Aufrufe
vor 9 Monaten

E_1934_Zeitung_Nr.076

E_1934_Zeitung_Nr.076

Seltene Gelegenheit! Zum

Seltene Gelegenheit! Zum Preise von Fr. 5000.— zu verkaufen Hispano-Suiza 32 PS, Innenlenker, 4/5-Plätzer, Serie 11552, von Fabrikspezialist vollständig revidiert. — Sich wenden an Schloss Grandson. Tel. 41.11. 64801 1 MARTINI FN, cond. int., 6/7-Plätzer, letztes Modell, sehr schöner Wagen, modern, in neuem Zustande. 1 MARTINI FUG, Cabriolet. 1165' 1 MARTINI, Camionnette. 1 BUICK, Conduite interieure, 6/7-Plätzer. 1 BERNA, Camion, älteres Modell, 3 Tonnen, alles zusammen für Fr. 8000.— Anfragen gefl. unter Chiffre 14531 an die Automobil-Revut, Bern. 13 PS, ganz tadelloser Zustand, wie neu, mit 6 Radern u nach Vorschrift ausgerüstet. Preis Fr. 3200. Offerten unter Chiffre 64782 an die Automobil-Revue. Bern. Modell 1934, Limousine De Luxe, kompl. ausgeröstet, wenig gefahren, in garantiert tadellosem Zustand, für nur Fr. 5500.— netto Kassa. Offerten unter Chiffre 64821 an die Automobil-Revue, Bern. 4 PL, Sedan, 12 St.-HP gut. Zustand, Fr. 1500.—. Werner Risch, Zürich Schweizer Fabrikat, öplätzig, erste amerikanische Marke, können Sie kaufen durch Anfrage unter Chiffre 14538 an die 7055 Automobil-Revue, Bern. Auto-Reparaturwerkstätten Zürich 8 »"» Seefeldstr. 175. Tel. 27.798 Tragkraft 1800 kg ges., in bestem Zustande, mit 12 PS, Motor revidiert, grosser Ladebrücke, Ladegewicht 500 kg, Fr. 2200.-. gut bereift, zu günstigem Preise. Wenzinger, Thunstr. 42, Offerten unter Chiffre Bern. Telephon 29.131. 64771 an die Automobil-Revue. Bern. Auto - Occasion! Chrysler-Plymouth Mod. 1929, 14 PS, 4türige Limousine, ganz durchrevidiert, mit Reserverad, neuen Kolben, frisch gespritzt, abnahmebereit. — Fr. 2000,—. 64842 Ernst Toblery Zürcherstrasse 209, St. Gallen-Wi Tel. 41.25. 3,3 Liter, Vierpl., Gangloff-Cabriolet, b. sofortiger Wegnahme sehr billig Offerten unter Chiffre 64813 an die Automobil-Revue, Bern. SELTENE GELEGENHEIT Zu verkaufen G-7-Plätzer-Wagen PLYMOUTH »•••••I ERSKINE Vorzügliche Gelegenheit! Cabriolet Agentur Bianchi Ersatzteile Otfiz. Lager der bchweiz STIERLI & GEHRER Zu verkaufen FIAT Lieferwagen Beachtenswerte •••••••••••••»•• zu verkaufen ryrw^w^^ww^"ww^.vww* Aus Privathand: Mercedes-Benz Cabriolet Limousine 6 Zyl., 10 PS, öplätzig, 4-Sitzer " 6fach neu bereift, in prima Zustand, bei sofortiger Zylinder, 10 PS, Marke j. Wegnahme billig abzugeben. — Auskunft unter PEUGEOT Telephon 63.070, Zürich, sehr billig abzugeben. oder unter Chiffre Z 3094 Mercedes-Benz-Automobil an die Automobil-Revue, A.-G., Zürich, Badenerstrasse 119. Tel. Bureau Zürich. 64796 51.693 oooooooooooooooooooooooooooooooc Zu verkaufen schwerer 3-T-Berna Mod. 1925; dagegen wird neuer 23-T-Wagen gekauft, ev. mit Holzgasgenerator, gegen Barzahl. Ausführl. Offerten unter Chiffre 64810 an die Automobil-Revue. Bern. AUTO | Lancia Zu verkaufen LIMOUSINE RENAULT 6 Zyl., 8 PS, Modell 1931, erst 20000 km gefahren, in einwandfr. Zustande, den Verkehrsvorschriften entsprechend. Anfragen sind zu richten unter Chiffre 64817 an die Automobil-Revue, Bern. NASH Gegen- bar oder Tausch an kleiner. Wagen (8 PS) sofort abzugeben moderner geschlossener 6-Zylinder, PL, Limousine, 10 HP, nur 19000 km gefahren. in gutem Zustande (Motor revidiert), umstände- Luxusmodell 1929, 16 PS. Neupreis Fr. 12 500—, halber billig zu verkaufen. gegen Kassa Fr. 3500.