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E_1934_Zeitung_Nr.093

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10 AUTOMOBIL-REVUE

10 AUTOMOBIL-REVUE 1934 - N» 93 tem Motor gekennzeichnet sind. — Jenes ist der Idealtypus des Sportwagens, der seine reinste Form im Rennwagen findet, dieses ist der des kleinmotorigen Gebrauchswagens. Der moderne Rennwagen ähnelt in seinen fortschrittlichsten deutschen Vertretern einem Torpedo schon mehr als einer Kutsche, von der er — wer glaubt es heute noch? — ganz legitim abstammt. Der Fahrer wird quasi als « Bedienungsorgan» in die Stromlinie eingebaut — und lange Beine oder irgendwie füllige Körperlichkeit sind für Rennwagenkonstrukteure schon «in heftiges Aergernis. Platz dem Motor! Den strikten Gegensatz dazu bilden moderne Gebrauchswagen, vor allem wirtschaftliche Kleinwagen. Hier müssen zuerst einmal Motor und Antriebsaggregate klein werden — noch kleiner! Da der Verkleinerung bei gegebener Leistung aber leider Grenzen gesetzt sind, muss der Motor aus dem Waten heraus. Wie bitte? Ja, aus dem Raum «wischen den Achsen muss der Motor heraus, denn diesen beanspruchen die c Insassen > — und mit Recht! Die Amerikaner schoben den Motor einfach nach vorne, verlängerten die Kardanwelle. Anderwärts versetzte man die Maschinenanlage nach hinten, ins Heck- Dadurch gewinnt man nun tatsächlich den ganzen Raum zwischen den Achsen nach Länge und Breite für die Fahrgäste. Hier sitzen sie unvergleichlich bequem in der günstigsten Federungszone. Wirklich vier bis fünf Erwachsene samt Gepäck im Kleinwagen! Die schwierigste Aufgabe für den Konstrukteur des wirtschaftlichen Gebrauchswagens ist voll gelöst: Platz dem Fahrgast! Damit ist zunächst der einzig massgebliche Gesichtspunkt für die Erörterung des Problems « Motor vorn oder hinten? » gewonnen. Seine Entscheid düng ist viel mehr, als die bisherige Diskussion darüber ahnen lässt, in allererster Linie eine Frage des jn jeder Beziehung befriedigenden Kompromisses zwischen Motor und Fahrgästen. Wird unter voller Wahrung bester Gewichtsvertoilung und voller Fahrsicherheit die aus vielen Gründen optimale Heckmotoranordnung gewählt, so gibt es auch noch innerhalb derselben je nach der besonderen Aufgabenstellung verschiedene Möglichkeiten. So hat z. B. Mercedes-Benz neben seinem bekannten Gebrauchs-Kleinwagen mit Heckmotor « Typ 130 > noch einen reinen Sportwagen mit Heckmotor ausgebildet, jenen < Typ 150», der sich bei der < 2000-km-Fahrt durch Deutschland > auf den ersten Anhieb so glänzend bewährte. Dieser Sportwagen trägt bekanntlich den Heckmotor nicht hinter, sondern vor der Hinterachse. Kluge Leute munkelten... Sie hörten schon das Gras wachsen. Ueber dem Heckmotor nämlich. Aber sie haben vergessen, vorher nachzudenken. Sonst wären sie darauf gekommen, dass dieser nur zweisitzige Sport wagen bei voller Beibehaltung der Konstruktionseinzelheiten des « Typ 130 » zwar wie dieser ein sehr guter Gebrauchswagen, aber kein ausgesprochener Sportwagen wäre. Denn dort, wo beim Gebrauchswagen hinter den beiden Vordersitzen noch 2—3 Personen samt Gepäck Platz finden, wäre nun beim nur zweisitzigen Sportwagen der ganze Raum für diese Hintersitze ungenützt FlaUvergeudung