioli mit 1:3 für Sieg im Buche. Es war also keine Vermögen, aber immerhin ein ganz nettes Taggeld zu verdienen,... wenn man auf die Richtigen getippt hatte!

II. Blatt BERN, 21. Sept. 1934 NO 77 II. Blatt BERN, 21. Sept. 1934 •arans Fahl Zeit für den Oelwechsel. Immer mehr hat sich jetzt der Anlasser anzustrengen, wenn er den Motor zum erstenmal in Gang setzen soll. Ist vielleicht die Batterie nicht mehr ganz im Vollbesitz ihrer Jugendkräte, so kommt es nicht selten vor, dass er überhaupt jede erspriessliche Tätigkeit verweigert und den Fahrer zur Benützung der Andrehkurbel zwingt. Dann wird der Einfluss der niedrigeren Temperatur auf den Motor besonders klar erkennbar. Die sonst so leicht laufende Maschine setzt den Bemühungen einen Widerstand entgegen, als wäre sie statt mit Oel mit Leim oder Honig geschmiert. Bis sie sich zum Anspringen bequemt, kann ein ganzes Kraftwortrepertoir restlos erschöpft sein und dessen Besitzer dazu. Und um den Autosport recht unterhaltsam zu machen, kann sich vielleicht das Spielchen vor der Abfahrt noch mehrmals wiederholen. Keinem Automobilisten fiele es natürlich auch nur im Traum ein, Honig als Schmiermittel zu verwenden oder die Kolben an den Zylindern festzuleimen. Auf den Leim ginge er nicht, selbst wenn es in der Ersten-Aprilnurnmer seines Leibblattes geschrieben stände und er im übrigen keinen Hochschein von den Begriffen Viskosität, Erstarrungspunkt, Pechgehalt usw. hätte. Dass aber das teure Nass, das er dem Motor auf der letzten sommerlichen Ausfahrt zu schlucken gegeben hat, vielleicht auf den kalten Motor nicht viel anders wirkt, übersieht er. Und als einem Laien bleibt ihm nur ein grosses Sich-Wundern. Tatsächlich hängt in dem Punkt, ob der Motor leicht oder schwer anspringt, sehr viel von der Verwendung der richtigen Oelsorte ab. Ausgesprochenes Sommeröl erhöht den Kraftbedarf für das Durchdrehen des kalten "'Motors auf ein Vielfaches und kann es oft ganz unmöglich machen, dass der Anlasser auch bei voll aufgeladener Batterie den Motor auf genügende Tourenzahl zu bringen vermag. Dreht sich aber der Motor nur träge, so sind auch die Vorbedingungen für eine richtige Gemischbildung im Vergaser sehr erschlechtert. Auch der Vergaser leistet also nur halbe Arbeit, und dass dann, bei Motoren mit Magnetzündung, auch vielleicht noch die genügend hohe Zündspannung ausbleibt, ist nur recht und billig. Durch das an den kalten Metallflächen erstarrte Sommeröl werden die Kolben förmlich an den Zylindern festgeklebt. Auch die Lager und Zapfen haben ein inniges Ruhebedürfnis. Lässt sich die Maschine schliesslich zum Leben aufrütteln, so vergeht immer noch längere Zeit, bis normale Zustände eingetreten sind. Die Schmierung einer grossen Anzahl wichtigster innerer Motororgane, darunter der empfindlichen Zylinder und Kolben, hängt vom Vorhandensein im Kurbelgehäuse herumsprühender Tröpfchen ab. Hat jemand schon dickflüssigen Honig versprühen können? Sicher nicht. Ebensowenig gelingt das aber der herumwirbelnden Kurbelwelle mit dem Sommeröl. Die Folge ist, dass die Schmierung wichtiger Organe vorerst unterbleibt und dass damit einer rapiden Abnützung Tür und Tor geöffnet sind. Die «Abnützung » kann sich zur prompten « Zerstörung » steigern, wenn den leidenden, geschundenen Metallflächen schliesslich der letzte Geduldsfaden — sprich: Oelfilm — reisst. Und eine gesalzene Reparaturrechnung ist das Ende vom Lied. Wie unmöglich eine richtige Schmierung mit erstarrtem Oel ist, kann man sich übrigens auch leicht vorstellen, wenn man bedenkt, dass die Kurbelwellenlager als die Hauptverteilerstellen der ganzen Motor- Der prinzipielle Aufbau eines Druckschmiersystems. Ausser dein Filter am Eingang der