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E_1934_Zeitung_Nr.085

E_1934_Zeitung_Nr.085

BERN, Freitag, 19. Oktober 1934 Nummer 20 Cts. 30. Jahrgang — N° 85 ERSTE SCHWEIZERISCHE AUTOMOBIL-ZEITUNG Zentralblatt für die schweizerischen Automobil- und Verkehrsinteressen ABONNEMENTS-PREISE: Erscheint jeden Dienstag und Freitag Monatlich „Gelbe Liste" Ausgabe A (ohne Versicherung) halbjährlich Fr. 5.—, jährlich Fr. 10.— REDAKTION n. ADMINISTRATION: Breftenrainstr. 97, Bern Ausgabe B (mit Unfallversicherung) vierteljährlich Fr. 7.50, jährlich Fr. 30.- Telephon 28.222 Telegramm-Adresse: Autorevue, Bern Kampf den Unbelehrbaren! Zur Resolution der Konferenz kantonaler Justiz- und Polizeidirektoren. Es war zu erwarten, dass die in Sitten tagende Konferenz der kantonalen Polizeidirektoren sich auch mit dem Problem des Strassenverkehrs befassen würde. Mancherlei Anzeichen deuteten darauf hin, dass durch Behörden und Oeffentlichkeit eine Welle der Unruhe geht, hervorgerufen durch die Häufung von Strassenverkehrsunfällen. Der erste Vorbote einer kommenden öffentlichen Auseinandersetzung war die an dieser Stelle bereits eingehend gewürdigte Motion Nietlispach im Nationalrat, welche den Bundesrat beauftragt, eine Revision der geltenden Verkehrsvorschriften in die Wege zu leiten, und zwar im Sinne der Wiedereinführung von Höchstgeschwindigkeiten. Zum besseren Verständnis und zur Auffrischung der Materie lassen wir nochmals den Wortlaut der Resolution von Sitten folgen: Die Konferenz hat nach Anhörung eines Referates von Herrn Or. Rothmxnd, Chef der eidgenössischen Polizeiabteilung, über die Bekämpfung der Verkehrsunfälle auf der Strasse und gewaltefer Diskussion festgestellt: Im Strassenverkehr verunfallten im Jahre 1932 zirka 9200 Personen, wovon zirka 8000 bei Unfällen mit Beteiligung von Motorfahrztugen. 1933 waren es 10 000 (8800), 1934 werden es über 12 000 (10000) sein, Davon waren 481 (404) Tote im Jahre 1932, 515 (465) im Jahre 1933; im laufenden Jahre sind mindestens ebenso viele zu erwarten. Dt« eidgenössische Automobflgesetz und die VollzichunKmarinnnn enthalten dk nötigen Vorschriften, bei deren strikter Befolgung die Zahl der Verkehrsunfälle nur sehr gering wäre. Den bei der Ausarbeitung dieser Vorschriften durch die Vertreter der Strassenverkehrsverbände abgegebenen Zusicherungen vertrauend, wurden diese Vorschriften bisher nicht mit allzu grosser Schärfe angewendet. Die Behörden hofften, die Anstrengungen dieser Verbände, ihre Mitglieder und die andern Sfrassenbenützer zur Verkehrsdisziplin zu erziehen, würden von Erfolg begleitet sein. Nachdem das in die Vernunft der Motorfahrzeugführer und Radfahrer gesetzte Vertrauen enttäuscht wurde und alle Warnungen und Mahnungen der Behörden und Verbände ungehort geblieben sind, muss die strikte Einhaltung der Verkehrsvorschrifteti mit allen Mitteln erzwungen werden. Die Konferenz hat deshalb beschlossen: 1. Um die Vorschriften zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit, namentlich diejenigen über die Geschwindigkeit, das Ueberholen, das Verhalten anderen StrassenbenUtzern gegenüber usw., sowi« die Vorschriften über die Betriebssicherheit der Fahrzeuge (Bremsen usw.) strikte durchführen zu können, wird die Kontrolle des Strassenverkehrs bedeutend verschärft. Die Strassenpolizei, namentlich die Verkehrspatrouillen auf Motorfahrzeugen, muss in allen Kantonen verstärkt werden. 2. Das Bureau der Konferenz wird eingeladen, den Erlass von Instruktionen Ober dl« einheitliche Durchführung der Verkehrspolizei in der ganzen Schweiz zu prüfen. 3. Motorfahrzeugführer, die Verkehrsvorschriften in verkehrsg«fährd«nder Weist schwer verletzen, FEUILLETON Bux. Zirkusroman von Hans Possendorf. (31. Forttetzune) Der Kegierungsrat ist durchaus nicht so Fest überzeugt, dass alles so gut für Bux ablaufen wird. Aber er will unter allen Umstän- Jen erst einmal das Geständnis haben. Dann nögen sich Gericht und Staatsanwalt weiter mit der Sache rumquälen. «Ich war es nicht,» beharrt Bux. «Doch! Die Rechnung geht glatt auf. Ihre Jigenen Angaben lege ich da zugrunde: Als Tom Brass Sie weckte, warfen Sie einen 3iick auf das Leuchtzifferblatt Ihrer Taichenuhr, die bei Nacht neben Ihnen an der *Vand ihren Platz hatte, und da war es gelau 2 Uhr 50 Minuten, — nicht wahr? — Gut. 