und unnötige Gewichtsvermehrung wären die Folgen. Sollte man in diesen Raum nicht doch lieber den Motor hineinsetzen und sich so zugleich dem Idealtyp des Sportwagens nähern, für den völlig andere Gesichtspunkte massgebend sind als für den reinen Gebrauchswagen? Manches ist erreicht, wenn dieses Musterbeispiel dazu beiträgt, sich in der Automobilkritik von unfruchtbaren Diskussionen über Prinzipienfragen zurückzufinden zur vorurteilsfreien Prüfung jedes Automobils. Nicht theoretische Erwägungen, sondern die Vorteile in der Praxis sind für den Verbraucher ausschlaggebend! Tedhn. s»> Frage 9238. Rustol-Rostentferner. Wer fabriziert den Rostentferner Rustol? H. B. in B. Frage 9239. Parieren einer Schleuderbewegung. Ich kann einem Freunde mit aller Ueberredungskunst nicht verständlich machen, dass, wenn der Wagen mit dem Hinterteil rechts herum schleudert, durch Rechtssteuerung korrigiert werden muss. Er behauptet, in einem seinerzeitigen Artikel der « Automobil-Revue » gelesen zu haben, dass mit Linksdrehen des Steuers zu reagieren sei. W. J. in L. Antwort- Schleudert der Wagenhinterteil nach rechts hinüber, so darf unbedingt nur mit einem Lenfceinschlag nach rechts, also nach der Seite des Schleuderns hin pariert werden. Ein Lenkeinschlag nach links hätte zur Folge, dass sich die Ouerstellung des Wagens noch verstärken und der Wagen sich eventuell ganz drehen würde, bis er entgegengesetzt der ursprünglichen Fahrtrichtung stünde. -at- Frage 9240. Lügen die Geschwindigkeitsmesser? Ist es wahr, da&s die Geschwindigkeitsmesser der meisten Automobile zuviel anzeigen, und zwar mit Wissen der Fabriken? Wieviel beträgt prozentual durchschnittlich die Falschanzeige? G. K. in F Antwort: Leider Ja. Die Unsitte des Einbaues optimistisch eingestellter Geschwindigkeitsmesser hat sich seit Jahren bei vielen Fabriken eingeführt. Die Schuld trifft dabei allerdings nicht die Geschwindigkeitsmesserfabrikanten, die sehr wohl imstande sind, genau anzeigende Instrumente zu liefern, sondern die Verkaufsdeparteraente der Fabriken, die natürlich nicht leiden mögen, dass ein Konkurrenztyp auch nur 2 km/St, schneller sein soll als ihr eigenes Fabrikat. Geht es dann nicht anders, so wird eben mit dem Geschwindigkeitsmesser «nachgeholfen». Eine getviese Entschuldigung liegt für sie nur darin, dass es manchem Wagenbesitzer je weniger darauf ankommt, was sein Wagen wirklich an Höchsttempo hergibt, als was er seinen Passagieren an Geschwindigkeitsziffenr vorführen kann. Der Anzeigefehler beträgt häufig 5—10%, kann aber nicht allzu selten auch 20% erreichen. Zum Glück gibt es überall im Land auch bei uns Spezialisten, die für wenig Geld einen «poussierten» Geschwindigkeitsmesser wieder zur Vernunft bringen. Wer also die Wahrheit sucht, kann sie sich leicht beschaffen. -at- Frage 9241. Luftwiderstand und Rollwiderstand. Wie grose ist bei den Geschwindigkeiten von 60, bzw. 120 km/St, der Luftwiderstand eines Automobils im Verhältnis zum Rollwiderstand? Da dieses Verhältnis natürlich zum grossen Teil von der Karosserieform abhängen wird, erwarte ich nur ungefähre Angaben, wobei Sie der Antwort die übliche Querschnittsfläche eines geschlossenen Amerikanerwagens zugrundelegen wollen. Ich