—. Offerten unter Chiffre Zu besichtigen bei "*" s E. Simmler. Lyss. 64829 an die Automobil-Rtvin, Btrn. und einfach schmitrt««! entrostet MSS /4-kg-Kanne mit Ausgiessrohr Fr.7.50 Verlangen Sie ausführlichen Prospekt LUBARIT-DEPOT CHAM Vertreter gesucht Verkaufe preiswert neues So leicht 4plätziges CABRIOLET (schweiz. Karosserie), alle Schikanen, Weltmarke, 10 Steuer-PS. Teilzahlungen ev. Tausch. Anfragen unter Chiflre 14526 an die 11416 Automobil-Revue, Bern 1 Packard Torpedo, 6/7-Plätzer, in sehr gutem Zustand, auch Ein 2-T.-Lastwagen passend für Ladebrücke, Occasion, aber in tadellosem Zustande. — In Fr. 1200.— Gegenrechnung müssten 1 Citroen Baumaterialien genommen B14, Kastenwagen, 500 werden. kg, Fr. 800.— Ausführl. Offerten unter Chiffre 64814 an die Automobil-Revue. Bern. 1 Citroen Torpedo, B 12, 4-Plätzer, Fr. 350.— 1 Motorrad Peucieot 350 ccm, mit Sozius, Zustand wie neu, Fr. 450.— Zu besichtigen bei G. Fuchser Auto-Handel, Oberdiessbach Tel. 26. OCCASION! LaBuire 1928 Hilfsqeräte 9986 ••»»•••••••••••• »•»••••••»•••»»< Zukaußen gesucht 1 AUTO 2- oder 4plätzig, Zukaußen gesucht Keine Tortion

N°76 - 1934 AUTOMOBIL-REVUE Kritik an der neuen Durschschnitte zu erreichen sind. Die Kommission rechnete damit, dass in weniger Internationalen Rennformel. schwere Wagen auch weniger leistungsfähige Die unter vielen Schwierigkeiten geborene und von Anfang an nicht mit Einhelligkeit begrüsste neue Rennformel mit der Beschränkung des Wagengewichtes auf maximal 750 kg hat bereits nach der ersten Erprobung in diesem Jahre zahlreichen kritischen Stimmen gerufen, die wohl in erster Linie im Hinblick auf die kommenden Herbstsitzungen der Internationalen Sportkommission in Paris laut geworden sind. Ohne vorläufig zu dem nicht leichten Problem selber Stellung zu nehmen, seien im folgenden zwei Urteile zitiert, die zu einem für die neue Formel wenig günstigen Schluss kommen. So hat sich auch der Präsident der Nationalen Sportkommission des Automobil-Clubs von Frankreich, Herr Perouse, dieser Tage zu dem immer brennender werdenden Problem der Beschränkung der heute erreichbaren Renngeschwindigkeiten ausgesprochen. Die Ansicht dieses Fachmannes ist um so bedeutungsvoller, als er jener bekannten Oppositionsgruppe angehört, die seinerzeit mit der neuen internationalen Rennformel nicht restlos einverstanden war. Nach der Auffassung des französischen Sportpräsidenten hat die neue Formel, wie sie in diesem Jahre erstmals zur Anwendung gelangte, nicht jene wünschenswerten Resultate gezeitigt, wie man sie ursprünglich erhofft hat. Mit der fortschreitenden Entwicklung der Technik, die von Jahr zu Jahr die Motoren, die Bremsen, die Federung und die Pneus stark verbessert, wachsen auch die erreichbaren