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E_1934_Zeitung_Nr.091

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i AUTOMOBIL-REVUE

i AUTOMOBIL-REVUE 1934 - N° 91 Notizen Zürcher Verkehrsgesetz. Die Beratung der Vorlage für das kantonale Verkehrsgesetz im Kantonsrat scheint sich allmählich zu einem richtigen « Debacle » für das Zürcher Volksparlament auszuwachsen. Seit bald 4 Monaten ziehen sich bereits die Verhandlungen hin und jede Sitzung werden wieder neue Anträge gestellt. Anfänglich konnte man zwar nicht genug tun, die Vorlage durch alle möglichen Einschränkungen und Erschwerungen der Motorfahrzeughaltung zu belasten und alle Anregungen und Verlangen der kantonalen Strassenverkehrsliga kurzer Hand als nicht massgebend unter den Tisch zu wischen. Als dann das Qesetzesschifflein endlich derart voll war, dass es bald Wasser zu fassen begann, kamen die Bedenken, dass vielleicht das Zürcher Volk mit seinem gesunden Sinn doch etwas verkehrsfortschrittlicher denken könnte und der Gesetzesvorlage in der Abstimmung für ein Begräbnis erster Klasse sorgen werde. Diese sich immer mehr verstärkende Katerstimmung erhielt dann ihre schlagende Charakterisierung durch das Votum Pfleghard am 29. Oktober, welches die Verschiebung der Schlussabstimmung empfahl, da es nicht angehe, dass dem Volke eine Gesetzesvorlage unterbreitet werde, deren Verwerfung zum vorneherein gewiss sei. Nachdem noch von sozialdemokratischer Seite aus dieser Antrag unterstützt und eine Rücksprache mit der Strassenverkehrsliga befürwortet wurde, beliebte schliesslich im Kantonsrat die Verschiebung der Schlussabstimmung in diesem Sinne. Schon diese unentschlossene Stellungnahme des Parlamentes bezeugt schlagend, wie sehr die Sache richtig verfuhrwerkt ist. Der Zürcher Kantonsrat mag sich bei seinem weitern Vorgehen darüber bewusst sein, dass sich die'Strassenverkehrsliga mit einem Zückerchen nicht abspeisen lassen wird. Solange das Parlament dem den heutigen Verkehrsverhältnissen nicht Rechnung tragenden Geist in dieser Verkehrsgesetzfrage Folge leistet und den modernen dringenden Verkehrsforderungen nicht Rechnung tragen will, so lange werden auch weitere Verhandlungen mit der Verkehrsliga ohne positives Resultat bleiben. Man mag sich aber hiebei bewusst sein, dass die kantonale Strassenverkehrsliga wohl gerüstet und organisiert ist. Mit ihren über 50,000 Mitgliedern wird sie in der Volksabstimmung ein gewichtig Will man daher mit denbenützt, von dem verbleihenden Drittel der gezählten Lastkraftwagen ein weiterer Teil nur teilweise für Transporte auf Rechnung Dritter, eine weitere Anzahl m.r für Transporte innerhalb von Entfer- Wort mitreden. Strassenverkehrsinteressenten doch noch zu einer Lösung kommen, so muss deren Postulaten in genügender Weise Rechnung getragen werden. Es rächt sich heute für die Behörden bitter, dass man sich seinerzeit nicht dazu verstehen konnte, sich mit der Strassenverkehrsliga an den Verhandlungstisch zu setzen. Man hätte sonst den Kantonsrat vor langwierigen, fruchtlosen und kostspieligen Debatten bewahren und dem Kanton eine Blamage ersparen können. V Ve*l«^h*s|»«»l Zum Verkehrsteilungsgesetz. Die Aspa will kein Referendum. Die im Schosse des Verbandes der Motorlastwagenbesitzer durchgeführte Urabstimmung ergab, wie zu erwarten war, nur eine geringe Minderheit, die sich zugunsten eines Referendums aussprach. Von insgesamt 2114 Stimmberechtigten nahmen 1317 an der Abstimmung teil, wobei sich 1028 Milliarden vorhanden ist? oder 78% gegen und 241 Stimmen oder 18% für Das Volksbegehren zur Entpolitisierung der Bundesbahnen will ein gut eine Kampagne gegen das Verkehrsteilungsgesetz aussprachen. Die Stimmbeteiligung betrug im Stück auf dem Wege zu der notwendigen Sanierung der S. B. B. ebnen. Hoffen wir, dass es sein soweit auszukneten, dass auch der Werkverkehr lich machen, die verfassungsrechtlichen Grundlagen Durchschnitt 62% der Stimmberechtigten. Besonders bemerkenswert ist das Abstimmungsresultat bei den gewerbsmässigen Gütertransporworden ist! Das Gesetz über die Verkehrsteilung gende > Regelung eingefangen werden kann. Ziel erreiche, ehe die Lage noch verzweifelter ge- in eine — wie es so schön heisst — « befriediteuren. Von 420 Stimmberechtigten beteiligten sich aber ist ein Betäubungsmittelchen, von dem wohl 292, also 69,5%, an der Abstimmung. 