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E_1934_Zeitung_Nr.081

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AUTOMOBIL-REVUE

AUTOMOBIL-REVUE 1934 — N° 81 Die Schweizerischen Automobilmeister 1934 Der Freiburger «Julon> (Ford) erhielt den Meistertitel der Tourenwagen-Serie A bis 1500 ccm. J. Studer (Bern) wurde auf Ansaldo Meister der Tourenwagen-Serie B bis 3000 ccm. "Der Zürcher 0. Zwimpfer holte sich auf Chrysler die Maximalzahl von 300 Punkten in der Tourenwagen-Serie C über 3000 ccm. E. Schneider klassierte sich mit seinem Derby als Meister der Sportwagen-Serie A bis 1500 ccm. Hans Stuber kam auf Alfa Romeo mit der Maximalzahl von 300 Punkten an die Spitze der Sportwagen- Serie C über 3000 ccm. Hans Rüesch (Maserati) beendete die Saison ale Schweiz. Meister der Rennwagen-Serie G über 2000 ccm. Lasst hören aus alter Zeit... Anlässlich des 40jäh rigen Jubiläums des 1. Straesenrennens Paris— Rouen, fand vor wenigen Tagen mit den «Urahnen» des heutigen Automobils eine Sternfahrt nach Rouen statt. Unser Bild zeigt das Defile der «Veteranen» vor dem Pariser Grand Palais. 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N»81 II. Blatt BERN, 5. Oktober 1934 Automobil-Revue N»81 II. Blatt BERN, 5. Oktober 1934 T«d*n« Rundschau «Aufgefrischte» Zündkerzen. In der früheren Zeit, als Zündkerzen noch teuer waren, und sehr gute Kerzen verhältnismässig selten, so dass man sich nur ungern von ihnen trennen mochte, wenn sie verbraucht waren, da gab es besondere Fachleute, die sich mit der Wiederherstellung bzw. Instandsetzung verbrauchter Zündkerzen befassten. Dies wurde noch 'erleichtert dadurch, dass zerlegbare Kerzen gern benutzt wurden, weil auch der Laie sich dann bemühte, die Kerzen gründlich auseinanderzunehmen, gründlich zu reinigen, um sie dann doch nicht immer wieder auf die ursprüngliche Höhe ihrer Leistungsfähigkeit bringen zu können. Um eine Kerze sachgemäss zu zerlegen und richtig wieder zusammenzubauen, ist etwas mehr notwendig als nur ein oder zwei passende Schraubenschlüssel. Der Ersatz etwa beschädigter Teile von Zündkerzen lässt sich wohl nur in der betreffenden Fabrik oder in Sonderwerkstätten vornehmen, die z. B. auch für die Prüfung der Zündkerzen auf richtigen Betriebsdruck mit den entsprechenden Prüfgeräten eingerichtet sind. Bei den heutigen Verkaufspreisen für Zündkerzen dürfte es im allgemeinen nach einer gewissen Betriebsdauer wohl kaum noch lohnen, diese wieder instandsetzen zu lassen. Machen wir uns doch einmal klar, welche fast erstaunliche Arbeit so ein kleines Meisterwerk wie eine Zündkerze während ihrer Lebensdauer zu leisten und auszuhalten hat. Dazu betrachten wir einmal den Aufbau, die Baustoffe und alsdann die Arbeitsweise und Beanspruchung der Kerzen. Wie aus den beiden Zündkerzenbildern hervorgeht, besteht so eine Zündkerze aus dem äusseren, mit dem Zündkerzengewinde versehenen, oben als Sechskant ausgebildeten Gehäuse oder Kerzenkörper, der durch seinen Mittelteil, den Schaft, die Sechskantmutter mit dem unteren in das Motorgehäuse einschraubbaren Gewindeteil verbindet. Das Kerzengehäuse umfasst den Isolierkörper oder Isolierstein, der, in der Mitte durchbohrt, die mit einem Sonderkitt befestigte Mittel-Elektrode aufnimmt. Der elektrische Strom gelangt vom Kabel durch die Anschlussmutter in die Mittel-Elektrode und geht am unteren Zündpunkt der Elektrode zu der am Kerzengewindehäuse befestigten Massen-Elektrode über. Der Isolierkörper wird durch besondere Dichtungsringe gasdicht im Kerzengehäuse abgeschlossen und auch der Dichtungsring oberhalb des Gewindes der Kerze dient zum gasdichten Abschluss der Kerzenöffnung bzw. des Verbrennungsraumes nach aussen. Infolge ihrer eigenartigen Wirkungsweise sind der Isolierkörper und die Elektroden einem starken Verschleiss unterworfen. Es sind hohe Anforderungen, die an den Isolierkörper gestellt werden : 1. Isolationsfähigkeit bei hohen Temperaturen bis 1000° C und darüber gegen Spannungen von etwa 30,000 Volt. 2. Gute thermische Eigenschaften, d. h. er muss gegen hohe Erhitzung und plötzliche Abkühlung möglichst unempfindlich sein. 3. Hohe mechanische Festigkeit. 4. Gute Wärmeleitfähigkeit. 5. Günstige Wärmedehnungszahl, damit die Kerze dicht bleibt. 