'twa zwei Minuten später waren Sie schon m Stall, — also um 2.52 Uhr. Sie entrangen lern Lorenzo Baredez das Geständnis seiner "at in etwa zwei Minuten, macht 2 Uhr 54 finuten. Dann lief Tom Brass aus dem Stall ort, um die Zirkusleute zu alarmieren. Es mag. dann noch eine Minute gedauert haben, bis der Lorenzo Baredez Ihnen erzählt hatte, werden ohne Rücksicht auf die für sie daraus entstehenden Nachfeile durch Entzug des Führerausweises für längere Zeit aus dem Strassenverkehr ausgeschaltet. 4. Den Gerichten wird empfohlen, den Kampf gegen die Verkehrsunfälle zu unterstützen durch flrössfe Strenge den fehlbaren Motorfahrzeugführern und Radfahrern gegenüber. 5. Das eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement wird ersucht, die Frage der Wiedereinführung von zahlen massigen Höchstgeschwindigkeiten für alle Motorfahrzeuge in dem Sinne zu prüfen, dass es dem Bundesrat deren Wiedereinführung empfiehlt, wenn die unverzüglich von den Kantonen zu ergreifenden Massnahmen, ergänzt durch wirksame Massnahmen der Sfrassenverkehrsverbände, nicht den gewünschten Erfolg haben sollten. Das Departement wird ebenfalls ersucht, zu prüfen, ob der Stand der Technik nicht so weit fortgeschritten ist, dass die Anbringung eines registrierenden Geschwindigkeitsmessers auf allen Motorfahrzeugen oder auf bestimmten Kategorien derselben obligatorisch erklärt werden kann. 6. Die gesetzlichen Vorschriften werden auch den andern Strassenbenützern gegenüber strikte angewendet werden. 7. Das eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement wird ersucht, zu prüfen, welche Massnahmen zu ergreifen sind, um für die Zukunft zuverlässigere Motorfahrzeugführer heranzubilden. 8. Nachdem die Konferenz die. Wiedereinführung des numerierten Kontrollschildes für Fahrräder im Interesse der Verkehrssicherheit wie auch der Radfahrer selbst als dringend notwendig bezeichnet dass Ihre Frau ihn veranlasst hat, die Tiere zu töten; denn dieses weitere Geständnis wird natürlich in grosser Hast vor sich gegangen sein. Und dann haben Sie in Ihrem Jähzorn eben den Schieber aufgezogen.» «Nein.» «Doch. Und zwar genau um 2 Uhr 55 Minuten. Dann gingen Sie zu Ihrer Frau und weckten sie.» «Nicht sofort habe ich sie geweckt.» «Weshalb nicht?» «Ich habe sie... erst noch eine Weile... im Schlaf betrachtet.» «Wie lange?» «Sehr lange. Es können zehn Minuten gewesen sein,» sagt Bux. Dass er an Fees Lager geweint hat, schämt er sich zu gestehen. «Nun, das ändert nichts an der Rechnung. Im Gegenteil! Sie blieben also bis — warten Sie — bis 3 Uhr 5 Minuten im Wagen, weckten dann Ihre Frau, sagten ihr die wenigen Worte und kehrten dann sofort ins Stallzelt zurück — vielleicht um die Spuren Ihrer Jähzornstat irgendwie zu verwischen, — der Sache den Anstrich eines Unglücks zu geben.» Bux lacht hart auf. Unbeirrt fährt, der Regierungsrat fort: «Sie kehrten also etwa 3 Uhr 7 Minuten in hat, hat sie das eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement ersucht, diese Fragt beförderlichst zu prüfen; ebenfalls die Einführunq der obligatorischen Haftpflichtversicherung,der.Radfahrer für. die ganze Schweiz. = ""'• , . » . . . Angesichts der erwähnten Unfallziffern [st es durchaus erklärlich, dass sich endlich einmal der «Zorn » der Polizeidirektoren über den Häuptern der Fehlbaren entleert. Es scheint uns aber, dass die Reaktion auf eine allzulange Passivität in der Angelegenheit nun doch etwas zu temperamentvoll ausgefallen ist, indem nämlich die Auswüchse im Strassenverkehr zum Teil mit durchaus untauglichen Mitteln bekämpft werden sollen. Schon der eingangs des « Manifestes » erhobene kollektive Vorwurf an die Adresse der Motorfahrzeugführer und Radfahrer, das von den Behörden in sie gesetzte. Vertrauen