Spitzengeschwindigkeiten der Rennwagen sehr schnell. Die Tatsache steht fest, dass die heute üblichen Mittel an der Grenze des Möglichen stehen und die menschliche Reaktionsfähigkeit bei weiteren starken Steigerungen versagen müsste. Wenn bei einer Geschwindigkeit von 280 km/St, eine geringfügige Ursache einen Unfall provoziert, dann muss sich dieser notwendigerweise sowohl für den Fahrer de unter Umständen auch für das Publikum -Katastrophal auswirken. An dieser Tatsache ändert auch der ständige Ausbau der Rundstrecken und die Einschaltung von besonderen « Schikanen », wie man dies z. B. neuerdings in Monza erlebt hat, nur recht wenig. Die Internationale Sportkommission hat seinerzeit die neue Rennformel zum Zwecke der Verminderung der Geschwindigkeiten aufgestellt Doch scheint sie sich nicht Rechenschaft darüber gegeben zu haben, dass auch auf Grund dieser Formel sehr hohe Motoren eingebaut werden könnten. So bestand denn unter den Mitgliedern der C. S. I. wohl das prinzipielle Einverständnis über die wünschenswerte Limitierung des Wagengewichtes; die Meinungsverschiedenheiten begannen erst bei der genauen Ansetzung des Maximalgewichtes. Wie man weiss, erstand dem Plan, ein Gewicht von 750 kg einzusetzen, von französischer und belgischer Seite eine Opposition, und Herr Perouse schlug seinerzeit auch im Einverständnis mit Bugatti und Delage ein Maximalgewicht von 675 oder allerhöchstens 700 kg vor. Da jedoch die Mehrheit der Kommission, die ihrerseits auch wieder die Konstrukteure hinter sich hatte, für eine Festlegung der Limite von 750 kg eintrat, drang dann dieser Antrag durch. Wie man weiss, wurde die neue Formel für drei Jahre gültig erklärt. 1934 gelangte sie zum erstenmal zur Anwendung, und es gab schon jetzt Gelegenheit genug zur Feststellung, dass diese Bestimmungen in keiner Weise eine Verminderung der Spitzengeschwindigkeiten gebracht haben. Ganz im Gegenteil! Wenn es z. B. heute den neuen deutschen Rennwagen möglich ist, einen Durchschnitt von 300 km/St, zu erzielen, so ist dies in technischer Hinsicht eine erstaunliche Leistung, aber dem Ziel, das sich die C. S. I. gesetzt hat, kommt man damit in keiner Weise näher. Bekanntlich wird es nicht möglich sein, die neue Rennformel kurzerhand wieder durch eine andere Bestimmung zu ersetzen, denn die Konstrukteure baten sich die Mindestfrist von drei Jahren aus, damit sie die notwendige Zeit bekommen, um erschöpfende Studien und Prüfungen mit ihren in angestrengter Arbeit entstandenen Wagen vornehmen zu können. So wird deshalb vorläufig nichts anderes möglich sein, als einesteils den Ausbau der Rundstrecken zu fördern und 1 andernteils vermehrte Schikanen zur Verminderung der Stundenmittel darin einzufügen. Nach der Ansicht von Herrn P6rouse sollte sich die Internationale Sportkommission schon möglichst frühzeitig mit der Frage der neuen Rennformel auseinandersetzen, die nach 1936 in Kraft tritt. Auch den Konstrukteuren wird durch eine rechtzeitige Erledigung des schwierigen Fragenkomplexes wünschenswerte Zeit zur rechtzeitigen Fertigstellung