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E_1934_Zeitung_Nr.079

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v? -ttvrm Tlft nn Luftfahrt Das Luftrennen England-Australien. Als fliegerischer Wettbewerb von grösstem internationalem Ausmass wird nächsthin, am 20. Oktoher, auf der Strecke London-Melbourne das Flugzeugrennen um den Mac-Pherson-Robertson-Preis ausgetragen. Wie unsere Leser wissen, handelt es sich dabei um eine Doppelkonkurrenz: ein reines Geschwindigkeitsrennen und ein Handicaprennen. In beiden Fällen müssen aiber die Maschinen bestimmten Mindestanforderungen genügen. Der ausgesetzte Preis wird im Geschwindigkeitsrennen für den Sieger in einer Bargabe von 10000 Pfund Sterling und in einem goldenen Pokal im Wert von 500 Pfund Sterling bestehen; der Sieger des Handicaprennens hat Anrecht auf 2000 Pfund Sterling. Im ganzen wurden von Sir Mac Pherson-Robertson 15 000 Pfund Sterling gestiftet. Zur Teilnahme an den Rennen haben sich bis jetzt 64 der bekann-' testen Piloten eingeschrieben, nämlich 17 Amerikaner, 16 Engländer, 5 Australier, 5 Holländer, 4 Neuseeländer, 4 Franzosen und je ein Konkurrent aus Dänemark, Algier, Indien, Neuguinea und Portugal. Den Konkurrenten des Geschwindigkeitsrennens steht die Einteilung der Etappen frei, sofern dabei die Kontrollplätze Bagdad, Kalkutta, Singapur, Darvin und Charleville angeflogen werden. Das Reglement gestattet auch das Tanken in der Luft und den Nachtflug, wenn die Maschine entsprechend ausgerüstet ist. An beiden Konkurrenzen dürfen die Teilnehmer eine Gesamtreisedauer von 16 Tagen nicht überschreiten. Da man aber damit rechnet, dass der Sieger etwa 400 km/St. Reisegeschwindigkeit erreichen wird, dürfte die Mehrzahl der Konkurrenten die 19 300 km Distanz in weit kürzerer Zeit zurücklegen. Die Bewertung der Handicapkonkurrenz geschieht nach der Formel / 0.2 v = 140 I 1 worin L die Nutzlast, W das Fluggewicht, P die Maximalleistung des Motors und A den Flächeninhalt bedeuten. Bei der Berechnung der Geschwindigkeit wird die reine Flugzeit zwischen den Kontrollstellen in Anrechnung gebracht, so dass den Konkurrenten beliebig viel Zeit zur Nachprüfung ihrer Maschinen auf den Zwangslandeplätzen zur Verfügung steht. Ausser dem sportlichen Zweck verfolgt die Ausschreibung hauptsächlich die Absicht, schnelle, hochleistungsfähige Verkehrsflugzeuge zu züchten. Um reine Rennflugzeuge auszuschliessen, sieht das Reglement hinsichtlich der Starteigenschaften und des .Steigvermögens Mindestanforderungen vor, wie sie ähnlich von der Luftverkehrsgesetzgebung der verschiedenen Länder für Verkehrsflugzeuge stipuliert sind. So müssen die zur Konkurrenz zugelassenen Maschinen mit Vollast 600 m nach dem Start ein Hindernis von 28,3 m Höhe überfliegen können und den Festigkeitseigenschaften von Verkehrsflugzeugen entsprechen. Das Bestreben, den Maschinen trotzdem gleichzeitig eine hohe Maximalgeschwindigkeit und einen möglichst grossen Aktionsradius, 4000 km oder darüber, zu verleihen, hat bereits eine ganz neue, hochinteressante Konstruktion gezeitigt, den oben abgebildeten De Havilland-Typ «Comet». Auf andere technische Konsequenzen und Ge- Die speziell für das Luftrennen England-Australien gebaute De Havilland-MasehinG «Comet». Die zwei zum Antrieb dienenden Gipsy-Sechszylindermotoren entwickeln in der Normalausführung rund 200 PS, sollen aber in der vorliegenden poussierten Spezialausführung- noch bedeutend leistungsfähiger sein. Auf den Einbau eines Kompressors wurde verzieh tet, da damit wohl ein rascherer Flug in grösseren Höhen möglich gewesen, jedoch gleichzeitig auch der Brennstoffverbrauch