enttäuscht zu haben, so dass nunmehr die strikte Innehaltung der Verkehrsvorschriften erzwungen werden müsse, geht von unrichtigen Voraussetzungen aus. Zudem fällt hier unbedingt der Pfeil auf den Schützen zurück. Weder die Verkehrsverbände noch die Menge der verantwortungsbewussten Motorfahrzeugführer haben von den Behörden erwartet, dass die Vorschriften in Bausch und Bogen «nicht mit allzu grosser Schärfe angewendet» würden. Die Gemeinde der Automobilisten und Motorradfahrer erwartete einzig und allein eine vemunftgemässe und durch die Praxis, nicht aber durch den Buchstaben des neuen Gesetzes bedingte Anwendung der jetzigen Vorschriften, und zwar vor allem in bezug auf die technische Ausrüstung der Motorfahrzeuge. Man durfte hier um so mehr auf ein Wohlwollen der Kontrollorgane rechnen, als bekanntlich die Auslegung der Vorschriften durch die technischen Experten der Kantone anfänglich durchaus nicht eine einheitliche war. Nie aber hat ein anständiger Fahrzeugführer oder gar ein Verband damit gerechnet, die Strassenpolizei würde nun bei ausgesprochenen Vefkehrsvergehen ebenfalls ein Auge oder gar beide zudrücken, nur weil es sich um ein neues Gesetz handelt, das übrigens z. T. Verkehrsregeln kodifiziert, die für jeden anständigen Fahrer an und für sich selbstverständlich sind. In bezug auf die Verkehrsüberwachung hat eine Anzahl von Kantonen bis jetzt versagt. Es geht nun nicht an, die mangelnde Anpassung der staatlichen Institutionen an die erhöhten Anforderungen, welche durch die neuen Bestimmungen des Automobilgesetzes bedingt waren, mit dem Hinweis auf die Hoffnung beschönigen zu wollen, die man >n die Erziehungserfolge der Verkehrsverbände gesetzt habe. Es war uns allen klar, dass die neue Art der Geschwindigkeitsvorschriften für disziplin- und rücksichtslose Fahrer, •deren Spezies leider, immer vertreten -war tuid die auch nicht ganz auszurotten sein, wfrd,' * ein * Anreiz sei, ihrer Zügellosigkeit freien Lauf Zu lassen. Man wusste damit gleichzeitig,, dass durch diese Elemente, die den Wegfall von Geschwindigkeitsvorschriften als Freipass für schrankenlose Strassenwillkür betrachteten, der Verkehr auf der Strasse in vermehrtem Masse gefährdet würde. Diesen Bengeln war aber mit den üblichen Mitteln und dem besten Willen der privaten Initiative nicht beizukommen, weil sie entweder gar keinem Verband angehören* sich um die Fachpresse einen Deut kümmern oder für deren gutgemeinte Ratschläge einfach taube Ohren haben. Die Obrigkeit musste diesen Auswüchsen, mit denen als eine fast unvermeidliche Begleiterscheinung des neuen Gesetzes zu rechnen war, von allem Anfang an mit grösster Strenge entgegentreten. Es wäre anfänglich eine verhältnismässig leichte Aufgabe gewesen, den Fehlbaren, für welche die in England angewandte Qualifikation eines «Strassenschweines» gerade noch gut genug ist, beizukommen, weil sie sich damals in einer sehr bescheidenen Minderheit befanden. Das unmissverständliche Exempel in Form von scharfen Strafen hätte die schwankenden und schwachen Elemente bald zur den Stall zurück und fanden ihn voll von Menschen. In den zwölf Minuten hatte Tom Brass schon den halben Zirkus alarmiert «Ich sehe in alledem noch immer keinen Beweis.» «Warten Sie! Ich komme schon dazu: Tom Brass hatte aber das Stallzelt um...» — Der Regierungsrat warf einen Blick auf die säuberlich notierte Zeitrechnung — «... um 2 Uhr 54 verlassen. Er lief erst zu dem Inder, weckte ihn und erzählte mit hastigen Worten, was geschehen. Den Inder brachte das nicht aus seiner Ruhe. Tom Brass lief nun zu Friedenthal und zu Siebert, deren Wagen nebeneinanderstehen, und weckte beide. Das muss etwa 2 Uhr 57 gewesen sein. Beide Herren standen sofort auf und liefen in ihren Schlafanzügen zu Ihrem Stallzelt. Siebert gibt an, dass es da eine Minute nach 3 Uhr war, denn der Regulator in seinem Wohnwagen schlug gerade drei, als er den Wagen verliess. Friedenthal und Siebert kamen also genau sechs Minuten nach der Tat in das Zelt und sahen als die ersten