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E_1934_Zeitung_Nr.082

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StiPäHs%en

StiPäHs%en Befahrbarkeit der Alpenstrassen. Trotzdem bis gegen Ende der letzten Woche die höheren Gebirgslagen ordentlichen Schneefall zu verzeichnen hatten, sind dessenungeachtet die Nord-Süd-Verbindungen dem Automobilverkehr immer noch ohne Schneeketten geöffnet. Eine Fahrt über die noch offenen Pässe Simplon, St. Qotthard, Lukmanier, Splügen, Julier und Flüela, wie auch über die Grimsel, dürfte gegenwärtig zum Schönsten zu zählen sein, was eine Hochalpenfahrt zu bieten vermag. Die Gipfel und Felsen sind leicht angezuckert, die Fernsicht ist einzigartig und die Temperatur noch genügend, um selbst im offenen Wagen eine Fahrt zu unternehmen. Selbstverständlich gehören aber in dieser Jahreszeit die Schneeketten in den Wagen. Solothurnische Strassenprofekte. Der durch die industrielle Krise besonders hart betroffene Kanton Solothurn hatte schon frühzeitig die Bedeutung eines den neuzeitlichen Verkehrsverhältnissen angepassten Strassennetzes für die Belebung seiner Wirtschaft und als Mittel zur Arbeitsbeschaffung erkannt. Gestützt auf diese Ueberlegungen ist man seinerzeit auch an den Bau der Passwangstrasse mit ihrem Scheiteltunnel herangetreten, die eine vorzügliche Querverbindung durch den Jura darstellt und die in den interessierten Talschaften schon längst gefordert wurde. Auch in diesem Jurakanton ist es wie bei einigen anderen Ständen der Kantonsingenieur, der immer wieder auf die Stellung der Strasse im modernen Landverkehr hinweist. Unlängst hat nun der solothurnische Regierungsrat den generellen Beschluss gefasst, den 11 km langen Strassenzug Solothurn-Grenchen auszubauen. Ausserorts soll die Fahrbahn eine Breite von 6 m, innerorts eine solche von 8 m erhalten. Zwecks Kanalisierung des Verkehrs in die einzelnen Verkehrsarten ist ein einseitiger Radfahrer- und Fussgängerstreifen von total 3 m Breite vorgesehen, wovon der 1,5 m breite Radfahrerstreifen an die Strassenfahrbahn anschliesst und von dieser durch einen zirka 14 cm hohen Randstein abgegrenzt ist. Auf der äussern Trottoirseite kommt dann der 1,5 m breite Fussgängerstreifen zu liegen. Innerorts sollen die Radfahrer wieder auf die 8 m breite Fahrbahn verwiesen werden, so dass dort das 3 m breite Trottoir ganz dem internen Fussgängerverkehr zur Verfügung steht. Seitens des Kantonsingenieurs war eine 7 m breite Fahrbahn vorgeschlagen worden. Im Hinblick auf die gegenwärtige Lage der Kantonsfinanzen glaubte jedoch der Regierungsrat, an einer 6 m breiten Fahrbahn festhalten zu müssen, in der Auffassung, dass diese genügend breit sei, wenn der Radfahrer- und Fussgängerverkehr auf eigene Streifen verlegt wird. Wenn auch die Stellungnahme des Regierungsrates wohl verständlich erscheint, so ist doch zu berücksichtigen, dass die von der Strasse Solothurn-Grenchen durchzogene Landschaft neben einem stark industriellen Charakter auch einen solchen landwirtschaftlicher Art aufweist, so dass die Strecke sehr rege von Pferdefuhrwerken benutzt wird. Aber auch im Hinblick auf die Befahrbarkeit während der Wintermonate würde der Bau einer 7 m breiten Talstrasse kaum überfordert sein, wenn man bedenkt, dass die grossen italienischen Alpenstrassen, wie auch die neuen Strassen in Oesterreich (Grossglockner, Fernpass) Breiten von ebenfalls 6 und mehr Meter aufweisen. Zudem ist die weitere Verkehrsentwicklung zu berücksichtigen, die sicher nicht in der Richtung geht, dass der motorisierte Strassenverkehr in Zukunft abnehmen wird. Eine Autostrasse ins Val Bondasca. In Nr. 76 der « Automobil-Revue» brachten wir Bilder vom Ausbau der Bergellerstrasse von Maloia nach Castasegna. Wie berichtet