stelle diese Frage deshalb, weil ein Freunä von mir einfach nicht glauben will, dass der''ttaftJii widerstand bei Fahrgeschwindigkeiten von mefafäls 100 km/St, mehr Kraft zur Ueberwindung absorbiert als der Rollwiderstand. H. H. in T. Antwort: Die Querschnittsfläche oder besser der Projektionsumriss einer Karosserie erlaubt allein keine richtige Beurteilung des Luftwiderstandes. Von zwei Karosserien, von denen beide den ^gleichen Projektionsumriss haben, kann ja die eine ausgesprochen stromlinienförmig und «windschnittig» gebaut sein, während die andere alle möglichen Ecken und Winkel und andere aerodynamisch ungünstige Windfänger aufweist. Nehmen wir aber an, es handle sich um eine durchschnittlich ausgeführte Karosserie, so wird der Luftwiderstand bei 60 km/St, etwa gleich hoch sein wie der Rollwiderstand, während seine Ueberwindung bei 120 km/St, schon etwa Vs der Motorleistung beanspruchen dürfte. Ihr Freund hat also bestimmt unrecht. Selbst im Fall, dass eine Karosserie aerodynamisch so gut ausgebildet wird, wie es überhaupt möglich ist, und sich dadurch der Luftwiderstand bedeutend herabmindern Hesse, würde er bei Fahrgeschwindigkeit über 100 km/3t. wohl immer noch höher sein als der Rollwiderstand. —s. Frage 9242. Schlecht anlaufender Zweitaktmotor. Ich besitze einen amerikanischen Aussenbordmotor, Marke « Koban >, 2 Zylinder, mit Scbwungrad- Magnet-Zündung. In kaltem Zustande springt dieser nun einwandfrei an. Muss ich aber nach einer halben oder ganzen Stunde abstellen, so ist der Motor nicht mehr in Funktion zu bringen. Erst wenn dieser wiederum abgekühlt ist, gelingt die Ingangsetzung aufs neue. Ich dachte schon, dass durch die Erwärmung sich im Innern irgend ein Teil verklemme, das Antreiben von Hand ist aber im warmen, wie im kalten Zustande gleich leicht. Auch die Kompression ist in beiden Fällen eine gute. Dagegen bemerkte ich, dass an den Kerzen im warmen Zustande die Funken erheblich schwächer überspringen als beim kalten Motor. Ist vielleicht ein Mitabonnent ebenfalls Besitzer eines Koban, der mir mit Rat beistehen könnte? Oder sind Sie in der Lage, mir in dieser Sache Aufschluss zu geben? C. W. in K. Antwort: Das schwere Anspringen vieler Zweitaktmotoren in warmem Zustande wird häufig durch ungeeignete Gemischzusammensetzung verursacht. Springt der Motor in kaltem Zustand gut an, in warmem Zustand aber nicht, so ist das in die Zylinder gelangende Gemisch zu benzinreich. Die Uebersättigung des Gemisches bei warmem Motor entsteht dadurch, dass Benzin vom vorherigen Lauf des Motors her noch an den Wänden des Kurbelgehäuses und der Ueberströmkanäle als Niederschlag vorhanden war, während des Stillstandes des Motors verdampft wurde und sich nun dein vom Vergaser gelieferten Gemisch beimischt. Die Ingangsetzung des Motors ist' deshalb oft erst möglich, nachdem durch längeres Durchdrehen des Motors oder Durchdrehen desselben bei herausgenommenen Zündkerzen die übersättigten Ladungen wieder ausgespült worden sind. Auch ein Abkühlen des Motors wirkt natürlich im gleichen Sinn. Ein Teil des Benzins wird sich dabei verflüchtigen, ein anderer Teil wieder an den kalten Wänden niederschlagen. Versuchen Sie, ob die Schwierigkeiten nicht zu