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E_1934_Zeitung_Nr.084

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8 AUTOMOBIL-REVUE

8 AUTOMOBIL-REVUE 1934 — N» 84 Letztes Echo vom Grossen Preis von Spanien Fagioli tankt. Der nachmalige Sieger greift hier gierig nach einer ihm gebotenen Erfrischung, -während zwei Helfer den Tank auffüllen und ein dritter die kleine Windschutzscheibe reinigt. Der Pilot trägt das weisee Kopftuch nicht etwa zum Schütze gegen die Sonne, sondern um gegen Spritzer, die bei dem hastigen Eingiessen des Brennstoffes fast unvermeidlich sind, gedeckt zu sein, da diese besonderen « Giftmixturen» die Haut übel ätzen könnten. Sieg! Fagioh flitzt mit beträchtlichem Vorsprung über die Ziellinie und wird vom Rennleiter abgewunken. Er leitete damit einen eindrucksvollen Doppelsieg für Mercedes-Benz ein, den Garacciola durch den zweiten Platz hervorragend ergänzte. Riesen der Landstrasse. Er prangt in der Nutz fahrzeugabteilung am Pariser Salon, und ist für den Transport von Wein bestimmt. Der Tank fasst über hundert Hektoliter. Neuer englischer Rennwagen. Der «Barnato Hassan Special »-Rennwagen ist mit einem 6,5-1-BentleY- Motor ausgerüstet und ist vorab für Bahnrennen in Brooklands bestimmt. Die Aufnahme wurde uns von der Redaktion « The Motor », England, in liebenswürdiger Weise zur Verfügung gestellt. Rennsport und Film. In den letzten Wochen wurde auf der Avusbahn ein Teil des Filmes « der stählerne Strahl > aufgenommen, in dessen Mittelpunkt Episoden aus dem Leben eines Rennnfahrers stehen. Der Schauspieler K. L. Diehl sitzt hier am Steuer eines Auto-Union-Wagens, den er eigenhändig im tatsächlichen Renntempo über die Bahn steuerte. Der Operateur itat sich vor dem Wagen ein Gestell montiert, das ihm ermöglicht, in voller Fahrt Nahaufnahmen von Mann und Maschine zu machen. !••! Gelegenheit! ADLER, 6 Zyl., Limous., 1930, Kaross. u. Armaturenbrett d. Brand leicht beschädigt, Fr. 700.— MERCEDES-Lastwagen, 3 T., 7fach luftber., elektr. 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II. Blatt BERN, 16. Okt. 1934 Revue N« 84 II. Blatt BERN, 16. Okt. 1934 Techn. Rund Eröffnung der Olympia-Schau. Lichtmaschinen mit Spannungsregler oder Am letzten Donnerstag wurde in London Erregerdynamo. Wie schon auch an den letzten Ausstellungen in New York und London \m Beisein von Prinz George die XXVIII. Olympia-Schau eröffnet. Diese neben dem war auch in Paris ein stärkeres Aufkommen Pariser Salon zweitwichtigste europäische der Lichtmaschinen mit Spannungsregler Automobilausstellung zeigt gegenüber der festzustellen. Eine interessante Neuerung vorjährigen Schau einen wieder etwas stellt auch die Lichtmaschine einer bekannten französischen Firma dar, bei welcher für grösseren Umfang, nachdem sie vorher von Mal zu Mal kleiner geworden war. die Felderregung eine besondere kleine Erregerdynamo vorgesehen ist. Die Regelung Technisch sind im grossen und ganzen die gleichen Tendenzen zu beobachten, wie wir geschieht hier nicht an der Lichtmaschine, sie schon am Pariser Salon festgestellt haben. Die ganze Automobilkonstruktion befinren schwächere Ströme leichter zu «hand- sondern an der kleinen Erregerdynamo, dedet sich in einem Uebergangsstadium. Neben der traditionellen Bauart sind zahlreiche haben » sind. -s. Konstruktionen zu finden, die heute noch ultramodern anmuten, und an die sich der Geschmack des Publikums erst noch gewöhnen muss, bevor sie sich restlos durchsetzen können. Die meisten Neuerungen zeigt in London, wie in Paris, der Karosseriebau. Ueberall ist deutlich das Bestreben zu erkennen, den Luftwiderstand zu vermindern und gleichzeitig den Fahrkomfort zu erhöhen; der Passagierraum verschiebt sich nach vorn, oft bei gleichzeitiger Vorverschiebung der Motoranlage. Unter der flach abfallenden Karosserierückwand