wird, soll nun auch eine für Automobile fahrbare Strasse durch das landschaftlich prachtvolle, hochromantische Bondascatal, einem südöstlichen Seitental des Bergeil, projektiert sein, die von Bondo-Promontogno bis Laret führen würde und die ganze Schönheit des Bondascatales dem Touristenverkehr erschlösse. Verkehrswirtschaftlich dürfte die Verwirklichung dieses Planes von grossem Nutzen, nicht nur für das Bondascatal, sondern auch für das ganze Bergeil sein, das bis jetzt eigentlich nur dem grossen Durchgangsverkehr diente und von Automobilisten seltener zu längerem Verweilen benützt wurde. Schwieriger gestaltet sich die Finanzierung des Projektes, für die die Gemeinde von Bondo-Promontogno nicht aufkommen könnte; doch sollten sich bei einer klugen und initiativen Zusammenarbeit aller interessierten Kreise wohl Finanzierungsmöglichkeiten ergeben. A- C. S. Be. SEKTION BERN. Im Hinblick auf die nächsten Sonntag, den 14. Oktober 1934 zur Volksabstimmung gelangenden kantonalen Vorlagen spricht Herr Re- AUTOMOBIL-REVUE 1934 - Sierunssrat Dr. W Bösiger Mittwoch, den 10. Oktober, 20 Uhr, im «Bürgerhaus» über das Gesetz über den 13 au undUnterhalt derSt/ass e n. Der Vorstand der Sektion Born lä'It seine Mitglieder ein, dem orientierenden Referat des berliischen Baudirektors recht zahlreich beizuwohnen, um den Standpunkt der Regierimg zu diesem verkehrswichtigen Problem zu vernehmen. Die gegenwärtig geltende StrassenbaugeseUgobung schaut auf ein lOOjähnges Bestehen zurück. Eine Nouanpas- .sung des Gesetzes an die gewaltige Umwälzung auf dein Gebiete des Strassenwesens ist deshalb ein Gebot der Zeit und die Automobilisten werden es sicher begrüssen, wenn die Exekutive selbst Wesen und Zweck des zur Abstimmung gelangenden Gesetzes in einem öffentlichen Vortrags- und Diskussionsabend erläutern will. Die direkte Fühlungnahme zwischen dem 3trassenbauer und dem Strassenbenützer bietet Gelegenheit zu gegenseitiger nützlicher Aussprache, welche von den Verkehrsverbänden wie von der Regierung gleicherweise geschätzt werden. h. SEKTION ST. GALLEN-APPENZELL. Herbstund Sauserfahrt. Der letzte Sonntag im September zeigte sich in schönstem herbstlichem Glänze. Ungewohnt früh musste die Sauserfahrt angesagt werden, da die Trauben ausgereift waren. Zu gleicher Zeit standen unsere Milizen unter den Waffen im Divisionsmanöver. Das Ziel der A.C.S.-Ausfahrt war t das Gasthaus zum Bahnhof in Buchs. Dass auch im Werdenberger Ländchen Truppen einquartiert waren, kam sinnfällig auch beim Tanz in der A.C.S.- Gesellschaft zum Ausdruck. Mit den Offizieren aus dem A.C.S.-Kreise fanden sich allmählich auch andere Militär zur Unterhaltung ein, so dass der feldgraue Farbton schliesslich überwog. Die Stimmung wurde aber dadurch keineswegs beeinträchtigt, und wenn Fritz Bois so recht vom Leder zog und an die Mitwirkung seiner Zuhörer appellierte, dann fehlte es an Unterstützung nicht. Ein reger Unterhaltungsbetrieb, eine eifrige Tanzmusik und ein mundgerechter 'Sauser, das waren die Faktoren, die diese Zusammenkunft beherrschten. Wer die Heimfahrt durch das früchtegesegnete Rheintal zu machen hatte, sah belebte Strassen und Dörfer und es lag wohl so etwas wie Herbstfreude auf den Gemütern. B. SEKTION ZÜRICH. Die Damenveranstaltung vom 4. Oktober nahm einen sehr vergnügten Verlauf. In Zürich erhielt man ein Itineraire in die Hand gedrückt, mit dem Zielpunkt Sternenberg, wo weitere Instruktionen folgen sollten. Ueber Erlenbach, Forch, Grüningen, Wetzikon, Bauma ging die Fahrt durch prächtige herbstliche Landschaften hinauf zum schön gelegenen •Sternenberg. Hier konnte ein neues Itinerar «gefasst» werden, das das Schlussziel Schloss Wülflingen meldete, welches aber auf interessanten Umwegen über