175 oder eine wohltuende Wirkung erwartet wird, eine Wirkung, die es gar nicht ausüben kann, während es 60% waren auch hier gegen eine Bekämpfung des Gesetzes. Damit dürfte das Gesetz wohl gesichert sein, da kaum irgendwelche andere Wirtschaftsverbände oder gar politische Parteien einen Referendumskampf aufnehmen werden. Die Abstimmung, mit der besonders auch die Bahnbehörden zufrieden sein werden, bedeutet nun keineswegs, dass die zustimmende Mehrheit dies etwa mit grosser Begeisterung getan hätte. Es galt einfach, von zwei Uebeln das kleinere zu wählen. Immerhin sind die Leute noch zahlreich vertreten, die befürchten, dass es mit dem Gesetz und diesem weiteren Einbruch in die freie Wirtschaft nicht sein Bewenden habe und die nach wie vor dafür eintreten, dass der Schuh die Bahnen an ganz anderem Orte drücke. Die grundsätzlichen Bedenken gegen das Gesetz sind daher keineswegs verstummt, wie dies nachstehende Ausführungen beweisen, denen wir gerne die Spalten öffnen, ohne uns mit den Darlegungen identifizieren zu wollen: Vor einem Jahre halte ich an dieser Stelle gegen das Verkehrsteilungsgesetz Stellung genommen. Meine Ueberschlagsrechnungen halten ergeben, dass die Ueberschuldung der S. B. B. jedenfalls gegen eine Milliarde oder sogar mehr betragen dürfte, während damals die Oeffentlicbkeit noch von 800 Millionen sprach. Weitere Berechnungen ergaben, dass derjenige Teil des Verkehrs, der durch den Lastkraftwagen den Bundesbahnen weggenommen werden 2% der gesamten Einnahmen der Bundesbahnen ausmachen könnten. Da nun ferner, nach den Angaben der Bundesbahnen selbst, zwei Drittel sämtlicher Lastkraftwagen für eigene Transporte der betreffenden Unternehmer, also für Werkverkehr, nungen von 30 Kilometern verwendet werden, bleibt nur noch eine geringe Anzahl von Wagen übrig, denen in Zukunft durch das Gesetz eine Konkurrenzierung der Bundesbahnen unterbunden werden soll. Dieser Teil wird kaum einen Fünft«! der Lastkraftwagen ausmachen oder also 0.3 bis 0,4% der Gesamteinnahmen der Bundesbahnen betragen. Selbst nach der sicher nicht ganz objektiven Schätzung der « SESA > betragen diese 1,2 bis 1,8% der gesamten Einnahmen. Diese zahlenmässigen Feststellungen ergeben ohne Zweifel, dass durch das Verkehrsteilungsgesutz eine erwähnenswerte Besserung der Lage der S.B.B, nicht zu erwarten ist, sofern nämlich dieses Gesetz nicht einen ersten Schritt bedeuten soll in einer Entwicklung, bei der der Lastkraftwagen aus dem schweizerischen Verkehr überhaupt zu verschwinden hat. Denn wie könnte eine solch unbedeutende Mehreinnahme durch das Unterbinden einer Konkurrnz die Lage der Bundsbahnen retten, wo es sich doch darum handelt, dass für die drei Milliarden Franken investierten Schwcizerkapitals in Wirklichkeit nur noch ein Gegenwert von zwei für die schweizerische Volkswirtschaft grosse Gefahren in sich birgt, Die Tatsache, dass dem Gesotz bis heute keine ernst zu nehmende Gegnerschaft erwachsen ist, lässt sich nur daraus erklären, dass die berufsmässigen Lastwagentransporteure von ihm irrtümlicherweise eine Art berufsständischer Regelung überspitzter Konkurrenzverhältnisse erwarten, während anderseits die Kreise der Transporteure mit eigenen Lastwagen dieser Frage nur geringes Interesse entgegenbringen, weil sie sich von dem Gesetze nicht erfasst fühlen. Gefährlich ist dieses Gesetz ans dem Grunde, weil es würden. Eine hemmendeie Regelung wird deshalb für den Lastkraftwagen und seine Entwicklung für das Lastwagentransportgewerbe eine von der nicht zu gewärtigen sein. Vergossen wir deshalb Bundesversammlung abhängige Zukunft