das Unglück vor sich.» «Und in diesen langen sechs Minuten kann niemand anders schon vorher im Zelt gewesen sein und den Schieber aufgezogen haben?» fragt Bux. INSERTIONS-PREIS: Die achtgespaltene,2 mm hohe Grundzeile «der deren Raum 45 Ct». für die Schweiz; für Anzeigen aus dem Ausland 60 Cts. Grössere Inserate nach Seitentarif. Inseratensehlns« 4 Tage vor Erseheinen der Nummern Raison gebracht. Statt dessen Hess man in bedenklicher Hilflosigkeit der weiteren Entwicklung ihren Lauf. Wir haben es sogar so weit gebracht, dass Fahrzeugführer, die einen anderen Strassenbenützer zufolge sträflichen Ueberholens in einer unübersichtlichen Kurve — eines der kapitalsten Verkehrsvergehen — töten, zu einigen Wochen Gefängnis, und dazu noch bedingt erlassen, verknurrt werden, wie dies kürzlich in einem der verkehrsreichsten Kantone der Fall war! Verbände und Fachpresse haben schon längst eine straffere Ordnung auf der Strasse verlangt. Der Versuch einzelner kantonaler Clubs, durch zuverlässige Mitglieder eine eigene Ueberwachung des Verkehrs einzuführen, das Studium einer eigenen fliegenden Verkehrspolizei durch einen Landesverband sind doch deutliche Anzeichen daiür, dass man die staatliche Verkehrskontrolle als ungenügend erachtete. Wir haben in unserem Blatte zu wiederholten Malen eine Verstärkung der fliegenden Patrouillen verlangt, deren Hauptzweck es weniger sein sollte, Ausweise und Polizeischilder zu kontrollieren, als vielmehr den Verkehr überhaupt zu beaufsichtigen, um Fehlbare an Ort und Stelle zur Rechenschaft ziehen oder gar unschädlich machen zu können! Das Postulat nach Vermehrung und Verschärfung der Verkehrskontrolie bringt daher nur die Verwirklichung eines in Strassenverkehrskreisen längst gehegten Wunsches. Dabei muss aber von den Kontrollorganetr Vonausgesetzt werden, dass^ sie selbst mit xtgirj Verkehr durchaus vertraut, und mehrjährige Selbstfahrer sind und dass sie ihr Hauptaugenmerk auch auf'die Hauptsachen richten. Es wird im Strassenverkehr nicht besser werden, wenn ein Automobilist wegen einer Kühlerfigur, die veilleicht nicht genügend abgerundet ist, vor den Kadi zitiert wird, während hinter dem Rücken der Polizei chronische Blender ihr Unwesen treiben, Unverständige den Vortritt in Kurven erzwingen oder an Strassenkreuzungen sich keinen Pfifferling um die übrigen Fahrzeuge kümmern! Es wird auch nicht viel besser werden, wenn man nun eine einzige Kategorie von StrassenbenUtzern und da vorab die Automobilisten und Motorradfahrer unter die Lupe nimmt, die übrigen aber nach bisher üblichem freiem Ermessen auf der Fahrbahn herumfuchteln lässt. Sehr vonnöten ist bei der vorgesehenen Verstärkung der Verkehrspatrouillen die in Aussicht, genommene Instruktion über eine einheitliche Durchführung in allen Kantonen, da trotz des eidgenössischen Gesetzes die kantonale Eigenbrödelei in Verkehrsangelegenheiten immer noch kräftig zur Geltung kommt. Wenn die Konferenz schon durch die erhöhten Unfallzahlen beunruhigt war, so hätte sich bestimmt eine genauere Analyse dieser «Wer sollte denn auf eine solche Idee kommen?» «Ich weiss es nicht.» «Na sehen Sie!» «Ich bin es jedenfalls nicht gewesen. Und wenn Sie es noch tausendmal behaupten.» «Also etwa Tom Brass? — Der kann ja genau nachweisen, wo er in den kritischen sechs Minuten war: erst bei dem Inder und dann bei Herrn Friedenthal und Herrn Siebert. — Oder wollen Sie behaupten, er sei in den paar Sekunden, nachdem er den Inder geweckt und bevor er Friedenthal und Siebert geweckt, schnell nochmal in den Stall gelaufen und habe dort den Schieber aufgezogen?» «Ich habe mit keinem Wort bisher den Verdacht ausgesprochen, dass mein Tierwärter Tom Brass der Täter sei,» sagt Bux. Das Verhör verläuft ebenso ergebnislos wie alle anderen an diesem Tage. Abends wird dem Verhafteten gestattet, einen Anwalt zu empfangen. Aber es handelt sich nicht um seine Verteidigung in dem zu erwartenden Prozess, sondern Willibald Buchsbaum gibt Auftrag, gegen seine Frau die Scheidungsklage einzureichen.