vermeiden sind, indem beim Anwerfen die Gasdrossel sofort voll geöffnet wird. Gewöhnlich liefert des Vergaser bei dieser Drosselstellung ein benzinärmeres Gemisch, , solange die Tourenzahl noch niedrig ist. Möglicherweise kommt aber auch der Einbau eines Entlüftungshahns im Kurbelgehäuse in Frage. Ein anderer, das Anwerfen von Zweitaktmotoren manchmal erschwerender Grund, die Verdampfung des Benzins im Vergaser, kommt hier wohl nicht in Betracht, da der Motor in kaltem Zustand wieder gut anspringt. Der Vollständigkeit halber sei er aber gleichwohl angeführt. Kommt es durch die Wärme zu einer grösseren Verdampfung des Benzins im Vergaser, oder bei längerem Stillstand auijh nur zu einer stärkeren Verdunstung, so bleibt bei Motoren mit Oel-Benzin-Gemisch-Schmierung mehr oder weniger nur Oel in den Düsen zurück. Und damit kann der Motor natürlich nichts anfangen. Man kann sich in diesem Fall behelfen, indem man den Motor ein paarmal mit zugehaltener Vergaser- Luftöffnung durchdreht, damit durch die stärkere Saugwirkung die Oelpfropfen aus den Düsen horausgesogen werden. Allerdings riskiert man bei diesem Vorgehen wieder eine Uebersättigung des Gemisches. Besser ist es deshalb, bei Motoren, die in diesem Punkt Schwierigkeiten machen, die Verölung des Vergasers zu vermeiden, indem man den Motor nicht durch Kurzschliessen der Zündung oder Schliessen der Gasdrossel, sondern durch Abstellen des Benzinhahns abstellt. Unmittelbar vor dem nachten Ingangsetzen des Motors kann man dann wieder ein Gemisch von korrekter Zusammensetzung in den Vergaser fliessen lassen. -at- S P al Anfrage 466. Autohaftpflicht im Ausland. Untersteht ein Motorfahrzeug, dessen Fahrausweis im Kanton Zürich durch die Automobilsteuer erworben worden ist und nun in Deutschland verunfallte, der deutschen Auto-Haftpflicht? E. R. in Z. Antwort: Auf Unfälle, die durch Motorfahrzeuge in irgend einem Lande verursacht werden, ist das Recht des betr. Landes anwendbar, niemals da« Recht des Ursprungslandes des Wagens. Es kann sich höchstens fragen, ob in bezug auf die Haftpflichtversicherung diese sich, was versichorungsreehtlicbe Fragen anbetrifft, auf das Recht des Ursprungslandes des Wagens berufen kann. Im Gegensatz zum schweizerischen Rechte gilt nun in Deutschland in bezug auf Personen, die mit dem Motorfahrzeug befördert worden sind, und die anlässlich eines Unfalles dieses Fahrzeuges körperlich verletzt werden, nicht die sogenannte Kausalhaftung des Halters, sondern je nach der Art des Transportes die bzgl. Bestimmungen des deutschon Bürgergesetzbuches. Nach Ihren Mitteilungen handelt es sich um eine rein« Gefälligkeitsfahrt, und in diesem Falle finden die Bestimmungen von § 823 ff. G. B. G. Anwendung, die sogenannte Verschuldenshaftung, d. h. die verletzten. Personen raupen, um den Halter oder wenn der Halter nicht gleichzeitig der Führer das betr. Fahrzeuges war, beweisen, dass die verantwortliche Person den Unfall schuldhaft verursacht hat. Dabei ist zu bemerken, dass auch nach der deutschen Rechtsprechung das Moment der Gefälligkeitsfahrt stellenweise Berücksichtigung findet, im Sinne einer Reduktion der zu bezahlenden Entschädigungssumme. In bezug auf die Frage der Deckung event. Ansprüche Ihnen gegenüber durch Ihre in der Zwischenzeit abgeschlossene Haftpflichtversicherung bemerken wir, dass diese Versicherung, wenn der Vertrag nicht, ausdrücklich etwas anderes bestimmt, in ganz Europa mit Ausnahme von Russland und den Balkanstaateh Gültigkeit hat. O Morof Aarberg ^m ^m> Basel ' Zürich, Biel — .