bedeutet. nicht. Den Bundesbahnen kann mit solchen Mittelchen nicht mehr geholfen werden und für das Auto Wenn nämlich der Lastwagentransporteur mit den Bundesbahnvertretern zusammen in einer in der Schweiz bedeutet das Gesetz den ersten Axthieb gegen die Wurzeln seiner Entwicklung. Der Kommission sitzt, um üher Verkehrsprobleme zu entscheiden, so bedeutet das, dass alle irgendwie Lastkraftwogen ist aber ein notwendiges modernes bedeutsamen Entschlüsse erst von der Bundesversammlung sanktioniert werden müssen. Damit der ohnedies schwer kämpfenden schweizerischen Verkehrsmittel geworden, dessen Zurückdrängung wird ein Teil der wirtschaftlichen Existenzgrundlagen des Lastwagentransporteurs seiner Verfü- Rückschlag bringen müsste. Dr O. E. Imhof. Volkswirtschaft einen wohl -kaum einzuholenden gungsfreiheit enthoben und politischen Propagandisten und deren Einfluss überantwortet. Das Transporteurgewerbe wird sich dies noch weniger leisten können, als sich dies die S. B. B. auf die Dauer leisten können und wird in wenigen Jahren so weit heruntergewirtschaftet sein, dass ihm Bundessubventionen zuerkannt werden müssen. kann, höchstens 1,2 bis Das Gesetz ist aber auch deshalb gefährlich, weil der Werkverkehr, der sich heute noch glaubt seiner goldenen Freiheit erfreuen zu können, über kurz oder lang ebenfalls in eine Abhängigkeit von den Bundesbahnen und damit von der Politik gezwungen werden wird. Einmal steht nämlich den Bundesbahnen (UR Möglichkeit offen, allen denjenigen, die offiziell auf das Recht am Werkverkehr verzichten, Tarifk i :cs?ionen einzuräumen, odor .soldion, die nicht verzichten möchten, einst gewährte Konzessionen zu entziehen. Die Bundesbahnen suchen die in dieser Richtung bereits goäusserten Befürchtungen durch ein Dementi zu zerstreuen. Dabei mutet al er etwas merkwürdig an, dass dem Dementi ein Versprechen auf Tarifkonzessionen angefügt i.st. aber nur für den Fall wenn das Gesotz angenommen würde. Denn erstens: weshalb konnten solche Konzessionen nur dann gewährt werden, wenn die Lastwagenkonkurrenz fortfällt, anstatt als Waffe im Konkurrenzkampf benützt zu werden? Und zweitens: weshalb können diese Konzessionen nicht schon heute genannt werden? Selbst wenn die Bundesbahnen auf dieses leicht zu handhabende Druckmittel, durch einseitige Konzessionsgewährungen den Werkverkehr zu beeinträchtigen, verzichten, wird das Endergebnis für den Werkverkehr dasselbe sein. Denn die bis heute so lebhaft gepriesene Funktion des vorerst noch freien Werkverkehrs als « Sicherheitsventil » gegen eine weitere Ueliprspitzung der Tarifpolitik wird zur ruinösen Konkurrenz gestempelt werden, sobald einmal das Lastwagentrasporteurgewerbe wogen der Vcrkoppelung mit der Bundesversammlung steril geworden sein wird. Die dadurch geschaffene Lage wird es dann ohne weiteres auch mög- In jedem Falle müssle das Inkrafttreten dieses Gesetzes einer Ungewissen und für das schweizerische Verkehrswesen gefährlichen Zukunft die Türe öffnen. Mit der Drohung, dass bei Ablehnung dieses Gesetzes noch einschneidendere Eingriffe nötig würden, sucht man die Unschlüssigen von einem Referendum abzuschrecken. Dieso Gefahr dürfte aber sehr gering einzuschätzen sein, weil nur diese verdeckte, niemals aber eine offene Verdrängung dos Lastwagens aus dem schweizerischen Verkehr Aussicht au f Erfolg haben kann, denn dafür bürgen die Bedenken, die für die Landesverteidigung laut Autobusbetneb der Stadt Schaffhausen. Im Monat Oktober 1934 wurden 50 535 gegenüber 49.314 Personen in der vorjährigen Parallelperiodo befördert, wodurch die Gesamtförderziffer in den ersten 10 Monaten auf 485.188 (482.229) ansteigt. Die aus dem Oktoberverkehr resultierenden Einnahmen stellen sich auf 11.299 (11.110) Fr. oder auf 108.765 (108.014) Fr. während den ersten 10 Monaten. Bei einem Ausgabenbetrag von 128.705 (136.407) Fr. i ergeben sich Mehrausgaben in der Höhe von 19.940 I (28.393) Fr. HERMES- BRIEFE WERDEN BEACHTET Warum müssen es gerade WEED-Schneeketten sein? 1. Weil sich Original*AVeed-Ketten seit vielen Jahren stets gut bewährt haben. 