ihrer Wagen gegeben. Bis in einem o.der zwei Jahren wird es dann der Sportkommission auch leicht möglich sein, sich ein endgültiges Urteil über die Vorzüge und Der plötzliche Sprung auf Maximalgeschwindigkeiten von annähernd 300 km/St, dagegen Nachteile der gegenwärtig gültigen Formel gebildet zu haben. Deshalb ist es heute auch musste sich unheilvoll auswirken. Nächstes noch etwas zu früh, um bereits definitiv Jahr wird man sich sogar auf Geschwindig- von 325 km/St, gefasst machen müs- eine neue Formel vorzuschlagen. Als wün-keiteschenswertes Mittel zur Verminderung übertriebener Schnelligkeiten nennt der französische Sportpräsident die Beschränkung des Zylinderinhaltes und die Unterdrückung des Kompressors. Die Amerikaner haben uns gerade in dieser Hinsicht gezeigt, welche erstaunliche Leistungen auch Wagen ohne Kompressoren zu erzielen imstande sind, und man sollte sich in Europa die dort erreichten Resultate zur Lehre dienen lassen. Nach der Auffassung von Herrn Perouse kommt vor allem den Flugzeugen die Aufgabe zu, den Kompressor zu vervollkommnen. Der Wert, den dieser besitzt, soll bei den Rennorganisatoren nicht höher gestellt werden, als die Erhaltung des menschlichen Lebens. Und gerade diesen humanitären Standpunkt will Herr Perouse ebenfalls berücksichtigt wissen. Die am 19. September in Paris zusammentretende Internationale Sportkommission hat auf ihrer Traktandenliste keine Diskussion über die neue Rennformel aufgenommen, da hierzu kein Antrag eingereicht wurde. Sehr wahrscheinlich wird dieses schwerwiegende Thema jedoch unter «Verschiedenem» angeschnitten. Wenn auch weitgreifende Aenderungen nicht beschlossen werden können, so liegt es doch im Bereiche der Möglichkeit, dass beispielsweise die Freiheit in der Wahl der Brennstoffe nicht mehr gewährt wird. Auf diese Weise wäre eine gewisse Verminderung der Durchschnitte möglich, und für den Augenblick günstige Vorkehren getroffen. Auch Charles Faroux stellte kürzlich Betrachtungen über die Ursachen der bedenklichen Zahl schwerer Unfälle bei den bisherigen grossen Rennen an. Er kommt zum Schluss, dass an manchen dieser Unfälle die neue, noch bis 1936 gültige Rennformel schuld sei. Bei der Aufstellung der Formel habe man den Möglichkeiten der Technik zu wenig Rechnung getragen und die Geschwindigkeit eines 750 kg schweren Fahrzeuges bedeutend unterschätzt. Die Geschwindigkeit; an sich — führt Faroux aus — bedeutet zwar keine Gefahr. Aber der Wagenlenker muss sich an sie gewöhnen können. Während der letzten fünf Jahre hatten die Rennfahrer Gelegenheit, sich mit Maximalgeschwindi£keiten von 200—225 km/St, vertraut zu machen. sen, und bis 1936 werden die Wagen in der Sekunde woftl 100 Meter zurücklegen. Da man heute die Reaktionsgeschwindigkeit eines Automobilisten im Gefahrfall mit rund einer Sekunde bemisst, müsste der Rennwagenpilot jede Situation immer schon 100 m zum voraus überblicken, um passend handeln zu können, es sei denn, dass er durch langsame Gewöhnung seine Reaktionsgeschwindigkeit noch bedeutend erhöhen kann. Als