*fau*Ww£!r3&se Bubenbergplatz ^_—• EINLAUF-ÖL und OBENSCHMIERMITTEL enthaltend Acheson kolloidalen Graphit erfreuen sich grosser Popularität in allen Ländern der Welt. 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Äutomobil-Revue Nr. 93 Bern, 16. Nov. 1934 La Revue Automobile N*93 • ^^B> 9 Liste N=85 Infolge eingegangener Kaufangebote und durch Inzwischen erfolgte "^MB I ^M». Par suite d'offres recues et de ventee effeetute« les N es sulvants sont Verkäufe sind folgende Nrn. aus der gelben Liste Nr. 84 abgemeldet: ^^" [ ^^ rayes de la liste N°84: 16576, 16577, 16578, 16585, 16586, 16589, 16591, 16593, 16595, 16596, 16599, 16600, 16610, 16611, 16618, 16621, 16635, 16639, 16640, 16641 16645, 16647, 16648, 16662, 16664, 16665, 16668, 16673, 16674, 16675, 16676, 16677, 16684, 16688, 16694, 16696, 16699, 16709, 16711, 16715 16720, 16723, 16727, 16730, 16731, 16732, 16748, 16749, 16761 Wichtige Notiz. verkaufte Fahrzeuge dieser Liste können nur dann in der nächsten Liste nochmals erscheinen, wenn uns vor dem 1. Dez. 1934 eine Mitteilung zur Wiederholung auf Grund des Anmeldeformulars zugeht. Näheres siehe Rückseite. Avis imoOrtant. L CS vehieules de cette liste non-vendus ne pourront paraitre dans la prochaine liste que si d'ici au 1 dce. 1934 on nous demande de repeter l'insertion sur la base du formulaire. Pour plus de details voyez au dos. Angebotene Fahrzeuge Vollui es oftertes Bohrung u. Hub Alitage et course N° j Marke — Marque | Sjl. I«!J« HP Baujahr Annee constMl, Carrossene Plätze od.Tragkraft Pisa» oo (uns otüc Standort DomictU Preis Prtx Bohrung Baujahr Angebotene Fahrzeuge u. 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I. llulck Master Ford Martini Nash La Salle Benz 18/30 PS. Bunatli Chandler Chevrolet Essex Fulcon Knlght Fiat Ilolchklss Poullae Whippct Citroen C 4 Fiat Ilupmobile Adler Brcnnabor Citroen Essex Ford Marraon Marmon Opel Wbippet Chevrolet Belage Fiat 320 Fiat 520 Peugeot Benault Whippet Essex Mere. Benz 4A0 Opel Peugeot Fiat Buick BulpksMaMer Chevrolet Citroen Citroen Ilupmobile Mercedes Faleon Knloht Stutz Chevrolet Hupinoblle Merc. Benz 10/38 Peerlcss Willys Knfght Peugeot 201 Alfa Romeo Buick Chevrolet Chevrolet Essex Ford Hupmobll* Lincoln Marmon Mercedes 4 Lt. Merc. Benz 10/38 Nash Nash JMyrnoHtti-Cbrysler Benaalt Victors Bulck Chevrolet Fiat 514 Fiat 514 Martin! Ufere. 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Geneve Bern Basel Brugg Zürich Bern Erlenbach i/S. Buchs/ St. G. Zürich Geneve Fribourg Zürich Sion Zürich Zürich Personenwagen über Fr. 1000.— bit Fr. 2000.— Voitures de tourlsme de plus de frs 1000.— jusqü'a frs 2000.- 6 80: 138 21 1926 8 60: 88 10 1926 6 76: 107 15 1928 6 84: 95 16 1929 6 68: 108 13 1929 6 74: 98 13 1928 6 70:130 18 1929 4 80: 120 13 1928 6 82,5: 95,25 15,57 1928 6 76. 