2. Weil die Weed-Kette von unübertroffener Qualität ist und Vorteile besitzt, die keine andere Kette zu bieten vermag. 3. Weil jeder Käufer mit einer Weed-Kette stets zufrieden sein wird. Die Querketten sind aus einem überaus zähen Stahl gefertigt und vermessingt. Die mittleren Glieder sind durch elektrisch aufgeschweisste Zäpfchen verstärkt, um einerseits einen besseren Gleitschutz, anderseits eine höhere Lebensdauer der Querglieder zu • sichern. Der Härtegrad der Querkette ist so gewählt, dass ein Brechen oder Reissen der Ketten erst bei fast gänzlicher Abnützung möglich ist. Die Längsketten bestehen aus ovalen, ineinandergreifenden, elektrisch geschweissten, galvanisierten Gliedern aus zähem Eisendraht. Ein Anrosten der Kette ist unmöglich. Die Konstruktion der Schlösser ist in Bezug auf leichte Handhabung und unbedingte Schliess-Sicherheit von keinem andern Fabrikat erreicht. Ein Grund mehr, warum eine immer grössere Anzahl Schweizer Firmen sich der Hermes-Schreibmaschine bedienen. 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N° 91 - 1934 ÄtJTOMOBlt-REVtJB Sfrassen und Verkehr Alpenstrassen. Durch die Schneefälle der letzten Tage sind die meisten unserer Alpenpässe dem Automobilverkehr geschlossen worden. Vollständig gesperrt sind zurzeit: Albula, Bernina, Flüela, Lukmanier, Oberalp, St. Bernhardin, Splügen, Umbrail, Furka, St. Qotthard, Qrimse], Klausen, Simplen, Qrosser St. Bernhard und Pillon. Der Julier ist gepfadet und mit Ketten passierbar. Offen sind Brünig, Maloja, Saanenmöser und Mosses. Kanton Schwyz und Prageistrasse. Letzten Sonntag hat sich in Schwyz ein Aktionskomitee für den Bau der Prageistrasse ge- Die Gandriastrasse geht Ihrer Vollendung entgegen. Die Arbeiten an der Gandriastrasse zeitigen gute Fortschritte. Bereits konnte am 28. Oktober das italienische Teilstück eingeweiht und dem Verkehr übergeben werden. Aber auch auf Schweizerseite sind die Arbeiten in vollem Gange, so dass mit der Vollendung dieses Teilstückes im Verlaufe des nächsten Jahres gerechnet werden kann. Mit der Eröffnung dieser Strasse wird eine höchst wichtige Verbindungslinie dem Verkehr übergeben, die die bisherige Route Engadin-Tessin um annähernd 40 km verkürzt. lz. Autopostverbindung über den Ofenpass im Winter. Noch vor ganz wenigen Jahren hielt man die Offenhaltung der Alpenpässe für den Automobilverkehr für ein Ding der Unmöglichkeit. Heute können wir feststellen, dass der Maloja und Julierpass ganzjährig befahrbar sind. Ebenso soll der Brünigpass das ganze Jahr offen gehalten werden und auch über den Col des Mosses ist für den ganzen Winter eine Autoviostverbiiidunjf vorgesehen. Nun kommt aus dem Engadin die erfreuliche Nachricht, dass auch über den Ofenpass Versuche angestellt werden sollen, die auf eine Kanzjährige Befahrung dieser Strasso mit Automobilpost hmtendieren. Die Kreispostdirektion in Chur teilt dazu mit: * Der Postaiitobetricb Zernez-Münster, wie er im 'Postfahrplan bis 31. Oktober (2 tägliche Doppelfahrten) vorgesehen ist, wird auch über dieses Datum hinaus und für so lange aufrecht erhalten, als die Strasse schneefrei ist. Die ab 1. November 1934 vorgesehenen Pferdepostkurse werden während dieser Zeit nicht ausgeführt. Vom Tage an, wo der Autobetrieb mit Radwagen wegen Schnee eingestellt werden muss, wird die Pferdepost und daneben noch versuchsweise eine tägliche Autoverbindung Zernez-Münster-Zernez mit einem Raupenwagen verkehren. » Die Verhandlungen der Postvcrwaltung mit dem Kanton und den interessierten Gemeinden waren zu keinem Abschluss gelangt, da letztere für die Offenhaltung der Strasse die verlangten Garantien nicht übernehmen wollten. Wenn heute also die Versuche doch durchgeführt werden, so ist dies dem initiativen Vorgehen der Eidg. Postverwaltung zu verdanken, die in dieser Hinsicht überhaupt bahnbrechend gewesen ist. Lr. (Ohne Verantwortlichkeit