entsteht viel Raum zur Unterbringung von Gepäck und Reserverädern. Ungelöst bleibt dabei allerdings vorläufig das Problem einer genügenden Sicht. Nicht weniger Anstrengungen werden auf die Verbesserung der Abfederungsverhältnisse verlegt. Zahlreiche Firmen bekennen sich neu zur Einzelradabfederung, wobei die Blattfeder mehrfach andern Federelementen den Platz räumen muss. Mit dem Aufkommen neuer Federungsarten stellen sich neue Aufgaben im Chassisrahmenbau. Der traditionelle, -einfache, rechteckige Chassisrahmen verschwindet mehr und mehr zu Gunsten von Gebilden von grösserer Starrheit und Torsionssteifigkeit. Die Welle der Getriebneuerungen ist vorläufig etwas abgeebt; die endgültige Lösung steht jedoch hier immer noch aus. Im Motorenbau ist als hauptsächliche Tendenz die Anwendung zahlreicher Zusatzvorrichtungen zu verzeichnen, durch die der Unterhalt und der Betrieb soweit wie irgend möglich automatisiert werden können. -s. Ein besseres Gaspedal. Bei vielen Wagen muss das Gaspedal noch mit der freischwebenden Fußspitze bedient werden. Der Fahrer hat sich daran gewöhnt, den Fuss ständig auf dem Absatz zu balancieren, obschon er sich dabei eigentlich unnötig ermüdet. Besonders auf holprigen oder welligen Strassen ist aber ein gleichmässiges Gasgeben auf diese Art fast unmöglich. Mindestens sollte deshalb neben dem Pedal eine Raste von geeigneter Höhe angebracht werden. Besser ist allerdings noch die Konstruktion, die eine bekannte französische Zubehörfirma unter den wenig beachteten Kleinigkeiten des Pariser Salon präsentierte : Ein nachträglich einbaubares Pedal, das sich nur unter Überwindung eines gewissen, mit Flügelmuttern einstellbaren Reibungswiderstandes durchtreten lässt, das aber, wenn es losgelassen wird, soeleich wieder frei zurückkommt. Auf diesem Pedal kann der Fahrer seinen Fuss beständig ruhen lassen, ohne dass er durch Schwingungen des Wagens ins Wippen gerät, -s. Entgiftete Auspuffgase ? In der deutschen Presse geht wieder die unsterbliche Mär von den entgifteten Auspuffgasen um. Diesmal sollen es ein Prof. Frank und eine Dr. Blum sein, denen nach langen Laboratoriumsversuchen die Lösung des seit vielen Jahren schon bearbeiteten Problems angeblich ge- 'ungen ist. Nach den vorliegenden Angaben werden die Auspuffgase über einen Platin- Katalysator geleitet und unter gleichzeitiger Zufuhr von Luft und Wasserdampf in Kohlendioxyd umgewandelt. Fraglich ist nur, wie lange der Katalysator wirksam bleibt, -s. Mehrleistung bei metallbesprltztem Zylinderkopf. In England hat sich ein Unternehmen gegründet, das als Spezialität die Behandlung von Automobilmotor-Zylinderköpfen mit dem Metallspritzverfahren betreibt. Es hat sich nämlich herausgestellt, dass Motoren, deren Zylinderkopf auf der Verbrennungsraumweite einen dünnen,, aufgespritzten Leichtmetallüberzug erhalten hatte, eine beträchtliche Mehrleistung ergaben. Die Erklärung dafür dürfte die sein, dass der LeichtmetalKiberzug Wärme, die sonst durch das Metall in das Kühlwasser übertritt und verloren geht, zurückgestrahlt wird und so der Kolbenarbeit zugute kommt. Auffallend war die Beobachtung, dass nach dem Verfahren ganz frisch behandelte Motoren bei höherer PS-Zahl gleichzeitig eine gewisse Rauhheit im Lauf zeigten, die dann aber nach und nach wieder verschwand. Man glaubt diese Erscheinung darauf zurückführen zu müssen, dass die Rückstrahlung von Wärme anfänglich besonders gross ist und erst durch die Verrussung des aufgespritzten Metalls wieder etwas abnimmt, ohne dass aber auf den Leistungsgewinn verzichtet werden muss. Die Tatsache allein, dass schon ein gut geglätteter Verbrennungsraum die Arbeitsweise des Motors begünstigt, war schon lange begannt. Nicht umsonst haben viele Renn- und Sportmotoren auf Hochglanz polierte Zylinderköpfe. Anderseits kann man eine gewisse Bestätigung der Wärme-Rückstrahlungstheorie auch darin erblicken, dass ein frisch entrusster Motor gewöhnlich eine deutlich fühlbare Mehrleistung abgibt.