Saugleitung der Oelpumpe wird vielfach noch ein zweites Filter in der Druckleitung nach der Pumpe angewandt. Die Filter müssen periodisch gereinigt werden. Verlauf der Schmierung bei einem Motor mit obenliegender Nockenwelle. Schmierung ihren Vorrat erst durch lange, dünne Rohrleitungen von der Oelpumpe aus zugedrückt erhalten müssen. Und die Pumpe muss ihrerseits das Oel auch noch zuerst ansaugen, genauer: der Aussenluftdruck muss imstande sein, das dickflüssige Oel trotz Dickflüssigkeit und hemmendem Filter in das von der Oelpumpe erzeugte partielle Vakuum hineinzuschieben, bevor es der höheren Gewalt der Pumpe ausgeliefert ist. Dass sich da das ohnehin deplacierte Sommeröl nur zu leicht vor dem Gedrücktwerden drückt, kann man ihm schliesslich nicht verargen. Jeder Automobilist, dem sein Wagen etwas am Herzen liegt, wird deshalb jetzt den Moment für gekommen erachten, um den meist ohnehin vorschriftswidrig lang benützten Oelvorrat im Kurbelgehäuse zu erneuern, und zwar durch dünnflüssigeres Winteröl von der Sorte, wie es die Tabellen der Oelfirmen empfehlen. Es soll ihn auch nicht reuen, bei dieser Gelegenheit auch das Kurbelgehäuse mit Spülöl ausspülen zu lassen, damit die vom Sommer her vorhandenen Staub- und Kohlerückstände nicht wieder von neuem in den Kreislauf gelangen und ihre schleifende Wirkung fortsetzen. m. Ueberballonreifen gefährliche Steinwerfer? Ein deutscher Automobilist will beobachtet haben dass Ueberballonreifen eine besonders starke Neigung zum Steinaufwerfen haben. Fahre man hinter einem mit Ueberballonreifen versehenen Fahrzeug her, so müsse man sich beständig auf wegfliegende Steine gefasst machen, die unter Umständen durch Zertrümmerung der Windschutzscheibe grosse Gefahren heraufbeschwören könnten. Mehr als die Grosse der Pneus wird dabei jedoch das Profil ausmachen. Auch kleinere Reifen können gefährliche Steinschleuderer sein, wenn ihr Profil ermöglicht, dass sich Steine vorübergehend zwischen zwei Rillen einklemmen, dann aber wieder losgelassen werden. -thy- Selbstentladung der Akkumulatoren. Der Automobilist nimmt im allgemeinen die Eigenschaft des Blei-Akkumulators, bei längerem, unbenutzten Stehen sich selbst zu entladen, wenn er nicht gepflegt und von Zeit zu Zeit aufgeladen wird, als gegeben hin, ohne sich darüber Rechenschaft zu geben, warum sich in dieser für den Betrieb seines Fahrzeuges so wichtigen Kraftquelle eine solche Leistungsänderung bei Nichtgebrauch vollzieht, während er doch gewohnt ist, dass alle übrigen Teile seines Wagens durch Nichtgebrauch geschont werden. Die Ursachen dieser Erscheinung sind teils auf Vorgänge elektro-chemischer, teils rein elektrischer Art zurückzuführen. Sie gehen im Innern der Batterie und auf der Oberfläche derselben vor sich. Der innere Vorgang besteht im sogenannten « Sulfatieren » der Platten, d. h. ihre Füllung wird in Bleisulfat überführt, das sich in kristallinischer Schicht auf den Platten ablagert und wegen seiner geringen Porosität die Aufspeicherungsfähigkeit des Akkumulators für Elektrizität erheblich herabsetzt. Unter Umständen bröckelt die sulfatierte Plattenfüllunig auch heraus, so dass der Akkumulator überhaupt unbrauchbar wird. Ist die Selbstentladung, die anfangs langsam, dann immer schneller vor sich geht, vollendet, so ist der Akkumulator zerstört. Durch richtige Behandlung und Pflege ist diese Art der Leistungsminderung des Akkumulators aber in durchaus erträglichen Grenzen zu halten, wenn auch natürlich einmal der Tag kommt, wo ein Ersatz der ermüdeten Batterie durch eine neue vorgenommen werden muss. Akkumulatoren von ewiger Lebensdauer gibt es nicht und wird Vom Service. Was unter Service verstanden wird, das wissen wir alle, oder