der Redaktion.) Ein Vorschlag für eine vermehrt« Strassenkontrolle. Von verschiedenen und zwar den massgobendsten Seiton aus wird einer verschärften Polizeikontrolle auf den Strassen' gerufen, um den in letzter Zeit ins Unheimliche wachsenden Verkehrsunfällen zu begegnen. Es ist sicher, dass von allen Massnahmen die Verkehrskontrolle die •wirkungsvollste sein wird. Aber das ist ebenso sicher, dass diese Massnahme besonders durch Anschaffung und Unterhalt vermehrter Polizei-Motorfahrzeuge eine fiskalische Belastung beiloutet, die nur in "wenigen Kantonen aufzubringen ist. Diesem Umstand gegenüber möchten wir nun einen Weg vorschlagen, auf dem das Ziel erreicht wird, ohne dass auch nur nennenswerte Ausgaben in Betracht zu ziehen sind. Fortwährend, besonders an Werktagen, fahren Autos und auch Motorräder durch das Land, die bezeichnet werden müsse, dem auch grosse Bedeutung in' militärisch-strategischer Be- ziehung zukomme. Ob auf Schwyzer Gebiet das grosse Projekt zur Ausführung kommen kann, wird davon abhängen, ob der Bund eine Summe von mindestens 8(1 % der Baukosten zur Verfügung stellt. Unzweifelhaft würde der Bau der Prageistrasse die Erfüllung eines notwendigen Verkehrspostulates darstellen. Es ist aber äusserst fraglich, ob unter den gegenwärtigen finanziellen Verhältnissen sich neue Projekte realisieren lassen, nachdem bis heute nicht einmal grössere Beträge für die bestehenden Alpenstrassen flüssig gemacht werden konnten. Anderseits kann sich der Bund auf die langjährige Praxis der Schwyzer Regierung berufen, die immer und immer wieder die glärnerischen Bauwünsche mit dem Hinweis auf die schlechte Lage der Kantonsfinanzen zurückwies, mv. bildet, bestehend aus Vertretern der Gemeinden Muotathal, Schwyz und Ingenbohl. zige Person, den Fahrer, enthalten und so eine nicht voll besetzt sind, ja sehr häufig nur eine ein- Es wurde beschlossen, sich sofort mit den sehr sohlechte Ausnutzung der meistens vier- bis sechsplätzigen Wagen bedeuten. Nun meinen wir, interessierten glärnerischen Kreisen in Verbindung zu setzen. Einmütig wurde der Auf- eine Polizeiperson in ihr Fahrzeug aufzunehmen zu es wäre eine grosse Zahl solcher Autofahrer bereit, fassung Ausdruck gegeben, wonach der Bau dem Zwecke, diese eine Strecke -weit mitzuführen und ihr während derselben die Kon- einer Prageistrasse als dringendes Projekt trolle dos Verkehrs zu ermöglichen. Nach einer gewissen Strecke oder sonst bei nötigem Anlass steigt der Polizeibeamto wieder aus und wartet auf eine gleiche Gelegenheit in umgekehrter Richtung. Die Fahrzeuge, deren' Fahrer bereit sind, einen solchen Hilfsdienst für die Strassenkontrolle zu leisten, wären kenntlich zu machen durch irgend eine Plakette in dieser oder jener Form und Farbe, die an gut sichtbarer Stelle am Wagen anzubringen wäre. Auf oin Zeichen des wartenden Polizeibeainten hält der Fahrer an und nimmt denselben auf. Dieser Hilfsdienst müsste ausdrücklich als ein durchaus freiwilliger statuiert werden, für den die Behörden den betreffenden Fahrern dankbar sind. Will ein Plaketteninhaber einmal aus diesem oder jenem Grund einen Polizeibeamten nicht mitnehmen, so gibt er ihm das durch Wort oder Zeichen kund. Ueber die benutzten Mitfahrgelegenheiten führen die Polizeipersonen behufs nötiger Rapporte mit Nummer des Fahrzeuges, gefahrener Strecke etc. Buch. Die ganze Sache wäre auf breiten, also eidgenössischen Boden zu stellen, so dass auch von hier aus durch Vermittlung der kantonalen Autokontrollon die Plaketten für diesen Hilfsdienst auszugeben wären. Damit aber die Sache auf diesen breiten Boden komme und eine möglichst grosse Zahl von Autoinhabern umfasst, hätten die Clubs, T. G. S. und A. G. S., dieselbe an die Hand zu nehmen und beim Publikum und bei den Behörden in Fluss zu bringen. Eventuell käme auch die «Automobil- Revue» in Frage, der Sache diese weiteren Folgen zu geben. Die Clubs aber würden damit ihre oft oäusserte Bereitwilligkeit, zu helfen, dass Ordnung