und das Gewicht der Maschine erhöht und letzten Endes wahrscheinlich der Aktionsradius vermindert worden wären. Dagegen hat die Maschine im Fing verstellbare Propeller, einziehbares Fahrgestell und Landeklappen. Ihre Brennstoffbehälter fassen zirka 1200 Liter und ihre Maximalgeschwindigkeit soll gegen 400 km/St, betragen. Eine detaillierte Beschreibung folgt noch in einer der nächsten Nummern. Sichtspunkte des Rennens werden wir noch in einer der nächsten Nummern zu sprechen kommen, -s. 4. Schweizerischer Sportfliegertag in Bern. Am 4. Schweizerischen Sportfliegertag in Bern vom 29.—30. September werden die zwei Konkurrenzen, der Genauigkeitswettbewerb und die Ziellandungskonkurrenz genau in gleicher Weise durchgeführt wie schon letztes Jahr. Es ist beabsichtigt, diese Wettkämpfe nächstes Jahr zu einer schweizerischen Sportfliegermeisterschaft auezubauen.. Der Genauigkeitswettbewerb wird auf einer Strecke ausgetragen, die vom Flugplatz Belpmoos ausgeht und über die Wendepunkte Gurten, Belpberg, Bantiger, Gurten,. Belpberg wieder auf dem Flugplatz endet. Der, Konkurrent hat die 50,8 Kilometer messende Strecke in der von ihm selbst im voraus bestimmten Flugzeit abzufliegen. Die Zeit konnte letztes Jahr vom Sieger auf 2 Sekunden genau eingehalten werden. Bei der Ziellandungskonkurrenz, ebenfalls einer der besten fliegerischen Prüfungen, muss versucht werden, aus 500 Meter Höhe möglichst nahe an einem markierten Punkt zu landen. Man darf auf eine rege Beteiligung rechnen, denn in der Schweiz gibt es bereits 65 Sportmaschinen. Es liegen bereits Anmeldungen vor aus Genf, Zürich und Bern, darunter von zwei bis drei Sportfliegerinnen. Weitere Anmeldungen werden bestimmt erwartet aus Basel, Lausanne, Grenchen, eventuell aus dem Tessin. Dem Publikum werden ferner Akrobatikdemonstrationen, Staffelexerzieren, ein Verfolgungsrennen, eine humoristische Nummer etc. vorgeführt. Zum erstenmal in Bern wird Segelflug-Akrobatik gezeigt. Dazu finden Segelflugkonkurrenzen statt. Vom zweiten schweizerischen Segelfliegerlager auf dem Gempenplateau. Bereits hat^auf dem Gempenplateau ein reger Segelflugbetrieb "eingesetzt, im Laufe des Samstags wurde das umfangreiche .'£,1 und Hillsmaterial der Segelfluggruppe Basel vom Flugplatz Basel ins Dorf Gempen hinauf transportiert und die Unterkunftsräume für die Flugzeuge und das Kantonnement für die Teilnehmer wurden hergerichtet Am Sonntag war bereits um 6 Uhr Tagwache und' um 7 Uhr wurde der gesamte Flugzeugpark auf das Uebungsfeld hinauf transportiert. Inzwischen war auch die Gruppe Zwingen mit ihrem selbsterbauten Vogel angerückt, welcher ebenfalls sofort zu Uebungen bereitgestellt wurde. Ein Flugzeug der 'Segelfluggruppe Basel wurde inzwischen noch auf dem Flugplatz Basel bereitgestellt, um auf dem Luftweg auf den Gempen transportiert zu werden. Kurz nach 9 Uhr erschien der Schleppzug über dem Gempenstollen, um sich über dem Uebungsfeld aufzulösen und niederzugehen. Beide Piloten, Fluglehrer W. Baur im Segelflugzeug und der Obmann der Segelfluggruppe im schleppenden Motorflugzeug, landeten genau und fast gleichzeitig auf den hierfür vorgesehenen Plätzen. Leider musste das Basler-Dybli sofort wieder nach Basel starten. Den ganzen Sonntagmorgen wurde fleissig geschult und als ersten Erfolg konnte der Bauleiter der Gruppe Basel, Herr Robert Kessenich, die B- Prüfung mit schönem Erfolg absolvieren. Nach einer kurzen Mittagspause begann um 2 Uhr der interessante 'Schulbetrieb von neuem und es hatten sich trotz des zweifelhaften Wetters auch ziemlich viele Zuschauer eingefunden. Im Laufe des Nachmittags rückte auch noch Altmeister Spalinger