wenigstens wir glauben es zu wissen. In Wirklichkeit hat aber selten ein Begriff so viele Konflikte heraufbeschworen wie der « Service », zu deutsch « Dienst am Kunden ». Der Automobilhändler versteht darunter gewisse Gefälligkeiten, die er seinen Kunden erweist und die ihn dauernd an sein Geschäft fesseln sollen; er versteht darunter auch die Einrichtung seines Betriebes mit den modernsten Werkzeugen und Instrumenten, die Zeit und Kosten einer Reparatur zum Nutzen des Kunden auf ein Minimum beschränken. Der Kunde aber sieht im Begriffe Service eine Handhabe, um vom Garagisten alles mögliche als Gratislieferung zu verlangen, vom Radwechsel angefangen bis zur manchmal komplizierton Motoruntersuchung, die bereits unter den Begriff Reparaturen fällt. Wenn zum Beispiel die Bremsen nachgestellt werden müssen, so ist das für die Auto- Werkstätte eine reguläre Reparatur, die zu bezahlen ist; der Kunde sagt Service. Für das Nachprüfen der Zündung braucht man Instrumente, die teures Geld kosten; der Kunde sagt Service. Ein Pneumatik am neuen Wagen hat nach Meinung des Besitzers nicht gehalten, was er versprach. Der Verkäufer liefert einen neuen Reifen, für den vernünftigerweise wenigstens der reduzierte Preis zu berechnen ist, welcher der bis dahin erfolgten Leistung des beanstandeten Pneumatiks entspricht; der Kunde will aber den neuen Pneu vollständig gratis und sagt siehe oben. Die Liste Hesse sich beliebig verlängern, aber so weit reicht der Platz hier nicht. Zugegeben, dass es zahlreiche korrektdenkende Automobil-Kunden gibt, die nicht in die oben beschriebene Kategorie gehören und auch von der letzteren bilden die eigentlichen Service-Jäger nur eine Minderzahl, der Grossteil der Sünden ist mehr auf Gedankenlosigkeit zurückzuführen. Deshalb ist es unsere herzliche Bitte, dass unsere Kunden gelegentlich sich selbst darüber klar werden, dass wir unsere Arbeiter und Maschinen, die wir bezahlen müssen, nicht gratis zur Verfügung stellen können, und dass die zahllosen Dienstleistungen, die man unter dem Namen Service von uns verlangt, bei uns am Ende des Monats einen stattlichen Posten repräsentieren. ADLER 4-, 6- und 8-Zyllnder- Personenwagen DODGE- A.- G. FÜR AUTOMOBILE. Z ÜRICH Pflanzschulstr. 9 Tel. 31.688 CHRYSLER 6- und 8-Zylinder- Personenwagen A M A G. Automobil- und Motoren A.-G., ZÜRICH Telephon 56.716 6- u.8-Zylinder-Personenwagen Generalvertretung f.d. ranze Schweiz: FRATELLI AMBROSOLI LOCARNO HUPMOBILE 6- und 8-Zylinder- Personenwaren BAUMBERGER & FORSTER ZÜRICH LSwenstrasse 17 Tel. 56.848 Für reelle 0 ccasioneit BORRER, Telephon 485 ZÜRICH Badenerstr. 644 Tel. 65.522 4- und 8-Zyllnder- Personenwagen Generalvertretung f.d. gan ze Schweiz: FRATELLI AMBROSOL I. LOCARNO . Telephon 485 AVIBVIRINI.SÄ mit Doppel - Hinteracfisiiöersetzung A.-G. FÜR AUTOMOB ILE, ZÜRICH Pflanzschulstr. 9 Tel. 31.688 4- und e-Zyllnder- Personen- und Lastwagen CITROEN A.-G., ZÜRICH Utoquai 25 Telephon 27.338 DOD GE- 6- und 8-Zylinder- Personenwagen Vertretung fOi- Zürich: A. B. C. GARAGE A.-G., ZÜRICH MOhlebach/Holbeinstr. Tel. 44.650 4- und 8-Zyllnder- Personenwagen BAUMBERGER & FORSTER ZU« ICH Löwenstrasse 17 Tel. 58.848 CJeuxjeot Personen- und Lieferwagen AUTOMOBILWERKE FRANZ A.-G., ZÜRI CB Telephon 62.607 STANMRD 4- und 6-Zyllnder- Personen wagen. A.-G. FÜR AUTOMOB ILE. ZÜRICH Pflanzschulstr. 9 Tel. 31.688 4- u«*5 6-ZyHnder- Personenwagen C.A.DRENOWATZ, ZÜRICH 4 Cramerstr. 15/17 Tel. 32.298 ÜE SOTO 6-Zyl Inder- Personenwagen AM AG, Automobil- and Motoren A.-G., ZÜRICH Telephon 56.716 4- und 8-Zyllnder- Personen- und Lastwagen T P-TO P-GARAGE A.-G., ZÜRICH Seehofstrasse 16 Tel. 27.130 Badenerstr. 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