in den Strassenverkehr komme, unter Beweis stellen. Sie würden auch direkt die Bezüger der Hilfsdienstplakette unter ihren Mitgliedern veranlassen, mit der Tat ihren eigenen guten Willen zur Herstellung und Aufrechterhaltung der Ordnung und Sicherheit im Strassenverkehr zu zeigen. Die Strassenwildlinge, die so viel Unheil anrichten, •würden sich wohlweislich hüten, sich zu diesem Hilfsdienst zu melden, und dann, wenn einmal diese Hilfsorganisation eine gehörige Verbreitung gefunden hat, zum voraus gewissermassen gezeichnet sein-. Diese, und andere günstige Auswirkungen auf den ganzen Vorkehr müsston, so meinen wir, im Gefolge dieser ganzen Vorkehrung sein. A. H. in M. Nochmals Strassenflegelei. Herr J. L. in W., Sie erwähnten in einer letzten Nummer einen Fall, wo Sie hinter einem andern Wagen fuhren und dabei stark geblendet wurden, weil ein Fräulein mit einem Spiegel die Strahlen Ihrer Scheinwerfer reflektierte. Ich habe mit dem betreffenden Wagen nichts zu tun, muss Ihnen aber sagen, dass ich ganz auf Seito dieses Fräuleins stehe und ihre Selbsthilfe nur billigen kann. Es gibt eben Fahrer (auch solche, die seit April 1927 unfallfrei fahren!), denen es Spass macht, von hinten in andere Wagen zu leuchten, anstatt ihre Scheinwerfer abzublenden, wie es vorgeschrieben ist. Wenn dann der Führer dos vordem Wagens gezwungen ist, seinen Rückblickspiegel umzudrehen oder die Jalousie herunterzlassen, dann ißt ihre Wonne am grössten. Also in Zukunft abblenden, wenn Ihnen ein Wagen vorgefahren ist, und die Scheinwerfer vorschriftsgemäss einstellen lassen, dann wird Sie auch der grösste Spiegel und das. frechste Fräulein nicht mehr quälen können, denn kein Wagenfenster ist so tief, dass man von ihm aus das Licht abgeblendeter Scheinwerfer reflektieren könnte. A. E. in B. Zm gleichen Thema äussert sich ein weiterer Leser: Der Nummer 80 entnehme ich soeben einen geharnischten Protest eines offenbaren Nichtberners gegen das gemeine Verhalten einer Dame, die ihm nächtlicherweile das Fahren dadurch erheblich erschwerte, dass sie aus dem vordem Wagen mit einem Spiegel sein eigenes Scheinwerferlicht reflektierte. Der Herr scheint sich in seiner Ahnungslosigkeit nicht die geringste Rechenschaft darüber abzulegen, dass er die primäre Gemeinheit beging, indem er nicht abblendete. Meines Wissens ist es nicht nur Anstandspflicht, sondöra auch gesetzliche Vorschrift, hinter andern Motorfahrzeugen abgeblendet zu fahren. Hätte er abgeblendet, so hätte er weder den vordem Fahrer behindert, noch ihn da« Verhalten der Dame ärgern müssen. Es scheint mir an der Zeit, die Gelegenheit zu benützen, einmal die lieben Autofahrer zu bitten, ihrem Aerger über das UebertiaHwerden anders Luft zu machen, als dadurch, dass sie mit eingeschalteten Scheinwerfern dem Missetäter auf den Versen bleiben. Mir kanns zwar egal sein, ich fahre selten vor und habe ausserdem eine schräge Windschutzscheibe... Womit ich weder Zürcher noch Basler geärgert haben möchte. W. H. in B. Warum neue Strassenbauprojekte? Wohl noch selten sind in der Tagespresse so viel neue Straesenbauwünsche für neue Verbindungen behandelt worden wie in den letzten Monaten. In allen Landesgegenden werden Komitees gebildet, Begehren aufgestellt und in Bern vorgesprochen. Ware es nicht gescheiter, wenn beistehende Strassenstücke vorweg endlich einmal ausgebaut würden? Wer dies nicht glaubt, befahre einmal die Strasse im Simmental, im Lauterbrunnen- und Grindelwaldnertal, am iBrienzersee und im Frutigtal. In allen diesen Gegenden herrscht Arbeitslosigkeit. Durch bessere Strassen könnte auch der leidenden Hotellerie geholfen werden, denn viele FahreT würden unsere Fremdenorte eher besuchen, statt auf den französischen und italienischen Mustergebirgsstrassen, Ferienfahrten auszuführen. Für diese Arbeiten sollten sich die Volksvertreter einsetzen! Ein Oberlander. T. C. S. Sitzung des Verwaltungsrates. Vergangenen Samstag, den 3. November trat in Genf der Verwaltungsrat