101,5 14 1928 4 72:100 8 1929 6 68: 103 12 1929 6 78:110 16 1927 6 70:110 13 1928 6 74: 96 13 1930 4 72:100 8 1930 6 69,5: 114,3 13 1930 4 98,4: 107,9 16,7 1930 8 69,8: 107,9 16,9 1928 8 70: 130 18 1929 6 64:100 10 1929 6 76: 101 14 1928 6 84:95 16 1929 4 75:120 11 1926 6 68:103 12 1929 6 68:105 12 1929 4 63: 90 6 1929 6 85: 140 2t 1926 4 79:111 11 1929 6 69,5: 114,3 13 1930 8 80:115 24 1930 4 65: 90 6 1933 4 70:105 8,24 1928/29Wechmann 6 72:103 13 1930 6 89: 121 23 1928 6 89: 121 23 1928 6 84,4: 95,25 16 1930 6 72:100 12,4 1929 6 72:100 13 1930 8 76,2: 120 23 1930 ö 94:150 32 1928 6 74,6: 98,42 13 1929 8 82,5: 114,3 24,9 1928 6 84:95 10 1929 6 82: 108 18 1929 6 65: 100 10 1928 6 86:117 21 1929 6 82: 120 20 1928 4 63: 90 6 1930 6 76:110 15 1928 6 79: 114 17 1928 6 84,1 : 95,25 16,18 1929 6 84: 95 17 1930 6 69: 114 13 1928 4 98:107 17 1930 6 82,5: 108 18 1929 8 88,9: 127 30 1928 8 74,6:101,6 18 1928 6 80: 130 20 1927 6 65: 100 10 1928 6 79:111 14 1930 6 79: 111 17 1930 4 92: 104,7 14,21 1929 6 75: 120 13 1932 6 85: 98 16,9 1928 abn. Limousine Torpedo Chandler Conduite interieure Conduite interieure Conduite interieure Torpedo Limousine Coach Cabriolet Berline Torpedo Sedan Limousine Limousine geschlossen Limousine Cabriolet Limousine Limousine Confluite interieure Limousine Limousine Torpedo m. Seitenf. Limousine Torpedo Limousine Limousine Limousine Limousine Cabriolet Limousine Limousine Lim. m. Holldach Conduite Interieure Coupe Limousine Conduite interieure Conduite interieure Limousine Conduite interieure Sep. Limousine Limousine Limousine Limousine Limousine Limousine Cabriolet Sport Limousine Conduite interieure Limousine Conduite interieure Inn. Lenk. Limousine Limousine Marmon Lim. dem. Limousine Cabriolet Cabriolet Coach Limousine Conduite interieure 7 P. 4 P. 2/4 P. 5 P. 4/5 P. 5 P. 7 P. 4/5 P. 4/5 P. 2 P. 4/5 P. 4/5 P. 5 P. 4/5 P. 4/5 P. 5 P. 4/5 P. 2/4 P. 4/5 P. 5 P. 4/5 P. 4 P. 4/5 P. 6 P. 4 P. 4 P. 4 P. 6/7 P. 4 P. 4/5 P. 2/4 P. 4 P. 4/5 P. 4/5 P. 7 P. 7 P. 2/4 P. 4/5 P. 4 P. 5 P. 7 P. 4 P. 7 P. 4 P. 4 P. 4 P. 5 P. 5 P. 2 P. 4 P. 4/5 P. 5 P. 5 P. 4/5 P. 4/5 P. 4 P. 7 P. 4/5 P. 6/7 P. 4 P. 2/4 P. 2 P. 4/5 P. 4 P. 4/5 P. Zürich Chippis Zürich St. Sulpice/Nch. Auvernier Prilly Chur Basel St. Gallen Fribourg Ascona Sierre Jpern Basel Basel Basel Basel Mcllingen Basel Ohur Geneve Zürich Zürich Bern Zürich Zürich Bern Zürich Basel Basel Zürich Frauenfeld Bern Bern Bottenwil Fribourg Basel Bern Geneve Fribourg Zürich Fribourg Basel Zürich Zürich Zürich Zürich Zürich Basel Fribourg Zürich St. Imier Bern Geneve Bern Zürich Lausanne Basel Zürich Zürich Zürich Zürich St. Gallen Zürich Fribourg Personenwagen Ober Fr. 2000.— bis Fr. 3000.— Voitures de tourisme de plus de frs 2000.— Iusqu'a frs 3000.— 84,1: 117,4 84,1 : 95,25 67: 102 67:102 88: 120 65: 100 83: 95 84: 106 72: 103 60: 100 74:111 20 1929 17 1931 8 1930 7,3 1932 22 1929 10 1928 16 1928 16 1929 13 1930 12 1930 15 1929 Limousine Limousine Conduite interieure Limousine Cabriolet Limousine Limousine Sedan Conduite interieure Cabr. Limousine Sedan 4/5 P. 4/5 P. 4 P. 4 P. 4/5 P. 5/7 P. 4/5 P. 4/5 P. 4/5 P. 4/5 P. 4 P. 2/4 P. 4/5 P. 4/5 P. 4 4 7 P. 4 P. 4/5 P. 4/5 P. 4 P. 5 P. 4/5 P. 4/5 P. 4/5 P. 4/5 P. 4/6 P. 6 P. 2/4 P. 6/7 P. 4 P. 3/4 P. 4/5 P. 4/5P. 4 P. 4 P. 4/5 P. 5 P. 4 P. 4/5 