bestes Mittel zur vorläufigen Eindämmung der Gefahr zieht Faroux das Verbot von Spezialbrennstoffen in Betracht. Mit einer solchen Einschränkung könnte auch verhindert werden, dass der Rennwagenbau sich zu weit vom Tourenwagenbau entfernt und damit einen Teil seiner Existenzberechtigung verliert. Vielleicht sollte man sich auch mit dem Gedanken befassen, nach dem Vorbild der Amerikaner den Brennstoffverbrauch zu limitieren. Es grenzt doch wirklich ans Groteske, wenn gewisse Rennwagen pro 100 km 50 Liter teuren Spezialbrennstoff verbrauchen und ohne nachzutanken nicht weiter als 300 km kommen. Vielleicht hätte man sich die bisherigen unliebsamen Erfahrungen auch ersparen können, wenn das Maximalgewicht der Wagen, wie es ursprünglich auch vorgeschlagen wurde, auf 600 oder 650 kg festgelegt worden wäre. Nach und nach beginnt man das auch einzusehen. Leider aber zu spät Grosser Königspreis von Rom abgesagt. Der Grosse Königspreis von Rom, der ursprünglich auf den 10. Juli angesetzt war und darauf auf den 14. Oktober verschoben wurde, ist endgültig abgeblasen worden. Internationaler Sportkalender 1934 September. 22. Englisches 500-Meilen-Rennen in BrooUands. 23. Grosser Preis von Spanien. 29. Shelsley-Walsh-Bergrennen (England). 30. Masarykrundslrecken-Rennen (Tschechoslowakei). Oktober. 6. Donington-Park-Rennen. 14. Kilometer-Rekordversuche In Monllhery. 28. Grosser Preis von Algler. Grosses Lager in Bestandteilen Reparaturen von Magneten, Delcos. Dynamos, Anlassern. Batterien etc. durch d. Speziallsten JOZ-ROLAND Rue Voltaire 16 Telephon 23.571 Billige GENF Auto-Garagen in EisenDeton zerlegbar ab Fabrik von Fr. 776.— an. In MIETE und ABZAHLUQN für 1 ana mehrere Boxen v. Fr. 7.60 an monatlich per Boxe. Prospekte und Preise tertie montiert. Garage-Bau G. HUNZIKER & Co., INS Neueste Ventilschleifmaschine bestes Schweizerfabrikat in der Leistung allen andern überlegen, dient auch zum Schleifen von Werkzeugen und zum Rundsohleifen. Offerten durch den Fabrikanten Carlo Casati, Maschinenfabrik, Au (St. Gallen) Nur die besten u. teuersten Markenfile verwenden ^~1O9°/»~^ penrsy vanisdief Pnto-Oel 1 Fr- per kq. Für la Qualität wird Jede Garantie geleistet Verlangen Sie unverblndl. Oelmuster.u. Analyse E. ] WALTEI*. ZÜRICH Sihlstrasse öd Telephon 53.253 *VJ*?, Sott*** 4 - •*• als Spezialität AUTOSPENGLEREI C.F. THEILER Hohlstrasse 86 ZÜRICH Teleph. 53.239 Zysset Hans, Autoabbruch u. Verwertung v. Bestandteilen BERN-OSTERMUNDIGEN, Tel. 41.172, liefert innert Tagesfrist alles für Ihren Wagen. — Grösstes Lager in Bestandteilen der Zentral- und Westschweiz. — Ein Telephon und Zysset bedient prompt. 11377 Radio-, Motorradund Auto-Batterien mit schriftlicher Garantie. FachmännischeReparatnreD aller Systeme. Leihbatterien. Lager der Accumulatorenfabrik Oerilkon. CARL HUBER, Werkhof Milchbuck, ZÜRICH 6 Scbaffhauserstrasse 120a Telephon 60.244 ERSATZTEILE Original Preisen Erismann & Badertscher, Autos, Luzern Telephon Nr, 23.600 MtUenoeMitachaft dar OBWI und UiMnrfs vormals Georg FIscbw. SchaffhauMn (laliwhfl