unter dem Vorsitze von Zentralpräsident Dr. Henneberg zusammen. Von den zu behandelnden Traktanden gaben die Frage der Haftpflichtversicherung, sowie das Studium der Massnahmen, um mit Erfolg die Strassenwildlinge und die Verkehrsunfälle zu bekämpfen, Anlass zu einer ausgiebigen und interessanten Diskussion. Bei der Entgegennahme des Berichtes über den Strassenhilfs dienst wurde die Möglichkeit seiner Erweiterung besprochen. Gleichzeitig konnte deT Verwaltungsrat mit Befriedigung feststellen, dass diese Einrichtung der Allgemeinheit zahlreiche und wertvolle Dienste geleistet hat. Autosektion Aargau. Gymkhana (Geschicklichkeitsfahren) in der Züga in Zürich. Am Autogeschicklichkeitsfahren in Zürich, das von der Sektion Zürich des T. C. S. am letzten Samstag und Sonntag durchgeführt wurde, beteiligten sich 135 Einzelfahrer und 7 Sektionen. Die Fahrer hatten dabei zwischen Start und Ziel eine Reihe von schwierigen Aufgaben zu bewältigen. Der Auftakt, eine Weggabelung, setzte dem allzu stürmischen Tempo der Fatoer den für die nächste Aufgabe notwendigen Dämpfer auf. Der Kippwagen, der folgte, war raffiniert angelegt und voller Tücken. Viel Fingerspitzengefühl verlangte das (Blindfahren über eina Distanz von 20 m,- bei dem mancher Fahrer am Ende der Strecke erstaunt das Rasengrün, statt die Fahrbahn, betrachten konnte. Die Bezeichnung von vier von 32 bestehenden Verkehrssignalen schien scheinbar leicht zu sein, gab aber doch manche Strafpunkte. Auch das Parkieren zwischen zwei eng stehenden Automobilen machte manchem Fahrer Mühe. So wurde jeder Fahrer bezüglich Fahrtüchtigkeit einigermaseen auf Herz und Niere geprüft. , Neu für die Schweiz war an der Gymkhana, dass die Teilnehmer nicht mit ihrem eigenen Wagen konkurrieren konnten, sondern dass ihnen von einer grossen Automobilfirma Wagen des gleichen Typs zur Verfügung gestellt wurden. Das war Gleichschaltung im Sinne der Gerechtigkeit. Ale sicher begrüsste Neuerung war neben der Einzelkonkurrenz ein Wettbewerb der Sektionen des T. G. S. um den Wanderpreis zur verzeichnen. Von jeder Sektion durften nur 3 Fahrer starten. Die Sektion Aarau stellte folgende Fahrer: Herrn Willy Graber Aarau; Herrn W. Obrist, Windisch und Herrn Fritz Zumkeller, Brugg. Mit 2785 Strafpunkten erreichte die Sektion Aargau mit den drei genannten Fahrern den 2. Rang. Wir freuen uns dieses Erfolgs und gratulieren unsern Fahrern aufs beste! Sektion Graubünden. ORTSGRUPPE ILANZ-OBERLAND. Vorgängig der am letzten Sonntag abgehaltenen Jahresversammlung wurde eine Geschicklichkeitsfahrt durchgeführt, die, gespickt mit allerlei interessanten Aufgaben, zur vollen Zufriedenheit aller Teilnehmer abgewickelt wurde. Anlässlich der Generalversammlung wurde von H. Tanner der Antrag eingebracht und von der Versammlung zum Beschluss erhoben, dass die zuständigen Instaneen die Frage überprüfen sollen, ob während der Saison nicht auch ein Strassenhilfsdienst von Chur über den Oberalppass bis Andermatt eingerichtet werden könnte. Auf dieser sehr beliebten Rundreisestrecke, wo fast jeder zweite Wagen eine ausserkantonale oder ausländische Nummer trägt, wäre damit nicht nur unsern Oberländern, sondern speziell den Ortsunkundigen damit gut gedient, gibt es doch Strecken von 20—30 km, wo weder eine Garage noch ein Arzt anzutreffen ist. Zudem lassen die Strassen durchs Bündner Oberland immer noch viel zu wünschen übrig. Die Versammlung stimmte auch einem 2. Antrag zu, wonach es wünschenswert wäre', wenn die Einzelmitgliedschaft aufgehoben werden könnte, da in allen Kantonen und grössern Ortschaften T.C.S.