P. 4/5 P. 4 P. 4/5 P. Basel Buchs/St. G. Noiraigue Zürich Bern Zürich Zürich Chur Fribourg Zürich Bern 280 300 300 300 400 400 450 450 500 500 500 500 600 600 650 700 800 800 800 800 850 900 900 900 900 950 950 1,000 1,000 1,000 1,000 1.000 1,200 1,200 1,200 1,200 1,200 1,200 1,200 1,200 1,200 1,200 1,300 1,300 1,300 1,400 1,400 1,400 1,400 1,400 1,400 1,400 1,400 1,400 1,500 1,500 1,500 1,500 1,500 1,500 1,500 1,600 1,600 1,600 1,600 1,700 1,750 1,800 1,800 1,800 1,800 1,800 1300 1,850 1.S50 1,900 1,900 1,900 1,900 1,900 1,950 2,000 2,000 2,000 2,000 2,000 2,000 2,000 2,000 2,000 2,000 2,000 2,000 2,000 2,000 2,000 2,000 2,200 2,200 2.200 2,200 2,200 2,200 2,200 2,300 2,400 2,400 2,400 16871 1687: 16873 16874 16875 16876 16877 16878 16879 16880 16881 16882 16883 16884 16885 16886 16887 16888 16889 16890 16891 16892 16893 16894 16895 16896 16897 16898 16899 Chrysler 16900 Chrysler 16901 Fiat 522/c 16902 Fiat 16903 Marraon 16904 Opel 16905 Ford 16906 Adler Favorit 16907 Avlnn Volsin 16908 Brennabor 16909 Chevrolet 1,6.910 Chrysler 16911 Lancia 16912 Martini 16913 Martini Fug 16914 Wanderer 16915 Fiat 16916 Opel 16917 Opel 16918 Essex-Chnmplon 16919 Ford 16920 Chevrolet 16921 Fiat 16922 Nash 16923 Horch 69241 Ilupmobile C 16925 16926 16927 16928 16929 16930 16931 16932 16933 6934 6935 6936 6937 6938 6939 6940 6941 6942 6943 B. M. W. Chevrolet Dnrant Mod. 65 Fiat 521/c Fiat 521 Fiat Martini Martini Mcrc. Benz 10/30 Renault Erskine Mcre. Benz 260 Chevrolet Ford Adler D. K. W. Martini Peugeot Hispano-Sulza Citroen Ford Merc. Benz 360 De Soto Fiat Fiat Lanria-Lambda Steyr Volsin Citroen Citroen 10 L Fiat Mrrc/nrni 130 riymouth Cilroen Merc. Benz 130 Vauxball Knick Chrysler P'lat Nash Peugeot 301 Terruplane Nash Peugeot Chrysler Horch Mcre. Benz 170 56 : 80 84 : 95 4 16 1932 1932 Limousine Spider 73 : 120 15,4 1929Sedan 72 : 103 72 : 103 G5 : 75 13 13 6 1930 1930 1933 Conduite interieure Conduite interieure Conduite interieure : 120 22,3 1929Sedan : 120 22 1931 65 : 100 10 1928 58 : 90 7,3 1931 82 i104 74 17 1930 84,14 95,3: 75; ; 110 15 1929 Limousine 68: : 68,5 5,06 1932Cabriolet : 120 20 1929 72: : 90 7,47 1932/33 110: 140 32 1927 75: : 102 9 1932 78; : 108 10 1933 74: ; 100 13 1929 76; : 105 15 1929 72: 103 13 1930 67: 102 8 1931 9,3: 65: 95: 4 P. 2/4 P. 4/5 P. 4/5 P. 5 P. 4 P. 6/7 P. 4 P. 5 P. 2/4 P. 4/5 P. 4 P. 4/5 P. 4/5 P. 6 P. 4 P. 6/7 P. 4 P. 7 P. 4 P. 5 P. 4 P. 4/5 P. 4/5 P. 4/5 P. 4 P. 5 P. 6/7 P. Holderbank Geneve Horgen Fribourg Geneve Chaux-de-Fonds St. Gallen Fribourg Zürich Nyon Chur Zürich Liestal Winterthur Zürich Ibaeh/Schwyz St. Gallen Bern Geneve Fribourg Basel Zürich Grenchen Bern Bern Küsnacht/Zch. Zürich Laneenthal Personenwagen Über Fr. 3000.— bt» Fr. 4000.— Voitures de tourisme de plus de frs 3000.— iusqu'a frs 4000.— 82,5 : 127 76: 108 72 : 103 72: 103 69: 108 65: 90 98,4: 107,9 75 : 110 67:110 75: 96 84,14: 88,9 82: 127 82: 120 88: 120 88:120 72: 104 67: 102 67 : 90 65: 90 74,6: 120,6 77,7: 107 84,14: 88,9 65:75 73: 111 73:118 76,2: 120 Limousine Cabriolet Conduite interieure Conduite interieure Limousine Limousine Limousin« Limousine Auttln cabrlolet Limousine Conduite Interieure Sedan geschlossen Conduite interieure Schiebed. Um. Cabriolet Rotbraun Cabriolet Limousine Limousine Limousine Standard Bus. Coup« Inn. Lenk. Cabriolet Limousine Conduite Interieure Personenwagen Ober Fr. 4000 bis Fr. 8000— Voitures de tourisme de plus de frs 4000.