- s. Nachträglich einbaubares Organ beseitigt Schaltschwierigkeiten, bei einem Automobilwechselgetriebe ohne Synchronisierungsvorrichtung entstehen die Schaltschwierigkeiten im wesentlichen dadurch, dass nach dem Auskuppeln die Zahnräder der Vorgelegewelle ihren Antrieb verlieren und schliesslich stillstehen, während die ihnen gegenüberliegenden Zahnräder auf der Hauptwelle nach wie vor durch die Kardanwelle angetrieben werden und deshalb gleich rasch Der neue automatische Freilauf, der lediglich durch Betätigung des Rupplungs- und Gaspedals in und ausser Funktion gesetzt wird. weiter rotieren. Durch den Einbau eines Freilaufes zwischen die Kardanwelle und die Getriebehauptwelle lässt sich diese Ungleichheit beseitigen. Nach dem Auskuppeln stehen dann beide Zahnradsätze still und lassen sich deshalb geräuschlos und durch beliebige Manipulationen miteinander zum Eingriff bringen. Das Fahren im Freilauf ist aber nicht jedermanns Sache. Auch wenn man das subjektive Unsicherheitsgefühl einmal überwunden hat, bleibt als Nachteil bestehen, dass die Bremsen viel häufiger und stärker in Anspruch genommen werden müssen, weil ja der hemmende Einfluss des Motors fehlt. Alle Freilaufvorrichtungen sind deshalb so gebaut, dass man sie auf Wunsch, z. B. beim Befahren von Gebirgsstrecken, auch ausser Funktion setzen kann. Die betreffende Sperrvorrichtung muss dabei aber meist separat bedient werden. Der vorliegende neue Mechanismus, der wie ein gewöhnlicher Freilauf hinter dem Getriebe eingebaut wird, hat dem gegenüber den Vorteil einer gleichsam automatischen Wirkungsweise. Er ergibt Freilaufwirkung jedesmal, sobald die Kupplung ausgerückt wird und ermöglicht dadurch ein leichtes Schalten. Lässt man das Kupplungsgaspedal wieder los, so bleibt die Freilaufwirkung so lange bestehen, bis man erneut Gas gibt. Von diesem Moment an ist sodann die starre Verbindung wieder hergestellt. Irgendwelche zusätzliche Knöpfe oder Hebel, die bedient werden müssen, sind also nicht vorhanden. Da sich die starre Verbindung erst dann wieder einstellt, wenn man Gas gibt und dadurch die Hauptwelle auf die Drehzahl der Die jüngste Errungenschaft der Automobil-Beleuchtung 3 große Verbesserungen: MLampen mit geriffeltem Glaskolben Lampen in gelbem Selectiva-GIas. Lampen mit neuem Zentriersockel HILIPS „SUPER-DUPLOLUX Gleichmäßigere Beleuchtung Breiteres und trotzdem tiefes LtcFifbOndei Bessere Beleuchtung der Wegränder Geringere Ermüdung Geringere Blendung Schärfere Sicht Zwangsläufig richtige Brennpunkt-Eh» Stellung der Lampen Größere Sicherheit Größere Fahrgeschwindigkeit Kommt es auch ihnertauf unbedingte Sicherheit an? Benutzer» Sie dann in Zukunft stetsi IIIIIPS SUPERIÜÜPLOLUX' 5ELECTIVA DIE NEUE SICHERHEITSLAMPE IN GERIFFELTEM GELBGLAS Erhlltlieh in allen Garagen and AutozubahBrfirmen BILLIGE OCCASIONEN! 1 FIAT 505 F. zu Fr. 800.— 1 PEUGEOT, auf Pneus, 1 t Nutzlast, zu Fi\ 800.— 1 CHEVROLET, Jahrgang 1930, zu Fr. 3750.— 1 FORD, Jahrgang 1933, zu Fr. 5000.— Alle Wagen können gefahren werden und sind sofort lieferbar. 11692 Anfragen unter Chiffre 14558 an die Automobil-Revue, Bern. vormals Gaurn Fischst*. Schaff Original- Chevrolet-Ersafzteile sind jetzt nicht mehr teurer! Sie sind aber besser, sicherer, zuverlässiger und dauerhafter als nachgeahmte Teile — denn die Chevrolet-Fabrik hat ein Interesse daran, dass ihre Wagen gut funktionieren. Daher nur noch OHginal-StÜcke! Schnellste Bedienung zugesichert! Ferner Original-Stücke für alle Modelle der Marken: BUICK — LASALLE — CADILLAC OLDSMOBILE —VAUXHALL —BEDFORD OAKLAND — PONTIAC — G.M.C. Grosse Ersatzteillager in Basel. 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