- Sektionen bestehen, die für die näheren Verkehrsinteressen arbeiten und die Einzelmitglieder nur Nutzniesser dieser Arbeit wären. Würden aber diese Einzelmitglieder den Sektionen angehören, so könnten die Beiträge reduziert werden, so dass die dem T. C. S. noch Fernstehenden sich eher entschliessen könnten, ebenfalls mitzumachen. Dadurch Hesse sich in verschiedenen Kantonen auf verkehrswirtschaftlichem Gebiet mehr erreichen als bis anhin. Was diejenigen anbetrifft, welche die Bestrebungen des Clubs nicht anerkennen, soll ein Ausschlussrecht vorbehalten bleiben, um nicht verpflichtet zu sein, unerwünschte Elemente in unsern Reihen dulden zu müssen. Der Kantonalvorstand wird sich mit diesem Antrage noch zu befassen haben und für Weiterbeförderung ans Zentralkomitee besorgt sein. Die nächste Generalversammlung wird im Monat Juni oder Juli stattfinden, wobei das Budget zur Beratung kommt. Autosektion Waldstätte. Geschicklichkeitsfahren bei der Sektion Zürich. Durch eine Einladung der Sektion Zürich des T.C.S. wurden wir vor kurzem aufgefordert, an der letzten Geschicklichkeitsfahrt teilzunehmen, und zwar in einer Sektions-Gruppe. Auf unsere Einladung in der Automobil-Revue hin haben sich dann auch drei Mann gestellt, welche letzten Sonntag zu dieser überaus interesanten Fahrt nach Zürich gestartet sind. Bevor die drei Herren aber das Glück versucht haben, stellte die Opelvertretung. Herr J. Renggli, Autoverkaufe-A.-G., Luzein, in zuvorkommender Weise einen Wagen zur Verfügung, was hiermit bestens verdankt wird. In Zürich Tangierte sich die Sektion Waldstätte an dritter Stelle und sei hiemit den Herren Ing. P. Keiser, Div. Viv.arelli, und Ed. Kaufmann für die Opferwilligkeit der beste Dank ausgesprochen. Wir wollen gerne hoffen, dass den Luzernern ein anderes Mal mehr Glück beschieden sei. Wir gestatten, die Mitglieder darauf aufmerksam zu machen, dass in der Oktober-Nummer der T.G.S.- Revue ein Einzahlungsschein beilag und bitten alle, bis Ende Dezember 1934 den Jahresbeitrag: von Fr. 17 — für Automobilisten und Fr. 12.50 für Motorradfahrer zu überweisen. Sie erweisen damit •dem T. C. S. und seinen Sekretariaten einen grossen Dienst, und helfen damit, eine gute Ordnung zu bewahren. Nach Empfang der Ueberweisung wird das Generalsekretariat sofort die Mitgliederkarte für das Jahr 1935 zustellen, welche gelegentlich doch zum Besuche des Stadttheaters benötigt wird. ALUK d^va Vetbänden CHAUFFEUR-VEREIN ZÜRICH Der Bunte Abend, im Kreise aller unserer Vereinsmitglieder mit ihren Angehörigen, Freunden und Bekannten, wird morgen, Samstag, den 10 November 1934, 20.30 Uhr, im Kaufleuten-Talegg- Saal, Eingang Talacker, abgehalten. Alle unsere Ehren-, Frei-, Aktiv- und Passivmitgliedcr sind zu diesem Familienfest freundlichst eingeladen. Wir zählen auf recht zahlreiches Erscheinen; auch Freunde und Bekannte sind herzlich willkommen. Die Vergnügungs- Kommission hat sich zur Pflicht gemacht, den Abend den Zeitverhältnissen entsprechend anzupassen und wird den Besuchern mit einem ganz neuen Programm, bzw. ganz neuen Kräften aufwarten. Das Programm verspricht einen vollen Erfolg. Unsere Teilnehmer ßind gebeten, pünktlich zu erscheinen, da mit einem Massenbesuch gerechnet werden muss. Plätze können nur auf vorherige Bestellung reserviert werden. Die Eintrittsgebühr von Fr. 2.— mit Kontroll- und Tanzabzeichen ist ebenfalls den Zeitumständen angepasst. Auch unsere stete bekannte Tombola, auf die wir stolz sein dürfen, wird sicher ebenfalls ihre Freunde finden. Der Gesamtvorstand. Verantwortliche Redaktion : Dr. A. Biichi, Chefredaktion. W. Mathys. — Dr. E. Waldmeyer. — M. Bolliger. Telephon der Redaktion: 28 222 (Hallwag) Ausserhalb der Geschäftszeit: 23.295. Schutzschlauch für Kabelleitungen, verzinkt, vernickelt, verchromt. Warm-Luft-Heizungs-Schiaiicli mit Aabestabdiehtung, auch für Abdampfgase. Auspuff Heizungsschlauch Asbestschlauch zum Ueberziehen von Heizungsrohren für 40, 50, 60 mm Aussendurchmesser. Prompte Bedienung über die ganze Schweiz. E. STEINER, BERIM Autozubehör en qros Volle Garantie für verzugsfreie Reparatur verriebener Zylinder bei kürzester Lieferfrist und unter Beibehaltung der bisherigen Kolben* Ringe und Bolzen Reparatur von Aluminium-Gehäusen und Grauguss E. Briegel, Zürich-Altstetten vorm. G. H. Schmidt & Co. 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