6. Besondere glatte, saubere Oberfläche. Die Elektroden bestehen aus einer Nickel- Mangan-Legierung, zum Teil enthalten sie Erdalkali-Zusätze (Barium und Aehnliches). Nickel wird verwendet, weil es nicht zundert, geringen Abbrand ergibt und auch sonst günstige Eigenschaften hat. Der Manganzusatz verhindert das Korrodieren der Elektroden, d. h. er macht die Elektroden gegen die schädlichen Einflüsse von Schwefel und Säure unempfindlicher. Es gibt aber kaum einen Brennstoff, der nicht geringe Spuren von Schwefel enthält und selbst ein Manganzusatz kann die schädliche Einwirkung von Schwefel auf Nickel, die beide Todfeinde sind, nicht ganz verhindern. Enthalten die Elektroden Erdalkalien (Barium usw.), welche die Funkenstrecke ionisieren, also den Austritt des elektrischen Funkens erleichtern, so werden diese Stoffe nach und nach verbraucht, gewissermassen vom Funken mit herausgerissen. Diese Stoffe nützen aber nur, wenn sie unmittelbar an der Funkenstrecke vorhanden sind. Sind sie dort verbraucht, so ist damit natürlich auch die günstige, die elektrische Der Aufbau einer zerlegbaren (links) und einer unzerlegbaren Zündkerze. Austrittsarbeit erleichternde Wirkung nicht mehr vorhanden. Es ist eine jedem Mechaniker bekannte Tatsache, dass der beste Werkzeugstahl, wenn er zu hoch erhitzt wird, unbrauchbar wird, Verbrennungsrückstände, Russ, Kohle, Blei usw. ein. Die Oberfläche des Isolierkörpers dämmt infolgedessen den elektrischen Strom nicht mehr einwandfrei ab. Ueber den mehr oder weniger elektrisch leitend gewordenen Isolierkörper kriecht der Strom anfangs vereinzelt, später immer öfter und setzt damit an der Funkenstrecke aus. Bis zu einem gewissen Grad kann man den Isolierkörper zwar durch Auswaschen mit Benzin oder durch die etwas gewalttätige Behandlung des Sandstrahlens reinigen. Dafnit können aber die feinen Anrisse und die Veränderung des Isolierkörpergefüges nicht beseitigt werden, sondern im Gegenteil, die Oberfläche wird noch immer stärker aufgerauht, so dass sich Schmutzteile noch leichter festsetzen können. Die Elektroden nehmen nach und nach durch die mikroskopisch feinen Oberflächenrisse Schwefel, Blei usw. auf. Langsam, aber unaufhaltsam frisst sich der Schwefel in das weil sein Gefüge sich verändert. Da dermetallische Gefüge ein und macht die Elektroden brüchig. Vierzylinder-Viertaktmotor pro Umdrehung zwei Funken verlangt, leistet die Zündanlage eines solchen Motors (bei fünfstündiklopfmittel zugesetzten Bledverbindungen Die in ausländischen Brennstoffen als Antiger täglicher Betriebsdauer) in einem Jahre wirken ebenfalls stark korrodierend und zerstörend auf Elektroden, Ventile usw. Auch 630 Millionen Funken! Es lohnt in der Tat, sich einmal den Betrieb einer solchen Zündkerze zu vergegenwärtigen. Jede Zündkerze Die elektrischen Eigenschaften werden im- das Gefüge der Elektroden verändert sich. wird im Betriebe, z. B. in einem Viertaktmotor, mit 4000 U/min. 2000mal auf eine Temsam eine Ermüdung ein, so dass die ganze mer mehr verschlechtert, und es tritt langperatur von rund 800 bis 1000 Grad Celsius Zündkerze damit alt und verbraucht ist gebracht und ebenso auch wieder abgekühlt. Ein äusserliches Blankmachen und Polieren täuscht nur über den kranken Zustand Gerade der Isolierkörper und die Elektroden sind diesem starken Temperaturwechsel ausgesetzt. Dabei dehnt die Wärme den Körper spart wird, wenn man seine Kerze auf- hinweg. Den Betrag, der vermeintlich ge- aus und die Kälte zieht ihn wieder zusammen. einzubauen, muss man vervielfacht wieder frischen lässt, statt einen Satz neue Kerzen Bei einer Fahrtstrecke von 20,000 km hat ausgeben durch schlechtere Motorleistung, eine Zündkerze, je nachdem sie in einem höheren Verbrauch an Kraftstoff, schlechtes Viertakt- oder Zweitakt-Motor benutzt wird, Anspringen bei Kälte und weit mehr noch rund 25 bis 40 Millionen Funken herzugeben. durch Aerger. Ebensooft haben sich der Isolierkörper und Einmal im Jahr einen Satz neuer Kerzen die Elektroden ausgedehnt und zusammengezogen. Es gibt kaum einen Werkstoff, der frischten Kerzen, für die man niemand mehr ist weit billiger als das Fahren mit aufge- diesen ungeheuren Beanspruchungen standhält. Im Laufe der Zeit treten zwangsläufig oder sogar Beschädigungen, z.B. durch ge- haftbar machen kann, wenn Motorstörungen winzige, feine Anrisse, vor allem auf derbrochene, in den Zylinder gefallene Isolier- auftreten. Oberfläche des Isolierkörpers, ein. — Inkörperteile, diese Risse lagern sich beim Isolierkörper Sehr gute Occasionen billig und mit äusserst langem Kredit abzugeben. M'nerV», 6 Zylinder, 10 PS — 5plätzige Limousine, Stahlkarosserie, m. Fabrikgarantie. Minerva, 4Zyl., 11 PS — 5pl. Allwetter, eignet sich sehr gut für kleinen Lastwagen. Minerva, 6Zyl., 27 PS — 7pl. Allwetter, als Mietwagen äusserst Wirtschaft!. imBetriebe. Chrysler. Modell 72 — 5pl. Limousine. Willys-Knight, ISPS, 6z y i.-5 P i. um. sowie einige Vorführungswagen der letzten Minerva-Modelle als Limousinen u. 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