Saland, Turbental, Bichselsee, Elgg, Wiesendangen, Riedhof, zu erreichen war. In den gemütlichen Räumen des Schlosses Wülflingen konnte man sich von den Strapazen der genussreichen Herbstfahrt bei einem währschaften «Zabig» erholen. Bald herrschte recht vergnügte Stimmung. Ein Bridge- und Jasshock beschloss den Abend, der die rund 40 Teilnehmerinnen und «Meisterinnen» des Volants noch lange beisammen hielt. Der nächste Damenanlass ist auf den 15. November vorgesehen, wo in Zürich das Martinimahl stattfinden wird, auf den nämlichen Tag Die modernen Omnibusse und Carsalpins aus Stahl und Leichimetall liefern: also, an dem auch das Martmiessen der Herren angesetzt ist. s. T. C. S. No 82 Autosektion St. Gallen-Appenzell. ORTSGRUPPE ST. GALLEN - STADT. Unsere Ortsgruppe hat im Laufe der vergangenen Jahre sich bereits mehrmals in den Dienst der Wohltätigkeit gestellt und Ausfahrten mit Anstaltsinsassen veranstaltet, wobei sie stets darfkbare Fahrgäste hatte. Von den Ostschweiz. Blindenanstalten ist schon früher angedeutet worden, dass die Blinden schon öfters den Wunsch geäussert haben, an einer Automobil-Ausfahrt teilnehmen zu können. Der Vorstand der Ortsgruppe konnte denn auch nicht anders, als dem Wunsch dieser bemitleidenswerten Mitmenschen zu entsprechen. Die notwendigen 35 Wagen wurden von den abkömmlichen Mitgliedern gerne zur Verfügung gestellt. Mit den Insassen des Blindenheims, des Blindon-Altersheimis und des Blinden- Asyls ging es letzten Samstag bei strahlendem Herbstwetter in geschlossener Kolonne über Gossau, Herisau, Hundwil, Teufen und wieder zurück nach St. Gallen. Diese Fahrt bedeutete für alle Teilnehmer ein frohes Ereignis. Es war für sie ein Unterbruch des Alltags, der ihnen in froher Erinnerung bleiben wird. Den Gästen wurde zum Schlüsse noch ein Geschenk verabreicht. Fz. Touristik-Bulletin des A.C.S. Alpenstrassen. Es sind immer noch alle Alpenstrassen dem Verkehr geöffnet. Die Touristikbureaux des A.G.S. unterhalten einen kontinuierlichen Informationsdienst über die Befahrbarkeit und die später eintretende, sukzessive Schliessung der verschiedenen Paßstrassen. Autofähren. 1. Die Bodensoefähre Konstanz (Staad)-Meersburg verkehrt ab 1. Oktober an Werktagen nur noch istündlich. Bei Bedarf an Sonn- und allff. Feiertagen wird der Halbstundenverkehr eingeführt. 2. Fähre Romanshorn-Friedrichshafen. Ab 6. Oktober bis 14. Mai 1935 gilt folgender Fahrplan: Romanshorn ab: 11.10a, 14.00b, 17.26; Friedrichshafen ab: 9.45a, 12.35b, 15.45; Friedrichshafen an: 12.10a, 15.00b, 18.23; Romanshorn an: 10.45a, 13.35b, 16.42. a) Im Oktober und ab 1. April täglich, sonst an Werktagen. b) Im Oktober und ab 1. April nur an Werktagen. 3. Die Autofähre Gersau-Beckenried verkehrt nur noch bis zum 15. Oktober, und zwar wie folgt: Gersau ab: 8.00a, 10.00, 12.00a, 13.45a, 15.15. 16.50, 18.10 Uhr. Beckenried ab: 7.00a, 9.00, 11.00a, 12.55a, 14.30, 16.00, 17.30 Uhr. a) Im Oktober nur Sonntags. Ab 15. Oktober wird der Fährebetrieb während des Winters eingestellt. 4. Autofähre Meilen-Hargen. Die Transportmöglichkeiten (Fahrzeit 10 Min.) sind folgende: Meilen ab: 6.30, 7.00 Uhr und alle 30 Minuten bis 21.30 Uhr, sowie 22.15 Uhr. Horgen ab: 6.15, 6.45 Uhr und weiter alle 30 Minuten bis 21.45 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten werden Extrafahrten nach Vereinbarung durchgeführt. Ich empfehle Ihnen eine „LECLANCHE- BATTERIE" CARROSSERIEWERKE BERN, RAMSEIER, STREUN & CIE. Klarsichtscheifoe Nr. 10405 „ 10406 Modell 1 934 automatisch regulierbar schwarzer Rahmen verchromter „ Fr. 28 — „ 29.50 Modell 1933 Heizdrähte regulierbar Nr. 10407 schwarzer Rahmen Fr. 18.50 E. STEINER — BERN Autozubehör en gros AUTO- ABBRUCH Ersafzfeillager, s.w. 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