an und führte seine Eigenkonstruktion, den vorzüglichen «Milan >, an eleganten Kurven vor. So waren schon an diesem ersten Sonntag bereits 5 verschiedene Segelflugzeuge auf dem Platz und das Lager hat einen vielversprechenden guten Anfang genommen. Es wird nun die ganze Woche hindurch auf dem Gempea' fleissjgj, -geschult. werden, so dass die Bchlusskonkurrenz, Sonntag^ den 30. September, an welcher auch noch mehrere auswärtige Segelflieger mit ihren Flugzeugen mitwirken werden, interessant zu werden verspricht Ende der Woche wird über den Verlauf des Lagers und das Programm der Schlusskonkurrenz noch besonders berichtet. 1. Internationale Alpenwertungsfahrt für Motorfahrzeuge mit Ersatzbrennstoffen. 3. Fahrtag. — 24. September 1934. Zürich - Andermatt, 167 km. Um 7.30 Uhr wird gestartet; nur spärliches Publikum wohnt der Abfahrt bei, meistens sind es Interessenten; wir bemerken darunter einige Motorfahroroffiziere. Auf der schönen linksufrigen Seestrasse geht es in flottem Tempo gegen Glarus zu. Bei Siebnen wirr! aber der Wagen Nr 57 des Barons von Coreth von einer schweren Panne betroffen: das vierte Pleuellager ist geschmolzen. In einer nahen Garage wird den ganzen Tag fieberhaft gearbeitet. Der Konkurrent kann dadurch in der Wertungsfahrt verbleiben. Die Wertungen des heutigen Tages finden am Klausen statt: eine Steigeprüfung vom Startplatz des Klausenrennens bis zum Beginn des Urnerbodons und von der ersten Kehro der Vorfrutt bis zur Passhöhe selbst. Auf dem Urnorboden waren zwei Gcschwindigkeitsprüfungen eingeschaltet: 1 km möglichst langsam im direkten Gange und anschliesscnd Beschleunigung von 20 auf 50 km/St, für die Personenwagen und von 20 auf 40 km/St für die Lastwagen und Omnibusse. Die Konkurrenten haben relativ gute Zeiten gefahren: für die Steigungen,, ohne die flache Strecke des Urnerbodens, zirka 26 bis 30 Minuten. Allerdings wird meistens dem Holzgas und dem Treibölgas Benzinzuschuss gegeben, um bessere Steigfähigkeit zu erzielen. Gemütlich sind solche Fahrton nicht: da muss die Kühlwassortompcratur beobachtet und entsprechend mehr oder weniger Luft oder Benzinzusatz gegeben werden; dort muss man etwa vier bis fünf Zusatzhebel bedienen, damit der Motor im Leerlauf nicht «abstirbt», damit es im Auspuff nicht knallt, damit am Zusatzbenzin oder am Holz gespart werden kann. Billiger ist wohl das Fahren mit Holz, aber nicht einfacher geworden. Bei den Schwerölwagon werden ebenfalls etliche Zusatzeinrichtungen bedient, die an «normalen» Ausführungen nicht anzutreffen sind, nur um besser das höher bewertete Benzin sparen zu können. Es müssen eben Punkte geschunden werden auf Kosten der Bequemlichkeit und Einfachheit. Im Klausenpassholel ist Mittagsrast für all© Teilnehmer. Die ausländischen Konkurrenten sind voll Bewunderung für die Klausenstrasse, sei es f Bezug auf Anlage, sei es in Bezug auf landschaft--; liehe Schönheit. Es war aber auch ein glanzvoller Tag, der die bekannte Aussicht des Klausens voll zur Geltung brachte. In Andermatt werden die Fahrzeuge im Kasernenhof parkiert; sie bleiben unter freiem Himmel, da die Fahrtleitunjj die sadistische Hoffnung hat, dass es in der Nacht sehr kalt werde. Im Hotel Fedier wurde dann den Teilnehmern ein einfaches, aber ausgezeichnetes Nachtessen offeriert, gespendet von der Schweizerischen Gesellschaft zum Studium der Motorbrennstoffe, die diese Alpenfahrt mitveranstaltet hat; deren Präsident, Herr F Hostettler, hielt eine mit Hunlor gewürzte Rede, ...der 3 Spezialitäten: Schiebe-Dächer die in jeder Limousine sehr angenehm empfunden werden. 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