— Iusqu'a frs 5000.— 75:100 75:100 72: 103 70: 85 73: 111 78:80 70:85 62: 100 77,7 : 117,4 76: 108 72: 103 73:111 72:90 67,47 : 120 79,3 : 111,1 95:135 An die Administration der Automobil-Revue, Bern Ich interessiere mich für folgende in der Gelben Liste ausgeschriebenen Fahrzeuge und ersuche die Besitzer derselben um unverbindliche, detaillierte Offerte: Aasschneiden, ausfüllen und Im Courert mit 20 Cts. frankiert an die Administration der AutomoWl-Uevue in Bern einsenden. faux cabriolet Limousine Cabriolet Sedan Limousine Limousine Cabriolet Sedan Limousine Limousine Conduite interieure geschlossen Limousine Limousine Coach Inn. Lenk. Inn. Lenk Torpedo AllwetterrCabr. Torpedo m. Bai. dem. Limousine Berline Inn. Lenk. Limousine Cond. Int. Berline Limousine Innenlenker Sedan Conduite interieure Cabriolet Conduite interieure Limousine Limomine Limousine Conduite interieure Bern Zürich Fribours Geneve Hellingen Thun Muri/Aarf. Zürich Sion Zürich Geneve Bern Basel Fribourg Zürich Zürich Hombrechtikon Biel Zürich Luzern Uctikon a/S. Ölten Bern Basel Zürich Chaux-de-Fonds Uster St. Gallea Bern Zürich Lausanne Basel Zürich Ölten Chur Geneve Herzogenbuehsee Fribourg Basel Bern Aarau Geneve (Fortsetzung siehe Rückseite.) 2,500 2,500 2,500 2,500 2,500 2,500 2,500 2,500 2,500 2,500 2,600 2,600 2,700 2,700 2,800 2,800 2,800 2,800 2,850 2,900 2,900 2,900 3,000 3,000 3,000 3,000 3,000 3,000 3,200 3,200 3,200 3,200 3,200 3,200 3,309 3,500 3,500 3,500 3,500 3,500 3,500 3,500 3,500 3,500 3,600 3,600 3,600 3,700 3,800 3,900 3,900 3,900 4,000 4,000 4,200 4,200 4,200 4,200 4,200 4,350 4,400 4,400 4,500 4,500 4,500 4,500 4,500 4,950 5,000 5,000 5,500 5,500 5,500 A l'Administration de !i Revue Automobile, Berne Je m'interesse aus vehiculea publies dans la Liste jatme sous Jes aumiros indiquea ci-deesoua et invite leurs proprtetaires i mo soumettre des offrea da t»illees, sans engagementj N» N». N» N». IJo N« N«. N». _ N». Adressei i 100 13 1929 : 95,2 16 1931 108 17 1931 120 12 1927 104 10 1929 140 20 1924 21 1929 20 1931 13 1930 13 1931 17 1930 6,7 1933 17 1932 10 1931 13 1930 13 1931 15 1933 31 1929 13 1930 21 1930 22 1930 13 1930 7,4 1933 10 1932 9 1933 16 1932 18 1932 15,17 1934 6 1934 19 1931 20 1930 21,45 1930 13 1932 10 1933 13 1032 7 1934 14 1933 8 1934 7 1934 9 1934 22 1931 20 1931 12,8 1931 19 1932 7,5 1934 14 1933 16,8 1930 18 1926 6/7 P. 5 P. 4/5 P. 6/7 P. 6/8 P. 4 P. 4/5 P, 4 P. 5 P. 7 P. 5 P. 6 P. 7 P. 7 P. 5 P. 2/4 P. 4/5 P. 4 P. 4 P. 4/5 P. 4/5 P. 2 P. 4 P. 4 P. 6/7 P. 5 P. 6/7 P. 4/5 P. 4/5 P. 4 P. 4/5 P. 4/5 P. 4 P. 4 P. 4/5 P. 5 P. 4/5 P. 5 P. 4 P. 4/5 P. 4/5 P. 7 P. Personen wagen ober Fr. BCOO,— bis Fr. 6000.— Voitures de tourlsme de plus de frs 8000-— juaqu'a frs 8000. 85,72: 127 22,39 1930 Sedan-Limousine 4/5 P. Schieitheim 87: 95 65:85 23 9 1931 1932 Cabriolet Cabriolet 5 P. 4 P. Zürich Zürich Adraisftt Deeouper, remplir et envoyer ee bulletin «ras envelopp« aftranchie a 50 cti. * !*Administration de la Revue Auto mobile, a Beine,